Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (14) Abschnitt Drei

VI. Das Eingehen unangemessener Beziehungen

Das sechste Problem, das Gottes Werk und die normale Ordnung der Kirche unterbricht und stört, ist das Eingehen unangemessener Beziehungen. Solange Menschen miteinander in Kontakt kommen und sich versammeln können, wird es ein gemeinschaftliches Leben geben, aus dem verschiedene Beziehungen hervorgehen. Welche dieser Beziehungen sind also angemessen und welche sind unangemessen? Sprechen wir zuerst darüber, was angemessene Beziehungen ausmacht, und lasst uns dann über die unangemessenen Gemeinschaft halten. Wenn Brüder und Schwestern sich treffen und begrüßen, sagen sie vielleicht Dinge wie: „Wie ist es dir in letzter Zeit ergangen? Bist du bei guter Gesundheit? Kommt dein Kind nächstes Jahr in die Oberstufe? Wie läuft das Geschäft deines Ehepartners?“ Zählen solche gegenseitigen Grüße zu angemessenen Beziehungen? (Ja.) Warum sagt ihr das? Weil es die grundlegendste Form von gutem Benehmen, Anteilnahme und Begrüßung ist, ein paar freundliche Worte zu wechseln, wenn sich zwei Menschen lange nicht gesehen haben und dann aufeinandertreffen. Das sind alles Worte, Handlungen und relevante Themen, die Menschen im Rahmen normaler Menschlichkeit an den Tag legen. Betrachtet man ihr Gespräch bis zu diesem Punkt, ist offensichtlich, dass ihre Beziehung ziemlich angemessen ist. Ihr Dialog zeugt sowohl von gutem Benehmen als auch von normaler Menschlichkeit, und anhand dieser beiden Punkte kann festgestellt werden, dass die Beziehung zwischen diesen beiden Menschen, die sich unterhalten, angemessen ist und eine normale zwischenmenschliche Beziehung darstellt. Wenn sich zwei Menschen sehr gut kennen, aber bei einem Treffen beide nur finster dreinschauen und kein Wort miteinander wechseln, und ihre Augen voller Feindseligkeit sind, wenn sich ihre Blicke treffen, ist diese Beziehung dann normal? (Nein, ist sie nicht.) Warum ist sie nicht normal? Wie genau sollte sie definiert werden? Wenn zwei Menschen sich treffen, aber einander weder grüßen noch auch nur „Hallo“ sagen, geschweige denn ein normales Gespräch oder einen normalen Dialog führen, dann ist offensichtlich, dass sich in ihren Erscheinungsformen nicht das zeigt, was von normaler Menschlichkeit erwartet wird. Bei ihrer Beziehung handelt es sich nicht um eine normale zwischenmenschliche Beziehung; sie ist in gewisser Weise verdreht. Dennoch stellt sie noch keine unangemessene Beziehung dar – davon ist diese Beziehung noch ein Stück weit entfernt. Generell gilt: Wenn eine Beziehung zwischen Menschen auf normaler Menschlichkeit gründet, sodass ihr Umgang und ihre Interaktionen normal und gemäß den Grundsätzen stattfinden und sie sich gegenseitig helfen, unterstützen und versorgen können, dann weist all das auf eine angemessene Beziehung zwischen diesen Menschen hin. Damit ist gemeint, dass man mit Angelegenheiten sachlich umgeht und nicht feilscht, dass man nicht von eigenen Interessen geschweige denn von Hass getrieben wird und dass man sich in seinem Verhalten nicht von seinem fleischlichen Verlangen leiten lässt. All das fällt in den Bereich angemessener Beziehungen. Ist dieser Bereich nicht ziemlich weit gefasst? Normale zwischenmenschliche Beziehungen umfassen den Dialog und die Kommunikation im Rahmen normaler Menschlichkeit, den Umgang und den Kontakt mit anderen sowie das Zusammenarbeiten auf der Grundlage des Gewissens und der Vernunft normaler Menschlichkeit. Auf einer höheren Ebene bedeutet es, sich beim Umgang und Kontakt mit anderen nach den Wahrheitsgrundsätzen zu richten. Das ist eine allgemeine Definition angemessener zwischenmenschlicher Beziehungen. Sich bei einem Treffen gegenseitig zu grüßen, ist die normalste Form des Umgangs. Einander normal grüßen und sich normal unterhalten zu können, ohne sich aufzuspielen, keine Zuneigung vorauszusetzen, wo keine vorhanden ist, sich nicht überlegen zu verhalten oder im Gespräch andere zu unterdrücken oder sich selbst zu erhöhen, sondern