Wie man nach der Wahrheit strebt (14) Abschnitt Eins
Die drei Kategorien von Menschen nach ihren Ursprüngen
Die Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind
Kürzlich hielten wir Gemeinschaft über ein Thema, und zwar über das Unterscheiden verschiedener Kategorien von Menschen anhand ihres Ursprungs. Das ist ein spezielles Thema, das sich im Rahmen des größeren Themas der angeborenen Voraussetzungen, der Menschlichkeit und der verdorbenen Dispositionen der Menschen ergibt. Wir haben über einige Aspekte dieses speziellen Themas Gemeinschaft gehalten – was gehörte dazu? (Gott hat die Menschen basierend auf ihrem Ursprung in drei Kategorien eingeteilt: Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, und Menschen, die die Reinkarnation eines Menschen sind. Das erste Mal hielt Gott Gemeinschaft über die vier charakteristischen Merkmale der Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind: Das erste ist, dass sie ein verzerrtes Verständnis haben; das zweite ist, dass sie besonders abgestumpft sind; das dritte ist, dass sie besonders wirrköpfig sind; und das vierte Merkmal ist, dass sie dumm sind. Das zweite Mal hielt Gott Gemeinschaft über die charakteristischen Merkmale von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind: Das erste ist, dass sie gewohnheitsmäßige Lügner sind; das zweite ist, dass sie abartig sind; und das dritte ist, dass sie böse sind. Der Schwerpunkt der Gemeinschaft lag auf den beiden Äußerungsformen, dass sie gewohnheitsmäßig lügen und abartig sind.) Die hauptsächliche Äußerungsform eines gewohnheitsmäßigen Lügners ist die Täuschung. Was die Äußerungsformen des Abartigseins betrifft, so haben wir diese ebenfalls kategorisiert – wie viele Äußerungsformen gab es? (Es gab drei. Die erste hat mit der Disposition zu tun, nämlich verschlagen zu sein. Die zweite betrifft die niederträchtigen Gelüste des Fleisches. Und eine weitere ist, bizarr zu sein, das heißt, oft akustische und andere Sinneshalluzinationen zu erleben und stets abnormale Verhaltensweisen an den Tag zu legen.) Das war im Großen und Ganzen der Inhalt.
II. Das zweite Merkmal: Abartigkeit
Letztes Mal hielten wir Gemeinschaft über einige Äußerungsformen des abartigen Aspekts von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind. Ich habe in den von der Kirche zusammengestellten Ausschlussdokumenten von den Äußerungsformen einer Person gelesen. Hört alle zu und prüft, ob die Äußerungsformen dieser Person sich auf das beziehen, worüber wir Gemeinschaft gehalten haben. Der Mann war für den Gemüseanbau auf einem Bauernhof verantwortlich. Seine primären Äußerungsformen wurden wie folgt beschrieben: „Seine Menschlichkeit ist böswillig, und seine Haltung gegenüber dem Oberen ist respektlos“, wobei mehrere spezifische Äußerungsformen aufgeführt wurden. Die erste Äußerungsform war: „Er wählte wahllos einen Ort, um für den Oberen Gemüse anzubauen. Später wurde festgestellt, dass dieser Ort tiefliegend und anfällig für Staunässe war. Der dort ausgebrachte Dünger wurde vom Wasser weggespült, was dazu führte, dass das Gemüse sehr klein wuchs. Er wusste, dass erneut gedüngt werden sollte, hat es aber einfach nicht getan. Er sah, dass das Gemüse nicht gut wuchs, hat aber nichts unternommen – er gab dem Oberen absichtlich schlecht gewachsenes Gemüse zu essen.