Wie man nach der Wahrheit strebt (13) Abschnitt Drei

Aufgrund ihrer verdorbenen Dispositionen lügen Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, ebenso wie Teufel es tun, aber wenn man sie tadelt, geben sie es in ihrem Herzen in gewissem Maße zu. Obwohl sie es zugeben können, können sie aufgrund ihrer tierischen Beschaffenheit die Wahrheit nicht begreifen, weshalb sie nie genau verstehen, was es bedeutet, nicht zu lügen oder nach Grundsätzen zu handeln. Selbst wenn sie sagen: „Ich werde nie wieder lügen, ich möchte die Wahrheit sagen“, stellen sie sich bei der Umsetzung sehr ungeschickt und dumm an. Andere finden das lächerlich, wenn sie es sehen, und sagen: „Wer praktiziert denn so die Wahrheit? Das sehe ich zum ersten Mal – das hat wirklich meinen Horizont erweitert!“ Das ist, als würde sich ein Tier auf die Hinterbeine stellen und aufrecht wie ein Mensch gehen; es sieht sehr unbeholfen und seltsam aus. Manche Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, wollen auch ein ehrlicher Mensch sein und Gutes tun, aber sie können die genauen Grundsätze der Praxis nicht finden. Ihre Praxis ist sehr absurd und wird zu einem Witz. Andere finden das lächerlich, wenn sie das sehen, doch die Menschen selbst denken dennoch, dass sie sich so wie ein ehrlicher Mensch verhalten. Ist das nicht lächerlich? Angenommen, du sagst zu ihnen: „Wenn du ein ehrlicher Mensch sein willst, solltest du darauf achten, nicht zu lügen, keine Ausreden zu erfinden, dich nicht zu rechtfertigen und dich nicht mit unvernünftigen Argumenten zu verteidigen. Das reicht aus. Das bedeutet es, ein ehrlicher Mensch zu sein. Wenn du etwas tust, das gegen die Wahrheit verstößt, und somit eine Verfehlung begehst, kannst du dich öffnen und dich bloßlegen. Nimm einfach alle Aussagen von anderen Leuten an, die mit der Wahrheit übereinstimmen. Tu nichts Unvernünftiges oder Lächerliches.“ Aber das verstehen sie nicht. Wenn sie es in die Praxis umsetzen, machen sie Fehler. Was würdet ihr sagen, ist das größte Problem bei Menschen dieser Art? Dass sie nicht dem Standard normaler Menschen entsprechen. Gibt es einen Unterschied zwischen Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, und Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind? (Ja.) Worin liegt der Unterschied? (Der Grund für ihre verzerrte Praxis ist nicht, dass sie Teufel mit einer teuflischen Natur sind, sondern hauptsächlich, dass es ihnen an Kaliber mangelt und sie nicht die normale Denkweise und Vernunft erreichen können, die Menschen besitzen sollten.) Das ist richtig, ihr Kaliber ist unzureichend. Menschen mit schlechtem Kaliber mögen subjektiv die Wahrheit praktizieren wollen, aber sie können die Grundsätze nicht erfassen; sie können sich nur an Vorschriften halten. Daher ist ihre Praxis extrem abwegig, töricht und dumm. Die Leute wollen ihnen helfen, aber ihre Disposition ist wie ein stacheliger Igel, sodass man nicht weiß, wo man ansetzen soll. Ganz gleich, wie man mit ihnen über die Wahrheit Gemeinschaft hält, sie scheinen sie weder verstehen noch erfassen zu können. Nach fünf oder sechs Jahren der Hilfe und Unterstützung verstehen sie nur ein paar Worte und Glaubenslehren und können die Wahrheit immer noch nicht praktizieren. Ihr Kaliber ist zu schlecht. Und doch tun diese dummen Menschen ständig widerliche Dinge. Wenn es nicht um wichtige oder ernste Angelegenheiten geht, kannst du dich aus Gründen der Etikette oder um dein eigenes Ansehen zu wahren noch dazu durchringen, mit ihnen zu reden. Sobald es aber um ernste Angelegenheiten geht, zum Beispiel um die Ausführung von Pflichten oder das Verrichten von Arbeit, überkommt dich ein seltsames, unbehagliches Gefühl und du fürchtest, sie könnten sich sträuben oder widersprechen und dich in Verlegenheit bringen. Menschen dieser Art sind es nicht wert, dass man mit ihnen über ernste Angelegenheiten spricht. Man sollte sich einfach nicht auf sie einlassen; sich auf sie einzulassen bringt zu viele Probleme mit sich und beeinträchtigt auch die ernsten Angelegenheiten. Sie geben ständig verdrehte Argumente und themenfremde Bemerkungen von sich, die einfach nur widerlich anzuhören sind. Welche anderen verzerrten Dinge haben Menschen dieser Art getan? Wenn sie Gefühle für jemanden des anderen Geschlechts entwickeln und unzüchtige Gelüste haben, denken sie, sie müssten ein ehrlicher Mensch sein und sich diesbezüglich öffnen und es nicht in sich hineinfressen. Also sprechen sie während einer Versammlung öffentlich über diese Angelegenheit. Die Person des anderen Geschlechts, für die sie Gefühle hegen, fühlt sich beim Hören dieser Worte unbehaglich und unwohl und ist peinlich berührt. Wenn du versuchst, sie aufzuhalten, sind sie betrübt und sagen: „Ich sage, was ich in meinem Herzen fühle, und tue, was ein ehrlicher Mensch tun sollte. Mit welchem Recht hältst du mich davon ab, die Wahrheit zu praktizieren? Das ist mein Recht! Ich habe endlich den Mut aufgebracht, darüber zu sprechen, und doch schränkst du mich ein! Nicht einmal Gott schränkt mich ein. Mit welchem Recht tust du das also? Gott gibt mir sogar die Chance, ein ehrlicher Mensch zu sein; nur du siehst auf mich herab und lässt nicht zu, dass ich ehrlich bin. Wenn ich diese Angelegenheit in mich hineinfresse und nicht darüber spreche, verheimliche ich dann nicht die Tatsachen? Bin ich dann nicht ein betrügerischer Mensch? Dann wäre ich kein ehrlicher Mensch. Wenn ich kein ehrlicher Mensch bin, wird Gott mich dann noch retten?