Wie man nach der Wahrheit strebt (14) Abschnitt Vier
Die Menschen treffen im wirklichen Leben oft auf einige lüsterne und zügellose Individuen. Nachdem wir heute über diese Worte Gemeinschaft gehalten haben und ihr nun ein Urteilsvermögen bezüglich Menschen dieser Art erlangt habt und wisst, dass sie keine normalen Menschen, sondern Teufel sind, könnt ihr sie, wenn sie versuchen, euch zu verführen, entschieden zurückweisen. Ihr solltet sie nicht indirekt und taktvoll zurückweisen, oder euch zu verlegen fühlen, sie zurückzuweisen, oder euch gar vor solchen Menschen fürchten. Wenn es dir natürlich egal ist, ob es Teufel sind, und du sagst: „Ich bin schon in meinen Dreißigern oder Vierzigern und war noch nicht verheiratet; wenn jemand wirklich diese Art von Bedürfnis nach mir hat, nehme ich das gerne an“, dann habe Ich dir, da dir die möglichen Konsequenzen und die psychologischen Narben egal sind, nichts weiter zu sagen. Was Ich damit bezwecken will, dass Ich das sage, ist, einigen törichten Menschen, die nicht vor der Verführung durch das andere Geschlecht auf der Hut sind und keine Vorkehrungen dagegen getroffen haben, wissen zu lassen, welche korrekte Haltung sie einnehmen sollten, wenn sie in Versuchung geraten. Wenn es dir egal ist, dass jemand lüstern und zügellos ist, wenn es dir egal ist, dass diese Person ein Teufel ist, und du dich sehr geehrt fühlst, bloß weil sie dich mag – ganz wie es der Spruch der Nichtgläubigen besagt: „Ein Mann opfert sein Leben für jemanden, der ihn versteht, während sich eine Frau für ihren Verehrer schönmacht“ – und du denkst: „Als Frau, wenn mich jemand wirklich mag, zeigt das, dass mein Aussehen akzeptabel ist, also sollte ich mich äußerst geehrt fühlen. Soll er doch dreist auf mich zukommen; ich heiße ihn willkommen und werde ihn mit offenen Armen umarmen“ – wie ist diese Art von Haltung zu bewerten? Sagt Mir: Ist der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ respektvoll Frauen gegenüber? (Nein.) Ein Mann muss sein Leben für diejenigen opfern, die ihn verstehen, und eine Frau muss sich für ihren Verehrer schönmachen – ist dieser Spruch richtig? (Nein.) Warum sind Frauen so würdelos? Auch Männer sind würdelos. Männer müssen also ihr Leben für andere opfern. Wer auch immer dein Vertrauter ist, ist dein Herr, für den du dein Leben opfern musst – warum ist dein Leben so wertlos? Könnte es wirklich so sein, dass dein Leben anderen gehört und nicht dir selbst? Gott schätzt das menschliche Leben mehr als alles andere, denn dieses Leben, dieser Atem, ist von Gott gegeben; es ist die grundlegende Bedingung dafür, dass geschaffenes Fleisch sich bewegen und ein lebendiges Wesen werden kann. Wenn du dein Leben nicht schätzt, sondern es beiläufig in die Hände anderer legst und für sie opferst, was zeigt das? Zeigt es nicht, dass du würdelos bist? (Ja.) Es zeigt, dass dein Leben nichts wert ist. Du schätzt dein Leben nicht, du nutzt dein Leben nicht, um die sinnvollsten und wertvollsten Dinge zu tun, sondern bist bereit, einfach so für jeden zu sterben, der dich versteht. Das zeigt, dass dein Leben zu billig ist; es ist nur ein erbärmliches Leben, so wertlos wie das Leben eines Hundes, einer Katze oder eines Huhns. Ist also der Spruch „Ein Mann opfert sein Leben für jemanden, der ihn versteht“ richtig? (Nein.) Dieser Spruch erniedrigt die Menschen, missachtet die Menschen; es ist ein Spruch, der das Leben nicht schätzt. Bereitwillig für andere zu sterben – ist das menschliche Leben leicht zu bekommen? Das Leben ist nicht leicht zu bekommen; man kann nicht einfach so bereitwillig sterben. Daher ist der Spruch „Ein Mann opfert sein Leben für jemanden, der ihn versteht“ falsch und unhaltbar. Ist dann der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ richtig? (Er ist auch nicht richtig.) Inwiefern ist er nicht richtig? Habt ihr diesen Spruch früher wirklich einmal gemocht, ihm wirklich zugestimmt, ihn sogar als Wahrheit, als Motto betrachtet? Wurdest du je von jemandem bewundert? Wenn die Person, die dich bewunderte, jemand war, den du mochtest, hast du dich dann geehrt gefühlt? (Nicht wirklich geehrt, vielleicht innerlich glücklich.) Dann ist das nicht weit davon entfernt, sich geehrt zu fühlen. Ist dieses Glücksgefühl gut? (Nein.) Warum nicht? (Dass eine Frau sich für die Bewunderung und Zuneigung eines Mannes herausputzt, nur für Männer lebt, all ihre Gedanken darauf verwendet – ich finde, so zu leben ist ziemlich würdelos.) Hat jemand eine andere Ansicht? Der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ stellt an sich