“ Das war die erste Äußerungsform. Die zweite Äußerungsform war: „Normalerweise kümmerte er sich nur um das für die Brüder und Schwestern angebaute Gemüse und ging dann. Um das Gemüse für den Oberen kümmerte er sich nicht und pflegte es nicht – es war ihm gleichgültig, und er unternahm nichts in dieser Sache.“ Die dritte Äußerungsform war: „Er wusste, dass viele Schädlinge das Gemüse befallen hatten und es zerfraßen, sodass es von Löchern übersät war, widerlich aussah und ungenießbar war, aber er versprühte nur nachlässig etwas Pestizid, ohne sich darum zu kümmern, ob es wirksam war. Als andere ihn daran erinnerten, die Schädlinge vom Gemüse abzusammeln, war ihm das komplett egal, und er dachte: ‚Warum regen die sich so auf? Ich habe so viele Aufgaben zu erledigen – ich kann nicht jeden Tag um dieses Gemüse herumschwirren!‘“ Siehst du? Das dachte er in seinem Herzen – selbst als andere ihn daran erinnerten, tat er immer noch nichts. Die vierte Äußerungsform war: „In seinem Herzen dachte er wie folgt über den Gemüseanbau für den Oberen: ‚Wie auch immer das Gemüse, das ich anbaue, am Ende wird, du wirst es eben so essen müssen, wie es ist. Wenn es gut wird, wirst du gutes Gemüse zu essen haben. Wenn ich kein gutes Gemüse angebaut habe, dann iss es eben nicht. So oder so, ich habe es für dich angebaut – du musst mir dankbar sein!‘“ Das waren die böswilligen Gedanken in seinem Herzen, und er teilte diese Gedanken mit den Leuten, mit denen er zusammenlebte. „Als andere ihn daran erinnerten, für die Lieferung des Gemüses an den Oberen nicht den Korb für die faulen Gemüseblätter zu verwenden, sagte er: ‚Das kann ich nicht versprechen.‘“ Siehst du? Andere Leute ermahnten ihn, doch er hörte dennoch nicht zu. Er tat einfach, was immer er wollte. Das war die vierte Äußerungsform. Die fünfte Äußerungsform war: „Er ging ohne jegliches Bewusstsein in seinem Herzen und ohne die geringste Reue auf diese Weise mit dem für den Oberen angebauten Gemüse um. Jedes Mal, wenn ihn jemand ermahnte und ihm sagte, er solle gewissenhafter sein, wurde er widerständig und abgeneigt. Er hasste jede Person, die ihm Vorschläge machte.“ Die Leiter und Mitarbeiter haben daraus insgesamt fünf Äußerungsformen abgeleitet. Sie beschrieben darin die üblichen Äußerungsformen dieses Menschen sowie seine Haltung gegenüber der Wahrheit und der Pflicht, und sie führten zudem konkrete Beispiele an. Die Zusammenfassung war ziemlich gut. Was denkt ihr, nachdem ihr das gehört habt? Hat jemand, der diese Äußerungsformen zeigt, eine gute Menschlichkeit? (Nein.) Wie schlecht war seine Menschlichkeit? Stimmten seine Äußerungsformen mit denen von Menschen überein, die die Reinkarnation eines Teufels sind, über die wir Gemeinschaft gehalten haben? (Ja.) Mit welcher Äußerungsform stimmten sie überein? (Der Äußerungsform dieser Menschen, böse zu sein.) Abgesehen davon, dass er böse war, zeigte er zudem irgendwelche Äußerungsformen des Abartigseins, die für Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, charakteristisch sind? (Ja.) Woran wurde das deutlich? (Normale Menschen würden beim Gemüseanbau für den Oberen vorrangig gutes Land auswählen, aber er entschied sich dafür, sich bei den Brüdern und Schwestern einzuschmeicheln – er kümmerte sich nur um das für die Brüder und Schwestern angebaute Gemüse. Für das Gemüse für den Oberen wählte er schlechtes Land, er