Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (13) Abschnitt Eins
Der gemeinschaftliche Austausch bei unserem letzten Treffen handelte von der elften Verantwortung der Leiter und Mitarbeiter. Wir hielten Gemeinschaft über die Verantwortung, die Leiter und Mitarbeiter bei der Bewahrung der Opfergaben erfüllen sollten, und über die Arbeit, die sie dabei tun sollten. Welche Arbeit sollten Leiter und Mitarbeiter bei der Bewahrung der Opfergaben tun? (Die erste Aufgabe ist die Bewahrung. Die zweite ist die Prüfung der Buchhaltung. Die dritte ist, nachzuverfolgen, zu untersuchen und zu überprüfen, ob die verschiedenen Ausgaben mit den Grundsätzen übereinstimmen. Es muss eine strenge Überprüfung durchgeführt werden, und unangemessene Ausgaben müssen streng eingeschränkt werden. Am besten ist es, Verschwendung und Verluste zu verhindern, bevor sie entstehen. Wenn sie bereits entstanden sind, müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Es sollten nicht nur Verwarnungen ausgesprochen, sondern auch eine Entschädigung gefordert werden.) Das sind im Grunde die Hauptpunkte. Das Wichtigste ist, die Opfergaben zu verwahren, dann die Buchhaltung zu prüfen und danach die Ausgaben nachzuverfolgen und zu überprüfen und sie korrekt zu verwenden und auszugeben. Nachdem wir unseren gemeinschaftlichen Austausch über die elfte Verantwortung abgeschlossen haben, haben die Menschen nun ein genaues Verständnis und Wissen über die Opfergaben, und sie wissen nun auch, welche Arbeit Leiter und Mitarbeiter bei der Bewahrung der Opfergaben zu leisten haben, sowie wie falsche Leiter diese Arbeit verrichten und welche spezifischen Verhaltensweisen sie dabei an den Tag legen. Ob unser gemeinschaftlicher Austausch nun von den Verantwortlichkeiten der Leiter und Mitarbeiter oder von den verschiedenen Verhaltensweisen falscher Leiter handelt, und ob es sich um einen gemeinschaftlichen Austausch über Positives oder um die Entlarvung von Negativem handelt, sein Hauptzweck ist es, den Menschen verständlich zu machen, wie man die Arbeit der Bewahrung der Opfergaben richtig ausführt und wie man unangemessene Praktiken bei der Bewahrung, der Ausgabe und der Verteilung von Opfergaben beseitigt. Alle Auserwählten Gottes – ob sie nun Leiter oder Mitarbeiter sind oder nicht – sollten ihre Verantwortung bei der Bewahrung der Opfergaben erfüllen. Welche Verantwortung ist das also? Sie besteht darin, zu beaufsichten und alle festgestellten Probleme umgehend zu melden – das heißt, die Aufgaben der Beaufsichtigung und Meldung auszuführen. Denkt nicht: „Die Bewahrung der Opfergaben ist die Verantwortung der Leiter und Mitarbeiter und hat nichts mit uns gewöhnlichen Gläubigen zu tun.“ Diese Ansicht ist falsch. Da die Menschen diese Wahrheiten verstanden haben, sollten sie ihre Verantwortung erfüllen. Bei Problemen, die Leiter und Mitarbeiter nicht identifizieren können, oder bei blinden Flecken, Stellen, die nicht leicht zu identifizieren sind, sollte jeder, der Probleme der Unangemessenheit oder der Verletzung von Grundsätzen bei der Bewahrung, Verteilung und Verwendung von Opfergaben feststellt, diese umgehend den Leitern und Mitarbeitern melden, um die angemessene Bewahrung, die angemessene Verwendung und die angemessene Verteilung der Opfergaben zu gewährleisten. Das ist die Verantwortung eines jeden Auserwählten Gottes.
Punkt 12: Identifiziere umgehend und korrekt die verschiedenen Menschen, Ereignisse und Dinge, die Gottes Werk und die normale Ordnung der Kirche unterbrechen und stören; halte sie auf und schränke sie ein und wende die Dinge zum Guten; halte außerdem Gemeinschaft über die Wahrheit, damit Gottes auserwähltes Volk durch solche Dinge Urteilsvermögen entwickelt und daraus lernt (Teil 1)
Nachdem der gemeinschaftliche Austausch über die elfte Verantwortlichkeit abgeschlossen ist, gehen wir nun zum gemeinschaftlichen Austausch über die zwölfte Verantwortlichkeit der Leiter und Mitarbeiter über: „Identifiziere umgehend und korrekt die verschiedenen Menschen, Ereignisse und Dinge, die Gottes Werk und die normale Ordnung der Kirche unterbrechen und stören; halte sie auf und schränke sie ein und wende die Dinge zum Guten, halte außerdem Gemeinschaft über die Wahrheit, damit Gottes auserwähltes Volk durch solche Dinge Urteilsvermögen entwickelt und daraus lernt.