schon Frauen in eine Position, die mit Männern nicht auf Augenhöhe ist. Er verlangt von Frauen, sich schönzumachen, um Männern zu gefallen, ihr Leben dem Glücksgefühl der Männer zu verschreiben und sich geehrt zu fühlen, wann immer jemand sie mag und bewundert. Das ist nicht auf Augenhöhe; das ist an sich ein wahres Spiegelbild des niedrigen Status der Frauen. Die Implikation des Spruchs „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ ist Folgendes: Ob eine Frau nun wegen ihres guten Aussehens von anderen gemocht wird oder sie Männern gefällt, weil sie weiß, wie sie sich herausputzen muss, um gut auszusehen, sollte sie darüber glücklich sein und sich geehrt fühlen. Das ist an sich schon eine Erniedrigung der Frauen. Dieser Spruch sagt den Frauen, dass der Wert ihrer Existenz und die Quelle ihres Glücks darin liegen, dass es jemanden gibt, der sie mag, und dass sie, wenn es niemanden gibt, der das tut, unglücklich und betrübt sein sollten und darüber nachdenken müssen, warum niemand sie mag und ob sie als Frauen ein wertloses und gescheitertes Leben führen. Ist also der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ nicht eine Erniedrigung der Frauen? (Ja.) Bezieht sich in dem Satz „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ „Verehrer“ nicht normalerweise auf einen Mann? Dieser Spruch stellt an sich Männer in die Position von Herren und über Frauen. Er besagt, dass eine Frau sich geehrt fühlen sollte, dass ein Mann – ein Herr – sie mag und schätzt. Wenn ein Mann – ein Herr – sie nicht mag, dann stimmt etwas nicht mit ihr, sie ist nicht liebenswert, sie hat im Leben versagt und hat nicht das Recht, sich eine Frau zu nennen. Wie du siehst, erhöht das unmerklich den Status der Männer und erlaubt ihnen, Frauen in den Nacken zu treten und sich über sie zu erheben. Darin liegt der Fehler des Spruchs „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“. Außerdem: Mögen Männer Frauen nur wegen ihres Aussehens und ihrer Aufmachung? Oder mögen sie Frauen nur, weil sie sehen, dass sie sanft, tugendhaft, würdevoll und anmutig sind? Mögen Männer Frauen nur, um sich an ihrem Anblick zu erfreuen? (Nein, es geht darum, das sexuelle Verlangen des Fleisches zu befriedigen.) Welchen Zweck verfolgen dann Frauen, die versuchen, Männern zu gefallen und sie glücklich zu machen? (Das dient auch dazu, dem sexuellen Verlangen des Fleisches zu frönen.) Das heißt: Sowohl Männer als auch Frauen haben Bedürfnisse in Bezug aufeinander, und das grundlegendste dieser Bedürfnisse ist das sexuelle Verlangen des Fleisches. Bei dem Bedürfnis eines Mannes nach einer Frau geht es nicht nur darum, dass er ihr Aussehen mag, sondern darum, sie auf dieser Grundlage körperlich zu bekommen – um es unverblümter auszudrücken: darum, ihren Körper zu bekommen, um sein eigenes sexuelles Verlangen zu befriedigen. Daher dient der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ tatsächlich dem Zweck, das sexuelle Verlangen von Männern zu befriedigen. Er verlangt von Frauen, nicht nur ihr Aussehen und ihre Aufmachung für Männer ansprechend zu gestalten, sondern auch das sexuelle Verlangen von Männern zu befriedigen. Ist das nicht eine äußerst niedrige Art zu leben? Wenn Frauen immer noch denken, dieser Spruch sei richtig, dass er etwas darstellt, das sie erreichen und befolgen sollten, dann erniedrigen sich Frauen selbst. Männer haben sexuelle Bedürfnisse gegenüber Frauen und wollen mit ihren Körpern spielen; wenn Frauen, anstatt das verabscheuungswürdig und hassenswert zu finden, sich immer noch für ihre Verehrer schönmachen und es als die größte Ehre ihres Lebens, die Ehre aller Ehren, empfinden, erniedrigen sie sich dann nicht selbst? (Ja.) Das beraubt Frauen vollständig ihrer Rechte. Es beraubt Frauen nicht nur ihres Existenzrechts, ihrer Würde und ihrer Menschenrechte, sondern lässt sie auch denken, das sei die größte Ehre. Ist das nicht grausam? Es ist äußerst grausam! Abgesehen davon, dass eine Frau keinerlei Autonomie und keinerlei Menschenrechte hat, können ihr Glück, ihre Freude und ihr Vergnügen nur auf der Grundlage erreicht werden, Männern zu gefallen und sie vollständig zufriedenzustellen. Egal, welche Art von unmenschlicher Behandlung Frauen erleiden, es wird von ihnen verlangt, dennoch stolz darauf zu sein. Werden Frauen hier nicht misshandelt und zugrunde gerichtet? Ob es nun um moderne Frauen oder Frauen der Antike geht: Sie alle nehmen den Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ als ihr Motto, als ihr Lebensziel. Ist das nicht absolut falsch? Ist das nicht