kümmerte sich weder um das Gemüse, noch bekämpfte er die Schädlinge und gab dem Oberen immer schlecht gewachsenes Gemüse zu essen. Seine Haltung gegenüber dem Oberen, gegenüber Gott, war eine der Feindseligkeit.) Warum stand er dem Oberen feindlich gegenüber? Hatte der Obere ihn gekränkt? (Nein. Seine Haltung wurde von seiner Wesensnatur bestimmt – er hasste Gott und er hasste positive Dinge.) Ich kannte diesen Mann wirklich nicht – ich hatte nie mit ihm zu tun, überhaupt nicht. Wie konnte er dann solch tiefen Hass in seinem Herzen hegen? Das ist ein Problem seiner Natur. Einerseits war sie böse, andererseits war sie abartig, nicht wahr? Ist das nicht genauso wie beim großen roten Drachen? (Ja.) In der Art und Weise, wie er Gott und positive Dinge behandelte, gab es in seinem Herzen eine Art Hass. Wenn du ihn fragen würdest, was los ist, könnte er es selbst nicht klar erklären – er empfand einfach Hass. Er hasste Gott und die Wahrheit besonders, er hasste positive Dinge besonders. Ist das nicht abartig? (Ja.) Menschen dieser Art sind Teufel. Wenn du ihn fragen würdest: „An wen glaubst du?“, würde er mit Sicherheit sagen, dass er an Gott glaubt. Er glaubt an Gott und hasst Ihn dennoch – das offenbart die Mentalität eines Teufels. Das ist abartig. Warum sage ich das? Zunächst einmal kannte Ich diesen Menschen nicht im Geringsten und hatte ihn nie zurechtgestutzt, und doch hegte er solch tiefen Hass gegen Mich – das ist abartig. Zweitens waren es die Brüder und Schwestern, die ihn dazu eingeteilt hatten, dieses Gemüse anzubauen. Wenn er nicht gewillt war, es zu tun, hätte er das Problem ansprechen können, aber stattdessen ließ er seine Wut am Gemüsebeet aus. Nachdem er das Gemüse gepflanzt hatte, pflegte er es nicht richtig und gab dem Oberen schlecht gewachsenes Gemüse zu essen. Drittens war er durchaus willig, für die Brüder und Schwestern Gemüse anzubauen, und kümmerte sich ziemlich gut um das Gemüse, aber wenn es darum ging, Gemüse für den Oberen anzubauen, war er in seinem Herzen unwillig. Er war besonders hasserfüllt, und es ist nicht klar, warum – niemand hatte ihn gekränkt, und doch zeigte er ein solches Verhalten gegenüber dem Oberen und Gott. Ist das nicht abartig? (Ja.) Diese abartige Kraft, die ihn antreibt, ist so gewaltig! Einerseits ist sie böse, andererseits ist sie abartig – so ist die Natur eines Teufels. Ganz gleich, wie tolerant und geduldig das Haus Gottes in seinem liebevollen Umgang mit Teufeln ist und wie viele Chancen es ihnen gibt, Rettung zu erlangen, sie verstehen diese Dinge überhaupt nicht. Sie hassen einfach in ihrem Herzen Gott und das Haus Gottes. Das liegt einzig und allein daran, dass die Natur eines Teufels eben darin besteht, Gott und positive Dinge zu hassen. Niemand kann erklären, worin der Grund dafür liegt – Teufel hegen einfach grundlosen Hass gegenüber Gott und positiven Dingen. Genau das nennt man „abartig sein“. Was dachte er sich jeden Tag? „Wie auch immer das Gemüse, das ich anbaue, am Ende wird, du wirst es eben so essen müssen, wie es ist. Wenn es gut wird, wirst du gutes Gemüse zu essen haben. Wenn ich kein gutes Gemüse angebaut habe, dann iss es eben nicht. So oder so, ich habe es für dich angebaut – du musst mir dankbar sein!