Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (11) Abschnitt Drei

Es ist die Verantwortung des ganzen auserwählten Volks Gottes, die Materialien von Gottes Haus gut zu verwalten

Da ihr die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern verstanden habt, habt ihr auch die Grundsätze verstanden, die jeder einzelne Bruder und jede einzelne Schwester in Bezug auf den Umgang mit den verschiedenen Materialien von Gottes Haus begreifen sollte? Vielleicht seid ihr keine Leiter und Mitarbeiter, aber ihr solltet trotzdem eurer Aufsichtspflicht nachkommen. Das ist das Recht von Gottes auserwähltem Volk. Auch was die verschiedenen Materialien von Gottes Haus angeht – Bücher und Geräte aller Art sowie bestimmte Lebensmittel, Getränke und Dinge usw., die für den täglichen Bedarf bestimmt sind – muss jeder sie liebevoll und pfleglich behandeln. Außerdem sollte jeder an den von ihm benutzten diversen Dingen regelmäßige Überprüfungen, Reparaturen und Wartungsarbeiten vornehmen, und sie vernünftig benutzen – lass nicht zu, dass sie beschädigt oder verschwendet werden, wenn sie sich in deinem Besitz befinden, und entsorge sie nicht willkürlich. Manche sagen: „Das gehört mir sowieso nicht. Ich habe es nicht von meinem eigenen Geld gekauft. Gottes Haus hat mir das gegeben – es ist Gemeingut. Ich muss mich nicht darum kümmern, wann es gewartet und repariert wird oder wo es gelagert wird. Ich kann es nicht mit mir herumtragen, als hätte ich es für mich beansprucht.“ Ist das ein vernünftiger Gedanke? Ist das nicht ziemlich egoistisch und ein Mangel an Menschlichkeit? (Ja.) Welche Grundsätze sollte man also befolgen, wenn man die Materialien von Gottes Haus benutzt? Wenn dir etwas zur Benutzung zugeteilt worden ist, dann ist es deine Aufgabe, es zu reparieren und darauf aufzupassen, solange du es benutzt. Du bist ganz dafür verantwortlich; ohne dass irgendwer anders dich ermahnt oder beaufsichtigt, solltest du den Gegenstand so behandeln, pflegen und schützen, als wäre er dein persönlicher Besitz. Das bedeutet, dass man Menschlichkeit hat. Egal, in welchem Zustand der Gegenstand war, als er dir ausgehändigt wurde, du solltest ihn, wenn du ihn nicht mehr benutzen darfst oder damit fertig bist, demjenigen, der ihn verwahrt, unbeschädigt und in seinem ursprünglichen Zustand zurückgeben. Das bezeichnet man als Vernunft; das ist etwas, das in Menschlichkeit enthalten sein sollte. Du sagst, dass du an Gott glaubst, dass du ein Gewissen und Vernunft besitzt, dass du die Wahrheit liebst, nach ihr strebst und dich ihr unterwirfst, aber wenn du nicht einmal das Mindestmaß an Menschlichkeit aufweist, das du im Umgang mit einem Gegenstand haben solltest, wie kannst du dann überhaupt davon reden, dass du die Wahrheit liebst oder sie praktizierst? Ist das nicht ein bisschen zu inhaltsleer? Wenn du in deinem Umgang mit einem Gegenstand nicht einmal der Verantwortung nachkommen kannst, wie du es solltest, dann bedeutet das, dass deine Menschlichkeit nichts taugt – dafür ist „Mangel an Menschlichkeit“ ein geläufiger Ausdruck. Außerdem ist es dein Recht, mit deinen eigenen Dingen so umzugehen, wie du willst, ob nun grob oder gewissenhaft. Keiner wird sich darin einmischen. Aber was die Benutzung seiner Gegenstände angeht, hat Gottes Haus Grundsätze. Diese Grundsätze gründen alle auf Gewissen und Vernunft, und obwohl sie sich vielleicht nicht auf die Höhe der Wahrheit erheben, stimmen sie doch zumindest mit den Standards für Menschlichkeit überein. Wenn du nicht einmal diesem Standard für Menschlichkeit entsprechen kannst, wenn du mit den Geräten und Bedarfsartikeln, die Gottes Haus dir aushändigt, nicht einmal korrekt umgehen und sie nicht einmal korrekt benutzen kannst, dann ist, ob du die Wahrheit verstehen und in die Wahrheitsrealität eintreten kannst, ein Problem – das schreit danach, mit einem Fragezeichen versehen zu werden. Was also deinen Umgang mit diesen Dingen betrifft, hast du das Recht, sie zu benutzen, und natürlich hast du auch die Verantwortung, sie zu reparieren, instand zu halten und dich um sie zu kümmern. Diese Dinge musst du ernst nehmen. Wenn du, wie die Nichtgläubigen, sagst, „Das gehört mir sowieso nicht. Ich habe es nicht von meinem Geld gekauft. Wenn ein Gemeingut kaputtgeht, dann geht es halt kaputt – man kauft einfach ein neues oder repariert es, schlimmstenfalls. Trotzdem ist es ja nicht so, als hätte ich einen Verlust erlitten“, wenn du so denkst, dann bedeutet das Ärger – du bist in Gefahr. Du hast keinen redlichen Charakter und das Herz nicht am rechten Fleck. Wenn jemand seine eigenen Sachen sparsam verwendet, aber die Sachen von Gottes Haus als unwichtig