“ Was ist der Hauptinhalt dieser Verantwortlichkeit? Es geht in erster Linie darum, von Leitern und Mitarbeitern zu verlangen, sich mit den verschiedenen Personen, Ereignissen und Dingen in der Kirche – sowie den verschiedenen Problemen – zu befassen, die die normale Ordnung der Kirche unterbrechen, stören und beschädigen. Was müssen Leiter und Mitarbeiter zuerst verstehen, um diese Probleme wirksam anzugehen und zu lösen, ihre Verantwortlichkeiten zu erfüllen und diese Arbeit gut auszuführen? Diese Verantwortlichkeit besteht darin, „umgehend und korrekt die verschiedenen Menschen, Ereignisse und Dinge, die Gottes Werk und die normale Ordnung der Kirche unterbrechen und stören zu identifizieren“; das ist der Umfang dieser Arbeit. Sobald Ziel und Umfang feststehen, wird klar, welche Probleme gelöst werden müssen und welche Arbeit und welche Verantwortungen von Leitern und Mitarbeitern erwartet werden. Was ist innerhalb der zwölften Verantwortlichkeit die Hauptanforderung an Leiter und Mitarbeiter? Es ist, die verschiedenen Menschen, Ereignisse und Dinge, die Unterbrechungen und Störungen verursachen, aufzuhalten und einzuschränken und die Dinge zum Guten zu wenden und außerdem über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten, damit Gottes auserwähltes Volk durch solche Dinge Urteilsvermögen entwickelt und daraus lernt. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um dies zu tun? Wenn du verschiedene Personen, Ereignisse und Dinge siehst, die die normale Ordnung der Kirche unterbrechen, stören und beschädigen, aber denkst, dass dies keine Probleme sind, dann ist das ein Problem. Das deutet darauf hin, dass du das Wesen des Problems nicht durchschauen kannst, das heißt, du verstehst nicht, welchen Schaden Unterbrechungen und Störungen des Kirchenlebens für die Arbeit der Kirche mit sich bringen können und welche Konsequenzen und Auswirkungen sie auf den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk haben können. Können solche Leiter und Mitarbeiter die Kirchenarbeit noch gut machen? Können sie Probleme lösen und die Dinge zum Guten wenden? (Nein.) Was ist also der entscheidende Punkt, über den hier Gemeinschaft gehalten werden soll? Es ist, dass Leiter und Mitarbeiter nur dadurch, dass sie zuerst die Wahrheitsgrundsätze verstehen, das Wesen verschiedener Probleme durchschauen und verschiedene tatsächliche Probleme wirksam lösen können. Um die Kirchenarbeit gut zu machen, müssen Leiter und Mitarbeiter zuerst wissen, welche Probleme in der Kirchenarbeit häufig auftreten. Dann müssen sie die Natur der auftretenden Probleme genau verstehen, erkennen und beurteilen, ob sie die Kirchenarbeit und die normale Ordnung des Kirchenlebens beeinträchtigen und ob sie der Natur nach die Kirchenarbeit unterbrechen und stören. Das ist ein sehr wichtiges Thema, das Leiter und Mitarbeiter zuerst verstehen sollten. Erst nachdem man dies verstanden hat, ist es möglich, diese Probleme wirksam zu lösen und in der Lage zu sein, „sie aufzuhalten und einzuschränken und die Dinge zum Guten zu wenden“, wie es in der zwölften Verantwortlichkeit erwähnt wird. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass du, bevor du ein Problem löst, zuerst verstehen musst, wo das Problem liegt, welche Zustände und Situationen damit verbunden sind, was die Natur des Problems ist, wie schwerwiegend es ist, wie man es im Detail analysiert und erkennt und wie man genau praktiziert. Das ist es, was Leiter und Mitarbeiter zuerst verstehen müssen. Da Leiter und Mitarbeiter diese Dinge verstehen müssen, lasst uns konkret aus verschiedenen Blickwinkeln darüber Gemeinschaft halten, damit sowohl Leiter und Mitarbeiter als auch Gottes auserwähltes Volk verstehen können, wie man diesen Problemen begegnet, wenn sie auftreten, wie man sie mit Gottes Worten in Verbindung bringt und wie man die Wahrheitsgrundsätze anwendet, um sie zu lösen. Auf diese Weise können alle Auserwählten Gottes gemeinsam die Schwierigkeiten angehen, auf die Leiter und Mitarbeiter stoßen und nicht lösen können, und in der Wahrheit nach Lösungen suchen. Wenn es zu Störungen und Unterbrechungen in der Kirchenarbeit kommt, können alle gemeinsam sie aufhalten und einschränken. Gleichzeitig können sie bei negativen Personen und Angelegenheiten eine genaue Analyse sowie eine öffentliche Unterscheidung und Charakterisierung durchführen, wodurch diese Probleme aufgehalten, eingeschränkt und an der Wurzel ausgerottet werden können. Lasst uns also Gemeinschaft halten, indem wir mit den konkretesten Problemen beginnen.
Die verschiedenen Menschen, Ereignisse und Dinge, die das Kirchenleben unterbrechen und stören
In welchen Bereichen sollten Leiter und Mitarbeiter anfangen, um Probleme zu identifizieren, die Gottes Werk und die normale Ordnung der Kirche unterbrechen und stören? Sie sollten damit beginnen, das Kirchenleben zu untersuchen, um diese Probleme aufzudecken. Wisst ihr alle ein wenig darüber, welche Probleme im Kirchenleben typischerweise auftreten, deren Natur darin besteht, Unterbrechungen und Störungen zu verursachen? Wie viele Menschen es auch in einer Kirche gibt, es gibt mit Sicherheit mehr als nur ein paar, die die Kirchenarbeit unterbrechen und stören würden. Welches sind die Handlungen der Unterbrechung und Störung, von denen ihr erfahren habt? (Bei Versammlungen im gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit ständig vom Thema abzukommen, ohne sich auf die Kernpunkte zu konzentrieren.) (Auch, gewohnheitsmäßig