“ Waren die Dinge in seinem Herzen nicht abartig? Alles, was er dachte, war niederträchtig und verschlagen. Für Menschen mit Gewissen und Vernunft sind seine Gedanken unbegreiflich – sie können nicht nachvollziehen, warum er so denken würde. Das ist genau die Art und Weise, wie Teufel handeln. Worüber er in seinem Herzen nachdachte und sich Gedanken machte, waren alles finstere und niederträchtige Dinge. Kann ein solcher Mensch – jemand, der ein Teufel ist – die Wahrheit annehmen? (Nein.) Er besaß nicht einmal das Mindestmaß an menschlicher Moral, noch besaß er Gewissen und Vernunft. Wenn Gott erwähnt wurde, wurde er wütend und in ihm kam Hass auf. Wenn andere ihn baten, irgendeine andere Aufgabe zu erledigen, war er nicht so widerständig; nur wenn es darum ging, Gemüse für den Oberen anzubauen, war er besonders widerständig. Das ist böse, das ist abartig. Du könntest ihn fragen, warum er so widerständig ist – das ist für ihn eine Herzenssache, und er könnte vielleicht nicht erklären, wo genau die Ursache dafür liegt. Könnt ihr klar erkennen, wo die Ursache dieses Problems liegt? Warum hat er sich Gott gegenüber so verhalten? Die meisten Menschen fänden das völlig unbegreiflich: „Wie könnte jemand, der an Gott glaubt, sich Gott gegenüber so verhalten? Ist er nicht ein Nichtgläubiger?“ Könnt ihr durch diese Gemeinschaft über die Wahrheit nun das Wesen und den Ursprung der verschiedenen Arten von Menschen etwas klarer erkennen? (Ja.) Ihr solltet jetzt in der Lage sein, das etwas klarer zu erkennen – genau solche Menschen sind es, die die Reinkarnation eines Teufels sind, und ihre Natur ist es, Gott zu hassen.
Sagt Mir: Können sich Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, ändern? (Das können sie nicht.) Sie sind genau wie der große rote Drache. Auch sie können die richtigen Worte sagen, Worte, die Gewissen und Moral entsprechen – aber sie können das, was sie sagen, absolut nicht in die Tat umsetzen. Sie können viele wohlklingende Worte äußern, aber wenn sie dann echte Dinge tun sollen, bringen sie kein einziges davon zustande. Warum können sie diese Dinge nicht tun? Weil sie im Inneren Teufel sind. Sie würden sich innerlich unwohl und gequält fühlen, wenn sie positive Dinge und Dinge, die dem Maßstab des menschlichen Gewissens entsprechen, tun würden. Nur wenn sie Böses tun, wenn sie das tun, was Teufel tun, und das denken, was Teufel denken, fühlen sie sich innerlich wohl und fröhlich. Das ist das wahre Gesicht von Menschen dieser Art. Wenn du dich zwanglos mit ihnen unterhältst, über Angelegenheiten des fleischlichen Lebens sprichst oder auch aktuelle Ereignisse und Politik diskutierst, können sie stillsitzen. Aber sobald die Gemeinschaft inhaltlich positive Dinge, die Wahrheit, Gott, Gottes Identität, Gottes Wesen, Gottes Werk, Gottes Absichten für den Menschen oder Gottes Anforderungen an den Menschen berührt, kommt in ihren Herzen Abneigung und Widerstand auf – sie wollen das nicht hören. Sie beginnen, sich an Ohren und Wangen zu kratzen, als würden sie auf glühenden Kohlen sitzen. In ihrem Herzen machen sich Unruhe und Unbehagen breit, als würde darin wie wild Unkraut wuchern. Sie haben das Gefühl, dass es eine Qual ist, auch nur eine Sekunde länger zu bleiben, und manche von ihnen stehen sogar auf und gehen sofort. Selbst wenn einige Leute, um den Anschein zu wahren, sehr höflich dasitzen und nicht gehen, sind sie in Gedanken bereits weit abgeschweift – ihre Gedanken