Wie man nach der Wahrheit strebt (14) Abschnitt Zwei

Menschen, die die Reinkarnationen von Teufeln sind, sind am wenigsten bereit, Worte der Gemeinschaft über die Wahrheit anzuhören. Besonders wenn solche Worte von Selbsterkenntnis, der detaillierten Analyse der Zustände verschiedener Arten von Menschen oder den Grundsätzen der Praxis der Wahrheit handeln sowie davon, wie man in die Wahrheitsrealitäten eintritt, finden sie das in ihren Herzen extrem abstoßend – und gleichzeitig verbreiten sie verzerrte Verständnisse und Meinungen. Wenn die Kirche zum Beispiel einige Übeltäter entfernt, stacheln Menschen dieser Art andere an und sagen Dinge wie: „Das Haus Gottes bringt den Menschen keine Liebe entgegen. Es ist, als würde es den Ochsen schlachten, nachdem das Feld gepflügt wurde“, oder: „Diese Leute wurden entfernt, weil sie die oberen Leiter gekränkt haben.“ Sie sind weder in der Lage, mit dem Werk der Bereinigung der Kirche im Haus Gottes korrekt umzugehen, noch haben sie ein reines Verständnis davon – sie denken und sprechen darüber auf verdrehte Weise. Du wirst aus ihrem Mund keine Worte des Gewissens oder der Vernunft hören und auch keine Worte, die zu den positiven Dingen gehören, geschweige denn etwas, das mit den Wahrheitsgrundsätzen übereinstimmt. Ihr Herz ist voller Klagen, Trotz und Groll. Wenn sie hemmungslos ihre Standpunkte äußern, sind die Dinge, die sie sagen, und die Gedanken und Standpunkte, die sie offenbaren, allesamt abartig und verdreht. Für dich ist das unbegreiflich – du denkst darüber nach, wie sie so viele Jahre an Gott geglaubt und sich Predigten angehört haben und wie sie nach außen hin recht fügsam und nicht schlecht erscheinen, und du fragst dich, wie sie in entscheidenden Momenten diese unvernünftigen Dinge sagen konnten. Sie haben endlich ihre wahren Gedanken offengelegt, Dinge, die sie lange Zeit in ihrem Herzen verborgen hielten – wird dadurch nicht wahrlich ihr Problem offenbart? (Doch.) Die wahren Gedanken, die sie offengelegt haben, sind voll und ganz verdrehte Argumente und Ketzereien. Haben sie also diese verdrehten Argumente und Ketzereien geäußert, weil sie vorübergehend schlechte Laune hatten? (Nein.) Definitiv nicht. Unabhängig davon, wie viele Jahre sie an Gott geglaubt und sich Predigten angehört haben, waren diese Gedanken immer in ihren Herzen verborgen und haben nie das Licht der Welt erblickt. Doch wenn ein entscheidender Augenblick kommt und sie nicht länger zurückhalten können, was sie sagen wollen, bricht es aus ihnen heraus wie ein Vulkan – es hat sich zu heftig in ihnen zusammengebraut, und eines Tages können sie es nicht mehr eindämmen, und dieser abartige Zorn bricht aus ihnen heraus. Wenn ihre teuflische Natur hervorbricht, kommen allerlei verdrehte Argumente, Ketzereien und Trugschlüsse zum Vorschein – sie sprechen klagende Worte über Gott, lästernde Worte über Gott und Worte, die Gott beleidigen, sowie Worte von Neid und Hass gegenüber Menschen und Worte der Anstiftung – allerlei teuflische Worte brechen aus ihnen heraus, und erst dann erkennst du, dass sie Teufel sind und vollständig enthüllt wurden. Du hattest bereits bemerkt, dass Predigten immer ihren Verstand überstiegen und dass sie in all den Jahren, in denen sie an Gott geglaubt haben, die Wahrheit nie verstanden haben. Du hattest angenommen, dass sie ein schlechtes Kaliber haben und dass die Wahrheit für sie unerreichbar war, also hast du sie als Brüder oder Schwestern betrachtet und versucht, ihnen zu helfen. Du hast dich ihnen anvertraut und davon erzählt, wie deine eigenen verdorbenen Dispositionen gereinigt worden waren. Aber egal, wie du mit ihnen Gemeinschaft gehalten hast, sie haben nie ihr Herz geöffnet, um darüber zu sprechen, wie sie wirklich waren. Du konntest das nie verstehen: Warum konnten sie ihr Herz nicht öffnen? Warum haben sie ihren wahren Zustand nicht bloßgelegt? Könnte es sein, dass sie nie verdorbene Dispositionen offenbart haben? Du konntest sie nie durchschauen und dachtest sogar, sie seien fügsam, schlicht und arglos. Erst jetzt, da ihre teuflische Natur hervorgebrochen ist und sie so viele Dinge gesagt haben, die über Gott klagen und Ihn lästern, erkennst du, dass sie tatsächlich keine Menschlichkeit haben und gänzlich von teuflischer Natur sind. Du denkst bei dir: „Dieser Mensch ist furchterregend! Er hat all die Jahre an Gott geglaubt, aber es stellt sich heraus, dass er in seinem Herzen immer die Wahrheit gehasst und sich gegen sie gesträubt hat! Kein Wunder, dass er sich nie jemandem geöffnet hat – er hatte Angst, dass andere seine teuflische Natur durchschauen würden! Er ist ein waschechter Teufel!