erachtet, sich nicht darum kümmert, sie zu pflegen – ist das dann nicht jemand, der das Herz nicht am rechten Fleck hat? Mag Gott Menschen, die das Herz nicht am rechten Fleck haben? (Nein.) Sagt Mir, prüft Gott Menschen, die das Herz nicht am rechten Fleck haben, genau? (Das tut Er.) Gott prüft gleichermaßen die genau, die das Herz am rechten Fleck haben, und die, die das Herz nicht am rechten Fleck haben. Wenn du Gottes genaue Prüfung akzeptierst, was ist dann zu tun, wenn du feststellst, dass du so denkst? Es nicht zu beachten? Es ungeprüft so zu lassen? Dich nicht dafür zu interessieren? „Was ich denke, ist meine Sache. Wer bist du denn, dass du dich da einmischst? Wenn du mich etwas benutzen lässt, dann habe ich ein Recht, es zu benutzen – und in jedem Fall wird es in Ordnung sein, wenn ich das Gerät einfach nicht kaputtmache. Warum stellst du so hohe und so viele Forderungen?“ Ist das eine gute Art zu denken? (Nein.) Es ist ein „Mangel an Menschlichkeit“. Wenn du solche Gedanken hast, musst du Gottes genaue Prüfung akzeptieren und sagen: „Gott, ich habe eine verdorbene Disposition, und meine Menschlichkeit ist schlecht. Früher dachte ich, ich sei ziemlich vornehm und ehrenwert, dass ich Würde besäße; ich hätte nicht gedacht, dass dieser kleine Gegenstand mich bloßstellen würde: Ich habe egoistische Begierden; ich habe das Herz nicht am rechten Fleck; ich verfolge meine eigenen kleinen Ziele. Ich bin bereit, zu akzeptieren, dass Du mich genau prüfst und disziplinierst, und ich bin bereit, umzukehren.“ Du musst vor Gott beten und Buße tun und zulassen, dass Er dich genau prüft. Wenn du seine genaue Prüfung akzeptiert hast, wie solltest du dann umkehren? Du wirst sagen: „Es war unmoralisch, so zu denken, wie ich es früher tat – so denken Nichtgläubige, Ungläubige. So darf ich nicht mehr denken. Diesen Weg darf ich nicht einschlagen. Ich glaube an Gott; ich muss ein Mensch mit Menschlichkeit und Würde sein, ich muss Dinge tun, die Gott liebt. Ich muss in Zukunft die Art und Weise ändern, wie ich Geräte und Maschinen benutze. Ich muss sie ausgeschaltet lassen, wenn sie ausgeschaltet sein sollten, sie reparieren, wie es nötig ist, und sie instand halten, wie es nötig ist. Ich muss sie oft reinigen und regelmäßig die verschiedenen Komponenten überprüfen, um sicherzustellen, dass die Geräte normal benutzt werden können. Und ich werde sie direkt, nachdem ich sie benutzt habe, reinigen und sie dorthin zurückbringen, wo sie verwahrt werden, damit sich keine unautorisierten Leute daran zu schaffen machen.“ Und dann, wenn du in Zukunft wieder Geräte benutzt, wirst du besonders sorgfältig und achtsam sein. Deine Ansichten werden sich fortwährend verändern, deine Methoden werden besser werden, und du wirst dich von deinem früheren egoistischen, verachtenswerten Denken und Handeln abwenden und einem Verantwortungsgefühl zuwenden, einer Denkweise, dich um Dinge zu kümmern und zu einer Denkweise, mit der du Verantwortung übernimmst. Eine Veränderung in deinem Denken ist der Anfang deiner wahren Umkehr. Daraus wird eine Veränderung deiner Vorgehensweise, wenn du dein Denken und deine Gedanken bei deinem Praktizieren verwirklichst. Dann, wenn du dieses Niveau erreicht hast, sieht Gott, dass du wirklich umkehrst und Buße tust; diese Kehrtwenden und Veränderungen, die du vollziehst, werden für Gott wirklich akzeptierbar sein. Das bedeutet, die Wahrheit zu praktizieren. Was ist das Grundlegendste, das man beim Praktizieren der Wahrheit aufweisen muss? Das Gewissen und die Vernunft, die Menschen haben sollten. Und besitzt ein egoistischer, verachtenswerter Mensch ein Gewissen und Vernunft? (Nein.) Vielleicht weißt du, im Sinne von Glaubenslehre, dass du die Sachen von Gottes Haus nicht herumliegen lassen oder sie nicht beschädigen oder verschwenden oder verantwortungslos damit umgehen darfst – aber welche Einstellung vertrittst du im Herzen und in deinen Gedanken? „Wozu soll ich mich um diese Dinge kümmern? Das Ding gehört mir nicht einmal.“ Ein solches Denken wird dein Verhalten steuern, und wird dir die Glaubenslehre, die du kennst, dann irgendetwas nützen? Nein – es wird nur Glaubenslehre sein und dir überhaupt nichts nützen. Erst wenn dein Denken und deine Ansichten eine Kehrtwende vollziehen und du wirklich vor Gott umgekehrt bist und wirklich Buße getan hast, werden dein Verhalten und dein praktisches Handeln anfangen, sich zu ändern. Dann wird das, was du auslebst, anfangen, Menschlichkeit aufzuweisen; dann wirst du anfangen, in die Wahrheitsrealität einzutreten. So eine Kleinigkeit offenbart die Menschlichkeit einer Person und auch, ob diese Person die Wahrheit wirklich liebt.