sind längst bis jenseits der Wolken geflogen, und sie hören dem, was du sagst, einfach nicht zu. Warum zeigen sie diese Äußerungsformen? Weil sie in ihrem Herzen Gott und positive Dinge abstoßend finden. Sie interessieren sich nicht für die Wahrheit; sie können sie nicht verinnerlichen und sind nicht bereit, sie anzunehmen. Sobald während einer Versammlung Gemeinschaft über die Wahrheit gehalten wird, denken sie sich alle möglichen Ausreden aus, um zu verschwinden, und sagen: „Ich muss etwas erledigen“ oder „Ich muss jemanden zurückrufen.“ Ihnen ist jede Ausrede recht, um zu verschwinden. Solche Menschen sind schlichtweg abartig. Wenn jemand anerkennt, dass er ein Mensch ist, der an Gott glaubt und Gott folgt, dann sollte er solche Äußerungsformen nicht haben. Wenn es aber um Angelegenheiten geht, die positive Dinge oder Gott betreffen, zeigen Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, diese Äußerungsformen – das liegt nicht in ihrer Kontrolle und ist eine Frage ihrer Wesensnatur. Das wird durch ihren Ursprung bestimmt, und niemand kann diese Tatsache ändern. Wenn du über die Wahrheit, über positive Dinge, über Gottes Absichten oder über Gottes Worte Gemeinschaft hältst, fühlt es sich für sie an, als würdest du über sie richten, als würde es das Ende ihres Lebens bedeuten. Das ist der wahre innere Zustand ihres Verhaltens gegenüber Gott, der Wahrheit und positiven Dingen. Natürlich ist das auch eine Art von Äußerungsform des niederträchtigen Wesens solcher Menschen. Weil sie positive Dinge, die Wahrheit und Gott abstoßend finden und verabscheuen, hat das, worüber sie in ihren inneren Welten jeden Tag nachdenken und sich Gedanken machen, absolut nichts mit positiven Dingen, der Wahrheit oder Gottes Werk zu tun. Alles, worüber sie in ihren Herzen nachdenken, bezieht sich auf abartige Dinge. Sie denken darüber nach, wie sie sich zur Schau stellen können, um unter den Menschen Status und Ansehen zu erlangen; was sie tun können, um Menschen in die Irre zu führen, Status zu gewinnen und mehr Menschen dazu zu bringen, sie zu billigen und zu ihnen aufzuschauen; was sie tun können, um die Herzen der Menschen für sich zu gewinnen und ihre Billigung zu erlangen; und darüber, wie sie sich Anerkennung und Beförderungen vom Haus Gottes oder von Leitern jeden Ranges verdienen können. In allem, worüber sie nachdenken, und allem, was sie tun, findet sich die Natur des Wetteiferns, Kämpfens, An-sich-Reißens, Täuschens, Intrigierens, Planens, Aufhetzens, Verführens, Kontrollierens und Irreführens, nicht wahr? (Ja.) Sie scheuen keine Anstrengungen, um diese Dinge zu tun – sie sind bereit, jede Mühsal zu ertragen. Während sie leiden, hecken sie die ganze Zeit Dinge aus und schmieden Pläne, welche bösen Taten sie tun werden, wen sie ins Visier nehmen sollten und welche Ziele sie erreichen wollen. Sie haben bei allem, was sie tun, eine Strategie, eine spezifische Absicht. Nach außen hin sagen sie weder öffentlich Dinge, die gegen die Wahrheit verstoßen, noch tun sie öffentlich Dinge, die die Arbeit der Kirche unterbrechen oder stören, geschweige denn, dass sie über Gott öffentlich richten, Ihn angreifen oder Ihn lästern. Diese offenkundig bösen Taten begehen sie nicht. Aber in ihren inneren Welten denken sie nie über etwas nach, das mit der Wahrheit oder mit positiven Dingen zusammenhängt, und