Worte und Glaubenslehren zu sprechen.) Vom Thema abkommen, wenn man über die Wahrheit Gemeinschaft hält. Wenn andere zum Beispiel darüber Gemeinschaft halten, wie man in der Ausführung seiner Pflicht treu sein kann, sprechen die, die vom Thema abkommen, darüber, wie sie sich gut um ihren Ehemann (oder ihre Ehefrau) und ihre Kinder kümmern können. Wenn andere darüber Gemeinschaft halten, dass Treue bei der Ausführung der eigenen Pflicht dazu dient, Gott zufriedenzustellen und sich Ihm zu unterwerfen, sprechen sie darüber, dass Treue bei der Ausführung der eigenen Pflicht dazu dient, Segnungen für die eigene Familie und die Angehörigen zu erlangen. Ist das nicht ein Abkommen vom Thema? (Ja.) Wenn man sie nicht unterbricht, reden sie endlos weiter. Wenn man sie einschränkt, werden sie wütend und geraten aus Verlegenheit in Rage und treiben so ihr schlechtes Verhalten noch einen Schritt weiter. Dieses Problem ist dann von seiner Natur her auf der Ebene der Unterbrechung und Störung, was sehr schwerwiegend ist. Obwohl das Abkommen vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit ein häufiges Problem ist, kann es objektiv betrachtet das Leben der Kirche unterbrechen und stören. Das ist das erste Problem. Was den zweiten Punkt betrifft, nämlich „Worte und Glaubenslehren zu sprechen“, so hängt die Frage, ob dies als Unterbrechung und Störung zu werten ist, von der Schwere des Falles ab. Manche Menschen sprechen Worte und Glaubenslehren, weil es ihnen an der Wahrheitsrealität mangelt; sobald sie den Mund aufmachen, kommen nur Worte und Glaubenslehren heraus, nur leere Theorien. Ihre Absicht ist es jedoch nicht, andere irrezuführen und ihre Wertschätzung zu gewinnen. Mit Einschränkungen und Abraten erlangen sie Selbsterkenntnis, und danach sprechen sie weniger Worte und Glaubenslehren, und sie behindern den Lebenseintritt der Brüder und Schwestern nicht mehr. Das zählt nicht als Unterbrechung und Störung. Diejenigen jedoch, die absichtlich Worte und Glaubenslehren mit der Absicht sprechen, andere irrezuführen, tun dies, obwohl sie genau wissen, dass das, was sie sagen, Worte und Glaubenslehren sind. Ihr Ziel dabei ist es, die Wertschätzung anderer zu gewinnen; sie wollen Menschen auf ihre Seite ziehen und sie irreführen und sich Status verschaffen. Dies ist von seiner Natur her ziemlich schwerwiegend. Es unterscheidet sich von seiner Natur her davon, nur Worte und Glaubenslehren sprechen zu können, weil man die Wahrheit nicht versteht. Ein solches Verhalten stellt eine Unterbrechung und Störung dar. Die verschiedenen Personen, Ereignisse und Dinge, die Unterbrechungen und Störungen im Kirchenleben verursachen, sind allgegenwärtig. Es sind nicht nur Probleme wie das Sprechen von Worten und Glaubenslehren oder das Abkommen vom Thema. Was gibt es noch? (Cliquen bilden, Zwietracht säen und die positive Einstellung anderer dämpfen.) (Es gibt auch das Freisetzen von Negativität, das Unruhestiften und das hartnäckige Belästigen von Menschen.) (Wenn manche Menschen Auffassungen über die Arbeitsanordnungen von Gottes Haus haben, verbreiten sie diese Auffassungen und lassen ihrer Negativität freien Lauf, was auch bei anderen Auffassungen über die Arbeitsanordnungen hervorruft.) Diese Dinge qualifizieren sich als Unterbrechungen und Störungen. Cliquen bilden ist eines, Zwietracht säen ein anderes, zusammen mit dem Quälen und Angreifen von Menschen, dem Verbreiten von Auffassungen, dem Freisetzen von Negativität, dem Verbreiten haltloser Gerüchte und dem Wetteifern um Status – all dies sind Unterbrechungen und Störungen. Diese Probleme sind von ihrer Natur her viel schwerwiegender als das Abkommen vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit. Es gibt auch ein Problem, das mit Wahlen zusammenhängt. Welche Art von Problemen, die während Wahlen auftreten, gehört zur Verursachung von Unterbrechungen und Störungen? Da gibt es zum Beispiel die Manipulation von Stimmen – Vorteile zu versprechen, um Stimmen für sich selbst zu sichern. Das ist eine Art, eine Wahl zu untergraben. Und verdeckte Handlungen – hinter den Kulissen auf die Leute einzuwirken, um sie auf die eigene Seite zu ziehen, sie irrezuführen und sie dazu zu bringen, für einen zu stimmen. Das sind alles Probleme, die während Wahlen auftreten. Stellen diese Unterbrechungen und Störungen dar? (Ja.) Diese Probleme werden zusammenfassend als Verletzung der Wahlgrundsätze bezeichnet. Ein weiteres Problem ist das Schwätzen über häusliche Angelegenheiten, das Knüpfen persönlicher Beziehungen und das Erledigen persönlicher Angelegenheiten. Jemand mag für solche Dinge zu Versammlungen kommen – nicht um die Wahrheit zu verstehen oder über Gottes Worte Gemeinschaft zu halten, sondern um persönliche Angelegenheiten zu erledigen. Ist ein solches Problem von schwerwiegender Art? (Ja.) Es läuft ebenfalls darauf hinaus, Unterbrechungen und Störungen zu verursachen.