einfach normal zu reden und zu kommunizieren – so sollten Menschen, die normale Menschlichkeit besitzen, miteinander sprechen und kommunizieren, und das ist die grundlegende Art des Umgangs im Rahmen normaler zwischenmenschlicher Beziehungen. Gottes auserwähltes Volk sollte zumindest Gewissen und Vernunft besitzen und mit anderen gemäß den Grundsätzen und Maßstäben, die Gott von den Menschen verlangt, interagieren, Kontakt haben und zusammenarbeiten. Das ist die beste Herangehensweise, und so kann man Gott zufriedenstellen. Was sind also die von Gott geforderten Wahrheitsgrundsätze? Dass Menschen verständnisvoll gegenüber anderen sind, wenn diese schwach und negativ sind, dass sie deren Schmerz und Schwierigkeiten berücksichtigen und sich dann nach diesen Dingen erkundigen, Hilfe und Unterstützung anbieten und ihnen Gottes Worte vorlesen, um ihnen bei der Lösung ihrer Probleme zu helfen – und es ihnen auf diese Weise zu ermöglichen, Gottes Absichten zu verstehen und nicht mehr schwach zu sein, und sie vor Gott zu bringen. Steht diese Art der Praxis nicht mit den Grundsätzen im Einklang? Diese Art der Praxis steht im Einklang mit den Wahrheitsgrundsätzen, und Beziehungen dieser Art stehen natürlich erst recht mit den Wahrheitsgrundsätzen im Einklang. Wenn Menschen absichtlich Störungen und Unterbrechungen verursachen oder absichtlich ihre Pflicht oberflächlich ausführen und du das siehst und in der Lage bist, sie gemäß den Grundsätzen darauf hinzuweisen, sie zurechtzuweisen und ihnen zu helfen, dann steht das mit den Wahrheitsgrundsätzen im Einklang. Wenn du ein Auge zudrückst, ihr Verhalten duldest, sie deckst und sogar so weit gehst, nette Dinge zu sagen, um sie zu loben und Beifall zu spenden, dann stehen diese Arten der Interaktion mit Menschen, die Auseinandersetzung mit Angelegenheiten und der Umgang mit Problemen eindeutig im Widerspruch zu den Wahrheitsgrundsätzen und haben keine Grundlage in den Worten Gottes. Mit Menschen und Angelegenheiten auf diese Weise umzugehen, ist eindeutig unangemessen, und wenn diese Herangehensweisen nicht anhand der Worte Gottes im Detail analysiert und unterschieden werden, ist es wirklich nicht leicht, das zu erkennen. Menschen, die die Wahrheit nicht verstehen, werden diese Probleme wahrscheinlich nicht erkennen, und selbst wenn sie anerkennen, dass es sich hierbei um Probleme handelt, fällt es ihnen nicht leicht, sie zu beseitigen. Wir haben oft gesagt, dass die gesamte verdorbene Menschheit nach Satans Disposition lebt, und diese Erscheinungsformen sind ein Beweis dafür. Seht ihr das jetzt klar?

Der Schwerpunkt unseres heutigen gemeinschaftlichen Austauschs liegt darauf, die Äußerungsformen von vier Arten unangemessener Beziehungen zu entlarven, die Unterbrechungen und Störungen für das Kirchenleben verursachen. Wer sind diejenigen, die innerhalb der Kirche unangemessene Beziehungen eingehen? Was genau stellt eine unangemessene Beziehung dar? Welche Angelegenheiten fallen unter das Eingehen unangemessener Beziehungen? Da unser Hauptthema im gemeinschaftlichen Austausch verschiedene Menschen, Ereignisse und Dinge betrifft, die Gottes Werk und die normale Ordnung der Kirche unterbrechen und stören, beschränkt sich diese Erörterung unangemessener Beziehungen auf jene, die Unterbrechungen und Störungen für das Kirchenleben verursachen. Wir werfen nicht wahllos alle Arten von unangemessenen Beziehungen in einen Topf, und Angelegenheiten außerhalb des Kirchenlebens gehen uns nichts an. Ihr müsst diese Angelegenheit unverfälscht und ohne Abweichung verstehen. Welche Angelegenheiten und welche Beziehungen zwischen Menschen sind also unangemessen, wenn es um das Eingehen unangemessener Beziehungen geht? Welche unangemessenen Beziehungen verursachen Unterbrechungen und Störungen für das Kirchenleben und für die Mehrheit der Menschen? Sind diese Angelegenheiten einen gemeinschaftlichen Austausch wert? (Ja.) Das sind Angelegenheiten, die in unserem gemeinschaftlichen Austausch klar angesprochen werden müssen.