machen sich nicht einmal Gedanken über etwas, das mit dem menschlichen Gewissen und menschlicher Vernunft oder mit Moral zu tun hat. Worüber machen sie sich also Gedanken? Ihre Gedanken sind komplett von geheimen Machenschaften, Finten, Berechnungen, Intrigen und Verschwörungen eingenommen. Auch wenn du also nach außen hin nicht siehst, wie sie sich öffentlich gegen Gott sträuben, oder hörst, wie sie Worte der Klage gegen Gott, des Misstrauens gegenüber Gott, des Urteils über Gott oder gar der Lästerung gegen Gott sprechen, sind sie in ihren Herzen dennoch von einer Haltung der Verachtung, Geringschätzung und Ehrfurchtslosigkeit gegenüber Gottes Worten, Gottes Werk und allem, was mit Gottes Werk zusammenhängt, erfüllt. Ganz gleich, was Gott sagt, welche Anforderungen Er an die Menschen stellt, welche Absichten Er verfolgt oder welche Grundsätze hinter den verschiedenen Arten Seines Wirkens stehen: Sie schenken diesen Dingen weder Beachtung noch nehmen sie diese an – in diesen Menschen gibt es einfach kein Gefäß, um diese positiven Dinge aufzunehmen. Auch wenn du nicht siehst, wie sie sich öffentlich gegen diese positiven Dinge sträuben oder sie verurteilen, empfinden sie diese Dinge aus der Perspektive der Tiefe ihrer Herzen als abstoßend und verabscheuen sie. Wenn sie sich Predigten anhören, denken sie nicht darüber nach, wie sie die Wahrheit annehmen und praktizieren können, sondern vielmehr darüber, wie sie das neue Licht und die Formulierungen, die sie hören, zusammenfassen und in ihren eigenen Worten ausdrücken können, um mit anderen Gemeinschaft zu halten und sich auszutauschen, damit die Leute zu ihnen aufschauen und sie vergöttern. Sie denken bei sich: „Wenn ich diese Worte dann denen predige, die gerade erst der Kirche beigetreten sind, werde ich die Bewunderung und Vergötterung von noch mehr Menschen gewinnen können, und ich werde einen noch höheren Status unter den Menschen haben. Dieser Status wird darauf beruhen, wie viel Glaubenslehre ich verstehe und begreife und wie umfassend ich sie begreife.“ Selbst wenn sie dasitzen und sich Predigten anhören – sogar wenn sie sehr aufmerksam und gewissenhaft zuhören und sich sehr anstrengen – ist ihre Haltung nicht positiv und ihr Motiv nicht rein. Sie hören nicht mit einer Haltung der Akzeptanz der Wahrheit zu, sondern untersuchen das Gehörte, als würden sie Theologie studieren, und vergleichen das, was in den Predigten gesagt wird, mit der Bibel. Es ist nicht so, dass sie Gottes Worte annehmen und sich anhand von Gottes Worten mit sich selbst vergleichen, um ihre eigenen verschiedenen Probleme zu erkennen und daraus einen Lösungsweg und Grundsätze für die Praxis zu finden, damit sie Selbsterkenntnis erlangen, echte Reue entwickeln, ihre verdorbenen Dispositionen ablegen und so handeln und sich so benehmen können, dass es den Wahrheitsgrundsätzen entspricht und Gottes Absichten zufriedenstellt – das ist absolut nicht ihr Ziel. Was ist ihr Ziel? Ihr Ziel ist es, sich mit mehr Glaubenslehren auszurüsten, damit sie sich ins Rampenlicht drängen und zur Schau stellen können und die Menschen dazu bringen können, zu ihnen aufzuschauen und sie zu vergöttern. Das ist das erste Ziel. Ihr zweites Ziel ist es, den einfachsten Weg zu finden, um Segnungen zu erlangen. Nachdem sie sich Predigten angehört und bestätigt haben, dass es sich dabei