“ Sobald du das Wesen solcher Menschen durchschaust, hast du das Gefühl, all die Jahre völlig blind gewesen zu sein – jeden Tag mit ihnen deine Pflicht zu tun und mit ihnen das Kirchenleben zu leben, während du sie die ganze Zeit für gute Menschen gehalten hast, für Mitglieder des Hauses Gottes, für Gottes Auserwählte, ohne jemals irgendein Unterscheidungsvermögen ihnen gegenüber zu haben. Das ist eine sehr beängstigende Situation! Wenn du mit Brüdern und Schwestern zusammenlebst und Umgang hast und du entdeckst, dass jemand verdorbene Dispositionen hat oder bei seiner Pflicht gegen die Grundsätze verstößt, und du mit dieser Person über die Wahrheit Gemeinschaft hältst und ihr hilfst, und sie in der Lage ist, es anzunehmen und Dankbarkeit zu bekunden, dann wirst du dich ziemlich zufrieden fühlen – du wirst das Gefühl haben, dass diese Person sehr gut ist, dass sie die Wahrheit liebt; du wirst sie absolut nicht abstoßend finden. Aber wenn du mehrere Jahre mit einem Teufel Umgang hast und ihn immer als Bruder oder Schwester behandelst und ihm oft hilfst, ihn unterstützt und ihm mit Liebe, Geduld und Toleranz begegnest, er dir aber große Feindseligkeit entgegenbringt und sich immer vor dir in Acht nimmt, als wärst du sein Feind, und du zunehmend erkennst, dass er in seinem Herzen die Wahrheit nicht im Geringsten annimmt und dass er nichts als ein Teufel ist – wie würdest du dich fühlen? Bezüglich der Person, von der wir gerade gesprochen haben, der Person, die ausgeschlossen wurde: Wenn du mit einer solchen Person Umgang hast und eines Tages entdeckst, dass ihre Menschlichkeit enorm böse ist, dass sie nicht nur Gott in ihrem Herzen hasst und die Wahrheit überhaupt nicht annimmt, sondern auch all jene Menschen hasst, die ihr aus Liebe helfen, und du dir deswegen sicher bist, dass diese Art von Person ein waschechter Teufel ist, wie würdest du dich fühlen? (Ich würde mich fühlen, als wäre ich wirklich dumm gewesen.) Erstens würdest du dich dumm fühlen und dich fragen, wie du so viel sinnlosen Aufwand für eine solche Person betrieben hast. Was noch? (Ich würde mich etwas angewidert fühlen.) Angewidert von wem? Angewidert von dieser Person oder von dir selbst? (Angewidert von dieser Person, aber auch von mir selbst, weil ich sie nicht erkennen konnte.) Würdest du sie dann in Zukunft noch sehen oder mit ihr Kontakt haben wollen? (Nein.) Welche Art von Beziehung würdest du dann mit dieser Person haben wollen? Wie würdest du in Bezug auf den Umgang mit dieser Person vorgehen? (Ich würde sie nie wieder sehen wollen – je weiter ich von dieser Person wegbleiben könnte, desto besser.) Was aber, wenn du sie im Verlauf deiner Pflichtausführung manchmal doch sehen oder Arbeit mit ihr besprechen müsstest und du ihr nicht ausweichen könntest – was würdest du dann tun? Habt ihr dafür irgendwelche Grundsätze und Wege der Praxis abgeleitet? Ihr fühlt euch von solchen Menschen angewidert und wollt sie deshalb meiden und nicht sehen, aber wenn ihr ihnen bei eurer Pflicht aus dem Weg geht, wird das die Arbeit verzögern und beeinträchtigen – was solltet ihr also tun? Habt ihr irgendwelche guten Lösungsansätze? (Nein.) Dann werde ich euch zwei nennen. Der erste ist: Wenn Menschen dieser Art in der Kirche bleiben können, um einen Dienst zu erweisen, dann musst du, wenn du bei deiner Pflicht keinen Kontakt mit ihnen haben musst, das auch nicht tun. Der Grund dafür ist, dass du dich von ihnen angewidert fühlst, der Kontakt mit ihnen sich unangenehm und schmerzhaft anfühlt und dass sie es auch merken, dass du von ihnen angewidert bist, und ihnen das unangenehm ist. Und so musst du ihnen nicht mehr dein Herz ausschütten und wie vorher deine innersten Gedanken mitteilen. Stattdessen solltest du einfach tolerant und geduldig sein und im Umgang mit ihnen weise vorgehen – das genügt. Das ist ein Grundsatz. Ein anderer ist: Wenn du bei deiner Arbeit mit ihnen Kontakt haben musst, musst du ihnen die Arbeit, die ihnen zugewiesen wird, und die damit verbundenen Wahrheitsgrundsätze deutlich erklären. Hier gibt es einen Punkt, auf den du achten musst – du musst schauen, ob sie in der Lage sind, die ihnen zugewiesene Arbeit erfolgreich zu erledigen. Wenn sie normalerweise in der Lage sind, einen Teil dieser Arbeit zu erledigen, dann halte mit ihnen Gemeinschaft und gehe mit der Angelegenheit unparteiisch und objektiv um. Aber wenn sie bei dieser Arbeit immer oberflächlich und unverantwortlich sind, dann wirst du dich nicht wohl dabei fühlen können, ihnen diese Arbeit anzuvertrauen, und solltest stattdessen jemand anderen dafür wählen. Wenn es zu diesem Zeitpunkt keinen geeigneten Kandidaten gibt und du keine andere Wahl hast, als sie einzusetzen, was solltest du dann tun? Du solltest jemanden beauftragen, sie zu beaufsichtigen. Sobald festgestellt wird, dass sie keine wirkliche Arbeit leisten oder sich auf eine Weise verhalten, die Störungen oder Unterbrechungen verursacht, muss das umgehend gemeldet werden. Wenn die Person, die sie beaufsichtigt, das nicht effektiv tut, gibt es noch eine weitere Lösung: Die Leiter und Mitarbeiter sollten diese Leute persönlich beaufsichtigen und ihre Arbeit nachverfolgen, und die Häufigkeit dieser Nachverfolgungen sollte etwas höher sein. Der Grund dafür ist, dass solche Menschen äußerst unzuverlässig sind; sobald sie nicht genau beobachtet werden, neigen sie dazu, Böses zu tun und die Arbeit der Kirche zu unterbrechen und zu stören, und dann wäre der Schaden, der