ein Trick, den Satan benutzt, um Menschen zu missbrauchen und in die Irre zu führen? (Ja.) Wenn du eine Frau bist und ein Mann Gefallen an dir findet, mit einem Herzen voller niederträchtiger Gelüste auf dich, würdest du dich, wenn du das wüsstest, dann angewidert oder äußerst geehrt fühlen? (Angewidert.) Wenn er an dich denkt, denkt er nur an deinen Körper und dein Aussehen, während er auch seinem eigenen sexuellen Verlangen freien Lauf lässt. Je mehr Gefallen er an dir findet, desto mehr ist er von sexuellem Verlangen nach dir erfüllt; was in ihm in Bezug auf dich aufkommt, sind ausschließlich lüsterne Gedanken. Er versucht sogar mit allen Mitteln, dich in die Finger zu bekommen, damit er deinen Körper genießen, sein sexuelles Verlangen vollständig befriedigen und seinem sexuellen Verlangen freien Lauf lassen kann. Wenn du wüsstest, dass er solche Absichten dir gegenüber hat, würdest du dann immer noch denken, der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ sei richtig? Würdest du es immer noch als eine Ehre empfinden, von jemandem gemocht und geschätzt zu werden? (Nein.) Wenn du eine Frau bist, die Schamgefühl und Würde hat, dann solltest du von diesem Spruch angewidert sein und es verabscheuen und ablehnen, von solchen Menschen gemocht zu werden. Nur wenn du so lebst, hast du Würde. Jemand, der dich wirklich mag und schätzt, tut das aufgrund deines Charakters, deiner Bestrebungen und weil du die Wahrheit verstehst, und er möchte auch etwas Erbauliches von dir gewinnen und Hilfe von dir erhalten – nicht, weil er deinen Körper bewundern will, um seinem sexuellen Verlangen zu frönen und es zu befriedigen. Wenn dich jemand unabhängig von deinem Charakter oder davon, ob du nach der Wahrheit strebst oder nicht, schätzt und nur, weil dein Aussehen und deine Figur sehr ansprechend fürs Auge sind und das sein sexuelles Verlangen vollständig befriedigen kann, und du dennoch keine Abneigung oder Abscheu dagegen empfindest, sondern stattdessen das Gefühl hast, dass er dich mag – insbesondere, weil er dir gegenüber körperliche Annäherungsversuche gemacht hat, denkst du umso mehr, dass er dich mag –, und du dich sogar deswegen geehrt fühlst, dann erniedrigst du dich selbst. Wenn es dir egal ist, ob irgendjemand irgendwelche Absichten oder niederträchtigen Gedanken bezüglich deines Körpers hat, und du es, solange er dich mag, als eine besondere Ehre betrachtest und dich deswegen geehrt fühlst, dann hast du weder Integrität noch Würde und bist auch keine gute Frau. Angenommen, jemand hat sexuelle Bedürfnisse dir gegenüber und du hast das Gefühl, jemanden gefunden zu haben, der dich versteht, und glaubst auch, eine Gelegenheit gefunden zu haben, deinem sexuellen Verlangen freien Lauf zu lassen; da gehören immer zwei dazu, und ihr beide lasst euch miteinander ein, weil ihr vom gleichen üblen Schlag seid. In diesem Fall fehlen dir jegliche Integrität und Würde, und du hast es nicht verdient, gemocht zu werden; du bist vom selben Schlag wie lüsterne und zügellose Menschen. Wenn du wirklich eine Frau mit Würde bist, solltest du Abscheu, Abneigung und Ekel davor empfinden, von solch lüsternen und zügellosen Menschen gemocht zu werden. Wenn natürlich der Grund, warum dich jemand mag, wirklich deine Menschlichkeit, deine Bestrebungen oder eine bestimmte Stärke von dir ist, ist auch das nichts, weswegen man sich geehrt fühlen sollte. Der Zweck, den die Menschen verfolgen, wenn sie sagen: „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“, ist definitiv nicht so simpel wie die bloße Wertschätzung einer Frau durch einen Mann. Es stellt Männer definitiv in eine Position, in der sie sich über Frauen erheben. Genauer gesagt entstand dieser Spruch in der Gesinnung, dass Männer überlegen und Frauen minderwertig sind. Hinzu kommt die Tatsache, dass Frauen in jedem Gesellschaftssystem eine verletzliche Gruppe darstellen und sie als Anhängsel und Spielzeug der Männer betrachtet werden. Daher ist der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ definitiv eine Schande für alle Frauen. Wenn Frauen diesem Spruch besonders zustimmend gegenüberstehen, ist das traurig für Frauen, und man sollte Verachtung für jede Frau empfinden, die diesem Spruch zustimmt. Sollten Männer dann dem Standpunkt „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ zustimmen? (Nein.) Wenn ein Mann eine Frau sieht, die sich für ihren Verehrer schönmacht, hat er dann nicht das Gefühl, dass eine solche Frau auf eine sehr erniedrigende Weise lebt, und wird er nicht auch auf eine solche Frau herabsehen? (Ja.)
