Exkurs 6: Zusammenfassung – Der Charakter von Antichristen und ihre Dispositionsessenz (Teil 3) Abschnitt Zwei
f. Forderungen stellen
Der nächste Punkt ist, dass Antichristen Forderungen an Gott stellen, und davon gibt es noch spezifischere Äußerungsformen. Antichristen lassen sich durch das beschreiben, was Nichtgläubige so nennen: „Sie rühren keinen Finger, wenn keine Belohnung winkt.“ Was noch? („Sie lassen den Falken nicht frei, bevor sie den Hasen sehen.“) Sie lassen den Falken nicht frei, bevor sie den Hasen sehen – gibt es einen Vorteil, greifen sie zu, aber gibt es keinen, tun sie es nicht. Unabhängig von der Situation müssen sie die Sache in ihrem Kopf abwägen und denken sich: „Wie groß ist der Vorteil, den ich daraus ziehen kann? Welchen Profit kann ich daraus schlagen? Lohnt es sich, dafür einen so hohen Preis zu zahlen? Wenn ich einen hohen Preis zahle, aber am Ende andere den Vorteil haben und ich mich nicht profilieren kann, dann werde ich es auf keinen Fall tun!“ Ist das nicht die Haltung von Antichristen gegenüber Gottes Auftrag und Seinen Anforderungen? Wenn sie sich bei der Ausführung ihrer Pflichten ein wenig Mühe geben, aber keinen Nutzen daraus ziehen, und etwas Leid ertragen, ohne Gnade zu empfangen, reagieren sie innerlich sofort und sagen: „Ich habe mich so sehr angestrengt – warum habe ich keinen Vorteil erlangt? Ist das Geschäft meiner Familie profitabel oder nicht?“ Wenn sie nachrechnen und feststellen, dass ihr Einkommen höher ist als im Vormonat, gehen sie weiterhin hinaus, um das Evangelium zu predigen, und haben trotz der damit verbundenen Risiken keine Angst. Sobald es aber ein Problem mit dem Familiengeschäft gibt und ihr Profit merklich geringer ist als im Vormonat, beklagen sie sich sofort in ihrem Herzen über Gott und zweifeln an Ihm und denken sich: „Gott, ich habe meine Pflicht getan, ohne faul oder hinterlistig zu sein, und ich habe sie auch nicht oberflächlich ausgeführt. Diesen Monat bin ich mehr gereist und habe mehr Arbeit geleistet als im Vormonat. Warum segnest du meine Familie nicht? Warum läuft mein Familiengeschäft nicht gut?“ Ihre Haltung gegenüber Gott und Seinem Auftrag ändert sich sofort, und sie denken sich: „Wenn du meine Familie nicht segnest, dann gib mir nicht die Schuld, wenn ich meine Pflicht oberflächlich ausführe. Nächsten Monat werde ich mich auch nicht mehr so sehr anstrengen. Soll ich um fünf aufstehen, stehe ich um sechs auf. Soll ich um acht losgehen, gehe ich erst um zehn. Früher konnte ich in einem Monat fünf Menschen zum Glauben führen; diesmal werde ich nur zwei bekehren. Das sollte genügen!“ Was berechnen sie? Es geht darum, ob das, was sie investieren und beitragen, dem entspricht, was Gott ihnen gibt. Außerdem finden sie es nur dann lohnend und der Mühe wert, Leid zu ertragen und einen Preis zu zahlen, wenn das, was Gott ihnen gibt, um ein Vielfaches übersteigt, was sie fordern und sich wünschen. Andernfalls behandeln sie jede Aufgabe oder Pflicht, die ihnen vom Haus Gottes zugewiesen wird, auf die gleiche Weise – sie handeln oberflächlich und machen nur Dienst nach Vorschrift, ohne dabei auch nur ein bisschen Aufrichtigkeit aufzubringen. Diese Äußerungsform ist sowohl eine Forderung als auch ein Handel; Menschen stellen nur Forderungen, wenn ein Handel im Raum steht, und ohne einen Handel haben sie keine Forderungen.