Die Verwaltung der verschiedenen Materialien von Gottes Haus ist eine Verantwortung, der Leiter und Mitarbeiter nachkommen sollten, und alle aus Gottes auserwähltem Volk sollten gemeinsam ihre Beaufsichtigung, Hilfe und größtmögliche Kooperation anbieten. Das ist die Verantwortung eines jeden. Die Menschen aus Gottes auserwähltem Volk sollten als Beispiel dienen. Sie sollten bei sich selbst anfangen – erst wenn sie ihre Arbeit selbst gut machen, sind sie dafür qualifiziert, andere zu beaufsichtigen, und zu beurteilen, ob das, was andere tun, angemessen und im Einklang mit den Grundsätzen ist. Das ist eine Angelegenheit, die jeden angeht, diese Kleinigkeit offenbart die Menschlichkeit der Menschen und auch ihre Haltung zur Wahrheit. Leiter und Mitarbeiter sollten diese Arbeit gut und mit größtem Nachdruck erledigen, gemäß den Grundsätzen von Gottes Haus, und jeder gewöhnliche Bruder und jede gewöhnliche Schwester sollte diese Angelegenheit zudem mit Striktheit und Behutsamkeit behandeln. Du musst dich oft selbst prüfen, prüfen, ob es in deiner Menschlichkeit und deinem Denken Probleme gibt, und was für eine Haltung du hast. Wenn du feststellst, dass es ein Problem mit deiner Haltung und deinem Denken gibt, solltest du umgehend beten und umkehren – und wenn du die Sachen von Gottes Haus verwaltest oder benutzt, solltest du zum einen anstreben, dass dein Gewissen dich nicht tadelt, noch solltest du Gott Unrecht tun, und zum anderen, dass andere dich bewundern und das, was du tust, gutheißen und sagen, dass du Menschlichkeit aufweist, die für alle sichtbar ist. Das Wichtigste ist, dass Menschen dabei die Grundsätze hochhalten. Das ist die Verpflichtung, der die Menschen nachkommen sollten, etwas, das jeder, der ein Mitglied des Hauses Gottes ist, erreichen sollte. Es ist nicht nur die Verantwortung von Leitern und Mitarbeitern.

Seid ihr euch jetzt mehr oder weniger über Punkt 10 der Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern im Klaren? Da sie die Grundsätze verstanden haben, sollten die Menschen bei dieser Arbeit aufmerksamer und sorgfältiger sein, und sie sollten sich dabei mehr anstrengen und nicht faul sein – dann werden sie im Wesentlichen Schäden an Materialien von Gottes Haus und deren Vergeudung verringern können und verhindern können, dass sie in den Besitz böser Menschen gelangen. Das sollte zu schaffen sein. Warum sage Ich, dass es leicht zu schaffen ist? Das sind Angelegenheiten, mit denen jeder im Alltag zu Hause in Berührung kommen kann. Es ist leicht, achtsam zu sein, wenn du die eigenen Sachen in deinem eigenen Zuhause verwaltest; wenn du also die Sachen von Gottes Haus verwahrst, als wären sie deine eigenen, gemäß den Anforderungen Seines Hauses, sie vernünftig verteilst und schließlich Schäden und Vergeudung reduzierst und nicht zulässt, dass böse Menschen sie sich zu eigen machen, dann wirst du der Verantwortung von Leitern und Mitarbeitern nachkommen. Diese Arbeit scheint von ihrer Natur her eine Aufgabe zu sein, die zu allgemeinen Angelegenheiten zählt. Warum bezeichnen wir sie als eine Aufgabe, die zu allgemeinen Angelegenheiten zählt? Sie umfasst die Verwaltung von Materialien. Verwalte und verteile sie gut, und du wirst deiner Verantwortung nachkommen. Außerdem ist der Grundsatz zu dieser Arbeit recht einfach – dabei geht es um einen einzigen Grundsatz, und dieser beinhaltet keine komplizierten Wahrheiten. Solange jemand eine Bürde trägt und die richtigen Absichten verfolgt, kann er diese Arbeit gut ausführen, ohne dass er zu viel Wahrheit verstehen muss und ohne dass man mit ihm über zu viel Wahrheit Gemeinschaft halten muss. Deshalb umfasst diese Arbeit eine einfache Aufgabe und gehört zu den allgemeinen Angelegenheiten. Es handelt sich um Arbeit, die für Leiter und Mitarbeiter leicht auszuführen ist. Solange du ein bisschen fleißiger bist, mehr Fragen stellst, dich mehr erkundigst, dich mehr damit befasst und die richtigen Absichten verfolgst, schaffst du das. Es ist überhaupt nicht kompliziert. Wir sind mit unserem gemeinschaftlichen Austausch zu Punkt 10 der Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern fertig. So einfach ist es.