A. Unangemessene Beziehungen zwischen den Geschlechtern

Welche Art von unangemessener Beziehung ist im Kirchenleben am häufigsten anzutreffen, am leichtesten zu verstehen und am besten zu charakterisieren? (Beziehungen zwischen den Geschlechtern.) Das ist der erste Aspekt, der einem in den Sinn kommt, wenn man an unangemessene Beziehungen denkt. Manche Menschen flirten immer mit dem anderen Geschlecht, wenn sie in einer Gruppe sind; sie machen anzügliche Gesten und Mienen, sprechen auf eine besonders ausdrucksstarke Weise und stellen sich gerne zur Schau. Um einen unpassenden Ausdruck zu verwenden: Sie stellen ihre Sexualität zur Schau. Sie möchten vor dem anderen Geschlecht unter anderem witzig, humorvoll, romantisch, gentlemanhaft, heldenhaft, charismatisch und gelehrt erscheinen; sie genießen es besonders, sich zur Schau zu stellen. Warum stellen sie sich zur Schau? Es geht nicht darum, um Status zu wetteifern, sondern darum, das andere Geschlecht anzuziehen. Je mehr Mitglieder des anderen Geschlechts ihnen Aufmerksamkeit schenken und ihnen bewundernde, verehrende und anhimmelnde Blicke zuwerfen, desto aufgeregter und energiegeladener werden sie. Während sie mehr Zeit mit der Teilnahme am Kirchenleben verbringen und mit mehr Menschen in Kontakt kommen, nehmen sie einige wenige Personen ins Visier, flirten und tauschen flirtende Blicke mit einigen des anderen Geschlechts aus und sprechen oft auf eine provokante Weise, sogar mit einem Hauch von sexueller Belästigung. Ist diese Art von Beziehung zwischen Menschen angemessen? (Nein.) Dies stellt das Eingehen unangemessener Beziehungen dar. Solche Personen nutzen sogar die Zeit der Versammlungen, um sich zur Schau zu stellen, indem sie vor der Person, die sie mögen oder an der sie interessiert sind, besonders witzig und charmant sprechen, anzügliche Gesten machen und Blicke austauschen, einen triumphierenden und aufgeregten Gesichtsausdruck tragen und sogar herumstolzieren – und das alles mit welchem Ziel? Um das andere Geschlecht in eine unangemessene Beziehung zu verführen. Trotz des Ekels, den viele Brüder und Schwestern empfinden, und trotz zahlreicher Warnungen aus ihrem Umfeld, hören sie trotzdem nicht auf und beharren auf ihrer rücksichtslosen Verführung. Wenn solche unangemessenen Beziehungen nur zwei Personen betreffen, die außerhalb des Kirchenlebens miteinander flirten und das Kirchenleben oder die Arbeit der Kirche nicht beeinträchtigen, kann die Angelegenheit vorerst beiseitegelegt werden. Wenn diejenigen, die unangemessene Beziehungen eingehen, sich jedoch gewohnheitsmäßig im Kirchenleben so verhalten und andere stören, sollten sie verwarnt und eingeschränkt werden. Wenn sie sich trotz wiederholter Ermahnungen als unverbesserlich erweisen und das Kirchenleben bereits ernsthaft gestört haben, sollten sie durch eine Abstimmung von Gottes auserwähltem Volk aus der Kirche entfernt werden. Ist diese Vorgehensweise angemessen? (Ja.) Wenn es sich nur um junge Leute handelt, die eine normale Beziehung führen, sollten sie sich während der Versammlungen ebenfalls zurückhalten, um andere nicht zu beeinträchtigen. Die Kirche ist ein Ort, um Gott anzubeten, Gottes Worte betenzulesen und das Kirchenleben zu leben; persönliche Zuneigungen sollten nicht in das Kirchenleben eingebracht werden, um andere zu stören. Wenn es andere stört, die Stimmung anderer bei Versammlungen beeinträchtigt, das Lesen von Gottes Worten und das Verständnis und die Erkenntnis der Worte Gottes durch andere beeinträchtigt und dazu führt, dass mehr Menschen abgelenkt und gestört werden, dann wird eine solche Beziehung als unangemessene Beziehung charakterisiert. Selbst eine legitime Beziehung wird, wenn sie andere stört, als unangemessene Beziehung charakterisiert, ganz zu schweigen von der Verführung des anderen Geschlechts außerhalb einer Beziehung. Wenn also jemand im Kirchenleben unangemessene Beziehungen eingeht, sollte dies nicht stillschweigend geduldet werden, sondern es sollte gemäß den Grundsätzen mit Verwarnungen, Einschränkungen und sogar dem Entfernen der Betreffenden beantwortet werden. Das ist eine Arbeit, die Leiter und Mitarbeiter ausführen sollten. Wenn sich herausstellt, dass jemand unangemessene Beziehungen eingeht und damit die meisten Menschen in der Kirche gestört hat, dass seine Anwesenheit andere ablenkt und in lüsterne Gedanken verstrickt, sogar zur Zerrüttung von Familien führt und einige neue Gläubige das Interesse an Versammlungen, am Lesen von Gottes Worten oder sogar am Glauben selbst verlieren und stattdessen von der Person, die sie verehren, noch mehr angetan sind, mit ihr durchbrennen und