Nun, lasst uns die verschiedenen Probleme der Unterbrechung und Störung zusammenfassen, die im Kirchenleben auftreten: Erstens, häufiges Abkommen vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit; zweitens, das Sprechen von Worten und Glaubenslehren, um Menschen irrezuführen und ihre Hochschätzung zu gewinnen; drittens, das Schwätzen über häusliche Angelegenheiten, das Knüpfen persönlicher Beziehungen und das Erledigen persönlicher Angelegenheiten; viertens, das Bilden von Cliquen; fünftens, das Wetteifern um Status; sechstens, das Säen von Zwietracht; siebtens, das Angreifen und Quälen von Menschen; achtens, das Verbreiten von Auffassungen; neuntens, das Freisetzen von Negativität; zehntens, das Verbreiten haltloser Gerüchte; und elftens, die Verletzung von Wahlgrundsätzen. Insgesamt elf. Diese elf Äußerungsformen sind die Probleme der Unterbrechung und Störung, die im Kirchenleben häufig auftreten. Wenn man das Kirchenleben lebt und diese Probleme auftreten, ist es notwendig, dass Leiter und Mitarbeiter einschreiten und sie aufhalten, sie einschränken und nicht zulassen, dass sie sich unkontrolliert entwickeln. Wenn die Leiter und Mitarbeiter nicht in der Lage sind, sie einzuschränken, dann sollten alle Brüder und Schwestern zusammenkommen, um sie einzuschränken. Wenn die betreffende Person keine böse Menschlichkeit hat und nicht absichtlich Unterbrechungen und Störungen verursacht, sondern einfach nur ein mangelndes Verständnis der Wahrheit hat, kann man ihr durch gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit helfen und sie unterstützen. Wenn die Person, die Unterbrechungen und Störungen verursacht, böse ist und der Fall geringfügig ist, dann sollten ihre Unterbrechungen und Störungen durch gemeinschaftlichen Austausch und Entlarvung aufgehalten und eingeschränkt werden. Wenn sie bereit ist, Buße zu tun und nicht mehr auf eine Weise zu sprechen oder zu handeln, die Unterbrechungen und Störungen verursacht, bereit ist, das unbedeutendste Mitglied in der Kirche zu sein, pflichtbewusst zuhören und gehorchen kann und alles tut, was die Kirche anordnet, und die von den Brüdern und Schwestern gesetzten Einschränkungen akzeptiert, dann kann sie vorübergehend in der Kirche bleiben. Aber wenn sie das nicht akzeptiert und sich stattdessen widersetzt und der Mehrheit feindselig gegenübersteht, dann sollte der zweite Schritt – sie zu entfernen – unternommen werden. Ist dieser Ansatz angemessen? (Ja.)
I. Häufiges Abkommen vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit
Jetzt werden wir Gemeinschaft über die verschiedenen Menschen, Ereignisse und Dinge halten, die im Kirchenleben auftreten und von ihrer Natur her Unterbrechungen und Störungen darstellen. Das Erste davon ist das häufige Abkommen vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit. Wie wird das Abkommen vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit bestimmt? Wie können wir Worte des gemeinschaftlichen Austauschs, die vom Thema abgekommen sind, klar erkennen? Kommt ihr bei eurem gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit oft vom Thema ab? (Ja.) Wie weit muss dieses Problem gehen, damit es von seiner Natur her als Unterbrechung und Störung gilt? Wenn es jedes Mal, wenn man beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit vom Thema abkommt, als Unterbrechung und Störung charakterisiert würde, hätten die Menschen dann nicht Angst, in Zukunft im Kirchenleben zu sprechen oder Gemeinschaft zu halten? Und wenn die Menschen Angst haben, Gemeinschaft zu halten, bedeutet das nicht, dass sie das Problem nicht klar erkannt haben? (Ja.) Wenn also genau bestimmt wird, welche Art des Abkommens vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit eine Unterbrechung und Störung darstellt, werden die meisten Menschen von ihren Einschränkungen befreit sein. Da man sogar in normalen Gesprächen vom Thema abkommt, geschieht dies beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit umso häufiger. Daher ist es notwendig, mit großer Klarheit darüber Gemeinschaft zu halten, damit man nicht eingeschränkt wird. Man sollte sich nicht von der Angst, vom Thema abzukommen und eine Unterbrechung und Störung zu verursachen, davon abhalten lassen, zu sprechen oder Gemeinschaft zu halten, obwohl man Erkenntnis hat. Auch sollte man sich – wenn man Gemeinschaft halten will – nicht zwingen, zuerst zu überlegen: „Bezieht sich das, was ich sagen will, auf das Thema? Ist es themenfremd? Ich sollte meine Gedanken vor dem Sprechen formulieren und skizzieren und mich dann an diese Gliederung halten, damit ich auf keinen Fall vom Thema abkomme. Wenn ich vom Thema abkomme, nützt das niemandem und verschwendet die kostbare Zeit der Versammlung, was das Verständnis der Brüder und Schwestern von der Wahrheit beeinträchtigt. Wenn es schwerwiegend ist, könnte es sogar das Kirchenleben unterbrechen und stören.