Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (16) Abschnitt Drei

B. Wie man mit Menschen umgeht, die Auffassungen verbreiten

Welche Folgen ergeben sich, wenn jemand in der Kirche Auffassungen über und Unzufriedenheit mit Gott verbreitet? Beeinträchtigt es direkt die Ergebnisse des Kirchenlebens? Stört es das normale Kirchenleben und die Arbeit der Kirche? (Ja.) Dies wirkt sich auf den Glauben der Menschen an Gott aus und beeinträchtigt ihre Fähigkeit, ihre Pflichten normal auszuführen. Deshalb müssen diejenigen, die Auffassungen verbreiten, eingeschränkt werden. Auch wenn sie solche Dinge nur gelegentlich erwähnen, müssen sie eingeschränkt und durchschaut werden. Man muss erkennen, welche Art von Menschlichkeit sie haben, ob ihr Verbreiten von Auffassungen auf vorübergehender Negativität und Schwäche beruht oder ob es an einem Problem mit ihrer Wesensnatur liegt – ob sie also beständig nicht nach der Wahrheit streben und absichtlich Auffassungen verbreiten, um mehr Menschen irrezuführen und das Kirchenleben zu stören und zu beschädigen. Wenn es sich nur um gelegentliche Negativität und Schwäche handelt, genügt es, sie durch Gemeinschaft über die Wahrheit zu unterstützen und ihnen dadurch zu helfen. Wenn sie den Rat nicht beherzigen und weiterhin Auffassungen verbreiten und das Kirchenleben stören – und sogar andere dazu bringen, dass diese negativ und schwach werden, was ihre Fähigkeit, ihre Pflichten normal auszuführen, beeinträchtigt –, dann bedeutet das, dass sie Diener Satans sind und gemäß den Grundsätzen entfernt werden sollten. Warum gibt man ihnen keine weitere Chance? Meint ihr, solche Menschen sind Ungläubige? (Ja.) Unabhängig davon, wie ihre Menschlichkeit ist, sind solche Menschen Ungläubige. Ungläubige sind wie das Unkraut unter dem Weizen – sie sollten ausgerissen werden. Wenn sie nur einige Äußerungsformen von Ungläubigen zeigen, keine Störungen im Kirchenleben verursacht haben und immer noch als Freunde der Kirche dienen und einen Dienst erweisen können, kann man sie in Ruhe lassen. Aber diejenigen, die ständig Auffassungen verbreiten, bringen immer die Standpunkte und Bemerkungen von Ungläubigen zum Ausdruck. Sie sagen diese Dinge nicht beiläufig; ihr Ziel ist es, mehr Menschen anzustiften, irrezuführen und auf ihre Seite zu ziehen, damit sie sich von Gott distanzieren. Ihre Absicht ist: „Wenn ich keine Segnungen erlangen kann, werde ich nicht mehr glauben. Keiner von euch sollte hoffen, Segnungen zu erlangen, und ihr solltet auch nicht glauben! Wenn ihr weiter glaubt, was ist dann, wenn ihr durchhaltet und eines Tages schließlich Segnungen erlangt – würde mich das nicht in eine schwierige Lage bringen? Wie könnte ich mich dann innerlich ausgeglichen fühlen? Das lasse ich nicht zu. Um zukünftiges Bedauern zu vermeiden, werde ich euch stören und euren Glauben erschüttern, euch dazu bringen, euch von Gott zu distanzieren, Gott zu verraten und die Kirche mit mir zu verlassen – das wäre das Beste.“ Das ist ihr Ziel. Sollten solche Ungläubigen nicht entfernt werden? (Ja.) Sie sollten entfernt werden. Wenn einige Ungläubige aufhören zu glauben, wird die Kirche einfach ihre Bücher mit Gottes Worten zurücknehmen und sie streichen. Es gibt andere Ungläubige, die dem Glauben an Gott und den Gläubigen gegenüber eine gewisse positive Einstellung haben. Sie spielen keine positive Rolle in der Kirche; sie helfen nur gelegentlich als Freunde der Kirche aus. Solche Menschen verbreiten keine Auffassungen und stören das Kirchenleben nicht, auch wenn sie nicht nach der Wahrheit streben oder über die Wahrheit Gemeinschaft halten. Solange sie einen kleinen Dienst erweisen können, sollte es ihnen erlaubt sein, in der Kirche zu bleiben, und sie müssen nicht entfernt werden. Den Ungläubigen jedoch, die ständig Auffassungen verbreiten, sollte keine Gnade gezeigt werden. Sie verbreiten ihre Auffassungen und Missverständnisse über Gott, wodurch sie das Kirchenleben stören und Unterbrechungen und Störungen in der Arbeit der Kirche verursachen. Diese Ungläubigen sind Diener Satans. Sie haben Auffassungen; doch anstatt die Wahrheit zu suchen, um sie zu lösen, verbreiten sie ihre Auffassungen sogar, um Gottes auserwähltes Volk irrezuführen. Sie verraten Gott und wollen einige andere mit sich ins Verderben reißen. Genau mit solchen Absichten stören sie die Arbeit der Kirche. Kann Gott ihnen vergeben? Nein, sie dürfen nicht verschont werden. Hier geht es nicht darum, sie einzuschränken oder zu isolieren; sie müssen entfernt und für immer gestrichen werden, ohne dass ihnen auch nur die geringste Nachsicht gewährt wird!

