Wie man nach der Wahrheit strebt (15) Abschnitt Eins

Die drei Kategorien von Menschen nach ihren Ursprüngen

Die Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind

II. Das zweite Merkmal: Abartigkeit

B. Den sexuellen Begierden des Fleisches frönen

Das letzte Mal haben wir Gemeinschaft über drei konkrete Äußerungsformen der Abartigkeit bei Menschen gehalten, die die Reinkarnation eines Teufels sind: Lüsternheit, sexuelle Provokation und Zügellosigkeit – also abartige Äußerungsformen, die Menschen in Bezug auf sexuelles Verlangen zeigen. Das Hauptproblem mit solchen Menschen ist, dass ihre Haltung in Bezug auf sexuelles Verlangen besonders ausschweifend ist; sie überschreiten die Grenzen des Gewissens und der Vernunft normaler Menschlichkeit. Sie halten in keiner Situation ihre sexuellen Begierden zurück, noch kontrollieren sie diese, sondern lassen ihnen freien Lauf. Ein gewisser Teil der Menschen ist zudem besonders ausschweifend; das heißt, auf der Grundlage ihrer Ausschweifung werden sie skrupellos und ihre Taten immer schlimmer. Einige von ihnen suchen und schaffen sogar alle möglichen Gelegenheiten, um ihre sexuellen Begierden zu befriedigen, während sie das Evangelium predigen. Sie predigen das Evangelium gezielt Mitgliedern des anderen Geschlechts, und sobald sie ein geeignetes Ziel gefunden haben, gehen sie in die Offensive. Sie locken die andere Person mit verschiedenen Methoden und Mitteln dazu, bei ihnen anzubeißen, und setzen sogar verabscheuungswürdige Tricks ein, um ihre Ziele zu erreichen. Nicht nur, dass diese Menschen, während sie das Evangelium predigen, ein solches Verhalten zeigen, sie tun auch Dinge, die Gottes Namen große Schande bereiten. Sie hegen nicht nur wollüstige Gedanken – vielmehr instrumentalisieren sie die Gelegenheit, die ihnen das Predigen des Evangeliums bietet, und benutzen das Predigen des Evangeliums als Vorwand, um ihre sexuellen Begierden zu befriedigen. Darüber hinaus machen sie immer wieder denselben Fehler und tun dieselben Dinge gegenüber Menschen unterschiedlichen Alters und aus unterschiedlichen Umständen. Sagt Mir: Wie sollte man also gegen solche Menschen vorgehen, wenn sie entdeckt werden? Sollte man ihnen erlauben, weiterhin die Pflicht des Evangeliumspredigens zu tun, oder sollte man sie wegschicken und von der Ausführung dieser Pflicht abhalten? (Sie sollten weggeschickt werden.) Ist es bedauerlich, sie wegzuschicken? Was, wenn sie noch jemanden gewinnen könnten? (Wenn man sie bleiben lässt und ihnen erlaubt, weiterhin das Evangelium zu predigen, werden die Folgen noch schwerwiegender sein. Sobald sie sexuell zügellose Dinge tun, wird das Gottes Namen Schande bereiten.) Was meint ihr: Können solche Menschen, deren Gedanken sich ständig um sexuelles Verlangen drehen, Menschen beim Predigen des Evangeliums gewinnen? (Nein, das können sie nicht.) Auch wenn sie gelegentlich ein paar Menschen durch das Predigen des Evangeliums gewinnen, sind sie gleichermaßen imstande, Dinge zu tun, die Gottes Namen Schande bereiten. Bringt der Einsatz solcher Menschen nicht mehr Schaden als Nutzen? (Ja.) Ist es dann trotzdem noch bedauerlich, sie wegzuschicken? (Nein.) Können sich Menschen dieser Art ändern? Ist ihr Problem leicht zu lösen? (Nein. Es handelt sich um ein Problem in ihrer Wesensnatur; daran kann man nichts ändern.) Menschen, die von Wollust erfüllt sind, sind keine Menschen; ihnen wohnt ein Teufel inne, und er benutzt ihr Fleisch, um zu sagen und zu tun, was er will. Wenn andere sie in Einklang mit Gewissen und Vernunft ermahnen und warnen, kann das ihre Wesensnatur ändern? (Das kann es nicht.) Kann dieses Problem von ihnen dann beseitigt werden, indem man über die Wahrheit Gemeinschaft hält, um ihnen zu helfen? (Das kann es nicht.) Selbst wenn man sie zurechtstutzt, jemanden dazu einteilt, sie zu beaufsichtigen, oder sie in eine andere Umgebung versetzt, sodass sie keine Gelegenheit haben, ihren