“ Wie du siehst, fühlen sich alle, die das hören, unbehaglich und sind peinlich berührt, aber diese Person besteht darauf, ins Detail zu gehen, und du kannst sie nicht einmal in ihre Schranken weisen. Sag Mir: Sollte man in dieser Angelegenheit tolerant und geduldig sein oder sollte man über die Wahrheitsgrundsätze Gemeinschaft halten, um sie in ihre Schranken zu weisen? (Wir sollten über die Wahrheitsgrundsätze Gemeinschaft halten, um sie in ihre Schranken zu weisen.) Wenn man zuerst aus Liebe versucht, zu helfen, und sie ermahnt, künftig nicht mehr Dinge zu sagen, die nicht erbaulich für andere sind, werden sie das verstehen und annehmen können? (Nein.) Menschen dieser Art neigen also zu Verzerrungen, sind gewissermaßen töricht und ihre Vernunft ist nicht ganz normal, sodass man nichts anderes tun kann, als sie in ihre Schranken zu weisen. Jeder Mensch hat unzüchtige Gelüste, und gelegentlich hegt man vielleicht Gefühle für jemanden des anderen Geschlechts oder hat entsprechende Gedanken. Es genügt, das für sich selbst zu erkennen. Wenn sich die Sache in eine schlechte Richtung entwickelt, sollte man den Kontakt zu dieser Person minimieren oder es künftig vermeiden, mit ihr allein zu sein. Leute mit normaler Menschlichkeit werden bei solchen Angelegenheiten weise vorgehen und nach den Grundsätzen handeln. Sie wissen, dass man diese Art von Angelegenheit nicht allein durch die Anwendung der Grundsätze der Praxis für einen ehrlichen Menschen handhaben kann, sondern dass auch einige Grundsätze der Weisheit angewendet werden müssen. Aber Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, wissen nicht, wie sie solche Angelegenheiten bewältigen können, und denken sogar, sich öffentlich über solche Dinge zu äußern, würde als „ein ehrlicher Mensch sein“ zählen. Sie wissen nicht, welche Konsequenzen das nach sich ziehen wird. Wenn sie versuchen, ein ehrlicher Mensch zu sein, halten sie sich nur an eine Vorschrift und eine Formalität. Und was ist das Ergebnis? Sie beschwören für sich selbst, für die Person, für die sie Gefühle hegen, und für alle anderen Probleme herauf. Die Person, für die sie Gefühle hegen, wird von dieser Angelegenheit beeinträchtigt und eingeschränkt und meint, der Situation nicht gewachsen zu sein. Alle anderen sind auch ein wenig peinlich berührt, wenn sie sich diese Dinge anhören, und denken: „Wenn wir uns das anhören, ist es, als würden wir in der Privatsphäre von jemandem herumschnüffeln; aber wenn wir es nicht tun, wird die Person trotzdem darauf bestehen, zu reden, weil sie glaubt, dass sie so ein ‚ehrlicher Mensch‘ ist.“ Du siehst, alle finden diese Angelegenheit heikel und lästig. Würdest du nicht sagen, dass Menschen dieser Art eine große Plage sind? Wenn du über die Grundsätze Gemeinschaft hältst, nehmen sie diese nicht an und sagen: „Wenn ihr euch wie ehrliche Menschen verhaltet und euch öffnet, könnt ihr alles sagen, aber wenn ich etwas sage, ist es nicht in Ordnung. Praktiziere ich nicht auch, ein ehrlicher Mensch zu sein? Warum habe ich kein Recht, mich zu äußern?“ Sie achten nicht einmal darauf, was andere sagen. Ist ihre Angelegenheit überhaupt für einen öffentlichen gemeinschaftlichen Austausch geeignet? Menschen dieser Art durchschauen das einfach nicht und verstehen die Grundsätze dafür, ein ehrlicher Mensch zu sein, nicht. Letztendlich sorgen sie dafür, dass alle die Situation als ziemlich schwer zu bewältigen empfinden. Menschen der gleichen Art werden sie nachahmen und sagen: „Schau mal, diese Person kann sogar über solche Dinge Gemeinschaft halten. Sie ist wirklich entschlossen, sie praktiziert wirklich, ein ehrlicher Mensch zu sein!“ Wenn Menschen mit reinem Verständnis hören, was sie sagen, wissen sie, dass ihre Praxis falsch ist und dass diese Praxis vom rechten Weg abgekommen ist. Wenn du ihnen helfen willst, nehmen sie es einfach nicht an. Was werden sie sagen? „Du wirst mir nicht helfen können. Mein Verständnis ist anders als deins. Ich werde einfach auf diese Weise praktizieren.“ Was kann man dann tun? Kannst du ihnen helfen? (Nein.) Wenn du wirklich versuchst, ihnen zu helfen, machst du am Ende alles nur noch schlimmer; sie werden sich nicht nur weigern, es anzunehmen, sondern auch mit dir streiten und dich in endlose Auseinandersetzungen verwickeln. Ist das nicht lästig? (Ja.)