In der Kirche gibt es einige Menschen, die niemals nach der Wahrheit streben und nie verstehen, wie Gott wirkt, um die Menschen zu erretten. Nachdem sie gewisse Dinge erlebt haben, entwickeln sie Gott gegenüber Missverständnisse, Widerstand und Klagen; manches, was sie sagen und tun, dient dazu, Auffassungen zu verbreiten. Die Auffassungen, die sie verbreiten, sind nicht nur Abweichungen beim Verständnis von Gottes Worten und Werk oder Missverständnisse über Gott. Manche sind schwerwiegender und leugnen direkt, dass Gottes Worte die Wahrheit sind – sie richten und verurteilen Gott voll und ganz. Und wieder andere Auffassungen, die sie verbreiten, greifen Gott sogar offen an und lästern Ihn offen. Sie analysieren ihre eigene Verdorbenheit und Auflehnung nicht mit unterwürfigem Herzen im Detail oder versuchen, diese zu erkennen, indem sie aus der Perspektive eines geschaffenen Wesens oder eines Anhängers Gottes heraus handeln, und sie nehmen auch nicht die Wahrheit an und halten Gemeinschaft über ihr Verständnis von Gottes Werk und ihr Verständnis Seiner Absichten. Die Auffassungen, die sie äußern, sind das genaue Gegenteil dieses positiven Verständnisses. Wenn andere ihre Auffassungen hören, erlangen sie weder ein Verständnis von Gott, noch entwickeln sie wahren Glauben, und natürlich wächst auch ihr Glaube an Gott nicht. Stattdessen wird ihr Glaube an Gott unklar, schwindet oder geht sogar ganz verloren. Gleichzeitig verschwimmt für sie die Vision von Gottes Werk. Je mehr die Menschen den von ihnen verbreiteten Auffassungen zuhören, desto verwirrter werden sie in ihren Herzen, sodass ihnen sogar unklar wird, warum sie an Gott glauben sollten, und sie an der Existenz Gottes zu zweifeln beginnen. Fragen wie, ob Gottes Worte die Wahrheit sind oder ob Gottes Wort und Werk die Menschen reinigen und erretten können, werden für sie alle unklar und zweifelhaft. Wenn Menschen die von solchen Personen verbreiteten Auffassungen und Missverständnisse hören, beginnen sie, an Gott zu zweifeln und Ihm gegenüber wachsam zu sein; sie fangen an, Gott in ihren Herzen einzuschränken, entwickeln Ihm gegenüber Missverständnisse und Klagen und distanzieren sich innerlich sogar von Ihm. Das ist sehr bedenklich. Sobald sie diese negativen Gedanken, Ansichten, Pläne und Absichten haben, wird klar, dass die Informationen und Bemerkungen, die sie angenommen haben, nicht den Bedürfnissen der normalen Menschlichkeit entsprechen, geschweige denn der Wahrheit – sie stammen mit hundertprozentiger Sicherheit von Satan. Unabhängig von den Absichten oder Motiven derjenigen, die Auffassungen verbreiten, und ob sie absichtlich oder unabsichtlich Irrlehren und haltlose Gerüchte verbreiten – solange diese Menschen in der Kirche schädliche Auswirkungen haben, sollten sie eingeschränkt werden. Natürlich sollten solche Menschen, wenn sie außerhalb des Kirchenlebens entdeckt und durchschaut werden, ebenfalls umgehend aufgehalten und eingeschränkt werden. Wenn jemand, der die Wahrheit versteht, Gottes Worte oder sein eigenes Verständnis nutzen kann, um diejenigen, die