sexuellen Begierden zu frönen – kann die teuflische Natur in ihnen beseitigt werden? (Nein.) Was auch immer Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, tun, es ist ohne Menschlichkeit. Das wird durch ihre Wesensnatur bestimmt. Daher spielt es keine Rolle, wie man über die Wahrheit Gemeinschaft hält, um sie zu ermahnen oder ihnen zu helfen: Das Problem in ihrer Wesensnatur kann nicht beseitigt werden. Zum einen liegt das daran, dass die Wesensnatur von Teufeln darin besteht, die Wahrheit zu hassen und sie nicht im Geringsten annehmen zu können. Zum anderen fehlt es jenen Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, an Gewissen und Vernunft; sie haben nicht das geringste Bewusstsein für das Böse, das sie tun, und empfinden niemals Scham, Reue oder Betrübtheit. Somit besitzen sie weder das Gefühl der Verlegenheit noch das Schamgefühl, wie sie normale Menschen haben sollten. Sie haben kein Verständnis von menschlicher Moral und menschlicher Ethik, noch von der Würde und dem Schamgefühl, das man in Bezug auf das eigene Verhalten besitzen sollte. Sie verstehen nichts von alledem. Selbst wenn sie einige schön klingende Glaubenslehren von sich geben können, beweist das nicht, dass sie normale Menschlichkeit besitzen; sie sind lediglich Heuchler, die die Menschen täuschen. Daher ist es egal, über welche Wahrheiten mit solchen Menschen Gemeinschaft gehalten wird, ihre Wesensnatur kann nicht geändert werden. Es gibt also nur eine Lösung: Setzt solche Menschen nicht für eine Pflicht ein. Bereinigt die Kirche von ihnen. Damit ist das Problem gelöst. Manche Leute sagen: „Wenn sie ausgemustert und entfernt werden und im Haus Gottes nicht mehr ihren sexuellen Begierden frönen und die Arbeit nicht mehr stören, werden sie dann nicht immer noch Menschen schaden, wenn sie diese Dinge unter Nichtgläubigen tun? Sollte man sie nicht im Haus Gottes behalten und jemanden zu ihrer Beaufsichtigung einteilen, um zu verhindern, dass sie Menschen in der Gesellschaft schaden?“ Ist diese Aussage richtig? (Nein.) Warum ist sie falsch? (Sie im Haus Gottes zu behalten, schadet den Brüdern und Schwestern, stört die Arbeit der Kirche und unterbricht Gottes Werk. Das ist unangemessen. Lasst sie in die Welt zurückkehren. Es gibt so viele Teufel und Satane in der Welt, und ganz gleich, welche Art von Störungen sie verursachen, kann es nicht als Schaden an Teufeln angesehen werden. Weil sie alle Teufel sind, kann das, was sie tun, nicht als Schaden angesehen werden.) Entspricht diese Ansicht nicht der Realität? (Ja.) Diese Ansicht ist korrekt. Jene Menschen, die sexuellen Begierden frönen, sind Teufel, und es darf ihnen nicht erlaubt werden, im Haus Gottes zu bleiben, um Brüdern und Schwestern zu schaden. Was auch immer sie dort draußen in der Gesellschaft tun, hat nichts mit dem Haus Gottes zu tun, denn alle Menschen, die nicht an Gott glauben, haben keine Menschlichkeit, und sie sind alle Teufel. Ganz gleich, wie Teufel untereinander kämpfen, es wird die Arbeit des Hauses Gottes nicht stören. Sie alle sind des Satans und stehen ohnehin mit Satan im Bunde. Seit Tausenden von Jahren kämpfen sie miteinander und schaden einander. Was geht uns das an? Sie fügen einander Schaden zu, und das tun sie aus freien Stücken. Sie sind alle von derselben üblen Sorte; Leute vom gleichen Schlag. Kurz gesagt: Das Haus Gottes will diese Art von Mensch nicht. Denn Menschen, die Teufel sind, kümmern sich nicht um echte Aufgaben und haben weder Gewissen noch Vernunft; wo sie auch sind, verursachen sie nur Störungen und betreiben nur Sabotage und Zerstörung. Sie können nichts tun, was den Menschen nützt. Sie können den Menschen nur schaden. Selbst wenn sie einen Dienst erweisen können, wiegt der Schaden, den sie anrichten, schwerer als dieser Dienst. Solche Menschen mögen recht fügsam erscheinen und als ob sie nichts Schlimmes getan hätten, aber wenn sich ihnen die Gelegenheit