Auch Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, zeigen Äußerungsformen des Lügens, aber ihre Lügen äußern sich nicht genau so wie bei den Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind. Ihre Haltung zum Lügen und die Methoden, die sie beim Lügen anwenden, sind ebenfalls unterschiedlich. Wenn die Lügen der Menschen, die Teufel sind, aufgedeckt werden, fühlen sie sich immer noch vollkommen im Recht, selbst wenn sie, da sie keine andere Wahl haben, nach außen hin zugeben, dass sie gelogen haben. Sie denken, es sei keine große Sache. Oder selbst wenn sie ihren Standpunkt darlegen und vor allen zugeben, dass es falsch war, zu lügen, werden sie hinter den Kulissen dennoch weiterhin lügen und betrügen, ohne sich im Geringsten zu ändern. Sie betrachten Lügen schlichtweg nicht als etwas Niederträchtiges oder etwas Negatives. Es ist ihre Waffe zum Überleben – wie könnten sie es aufgeben? Menschen, die gewohnheitsmäßig lügen, glauben: „Wenn man in dieser menschlichen Welt lebt und nicht lügt, wenn man sich öffnet und alles vor anderen bloßlegt, und wenn andere alles wüssten und einen völlig im Griff hätten, hätte man dann noch ein Selbst? Hätte das Leben dann noch einen Sinn? Hätte man dann noch Würde? Außerdem: Wenn man immer die reine Wahrheit über alles sagen würde, dann wäre das Leben fade und langweilig! Man muss einfach lügen, ob es nun einen Grund gibt oder nicht.“ Aus welcher Perspektive man es auch betrachtet und ganz egal, ob sie nun absichtlich oder unabsichtlich lügen: Es ist eine natürliche Offenbarung ihrer Natur. Kurz gesagt: Gewohnheitsmäßiges Lügen ist ein hervorstechendes Merkmal von Teufeln – das steht außer Zweifel. Allein von diesem Punkt aus betrachtet ist es für Menschen dieser Art absolut unmöglich, die Wahrheit anzunehmen und ehrliche Menschen zu sein; sie sind dazu absolut nicht in der Lage. Darüber hinaus verachten sie Gottes Forderung, dass man ein ehrlicher Mensch sein soll. Unabhängig davon, ob sie sich einer bestimmten Angelegenheit gegenübersehen oder nicht: Ihre Haltung gegenüber Gottes Forderung an die Menschen, ehrliche Menschen zu sein, ist immer eine Haltung der Verachtung, des Spotts, der Abscheu und des Hasses. Sie betrachten Gottes Forderung, dass man ein ehrlicher Mensch sein soll, und den diesbezüglichen Grundsatz über das eigene Verhalten mit Verachtung. Sie sind der Wahrheit abgeneigt und nehmen sie nicht an, und das aus tiefstem Herzen; sie lehnen es sogar entschieden ab und weigern sich, ehrliche Menschen zu sein.

Gewohnheitsmäßiges Lügen ist ein sehr offensichtliches Merkmal von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind. Solange du engen Kontakt mit ihnen hast, solange du mit ihnen in der Arbeit oder im Alltag interagierst, kommunizierst und verkehrst, wird dieses Merkmal bzw. das wahre Gesicht ihres gewohnheitsmäßigen Lügens nach und nach aufgedeckt werden. Daher ist es sehr einfach, diese Art von Person zu erkennen. Du musst nicht auf die Gedanken und Ansichten einer Person über andere Menschen, Ereignisse oder Dinge schauen. Sobald du herausfindest, dass diese Person gewohnheitsmäßig lügt, kannst du allein aufgrund dieses Punktes mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass es sich hier um einen Teufel und nicht um einen Menschen handelt. Manche Leute fragen: „Gibt es auch nur eine einprozentige Chance, dass jemand, der gewohnheitsmäßig lügt, kein Teufel ist und noch Hoffnung auf Errettung hat?“ Ich sage euch, da gibt es absolut keine Chance. Jeder Mensch, der gewohnheitsmäßig lügt, ist zu hundert Prozent ein Teufel; es gibt nicht einmal eine einprozentige Chance, dass dem nicht so ist. Habt ihr das verstanden? Manche Leute sagen: „Könnte es sein, dass manche Menschen gewohnheitsmäßig lügen, weil sie zu tief verdorben wurden, zu stark von den bösen Trends der Gesellschaft beeinflusst wurden und das Gewissen und die Vernunft ihrer Menschlichkeit darunter begraben wurden, oder dass sie vollständig von Teufeln assimiliert wurden, und sie deshalb gewohnheitsmäßig lügen? Wenn sie eine Zeit lang Hilfe und Unterstützung durch die Brüder und Schwestern erhalten und sie mit Gottes Worten bewässert und genährt werden und danach ihr Gewissen allmählich erwachen kann und ihre Vernunft sich allmählich erholen kann, werden sie sich dann nicht ändern und aufhören, gewohnheitsmäßig zu lügen?