um den wahren Weg handelt, machen sie sich Gedanken darüber, wie groß die Hoffnung für sie ist, Segnungen zu erlangen, wie groß die Hoffnung für sie ist, Rettung zu erlangen. Dann beschließen sie, sich durch das Ertragen von Mühsal und das Zahlen eines Preises das Vertrauen von Gottes auserwähltem Volk und Gottes Haus zu erschleichen und Gott die Mühsal, die sie ertragen, und den Preis, den sie zahlen, sehen zu lassen. Sie denken, dass sie große Segnungen und einen wunderbaren Bestimmungsort erlangen können, indem sie auf diese Weise an Gott glauben. Wie du siehst, besteht ihre Haltung zu Predigten und zu jedem Aspekt der Wahrheit nicht darin, diese einfach anzunehmen und dann zu praktizieren und zu erfahren – vielmehr haben sie Hintergedanken und eigennützige Pläne. Sie hoffen immer, ihren Verstand und ihr rhetorisches Arsenal durch bestimmte Formulierungen oder klassische Zitate aus Predigten und dem gemeinschaftlichen Austausch zu erweitern, um die Brüder und Schwestern in die Irre zu führen, alle dazu zu bringen, sie zu vergöttern, und es sich selbst zu ermöglichen, unter den Menschen Fuß zu fassen und die hohe Wertschätzung anderer genießen zu können. Sind diese Gedanken, Absichten und Haltungen, die sie an den Tag legen, wenn sie sich Predigten anhören, nicht ausreichend, um zu zeigen, dass solche Menschen enorm abartig sind? (Doch.) Kann irgendjemand diese abartige Kraft in ihnen, die sie antreibt, korrigieren? Wenn du zu ihnen sagen würdest: „So zu denken bedeutet nicht, die Wahrheit anzunehmen – das ist nicht die Haltung, die jemand, der nach der Wahrheit strebt, haben sollte. Wenn du so denkst, wird die Wahrheit keine Wirkung auf dich haben; sie wird dich nicht befähigen, gerettet zu werden. Du solltest die Wahrheit annehmen, die Grundsätze für die Praxis darin finden und Gottes Worte im wirklichen Leben praktizieren und erfahren, damit Gottes Worte zu deiner Wahrheitsrealität und letztendlich zu deinem Leben werden“ – wären sie in der Lage, das zu erreichen? (Das wären sie nicht.) Warum nicht? Liegt es daran, dass sie sich nicht genug angestrengt haben, oder daran, dass unsere Gemeinschaft über die Wahrheit ihre Gefühle nicht berücksichtigt hat oder keine passende, auf ihren Zustand ausgerichtete Versorgung mit der Wahrheit geboten hat? (Weder das eine noch das andere.) Was ist dann der Grund? (Das wird durch ihr Wesen, die Wahrheit zu hassen, bestimmt.) Daher muss man sagen, dass die Äußerungsformen dieser Menschen untrennbar mit ihrem Wesen verbunden sind – sie sind eng miteinander verknüpft. Niemand kann die Gedanken in ihren Herzen korrigieren, und niemand kann die niederträchtige Wesensnatur dieser Menschen, die Teufel sind, ändern. Sie hassen die Wahrheit und lehnen die Wahrheit ab, also ist die Wahrheit nicht in der Lage, sie zu ändern. Kann man dann sagen, dass Menschen dieser Art nicht mehr zu helfen ist? (Ja.) Die Antwort ist definitiv ja. Warum? Weil ihre Wesensnatur die eines Teufels ist. Alles, was sie offenbaren, wird vollständig von der Natur eines Teufels beherrscht – das ist definitiv keine vorübergehende Offenbarung von Verdorbenheit, und es ist auch keine Offenbarung der niederträchtigen verdorbenen Dispositionen der verdorbenen Menschheit. Der Grund ist, dass sie Teufel sind, keine geschaffenen menschlichen Wesen – das ist die Wurzel des Problems.