Seid ihr euch jetzt im Klaren darüber, ob der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ richtig ist oder nicht? (Er ist nicht richtig.) Dieser Spruch ist nichts Positives, noch stellt er einen korrekten Gedanken oder eine korrekte Sichtweise dar. Schaut in die Bibel und in die von Gott kundgetanen Worte – gibt es dort irgendeinen Satz, der den Frauen sagt, sie sollten sich für die Leute, von denen sie bewundert werden, schönmachen? Gibt es dort irgendeinen Satz, der den Status von Männern und Frauen in verschiedene Stufen einteilt und besagt, dass Männer über Frauen stehen? Nein, den gibt es nicht. Die Aufzeichnungen im Buch Genesis in der Bibel besagen, dass die Frau Gebein von dem Gebein des Mannes und Fleisch von seinem Fleisch ist. Männer und Frauen sind beide von Gott geschaffene menschliche Wesen; sie sind vor Gott gleich, ohne Einteilung in Stufen, ohne Unterschied zwischen überlegen und minderwertig. Die Einteilung der Menschen in Überlegene und Minderwertige und die Differenzierung nach Statusstufen sind Dinge, die Satan tut; das ist ein echter Beweis für Satans Unterdrückung und Verfolgung von Frauen. Seit Gott am Anfang die Menschheit erschaffen hat, sind Männer und Frauen in Gottes Augen gleichgestellt. Beide sind geschaffene Wesen sowie Gegenstand von Gottes Rettung. Gott hat nie gesagt, dass Männer überlegen und Frauen minderwertig sind, noch hat Er gesagt, dass Männer das Oberhaupt von Frauen oder ihre Herren sein sollten, dass Männer sich über Frauen erheben sollten, dass Männer bei jeder Arbeit Vorrang vor Frauen haben sollten oder dass Männer eigene Meinungen haben und als Hauptstützen fungieren, während Frauen mehr auf Männer hören sollten. Gott hat solche Dinge nie gesagt. Nur aufgrund ihrer Verdorbenheit durch Satan sind unter den Menschen Sprüche darüber entstanden, dass Männer überlegen und Frauen minderwertig sind, und dann entwickelte sich dieser Trend in der gesamten Gesellschaft und der ganzen Menschheit, und Frauen wurden ständig unter männlicher Autorität unterdrückt. Aufgrund eines mangelnden Verständnisses der Wahrheit haben Frauen, nachdem sie von allen möglichen bösen Trends Satans beeinflusst und in die Irre geführt wurden, das Gefühl, Männern untergeordnet zu sein oder vom Status her unter Männern zu stehen. Deshalb glauben bis zum heutigen Tag viele Frauen immer noch, dass der Spruch „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“ richtig ist. Das ist wirklich traurig. Wenn die Menschen die Wahrheit nicht verstehen, werden sie in vielen spezifischen Angelegenheiten immer noch von verschiedenen Gedanken und Sichtweisen Satans in die Irre geführt und kontrolliert. Selbst diese kleine Angelegenheit ist sehr aufschlussreich, oder? (Ja.) Aus welchem Grund sind Frauen bereit, sich selbst zu erniedrigen? Das liegt am gesamten gesellschaftlichen Umfeld, das bewirkt, dass Frauen keinen gleichgestellten Status mit Männern haben können und dass Frauen den Männern den Vortritt lassen und günstige Bedingungen für sie schaffen sowie viele Opfer erbringen und einen hohen Preis zahlen müssen, um Männer zufriedenzustellen. Das wird von der Gesellschaft verursacht, von den verschiedenen bösen Trends, die von Satan angeführt werden. Gibt es also jetzt, nachdem die Wahrheit in dieser Hinsicht verstanden wurde, nicht ein endgültiges Fazit bezüglich des Spruchs „Eine Frau macht sich für ihren Verehrer schön“? (Ja.) Dieser Spruch ist abwegig und absurd und entspricht nicht der Wahrheit, korrekt? (Ja.) Haben Frauen, nachdem sie die tatsächliche Situation erfahren haben, nicht das Gefühl, dass sie all die Jahre sehr gekränkt und innerlich eingeengt gelebt haben? Sollten sich Frauen also immer noch für ihre Verehrer schönmachen? (Nein.) Als Mitglieder der geschaffenen Menschheit unterscheiden sich Frauen von Männern nur im Geschlecht und in der Physiologie; in anderen Aspekten gibt es überhaupt keine Unterschiede. In Gottes Augen haben Männer und Frauen keinerlei Unterschiede bezüglich ihres Status. Gott hat niemals, in keiner Situation, Anforderungen an Frauen gestellt, die sich von denen unterscheiden, die Er an Männer stellt. Was Aspekte betrifft wie die Anzahl der von Gott auserwählten Menschen, ihre Hoffnung auf Errettung und ihre Möglichkeiten zur Pflichtausführung sowie die Pflichten, die sie ausführen können, und die Arbeit, die sie tun können, sind Frauen Männern im Grunde gleichgestellt; Frauen stehen Männern nicht nach. Das ist die tatsächliche Situation.