ihr Leben verbringen und ihren Glauben aufgeben wollen – wenn die Situation bis zu diesem Grad eskaliert ist, die Leiter und Mitarbeiter dies aber nicht ernst nehmen und denken, es handele sich nur um menschliche Lust, nichts Großes und etwas, das alle gewöhnlichen Menschen tun, ohne die Ernsthaftigkeit des Problems zu erkennen oder gar zu begreifen, wie weit sich das Problem entwickeln kann, sondern es vielmehr ignorieren und auf solche Angelegenheiten besonders gefühllos und stumpf reagieren, was letztendlich negative Auswirkungen auf die Mehrheit in der Kirche hat – dann stellen solche Vorfälle schwerwiegende Unterbrechungen und Störungen dar. Warum sage Ich, dass dies schwerwiegende Unterbrechungen und Störungen darstellt? Weil diese Vorfälle die normale Ordnung des Kirchenlebens stören und beschädigen. Sobald solche Personen in der Kirche auftauchen, sollten sie daher eingeschränkt werden, egal wie wenige oder wie viele es sind, wobei sichergestellt werden muss, dass jeder Fall behandelt wird, und wenn die Situation schwerwiegend ist, müssen sie isoliert werden. Wenn die Isolierung keine Ergebnisse bringt und sie weiterhin das andere Geschlecht verführen, das Kirchenleben stören und die normale Ordnung der Kirche beschädigen, dann sollten sie gemäß den Grundsätzen aus der Kirche entfernt werden. Ist diese Vorgehensweise angemessen? (Ja.) Die Auswirkungen solcher Angelegenheiten auf das Kirchenleben und auf die Arbeit der Kirche sind äußerst schädlich; sie sind wie eine Seuche und müssen ausgerottet werden.

Jeder, der dazu neigt, das andere Geschlecht zu verführen, tut dies, wo auch immer er hingeht, und legt unermüdlich ein solches Verhalten an den Tag. Seine Ziele für Verführung und Belästigung sind oft junge und attraktive Personen, aber manchmal sind es auch Menschen mittleren Alters – bei jedem, den er ansprechend findet, sucht er proaktiv nach Gelegenheiten zur Verführung. Wenn er die Absicht hat, andere zu verführen, können einige Menschen der Verlockung nicht widerstehen und fallen darauf herein, was leicht zu unangemessenen Beziehungen führt. Da die Größe der Menschen zu gering ist und es ihnen an wahrem Glauben an Gott sowie am Verständnis der Wahrheit mangelt, wie könnten sie diese Versuchungen überwinden und solchen Verlockungen widerstehen? Die Größe der Menschen ist zu gering; sie sind besonders schwach und machtlos, wenn sie mit diesen Versuchungen und Verlockungen konfrontiert werden. Es ist schwierig für sie, unberührt zu bleiben. Es gab einen männlichen Leiter, der versuchte, jede schöne Frau, die er sah, zu verführen; manchmal reichte es nicht aus, nur eine zu verführen – er verführte vielleicht drei oder vier Frauen und verdrehte ihnen allen so den Kopf, dass sie ihren Appetit verloren und nicht schlafen konnten und sogar die Lust verloren, ihre Pflichten zu tun. So groß war der „Charme“ dieses Mannes. Hätte er nur normal mit den Menschen interagiert, ohne absichtlich zu versuchen, sie zu verführen, wäre sein Einfluss nicht so weitreichend gewesen. Erst als er sich absichtlich inszenierte und andere verführte, fielen immer mehr Menschen darauf herein, was die Zahl derer erhöhte, die verführt wurden, unangemessene Beziehungen mit ihm zu führen. Die Menschen wurden unfähig zu widerstehen und verfielen diesen Versuchungen. Das war der „Charme“ der Lust; was er tat, schuf Versuchungen, Verlockungen und Störungen für beide Seiten. Ein Mann, der mehrere Frauen gleichzeitig verführt – war sein Herz etwa irritiert? Welcher Frau er sich zuerst widmen, welche er zuerst zufriedenstellen sollte – wäre er nicht geistig erschöpft? (Ja.) Wenn es so anstrengend war, warum verhielt er sich weiterhin so? Das ist Niederträchtigkeit; das war die Art von Kreatur, die er war, das war seine Natur. Wenn die Opfer einmal verführt sind und in Versuchung geraten, ist es dann leicht für sie, der Versuchung zu entkommen? Sobald man in Versuchung geraten ist, wird es schwierig sein, zu entkommen. Essen, schlafen, gehen, Pflichten ausführen – egal, was sie tun, ihre Gedanken sind erfüllt von dieser Person, ihre Herzen sind von dieser Person eingenommen. Solche Störungen sind äußerst schwerwiegend! Was folgt, ist das ständige Nachdenken darüber, wie man dieser Person gefallen, wie man sich ihr an den Hals werfen, wie man sie für sich gewinnen, wie man sie monopolisieren, wie man mit anderen Rivalen konkurrieren und kämpfen kann. Sind das nicht die Folgen davon, gestört zu werden? Ist es leicht, einem solchen Zustand zu entkommen? (Es ist nicht leicht.) Die Folgen werden schwerwiegend. Kann das Herz zu diesem Zeitpunkt noch still vor Gott sein? Wenn sie