“ Ich sage dir, eine solche Möglichkeit besteht nicht, nicht einmal eine Chance von eins zu zehn Millionen. Daher ist jeder, der gewohnheitsmäßig lügt, ein Teufel, dem jegliche normale Menschlichkeit fehlt, und absolut kein Mensch. Habt ihr das verstanden? (Ja.) Das ist gewiss; es gibt keine Ausnahmen und keine besonderen Umstände. Ihr müsst euch über diese Angelegenheit im Klaren sein. Vielleicht siehst du jemanden, der sich um eine Angelegenheit kümmert und dabei etwas Unwahres zu Nichtgläubigen sagt – so etwas wie eine Lüge –, um die Interessen des Hauses Gottes zu wahren und die Brüder und Schwestern zu schützen. Du hegst dann Zweifel bezüglich dieser Angelegenheit und denkst: „Ich dachte bisher, er sei jemand, der nach der Wahrheit strebt. Wie konnte er also bei einer so wichtigen Angelegenheit lügen? Wenn er bei dieser wichtigen Angelegenheit lügen kann, ist er dann ein Teufel? Ist sein Streben nach der Wahrheit eine Maske?“ Ist ein solches Verständnis korrekt? (Nein.) Was ist daran falsch? Wie sollte diese Angelegenheit richtig betrachtet werden? (Hier wurde weder die Absicht hinter den Handlungen dieser Person noch die erzielte Wirkung erkannt. Wenn jemand etwas Unwahres sagt, dies aber tut, um eine positive Wirkung zu erzielen – um die Interessen des Hauses Gottes zu wahren und die Brüder und Schwestern zu schützen –, dann ist das kein Lügen; das ist eine Art Weisheit. Hier wurde der Unterschied zwischen Lügen und dem Anwenden von Weisheit nicht erkannt.) Du musst dir über die Natur des Lügens im Klaren sein. Betrachte, auf welchem Grundsatz eine Lüge basiert und welches Ziel sie zu erreichen versucht. Wenn jemand etwas Unwahres sagt, um eine positive Wirkung zu erzielen und Grundsätze zu wahren, ist das kein Lügen – das ist Weisheit. Beobachte außerdem, ob er im täglichen Leben gewohnheitsmäßig lügt. Wenn er nur in einem Fall gelogen hat, kannst du nicht bestimmen, dass er ein Lügner ist oder gewohnheitsmäßig lügt, richtig? (Ja.) Wenn sie in einer wichtigen Angelegenheit etwas Unwahres gesagt hat, um die Interessen des Hauses Gottes zu wahren, und du sie als jemanden definierst, der gewohnheitsmäßig lügt, ist das verzerrt. Menschen auf diese Weise zu charakterisieren und zu betrachten, steht nicht im Einklang mit den Grundsätzen. Wenn diese Person in einem Fall gelogen hat, um ihr eigenes Ansehen und ihren Ruf zu wahren, aber bei den meisten Angelegenheiten im Allgemeinen nicht lügt, und selbst wenn sie lügt, es danach berichtigen kann, dann kann man auch nicht bestimmen, dass eine solche Person gewohnheitsmäßig lügt. Nur Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, sind gewohnheitsmäßige Lügner. Manche Leute sagen: „Du sagst, dass sie gewohnheitsmäßig lügen, aber manchmal sagen sie auch die Wahrheit. Zum Beispiel haben sie etwas gekauft, und als jemand nach dem Preis fragte, haben sie ihn wahrheitsgemäß genannt; darüber haben sie nicht gelogen. Wie kannst du sagen, dass sie gewohnheitsmäßig lügen?“ Wenn es nicht um ihre Privatsphäre, ihre Interessen, ihren Status oder ihr Ansehen geht, haben sie keinen Grund zu lügen. Zu lügen ist auch für sie anstrengend, also lügen sie bei unbedeutenden Dingen nicht, um sich die Mühe zu sparen. Aber nur weil sie in einem Fall nicht lügen oder bei unbedeutenden Dingen nicht lügen, heißt das nicht, dass sie keine gewohnheitsmäßigen Lügner sind. Du musst nur beobachten, ob sie lügen, wenn sie mit anderen kommunizieren und wichtige Ereignisse beschreiben oder wiedergeben, wenn ihre eigenen Interessen, ihr Ruhm und Gewinn, ihr Status, ihre Zukunftsaussichten oder ihre Verantwortlichkeiten betroffen sind oder wenn es um ihre eigenen Standpunkte geht. Beobachte in einer solchen Situation, wie viel Unwahrheit in ihren Worten steckt, wie viel Wahres und wie viel Glaubwürdigkeit. Wenn die Worte dieser Person zu viel Unwahrheit enthalten und sie damit praktisch Schwarz zu Weiß macht, Dinge erfindet und die Schuld auf andere schiebt; wenn sie die schlechten Dinge, die sie getan hat, anderen ankreidet und sich selbst den Verdienst für die guten Dinge zuschreibt, die andere getan haben; wenn sie in einer Angelegenheit einen Fehler gemacht hat und die Verantwortung dafür übernehmen sollte, sich aber herausgeredet und sich vollständig vor ihrer Verantwortung gedrückt und sie auf andere geschoben hat; wenn sie ihre Arbeit nicht gut gemacht oder keinen Preis gezahlt oder ihre Verantwortlichkeit nicht erfüllt hat, oder wenn sie ihre Arbeit aus Angst vor Gefahr nicht getan und gelogen hat, indem sie eine relativ plausible Ausrede vorbrachte, um die Wahrheit zu verbergen und sich von der Verantwortung zu befreien – sind das keine Lügen? (Doch.) Das sind alles Lügen. Das ist gewohnheitsmäßiges Lügen. Das heißt, wann immer etwas ihre persönlichen Interessen, ihre Verantwortlichkeiten, ihr Ansehen oder ihren Status und so weiter betrifft, lügen sie bei all diesen Dingen. Zum Beispiel hat jemand für eine Gastfamilie einen Stuhl gekauft, der siebzig Yuan gekostet hat. Als er nach seiner Rückkehr die Ausgaben meldete, dachte er: „Diese ganze Besorgung war ziemlich anstrengend, und ich kann nicht umsonst unterwegs gewesen sein. Ich muss irgendwie dreißig Yuan verdienen. Die dreißig sind für meine Mühe, dafür, dass ich losgegangen und das erledigt habe.