Antichristen haben in ihren Herzen noch nie auch nur die geringste Aufrichtigkeit oder Treue gegenüber Gottes Auftrag, dem Werk des Hauses Gottes oder ihren eigenen Pflichten gehegt. Sie setzen lediglich ihren Verstand, ihre Energie, ihre Zeit und das körperliche Leid und den Preis, den sie zahlen, ein, im Tausch gegen die Erfüllung ihrer Begierden nach Segnungen und gegen die Belohnungen, die sie erhalten wollen, sowie natürlich auch gegen den Frieden und die Freude des Fleisches, innere Stabilität, Familienglück in diesem Leben, sogar gegen ein reibungsloses Umfeld sowie gegen die Wertschätzung, Bewunderung und positive Beurteilung durch andere Menschen. Kurz gesagt, Antichristen tun ihre Pflichten im Haus Gottes niemals aufrichtig, und sie werden niemals auch nur ein bisschen Treue aufbringen. Ob sie nun Not ertragen und einen Preis zahlen oder sich nur oberflächlich durchschlagen, ihr oberstes Ziel ist es, von Gott zu fordern, was sie wollen, um ihre eigenen Begierden zu befriedigen. Daher denken sie sofort, wann immer sie auf Widrigkeiten, Zurechtstutzung oder Menschen, Ereignisse und Dinge stoßen, die ihnen nicht passen: „Beeinträchtigt das Eintreten dieser Dinge meine Interessen? Wird es meinen Ruf beeinträchtigen? Wird es meine Zukunftsaussichten und meine zukünftige Entwicklung beeinflussen?“ Unabhängig davon, ob ihre Äußerungsformen im Laufe der Ausführung ihrer Pflichten positiv oder negativ sind, handeln sie jedenfalls niemals nach den Wahrheitsgrundsätzen. Ihre Gedanken sind von Handel erfüllt, sie bewerten den Wert dessen, was sie zahlen und anbieten, wie ein Geschäftsmann und schätzen ab, wie groß der Gewinn sein kann, den ihre Kosten abwerfen. Manche mögen sagen: „Wir glauben an Gott, um die Wahrheit und das Leben zu erlangen, um die Errettung zu erreichen.“ Antichristen denken jedoch: „Wie viel ist die Errettung wert? Und das Verständnis der Wahrheit? Diese Dinge sind nichts wert. Was wirklich wertvoll ist, ist, in diesem Leben das Hundertfache und in der kommenden Welt das ewige Leben zu empfangen. In diesem Leben von anderen hochgehalten und geschätzt zu werden, im Haus Gottes als groß verehrt zu werden und in der kommenden Welt Autorität über alle Völker zu haben – das ist ein wirklich beträchtlicher Gewinn.“ Das ist der Ehrgeiz der Antichristen, eine Berechnung, die sie tief in ihrem Herzen hinter der Ausführung ihrer Pflicht anstellen. Diese Berechnung ist erfüllt von Handel und Forderungen. Ihre magere „Aufrichtigkeit“ gegenüber ihrer Pflicht und gegenüber Gott dient einzig und allein dazu, sicherzustellen, dass Gott ihnen das ewige Leben gewährt, sie vor Unheil bewahrt, ihnen Segnungen und Gnade schenkt und alle ihre Begierden befriedigt. Daher sind die Herzen der Antichristen von verschiedenen Forderungen an Gott erfüllt, was zusammenfassend als das Stellen von Forderungen bezeichnet wird. Abgesehen davon, dass Antichristen die Wahrheit nicht wollen, begehren sie alles andere – sowohl materielle als auch immaterielle Dinge.
Es gibt einige Antichristen, die einst einen kleinen Beitrag für die Brüder und Schwestern oder für die Kirche geleistet haben. Zum Beispiel haben sie vielleicht bestimmte riskante Aufgaben in der Kirche übernommen oder Brüder und Schwestern aufgenommen, die nicht nach Hause zurückkehren konnten. Da sie zudem schon relativ lange an Gott glauben, werden sie von den meisten Menschen als verdienstvolle und qualifizierte Personen angesehen. Gleichzeitig haben sie selbst ein Gefühl der Überlegenheit und des Vorteils. Sie pochen auf ihr Dienstalter und brüsten sich damit und sagen: „Ich glaube schon so viele Jahre an Gott und habe einige Beiträge für das Haus Gottes geleistet. Sollte Gott mir nicht eine Sonderbehandlung zukommen lassen? Zum Beispiel ist es ein Segen, den die Menschen genießen, ins Ausland zu gehen. Wenn es nach dem Dienstalter ginge, sollte ich dann nicht Vorrang haben? Weil ich einen Beitrag für das Haus Gottes geleistet habe, sollte ich bevorzugt und besonders behandelt werden, und man sollte mich nicht anhand von Grundsätzen beurteilen.