bietet, sind sie imstande, wirklich schlimme Dinge zu tun. Daher sollte man umgehend gegen solche Menschen vorgehen und sie entfernen. Obwohl sie vielleicht einen Dienst erweisen und einige richtige Dinge tun, bedeutet das nicht, dass sie wirklich Buße getan haben, geschweige denn, dass sich ihre Wesensnatur geändert hat. Unabhängig von ihrer derzeitigen Verfassung sollte man sich nicht von ihrem falschen Anschein in die Irre führen lassen, geschweige denn ihnen vertrauen oder glauben, dass sie irgendeine Arbeit verrichten können. Da ihre Wesensnatur die eines Teufels ist, sind sie überall, wo sie am Kirchenleben teilnehmen, eine tickende Zeitbombe und stellen für jeden eine Bedrohung dar. Selbst wenn sie vorübergehend davon absehen, schlechte Dinge zu tun, werden jedes ihrer Worte, jede ihrer Handlungen und jede ihrer Bewegungen dennoch deine Stimmung und deine Gefühle stören und vielleicht sogar deine Ansichten beeinflussen. Das ist die Folge, wenn man einen Teufel in seiner Nähe hat. Nehmen wir zum Beispiel an, du warst in letzter Zeit in einem schlechten Zustand oder etwas negativ, oder du hast negative Propaganda und haltlose Gerüchte gehört, die dich dazu veranlasst haben, Auffassungen über Gott zu entwickeln. Wenn ein Teufel in deiner Nähe ist, könnte es sein, dass du ständig Albträume hast, wenn du schläfst. Es kann sogar sein, dass dein Zustand nach einem Gespräch mit ihm nicht nur nicht positiv und erhoben wird, sondern dass du dich in deinem Geist zunehmend niedergeschlagen und finster fühlst. Je näher du ihm kommst, desto weniger kannst du Gottes Gegenwart spüren. Je länger du mit ihm Kontakt hast, desto weiter entfernt sich dein Herz von Gott, desto mehr hast du das Gefühl, dass der Glaube an Gott sinnlos ist, und jedes seiner Worte und jede seiner Handlungen werden sogar deine Gedanken und deine Ansichten und Haltungen gegenüber den Menschen, Ereignissen und Dingen um dich herum beeinflussen. Wenn du jedoch mit gewöhnlichen verdorbenen Menschen interagierst und verkehrst, ist das nicht so, und du wirst diese negativen Reaktionen nicht haben. Daher ist der von solchen Menschen, die Teufel sind, ausgehende Schaden ständig vorhanden, ebenso wie die von ihnen ausgehende Bedrohung, auch wenn Menschen den von ihnen verursachten Schaden nicht offensichtlich spüren können, wenn sie in ihrer Nähe sind. Selbst wenn sie dir gegenüber recht freundlich erscheinen, sie dich nicht zu hassen scheinen und dich nicht verurteilt oder angegriffen haben – solange sie Teufel und keine Menschen sind, werden ihre Worte und Taten, ihre Sprechweise und ihr Verhalten dennoch einen Einfluss auf dich haben. Dieser Einfluss entsteht, ohne dass du es merkst, und diejenigen, die die Wahrheit nicht verstehen, nehmen ihn möglicherweise gar nicht wahr. Wenn daher Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, in Evangeliumsteams entdeckt werden, insbesondere Menschen, die hemmungslos ihren sexuellen Begierden frönen, muss man umgehend gegen sie vorgehen und sie entfernen. Man darf böse Menschen nicht gewähren lassen oder tolerieren. Die Leute denken immer, dass jede weitere Person in den Evangeliumsteams eine zusätzliche Krafteinheit für die Verbreitung des Evangeliums darstellt. Eine weitere Person zu haben, ist akzeptabel, aber einen Teufel hinzuzufügen, bringt Ärger. Wenn es eine weitere Person ist, selbst wenn ihr Kaliber eher gering ist und sie nur einfache Aufgaben erledigen kann, wird sie zumindest die Arbeit der Kirche nicht stören oder ihr schaden, wie es ein Teufel tun würde. Bei Menschen, die Teufel sind, ist das aber anders. Nach außen hin sind sie vielleicht redegewandt und wortgewandt, und aufgrund ihres Kalibers könnten sie ein kompetenter Verantwortlicher für einen bestimmten Arbeitsbereich sein. Angesichts ihrer Wesensnatur ist es für sie jedoch absolut unmöglich, die Arbeit gut zu erledigen. Alles, wozu sie imstande sind, ist, aus der Arbeit ein