Gottes Worte lesen, können sie sie dann noch aufnehmen? Können sie noch Erleuchtung haben? Werden sie während der Versammlungen noch in der Stimmung sein, über die Worte Gottes nachzudenken und Gemeinschaft zu halten und anderen zuzuhören, die Gottes Worte teilen? Das werden sie nicht; ihre Herzen werden erfüllt sein von Lust, vom Objekt ihrer Verehrung, frei von jeglichen ernsten Angelegenheiten – sogar Gott wird aus ihren Herzen verschwunden sein. Was folgt, ist das Nachdenken darüber, wie man Liebe erleben kann, wie man romantisch sein kann und so weiter, und das Verlangen, an Gott zu glauben, ist völlig verloren. Sind diese Folgen gut? Ist es das, was die Menschen sehen wollen? (Nein.) Sind die Folgen davon, verführt zu werden und in Versuchung zu geraten, etwas, das Menschen verhindern können? Können die Menschen diese Folgen kontrollieren? Kann es an ihnen liegen, zu entscheiden? Können sie das Niveau erreichen, aufhören zu können, wenn sie es in ihren Herzen wünschen? Niemand kann das erreichen. Das ist die Folge der Störungen, die durch solche unangemessenen Beziehungen bei den Menschen verursacht werden. Was sind die Folgen, wenn Gott im Herzen eines Menschen fehlt und man nicht mehr wünscht, Gottes Worte zu lesen? Gibt es noch Hoffnung auf Errettung? Die Hoffnung auf Errettung schwindet. Alles ist verloren; die mageren Glaubenslehren, die man zuvor verstanden hat, die Entschlossenheit und der Vorsatz, sich für Gott aufzuwenden, und das Verlangen, Gottes Errettung zu erlangen, werden alle über Bord geworfen – das sind die Folgen. Die Menschen distanzieren sich von Gott und lehnen Ihn in ihren Herzen ab, und sie werden auch von Gott abgelehnt. Diese Folge ist nichts, was jemand, der an Gott glaubt und Ihm folgt, sehen möchte, noch ist es eine Tatsache, die irgendein Anhänger Gottes akzeptieren kann. Sobald die Menschen jedoch in solche Versuchungen geraten und im Strudel unangemessener Beziehungen gefangen sind, finden sie es schwierig, sich selbst zu befreien, und sind erst recht nicht in der Lage, sich selbst zu kontrollieren. Daher sollten solche unangemessenen Beziehungen eingeschränkt werden. In schweren Fällen sollten diejenigen, die das andere Geschlecht beständig stören und belästigen, umgehend und schnell aus der Kirche entfernt werden, damit sie das Kirchenleben nicht stören und, noch wichtiger, um zu verhindern, dass mehr Menschen in Versuchung geraten. Ist diese Vorgehensweise vernünftig? (Ja.)

Im zwölften Punkt der Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern heißt es, dass sie sich bei jeder Aufgabe mit aller Kraft dafür einsetzen müssen, dass Gottes auserwähltes Volk ein normales Kirchenleben führen kann, und die Brüder und Schwestern vor jeglichen Einmischungen oder Störungen im Kirchenleben bewahren müssen. Dies bedeutet, alle Brüder und Schwestern zu schützen, die ein normales Kirchenleben führen können. Was genau sollte geschützt werden? Die Brüder und Schwestern sollten geschützt werden, damit sie während der Versammlungen in Ruhe vor Gott treten und in Frieden Gottes Worte betenlesen und teilen können; gleichzeitig soll ihnen ermöglicht werden, eines Herzens und Sinnes zu Gott zu beten, Seine Absichten zu suchen, Erleuchtung und Erhellung bei Gott zu suchen, Seine Gegenwart zu erlangen und Seinen Segen sowie Seine Führung zu empfangen. Das ist das größte und wichtigste Interesse aller Brüder und Schwestern und für jeden von entscheidender Bedeutung; es geht darum, ob sie errettet werden und einen guten Bestimmungsort haben können. Deshalb ist es notwendig, diejenigen, die in der Kirche unangemessene Beziehungen eingehen, streng einzuschränken, zu isolieren oder zu entfernen; insbesondere müssen diejenigen, die Beziehungen zwischen den Geschlechtern eingehen, streng beaufsichtigt werden. Was bedeutet Beaufsichtigung? Handelt es sich nur um einen geringfügigen Fall, sollten sie bloßgestellt und zurechtgestutzt sowie umgehend aufgehalten und eingeschränkt werden, um zu verhindern, dass sie andere beeinträchtigen. Handelt es sich um einen schwerwiegenden Fall, muss man entschlossen und ohne Zögern handeln; sie sollten so schnell wie möglich aus der Kirche entfernt werden, um zu verhindern, dass sie noch mehr Menschen stören. Wenn sie Störungen verursachen wollen, sollen sie das draußen in der Welt tun und stören, wen auch immer sie wollen; es genügt, zu sagen, dass all die Brüder und Schwestern im Kirchenleben, die nach der Wahrheit streben, nicht von ihnen gestört werden sollten. Das ist der vorrangige Grundsatz und das Ziel für die Arbeit von Leitern und Mitarbeitern im Rahmen dieser zwölften Verantwortlichkeit.