solche Dinge verbreiten, zu widerlegen und zu entlarven und den Brüdern und Schwestern dabei zu helfen, sie zu durchschauen, ist das sogar noch besser. Das ist ein Kampf gegen Satan. Wenn dir die nötige Größe fehlt, solltest du lernen, sie zu durchschauen und dich von ihnen fernzuhalten. Wenn du die nötige Größe hast, solltest du sie entlarven. Traut ihr euch, das zu tun? Wisst ihr, wie man das tut? Daran offenbart sich am deutlichsten, ob jemand die Wahrheitsrealität besitzt. Wenn einige neue Gläubige die Auffassungen und Missverständnisse hören, die solche Menschen über Gott verbreiten, sind sie schockiert und sagen: „Wie kann jemand, der an Gott glaubt, so reden?“ Wenn Menschen ohne Fundament diese Auffassungen und Irrlehren hören, werden sie dann negativ und schwach? Werden sie diese Irrlehren annehmen? Werden sie irregeführt werden und die Kirche verlassen? All das ist möglich. Wenn jemand, der Auffassungen verbreitet, sagt: „Ich werde nie wieder an Gott glauben“, deutet das, unabhängig davon, in welchem Zustand er sich befindet, wenn er das sagt, darauf hin, dass er den Glauben an Gott völlig verloren hat und ein Ungläubiger ist. Unabhängig von seinem Ziel, solche Worte zu verbreiten, kannst du aus ihnen irgendeine Erbauung ziehen? (Nein.) Wenn du schwach bist und diese Worte hörst, hast du vielleicht das Gefühl: „Dieser Mensch teilt meinen Schmerz; wenn er von seinen Auffassungen spricht, ist es, als würde er meinen innersten Gedanken eine Stimme verleihen.“ Wenn jedoch jemand mit Glauben diese Worte hört, würde er denken: „Das ist ungeheuerlich aufsässig! Wie können solche Worte ausgesprochen werden? Ist das nicht Gotteslästerung? Ich würde es nicht wagen, so etwas zu sagen, da das die Disposition Gottes verletzt!“ Dass sie diese Auffassungen verbreiten können, deutet darauf hin, dass sich diese Ideen schon vor langer Zeit entwickelt und bereits in ihren Herzen Wurzeln geschlagen haben. Solange man sie nicht verbalisiert und andere nicht in die Irre geführt oder gestört hat, wenn solche Ideen sich gerade erst zu bilden beginnen und sich noch im Keimstadium befinden und sich noch nicht vollständig zu Auffassungen entwickelt haben, zeigt das, dass man ein wenig Vernunft besitzt; man kann seine Zunge im Zaum halten und so der Konsequenz entgehen, entfernt zu werden. Aber wenn Menschen sie aussprechen und das Kirchenleben stören, dann darf man ihnen gegenüber keine Nachsicht mehr zeigen; sie sollten entlarvt und entfernt werden. Menschen, die die Wahrheit nicht lieben und denen die Fähigkeit fehlt, die Wahrheit zu verstehen, neigen dazu, häufig Auffassungen zu entwickeln. Diejenigen jedoch, die oft Gottes Worte lesen und über Begriffsvermögen verfügen, werden die Wahrheit suchen, um ihre Auffassungen zu beseitigen, selbst wenn sie aufkommen. Diejenigen, die häufig Auffassungen verbreiten, werden durch Gottes Werk offenbart und ausgemustert; es sind Menschen, die die Wahrheit überhaupt nicht lieben und sie nicht annehmen können; sie alle sind der Wahrheit abgeneigt und hassen die Wahrheit. Das steht außer jedem Zweifel.