Die Haltung und Manifestationen falscher Leiter im Hinblick auf die Materialien von Gottes Haus

Jetzt, da ihr diese Verantwortung von Leitern und Mitarbeitern verstanden habt, werden wir diesbezüglich weitermachen und im Detail analysieren, welche Manifestationen falsche Leiter bei dieser Arbeit an den Tag legen und anhand welcher ihrer Handlungen sie als falsche Leiter charakterisiert werden können. Erstens, wenn falsche Leiter diese Arbeit ausführen, sind sie nicht imstande, verschiedene Gegenstände ordnungsgemäß zu verwahren. Eine Verwahrung ist der erste Punkt wichtiger Arbeiten, was alle Arten von Materialien anbelangt. Falsche Leiter sind bei allem, was sie tun, chaotisch; abgesehen davon, dass sie in Bezug auf die Wahrheit und die damit verbundenen verschiedenen Grundsätze in einem Sumpf feststecken, sind sie ebenso chaotisch, wenn es darum geht, die verschiedenen Materialien von Gottes Haus zu verwahren. Sie wissen nicht, nach welcher Art von Mensch sie für die Verwaltung dieser Dinge suchen sollen oder wie sie diese verwahren sollen. Sie haben keine genauen Ziele und keine konkreten Pläne, geschweige denn sind ihnen die detaillierten Schritte bekannt, um diese Arbeit auszuführen. Wenn es jemanden gibt, der bereit ist, sich die Mühe zu machen, dann können diese Sachen verwahrt werden; wenn nicht, lässt ein falscher Leiter zu, dass diese Sachen achtlos beiseitegelegt werden. Er findet für deren Verwahrung keine geeignete Person oder keinen geeigneten Lagerort, und erst recht hält er nicht über die konkreten Grundsätze zu deren Verwahrung Gemeinschaft. Gleichzeitig trifft er keine Vorkehrungen für die zukünftige Unterbringung, Reparatur und Wartung dieser Materialien. Einige falsche Leiter wissen sogar überhaupt nicht, welche Sachen Gottes Haus hat – es kümmert sie nicht und sie fragen nicht danach. Sagen wir beispielsweise, dass Gottes Haus neue Bücher mit Gottes Worten gedruckt hat. Wie viele Bücher übrig sind, nachdem sie verteilt worden sind, wer für deren Lagerung eingeteilt worden ist, wie sie gelagert werden und ob sie am richtigen Ort gelagert werden – ein falscher Leiter wird nichts davon wissen, noch wird er danach fragen oder sich danach erkundigen. Warum wird er keine Erkundigungen einziehen? Er denkt, dass die Verwahrung der Materialien von Gottes Haus etwas Nebensächliches ist, dass er ein Leiter ist, jemand, der Wichtiges tut, der ausschließlich predigt. Er schenkt diesen „Nebensächlichkeiten“ überhaupt keine Beachtung, sondern übergibt sie zur Erledigung an Menschen, die nichts verstehen, und es ist ihm egal, ob die Arbeit gut oder schlecht gemacht wird. Somit nimmt er die Verwahrung der Materialien von Gottes Haus überhaupt nicht ernst. Das ist ein Grund. Der andere ist, dass falsche Leiter Wirrköpfe sind – in ihrem Kopf ist alles durcheinander. Ihr Denken ist nicht normal, und sie sind sich nicht bewusst, dass man Dinge verwahren muss, und wenn es darum geht, wie man die Dinge von Gottes Haus verwahren soll, verfügen sie weder über eine Vorgehensweise noch über einen Weg. Also wissen sie nicht, wie viele dieser Dinge beschädigt sind, und sie wissen auch nicht, ob es Fälle von Verschwendung gegeben hat. Wenn einiges von bösen Menschen genommen wird, sagt ein falscher Leiter: „Belasst es dabei – wie dem auch sei, alles ist in Gottes Händen.“ Einige wichtige Sachen werden ohne irgendjemandes Erlaubnis von einzelnen Personen benutzt; diese Menschen nehmen sich diese Dinge, und andere können sie für ihre Arbeit nicht verwenden, und keiner traut sich, danach zu fragen. Ein falscher Leiter sagt: „Keine große Sache. Kauf einfach etwas Neues. Sie haben sich diesen Gegenstand genommen, also sollen sie ihn zuerst benutzen. Es ist bloß ein Gegenstand – es ist völlig egal, wer ihn benutzt. Wenn sie ihn nicht vernünftig benutzen, dann ist das eine Sache zwischen ihnen und Gott. Da müssen wir uns nicht einmischen.“ Seht euch an, wie er eine grandiose Glaubenslehre predigt, um sich um die Sache „zu kümmern“, und er aus großen Problemen kleine macht und aus kleinen nichts. Falsche Leiter kommen, was die Verwahrung der verschiedenen Sachen von Gottes Haus angeht, keiner ihrer Verantwortlichkeiten nach. Sie interessieren sich nicht dafür oder fragen nicht danach, und sie lösen keine Probleme oder befassen sich mit diesen. Selbst wenn sich der Obere ihre Arbeit genauer ansieht, äußern sie sich ausweichend dazu, um Ihn abzuwimmeln, und damit hat sich die Sache erledigt.