“ Also sagte er, der Stuhl habe einhundert Yuan gekostet. Wie du siehst, hat er gelogen, nicht wahr? Warum hat er gelogen? (Er wollte ein bisschen davon profitieren.) Er wollte einen kleinen Gewinn machen. Angenommen, er tut zusammen mit Brüdern und Schwestern seine Pflicht. Als er sieht, dass zwei Leute gut miteinander auskommen, denkt er sich: „Niemand ist mit mir befreundet, alle sehen auf mich herab, und niemand kommt mit mir aus. Ich werde zwischen euch beiden etwas Unruhe stiften und Zwietracht in eurer Beziehung säen.“ Also sagt er zu einer Person: „Der und der hat gesagt, dass du dich für sehr gebildet hältst, aber dann gefragt, warum du, wenn du so gebildet bist, dann keine Artikel schreiben kannst?“ Dann geht er zu der anderen Person und sagt: „Der und der hat gesagt, dass du zwar groß bist, aber deine Figur nicht wohlproportioniert ist und dein Ober- und Unterkörper nicht im richtigen Verhältnis zueinander stehen.“ Mit diesen wenigen Worten sät er Zwietracht zwischen den beiden. Wenn die beiden sich wiedersehen und sich an die streitstiftenden Worte erinnern, stehen sie sich mit Abneigung gegenüber und fühlen sich unbehaglich. Welchen Nutzen hatte der Anstifter davon? Nach außen hin scheint es, als hätte er nichts gewonnen, aber zu sehen, wie die beiden sich voneinander entfernen und ihre Beziehung sich verschlechtert, gibt ihm innerlich ein gutes Gefühl und er ist nicht mehr eifersüchtig. Er glaubt dann, einen Vorteil erlangt zu haben. Deshalb lügt er sogar in dieser Sache. Jemand könnte nun sagen: „Schadet das nicht anderen, ohne einem selbst zu nützen? Wenn diese beiden miteinander reden, werden sie dann nicht wissen, dass du zwischen ihnen Unruhe gestiftet hast? Hast du dir damit nicht selbst Unheil eingebrockt?“ Kümmert ihn das? Es kümmert ihn nicht. Solange die beiden gespalten sind, ist er nicht mehr eifersüchtig und glaubt, einen Vorteil erlangt zu haben. Ist das nicht etwas, was Teufel tun? (Ja.) Genau so handeln Teufel.

Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, mögen zwar bei trivialen, unbedeutenden Angelegenheiten die Wahrheit sagen, aber das bedeutet nicht, dass sie keine lügnerische Natur haben. Solange sie glauben, dass ihr Ansehen betroffen ist, solange sie sich unwohl fühlen oder einen Vorteil erlangen oder ein Ziel erreichen wollen – solange sie eine Absicht haben und handeln wollen –, wird in allen Angelegenheiten, ob wichtig oder unbedeutend, ihr Ansatz gewiss darin bestehen, das, was sie erreichen wollen, mithilfe von Lügen zu erreichen. Das ist gewohnheitsmäßiges Lügen. Vielleicht lügen sie nicht, wenn es um Essen, Kleidung oder Unterkunft geht; gewöhnlich würden sie sich nicht die Mühe machen, mentale Energie aufzuwenden, um wegen unbedeutender Dinge zu lügen. Außerdem sind manche Menschen in ihren Augen einfach nicht auf ihrem Niveau: Sie würdigen diese Menschen keines Blickes und empfinden kein Erfolgsgefühl, wenn sie sie zum Narren halten oder sie manipulieren, also machen sie sich nicht die Mühe, in irgendeiner Weise gegen sie vorzugehen. Wenn sie gegen jemanden vorgehen, muss es jemand sein, den sie als ebenbürtig betrachten, jemand, mit dem sie spielen können, jemand, der ihr Rivale ist – nur dann werden sie diese Person beachten. Das ist ein weiteres Merkmal von Teufeln. Wenn du ein gewöhnlicher Mensch bist, denken sie, dass es dir an Intelligenz mangelt, dass du nicht fähig oder würdig bist, mit ihnen Spielchen zu spielen, und sie finden das uninteressant, also ignorieren sie dich. Teufel sind wählerisch in Bezug auf die Leute, mit denen sie ihre Spielchen treiben. Wenn sie in deinem Umfeld leben, wirst du vielleicht nie sehen, wie sie lügen, oder nie bemerken, wie sie absichtlich über irgendetwas lügen, aber solange sie Teufel sind, werden sie definitiv lügen; das ist die angeborene Natur von Teufeln. Wenn sie dich nicht anlügen, kann es sein, dass sie dich nicht für würdig halten. Sie denken: „Hmpf! Du bist nicht einmal die Mühe wert, dich anzulügen, und doch hast du Angst, dass ich dich zum Narren halte. Wer bist du schon? Denkst du, du bist etwas Besonderes?