B. Homosexuelle Beziehungen

Was das Thema der unangemessenen Beziehungen betrifft, so haben wir gerade hauptsächlich über das Eingehen unangemessener Beziehungen zwischen den Geschlechtern Gemeinschaft gehalten. Wenn es um das Verführen, das Locken, das Sich-zur-Schau-Stellen und das Necken von Mitgliedern des anderen Geschlechts, das aktive Zugehen auf diese und den Versuch, ihnen nahezukommen, sowie das oft absichtliche oder unabsichtliche Bestreben, bei Versammlungen in ihrer Nähe zu sitzen, geht; wenn darüber hinaus nicht nur eine Person verführt wird, sondern nach einem gescheiterten Versuch eine andere Person ins Visier genommen wird, sodass viele Mitglieder des anderen Geschlechts in der Kirche belästigt werden, dann ist dieses Problem schwerwiegend geworden. Dies umfasst unangemessene Beziehungen zwischen den Geschlechtern. Neben Beziehungen mit dem anderen Geschlecht gibt es auch einige unangemessene Beziehungen unter Menschen des gleichen Geschlechts. Wenn zwei Personen des gleichen Geschlechts sich besonders gut verstehen, sich schon lange kennen und sich ziemlich nahestehen, dann ist es angemessen, dass sie oft Umgang miteinander haben. Sobald es sich jedoch zu fleischlichen, lustvollen Beziehungen steigert, sollten solche Beziehungen ebenfalls als unangemessen eingeordnet werden. Wenn es zwischen zwei Personen des gleichen Geschlechts häufig zu Körperkontakt kommt, sie sogar gewöhnlich Worte provokativer Natur miteinander verwenden und man die beiden oft sieht, wie sie die Arme umeinanderlegen oder offensichtlichere Verhaltensweisen und Äußerungsformen zeigen, dann wird es mit der Zeit für jeden offensichtlich: „Diese beiden helfen sich nicht gegenseitig oder passen von der Persönlichkeit her zusammen; sie verkehren nicht im Rahmen der normalen Menschlichkeit. Das ist Homosexualität!“ Nun verstehen die meisten Leute, dass Homosexualität eine unangemessene Beziehung ist, deren Natur weitaus schwerwiegender und unangemessener ist als die zwischen den Geschlechtern. Wenn solche Beziehungen in der Kirche existieren, könnten sie sich wie eine Seuche ausbreiten und einige in diese Art von Versuchung und Verlockung führen. Einige Leute sagen, sie hätten in der Vergangenheit homosexuelle Handlungen begangen, dies aber nicht freiwillig getan. Lassen wir einmal beiseite, ob sie wirklich homosexuell sind oder welche sexuelle Orientierung sie haben; die Tatsache, dass sie unter Verlockung in eine solche Versuchung geraten können – und lassen wir vorerst außer Acht, ob sie dies freiwillig oder passiv taten –, zeigt zuallererst, dass sie dadurch gestört wurden. Ihre Behauptung, es nicht freiwillig getan zu haben, lässt darauf schließen, dass sie Opfer waren. Wenn Homosexuelle also andere des gleichen Geschlechts verführen und locken, können diejenigen, die verführt werden, obwohl sie nicht notwendigerweise selbst homosexuell sind, nachdem sie von einem Homosexuellen verführt wurden, selbst zu Homosexuellen werden. Ist das nicht eine gefährliche Situation? Warum sagt man, dass solche Menschen homosexuell sind? Wenn heterosexuelle Personen viele Menschen verführen, fällt das in den Bereich der Promiskuität, was eine unangemessene Beziehung darstellt. Wenn also zwei Personen des gleichen Geschlechts, die eine enge Beziehung haben und gut miteinander auskommen, Händchen halten oder sich umarmen, was alles normal ist, wie kann es dann so weit kommen, dass sie als homosexuell eingestuft werden? Es ist die sexuelle Beziehung zwischen ihnen – sobald diese Stufe der Beziehung erreicht ist, wird es zu Homosexualität. Wenn sie sich gegenseitig die Arme um die Schultern legen, sich am Hals umklammern oder sich an der Taille halten, ist das kein normaler Körperkontakt zwischen Personen des gleichen Geschlechts, sondern lustvoller Körperkontakt, der sich in seiner Natur unterscheidet und somit in die Kategorie der unangemessenen Beziehungen fällt. Ist es für die meisten Menschen in der Kirche erbaulich, solche Homosexuellen zu sehen, oder nicht? (Nein, es ist nicht erbaulich.) Fühlen sich die meisten Menschen gestört, nachdem