Wir haben zuvor über die Äußerungsformen von sexueller Lüsternheit, Zügellosigkeit und Provokation jener niederträchtigen Menschen gesprochen, die die Wesensnatur von Teufeln haben, und auch darüber, wie man mit niederträchtigen Menschen umgehen sollte, wenn man ihnen im Rahmen romantischer Beziehungen oder der Partnersuche begegnet. Hofft ihr darauf, einer solchen Person zu begegnen, um einen Anflug von Romantik zu erleben, einmal sorglos zu handeln und euch einmal so richtig gehen zu lassen? (Nein.) Hofft ihr dann darauf, eurem Traumpartner, eurem „Mister Perfect“ oder eurer „Miss Perfect“, der Person, die für euch bestimmt ist, zu begegnen? (Nein.) Ob du dir das erhoffst oder nicht, spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass du Urteilsvermögen bezüglich dieser lüsternen, zügellosen und provokanten Menschen mit einer niederträchtigen Wesensnatur haben musst, und du musst dich von ihnen fernhalten. In den Worten der Nichtgläubigen sind die meisten dieser Leute erfahrene Aufreißer, verführerisch und romantisch. Die meisten Erwachsenen sollten in der Lage sein, Menschen dieser Art zu erkennen, wenn sie ihnen begegnen; vielleicht braucht es nur ein paar Interaktionen, bis die meisten Erwachsenen wissen, dass es Menschen dieser Art sind. Menschen dieser Art machen sich wahllos an Leute heran; egal, wie alt du bist, solange du einigermaßen gut aussiehst, könnten sie sich an dich heranmachen und dich in ihre Falle locken, ohne dass du die geringste Ahnung hast, was vor sich geht. Ihre Worte zu dir sind immer zärtlich und sanft und sie sind fürsorglich, kümmern sich um dich und nehmen auf dich Rücksicht. Sie finden Gelegenheiten, dir schöne Augen zu machen, dir Tee oder Wasser zu bringen, und kaufen dir manchmal sogar kleine Geschenke, Schokolade und so weiter. Wenn du ihnen gegenüber jede Vorsicht fahren lässt, brechen sie durch deine Abwehr und schaffen es in dein Herz. Und ehe du dich versiehst, hast du Schmetterlinge im Bauch, sobald du auch nur an sie denkst; wenn du sie ein paar Tage nicht siehst, hast du das Gefühl, dass etwas fehlt, und denkst: „Niemand in meiner Umgebung kümmert sich so um mich wie sie. Anscheinend habe ich mich in diese Person verliebt. Hat sie sich auch in mich verliebt?“ Was für ein Zustand ist das? (Man gerät in Versuchung.) Einige erfahrene Aufreißer sind geschickt darin, Leute anzulocken, indem sie sie ziehen lassen; nachdem sie dir gegenüber eine Zeit lang fürsorglich waren und deinen Appetit geweckt haben, melden sie sich auf einmal nicht mehr, und bringen dich so dazu, dass du ihnen aus eigenen Stücken in die Falle gehst. Wenn dir klar wird, dass du dich in sie verliebt hast und nicht ohne sie leben kannst, bist du in die Falle der Liebe getappt und bist wie besessen. Sobald du wie besessen bist, bist du vollständig in ihrer Gewalt. Was ist diese Falle der Liebe, in die die Menschen tappen? Hier geht es nicht um familiäre Zuneigung, um Freundschaft oder die Fürsorge und Liebe zwischen Menschen, sondern um die Fänge des sexuellen Verlangens. Sobald du in die Falle des sexuellen Verlangens tappst, passiert es ganz leicht, dass du die Kontrolle verlierst. Mehr als fünfundneunzig Prozent der Menschen, insbesondere junge Leute, können sich dem nicht erwehren und einer solchen Falle nicht entkommen. Was sollte man also tun? Da du weißt, dass es sehr schwer ist, einer solchen Falle zu entkommen, solltest du dafür sorgen, dass du nicht hineintappst. Tue dein Möglichstes, um dich von den Menschen, Dingen oder Situationen fernzuhalten, die dich in die Falle führen könnten. Geh eine Zeit lang auf Abstand, bete zu Gott und lies Gottes Worte. Allmählich werden deine sexuellen Bedürfnisse verblassen und verschwinden, die Falle wird keine Macht mehr über dich haben und du wirst diese Versuchung im Grunde überwunden haben. Wie es dir jedoch ergehen wird, wenn dir das nächste Mal solche Versuchungen und Fallen begegnen, und ob du sie überwinden kannst, ist ungewiss. Es gibt nur einen Weg: häufig vor Gott zu treten, zu beten, die Wahrheit zu suchen und sich von verschiedenen Versuchungen fernzuhalten. Sich mit der Wahrheit auszustatten und die Wahrheit zu verstehen sind dabei natürlich grundlegend. Aber sich mit der Wahrheit auszustatten ist nicht einfach; dafür musst du einige Erfahrungen machen, und so schnell wächst deine Größe nicht, sodass auch deine Abwehr in verschiedenen Aspekten nicht so schnell aufgebaut werden kann. Was sollte man also tun? Du musst oft vor Gott leben, die Führung durch Gottes Worte besitzen und über das Wirken des Heiligen Geistes und den Schutz Gottes verfügen. Wenn all diese Dinge vorhanden sind, wirst du in Kombination mit deiner persönlichen Entschlossenheit über Schutzmaßnahmen verfügen, wenn du solchen Versuchungen gegenüberstehst. Wenn du außerdem die Natur der Angelegenheit verstehst und die daraus folgenden Konsequenzen kennst, wirst du solche Situationen bewusst meiden, was beweisen wird, dass du die Entschlossenheit hast, solche Versuchungen zurückzuweisen. Gott wird dir dann aufgrund deiner Haltung und deines subjektiven Wunsches helfen, solchen Versuchungen zu entkommen. Wenn du in eine solche Situation kommst und in deinem Herzen Abneigung und Hass empfindest, aber nicht weißt, wie du Nein sagen sollst, dann bete zu Gott und bitte Ihn, dich zu beschützen und für dich solche Situationen zu beseitigen. Wenn du solche Bitten und Wünsche hast, wird die Person, die eine gefährliche Versuchung für dich darstellt, vielleicht aufgrund der Bedürfnisse der Kirchenarbeit von dir weggeschickt, was es für sie schwierig macht, dich wieder zu kontaktieren, und du wirst ihr nicht mehr begegnen. Das ist Gottes Hilfe, Gottes Schutz. Weil Gott dein persönliches Verlangen, deine Haltung, deine Entschlossenheit und deinen festen Vorsatz sieht, wird Er dir aktiv und umfassend helfen, deinen Wunsch zu erfüllen, und es so schaffen, dich zu beschützen. Wenn diese Person weggeht und dich nicht mehr belästigt, verspürst du vielleicht eine gewisse Leere in dir, denkst, dass es ein wenig schade ist, dass sie weg ist, und fantasierst sogar herum: „Wenn diese Person noch hier wäre, könnten wir gut miteinander auskommen?