Im Kirchenleben in den verschiedenen Ländern und Orten gibt es mit Sicherheit das Problem des Verbreitens von Auffassungen, denn Menschen, die die Wahrheit nicht lieben, sind allgegenwärtig. Diejenigen, die nicht nach der Wahrheit streben, diejenigen, die der Wahrheit abgeneigt sind, diejenigen, die nach fleischlichen Vergnügungen streben, sowie Ungläubige, böse Menschen und andere hegen stets Auffassungen gegenüber Gottes Worten und gegenüber dem menschgewordenen Gott, weil sie nicht nach der Wahrheit streben. Ihre Herzen sind erfüllt von Auffassungen und voller Vorstellungen über Gott und Forderungen an Ihn, und sie können nicht jedes Wort, das Gott spricht, rein verstehen und begreifen; sie verstehen die Worte nur auf der Grundlage ihrer eigenen Auffassungen, Vorlieben und sogar ihrer persönlichen Gewinne und Verluste. Ihre Herzen sind erfüllt von verschiedenen Auffassungen, Vorstellungen und unvernünftigen Forderungen an Gott, zusammen mit verschiedenen Missverständnissen und Urteilen über Gott und so weiter. Daher ist es für diese Menschen natürlich, Auffassungen zu verbreiten – das ist nichts Neues. Solange solche Menschen existieren, wird das Verbreiten von Auffassungen von Zeit zu Zeit vorkommen und kann jeden Augenblick auftreten. Wenn etwas, das Gott sagt oder tut, nicht mit ihren Auffassungen und Wünschen übereinstimmt und wenn es ihre Interessen verletzt, geraten sie in Wut und beginnen, für ihre eigenen Interessen zu sprechen und gegen Gott und Sein Werk anzukämpfen. Diese Menschen stehen immer im Gegensatz zur Wahrheit und zu Gott und analysieren und prüfen Gottes Worte, Gottes Disposition und Gottes Werk genau. Sie prüfen und untersuchen kontinuierlich genau die Richtigkeit von Gottes Worten und Werk, und sie wollen auch überprüfen, ob das menschgewordene Fleisch Gottes mit Gottes Identität und Status übereinstimmt. Während ihres Überprüfungsprozesses fällt es ihnen sehr schwer, genaue Antworten zu erhalten; in ihren Augen ist es sogar sehr schwierig, dass Gottes Worte erfüllt werden und sich bewahrheiten. Deshalb haben sie viel zu sagen, wenn sie Auffassungen verbreiten. Sie verbreiten ihre Auffassungen ungeachtet von Zeit, Ort oder Kontext. Wann immer sie in irgendeiner Weise mit Gott unzufrieden sind, messen sie die Dinge an ihren Auffassungen. Wenn Gottes Worte und Werk nicht mit ihren Auffassungen übereinstimmen, bringen sie schnell ihre Auffassungen zum Ausdruck. Wir charakterisieren diese Art der Äußerung als Verbreiten. Warum wird es „Verbreiten“ genannt? Weil die Dinge, die sie äußern, keine positive Wirkung auf Gottes auserwähltes Volk, das Kirchenleben oder die Arbeit von Gottes Haus haben. Stattdessen verursachen sie nur Störungen, Unterbrechungen und Schaden. Daher ist es zutreffend, die Äußerung solcher Bemerkungen als „Verbreiten“ zu bezeichnen.

Nachdem ihr grundlegendes Urteilsvermögen über die Angelegenheit des Verbreitens von Auffassungen erlangt habt, solltet ihr die verschiedenen irrigen Auffassungen und Bemerkungen von Menschen auf der Grundlage der Wahrheit im Detail analysieren und erkennen und sie dann gemäß den Vorschriften von Gottes Haus behandeln und beseitigen. Leiter und Mitarbeiter haben natürlich eine unausweichliche Verantwortung für die Lösung solcher Probleme. Gleichzeitig haben alle Auserwählten Gottes, nachdem sie diesen gemeinschaftlichen Austausch gehört haben, ebenfalls die Pflicht und Verantwortung, die Menschen, die Auffassungen verbreiten, sowie ihre Worte und Verhaltensweisen zu entlarven und im Detail zu analysieren. Wenn du nicht den Mut hast, sie aufzuhalten oder einzuschränken, kannst du mit ihnen auf der Grundlage von Gottes Worten und der Wahrheit, die du verstehst, Gemeinschaft halten und debattieren. Was ist der Zweck solcher Debatten? Sie sollen diejenigen mit geringer Größe und ohne Verständnis der Wahrheit befähigen, nach der Debatte zu erkennen, wessen Worte