Einige Brüder und Schwestern kaufen Gebrauchsgegenstände, Kleidung und Medikamente, damit Gottes Haus diese verwenden kann, und wenn ein falscher Leiter diese Sachen sieht, wird er sie durchsuchen und sich die guten Kleidungsstücke, Schuhe und Taschen nehmen und für andere nur das übriglassen, was er selbst nicht benötigt. Wenn die Dummköpfe, die er leitet, das sehen, sagen sie: „Unser Leiter hat sich das, was er will, herausgesucht – jetzt sind wir dran. Wenn wir fertig sind, werfen wir das übriggebliebene wertlose Zeug den Brüdern und Schwestern zu, die in der Rangordnung unter uns stehen.“ In wessen Hände sie auch fallen, dem gehören sie dann, und das Übrige, das niemandem gefällt, wird beiseite geworfen, und niemand verwahrt es. Und so haben die verschiedenen Materialien von Gottes Haus angeblich sichere Aufbewahrungsorte, tatsächlich aber werden sie überhaupt nicht sicher verwahrt – diese Orte sind Müllkippen, die überhaupt keiner verwaltet. Sie werfen die Dinge einfach irgendwohin, und dort stapeln sie sich dann. Da sind Kleidungsstücke, Schuhe und Socken, Medikamente und Elektrogeräte sowie Güter des täglichen Bedarfs und Küchenutensilien – es ist ein Durcheinander, in dem sich allerhand Ramsch befindet, und es werden sogar Lebensmittel für Menschen und Hundefutter miteinander vermischt. Wenn du fragst, wer diese Dinge verwaltet und ob sie von demjenigen sortiert werden oder ob es Anweisungen für diese Dinge gibt und wie die Sachen verwahrt werden müssen oder ob die Brüder und Schwestern diese Dinge, falls sie für die Arbeit von Gottes Haus nicht benötigt werden, brauchen – dann kennt keiner die Antwort. Es ist ganz normal, dass die Brüder und Schwestern das nicht wissen, aber die Leiter und Mitarbeiter haben auch keine Antwort auf irgendeine dieser Fragen – sie drücken sich völlig vor der Verantwortung für diese Dinge und sagen entweder „weiß ich nicht“ oder „darum kümmert sich jemand“, und damit schicken sie dich weg und hintergehen Gottes Haus. Das führt dazu, dass diese Probleme ungelöst bleiben. Es ist für Leiter und Mitarbeiter nicht schwierig, geeignete Menschen für die Verwaltung der verschiedenen Materialien von Gottes Haus zu finden, oder? Falsche Leiter schaffen nicht einmal die einfache Aufgabe, eine treue Person zu finden, die diese Dinge ordnungsgemäß verwahrt, Buch führt und die Sachen gut sortiert hält. Was machen die falschen Leiter dann? Wenn Brüder und Schwestern Gottes Haus Kleidung oder Dinge des täglichen Bedarfs dargebracht haben und falsche Leiter diese Dinge sehen, dann drängeln sie sich um sie wie ein Rudel hungriger Wölfe, die gemeinsam Fleisch verschlingen. Sie probieren alle Kleidungsstücke an, die ihnen passen, und suchen sich ohne Ende Sachen heraus. Wenn Gottes Haus verschiedenartige wichtige und teure Maschinen und Gerätschaften kauft, suchen sie eilig zuerst die guten für sich selbst aus. Warum suchen sie sich die guten aus? Sie denken, dass sie als Leiter oder Mitarbeiter Sondernutzungsrechte an den Sachen von Gottes Haus haben. Was auch immer Gottes Haus verteilt, sie suchen sich immer zuerst das Beste aus. So gehen sie mit den Sachen von Gottes Haus um. Ist das etwa Arbeit? Ist das nicht eine Manifestation falscher Leiter? Wenn es um Dinge geht, die ein Ablaufdatum haben – beispielsweise Lebensmittel und Medikamente – so ist das falschen Leitern einfach egal. Sie finden kein geeignetes Personal, um die Sachen zu verwalten, noch sagen sie dem Personal: „Einige dieser Dinge haben ein Verfallsdatum, das müsst ihr sofort vermerken. Ihr müsst sie den Brüdern und Schwestern eiligst zuteilen, bevor das Verfallsdatum abläuft, damit die Sachen vernünftig verwendet werden – ihr dürft nicht warten, bis sie abgelaufen sind; ihr dürft nichts verkommen lassen.