“ Solche Gedanken mögen hin und wieder aufkommen, aber mit Gottes Schutz wirst du letztendlich von Versuchung ferngehalten. Ehe du dich versiehst, verblasst diese Angelegenheit allmählich in deinem Herzen, sie tritt nach und nach immer mehr in den Hintergrund, und mit der Zeit bekommst du deinen inneren Frieden zurück und kehrst zu deinem früheren Lebenszustand und deinem normalen Gemütszustand zurück. An diesem Punkt findet die Sache ihr Ende. Sie hat keine Bedrohung oder Störung für dich dargestellt, sondern ist stattdessen zu einem kraftvollen Beweis und Zeugnis deines Sieges über Satan und deiner Meidung und Zurückweisung des Teufels geworden. Ist das nicht wirklich gut? (Ja.) Als diese Versuchung kurz davor war, eine Bedrohung für dich darzustellen, in diesem gefährlichen Moment, hat Gott dich aufgrund deiner Haltung und deiner Mitwirkung beschützt. Gott hat eine passende Umgebung für dich geschaffen, die es dir ermöglicht hat, standhaft zu bleiben. Das fördert das Wachstum deiner Größe; es wird deinen Glauben sowie deine Entschlossenheit und dein Verlangen, die Wahrheit zu praktizieren, stärken, dich motivieren und deine Größe wachsen lassen. Wenn diese Versuchung über dich kommt und du nicht bereit bist, sie zurückzuweisen oder zu meiden, und dir der Wille fehlt, die Wahrheit zu praktizieren, du zulässt, dass sie sich einfach frei entwickelt, und du bereit bist, diese Versuchung zu akzeptieren, sogar bereit bist, die Belästigung und Verstrickung durch den Teufel zu akzeptieren, und du einen solchen Zustand zunehmend genießt und zunehmend bereit bist, in einer solchen Umgebung zu leben, und du nicht aktiv zu Gott betest und Ihn nicht bittest, eine solche Umgebung zu beseitigen – wenn Gott sieht, dass du eine solche Haltung zu dieser Angelegenheit hast, wird Gott dich nicht zu etwas zwingen. Wenn Gott handelt, zwingt er nie jemanden zu irgendetwas. Da du diese Person so sehr magst, da du das Gefühl hast, sie könne dir so großes Glück und Freude bringen und dir Vergnügen bereiten, wird Gott dich nicht eines solchen Glücks und einer solchen Freude berauben, noch wird Gott diese Person von dir wegschicken. Was die Konsequenzen betrifft, so musst du diese allein tragen. Folgendes wird passieren: Du wirst allmählich in die Versuchung und die wollüstigen Verstrickungen von Teufeln, von niederträchtigen, lüsternen und zügellosen Menschen, geraten und schließlich wird dir dein Gewissen keine Vorwürfe mehr machen und du wirst die Gegenwart Gottes verlieren. Nachdem du das Glück und die Freude genossen hast, den sexuellen Begierden des Fleisches zu frönen, schämst du dich nicht und kannst dich nicht von einer solchen Versuchung losreißen – das nennt man, sich der Verkommenheit hinzugeben. Du hältst dich für den glücklichsten Menschen, du genießt dieses Glück und diese Freude sehr, schätzt dich glücklich, eine solche Glückseligkeit und Freude zu haben, und bist sehr zufrieden, in einer solchen Falle der Liebe gefangen zu sein. Was könnte Gott dann noch tun oder sagen? Gott wird dir keine Hinweise und keine Warnungen geben und nichts unternehmen. Mach ruhig, genieße es. Die letztendlichen Konsequenzen für Menschen, die in der Falle sexueller Begierden gefangen sind, sind vorhersehbar. Niemand, der in die Falle der Liebe gerät, ist am Ende glücklich oder voller Freude; im Gegenteil, das Ergebnis kann nur schmerzhaft und tragisch sein. Solche Konsequenzen musst du allein tragen, und du hast es verdient, sie zu tragen. Handelt Gott nach den Grundsätzen? (Ja.) Gott respektiert deine Entscheidungen. Denke nicht: „Gott wird ein Auge auf mich haben und mich in Schach halten; Er wird mich nicht auf Dates gehen lassen, noch mich meine sexuellen Bedürfnisse befriedigen lassen.“ Da irrst du dich; Gott mischt sich nicht in deine Angelegenheiten ein. Gott will dich davor beschützen, in Versuchung zu geraten, von bösen Menschen in die Irre geführt zu werden, von Satan zugrunde gerichtet und schwer geschädigt zu werden. Aber wenn du dich entscheidest, Satan zu folgen, sagt Gott, dass dir das freisteht und dass es deine Wahl ist; solange du es willentlich machst, solange du es nicht bereust, wird Gott dich nicht zu etwas zwingen; du allein erntest, was du säst, und wenn die Zeit kommt und du jämmerlich weinst, solltest du dich nicht beschweren, dass Gott dich nicht gewarnt hat, und dich nicht beschweren, dass Gott dich nicht beschützt hat. Gott will dich beschützen, Gott will, dass du dich von Versuchung fernhältst, aber du lehnst das ab. Wenn Gott die Person, die du magst, die Person, mit der du in der Falle der Liebe steckst, wegschicken würde, würdest du nach ihr suchen, du würdest dich wie ein Irrer benehmen, du würdest die Kontrolle verlieren, du würdest dich über Gott beschweren und Gott beschimpfen, weil Er keine Rücksicht auf deine Gefühle nimmt und nicht versteht, wie schwer du es hast. Dementsprechend wird Gott das nicht tun; Gott zwingt die Menschen nicht, Dinge zu tun, zu denen sie nicht bereit sind. Da du diesen Weg selbst gewählt hast, musst du allein die schrecklichen Konsequenzen tragen, die am Ende entstehen. Niemand wird für dich den Kopf hinhalten. Ist euch diese Angelegenheit jetzt klar? (Ja.)