“ Sie haben einfach keinerlei Achtung vor dir; du bist ihnen nicht einmal die Mühe wert, dass sie mit dir reden, davon, dich anzulügen, ganz zu schweigen. Es ist, als ob du eine wirrköpfige Person nach ihrer Beziehung zu jemandem fragst und sie sagt: „Ich spiele nicht in seiner Liga. Er hat ein besseres Kaliber als ich, er ist klug und scharfsinnig. Ich bin ein niederer Mensch und nicht so nobel wie er. Er will sich nicht mit mir abgeben.“ Selbst wirrköpfige Menschen empfinden das so. Schauen wir uns nun an, wen Teufel gerne zum Narren halten, mit wem sie gerne wetteifern und wen sie gerne in die Irre führen, ausnutzen und manipulieren. Haben sie nicht auch Standards und einen bestimmten Rahmen? (Ja.) Wenn sie eine Gruppe von Menschen auswählen, muss es sich bei diesen Menschen um Leute handeln, die wie sie manipulativ und listenreich sind. Nur wenn sie mit solchen Menschen interagieren, sind sie glücklich und finden es unterhaltsam, und nur dann können sie aus ihren Spielen ein gewisses Erfolgsgefühl ziehen. Daher muss man bei Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, ihr Merkmal und Wesen des gewohnheitsmäßigen Lügens durchschauen. Nur weil sie dich nicht angelogen haben, heißt das nicht, dass sie nicht lügen, und es heißt nicht, dass sie keine lügnerische Natur haben. Wenn sie keinen engen Umgang mit dir hatten und dich nicht einmal beachten und einfach denken, dass du ein gewöhnlicher Gläubiger bist, dass du keine hochgebildete Person bist – nur eine Hausfrau oder ein Bauer –, und sie dich nicht für voll nehmen, dann werden sie denken, dass sie sich herablassen würden, wenn sie dich anlügen, dass sie ihre Gehirnzellen an dir verschwenden würden, und sie werden sich nicht einmal die Mühe machen, dich anzulügen. Wie kannst du also Menschen dieser Art durchschauen? Da sie Teufel sind, die gewohnheitsmäßig lügen, wird ihre Natur in anderen geeigneten Situationen offenbart, auch wenn sie sich in dieser nicht zeigt. Nur weil sie dich nicht angelogen haben, heißt das nicht, dass sie nicht lügen werden. Solange sie das Wesen eines Teufels haben, wird ihre lügnerische Natur sicherlich aufgedeckt werden; sie kann nicht verborgen bleiben. Ob sie sie gut verbergen oder nicht, und unabhängig davon, wie viel davon aufgedeckt wird: Solange sie eine lügnerische Natur haben und häufig lügen, sind sie Teufel; sie sind definitiv keine Menschen. Wahre Menschen lügen nicht häufig; das heißt, Menschen, die die Reinkarnation eines Menschen sind, lügen nicht häufig. Warum sage ich, dass sie nicht häufig lügen? Weil sie, sobald sie lügen, Gewissensbisse bekommen und von ihrem Gewissen angeklagt werden. Wenn sie eine große Lüge erzählen, die Konsequenzen hat, werden sie sich ihr ganzes Leben lang vor sich selbst ekeln; sie werden in ihrem Herzen eine Abneigung gegen das Lügen entwickeln und werden nicht bei unnötigen Dingen lügen. Dementsprechend werden sie immer weniger lügen. Weil sie Gewissensbisse haben, werden sie sich zurückhalten, sodass sie weniger Verfehlungen dieser Art begehen, bis sie schließlich den Punkt erreichen, an dem sie sie gar nicht mehr begehen. Das ist etwas, was Menschen erreichen können. Aber Teufel können das nicht. Wenn sie gelogen haben, machen sie sich keine Vorwürfe, also gibt es, wenn sie lügen wollen, keine Hemmungen; nichts kann sie zurückhalten – keine Situation kann sie zurückhalten und auch keine Person mit Ansehen oder Status, und die Wahrheit hat natürlich auch keine zurückhaltende Macht über sie. Von anderen Menschen bloßgestellt zu werden, kann sie auf keinen Fall zurückhalten, ganz zu schweigen von der Wahrheit – in ihren Augen nur auf Papier geschriebener Text, nur Glaubenslehren und Vorschriften –, die sie überhaupt nicht zurückhalten kann. Ohne Hemmungen sind ihre Lügen ihre natürliche Offenbarung; sie können jederzeit und überall je nach Bedarf verschiedene Lügen erzählen. Das ist ihre Natur, die sich zu keiner Zeit ändern wird. Wie kann man also ihre Natur durchschauen? Achte darauf, wie die Menschen um sie herum sie bewerten. Wenn Leute, die sie kennen, sagen: „Dieser Kerl ist ein gewohnheitsmäßiger Lügner, alles, was aus seinem Mund kommt, ist eine Lüge, er lügt, ohne rot zu werden oder mit der Wimper zu zucken, und er kann bei allem lügen; niemand wagt, ihm ein Wort zu glauben“, dann kann festgestellt werden, dass sie Teufel sind und keine Menschen. Mit all dem, was ich gesagt habe, könnt ihr nun dieses Merkmal des gewohnheitsmäßigen Lügens bei Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, durchschauen und sein Vorhandensein in ihnen bestätigen? Diese Regel, diese Schlussfolgerung – „Menschen, die gewohnheitsmäßig lügen, sind Teufeln gleichzusetzen“ – bleibt auf alle Zeit unverändert. Verstanden? (Verstanden.)