mit ihrem Einsatz einhergeht, größer als der Nutzen. Wenn du also aufgrund der Arbeit mit ihnen interagieren musst, kannst du es nicht vermeiden. Du kannst dich nicht von ihnen fernhalten oder sie ignorieren, nur weil du in der Lage bist, sie zu durchschauen und ihr wahres Gesicht zu sehen – das wäre eine Äußerungsform von Unverantwortlichkeit. Da du in der Lage bist, sie zu durchschauen, und da du weißt, dass ihre Wesensnatur die eines Teufels ist, und weißt, dass sie Böses tun und Störungen verursachen können, ist es umso mehr deine Verantwortung, sie zu beaufsichtigen und ihre Arbeit weiterzuverfolgen, anstatt sie aus Furcht oder Ekel zu ignorieren. Als Leiter oder Mitarbeiter ist deine größte Verantwortlichkeit, die Tore des Hauses Gottes zu bewachen, die Arbeit des Hauses Gottes zu schützen und dich um die Brüder und Schwestern zu kümmern. Da ein Teufel nun seine wahre Gestalt offenbart hat und du ihn bereits durchschaut hast und genau weißt, was für eine verachtenswerte Kreatur er ist, solltest du ihn erst recht gut beaufsichtigen, damit er so effektiv wie möglich einen Dienst erweist – genau das solltest du tun. Du darfst aber, nur weil du ihn durchschaut hast, dich nicht weigern, ihm Beachtung zu schenken, es versäumen, ihm die Arbeit klar zu erklären, die ihm erklärt werden sollte, oder dich weigern, mit ihm Gemeinschaft zu halten, selbst wenn er dich nach arbeitsbezogenen Themen fragt. Würdest du damit nicht deine Wut an der Arbeit des Hauses Gottes auslassen? Würdest du so nicht die Arbeit des Hauses Gottes und den Lebenseintritt der Brüder und Schwestern vernachlässigen? Wenn du das tust, bist du im Unrecht, sprich, du hast deine Verantwortlichkeit nicht erfüllt. In deinem Privatleben kannst du, wenn du willst, keinerlei Umgang mit diesem Teufel haben und nicht mehr wie vorher mit ihm verkehren. Aber wenn die Arbeit des Hauses Gottes es erfordert, dass du mit ihm interagierst und verkehrst, dann kannst du dich dieser Verantwortung nicht entziehen – das ist deine Pflicht und deine Verantwortlichkeit, und du darfst sie nicht unter irgendwelchen Vorwänden vermeiden. Wenn es um Teufel geht, steht die Vorgehensweise, sich lediglich von ihnen fernzuhalten, sie abzulehnen, sie zu meiden und in deinem Herzen Abscheu und Abneigung ihnen gegenüber zu empfinden, nicht mit Gottes Absichten im Einklang. Du musst sie auch beaufsichtigen und zügeln. Wenn sie bereit sind, einen Dienst zu erweisen, solltest du ihnen helfen und sie dazu einsetzen, ordnungsgemäß einen Dienst zu erweisen – befähige sie, so effektiv wie möglich einen Dienst zu erweisen. Wenn sie nicht ordnungsgemäß einen Dienst erweisen und, sobald sie einen Moment unbeaufsichtigt sind, die Arbeit der Kirche stören und ruinieren können, dann ist der Schaden, den sie anrichten, größer als ihr Nutzen, und sie müssen sofort entfernt werden. Solche negativen Beispiele sollten bei Bedarf zur detaillierten Analyse herangezogen werden, damit die Brüder und Schwestern Urteilsvermögen erlangen, die Wesensnatur von Teufeln und Satanen durchschauen und sie dann von Herzen ablehnen können und nicht von ihnen in die Irre geführt, gestört oder kontrolliert werden. So macht man sich Teufel und Satane sowie alle Dinge zunutze, damit sie Gottes auserwähltem Volk dienen. Das ist eure Verantwortung – genau das solltet ihr tun. Aber euch fehlt dieses Verantwortungsbewusstsein. Genau wie ihr vorhin gesagt habt – sobald ihr Urteilsvermögen über Menschen dieser Art habt, fühlt ihr euch angewidert und wollt sie nicht mehr sehen, und wenn ihr sie doch seht, macht ihr einen Bogen um sie und haltet euch so fern von ihnen wie möglich. Das ist der einzige Lösungsansatz, den ihr habt. Ihr verspürt keinerlei Bürde für die Arbeit des Hauses Gottes, für die Interessen des Hauses Gottes oder für den Lebenseintritt der Brüder und Schwestern. Das ist eure Größe – sie ist nun enthüllt worden, nicht wahr? Du durchschaust das Wesen eines Teufels und gehst ihm dann immer aus dem Weg, wenn du ihn siehst. Aber du beschützt die Brüder und Schwestern nicht, was dazu führt, dass sie geschädigt werden. Du versäumst es, deine Verantwortlichkeit als Leiter oder Mitarbeiter zu erfüllen – das ist eine Vernachlässigung deiner Verantwortlichkeiten. Wenn der Teufel noch nicht enthüllt wurde, solltest du die Brüder und Schwestern warnen, sie daran erinnern, sich vor bösen Menschen in Acht zu nehmen, ihnen erzählen, was der Teufel getan hat und warum er solche Dinge getan hat, was die Natur seiner Handlungen ist und welche Auswirkungen sie haben und welche Konsequenzen sie mit sich bringen können, wie Gott diesen Teufel charakterisiert und auf welche Weise man mit ihm umgehen sollte. Sobald die Brüder und Schwestern Urteilsvermögen erlangt haben und der Teufel den Dienst, den er erwiesen hat, beendet hat und keinen Wert mehr für die Brüder und Schwestern oder das Haus Gottes hat, dann solltet ihr ihn entfernen und dem Dasein dieses Teufels und Satans ein Ende setzen. Das ist Weisheit – so verrichtet man Arbeit anhand der Grundsätze, und