Wenn manche Leute auf die Verstrickungen von Teufeln und Satanen – von niederträchtigen Menschen – treffen und sie nicht zurückweisen, sondern bereit sind, ihr Leben mit diesen Menschen zu verbringen, ist das ihre Entscheidung. Wenn das letztendlich zu schmerzhaften Konsequenzen führt, sollten sie nicht andere beschuldigen; ihnen bleibt nur, sich selbst dafür zu hassen, dass sie zu verkommen und zu abartig sind, und sie sollten sich selbst ohrfeigen und verfluchen. Welche bitteren Früchte du auch letztendlich erntest, das hat nichts mit Gott zu tun. Sage nicht: „Warum hat Gott mich nicht beschützt? Warum hat Gott mich damals nicht aufgehalten?“ Ich sage dir: Gott ist dazu nicht verpflichtet; Er hat dir bereits deutlich gesagt, was Er dir sagen sollte. Du bist eine Person, die unabhängig denken kann; Gott hat dir einen freien Willen gegeben, und du hast das Recht, dich frei zu entscheiden. Daher gibt Gott dir das Recht, zu wählen, wenn dir etwas widerfährt. Da du das Recht zu wählen hast, sind die bitteren Früchte, die du letztendlich erntest, ein Resultat deiner eigenen Entscheidung, also solltest du dich nicht über Gott beschweren oder irgendetwas anderem die Schuld zuschieben. Das Werk, das Gott tut, besteht darin, dir die Wahrheit mitzuteilen und dir den Weg zur Errettung zu zeigen. Ob du dich entscheidest, Gott oder Satan zu folgen, das ist deine Sache. Wenn du ein gesegneter Mensch bist und willens, nach der Wahrheit zu streben, dann folge Gott. Wenn du die Wahrheit nicht liebst, sondern stattdessen die Welt und Niederträchtigkeit liebst – wenn dein Leben nichts wert ist –, dann entscheide dich dafür, Satan zu folgen; niemand hält dich davon ab. Bis zum heutigen Tag verstehen manche Leute immer noch Gott und das Haus Gottes falsch und beschweren sich ständig: „Ich bin schon in meinen Dreißigern oder Vierzigern, ich hatte noch keine Beziehung und war noch nicht verheiratet – das Haus Gottes erlaubt es nicht!“ Wann hat das Haus Gottes jemals die Menschen darin eingeschränkt, Beziehungen zu führen oder zu heiraten? Das steht dir frei; das Haus Gottes mischt sich da nicht ein. Es gibt jedoch eine Bedingung: Wenn du das tust, dann kannst du keine Pflicht in einer Kirche mit Vollzeitpflicht tun, denn wenn du in einer romantischen Beziehung bist und dir nicht mehr der Sinn danach steht, deine Pflicht zu tun, wird das die Arbeit der Kirche behindern. Wenn du wirklich eine Beziehung führen und heiraten willst, dann übergib zuerst die Arbeit, für die du verantwortlich bist, an jemand anderen, und unsere Wege werden sich für eine Zeit lang trennen. Sind sich alle über die Grundsätze in dieser Hinsicht im Klaren? (Ja.) Wenn jemand eine Beziehung haben oder heiraten möchte, ist das vollkommen in Ordnung; niemand schränkt das ein. Es ist jedoch nicht akzeptabel, sich wahllos an das andere Geschlecht heranzumachen und das Kirchenleben zu stören. Die Menschen, die sich wahllos an andere heranmachen, sind Teufel; sie sind niederträchtige, lüsterne und zügellose Menschen, und die Anwesenheit solcher Leute wird vom Haus Gottes definitiv nicht geduldet. Menschen dieser Art machen sich wahllos an andere heran und belästigen sie, egal in welcher Gruppe von Menschen sie sich befinden. Wie eine Geißel verursachen sie Panik und sorgen dafür, dass sich die Menschen immer unruhig und unwohl fühlen. Egal, wo sie ihr Kirchenleben führen, ihre Störungen schaffen eine üble Atmosphäre und stürzen die Kirche in komplettes Chaos. Sie sabotieren nicht nur die Arbeit der Kirche, sondern stören auch die normale Ordnung der Brüder und Schwestern bei der Ausführung ihrer Pflichten. Solche Menschen müssen streng überwacht und eingeschränkt werden, und diejenigen, die schwerwiegende Auswirkungen verursachen, müssen isoliert oder entfernt werden. Manche Leute sagen: „Ich habe nur ein paar Leute geschädigt – das ist doch kein großes Problem, oder?