“ Wie sollten wir also die Angelegenheit des Abkommens vom Thema betrachten? Zuerst müssen wir bedenken, ob das Abkommen vom Thema für die Brüder und Schwestern von Nutzen ist, und dann müssen wir klar erkennen, welche Konsequenzen das Abkommen vom Thema für das Kirchenleben hat. Auf diese Weise können wir klar erkennen, dass das Abkommen vom Thema kein geringfügiges Problem ist; in schweren Fällen kann es sogar eine Unterbrechung und Störung für das Kirchenleben und die Arbeit der Kirche darstellen. Angenommen, man sucht zu einem Thema eine Passage aus Gottes Worten, um über seine Erkenntnis und sein Verständnis Gemeinschaft zu halten; oder angenommen, man hält zu einem Thema Gemeinschaft über die Erkenntnis, die man aus etwas Erlebtem gewonnen hat und die Wahrheiten und Absichten Gottes, die man daraus verstanden hat; oder angenommen, der gemeinschaftliche Austausch zu einem bestimmten Thema ist etwas langatmig und man drückt sich nicht so klar darüber aus und wiederholt sich mehrmals – kommt man in diesen Situationen vom Thema ab? Nichts davon zählt als Abkommen vom Thema. Was bedeutet es dann, vom Thema abzukommen? Vom Thema abzukommen bedeutet, dass das, was man sagt, wenig oder gar keine Beziehung zum Thema des gemeinschaftlichen Austauschs hat, dass es nur ein Abschweifen zu äußerlichen Angelegenheiten und für die Menschen überhaupt nicht erbaulich ist. Das ist ein vollständiges Abkommen vom Thema. Lasst uns nun besprechen, was es bedeutet, eine Unterbrechung und Störung zu verursachen. Welche Art von Worten und Verhaltensweisen stellen im Falle des Abkommens vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit Unterbrechungen und Störungen dar? Was ist hier das Wesen des Problems? Wie stellt das Abkommen vom Thema von seiner Natur her eine Unterbrechung und Störung dar? Ist das nicht wert, darüber Gemeinschaft zu halten? Werdet ihr verstehen, was es bedeutet, vom Thema abzukommen, sobald darüber Gemeinschaft gehalten wurde? (Ja.) Dann gebt eure Antworten auf die Frage. (Wenn der gemeinschaftliche Austausch von jemandem Themen betrifft, die nichts mit der Wahrheit zu tun haben – zum Beispiel leeres Gerede und das Sprechen über häusliche Angelegenheiten sowie das Diskutieren von Dingen, die gesellschaftliche Trends betreffen, die die Herzen der Menschen verwirren und sie daran hindern, vor Gott still zu sein und über Seine Worte nachzudenken –, dann ist dieser gemeinschaftliche Austausch vom Thema abgekommen.) Wie viele Hauptpunkte werden darin angesprochen? (Einer ist, dass die Themen nichts mit der Wahrheit zu tun haben.) Das ist ein sehr wichtiger Punkt: nichts mit der Wahrheit zu tun zu haben. Ein Punkt ist leeres Gerede und das Plaudern über häusliche Angelegenheiten. Ein anderer ist, über traditionelle Kultur, menschliches moralisches Denken und Dinge, die die Menschen für edel halten, zu sprechen, als wären sie die Wahrheit. Das ist ein Problem des verzerrten Verständnisses; all diese Dinge haben nichts mit der Wahrheit zu tun. Zum Beispiel sagen Gottes Worte: „Junge Menschen sollten nicht ohne Bestrebungen sein.“ Jemand hält Gemeinschaft: „Seit alters her sind Helden in ihrer Jugend hervorgetreten“ oder „Ehrgeiz ist nicht an das Alter gebunden.“ Oder, wenn man darüber spricht, wie man Gott fürchtet, halten sie Gemeinschaft: „Gott ist einen Meter über dir“; „Wenn der Mensch handelt, sieht der Himmel das“; „Wer ein reines Gewissen hat, braucht keine Angst davor zu haben, dass Geister an seine Tür klopfen“; oder „Das Herz muss sich dem Guten zuneigen.“ Ist das nicht ein Abkommen vom Thema? Sind diese Worte nicht ohne Bezug zur Wahrheit? Was sind diese Worte? (Satanische Philosophien.) Sie sind satanische Philosophien und zugleich die traditionelle Kultur einer bestimmten ethnischen Gruppe. Die erste Äußerungsform des Abkommens vom Thema ist, wenn das besprochene Thema nichts mit der Wahrheit zu tun hat; wenn man Philosophien und Theorien äußert, die Nichtgläubige für richtig und erhaben halten, und sie gewaltsam mit der Wahrheit in Verbindung bringt. Das ist ein Abkommen vom Thema. Das Thema hat nichts mit der Wahrheit zu tun – diese Äußerungsform sollte leicht zu verstehen sein. Die zweite Äußerungsform ist, wenn die besprochenen Themen die Gedanken der Menschen stören. Wenn in einer Versammlung nicht über die Wahrheit Gemeinschaft gehalten wird, sondern über Wissen, Gelehrsamkeit, Philosophie und Recht oder über gesellschaftliche Phänomene und verschiedene komplexe zwischenmenschliche Beziehungen, dann stört das die Gedanken der Menschen. Das ist der Fall, wenn jemand über Themen, die die Wahrheit grundsätzlich nicht berühren und überhaupt nichts mit ihr zu tun haben, Gemeinschaft hält, als wären diese Dinge die Wahrheit. Das verursacht Verwirrung in den Gedanken anderer, und während sie zuhören, schweifen ihre Gedanken vom gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit zu äußerlichen Angelegenheiten ab. Wie verhalten sich diese Menschen dann? Sie fangen an, sich auf Wissen und Gelehrtheit zu konzentrieren. Die Gedanken der Menschen zu stören, ist von seiner Natur her eine ernste Sache. Die dritte Äußerungsform ist, wenn die besprochenen Themen bei den Menschen zu Missverständnissen über Gott führen, was einen Mangel an Klarheit über Visionen zur Folge hat. Manche Menschen sind sich selbst über die Wahrheit nicht sehr im Klaren, wollen aber so tun, als hätten sie Klarheit und Verständnis. Wenn sie also über die Wahrheit Gemeinschaft halten, werfen sie einige tiefgründige Glaubenslehren in das ein, was sie sagen, vermischen religiöse Glaubenslehren, die sie gehört und verstanden haben, und reden haltlos und extravagant. Nachdem man ihnen zugehört hat, verlieren die Menschen die Klarheit über Visionen; sie wissen nicht, welche Wahrheit die Person eigentlich besprechen wollte. Je mehr sie zuhören, desto verwirrter werden sie und desto mehr schwindet ihr Glaube an Gott, und sie können sogar Missverständnisse über Gott entwickeln. Die Menschen gehen aus diesem Gespräch nicht nur ohne ein Verständnis der Wahrheit hervor – ihre Gedanken werden verwirrt. Es hat eine negative Wirkung. Das ist es, was aus dem Abkommen vom Thema resultiert.