“ Manche Menschen waren sogar im Gefängnis, sind nach ihrer Entlassung obdachlos und meinen, dass das Haus Gottes ihnen besondere Fürsorge zukommen lassen sollte: zum Beispiel, dass es einen Teil des Geldes bereitstellen sollte, um ihnen beim Kauf eines Hauses zu helfen, dass es für ihren Lebensunterhalt in der zweiten Lebenshälfte verantwortlich sein sollte oder dass es alle materiellen Bedürfnisse, die sie vorbringen, erfüllen sollte. Das Haus Gottes sollte ihnen bei Bedarf ein Auto zur Verfügung stellen und bei gesundheitlichen Problemen sollte das Haus Gottes ihnen Nahrungsergänzungsmittel kaufen. Pochen sie da nicht auf ihr Dienstalter und stellen ihre Qualifikationen zur Schau? Diese Personen glauben, dass sie Beiträge geleistet haben, also stellen sie schamlos und offen Forderungen an Gott. Sie verlangen Autos, Häuser und einen luxuriösen Lebensstil. Sie verlangen sogar, dass die Brüder und Schwestern unentgeltlich Dinge für sie erledigen und Besorgungen machen und so zu ihren Dienern und Sklaven werden. Sind sie nicht zu jemandem geworden, der auf Kosten der Kirche lebt? Dein Glaube an Gott ist tatsächlich um deinetwillen, und du gehst um deinetwillen ins Gefängnis. Welche Pflicht du auch tust, es ist deine Verantwortung. Wenn du deine Pflicht tust und die Wahrheit erlangst, geschieht das um deinetwillen. Dein Glaube an Gott ist freiwillig, niemand zwingt dich. Das Leben zu erlangen, ist um deinetwillen, nicht für andere. Selbst wenn du einige riskante Aufgaben für das Haus Gottes oder die Kirche übernommen hast, zählt das als Verdienst? Es ist kein Verdienst; es ist das, was du tun solltest. Es ist Gott, der dich erhebt und dir eine solche Gelegenheit gibt; es ist ein Segen von Gott. Es ist nicht dazu da, dass du es als Kapital benutzt, um auf Kosten der Kirche zu leben. Sind diese Menschen also Antichristen? Insbesondere können diese Menschen über keinerlei Wahrheitsrealität Gemeinschaft halten, und wenn sie mit Brüdern und Schwestern zusammen sind, die kürzer glauben und jünger sind, halten sie nur Gemeinschaft über ihre alten Erfahrungen und stellen ihre Qualifikationen zur Schau; ihnen fehlt jegliche Gemeinschaft oder Erkenntnis über wertvolle Lebenserfahrungen. Sie sind für andere keine Erbauung, sondern spielen sich nur auf und benehmen sich hochmütig. Sie sind unfähig, irgendeine wesentliche Arbeit im Haus Gottes zu übernehmen, noch können sie irgendeine wirkliche Pflicht richtig ausführen. Dennoch leben sie auf Kosten der Kirche und strecken ihre Hände aus, um Forderungen an Gott zu stellen. Ist das nicht schamlos? Wenn es um Qualifikationen geht, bin Ich dann nicht qualifizierter als ihr? Habe Ich Mich euch gegenüber aufgespielt? Habe Ich irgendetwas von euch verlangt? (Nein.) Warum also können Antichristen solche Dinge tun? Das liegt daran, dass sie schamlos sind. Wenn sie ihre Pflichten annehmen, sind ihre Gedanken von Handel erfüllt. Wenn sie ihre Pflichten tun, fehlt ihnen die richtige Sichtweise und sie betrachten es nicht als ihre Pflicht oder ihre Verpflichtung, als etwas, das ein geschaffenes Wesen tun sollte. Auch wenn sie vielleicht eine gewisse Pflicht tun, etwas Leid ertragen und einen Preis zahlen können, was denken sie in ihrem Herzen? „Diese Aufgabe kann sonst niemand erledigen. Wenn ich sie tue, werde ich im Haus Gottes berühmt, überall hochgeschätzt und qualifiziert sein, überall das Beste zu genießen. Ich werde ein hohes Tier im Haus Gottes sein, alles haben können, was ich will, und niemand wird es wagen, etwas zu sagen, weil ich die Qualifikationen habe!“ Aufgrund ihres Charakters ist es für Antichristen unmöglich, Gott, Seinen Auftrag oder das Werk des Hauses Gottes mit auch nur der geringsten Aufrichtigkeit oder Bereitwilligkeit zu behandeln. Selbst wenn sie nach außen hin bereitwillig erscheinen und fähig sind, Leid zu ertragen und einen Preis zu zahlen, sind sie unmittelbar danach bereit, ihre Hände auszustrecken, um von Gott Forderungen zu stellen und Belohnungen zu verlangen und zu versuchen, auf Kosten der Kirche zu leben und überall Vorteile für sich zu ziehen. Daher ist es, nach ihren Vorgehensweisen zu urteilen, am passendsten, ihre antichristliche Dispositionsessenz als niederträchtig zu definieren. Die Gedanken und Sichtweisen, die sie bezüglich ihrer Pflichten und Gottes Auftrag hegen, sind niederträchtig, nicht im Einklang mit der Wahrheit und schon gar nicht mit dem Standard des Gewissens vereinbar.