“ Falsche Leiter tun so etwas nie. Wenn etwas abläuft, werfen sie es einfach weg. Wenn Leiter und Mitarbeiter Arbeiten in Gottes Haus ausführen, sollten sie, streng genommen, die Haushalter von Gottes Haus sein. Das Erste, was sie tun sollten, ist, die Sachen von Gottes Haus gut und vernünftig zu verwahren, sie streng zu bewachen und dahingehend geeignete Überprüfungen vorzunehmen. Zudem ist dies ein wesentlicher Arbeitsbereich von Gottes Haus, doch falsche Leiter können nicht einmal so eine wesentliche Arbeit wie diese leisten. Sind sie wirrköpfig, von armseligem Kaliber und schwer von Begriff – oder haben sie das Herz nicht am rechten Fleck? Wenn sie schwer von Begriff und wirrköpfig sind, woher wissen sie dann, wie sie die guten Sachen für sich selbst heraussuchen können? Warum trennen sie sich nicht von ihren eigenen Dingen oder geben sie ungezwungen anderen Menschen? Warum ruinieren oder beschädigen sie ihre eigenen Sachen nicht? Und warum haben sie so eine Haltung zu den Sachen von Gottes Haus? Es mangelt ihnen eindeutig an Moral, und sie haben das Herz nicht am rechten Fleck. Sobald Leiter und Mitarbeiter Status besitzen und in Gottes Haus mit einem größeren Arbeitsbereich in Berührung kommen, erhalten sie privilegierten Zugang zu den verschiedenen Materialien und dem Gemeineigentum von Gottes Haus, und sie sind am meisten über diese Dinge informiert. Und dennoch ignorieren sie sie, verwahren sie nicht ordnungsgemäß und lassen zu, dass jedermann sie benutzt und nimmt, sie lassen einfach zu, dass jeder, der bereit ist, sich darum zu kümmern, dies tut; und wenn jemand nicht gewillt ist, sich darum zu kümmern und verantwortungslos ist, dann haben sie nichts dagegen, und selbst wenn sie erfahren, dass jemand ein Problem hat, lösen sie es nicht. Das sind falsche Leiter. An diesem Punkt sind wir zu dem Schluss gekommen, dass falsche Leiter, außer dass sie von schlechtem Kaliber sind und keine Bürde tragen, auch das Herz nicht am rechten Fleck und einen schlechten Charakter haben. Da diese Leiter von schlechtem Kaliber sind und es ihnen an Begriffsvermögen mangelt, ist es verständlich, dass sie bei ihrer Arbeit, die mit der Wahrheit und dem Lebenseintritt zu tun hat, schlechte Arbeit leisten. Und da sie ein schlechtes Kaliber haben und kein Arbeitsvermögen haben, kann man auch tolerieren, dass sie bei Verwaltungsarbeiten ihre Arbeit auch schlecht machen. Aber dass sie nicht einmal in der Lage sind, Arbeiten auszuführen, zu denen das Verwalten der verschiedenen Sachen von Gottes Haus gehört – wobei es sich um die minimalste, einfachste Arbeit handelt – veranschaulicht etwas noch deutlicher: Das Problem einiger falscher Leiter ist nicht einfach nur, dass sie ein schlechtes Kaliber besitzen und keine Bürde tragen, mehr noch sind ihr Charakter und ihre Menschlichkeit besonders schlecht. Durch unseren gemeinschaftlichen Austausch zu Punkt 10 der Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern ist eine weitere Manifestation bei falschen Leitern offenbart worden: Sie haben nicht nur ein schlechtes Kaliber, tragen keine Bürde und geben sich fleischlichem Komfort hin – sie haben auch einen schlechten Charakter und das Herz nicht am rechten Fleck. Dinge, die ihnen nicht gehören, sind für sie nicht von Bedeutung – sie verwahren sie nicht einmal. Du bist zu einem Haushalter von Gottes Haus gemacht worden, und dennoch beißt du die Hand, die dich füttert, und schützt die Interessen von Gottes Haus nicht, während du auf dessen Kosten lebst; du wirfst die Sachen von Gottes Haus lässig beiseite, als