komplettes Chaos zu machen, denn was auch immer Teufel tun, führt zu Unterbrechungen, Störungen und Schaden. Daher sollten die bösen Taten solcher Menschen umgehend aufgedeckt und erkannt werden, damit Gottes auserwähltes Volk die bösen Taten der Teufel identifizieren und erkennen kann. Es sei denn, du hast nicht entdeckt oder begriffen, dass sie Teufel sind, und du glaubst, sie seien normale Menschen, die nur gelegentlich eine niederträchtige Wollust offenbaren – das könnte es gerade noch rechtfertigen, sie zur weiteren Beobachtung bleiben zu lassen. Wenn du herausfindest, dass sie nicht nur gelegentlich eine niederträchtige Wollust offenbaren, sondern daran Gefallen finden, wie jene sexuell zügellosen Menschen, die es überall, wo sie auch hingehen, zu ihrer Priorität machen, Mitglieder des anderen Geschlechts ausfindig zu machen, die sie mögen, um ihren sexuellen Begierden zu frönen – und dabei wie Teufel, die nach Seelen suchen, die sie verschlingen können, überall Menschen in die Irre führen, in Fallen locken und ihnen schaden –, und dass jeder, mit dem sie in Kontakt kommen, unter ihrer Belästigung leidet und sie überall, wo sie hinkommen, solche Probleme hinterlassen, dann zeugt das nicht vom Verhalten eines Menschen; es ist eindeutig das Verhalten eines Teufels. Teufel sollten so schnell wie möglich entfernt werden, um zukünftige Probleme zu verhindern. Es macht zwar jeder gelegentlich Fehler, verliert die Kontrolle und tut sogar Dinge, die die Grenzen von Menschlichkeit überschreiten, aber dieses Verhalten ist nicht anhaltend, und solche Menschen finden keinen Gefallen daran, und nachdem sie Unrecht getan und eine Verfehlung begangen haben, empfinden sie Reue, Schuld und Scham. Wenn sie erneut in dieselbe Situation kommen oder sie vor derselben Angelegenheit stehen, können sie die Versuchung vermeiden und Anzeichen von Umkehr und Buße zeigen. Aber Teufel kehren niemals um, denn sie können keine Buße tun und tun auch keine Buße. Hast du jemals gesehen, dass sich die Natur von Teufeln, sich Gott zu widersetzen, Gott zu lästern und Gott anzugreifen, ändert? Das ist nie passiert. Ganz gleich, wie lange Gott die Herrschaft über die Menschheit innehatte und sie geführt hat, und ganz gleich, wie viel von Seiner Allmacht, Weisheit und Autorität Gott offenbart hat, Satan bleibt aufsässig und wettert weiterhin gegen Gott. Obwohl er schon immer ein besiegter Feind Gottes war, wettert er immer noch gegen Gott, und er greift Ihn immer noch an und widersetzt sich Ihm. Wenn also die Wesensnatur eines Menschen die eines Teufels ist, kann sich seine abartige Wesensnatur niemals, zu keiner Zeit ändern. Abartigkeit ist das wahre Gesicht solcher Menschen, Abartigkeit ist ihre Präferenz und auch ihre Natur, also werden sie sich nicht ändern. Egal, in welcher Kirche du Menschen dieser Art siehst, du solltest sie so schnell wie möglich entlarven, erkennen und dann entfernen. Gib Teufeln keine Chance, Buße zu tun. Diese Vorgehensweise nützt der Arbeit der Kirche und Gottes auserwähltem Volk. Welcher Art von Mensch sollte dann eine Chance zur Buße gegeben werden? Du musst dir sicher sein, dass eine solche Person ein normaler Mensch ist und kein Teufel und dass sie nur aufgrund vorübergehender Schwäche oder besonderer Umstände eine Verfehlung begangen hat, es aber danach bereute und sich sogar selbst hasste und ohrfeigte. Du musst dir sicher sein, dass sie ein funktionierendes Gewissen hat. Solchen Menschen kann eine Chance zur Buße gegeben werden. Aber Teufel frönen ihren sexuellen Begierden, wann immer sie die Gelegenheit dazu haben. Das wird durch ihre Natur bestimmt. Daher kann Teufeln keine Chance zur Buße gegeben werden, und man sollte so früh wie möglich gegen sie vorgehen und sie entfernen oder ausschließen. Das ist der Grundsatz für den Umgang mit Menschen dieser Art, und es ist die beste Methode, mit ihnen umzugehen. Ist diese Sache jetzt klar? (Ja.)