das bedeutet es, einen Weg der Praxis zu besitzen. Wie du in deinem Privatleben mit Menschen dieser Art umgehst, liegt bei dir – das steht dir frei. Aber als Leiter oder Mitarbeiter gibt es eine Verantwortlichkeit, die du auf dich nehmen musst: Du musst die Brüder und Schwestern beschützen und die Interessen des Hauses Gottes und die Arbeit der Kirche bewahren. Auf der Grundlage dieses Grundsatzes gilt in Bezug auf Menschen dieser Art, Menschen, die Teufel sind, Folgendes: Wenn sie gerade einen Dienst erweisen, solltest du nicht überstürzt gegen sie vorgehen. Du solltest ihre Arbeit beaufsichtigen und jede ihrer Handlungen genau beobachten, um zu sehen, was sie tun. Sobald irgendwelche Anzeichen dafür auftreten, dass etwas nicht stimmt, musst du sie umgehend entlarven und zurechtstutzen oder sie ihrer Position entheben. Wenn sie in der Lage sind, in geringfügiger Weise einen Dienst zu erweisen, nachdem sie entlarvt und zurechtgestutzt wurden, ist das für die Arbeit der Kirche von Vorteil. Aber sobald entdeckt wird, dass sie keinen Dienst erweisen wollen, keinen guten Weg eingeschlagen haben und im Begriff sind, Störungen und Unterbrechungen zu verursachen und ihre teuflischen Klauen auszustrecken, um die Brüder und Schwestern in die Irre zu führen, dann ist das der Zeitpunkt, an dem diese Teufel ihre wahre Gestalt offenbaren, und es ist genau der richtige Zeitpunkt, um gegen sie vorzugehen. Ihnen wurde die Chance gegeben, einen Dienst zu erweisen, aber sie haben das nicht korrekt getan – also schickt sie in eine B-Gruppe. Wenn die Lage ernst ist, solltet ihr sie entfernen oder ausschließen – das ist auch der richtige Augenblick, um Satans Schicksal ein Ende zu bereiten. Solange ihr euch an diese beiden Grundsätze haltet, werdet ihr in der Lage sein, mit bösen Menschen und Teufeln auf eine Weise umzugehen, die den Grundsätzen entspricht. Erfüllt ihr auf diese Weise eure Verantwortung? (Ja.) Einerseits werdet ihr Urteilsvermögen gegenüber Teufeln haben, nicht mehr von ihnen in die Irre geführt oder gestört werden und werdet keine törichten Dinge mehr tun – zumindest werdet ihr nicht länger mit solchen Menschen, diesen Teufeln, über die Wahrheit Gemeinschaft halten. In deinem Herzen wirst du Folgendes wissen: Dieser Kerl ist ein Teufel – mit ihm über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten ist dasselbe, wie Perlen vor die Säue zu werfen; egal, wie die Wahrheit mit ihm gemeinschaftlich ausgetauscht wird, es wird nichts bringen. Und so wirst du nicht weiterhin törichte Dinge tun. Du wirst mit diesem Teufel nur über einige Glaubenslehren sprechen, die er verstehen sollte, und über die Vorschriften, an die er sich halten sollte – das genügt. Wenn du auf diese Weise praktizierst, wird die Arbeit der Kirche nicht beeinträchtigt. Wenn du jedoch die Grundsätze nicht verstehst, könnte es sein, dass du törichte Dinge tust. Andererseits müssen Leiter und Mitarbeiter diese Dienenden und Teufel, die die Wahrheit nicht im Geringsten annehmen, ordnungsgemäß beaufsichtigen und benutzen. Eine solche Praxis kann sicherstellen, dass die Arbeit der Kirche nicht geschädigt wird, während gleichzeitig die Brüder und Schwestern davor geschützt werden, dass sie von Teufeln und Satanen in die Irre geführt und gestört werden. Versteht ihr das? (Ja.) Ihr dürft böse Menschen und Teufel auf keinen Fall als Brüder und Schwestern behandeln. Solange ihr Urteilsvermögen in Bezug auf Teufel und böse Menschen habt, werdet ihr keine törichten Dinge mehr tun. In der Vergangenheit mangelte es den Menschen an Urteilsvermögen, und sie taten viele dumme Dinge – sie behandelten böse Menschen und Teufel immer als Brüder und Schwestern, was einzig und allein dazu führte, dass die Teufel sie auslachten. Wenn du dein Herz geöffnet hast, um mit Teufeln Gemeinschaft zu halten, dachten sie: „Du bist so ehrlich, so rein und offen – du bist wirklich dumm!“ und haben dich innerlich verspottet. Da du nun Urteilsvermögen in Bezug auf Teufel hast, wirst du solche törichten Dinge nicht mehr tun. Folgendes weißt du jetzt: Um dein Herz in Gemeinschaft zu öffnen oder jemanden zu unterstützen und ihm zu helfen, musst du das mit wahren Brüdern und Schwestern tun, mit Menschen, die nach der Wahrheit streben und Menschlichkeit haben – nicht mit Teufeln. Das ist ein Aspekt. Ein anderer ist, dass du nicht länger zaghaft oder ängstlich gegenüber Teufeln bist. Du weißt, dass sie Teufel sind, und du weißt, was sie in ihren Herzen denken. Da du nun Urteilsvermögen in Bezug auf sie hast, weißt du, wie man angemessen mit ihnen umgeht. Du musst sie immer genau im Auge behalten – schauen, was sie zu tun versuchen, was sie in ihren Herzen berechnen und planen, welche Teile der Arbeit sie unterbrechen, stören und sabotieren könnten, welche Art von Worten sie benutzen könnten, um andere anzustiften und in die Irre zu führen, und welche Ziele sie zu erreichen versuchen. Sobald du all diese Dinge klar erkennst, wirst du wissen, wie du angemessen handeln kannst, und du wirst dich an die Wahrheitsgrundsätze halten.