Das Abkommen vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit äußert sich auf verschiedene Weisen, und jede davon stellt von ihrer Natur her eine Störung für den Lebenseintritt der Menschen dar. Wenn Menschen sich einen solchen gemeinschaftlichen Austausch angehört haben, fehlt es ihnen nicht nur an einem klaren Verständnis der Wahrheit und einem Weg der Praxis. Stattdessen werden ihre Gedanken verwirrt, sie werden in Bezug auf die Wahrheit noch unsicherer, und sie entwickeln zudem einige Fehlinterpretationen und abwegige und absurde Verständnisse. Das ist die Auswirkung und die nachteilige Konsequenz, die das Abkommen vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit auf die Menschen hat. Jede dieser drei Äußerungsformen ist von ihrer Natur her ziemlich ernst. Zum Beispiel die erste: „Das besprochene Thema hat nichts mit der Wahrheit zu tun.“ Dinge zu sagen, die richtig erscheinen, es aber nicht sind, und satanische Dinge wie menschliches Wissen, Philosophie, Theorien, traditionelle Kultur und die berühmten Sprüche bekannter Persönlichkeiten in die Kirche zu bringen, um sie zu predigen und im Detail zu analysieren, und dabei eine Gelegenheit zum gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit zu nutzen, um Menschen irrezuführen, stellt für sie eine Störung dar. Das ist von seiner Natur her sehr ernst. Wenn eine urteilsfähige Person sich einen solchen gemeinschaftlichen Austausch anhören würde, würde sie sagen: „Was du sagst, ist nicht richtig; es ist nicht die Wahrheit. Du sprichst über moralisches Verhalten und Sprüche, die Nichtgläubige für gut halten. Das sind die Lehren der Nichtgläubigen, wie sie sich verhalten und mit der Welt umgehen sollten, die grundsätzlich nichts mit der Wahrheit zu tun haben.“ Manchen Menschen mangelt es jedoch an Urteilsvermögen, und wenn sie diese Trugschlüsse gehört haben, stimmen sie ihnen sogar zu und halten sich an sie, als wären sie die Wahrheit. Wenn Leiter und Mitarbeiter dem zu solchen Zeiten keinen Einhalt gebieten und dies nicht einschränken, wenn sie nicht darüber Gemeinschaft halten und es nicht im Detail analysieren, damit die Menschen Urteilsvermögen erlangen, dann könnten einige von Gottes Auserwählten irregeführt werden. Was sind die Konsequenzen, wenn man irregeführt wird? Sie werden glauben, dass die Dinge, die von den berühmten Persönlichkeiten der nichtgläubigen Welt gepredigt werden und die die Menschen für richtig, gut und tiefgründig halten, wie Volksweisheiten und die Maximen berühmter Persönlichkeiten sowie Theorien über das eigene Verhalten, alle richtig sind und dass sie die Wahrheit sind, genau wie Gottes Worte. Sind sie dann nicht irregeführt worden? Oberflächlich betrachtet scheint es, als würden sie über die Wahrheit Gemeinschaft halten, aber in Wirklichkeit ist es mit einigen menschlichen Vorstellungen und einigen von Satans irreführenden Philosophien vermischt, und das stellt offensichtlich eine Störung für die Menschen dar. Wenn jemand Menschen irreführt, indem er Satans Philosophie und menschliches Wissen als die Wahrheit ausgibt, dann sollten Leiter und Mitarbeiter die Angelegenheit aufdecken und im Detail analysieren, damit die Brüder und Schwestern an Urteilsvermögen gewinnen und verstehen, was die Wahrheit wirklich ist. Das ist die Arbeit, die Leiter und Mitarbeiter tun sollten. Die zweite Äußerungsform ist das „Stören der Gedanken der Menschen“. Manche Menschen ergreifen immer die Gelegenheit, über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten, um über Dinge zu sprechen, die richtig erscheinen, es aber nicht sind, und dabei menschliches Wissen, menschliche Gelehrtheit und menschliche Begabungen und Talente zu verherrlichen. Sie sprechen auch über moralische Normen, traditionelle Kultur und so weiter. Sie geben diese Dinge, die von Satan stammen, als positive Dinge aus, als die Wahrheit, was die Menschen zu dem Irrglauben verleitet, dass diese Dinge befürwortet, in der Kirche verbreitet und gepriesen und von allen befolgt werden sollten; es bewirkt eine Zunahme von Trugschlüssen und Irrlehren in den Gedanken der Menschen, die richtig erscheinen, es aber nicht sind; und es verwirrt die Gedanken der Menschen und lässt sie sich orientierungslos fühlen, sodass sie nicht wissen, was die Wahrheit tatsächlich ist oder wie sie bei Problemen richtig praktizieren sollen oder welcher Weg der richtige ist. Das stürzt ihre Herzen in die Finsternis. Das ist die Konsequenz der Verbreitung von Irrlehren und Trugschlüssen, um Menschen irrezuführen. Was die dritte Äußerungsform betrifft, so werden wir nicht im Detail darüber Gemeinschaft halten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass einige der themenfremden Diskussionen unter anderem Wissen betreffen, einige menschliche Auffassungen und einige moralisch gute Verhaltensweisen. Aber nichts davon bezieht sich auf die Wahrheit – sie stehen alle im Widerspruch zu ihr. Wenn also diese Probleme auftreten, sollten Leiter und Mitarbeiter ihnen Einhalt gebieten und sie einschränken. Wenn die Menschen, nachdem sie gemeinschaftlichen Austausch gehört haben, nicht nur in ihren Herzen keine Klarheit über die Wahrheit haben, sondern auch gestört sind, ihre einst klaren Gedanken verwirrt sind und sie nicht wissen, wie sie richtig praktizieren sollen, dann sollte dem gemeinschaftlichen Austausch einer solchen Person Einhalt geboten und sie sollte eingeschränkt werden. Zum Beispiel sagen manche Menschen in ihrem gemeinschaftlichen Austausch über Wahrheiten bezüglich der normalen Menschlichkeit: „Was Gott an der normalen Menschlichkeit am meisten gefällt, ist die Fähigkeit, Härten zu ertragen, fleischlichen Genuss oder Bequemlichkeit nicht zu begehren, auf köstliches Essen zu verzichten, nicht zu genießen, was man genießen