Manche Menschen können die Dinge nicht durchschauen. Sie sehen, wie einige der Menschen, die Teufel sind, auch in recht hohem Alter noch ständig dem Spiel mit dem sexuellen Verlangen nachgehen. Ganz gleich, wie andere über die Wahrheit Gemeinschaft halten, sie schenken dem keine Beachtung. Selbst wenn sie von Angesicht zu Angesicht zugeben, dass sie Unrecht getan haben, tun sie danach trotzdem, was immer sie wollen. Menschen, die die Dinge nicht durchschauen können, bleiben ratlos zurück: „Wie können Teufel so starke sexuelle Begierden haben? Wie können sie in so hohem Alter noch so abartig sein? In diesen Belangen ist diese Person ein Gewohnheitstäter, der sich immer so verhält. Wie kann es sein, dass sich diese Person nicht schämt? Wie kann es sein, dass sie keine Zurückhaltung zeigt?“ Zeugt das nicht von einer Unfähigkeit, die Dinge zu durchschauen? Selbst nachdem diese Menschen so viele Jahre an Gott geglaubt haben, wissen sie immer noch nicht, dass man Menschen auf Grundlage ihrer Wesensnatur behandeln muss, und sie verstehen auch nicht, dass sich die Wesensnatur von Teufeln niemals ändert. Ist das nicht sehr dumm und ignorant? Teufel sind von Geburt an so; ob männlich oder weiblich und ganz gleich welchen Alters – genau solche Kreaturen sind sie. Ihre Wesensnatur ist die eines Teufels. Eine Äußerungsform der Lüsternheit, sexuellen Provokation und Zügellosigkeit von Teufeln besteht darin, sich speziell dem Spiel mit dem sexuellen Verlangen hinzugeben, und das so lange, bis ihr Fleisch vergeht. Daher bleiben sie Menschen dieser Art, egal wie alt sie werden, und werden sich nicht ändern – daran ist nichts seltsam. Du siehst, dass sie nicht jung sind, und äußerlich sehen sie nicht wie der Typ Mensch aus, der sich dem Spiel mit dem sexuellen Verlangen hingibt. Aber ihnen wohnt ein Teufel inne, und sie geben sich dem Spiel mit dem sexuellen Verlangen hin und lassen sich dabei weder vom Alter noch vom Geschlecht ihres Fleisches noch von ihrer Umgebung einschränken. Es hat auch nicht zwangsläufig mit ihrer Familie oder ihren Eltern zu tun; das ist keine Frage der Genetik, sondern ein Problem in ihrer inneren Wesensnatur. Sie haben eine abartige Wesensnatur, und das bestimmt, dass ihr Attribut das eines Teufels ist. Da ihre Wesensnatur bereits entlarvt wurde und ihre Wesensnatur ihr Attribut bestimmt, gilt für Menschen dieser Art: Unabhängig davon, welchen Beruf sie zuvor ausgeübt haben, wie alt sie jetzt sind und wie ihre Redegewandtheit oder ihre angeborenen Voraussetzungen sind – nichts davon beeinflusst ihr Attribut. Wenn du nur auf ihr äußeres Erscheinungsbild achtest, wirst du leicht von ihrem äußeren Erscheinungsbild in die Irre geführt werden und sagen: „Diese Person wirkt sehr kultiviert und gebildet und spricht sehr elegant; sie ist mit Sicherheit jemand, der Anstand, Gerechtigkeit, Integrität und Schamgefühl versteht. Wie könnte sie so niederträchtige Dinge tun? Sie scheint nicht der Typ zu sein, der sich dem Spiel mit dem sexuellen Verlangen hingibt!“ Du kannst diese Sache nicht durchschauen; du findest es gewissermaßen unvorstellbar und schwer zu glauben. Es ist sehr dumm von dir, eine solche Sichtweise zu vertreten! Welches Fleisch ein Teufel auch tragen mag, er kann teuflische Dinge tun. Ganz gleich, wie diese Person äußerlich aussieht, wie alt sie ist oder wie ihre Persönlichkeit ist, sie wird tun, was auch immer ihrer Natur entspricht. Es hat nichts mit ihrem Aussehen, Alter oder ihrer Bildung zu tun, noch mit ihrem religiösen Hintergrund, geschweige denn mit ihrer ethnischen Zugehörigkeit, und natürlich hat es auch nichts mit ihrem familiären Umfeld zu tun. Dass sie diese Dinge tun kann und diese Äußerungsformen zeigt, wird