Antichristen folgen bei jeder Pflicht, die sie tun, ihren eigenen Wünschen und streben nach persönlichem Ruhm und Status. Sie suchen niemals die Wahrheit oder denken über sich selbst nach. Bei allen Abweichungen oder Problemen, die bei ihrer Arbeit auftreten, ist es ihre Haltung, weder die Wahrheit zu suchen noch anzunehmen. Stattdessen bemühen sie sich immer, die Tatsachen zu verbergen, ihr Gesicht und ihren eitlen Ruhm zu wahren und sich in jeder Hinsicht zur Schau zu stellen, um die Wertschätzung der Menschen zu gewinnen. Kurz gesagt, ihre Herzen sind erfüllt von Niederträchtigkeit, von der Philosophie Satans und von menschlichen Auffassungen und Einbildungen, ohne irgendetwas, das mit der Wahrheit im Einklang steht. Antichristen suchen bei keiner Pflicht, die sie tun, jemals die Wahrheit, und sie haben nie die Absicht, sich den Arbeitsanordnungen des Hauses Gottes zu unterwerfen. Sie halten immer an ihrer eigenen Vorgehensweise fest und handeln nach ihren eigenen Vorlieben. Unabhängig von der anstehenden Aufgabe wägen sie in ihrem Herzen ab, wie sie sich selbst einen Vorteil verschaffen können. Sie wägen nur ab, welche Pflichten sie tun können, um Ruhm, Gewinn und Status, die Wertschätzung anderer Menschen und ein bisschen Ehre zu erlangen. Sobald sie ihre Pflichten tun, hoffen sie, dass ihre Leistungen in Gottes Gedenkbuch vermerkt werden, führen darüber im Kopf Buch und stellen sicher, dass jeder Beitrag gut verbucht und nichts übersehen wird. Sie glauben, je mehr Arbeit sie leisten und je größer ihre Beiträge sind, desto mehr Hoffnung haben sie, in das Königreich einzutreten und Belohnungen und Kronen zu empfangen. Die Haltungen und Sichtweisen, die Antichristen gegenüber ihren Pflichten hegen, sind genau so. Ihre Gedanken sind von Handel und Forderungen erfüllt – offenbart das nicht ihre Wesensnatur? Warum sind ihre Gedanken vom Handel mit und von Forderungen an Gott erfüllt? Der Grund ist, dass ihre Dispositionsessenz niederträchtig ist – das ist absolut wahr. Das lässt sich an den Vorstellungen und Sichtweisen erkennen, die Antichristen bezüglich ihrer Pflichten hegen – diese bestätigen voll und ganz, dass ihre Dispositionsessenz niederträchtig ist. Unabhängig davon, wie viele Wahrheiten im gemeinschaftlichen Austausch dargelegt werden oder wie die verdorbenen Dispositionen der Menschen entlarvt und im Detail analysiert werden, zeigen Antichristen keine Erkenntnis ihrer Dispositionsessenz. Nicht nur weigern sie sich, die Wahrheit anzunehmen, sondern es entsteht auch Groll in ihren Herzen. Wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Hoffnungen auf den Erhalt von Segnungen und Belohnungen zerstört sind, glauben sie, dass Gott betrügt, und denken, dass Gottes Entlarvung und detaillierte Analyse ein absichtlicher Versuch ist, Belohnungen vorzuenthalten, was die Menschen dazu veranlasst, sich umsonst für Gott aufzuwenden, ohne am Ende etwas zu gewinnen. Nicht nur haben ihre Herzen kein positives Verständnis für Gottes Werk und die Wahrheit, sie entwickeln sogar Auffassungen und Missverständnisse, die ihren Widerstand gegen Gott verstärken. Je mehr also die satanische Disposition und das Wesen der verdorbenen Menschheit im Detail analysiert werden und je mehr die Pläne, Beweggründe und Absichten Satans entlarvt werden, desto mehr sind Antichristen der Wahrheit abgeneigt und hegen Hass