mit der Wahrheit übereinstimmen, anstatt sich verwirrt von den Auffassungen und Irrlehren, die von einigen Menschen verbreitet werden, irreführen zu lassen. Das ist für Gottes auserwähltes Volk und für das Kirchenleben von Nutzen. Wenn entdeckt wird, dass jemand Worte spricht, die nicht mit der Wahrheit übereinstimmen – seien es menschliche Auffassungen oder Irrlehren –, sollte es eine Debatte geben. Solche Debatten erbauen die Menschen. Zumindest können die Zuschauer nach diesen Debatten klar erkennen, dass das, was diejenigen sagen, die Auffassungen verbreiten, tatsächlich Auffassungen sind, und sie können verstehen, welche Aspekte dieser Auffassungen nicht mit der Wahrheit übereinstimmen, was das Wesen der Auffassungen ist, warum sie nicht mit der Wahrheit konform gehen, warum sie als Auffassungen charakterisiert werden, warum die Menschen, die sie verbreiten, eingeschränkt werden sollten und so weiter – sie sind in der Lage, genaue Einblicke in diese Angelegenheiten zu gewinnen, anstatt auf verwirrte Weise irregeführt und manipuliert zu werden. Obwohl die von Menschen verbreiteten Auffassungen einige Störungen und Schäden für den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk und für das Kirchenleben verursachen können, ist das Erleben dieser Dinge für die Menschen wirklich keine schlechte Sache. Zumindest ermöglicht es ihnen, an Urteilsvermögen zu gewinnen, das wahre Gesicht derer zu erkennen, die Auffassungen verbreiten, zu sehen, welche Dispositionen sie beim Verbreiten von Auffassungen offenbaren, und den Unterschied zwischen den von ihnen verbreiteten Auffassungen und der Wahrheit zu erkennen. Einerseits werden die Menschen in der Lage sein, diese Bemerkungen zu erkennen und Widerstandsfähigkeit gegen sie zu entwickeln. Andererseits werden sie auch ein gewisses Urteilsvermögen über solche Menschen haben und wissen, welche Art von Worten von Ungläubigen gesprochen werden, von denen, die überhaupt keine Wahrheit besitzen und oft Auffassungen über Gott hegen, und wissen, dass ihr Glaube nicht echt ist – zumindest können die Menschen diese Art von Urteilsvermögen erlangen. Wenn du diesen Problemen natürlich noch nicht begegnet bist, bete nicht leichtfertig und sage: „O Gott, bitte richte eine Umgebung für mich ein, damit ich sehen kann, was mit ‚den Auffassungen, die die Menschen verbreiten‘ gemeint ist.“ Das Bezeugen des Verbreitens von Auffassungen ist kein Spiel und kann leicht dazu führen, dass du irregeführt wirst. Und wenn diese Dinge doch geschehen, solltest du richtig mit ihnen umgehen. Lass sie nicht durchgehen und meide sie nicht; stelle dich ihnen auf korrekte Weise und begegne jeder Umgebung, die Gott für dich arrangiert hat, mit einer ernsten und strengen Haltung. Das ist die Haltung, die eine Person, die nach der Wahrheit strebt, haben sollte, um die Wahrheit zu erlangen. Wenn du jemandem begegnest, der Auffassungen verbreitet, solltest du lernen, zu Gott zu beten: „O Gott, bitte sei bei mir, erleuchte mich und führe mich, damit ich diese Worte und diese Art von Person erkennen kann, und befähige mich auch zu erkennen, ob ich irgendwelche der Auffassungen dieser Menschen in mir trage.“ Dann, nach dem Gebet, gehe und erlebe diese Angelegenheit. Natürlich wird dies auch die Zeit sein, in der du im Hinblick darauf geprüft wirst, wie viel von der Wahrheit du wirklich verstehst und wie groß deine Größe ist. Ist es nicht sehr bedenklich, wenn jemand Auffassungen verbreitet und du sie hörst und keine innere Reaktion oder Gedanken hast und stattdessen nur wie ein Radio bist – jede Auffassung, die er äußert und verbreitet, akzeptierst, ohne jeden Widerstand oder die Fähigkeit, sie abzulehnen, und erst recht ohne die Fähigkeit, sie zu erkennen? Wenn manche Menschen jemanden Auffassungen äußern hören, spüren sie in ihrem Herzen, dass das, was gesagt wird, falsch ist, und sie möchten mit dieser Person Gemeinschaft