durch ihr Wesen und ihre Natur bestimmt. Daher solltest du das erstens nicht seltsam oder unvorstellbar finden und zweitens nichts Dummes tun. Du solltest nicht ständig den Wunsch haben, sie zu tolerieren, geduldig mit ihnen zu sein und ihnen Chancen zur Buße zu geben, sie zu retten, damit sie sich ändern, und zu versuchen, sie dazu zu bringen, die Wahrheit zu lieben, damit sie auf den Weg der normalen Menschlichkeit zurückkehren können. Wenn du immer noch beabsichtigst, diesen Menschen, die Teufel sind, zu helfen und sie zu retten, dann bist du wirklich dumm – du verstehst das Wesen von Menschen dieser Art nicht, du verstehst die Grundsätze für den Umgang mit ihnen nicht, du verstehst die Wahrheit nicht und du verstehst Gottes Absichten nicht. Wenn du siehst, dass sie eine abartige Wesensnatur haben, und immer noch beabsichtigst, ihnen zu helfen, damit sie Buße tun, zeigt das, dass du nicht an Gottes Worte glaubst; du betrachtest oder beurteilst Menschen, Ereignisse und Dinge nicht auf der Grundlage von Gottes Worten, und du unterwirfst dich weder wahrhaftig Gottes Worten noch akzeptierst du sie wirklich. Du willst verschiedene Menschen, Ereignisse und Dinge nur anhand dessen betrachten und beurteilen, was du siehst, und auf Grundlage äußerlicher Phänomene, und du willst nur basierend auf deinem eigenen Eifer und deinen guten Absichten handeln. Das ist eine abwegige und absurde Denkweise und Sichtweise sowie eine Äußerungsform von Aufsässigkeit. Für die Frage, wie man mit Menschen dieser Art, die sich dem Spiel mit dem sexuellen Verlangen hingeben, umgehen soll, gibt es eine einfache Lösung: Behandele sie ihrem Wesen entsprechend. Solange du dir sicher bist, dass sie Menschen dieser Art sind, solltest du gegen sie vorgehen, indem du sie entfernst; es ist nicht nötig, ihnen eine weitere Chance zur Buße zu geben. Lass dich nicht einschränken, auch wenn andere es nicht verstehen. Das Wesen von Teufeln wird sich nicht ändern. Sie sind Kreaturen dieser Art in ihrer Jugend, sie bleiben Menschen dieser Art im mittleren Alter, und im hohen Alter – trotz ihrer fortgeschrittenen Jahre – sind sie immer noch Kreaturen dieser Art; sie werden sich nicht ändern. Sagt Mir: Gibt es siebzig- oder achtzigjährige Männer, die junge Mädchen verführen, oder sechzig- oder siebzigjährige Frauen, die sich junge Kerle suchen? (Ja.) In der Gesellschaft gibt es viele bizarre und abartige Dinge dieser Art. Haben diese Menschen erst im hohen Alter damit angefangen, sich dem Spiel mit dem sexuellen Verlangen hinzugeben? (Nein.) Sie waren schon in jungen Jahren so; sie waren ihr ganzes Leben lang Kreaturen dieser Art. Welche Begriffe verwenden Nichtgläubige, um das zu beschreiben? Das ist es, was sie mit „sich ein junges Küken angeln“ meinen; sie bezeichnen das als amourös. Schaut euch an, wie beschönigend ihre Wortwahl ist. Sie verwenden Begriffe oder Sprüche wie „amourös sein“, „freigeistig sein“, „zu wissen, wie man lebt“ oder „in der Lage sein, weltliche Konventionen zu durchbrechen“, um Aktionen und Menschen dieser Art zu beschreiben. Die Begriffe und Redewendungen, die Nichtgläubige zur Definition solcher Angelegenheiten verwenden, sind widerlich. Sie können keine korrekte Terminologie anwenden, um diese Angelegenheiten von der Wurzel her, vom Wesen her, zu charakterisieren, denn einerseits sind die nichtgläubige Welt und diese Menschheit selbst schon abartig, und andererseits kann niemand die Wurzel solcher Probleme durchschauen. Daher sind ihre Sichtweisen bei der Definition dieser Angelegenheiten sehr oberflächlich und auch sehr absurd und niederträchtig; sie haben keinen Bezug zum Wesen dieser Angelegenheiten.

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