Nach unserem gemeinschaftlichen Austausch über das Erkennen der abartigen Äußerungsformen von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, haben die meisten von euch nun wahrscheinlich eine gewisse Klarheit in eurem Herzen und auch etwas Urteilsvermögen – zum Beispiel in Bezug darauf, welche Menschen nach all den Jahren, in denen ihr Umgang mit ihnen hattet, wie Teufel erscheinen und mit denen ihr eure wahren Gefühle nicht mehr teilen werdet; und welche Menschen Brüder und Schwestern sind, mit denen ihr mehr verkehren werdet, engere Beziehungen aufbauen werdet und – wenn etwas passiert – mehr Gemeinschaft halten werdet. Auf diese Weise wird euer Umgang mit Menschen jeder Art den Grundsätzen entsprechen und ihr werdet keine Fehler machen. Aber können die meisten Menschen den Punkt erreichen, an dem sie Teufel erkennen und die Natur von Teufeln durchschauen? Und wenn ein Teufel bereit ist, einen Dienst zu erweisen, können sie sich den Dienst des Teufels zunutze machen? Die meisten Brüder und Schwestern sind nicht in der Lage, auf diese Weise zu praktizieren – aber Leiter und Mitarbeiter müssen dazu in der Lage sein. Warum sage Ich, dass sie dazu in der Lage sein müssen? Weil du als Leiter oder Mitarbeiter alles genau kontrollieren musst. Sobald du entdeckst, dass ein böser Mensch Böses tut, musst du in der Lage sein, ihn umgehend zu entlarven und im Detail zu analysieren und seine Störungen und Unterbrechungen einzudämmen. Wenn du auf diese Weise praktizieren kannst, wirst du in der Lage sein, den normalen Fortschritt der Arbeit der Kirche sicherzustellen, und die Brüder und Schwestern werden beschützt sein – ihr Urteilsvermögen wird wachsen und ihr Lebenseintritt wird durch die Störungen von Teufeln keinen Verlust erleiden. Wenn du nicht in der Lage bist, auf diese Weise zu praktizieren – wenn du die Teufel nicht eindämmen, die Tore nicht bewachen kannst –, dann werden die Teufel ständig ankommen, um Störungen zu verursachen. Heute stören sie eine Person, machen sie negativ und bewirken, dass sie beim Predigen des Evangeliums lustlos wird; morgen stören sie eine andere Person und sorgen dafür, dass sie ihre Pflicht nicht tun will, was die Arbeit verzögert und dich zwingt, einen Ersatz zu finden. Du wirst ständig einige plötzlich auftretende, unerwartete Situationen bewältigen müssen. Ist es nicht sehr passiv, so die Arbeit zu erledigen? (Ja, das ist es.) Bist du dann nicht als Leiter oder Mitarbeiter weit davon entfernt, den Anforderungen zu entsprechen? Wenn du nicht als Leiter oder Mitarbeiter dienen würdest, wärst du in der Lage, dich um deinen eigenen Lebenseintritt, dein eigenes Essen und Trinken von Gottes Worten und deine Pflicht zu kümmern. Aber sobald du anfängst, als Leiter oder Mitarbeiter zu dienen, bist du jeden Tag beschäftigt – du rennst hektisch umher und hast alle Hände voll zu tun. Entweder taucht ein Antichrist oder ein böser Mensch auf und stört die Kirche, oder einige Brüder und Schwestern werden negativ und wollen ihre Pflicht nicht tun, oder ein neuer Gläubiger wird durch Gerüchte in die Irre geführt und will nicht mehr glauben und tritt aus der Kirche aus. Die Arbeit wird nicht korrekt erledigt, was dazu führt, dass überall Probleme auftauchen, und durch das ständige Auftreten dieser Probleme bist du jeden Tag überfordert und erschöpft und kommst nicht zurecht und kannst nicht richtig essen oder gut schlafen – doch die Arbeit wird trotzdem nicht gut erledigt. So sieht es aus, wenn jemand völlig inkompetent für die Arbeit ist. Ein solcher Leiter oder Mitarbeiter entspricht ganz und gar nicht den Anforderungen. Warum sage Ich, dass du den Anforderungen nicht entsprichst? Weil du nicht im Voraus klar über diese Probleme, die zwangsläufig auftreten würden, Gemeinschaft gehalten hast, um allen zu ermöglichen, die Wahrheit zu verstehen und Urteilsvermögen zu erlangen, damit die Probleme umgehend hätten gelöst werden können, sobald sie auftraten. Mit anderen Worten: Du hast die meisten Menschen nicht im Voraus gewappnet, um sie mit der Fähigkeit auszustatten, diesen Dingen standzuhalten. Als diese Dinge dann eins nach dem anderen passierten, wurdest du schließlich sehr passiv – du warst immer nur damit beschäftigt, irgendeinen Brand zu löschen oder dich um die Auswirkungen von irgendetwas zu kümmern. Das bedeutet, dass du als Leiter oder Mitarbeiter weit davon entfernt bist, den Anforderungen zu entsprechen. Was deinen Umgang mit verschiedenen Arten von Teufeln betrifft, so sind deine Methoden zu ihrer Handhabung unangemessen und die Arbeit, die du tust, ist unzureichend, und so wird die Arbeit der Kirche ständig gestört und von Problemen geplagt. Du musst ständig etwas beheben und in Ordnung bringen, also fühlst du dich extrem ausgelastet, und diese Arbeit zu tun, wird sehr anstrengend.

Erinnerst du dich an die beiden Grundsätze für den Umgang mit Menschen, die die Reinkarnation von Teufeln sind? Welcher ist der Wichtigere? Fürchte dich nicht vor Teufeln und Satanen und meide sie nicht. Lerne stattdessen, sie zu durchschauen, ihr Wesen zu erkennen und die Richtung ihrer Gedanken zu erfassen; das heißt, du musst klar erkennen, was sie in der Kirche tun wollen und welche Ziele sie erreichen wollen. So kannst du Passivität in Initiative verwandeln und aktiv zum Angriff übergehen, um sie zu entlarven und gegen sie vorzugehen. Wenn du nur Abscheu empfindest, wenn du siehst, wie Teufel und Satane sprechen und handeln, und sie nicht beachten oder mit ihnen zusammenarbeiten willst und das war’s – und du es sogar ignorierst, wenn du siehst, wie Teufel und Satane die Arbeit der Kirche stören und unterbrechen – entspricht ein solches Vorgehen dann Gottes Absichten? (Nein.) Nachdem Teufel und Satane die Kirche unterwandert haben, werden sie kein regelkonformes Kirchenleben führen, geschweige denn auf regelkonforme Weise einen Dienst erweisen. Sie werden sich unweigerlich zu Wort melden und Dinge tun, und zwar sogar bis zu dem Punkt, dass sie nicht locker lassen