halten und debattieren, aber sie wissen nicht, wie sie sich angemessen ausdrücken sollen oder wie sie diese Person entlarven und im Detail analysieren sollen. Sie fürchten auch, dass sie, wenn sie nicht wirksam argumentieren können, ganz rot im Gesicht werden und dann, wenn sie letztendlich unterliegen, ihr Gesicht verlieren und in einer peinlichen Situation stecken bleiben werden. Sie fühlen sich jedoch auch unwillig, es ohne Debatte auf sich beruhen zu lassen, und denken: „Ich habe viele Predigten gehört und verstehe eine ganze Menge, warum fehlen mir also die Worte, um diese Person zu widerlegen? Ich habe keine Auffassungen über Gott, und ich habe wahren Glauben an Gott, warum kann ich die Dinge also jetzt, wo es an der Zeit ist, ihre Irrlehren zu widerlegen, nicht klar erklären?“ Sie beobachten, wie die Person, die Auffassungen verbreitet, immer mehr spricht, wobei ihre Worte immer unverschämter und abscheulicher werden, aber sie können sie einfach nicht widerlegen oder im Detail analysieren, und sie sind unfähig, aufzustehen und sie zu entlarven, geschweige denn, sie aufzuhalten, was sie innerlich extrem ängstlich und besorgt macht. Erst in diesem Moment erkennen sie, dass ihre Größe zu gering ist, und sehen, dass ihr Verständnis der Wahrheit sich noch nicht zu einem vollständigen und korrekten Standpunkt geformt hat, dass es nur aus einigen bruchstückhaften Phrasen, verstreuten Lichtblicken und Ideen besteht und überhaupt nicht aus echtem Wissen über die Wahrheit. Sie wissen sehr wohl, dass diese Person Auffassungen verbreitet und Menschen irreführt und dass sie ein Ungläubiger ist, und sie wollen sie entlarven und ihre Ansichten widerlegen, nur fehlt ihnen die passende und kraftvolle Sprache dazu. Sie schaffen es nur zu sagen: „Alles, was Gott tut, ist gut; du musst es annehmen. Gott ist heilig und vollkommen; Er ist überhaupt nicht so, wie du sagst. Gott herrscht über alle Dinge, und die Menschen sind geschaffene Wesen. Sie sollten sich Gott unterwerfen. Die Menschen erleiden keinen Verlust, wenn sie sich Gott unterwerfen.“ Sie können nur diese oberflächlichen Theorien äußern, die die entscheidenden Punkte überhaupt nicht treffen. Nachdem sie dieses besondere Ereignis erlebt haben, erkennen sie, dass ihre Größe zu gering ist, und denken: „Warum bin ich so unfähig? Normalerweise kann ich endlos über große Glaubenslehren reden und spreche dabei ziemlich redegewandt; ich kann bei einer Versammlung ohne Probleme eine Stunde lang reden und schreibe drei bis fünf Seiten Predigtnotizen, ohne mit der Wimper zu zucken, und fühle mich dabei sehr selbstsicher. Aber wenn ich mit jemandem konfrontiert bin, der auf diese Weise Auffassungen verbreitet, Gott auf diese Weise richtet und lästert, warum bin ich dann nicht wachsam, warum reagiere ich nicht? Warum kann ich keine kraftvolle Entlarvung und Widerlegung liefern?“ Was entdecken sie daraus? Ist es nicht so, dass sie erkennen, dass sie die Wahrheit nicht verstehen? Ist diese Erkenntnis eine gute oder eine schlechte Sache? (Eine gute Sache.) Endlich entdecken sie ihre tatsächliche Größe. Wären sie nicht jemandem begegnet, der Auffassungen verbreitet, würden sie vielleicht immer noch denken, sie hätten Größe, verstünden die Wahrheit, hätten Urteilsvermögen, könnten alles durchschauen, könnten verschiedene geistliche Glaubenslehren predigen und könnten mit großer Vertrautheit ein wenig über jede Wahrheit Gemeinschaft halten. Wenn sie jedoch mit jemandem konfrontiert sind, der Auffassungen verbreitet, finden sie sich, obwohl sie wissen, dass es falsch ist, hilflos wieder, unfähig, etwas zu tun, und unterliegen am Ende. Ist das peinlich? Ist das eine ruhmreiche Angelegenheit? (Nein.) Wie sollte das also gelöst werden? Was solltest du tun, wenn du nicht die richtigen Worte hast, um mit ihnen zu streiten, und du auch Verlegenheit vermeiden und in deinem Zeugnis standhaft bleiben willst, um