würden sie Außenstehenden gehören, und du verwahrst sie nicht und hältst das für keine große Sache. Das ist kein Versäumnis, deiner Verantwortung nachzukommen – das ist ein Problem mit deiner Menschlichkeit, das ist ein erheblicher Mangel an Moral! Wenn falsche Leiter die Dinge, die sie verwahren sollen, schlecht oder gar nicht verwahren, deutet das darauf hin, dass sie keine Menschlichkeit besitzen und das Herz nicht am rechten Fleck haben. Sie können nicht einmal die Sachen von Gottes Haus gut verwahren, müssten sie sie also verteilen, könnten sie das dann vernünftig tun? Noch unwahrscheinlicher ist, dass sie nach den Grundsätzen handeln. Sie sehen, dass die Sachen von Gottes Haus achtlos weggeworfen, beschädigt und verschwendet werden, ohne dass eine rechtschaffene Person da ist, die sie verwaltet, und im Herzen wissen sie nur allzu gut, dass dieses Vorgehen nicht in Ordnung ist – und trotzdem kümmern sie sich nicht darum. Das bedeutet, dass jemand das Herz nicht am rechten Fleck hat. Kann dieser Abschaum, der das Herz nicht am rechten Fleck hat, die verschiedenen Materialien von Gottes Haus vernünftig verteilen? Solche Menschen sind dazu noch weniger imstande – wenn du sie diese Sachen verteilen lässt, dann werden sie Dinge tun, die noch weniger moralisch sind.

In einer Farmkirche, auf der Hunde gehalten werden, kümmert sich der Verantwortliche sehr um die neugeborenen Welpen. Er hatte Angst, die Welpen würden nicht die Nahrung bekommen, die sie brauchten, also beantragte er Bio-Eier als Futter für die Hunde. Der dortige falsche Leiter unterzeichnete den Antrag sofort; er dachte nicht darüber nach, wie knapp Bio-Eier waren. Es gibt nicht einmal genug für die Menschen, warum also würde er sie den Hunden geben? Ist das nicht eine absurde Art, mit dieser Angelegenheit umzugehen? Welcher Natur ist das Verhalten dieses falschen Leiters? Wie ist es zu charakterisieren? Ist ein solches Praktizieren dieses falschen Leiters nicht absurd? Was dieser falsche Leiter die ganze Zeit sagt, wann immer er den Mund aufmacht, ist Glaubenslehre, die ganz nach dem Geschmack der Menschen ist, tatsächlich aber versteht er nicht das Geringste von den Wahrheitsgrundsätzen, wenn also etwas passiert, geht er es nach menschlichen Vorstellungen, Vorlieben und subjektiven Wünschen an und richtet sein Vorgehen danach aus – und am Ende tat er etwas so Widerwärtiges wie Bio-Eier an Hunde zu verfüttern. Kann man die Art und Weise, wie dieser falsche Leiter die Sachen von Gottes Haus zuteilt, als vernünftig erachten? (Nein.) Warum schafft er es nicht, sie vernünftig zuzuteilen? Oberflächlich betrachtet, scheint es, als hätte dieser falsche Leiter sich sogar in diese äußerst kleine Sache eingeschaltet, sich darum gekümmert und sie sogar nachverfolgt und als hätte er genügend Grund und Anlass gehabt, diesen Antrag zu befürworten – aber ging er nach den Grundsätzen vor? Ging er nach den Grundsätzen vor, die Gottes Haus verlangt? Nein. Wenn man also die Natur seines Handelns betrachtet, ist es dann eine gute Tat oder eine böse Tat? Kommt er damit seiner Verantwortung nach oder verletzt er seine Pflicht? Es ist eine Pflichtverletzung – es entspricht nicht den Grundsätzen, es wird rücksichtslos Schlechtes getan! Als was erkennt ihr anhand dieser Sache das Wesen der Menschlichkeit dieses falschen Leiters? Ist es nicht ein verdrehtes Verständnis und das blinde Anwenden von Vorschriften? Was er mit jedem Atemzug sagt, sind Glaubenslehren, die korrekt sind, und es klingt, als enthielten sie keinen falschen Satz, doch tatsächlich sind sie verzerrt. Die Spiritualität solcher Menschen ist unecht, und sie haben ein verdrehtes Verständnis – sie sind Abfall, dem geistliches Verständnis fehlt. Wir haben gerade davon gesprochen, dass die Menschlichkeit von falschen Leitern so ist, dass sie einen schlechten Charakter und das Herz nicht am rechten Fleck haben. Ihnen fehlen bei der Zuteilung der Sachen