werden, bis ihre Ziele erreicht sind. Daher musst du im Umgang mit Teufeln weise sein und nach den Wahrheitsgrundsätzen handeln. Alle, die entlarvt und zurückgewiesen werden sollten, müssen entlarvt und zurückgewiesen werden. Wenn ein Teufel noch nicht enthüllt wurde und er bereit ist, einen Dienst zu erweisen, dann benutze ihn und lass ihn einen Dienst erweisen und behalte ihn dabei genau im Auge. Wenn du zum Beispiel einen bestimmten Verantwortlichen für eine Arbeitsaufgabe nicht ganz durchschauen kannst – du siehst, dass er nicht so schlicht und offen ist wie die anderen Brüder und Schwestern, dass er niemandem die ganze Wahrheit sagt und dass er bei Schwierigkeiten oder Problemen in der Arbeit nicht nach einer Lösung sucht – dann musst du die Initiative ergreifen, um seiner Situation auf den Grund zu gehen. Du darfst nicht passiv sein und warten, bis er die Arbeit ruiniert hat, und versuchen, den Brunnen zuzudecken, wenn das Kind schon längst hineingefallen ist. Du musst mit ihm reden und sehen, welche Haltung er zu seiner Pflicht hat, ob er konkrete Pläne für die Arbeit gemacht und Vorkehrungen für die Arbeit getroffen hat, ob er Grundsätze für seine Arbeit hat, ob er gemäß den Arbeitsanordnungen arbeiten kann und ob er fähig ist, die Leute über ihm zu täuschen, Dinge vor seinen Untergebenen zu verbergen und alles auf seine Weise zu erledigen. Sind das nicht Dinge, auf die du achten solltest? (Ja.) Angenommen, du entdeckst, dass jemand ein Teufel ist, und du brichst deshalb den Kontakt zu ihm ab und sagst sogar: „Dieser Teufel ist absolut furchterregend – ich empfinde schon bei seinem Anblick Ekel. Ich werde nicht mehr mit ihm sprechen. Ich muss mich klar von ihm distanzieren und dafür sorgen, dass die Brüder und Schwestern das auch tun – alle sollten ihn ignorieren.“ Ist es in Ordnung, so zu handeln? Das ist eine törichte Handlungsweise. Es ist weder klug noch weise, und es zeugt nicht von Größe. Denkst du, du bist klug, nur weil du nicht mit ihm sprichst? Bist du jemand, der auf Gottes Absichten Rücksicht nimmt? Hast du deine Verantwortung erfüllt? Hast du die Bürde auf dich genommen, die Herde zu hüten und das Tor von Gottes Haus zu bewachen? Solltest du nicht auch über diese Dinge nachdenken? Gottes Anforderung an die Menschen, in Bezug auf Teufel Urteilsvermögen zu besitzen, bedeutet keineswegs, dass es ausreicht, Teufel einfach nur zurückzuweisen. Du musst auch in der Lage sein, Teufel zu beaufsichtigen und in ihre Schranken zu weisen; wenn ein Teufel noch nicht enthüllt wurde und einen Dienst erweisen will, musst du auch in der Lage sein, ihn zu benutzen – auch diese Dinge gehören zu deiner Pflicht und zu den Verantwortlichkeiten, die du erfüllen solltest, und das zu tun, dient einzig und allein dem Schutz der Arbeit der Kirche. Wenn du siehst, dass jemand extrem unergründlich ist, dass alles, was er sagt, so formuliert ist, dass es keine Angriffsfläche bietet und ihn niemand durchschauen kann, dann ist dieser Mensch sehr gefährlich und nicht vertrauenswürdig. Vor allem, wenn du jemanden siehst, der sich ausgesprochen verschlagen, heimtückisch und gerissen verhält – der niemandem die ganze Wahrheit sagt und den die meisten Brüder und Schwestern, die mit ihm zu tun haben oder verkehren, nicht durchschauen können –, dann darf ein solcher Mensch nicht einfach ignoriert und sich selbst überlassen werden. Du musst stattdessen auf ihn zugehen, mit ihm in Kontakt treten und reden, um an Urteilsvermögen und Einsicht zu gewinnen, um zu sehen, was er denkt, was die Quelle und die Motivation seiner Handlungen sind, was er vorhat, ob er bei der Ausführung seiner Pflicht Arbeit auf sich nehmen kann, ob er die Arbeit der Kirche stören und ein unabhängiges Königreich errichten könnte und ob seine Pflichtausführung mehr schadet als nützt und am Ende die Nachteile die Vorteile überwiegen. Schau mal: Ist es einfach, ein Leiter oder Mitarbeiter zu sein? Wenn ein solcher Mensch in der Kirche entdeckt wird, darfst du dich nicht etwa von ihm distanzieren und ihn meiden – stattdessen musst du aktiv auf ihn zugehen und mit ihm in Kontakt treten. Was ist das Ziel davon? Das Ziel ist, seine Situation zu erfassen und Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Wenn du zum Beispiel auf einen Agenten oder Spion der KPCh triffst, der ständig nach Gelegenheiten sucht, in deinen persönlichen Informationen herumzuschnüffeln, und du in deinem Herzen spürst, dass er ein Spion ist, solltest du dich vor ihm in Acht nehmen und ihm auf keinen Fall deine wahre Situation erzählen. Du musst dir auch eine noch wichtigere Sache merken: Du darfst ihn deine Telefonnummer und deine E-Mail-Adresse und so weiter nicht wissen lassen. Wenn du dich jedoch nur davor schützt, dass er deine Situation auskundschaftet, andere Dinge aber völlig ignorierst und durchgehen lässt, wie zum Beispiel mit wem er sonst noch Kontakt hat, nach wessen Daten er fragt und nach welchen Umständen der Kirche er sich erkundigt – und dich dabei sogar für ziemlich klug hältst –, wie ist dein Vorgehen in dieser Angelegenheit dann zu bewerten? Hast du in irgendeiner Art Weisheit gezeigt? Hast du gezeigt, dass du Größe besitzt? Hast du deine Verantwortung erfüllt? Hast du die Interessen des Hauses Gottes abgesichert und die Brüder und Schwestern beschützt? Wenn du diese Angelegenheiten überhaupt nicht berücksichtigst, dann bist du durch und durch ein selbstsüchtiger und verachtenswerter Mensch. Nehmen wir an, du begegnest jemandem, der ein Teufel ist, und er fragt dich, woher du kommst und ob jemand in deiner Familie an Gott glaubt; du weißt, dass er nach Informationen fischt, also sagst du beiläufig ein paar Dinge, um ihn abzufertigen, ohne deine wahre Situation preiszugeben, und dann drehst du den Spieß um und stellst ihm Fragen: „Woher kommst du? Wer in deiner Familie glaubt an Gott? Wie ist das Kirchenleben in der Kirche in deiner Heimatstadt? Verhaftet die KPCh dort Gläubige? Wurdest du je verhaftet?