sie diese gesehen haben? Wenn du über die Situation nicht informiert wärst und sie dir den Arm um den Hals oder die Taille legen oder dich sogar auf die Wange küssen würden, würdest du dich dann gestört fühlen? (Ja.) Würde sich dein Herz nach diesem Gefühl der Unruhe beruhigen oder weiterhin unruhig sein? (Ich würde mich angeekelt fühlen.) Hättest du dann also das Gefühl, gesündigt zu haben? Wenn du nicht genau verstehst, was das Wesen dieser Art von Problem ist, und du von jemandem des gleichen Geschlechts nur berührt oder körperlich kontaktiert wirst, ohne dir danach viele Gedanken zu machen, dann ist das kein großes Problem. Wenn du jedoch darüber nachdenkst und immer weiter nachdenkst und diese Person dann nicht mehr loslassen kannst, ähnlich wie man sich nach dem anderen Geschlecht sehnen könnte, dann zeigt das Aufkommen solcher Gedanken in dir – unabhängig davon, ob du dich in deinem subjektiven Bewusstsein dagegen wehrst oder nicht –, dass du bereits gestört worden bist, nicht wahr? Daher ist die Natur homosexueller Beziehungen, dieser Art von unangemessener Beziehung, weitaus schwerwiegender. Manche Menschen erkennen den Unterschied zwischen Promiskuität unter Heterosexuellen und Homosexualität nicht und behandeln diese beiden Probleme als gleichwertig. Tatsächlich ist das Problem der Homosexualität weitaus schwerwiegender als das Problem der Promiskuität unter Heterosexuellen.

Wenn in der Kirche Personen erscheinen, die homosexuelle Beziehungen eingehen, und diese nicht eingeschränkt werden, stellen sie eine Bedrohung für alle dar und verursachen Störungen. Was für Störungen? Von außen betrachtet können die meisten Menschen im Umgang mit ihnen keine Probleme mit ihrer Menschlichkeit feststellen, doch ein längerer Umgang trübt ihre Gedanken und verdunkelt ihre Herzen. Sie verlieren die Begeisterung für den Glauben an Gott, und ohne auf besondere Probleme zu stoßen, werden sie unwillig, an Gott zu glauben, verlieren das Interesse am Lesen von Gottes Worten, fühlen sich in ihren Herzen zunehmend von Gott entfernt und hegen böse Gedanken, ihren Glauben aufzugeben. Daher sollten solche unangemessenen homosexuellen Beziehungen innerhalb der Kirche nicht nur unterbunden und eingeschränkt werden; die Kirche sollte auch umgehend von denjenigen gesäubert werden, die sie eingehen. Das ist absolut. Sobald solche Personen entdeckt werden, muss die Kirche ungeachtet ihrer Pflichten oder ihres Status, umgehend und ohne jegliche Nachsicht von ihnen gesäubert werden! Das ist die Regelung der Kirche. Warum gibt es diese Regelung? Sie hat eine solide Grundlage. Gott schuf die Menschen als Mann und Frau; nachdem Er Adam erschaffen hatte, war seine Partnerin Eva, nicht ein anderer Adam. Ein solches Vorgehen gegen diejenigen, die homosexuelle Beziehungen eingehen, basiert auf Gottes Worten und ist absolut zutreffend. Manche mögen sagen: „Warum gibt man diesen Leuten keine Chance zur Buße? Sie sind jung; sollte es ihnen nicht erlaubt sein, einige törichte Taten zu begehen?“ Nein! Andere törichte Taten können je nach den Umständen und der Natur unterschiedlich behandelt werden, aber diese spezielle törichte Tat ist absolut keine beliebige törichte Tat; sie kann keinesfalls geduldet werden, und die Kirche muss umgehend von jedem gesäubert werden, der eine solche Tat innerhalb der Kirche begeht! Wenn eine ganze Kirche aus Homosexuellen bestünde, dann würde sie von allen gesäubert werden. Eine solche Kirche ist nicht gewollt, nicht eine einzige! Das ist der Grundsatz. Manche sagen: „Einige Leute sind in einer homosexuellen Beziehung mit nur einer Person, aber sie haben noch keine anderen verführt oder angefangen, jemand anderen zu stören. Sollte man sich mit solchen Personen befassen und sollten sie entfernt werden?