sollte oder was Gott vorbereitet hat, fähig zu sein, sich gegen diese fleischlichen Begierden aufzulehnen, alle Begierden des Fleisches zu zügeln, seinen Körper zu unterwerfen und dem Fleisch nicht seinen Willen zu lassen. Wenn du also nachts schlafen willst, musst du dich gegen das Fleisch auflehnen. Wenn du das nicht kannst, musst du Wege finden, es zu zügeln. Je größer deine Entschlossenheit ist, dich gegen das Fleisch aufzulehnen, und je mehr du dich gegen das Fleisch auflehnst, desto mehr Äußerungsformen des Praktizierens der Wahrheit und desto mehr Treue zu Gott beweist du. Ich denke, die hervorstechendste Äußerungsform normaler Menschlichkeit – und diejenige, die am meisten befürwortet werden sollte – ist, seinen Körper zu unterwerfen, sich gegen die Begierden des Fleisches aufzulehnen, fleischliche Bequemlichkeit nicht zu begehren und im materiellen Genuss sparsam zu sein. Je sparsamer du bist, desto größere Segnungen wirst du im Himmelreich ansammeln.“ Klingen diese Worte nicht ziemlich positiv? Gibt es einen Fehler darin? Gemessen an menschlicher Logik, Lehren und Auffassungen würden diese Worte in jeder religiösen oder gesellschaftlichen Gruppe Anklang finden; jeder würde ihnen zustimmen und sagen, dass das, was sie sagen, richtig ist, dass ihr Glaube gut und rein ist. Gibt es nicht auch in der Kirche einige Menschen, die das glauben würden? Gemessen an menschlichen Auffassungen sind all diese Worte richtig – was ist an ihnen richtig? Manche mögen sagen: „Gott mag solche Menschen. Das ist auch die sparsame Art, wie Er lebt.“ Ist das nicht eine menschliche Auffassung? Die Menschen hegen diese Art von Auffassung, also wenn jemand wirklich einen solchen gemeinschaftlichen Austausch halten würde, würde das nicht einfach den Auffassungen der Mehrheit entsprechen? (Ja.) Wenn die Menschen diese Art von Auffassung annehmen, stimmen sie dann nicht dem Standpunkt dieser Person zu? Wenn du dem Standpunkt dieser Person zugestimmt und ihn angenommen hast, stimmst du dann nicht auch ihren Handlungen zu? Wirst du dann nicht versuchen, sie nachzuahmen? Und wenn du dazu in der Lage bist, wird dann nicht der Weg, dem du folgst, dein Weg der Praxis, festgelegt sein? Was bedeutet es, festgelegt zu sein? Es bedeutet, dass du entschlossen bist, auf diese Weise zu handeln und zu praktizieren. Da du in deinem Herzen glaubst, dass Gott solche Menschen liebt und es mag, wenn du so handelst, dass du nur dadurch jemand sein kannst, den Gott annimmt, jemand, der in das Himmelreich eintreten und im Himmel gesegnet werden kann, der einen guten Bestimmungsort hat, beschließt du, so zu handeln. Wenn du diesen Entschluss fasst, sind deine Gedanken dann nicht bereits durch diese Art von Denken und Standpunkt gestört und irregeführt worden? Das ist eine Tatsache; das ist die Konsequenz. Deine Gedanken sind verwirrt, und du merkst es nicht einmal. Es gibt hier auch noch ein anderes Problem: Sobald dein Geist durch solche Gedanken und Standpunkte gelähmt und gestört ist, verlierst du dann nicht die Klarheit über Gottes Absichten und Anforderungen? Entwickelst du dann nicht Missverständnisse über Gott und entfernst dich von Ihm? Deutet das nicht darauf hin, dass du dir über Visionen unklar bist? Denke sorgfältig darüber nach: Wenn du von einem Gedanken oder Standpunkt irregeführt wirst, den die Menschen für richtig halten, der aber falsch ist, ist dein Geist dann nicht gestört? Können die Visionen in deinem Herzen dann noch klar sein? (Nein.) Ist deine Erkenntnis über Gott also zutreffend oder ist sie ein Missverständnis? Offensichtlich ist sie ein Missverständnis. Ist also das, was du verstehst und was du für richtig hältst, tatsächlich die Wahrheit? Nein, das ist es nicht – es widerspricht Gottes Worten, der Wahrheit, und läuft ihnen zuwider. Daher stellt diese Art des Abkommens vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit tatsächlich eine Störung für die Gedanken der Menschen dar. Angesichts der Tatsache, dass dieses Abkommen vom Thema eine so große Störung für die Gedanken der Menschen darstellt, kann man dann sagen, dass es eine Unterbrechung von Gottes Werk darstellt? Es führt die Menschen in Auffassungen und in Satans Philosophie und Logik – zieht es die Menschen also nicht von Gottes Gegenwart weg? Wenn die Menschen Gott missverstehen, wenn sie Seine Absichten nicht verstehen und nicht gemäß Seinen Absichten und Anforderungen praktizieren können, sondern stattdessen gemäß Satans Logik und menschlichen Auffassungen praktizieren, sind sie dann Gott näher oder weiter von Ihm entfernt? (Sie sind weiter von Ihm entfernt.) Sie sind weiter von Ihm entfernt. Sollte also der gemeinschaftliche Austausch über diese Art von Thema während der Versammlungen nicht eingeschränkt werden? (Ja.) Die Natur dieser Art des Abkommens vom Thema ist die einer Störung für die Menschen, also muss eine solche Abweichung tatsächlich eingeschränkt werden. Wenn dem kein Einhalt geboten und es nicht eingeschränkt wird, wird es eine Reihe von verworrenen Menschen geben, die von geringem Kaliber und abgestumpft sind – insbesondere diejenigen ohne geistliches Verständnis –, die die Person, die vom Thema abkommt, nachahmen und ihr folgen. In diesem Moment sollten Leiter und Mitarbeiter umgehend einschreiten, um dem Einhalt zu gebieten. Sie dürfen nicht zulassen, dass diese Person weiterhin vom Thema abkommt; sie dürfen nicht zulassen, dass das Thema ihres gemeinschaftlichen Austauschs mehr Menschen irreführt und die Gedanken von mehr Menschen stört. Das ist eine Verantwortung, die Leiter und Mitarbeiter erfüllen sollten, eine Funktion, die sie ausüben sollten. Das war es in etwa mit unserem gemeinschaftlichen Austausch über das Thema des Abkommens vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit.