“ Wenn du ein paar Leute schädigen kannst, bist du auch imstande, Dutzende zu schädigen. Genau so eine abscheuliche Kreatur bist du. In der Kirche sich rücksichtslos an andere heranzumachen und unangebracht sexuellem Verlangen freien Lauf zu lassen – und dadurch Menschen zu schädigen – ist inakzeptabel. Wenn du dich an Leute heranmachen willst, besuche die Orte der Ausschweifung der nichtgläubigen Welt; dort schränkt dich niemand ein. Aber das Haus Gottes, der Ort, an dem Brüder und Schwestern ihre Pflichten tun, ist ein ernster, ruhiger und heiliger Ort; Gottes Haus erlaubt nicht, dass irgendwelche Teufel oder Satane es stören oder sabotieren. Wenn jemand die Kirche in einen Ort für Beziehungen oder Promiskuität verwandeln will und nach Belieben seinem sexuellen Verlangen frönt, ist das absolut inakzeptabel! Das hier ist die Kirche, der Ort von Gottes Werk, der Ort, an dem der Heilige Geist wirkt, um die Menschen zu reinigen und zu vervollkommnen. Ob Mann oder Frau: Jeder muss würdevoll und anständig sein und sich der eigentlichen Arbeit widmen. Sich wahllos an andere heranzumachen ist nicht erlaubt, ebenso wenig wie unangebracht dem eigenen sexuellen Verlangen freien Lauf zu lassen. Wenn du dein sexuelles Verlangen nicht kontrollieren kannst und ihm einfach freien Lauf lassen willst, dann suche dir eine geeignete Person zum Heiraten aus; mach dich innerhalb der Kirche nicht wahllos an andere Leute heran. Jeder, der sich wahllos an andere heranmacht und den Zorn der Brüder und Schwestern auf sich zieht, sollte schnell entfernt oder ausgeschlossen werden, damit er das Kirchenleben nicht weiter stört. Verstanden? (Verstanden.) Es muss Grenzen zwischen Männern und Frauen geben. Wenn ein Mann sich immer in Gruppen von Frauen aufhält, und das nicht aus Arbeitsgründen und auch nicht, weil es wichtige Angelegenheiten gibt, die erledigt werden müssen, sondern um sich unter Frauen zur Schau zu stellen, seinem sexuellen Verlangen freien Lauf zu lassen und sich wahllos an sie heranzumachen, ist das Belästigung. Wenn eine Frau, mit oder ohne Grund, sich immer in Gruppen von Männern aufhält, sich immer rücksichtslos an sie heranmacht, ihnen schöne Augen macht und ihre Reize zur Schau stellt, sollte sie ebenfalls als Teufel behandelt werden. Wenn ihr normal über die Arbeit diskutiert oder Gemeinschaft haltet, ist das akzeptabel, wahllos mit anderen zu flirten und sie anzumachen hingegen nicht. Jedes derartige Verhalten, das einen Aufruhr verursacht, stellt eine Störung des Kirchenlebens und eine Zerstörung der normalen Ordnung der Kirchenarbeit dar und ist im Haus Gottes nicht gestattet. Jeder sollte diese lüsternen, zügellosen, sexuell provokanten Teufel zurückweisen und sich von ihnen fernhalten. Wenn der Großteil der Leute Stellung bezieht, um sie zurückzuweisen, zu entlarven und zu meiden, um sicherzustellen, dass ihre Versuche, sich an andere heranzumachen, scheitern, und dafür zu sorgen, dass sie in keiner Situation ihren Willen bekommen, werden diese Leute allmählich mit diesen Dingen aufhören. Wenn sie ihre Pflicht nicht normal tun können und sich in jedem freien Moment einfach rücksichtslos an andere Leute heranmachen und sie stören, überall romantische Beziehungen eingehen und das Gefühl genießen, in einer romantischen Beziehung zu sein, dann entfernt sie sofort. Durchtrennt schnell den gordischen Knoten und geht gegen diese promiskuitiven Individuen vor – gebt ihnen keine Gelegenheiten, die Leute zu stören. Ist diese Angelegenheit durch unseren gemeinschaftlichen Austausch nun klar geworden? (Ja.) Habt ihr etwas gewonnen? Habt ihr einen Weg der Praxis? Habt ihr nun Urteilsvermögen bezüglich dieser Art von lüsternen und zügellosen Menschen? (Ja.) Ist euch klar, wie ihr euch verhalten sollt, wie ihr an dem für euch angemessenen Platz bleiben sollt und wie ihr das tun sollt, was ihr im Rahmen einer normalen Menschlichkeit tun solltet? (Ja.) Hier finden sich Wahrheiten, die die Menschen verstehen sollten, und Grundsätze des Urteilsvermögens, über die sie sich im Klaren sein sollten, und natürlich auch Wahrheitsgrundsätze, die die Menschen praktizieren sollten, und Wege, die sie einschlagen sollten. Da all das nun geklärt ist, ist diese Angelegenheit vollständig erklärt worden.
Das war’s mit unserem heutigen gemeinschaftlichen Austausch. Auf Wiedersehen!
11. Februar 2024
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?