Wurde über das erste Merkmal der Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind – das gewohnheitsmäßige Lügen – klar und deutlich Gemeinschaft gehalten? (Ja, es ist uns nun klar.) Diese Inhalte sollten leicht anzunehmen und zu verstehen sein. Warum? Weil man Menschen dieser Art oft im täglichen Leben sieht; es ist nur so, dass man ihre Äußerungsformen des Lügens früher als normale Offenbarungen von Verdorbenheit betrachtet hat. Durch den gemeinschaftlichen Austausch habt ihr nun erfahren, warum sich ihre lügnerische Natur und ihre Äußerungsformen des Lügens nie ändern – wie sich herausstellt, wird das von ihrem Attribut bestimmt, weshalb sich Menschen dieser Art nicht ändern können. Was sollte man tun, wenn man in Zukunft solchen Menschen begegnet? (Es gibt keinen Grund, mit solchen Menschen Gemeinschaft zu halten oder ihnen zu helfen. Wenn sie für etwas verantwortlich sind, müssen sie entlassen werden. Wenn sie bereits einige Äußerungsformen böser Taten gezeigt und begonnen haben, die Arbeit der Kirche zu unterbrechen und zu stören, dann sollte, wenn nötig, die Kirche von ihnen bereinigt werden, und sie dürfen keinen einzigen Tag länger in der Kirche bleiben.) Teufel sind gewohnheitsmäßige Lügner; es steht fest, dass sie sich nicht ändern können. Es gibt jedoch eine Art von Teufel, die in bestimmten Bereichen einige Begabungen oder Stärken hat. Wenn solche Teufel bereit sind, einen Dienst zu erweisen, können sie für einen Dienst genutzt werden. Gott benutzt in Seinem Werk alle Dinge, um einen Dienst zu erweisen; der große rote Drache ist ein solches dienendes Objekt und eine solche Kontrastfigur. Um im Haus Gottes zu arbeiten, muss man Weisheit haben; auch das ist ein Grundsatz. Wenn jene Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, bereit oder geeignet sind, einen Dienst zu erweisen, dann sollte man sie für einen Dienst nutzen. Wenn sie nicht einmal einen Dienst erweisen können oder ihr Dienst mehr schadet als nützt und zu großen Schaden anrichtet und das Haus Gottes keinen positiven Effekt aus ihrem Einsatz zieht, sondern sich stattdessen wegen ihnen Sorgen machen muss, dann sind sie nicht dafür geeignet, einen Dienst zu erweisen, also sollte ihre Berechtigung, einen Dienst zu erweisen, widerrufen werden. Ist dieses Vorgehen angemessen? (Ja, dieses Vorgehen entspricht den Grundsätzen.) Solche Menschen müssen gemäß den Grundsätzen behandelt werden. Urteilsvermögen ist eine Sache, aber wenn es darum geht, wie man mit ihnen umgeht, muss man Weisheit und Grundsätze besitzen und mit ihnen basierend auf der tatsächlichen Situation umgehen. Das Ziel des gemeinschaftlichen Austauschs über diese Themen ist es, dass du Urteilsvermögen erlangst, dass du klar erkennst, was das Wesen verschiedener Arten von Menschen ist, und durch das Wesen einer Person bestimmst, ob sie die Wahrheit annehmen und Errettung erlangen kann. Es geht jedoch nicht darum, alle Menschen über einen Kamm zu scheren und dich um alle, die als Teufel charakterisiert werden, zu kümmern, indem du sie entfernst. Vielmehr geht es darum, dass du Teufel gemäß den Grundsätzen und den Bedürfnissen der Arbeit des Hauses Gottes effektiv für einen Dienst nutzt. Angenommen, einige Teufel sagen: „Da ich ein Teufel bin, wollt ihr mich für einen Dienst nutzen. Wenn ich keine Rettung erlangen kann, werde ich keinen Dienst erweisen!“ Was sollte in dieser Situation getan werden? (Wenn sie nicht bereit sind, einen Dienst zu erweisen, sollte man sie gehen lassen.) Wenn sie nicht einmal bereit sind, einen Dienst zu erweisen, dann sollte man sie schnell gehen lassen. Einige Teufel sagen: „Du willst mich für einen Dienst nutzen? Auf keinen Fall! Ich werde dir keinen Dienst erweisen! Ich werde nichts Schlimmes tun, ich werde im Haus Gottes einfach die Zeit absitzen. Wenn es Zeit ist zu arbeiten, werde ich nur nachlässig sein, nur halbherzig arbeiten; ich werde nicht gewissenhaft für euch arbeiten!