auf sie. Warum geschieht das? Sie glauben, je mehr über die Wahrheit Gemeinschaft gehalten wird, desto geringer wird ihre Hoffnung auf den Erhalt von Segnungen. Je mehr über die Wahrheit Gemeinschaft gehalten wird, desto mehr haben sie das Gefühl, dass der Weg, Leid und den Preis gegen Belohnungen und Kronen einzutauschen, nicht gangbar ist, was sie zu dem Glauben führt, dass sie keine Hoffnung auf den Erhalt von Segnungen haben. Je mehr auf diese Weise über die Wahrheit Gemeinschaft gehalten wird und je mehr diese Art von Entlarvung stattfindet, desto weniger interessieren sich Antichristen für ihren Glauben an Gott. Da sie sehen, dass nichts von dem, was Gott sagt, erwähnt, wie viel Leid und welchen Preis sie für eine entsprechende Belohnung zahlen können, und dass Er nichts darüber gesagt hat, dass man allein aufgrund harter Arbeit in das Himmelreich eintritt, haben sie das Gefühl, als ob ihr Weg, mit Gott Handel zu treiben, am Ende angelangt ist. Sie spüren tief im Inneren, dass sie genau die Objekte sind, die Gott bestrafen will, sie erleben eine beunruhigende Angst und fühlen, dass ihre Tage gezählt sind, als ob die Endzeit über sie gekommen wäre. Was fühlt ihr, nachdem ihr eine Predigt nach der anderen gehört habt, in der Antichristen entlarvt werden? Ich sehe, dass ihr alle die Köpfe hängen lasst; habt ihr ein etwas entmutigtes Gefühl? Ist euch bewusst geworden, dass ihr den Weg der Antichristen geht? Sind eure Gedanken auch von diesen niederträchtigen Vorstellungen erfüllt, mit Gott Handel zu treiben? Habt ihr jetzt irgendeine Wahrnehmung? Könnt ihr schnell umkehren? (Ich denke auch, dass ich schnell umkehren muss; ich kann nicht weiter mit diesen antichristlichen Dispositionen leben.) Obwohl ihr alle die Dispositionen von Antichristen und die Absicht habt, mit Gott Handel zu treiben und Segnungen zu empfangen, seid ihr noch keine Antichristen. Deshalb solltet ihr umgehend die Wahrheit zur Lösung suchen, euch vom Rande des Abgrunds zurückreißen und den Weg des Strebens nach der Wahrheit einschlagen. Ist das Problem dann nicht gelöst? Die Disposition von Antichristen zu haben und ihren Weg zu gehen, ist ein Problem, das leicht gelöst werden kann. Solange du die Wahrheit annehmen, über dich selbst nachdenken, die verdorbene Disposition in dir erkennen, das Wesen des Problems des Strebens nach Ruhm, Gewinn und Status verstehen und dann diese irrige Methode des Strebens aufgeben, die fehlgeleitete Sichtweise des Glaubens an Gott ablegen, die Absicht, Segnungen zu empfangen, verwerfen und nur um des Strebens nach der Wahrheit willen und um ein neuer Mensch zu werden, an Gott glauben und nur danach streben kannst, ein Mensch zu werden, der sich Gott unterwirft und nur Gott anbetet, ohne Menschen zu verehren oder ihnen zu folgen, dann wird dein Zustand sich allmählich normalisieren. Du wirst den Weg des Strebens nach der Wahrheit betreten – daran besteht kein Zweifel. Zu fürchten ist, wenn du die Wahrheit nicht annimmst, wenn du der Wahrheit abgeneigt bist und wenn du, obwohl du weißt, dass es falsch ist, mit Gott Handel zu treiben, und ebenso falsch, nach Ruhm, Gewinn und Status zu streben, dennoch halsstarrig bleibst und niemals Buße tust. In einem solchen Fall hast du die Wesensnatur eines Antichristen und musst ausgemustert werden. Wenn du viele böse Taten begehst, wirst du bestraft werden.