“ Der Agent oder Spion der KPCh denkt bei sich, nachdem er das gehört hat: „Ich war immer derjenige, der die Fragen gestellt hat – noch nie hat jemand den Spieß herumgedreht und mir Fragen gestellt. Dieser Mensch hat Verstand!“ Da er sieht, dass du ihm weiter und weiter Fragen stellst, macht er sich Sorgen, dass seine Identität aufgedeckt wird, und wechselt daher das Thema. Du musst Menschen dieser Art sorgfältig beobachten. Wenn du feststellst, dass so jemand äußerst verdächtig ist und er mit achtzigprozentiger Wahrscheinlichkeit ein Spion der KPCh ist, dann musst du dich vor ihm in Acht nehmen – du darfst nicht die geringste Information über die Brüder und Schwestern preisgeben. Wenn die Brüder und Schwestern sich überhaupt nicht vor ihm in Acht nehmen und dieser Person ohne Vorbehalt alles erzählen, was sie wissen, und bereitwillig über alles reden, kann das ganz leicht die Kirche und die Brüder und Schwestern in Gefahr bringen. Also musst du eine solche Person genau im Auge behalten – beobachte, mit wem sie ständig in Kontakt tritt, von wem sie ständig versucht, Informationen zu bekommen, ob sie hinter dem Rücken der Leute heimlich die Telefonnummern der Brüder und Schwestern überprüft, die Benutzerkonten auf ihren Computern überprüft oder interne Informationen des Hauses Gottes ausspäht. Du musst so jemanden genau beobachten – du darfst nicht zulassen, dass er Erfolg hat. Zudem musst du den Brüdern und Schwestern sagen, dass sie sich vor dieser Person in Acht nehmen sollen – wenn er wiederholt nach Informationen fischt, sollte man ihn meiden und ihn zudem warnen, die Leute nicht zu belästigen. Außerdem musst du auch schauen, welche Irrlehren und Trugschlüsse er verbreitet, um die Brüder und Schwestern in die Irre zu führen – wenn du solche Probleme entdeckst, dann solltest du dich umgehend um sie kümmern und sie lösen. Auf diese Weise zu praktizieren bedeutet, die Arbeit der Kirche abzusichern und die Brüder und Schwestern zu beschützen – das ist die Verantwortung der Leiter und Mitarbeiter, und es ist auch die Verantwortung von Gottes auserwähltem Volk. Wenn du tatenlos zusiehst und zulässt, dass solche Menschen nach Belieben Informationen auskundschaften, ist es möglich, dass einige törichte Menschen oder Neulinge mit schwachen Grundlagen im Glauben ihnen alles erzählen. Danach könnte die Polizei in Festlandchina sofort damit beginnen, ihre Familienmitglieder und Verwandten zu verhaften, was bestimmte Kirchen und bestimmte Brüder und Schwestern in Schwierigkeiten bringen wird. Egal, was für Schwierigkeiten verursacht werden: Wenn du als Leiter oder Mitarbeiter jemanden entdeckst, der ein Teufel ist, aber nicht umgehend Maßnahmen ergreifst, nicht ordnungsgemäß Sicherheitsvorkehrungen triffst und infolgedessen einige törichte und unwissende Menschen viele Dinge preisgeben, die nicht preisgegeben werden sollten, und die Informationen der Brüder und Schwestern nach außen dringen lassen, was der Arbeit der Kirche und den Brüdern und Schwestern Schwierigkeiten bereitet, dann ist das auf jeden Fall eine Vernachlässigung deiner Verantwortlichkeiten. Sag Mir: Wie ist deine Pflichtausführung in dieser Angelegenheit gewesen? Hast du sie gut ausgeführt? (Nein.) Wenn du deine Pflicht nicht gut ausführst, bedeutet das dann, dass du in dieser Angelegenheit Gott etwas schuldig geblieben bist? (Ja.) Du bist Gott etwas schuldig geblieben. Auch wenn ihr selbst in Übersee ziemlich sicher seid: Wenn ihr wegen eurer eigenen Torheit von einem Agenten der KPCh überlistet werdet, wird das gefährliche Konsequenzen haben; es wird Unheil über die Kirchen und Brüder und Schwestern in eurer Heimat auf dem Festland bringen. Seid ihr bereit, solche Konsequenzen geschehen zu lassen? (Nein.) Wenn man ein bisschen Gewissen und ein bisschen Menschlichkeit hat, sollte man nicht wollen, dass so etwas geschieht; egal, wo man sich gerade befindet, man sollte nicht wollen, dass irgendwelche Brüder und Schwestern auf dem Festland Verfolgung erleiden. Wenn jemand sagt: „Na ja, ich bin jetzt sicher hier in Übersee – wen kümmert es, wer verhaftet wird! Was hat es mit mir zu tun, wenn jemand leidet? Mich interessiert nicht einmal meine eigene Familie. Ich habe keine Zuneigung“ – hat eine solche Person Menschlichkeit? (Nein.) Sie hat keine Menschlichkeit – so darf man nicht denken. Wenn du behauptest, dass du ein Gewissen und Menschlichkeit besitzt, sollte es das absolut Mindeste sein, dass du deinen Verwandten und der Kirche auf dem Festland keine Schwierigkeiten bereitest. Wenn du also Teufeln gegenüberstehst, reicht es nicht aus, Urteilsvermögen in Bezug auf sie zu haben – du musst auch umfassend denken. Du musst darüber nachdenken, wie du auf eine Art und Weise handeln kannst, die sicherstellt, dass du dich nicht selbst verrätst, und gleichzeitig sicherstellt, dass deine Eltern und Verwandten und die Brüder und Schwestern auf dem Festland nicht zu Schaden kommen. Du musst deine Verantwortung erfüllen, die Arbeit der Kirche abzusichern und das Tor des Hauses Gottes zu bewachen. Das ist die Verantwortung, die die Menschen erfüllen sollten. Wenn du dein Möglichstes getan hast, trägst du keine Schuld, selbst wenn etwas schiefgegangen ist, weil es Dinge gab, die du nicht tun konntest, oder weil du eine Angelegenheit nicht durchschaut hast – es liegt alles in Gottes Händen. Aber aus der Sicht der Menschen musst du dir über die Verantwortung, die die Menschen erfüllen sollten, im Klaren sein. Du darfst dich ihr nicht entziehen, und du darfst nicht nur an dich selbst denken – du musst auch die Brüder und Schwestern um dich herum und die Arbeit der Kirche berücksichtigen. Ist dieser Weg der Praxis jetzt klar? (Ja.) Es ist so: Wenn Ich über diese Angelegenheiten keine Gemeinschaft halten würde, hättet ihr die entscheidendsten und wichtigsten Dinge übersehen, wärt aber trotzdem der Meinung gewesen, dass ihr wisst, wie man mit Teufeln und Satanen umgeht. In Wirklichkeit versteht ihr die Grundsätze der Praxis nicht – so ist es um eure echte Größe bestellt.