Satan völlig zu beschämen und zu besiegen? Ich werde euch eine wirksame Methode verraten: Wenn du siehst, dass sie endlos Auffassungen verbreiten und die meisten Menschen kein Urteilsvermögen haben und von ihnen beeinflusst werden, du sie aber nicht im Streit besiegen kannst, dann ist es an der Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen; schlag auf den Tisch und sage: „Halt den Mund! Was redest du da? Ich mag dich vielleicht nicht im Streit besiegen können, aber ich weiß, dass du ein Ungläubiger bist! Schau dir an, was du sagst; gibst du ein einziges Wort von dir, das mit der Wahrheit übereinstimmt? Du hast so viele Jahre Gottes Gnade genossen – hast du jemals ein Wort des Lobes oder des Zeugnisses für Gott gesprochen? Du hegst Groll gegen Gott; wenn du das Zeug dazu hast, geh direkt in den dritten Himmel und sprich direkt mit Gott. Hör auf, hier Störungen zu verursachen. Ich befehle dir jetzt förmlich, dich zu verziehen!“ Würdet ihr euch trauen, das zu sagen? Ist das ungestüm? (Nein, ist es nicht.) Das ist eine Erklärung an Satan. Tut das einfach. Sagt zu ihnen: „Verzieh dich, du Ungläubiger! Du hast so viel von Gottes Gnade umsonst genossen, du gewissenloser Wicht; du bist es nicht wert, ein Mensch zu sein!“ Nur zwei Worte: „Verzieh dich!“ Wie klingt das? Es ist kraftvoll, aber es darf nicht leichtfertig verwendet werden. Ihr solltet das nicht zu neuen Brüdern und Schwestern im Glauben sagen, die die Wahrheit noch nicht verstehen, aber Ungläubigen und Satans Dienern könnt ihr gnadenlos solche Befehle erteilen: „Dies ist Gottes Haus, das Zuhause wahrer Brüder und Schwestern, das Zuhause derer, die Gott folgen. Dies ist nicht das Zuhause von Teufeln und Satanen. Teufel und Satane werden hier nicht gebraucht. Du bist ein Teufel und ein Satan, also verzieh dich!“ Ist das angemessen? (Ja.) Das ist nicht die beste Methode; nur weil eure Größe gering ist, weil ihr nicht genug Größe habt, um mit Satan zu kämpfen, lehre Ich euch diese Methode. Eigentlich ist sie nicht ideal. Die ideale Methode ist, dass ihr – wenn ihr viele Wahrheiten versteht und wahren Glauben an und wahres Wissen über Gott habt – in der Lage seid, sie zu widerlegen, und ihr sie so gründlich widerlegt, dass sie völlig beschämt sind, sodass sie schließlich zu allen sagen: „Ich kann meinen Glauben nicht behalten; ich schäme mich zu sehr, um irgendjemandem von euch gegenüberzutreten. Ich bin ein Teufel und ein Satan; ich werde die Kirche selbst verlassen.“ Da ihr diese Fähigkeit jetzt nicht habt, solltet ihr diejenigen, die häufig Auffassungen verbreiten, nach der Methode behandeln, die Ich euch gelehrt habe.

Wisst ihr jetzt, wie ihr mit denen umgehen sollt, die in der Kirche häufig Auffassungen verbreiten? Könnt ihr jetzt diejenigen durchschauen, die Auffassungen verbreiten, um Menschen irrezuführen? (Ja.) Welche Hauptarten der Rede verbreiten Auffassungen? Eine Art zielt auf Gottes Worte, eine andere auf Gottes Werk und wieder eine andere auf Gottes Disposition und Wesen ab. Diese Arten von Rede reichen von mild – Vorstellungen und Fehlinterpretationen von Gott – bis hin zu schwerwiegend, wie das Richten, Verurteilen und Lästern Gottes. Daneben gibt es auch die negativen und widerständigen Bemerkungen der Menschen – die Dinge wie ihre Klagen, ihren Trotz und ihre Unzufriedenheit Gott gegenüber zum Ausdruck bringen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Worte, die Auffassungen verbreiten, alle die Natur haben, Gott zu trotzen, Ihn zu richten, zu verurteilen und zu lästern, und die Folge, die sie verursachen, ist, die Menschen misstrauisch und wachsam gegenüber Gott zu machen und sie Ihn missverstehen und sich von Ihm distanzieren und Ihn sogar ablehnen zu lassen. Diese sollten leicht zu durchschauen sein.

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:30 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

Kontaktiere uns über Messenger