von Gottes Haus Grundsätze, und sie teilen sie blind zu, wodurch offenbart wird, dass falsche Leiter ein verdrehtes Verständnis haben und Vorschriften blind anwenden und sich bei ihrem Vorgehen nicht nach Grundsätzen richten – sie handeln einfach blindlings und willkürlich. Falsche Leiter erscheinen nach außen hin so wohlwollend und freundlich, während das Wohlwollen und die Freundlichkeit in Wirklichkeit unecht sind. Als beispielsweise eine Hündin Junge bekam, sagte der Hundehalter, die Hunde sollten eine neue Decke bekommen, die eigentlich für Menschen gedacht war. Daraufhin sagte jemand: „Es wäre schade, den Hunden eine neue Decke zu geben – es wäre besser, sie stattdessen den Brüdern und Schwestern zu geben und die alte Decke, die ausgetauscht wird, den Tieren zu geben.“ Was haltet ihr von diesem Vorschlag? Neue Dinge Menschen zu geben und alte Dinge Tieren, ist durchaus vernünftig. Das ist der Grundsatz; das ist eine vernünftige Zuteilung. Wie gehen falsche Leiter mit solchen Dingen um, wenn sie damit in Berührung kommen? Nachdem der dortige falsche Leiter das gehört hatte, überlegte er: „Die Tiere dürfen nie neue Sachen nutzen. Sie nutzen immer alte, dreckige Sachen. Wir Menschen dürfen immer neue Sachen nutzen. In Gottes Worten stand, dass wir manchmal nicht einmal so gut sind wie Schweine oder Hunde. Also streitet nicht mit Schweinen und Hunden um Dinge. Das ist ein Mangel an Menschlichkeit.“ Und so gab derjenige am Ende diesen Tieren die neue Decke. Die Menschen dort haben dadurch, dass sie eine alte Decke nutzten, vielleicht nichts verloren, aber die Art und Weise, wie mit dieser Sache umgegangen wurde, veranschaulicht das Problem sehr gut. Welche Rolle spielte der falsche Leiter dabei? Würdet ihr sagen, dass normale Menschen zu so etwas imstande wären? (Nein.) Was für Menschen würden also im Umgang mit dieser Sache zulassen, dass es so weit kommt? (Absurde Menschentypen, denen die Vernunft oder das Denken normaler Menschen fehlt.) Diese Antworten sind alle korrekt – diese Menschen sind weniger als nichts. Wenn normale Menschen mit so etwas in Berührung kommen, wissen sie, wie man vernünftig damit umgeht, aber falsche Leiter, deren Spiritualität unecht ist und die ein verdrehtes Verständnis haben, wissen nicht, wie man damit umgeht. Ihr Umgang damit scheint auch eine Grundlage zu haben und scheint auch mit den Grundsätzen von Gottes Haus übereinzustimmen und von einer Fülle an vernünftigen Rechtfertigungen untermauert zu werden – aber die Menschen, die ihnen zugehört haben, wissen danach nicht, ob sie lachen oder weinen sollen, es ist so lächerlich. Wie kann es sein, dass sie sich nicht einmal einen Reim auf eine derart simple, offenkundige Logik machen können? Wie kommt es, dass sie am Ende auf so verdrehte Weise damit umgehen? Es ist widerlich. Wenn du sie als Haushalter einsetzt, dann sorgen sie dafür, dass Hunde Mäuse fangen, Katzen das Haus bewachen und Schweine im Bett liegen – alles wird ein Wirrwarr sein. Sind falsche Leiter in der Lage, die verschiedenen Materialien von Gottes Haus vernünftig zu verteilen? (Nein.) Sie sind eine Sorte für sich, verworrene Menschen und absurde Typen. Abgesehen von diesen falschen Leitern, die ein besonders verdrehtes Verständnis und das Herz nicht am rechten Fleck haben, richten die meisten falschen Leiter bei dieser Art von Arbeit auch ein Chaos und Durcheinander an, obwohl sie ein wenig Kaliber und kein verdrehtes Verständnis haben. Sie können nicht einmal der Mindestverantwortung nachkommen, der sie nachkommen sollten. Wenn du sie also zu dieser Arbeit befragst, dann ist ihre Antwort immer dieselbe: „Soundso befasst sich damit. Soundso weiß Bescheid. Wenn du irgendwelche Fragen hast, dann muss ich Soundso fragen.“ Und das ist das Letzte, was du dazu hören wirst. Das ist, was sich bei falschen Leitern manifestiert, wenn sie diese Arbeit ausführen.

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