“ Wenn sie wirklich homosexuell sind, ist es, als würde man eine tickende Zeitbombe unter Gottes auserwähltes Volk platzieren, wenn man sie in der Kirche bleiben lässt – sie wird früher oder später hochgehen. Selbst wenn sie noch keine gleichgeschlechtlichen Personen gestört, verführt oder belästigt haben, bedeutet das nicht, dass sie es in Zukunft nicht tun würden. Es könnte sein, dass sie noch niemanden gefunden haben, der ihnen gefällt, niemanden, den sie mögen, oder dass der Zeitpunkt nicht richtig ist und es allen noch an gegenseitiger Vertrautheit und gegenseitigem Verständnis mangelt. Aber sobald der Zeitpunkt für solche Leute richtig und passend ist, werden sie ihren Zug machen. Daher dürfen solche Personen absolut niemals toleriert oder in der Kirche belassen werden, da sie unnatürlich und nicht menschlich sind. Die Kirche will solche Leute nicht. Diejenigen, die in solch unangemessenen Beziehungen verwickelt sind, auf diese Weise zu behandeln, ist nicht falsch oder übertrieben. Einige sagen jedoch: „Manche Homosexuelle scheinen recht gut zu sein; sie haben nichts Schlimmes getan, halten sich an Gesetze und Vorschriften, zeigen Respekt vor den Älteren und Liebe zu den Jüngeren, tun immer gute Taten, manche haben sogar Begabungen und Fähigkeiten, und einige sind in der Kirche besonders wohltätig und hilfreich. Wir sollten sie in der Kirche bleiben lassen.“ Ist dieser Gedanke richtig? (Nein.) Unabhängig davon, ob deine Gedanken richtig oder falsch sind, musst du in der Lage sein, die Natur von Homosexuellen zu durchschauen. Der Grundsatz der Praxis der Kirche für Personen, die homosexuelle Beziehungen eingehen, ist, sie zu entfernen. Dies ist eine Verwaltungsverordnung, gegen die niemand verstoßen darf; jeder muss nach diesem Grundsatz praktizieren.

Die Äußerungsformen dieser beiden Arten von unangemessenen Beziehungen, über die wir gerade Gemeinschaft gehalten haben, sind für die Menschen am einfachsten zu erkennen, zu durchschauen und zu charakterisieren. Was diejenigen betrifft, die in solch unangemessene Beziehungen verwickelt sind, so müssen zum einen die Leiter und Mitarbeiter ihre Verantwortung erfüllen, indem sie Maßnahmen wie Unterbinden, Einschränken, Isolieren und Entfernen anwenden, um sich mit ihnen zu befassen. Zum anderen sollten auch die Brüder und Schwestern diejenigen, die in diese beiden Arten von unangemessenen Beziehungen verwickelt sind, erkennen und sich von ihnen fernhalten, um zu vermeiden, verführt zu werden und in Versuchung zu geraten, was ihren Glauben an Gott und ihr Streben nach der Wahrheit zur Erlangung der Errettung beeinträchtigen könnte. Einmal in Versuchung verstrickt, ist es schwierig, sich wieder zu befreien. Die meisten Menschen sollten in der Lage sein, diese beiden Arten von Menschen zu erkennen. Verhaltet euch nicht so, wie sich die Menschen in der Gesellschaft verhalten, die so tun, als sähen sie nicht, wer mit wem flirtet, denen eine korrekte Sichtweise oder Haltung gegenüber denjenigen fehlt, die Promiskuität betreiben, die in der Lage sind, normal mit solchen Personen umzugehen, solange ihre eigenen Interessen nicht betroffen sind, und die so sprechen, wie sie es normalerweise tun, als ob nichts wäre. Haben solche Menschen Grundsätze im Umgang mit anderen? Überhaupt nicht. Alle Nichtgläubigen leben nach Philosophien für weltliche Belange und bemühen sich, niemanden zu beleidigen, um sich selbst zu schützen, aber das Haus Gottes ist absolut anders als die nichtgläubige Gesellschaft. Im Haus Gottes herrscht die Wahrheit. Gott verlangt von den Menschen, andere auf der Grundlage der Wahrheitsgrundsätze zu behandeln. Gottes auserwähltes Volk nimmt die Wahrheit an und rüstet sich mit ihr aus und benutzt sie, um andere zu erkennen und zu behandeln, nicht nur, um das Kirchenleben aufrechtzuerhalten und die Brüder und Schwestern zu schützen, sondern, was noch wichtiger ist, um sich selbst vor dem Leid der Versuchung zu schützen und zu vermeiden, in Versuchung geführt zu werden. Je früher du solche Personen erkennen und dich von ihnen distanzieren kannst, desto mehr wirst du in der Lage sein, dich von der Versuchung zu distanzieren und geschützt zu werden. So solltest du Personen behandeln, die in unangemessene Beziehungen verwickelt sind; dies steht im Einklang mit den Wahrheitsgrundsätzen und mit Gottes Absichten.

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