Der Unterschied zwischen Antichristen und gewöhnlichen verdorbenen Menschen liegt darin, dass das Streben nach Ruhm, Gewinn, Status und Segnungen und das Abschließen von Geschäften mit Gott für Antichristen nicht nur eine vorübergehende oder gelegentliche Äußerungsform ist – sie leben danach. Sie wählen nur einen Weg, nämlich den Weg der Antichristen, und leben gemäß der Natur der Antichristen und satanischen Philosophien. Gewöhnliche verdorbene Menschen können eine zweite Wahl treffen und den Weg des Strebens nach der Wahrheit gehen, aber Antichristen lieben die Wahrheit nicht und haben dieses Bedürfnis nicht. Ihre Natur ist erfüllt von satanischen Philosophien, und sie werden nicht die richtige Wahl treffen. Antichristen werden die Wahrheit niemals annehmen; sie werden bis zum Ende auf ihren Fehlern beharren und niemals den Kurs ändern oder Buße tun. Sie wissen, dass sie voller Handel mit Gott sind, Ihn auf Schritt und Tritt auf die Probe stellen und Ihm feindlich gesinnt sind. Jedoch haben sie ihre Gründe und denken: „Was ist schon dabei? Von Gott einige materielle Segnungen zu fordern und sich den Vorteilen von Status hinzugeben, sind keine schändlichen Taten. Ich habe weder Mord noch Brandstiftung begangen, noch habe ich mich Gott öffentlich widersetzt. Sicher, ich habe daran gearbeitet, ein unabhängiges Königreich zu errichten, und habe etwas willkürlich gehandelt, aber ich habe niemandem geschadet oder jemanden verletzt, noch habe ich die Arbeit des Hauses Gottes beeinträchtigt oder ihr Verluste verursacht.“ Ist das nicht unrettbar? Egal, wie das Haus Gottes über die Wahrheit Gemeinschaft hält oder sie entlarvt und zurechtstutzt, sie weigern sich, ihre Fehler zuzugeben – das ist unrettbar. Das ist das Wesen der Antichristen. Wenn du sagst, sie seien böse oder niederträchtig, ist es ihnen egal, und sie werden auf ihrem Bösen und ihrer Niederträchtigkeit beharren. Das zeigt, dass Antichristen Menschen sind, die sich bis zum Tod weigern, Buße zu tun. Würdest du mit solchen Menschen immer noch über die Wahrheit Gemeinschaft halten? Sie wissen nicht einmal, was positive und was negative Dinge sind; was kannst du ihnen sagen? Es gibt nichts zu sagen. Antichristen sind von einer niederträchtigen Dispositionsessenz erfüllt, und sie leben in dieser Disposition. Gott auf die Probe zu stellen und mit Ihm Handel zu treiben, ist ihre ureigene Natur, und niemand kann sie ändern – sie bleiben in jeder Situation unverändert. Warum ändern sie sich nicht? Sie ändern sich nicht, weil sie sich des eigentlichen Problems nicht bewusst sind, unabhängig davon, wie viele Wahrheiten ihnen im gemeinschaftlichen Austausch dargelegt werden, und egal, wie verständlich und gründlich entlarvend die Worte sind. Sie können die Wahrheit nicht verstehen und wissen nicht, was die Wahrheit ist und was negative Dinge sind; das ist der Grund.
Bei verschiedenen Angelegenheiten treiben Antichristen Handel mit Gott und stellen Forderungen an Ihn. Natürlich fordern sie eine Vielzahl von Dingen – Greifbares und Ungreifbares, Materielles und Immaterielles, Gegenwärtiges und Zukünftiges. Solange sie es sich vorstellen können, solange sie glauben, dass sie es verdienen, und solange es etwas ist, das sie begehren, stellen sie schamlos Forderungen an Gott und hoffen, dass Er sie ihnen gewährt. Wenn sie zum Beispiel eine bestimmte Pflicht ausführen, hoffen sie, dass Gott ihnen einige besondere Fähigkeiten gibt, um herauszustechen und eine außergewöhnliche Persönlichkeit zu werden, um eine Chance zu haben, im Rampenlicht zu stehen und ihren gewünschten Status zusammen mit der Wertschätzung von mehr Menschen zu erlangen. Sie beten zu Ihm und sagen: „Gott, ich bin bereit, meine Pflicht treu auszuführen. Seit ich diese Pflicht von dir angenommen habe, denke ich jeden Tag darüber nach, wie ich sie gut ausführen kann. Ich bin bereit, dafür ein Leben lang Energie aufzuwenden, dir meine Jugend zu opfern und dir alles darzubringen, was ich habe; ich bin bereit, dafür Not zu ertragen. Bitte gewähre mir Worte zum Sprechen, gewähre mir Intelligenz und Weisheit und lass mich während der Ausführung dieser Pflicht meine beruflichen Fertigkeiten und meine Fähigkeiten verbessern.