Menschen dieser Art zeigen noch einige weitere Äußerungsformen, wenn sie sich Predigten anhören: Jedes Mal, wenn das Haus Gottes Gemeinschaft über die Wahrheit hält und es dabei um das Aufdecken und die detaillierte Analyse der bösen Taten und Äußerungsformen gewisser Leute geht, sagen sie Dinge wie: „Redest du nicht über diesen Vorfall von damals? Ich kenne die ganze Geschichte. Ich weiß genau, mit welchem Ziel du das ansprichst. Versuchst du nicht einfach nur, durch Gemeinschaft über diese Angelegenheit und ihre detaillierte Analyse deine eigene Autorität aufzubauen und die Leute dazu zu bringen, auf dich zu hören? Willst du nicht einfach nur einigen Leuten eine Lektion erteilen und einige Leute unterdrücken? Wird hier nicht einfach eine Kampagne gestartet? Nur ein Dummkopf würde glauben, was du sagst! Nur ein Dummkopf würde auf dich hören und gemäß den Wahrheitsgrundsätzen praktizieren!“ Siehst du? Selbst wenn sie von einigen Beispielen, Aussagen oder spezifischen Äußerungsformen von Menschen hören, die sich auf einen Aspekt der Wahrheit beziehen, unterscheidet sich ihr Verständnis komplett von dem anderer Leute. Sie können diese Dinge nicht richtig verstehen oder korrekt damit umgehen, und sie können sogar die Fakten verdrehen und über positive Dinge richten und sie verurteilen. Was sie in ihren Herzen denken, ist immer so finster, und doch glauben sie, besonders klug zu sein und zu wissen, wie es wirklich aussieht. Ist das nicht abartig? Es ist genau wie beim großen roten Drachen – der große rote Drache sagt, dass es eine Machtdemonstration ist, wenn Die Kirche des Allmächtigen Gottes Menschen entfernt oder ausschließt, aber er sagt nie, dass es der Reinigung der Kirche dient, wenn das Haus Gottes, die Kirche, Menschen entfernt. Das liegt daran, dass der große rote Drache aus nichtgläubigen Teufeln besteht, die die Wahrheit nicht verstehen können; sie verzerren, richten über und verurteilen positive Dinge immer, und sie werden positive Dinge absolut nicht mit einer korrekten Mentalität behandeln. Sie würden eher glauben, dass sie sich aus Affen entwickelt haben, dass sie die Nachkommen von Drachen sind, als zuzugeben, dass die Menschen von Gott erschaffen wurden. Erst kürzlich hörte Ich sogar einige wissenschaftliche Forscher sagen, dass eine riesige Rattenart von vor Hunderten von Millionen von Jahren der Vorfahre der Menschheit war – was für eine lächerliche und bizarre Theorie! Wenn du versuchst, sie dazu zu bringen, zuzugeben, dass die Menschen von Gott erschaffen wurden, und zu glauben, dass die Menschen von Gott erschaffen wurden, spielt es keine Rolle, wie du es sagst: Sie weigern sich, es einzugestehen. Selbst wenn ihnen diese Tatsache direkt vor ihren Augen dargelegt wird, glauben sie es immer noch nicht. Sie glauben einfach, dass sich die Menschen aus Affen entwickelt haben, oder dass sie die Nachkommen von Ratten sind oder dass sie die Nachkommen von Drachen sind. Sie würden eher an teuflische Worte dieser Art glauben als daran, dass die Menschen von Gott erschaffen wurden – dass das menschliche Leben und der menschliche Atem von Gott geschenkt wurden. Sie glauben das nicht und gestehen es nicht ein, und sie sind nicht bereit, diese Tatsache anzunehmen. Ist das nicht abartig? (Ja.) Wenn du sagst, dass sie Nachkommen von Drachen sind, freut sie das. Wenn du sagst, sie hätten sich aus Affen entwickelt und seien Nachkommen von Affen, oder eine riesige Ratte sei ihr Vorfahre, sagen sie: „Ja, was für eine Ehre!“ Aber wenn du sagst, dass die Menschen von Gott erschaffen wurden, werden sie feindselig – ihre Augen sprühen vor Zorn, und sie werden von Hass gegen dich erfüllt. Das ist enorm abartig!
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?