“ Was sollte getan werden, wenn solche Leute entdeckt werden? (Die Kirche sollte von ihnen bereinigt werden.) Sobald ein Teufel klar identifiziert ist, sollte die Kirche einfach schleunigst von ihm bereinigt werden; zeige kein Erbarmen. Wenn manche Teufel gefügig sind und wissen, dass sie gewohnheitsmäßig lügen und Teufel sind und dass sie keine ehrlichen Menschen sein und keine Errettung erlangen können, weil ihre Natur es so vorschreibt, sie aber, nachdem sie so viele Jahre die Wahrheit gehört haben, auch Gott folgen und letztendlich Segnungen erlangen wollen, und sie tun, was immer das Haus Gottes von ihnen verlangt – wenn solche Menschen keine Störungen verursachen und es geeignete Arbeit für sie gibt, kann ihnen die Möglichkeit gegeben werden, einen Dienst zu erweisen. Was die vom Schöpfer gegebene Pflicht betrifft, so sollten alle geschaffenen Wesen, unabhängig vom Attribut der Kategorie, zu der sie gehören, sie als ihre eigene Pflicht behandeln; davor kann man sich nicht drücken. Selbst wenn jemand ein Teufel und ein Satan ist: Wenn er bereitwillig einen Dienst für Gott erweist, wird Gott ihn nicht ungerecht behandeln; das ist Gottes Grundsatz für Seinen Umgang mit allen geschaffenen Wesen. Wenn du dich als ein geschaffenes Wesen betrachtest und du, unabhängig von deinem Attribut, bereit bist, den Schöpfer anzubeten, dich unter die Herrschaft des Schöpfers zu unterwerfen und deine Pflicht als geschaffenes Wesen zu erfüllen, und du bereit bist, einen Dienst zu erweisen, auch wenn es am Ende kein gutes Ergebnis und keinen guten Bestimmungsort für dich geben wird, ist auch das zulässig. Gott lehnt das nicht ab; Gott gibt den Menschen die Möglichkeit, einen Dienst zu erweisen. Es hängt nur davon ab, wie die Menschen an diese Angelegenheit herangehen. Manche Leute sagen: „Da mein angeborenes Attribut nicht gut ist und, egal welche Pflicht ich tue, keine Hoffnung besteht, dass ich Errettung erlange, werde ich keine Pflicht mehr tun, keinen Dienst mehr erweisen! Ihr wollt mich für einen Dienst nutzen, und am Ende werdet ihr Segen erlangen und ins Himmelreich eingehen, aber ich werde daran nicht teilhaben können, also werde ich nicht mehr glauben!“ Das ist perfekt. Wenn Teufel gehen wollen, dann lasst sie gehen. Wenn sie nicht gehen, steht es voll und ganz im Einklang mit den Grundsätzen, sie zu entfernen. Einige Teufel sagen: „Ich kann nicht leugnen, dass ich gewohnheitsmäßig lüge, ich lüge jeden an, sogar Gott. Aber, egal ob das Haus Gottes mich dazu bringt, einen Dienst zu erweisen, oder ob es mich dazu bringt, als Kontrastfigur zu agieren – egal wie ich behandelt werde, selbst wenn ich nicht als Mensch behandelt werde, habe ich keine Beschwerden. An der Tatsache, dass ich ein Teufel bin, lässt sich ja nichts ändern, nicht wahr? Welcher Dienst auch von mir verlangt wird, welche Anstrengung auch von mir verlangt wird, ich bin bereit, es zu tun.“ Sollten solche Menschen angenommen werden? (Ja.) Prinzipiell können auch sie angenommen werden. Solange ein Schimmer der Hoffnung für ihre Errettung besteht, sollten sie angenommen werden. Unabhängig davon, ob sie zugeben, Teufel zu sein, besitzen sie zumindest etwas Selbsterkenntnis, sind bereit, einen Dienst zu erweisen und zeigen etwas Unterwerfung; das genügt, um die Bedingungen für die Annahme zu erfüllen. Was die Frage betrifft, ob sie ihre Pflicht auf eine Weise tun können, die den Anforderungen entspricht, das bleibt abzuwarten, richtig? (Ja.) Kurz gesagt: Egal welche Art von Person jemand ist, selbst wenn sein Attribut erkannt wurde, sollte man mit dieser Person immer noch nach den Grundsätzen umgehen. Natürlich gibt es hier nicht nur einen Grundsatz – es ist nicht so, dass alle Teufel abgelehnt und entfernt werden sollten, dass alle Teufel in die Hölle geworfen werden sollten; das ist nicht der einzige Grundsatz. Gott herrscht über alle Dinge und benutzt alle Dinge, damit sie einen Dienst erweisen. Welche Dinge einen Dienst erweisen können, welche Dinge welchen Dienst erweisen und wie, in welcher Phase sie einen Dienst erweisen, wie lange sie einen Dienst erweisen, wie viel Dienst sie erweisen, unter welchen Umständen sie nicht mehr eingesetzt werden und unter welchen Umständen sie weiterhin eingesetzt werden können – für all das gibt es Grundsätze, und in all dem findet sich Gottes Weisheit. Die Menschen können diese Angelegenheit nicht ungestüm angehen; sie müssen die Grundsätze suchen. Wenn alle überzeugt sind, dass eine bestimmte Handlungsweise richtig ist und den Grundsätzen entspricht, dann geht so vor; geht so vor, wie ihr vorgehen solltet. Gegen die Grundsätze zu verstoßen, gegen eine Person blindlings und grundlos aufgrund eines momentanen Anflugs von Zorn vorzugehen, zeugt von einer Haltung, die Wahrheit und Gottes Worte nicht ernst genug zu nehmen; streng genommen ist es auch eine Äußerungsform davon, kein gottesfürchtiges Herz zu haben, also solltet ihr auf keinen Fall so vorgehen. Das ist im Grunde alles, was es über das erste Merkmal der Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind – das gewohnheitsmäßige Lügen –, im gemeinschaftlichen Austausch zu sagen gibt; die Grundsätze aller Aspekte wurden klar und deutlich erklärt.

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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