“ Nachdem sie ihre Treue bekundet und ihre Sichtweise dargelegt haben, strecken Antichristen sofort ihre Hände nach Gott aus, um diese Dinge zu verlangen. Auch wenn diese Dinge ungreifbar sind und die Menschen glauben, es sei vernünftig, Gott um sie zu bitten, stellt dies nicht eine Form des Handels und des Forderns dar? (Doch, das tut es.) Worauf liegt der Fokus dieses Handels? Was ist das Wesen, das wir im Detail analysieren? Weder besitzen Antichristen jegliche Aufrichtigkeit für die ihnen von Gott anvertrauten Pflichten, noch beabsichtigen sie, in dieser Angelegenheit treu zu sein. Bevor sie sie ausführen, drehen sich ihre Gedanken darum, wie sie diese Gelegenheit ergreifen können, um ihre Talente zur Schau zu stellen und unter den Menschen Ruhm zu erlangen, anstatt diese Chance zu nutzen, um ihre Pflicht gut auszuführen und bei ihrer Ausführung nach den Wahrheiten zu suchen, die sie verstehen sollten, und den Grundsätzen, die sie suchen sollten. Wenn Antichristen also vor Gott treten, um zu beten, strecken sie zuerst ihre Hände aus und fordern Dinge, die ihrem Ruf und Status zugutekommen, wie Intelligenz, Weisheit, einzigartige Einsichten, herausragende Fähigkeiten, die Öffnung ihrer geistlichen Augen und so weiter. Sie wollen diese Dinge nicht, um die Wahrheit zu verstehen oder um ihre Aufrichtigkeit darzubringen und ihre Pflichten gut auszuführen. Offensichtlich sind diese Bitten von Handel und Forderungen erfüllt, und doch fühlen sie sich im Recht. Wenn es um diese Art von Gebet und diese Arten von Handel geht, die die Menschen treiben, wird Gott diese annehmen, selbst wenn die Menschen bei der Ausführung ihrer Pflicht Leid ertragen und einen Preis zahlen und selbst wenn sie eine gewisse Zeit und Energie aufwenden? Aus Gottes Sicht wird Er eine solche Ausführung der Pflicht auf keinen Fall annehmen, denn solche Menschen besitzen keine Aufrichtigkeit, keine Treue und schon gar keine echte Unterwerfung. Ausgehend von diesem Aspekt ist das, was sie subjektiv verfolgen wollen, Status und Ruhm sowie die Wertschätzung und Bewunderung anderer, doch im Laufe der Ausführung ihrer Pflichten hat keine Verbesserung in ihrem Lebenseintritt oder Wandel ihrer Disposition stattgefunden.
Wenn Antichristen mit Angelegenheiten konfrontiert werden, beginnen sie sofort, in ihren Herzen Pläne zu schmieden, zu kalkulieren und zu planen. Sie sind wie Buchhalter, die in allem Handel mit Gott treiben, viele Dinge wollen und viele Forderungen an Gott stellen. Kurz gesagt, all diese Forderungen sind in Gottes Augen unvernünftig; sie sind weder das, was Gott den Menschen geben will, noch sind sie das, was die Menschen empfangen sollten, denn diese Dinge tragen nicht im Geringsten zum Streben der Menschen nach einem Wandel der Disposition oder zum Erreichen der Errettung bei. Selbst wenn Gott dir im Laufe der Ausführung deiner Pflichten ein wenig Licht oder einige neue Ideen bezüglich deines Berufs gibt, geschieht dies nicht, um dein Verlangen zu befriedigen, Forderungen an Gott zu stellen, und noch viel weniger, um deine Beliebtheit oder dein Ansehen unter den Menschen zu steigern. Nachdem ein normaler Mensch solches Licht und solche Erleuchtung von Gott empfangen hat, wendet er sie auf seine Pflicht an, führt seine Pflicht besser aus, begreift die Grundsätze genauer und erfährt allmählich aus erster Hand, wie er während der Ausführung seiner Pflichten viel Erleuchtung, Erhellung und Gnade von Gott empfängt – all das wird von Gott bewirkt. Je mehr er erfährt, desto mehr spürt er, dass das, was Gott tut, großartig ist, und desto mehr erkennt er, dass er nichts hat, womit er prahlen kann, dass alles Gottes Gnade und Führung ist. Das ist etwas, das ein normaler Mensch fühlen und wahrnehmen kann. Antichristen sind jedoch anders, und unabhängig davon, wie viel Erleuchtung und Erhellung