Ganz gleich, ob du die Haltung von Teufeln gegenüber der Wahrheit, positiven Dingen und Gott wahrnehmen kannst, was ihr Wesen ausmacht, ist in jedem Fall Hass auf die Wahrheit, Hass auf positive Dinge und Hass auf Gott. Das bedeutet, abartig zu sein. Sowohl aus den Worten, die sie offenbaren, als auch aus den Gedanken und Sichtweisen in ihrem Herzen lässt sich ihre Haltung gegenüber der Wahrheit, positiven Dingen und Gott erkennen. Gemessen an dieser Haltung kann man mit Sicherheit sagen, dass Teufel die Wahrheit absolut nicht akzeptieren, positive Dinge absolut nicht akzeptieren und natürlich auch Gott absolut nicht anbeten. Daher akzeptieren sie keine korrekten Vorschläge, Aussagen oder Ermahnungen von Menschen. Was dann die Wahrheitsgrundsätze von Gott, Gottes Ermahnungen, Gottes Anforderungen und Gottes Lehren für die Menschen betrifft, so missachten sie all das erst recht und akzeptieren es nie. Stattdessen schmieden sie in ihren Herzen Pläne für alles, was ihnen gefällt und was ihnen selbst nützt. Sie schmieden Pläne für ihren Status, ihren Ruf, ihren Stolz und ihren Bestimmungsort; sie schmieden Pläne für alle Vorteile, die sie in ihrem echten Leben genießen, erhalten und erlangen wollen. So sieht ihre innere Welt aus, und das ist ausreichend, um zu zeigen, dass ihre Wesensnatur niederträchtig ist. Diese abartige Wesensnatur wird sich niemals ändern. Von Anfang bis Ende haben weder das, was sie tun, noch ihre Gedanken und Sichtweisen irgendeinen Bezug zur Wahrheitsrealität, noch irgendetwas mit Gottes Lehren oder dem korrekten Weg des menschlichen Lebens zu tun; es handelt sich alles um niederträchtige, negative Dinge. Egal, wie du mit Menschen mit einem niederträchtigen Wesen über die Wahrheit Gemeinschaft hältst, egal, wie du versuchst, ihnen mit Liebe zu helfen, du kannst sie nicht bewegen, du kannst ihre Gedanken und Sichtweisen nicht ändern, und du kannst ihre Lebensweise, in der alles, woran sie jeden Tag denken, böse ist, auch nicht ändern. Natürlich kannst du auch nichts an den Zielen, die sie verfolgen, ändern, noch an der Art und Weise und der Richtung, in der sie jede Angelegenheit ausklügeln. Diese Menschen, die Teufel sind, bleiben von Anfang bis Ende dieselben. Ihr niederträchtiges Wesen wird sich nicht ändern. Weil sie die Wahrheit nicht akzeptieren und alles, worüber sie nachdenken und sich Gedanken machen, mit negativen und niederträchtigen Dingen zusammenhängt, können sie, auch wenn sie immer im Haus Gottes ihre Pflicht getan haben, ohne Gottes Namen aufzugeben oder den wahren Weg zu verlassen, ihre verdorbenen Dispositionen unmöglich ablegen, und auch ihre Menschlichkeit kann unmöglich irgendeine Veränderung erfahren. Eines ist natürlich sicher: Diese Menschen können unmöglich Errettung erlangen. Was ihren Bestimmungsort betrifft, dieser versteht sich von selbst. Ihr Bestimmungsort ist nicht das Thema unseres gemeinschaftlichen Austausches hier. Unser Fokus liegt auf dem Erkennen und der detaillierten Analyse ihrer Wesensnatur.

Die erste Äußerungsform der abartigen Wesensnatur von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind – „verschlagen sein“ – wurde nun vollständig im gemeinschaftlichen Austausch behandelt. Wir haben hauptsächlich über ihre verschiedenen Haltungen und Äußerungsformen im Umgang mit positiven Dingen Gemeinschaft gehalten sowie über die verschiedenen Gedanken und Sichtweisen, die sie in ihren Herzen hegen und an denen sie festhalten. Ob es ihre konkreten Offenbarungen und Äußerungsformen sind oder die Dinge, die tief in ihren Herzen verborgen sind und von denen sie es nicht wagen, sie bloßzulegen: All das beweist, dass sie keine gewöhnlichen verdorbenen Menschen sind. Sie besitzen weder das Gewissen noch die Vernunft gewöhnlicher verdorbener Menschen. Man kann auch sagen, dass diese Menschen nicht die Menschlichkeit gewöhnlicher verdorbener Menschen besitzen. Um es klar auszudrücken: Diese Menschen haben keine Menschlichkeit. Egal, wie niederträchtig ihre Gedanken und Sichtweisen sind, egal, wie niederträchtig und wie unvereinbar mit Menschlichkeit ihre Aussagen, Handlungen, Verhaltensweisen und ihr Auftreten sind, sie selbst sind sich dessen nicht im Geringsten bewusst. Sie charakterisieren ihre eigene Wesensnatur niemals als niederträchtig oder widersetzlich oder als der Wahrheit gegenüber feindlich. Egal, wie du mit ihnen Gemeinschaft hältst, sie leben weiterhin im Reich ihrer verdorbenen Dispositionen. Wenn diese Menschen unter sich sind, kommen sie miteinander besonders gut aus und sind in ihrer widerlichen Niederträchtigkeit wahre Gleichgesinnte. Aber in ihren Herzen finden sie Menschen, die die Wahrheit verstehen und nach der Wahrheit streben, extrem abstoßend und abscheulich.

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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