Das war es in etwa mit unserem gemeinschaftlichen Austausch über das Thema des Abkommens vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit. Als Nächstes fassen wir zusammen, wie weit man bei seinem gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit vom Thema abkommen und über welche Themen man Gemeinschaft halten muss, damit dies von seiner Natur her als Unterbrechung und Störung gilt. Einige Arten des Abkommens vom Thema sind offensichtlich: Wenn jemand völlig vom Thema abkommt, wenn er anfängt, leeres Gerede zu führen oder häusliche Angelegenheiten zu besprechen, ist das leicht zu erkennen. Zum Beispiel, wenn alle darüber Gemeinschaft halten, wie sie ihre Pflicht tun sollen, hält jemand vielleicht Gemeinschaft über seine „ruhmreiche“ Vergangenheit und spricht über die guten Taten, die er vollbracht hat, oder wie er den Brüdern und Schwestern geholfen hat und so weiter. Niemand will das hören, und je länger sie es hören, desto mehr wächst ihre Abneigung, bis sie die Person ignorieren. Die Person wird das dann peinlich finden. Solange die Mehrheit diese Person durchschauen kann, wird sie nicht weitermachen können. Es braucht kein großes Verständnis der Wahrheit, um diese Art des Abkommens vom Thema erkennen zu können. Leeres Gerede, Plaudern über häusliche Angelegenheiten, sich selbst zu erhöhen, sich selbst zur Schau zu stellen und das Thema des gemeinschaftlichen Austauschs zu nutzen, um über die eigene „ruhmreiche“ Vergangenheit zu sprechen – diese Art des Abkommens vom Thema ist leicht zu erkennen. Sie stellt im Grunde keine große Störung dar, weil die meisten Menschen von solchen Dingen abgestoßen sind und sie nicht hören wollen, und sie wissen, dass die Person angibt und nicht über die Wahrheit Gemeinschaft hält, dass sie vom Thema abgekommen ist. Die Gruppe mag versuchen, sie nicht zu blamieren, wenn sie gerade anfängt zu sprechen, aber wenn sie länger weitermacht, werden die Menschen abgestoßen und wollen nicht weiter zuhören und haben das Gefühl, dass es stattdessen besser wäre, Gottes Worte für sich allein zu lesen. Wenn die Person weitermachen würde, würden sie aufstehen und gehen. Wenn die Person sieht, dass sich die Lage geändert hat und sie sich blamiert, wird sie nicht weitersprechen. Welche Art des Abkommens vom Thema hat bereits einen nachteiligen Einfluss auf die Menschen, doch die Menschen können es immer noch nicht als etwas Negatives durchschauen und nehmen stattdessen den themenfremden Inhalt als die Wahrheit und hören ihm aufmerksam zu? Diese Art des Abkommens vom Thema kann für die Menschen eine Störung darstellen, und man sollte solche Fälle erkennen können. Gebt ein Beispiel für diese Art des Abkommens vom Thema. (Wenn jemand nach einer Zurechtstutzung nicht über sich selbst nachdenkt, sondern sein Gespräch nur auf das Richtige und Falsche der Angelegenheit konzentriert, verwirrt das die Gedanken aller. Das führt nicht nur dazu, dass die Menschen kein Urteilsvermögen entwickeln können; stattdessen haben die Menschen das Gefühl, dass das, was diese Person sagt, mit der Wahrheit übereinstimmt und dass sie im Recht ist. Das bringt alle dazu, sich auf ihre Seite zu stellen.) Unter dem Vorwand, darüber Gemeinschaft zu halten, wie man eine Zurechtstutzung annimmt, verteidigt und rechtfertigt sie sich, um die Menschen glauben zu machen, dass sie zu Unrecht zurechtgestutzt wurde, um die Menschen dazu zu bringen, sich auf ihre Seite zu stellen und mit ihr zu sympathisieren, und zusätzlich, um die Menschen dazu zu bringen, ihre Fähigkeit zu bewundern, sich unter solchen Umständen zu unterwerfen und eine Zurechtstutzung anzunehmen. Das führt die Menschen in die Irre; es ist ein absichtliches, vorsätzliches Abkommen vom Thema, das die Zuhörer nicht nur unfähig macht, sich bei einer Zurechtstutzung zu unterwerfen und eine Zurechtstutzung anzunehmen und über sich selbst nachzudenken und sich selbst zu erkennen, sondern sie stattdessen misstrauisch und widerständig gegenüber einer Zurechtstutzung macht. Ein solcher gemeinschaftlicher Austausch hilft den Menschen nicht, die Bedeutung einer Zurechtstutzung zu verstehen, und zu verstehen wie die Menschen bei einer Zurechtstutzung die richtige Haltung einnehmen sollten, wie sie sie annehmen und wie sie praktizieren sollten. Stattdessen führt er die Menschen dazu, einen anderen Weg zu wählen, um mit einer Zurechtstutzung umzugehen, einen Weg, der nicht die Praxis der Wahrheit ist und nicht dem Handeln gemäß den Wahrheitsgrundsätzen entspricht, sondern einen, der die Menschen gerissener macht. Ein solcher gemeinschaftlicher Austausch dient dazu, die Menschen irrezuführen. Das Abkommen vom Thema beim gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit ist eine Art von Problem, das im Kirchenleben auftritt. Wenn diese Art von Problem das Niveau einer Unterbrechung und Störung erreicht, sollten Leiter und Mitarbeiter dem Einhalt gebieten und es einschränken, darüber Gemeinschaft halten und es im Detail analysieren, damit die Mehrheit an Urteilsvermögen gewinnt, aus der Erfahrung lernt und eine Lektion lernt.
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