Gott ihnen gibt, schreiben sie alles sich selbst zu. Wenn sie ihre Verdienste eines Tages zusammenzählen und ihre Hände nach Gott ausstrecken, um Belohnungen zu fordern, wenn sie mit Gott abrechnen, entzieht Er Seine Erleuchtung und Erhellung, und die Antichristen werden offenbart. Zuvor war alles, was sie tun konnten, auf das Wirken des Heiligen Geistes und Gottes Führung zurückzuführen. Sie sind nicht anders als andere Menschen: Ohne Gottes Erleuchtung und Erhellung verlieren sie ihre Gaben, ihre Intelligenz, ihre Weisheit, ihre guten Ideen und ihre guten Gedanken – sie werden zu Nichtsnutzen und Narren. Wenn Antichristen auf solche Dinge stoßen und so weit gehen, sind sie sich immer noch nicht der Tatsache bewusst, dass ihr Weg falsch ist, und sie sind sich nicht bewusst, dass sie mit Gott Handel getrieben und unvernünftige Forderungen an Ihn gestellt haben. Sie denken noch immer, sie seien kompetent und zu allem fähig und verdienten es, von anderen hochgeachtet, bewundert, respektiert, unterstützt und erhöht zu werden. Wenn sie diese Dinge nicht erhalten, sehen sie die Situation als hoffnungslos an und handeln noch rücksichtsloser, werden voller Groll sowohl gegen Gott als auch gegen die Brüder und Schwestern. Sie fluchen in ihren Herzen über Gott und beklagen sich über Ihn, sagen, Gott sei ungerecht, verfluchen die Brüder und Schwestern mit den Worten, dass es ihnen an Gewissen fehlt und sie Brücken niederbrennen, sobald sie sie überquert haben, und sie beschuldigen sogar das Haus Gottes, sie nach Gebrauch wegwerfen zu wollen. Was ist das? Eine schamlose Person! Sind nicht alle Antichristen so? Sagen sie nicht oft solche Dinge? Sie sagen: „Als ich nützlich war und in eine wichtige Position gebracht wurde, drehte sich alles um mich. Jetzt, da ich nicht mehr in einer wichtigen Position bin, beachtet mich niemand mehr, alle sehen auf mich herab, und ihr alle seid unfreundlich zu mir, wenn ihr mit mir sprecht.“ Woher kommen diese Worte? Sind sie nicht in der niederträchtigen Disposition der Antichristen verwurzelt? Ihre niederträchtige Disposition zeigt sich darin, dass sie sowohl mit den Menschen als auch mit Gott Handel treiben und Forderungen an Gott und an die Menschen stellen, als ob sie sagen würden: „Ich kümmere mich für euch um die Dinge, ich wende mich auf, zahle einen Preis und sorge mich um euretwillen, also müsst ihr mit Respekt an mich herantreten und höflich mit mir sprechen. Ob ich Status habe oder nicht, ihr müsst euch immer an alles erinnern, was ich getan habe, mich für immer in euren Gedanken behalten und mich niemals vergessen – mich zu vergessen bedeutet, dass es euch an Gewissen fehlt. Wann immer ihr gute Dinge esst oder benutzt, müsst ihr an mich denken, und ich muss immer Vorrang haben.“ Stellen Antichristen nicht oft solche Forderungen? (Ja, das tun sie.) Es gibt Menschen, die sagen: „Wer hat die Bücher mit den Worten Gottes gedruckt, die ihr lest? Wer hat sie euch in die Hände gelegt? Wenn ich nicht Risiken auf mich genommen und mich der Gefahr ausgesetzt hätte, verhaftet, eingesperrt oder zum Tode verurteilt zu werden, könntet ihr diese Bücher dann lesen? Wenn ich nicht Not ertragen und einen Preis gezahlt hätte, um euch zu bewässern, könntet ihr dann ein Kirchenleben haben? Wenn ich nicht Leid ertragen und einen Preis gezahlt hätte, um das Evangelium zu predigen, könnte die Kirche dann so viele Menschen gewinnen? Wenn ich nicht den ganzen Tag mit euch über die Worte Gottes Gemeinschaft gehalten hätte, hättet ihr dann einen so großen Glauben? Wenn ich nicht umhergelaufen wäre, um euch logistisch zu versorgen, könntet ihr dann jetzt in Frieden eure Pflichten tun? Wenn ich nicht die Führung übernommen hätte, hätte die Arbeit der Kirche dann den heutigen Stand erreichen können?“ Seid ihr solchen Menschen begegnet? Wenn man ihre Worte hört, scheint es, als ob die Arbeit des Hauses Gottes ohne sie nicht vorankommen könnte und die Erde aufhören würde, sich zu drehen. Ist das nicht die Mentalität von Antichristen? Mit welcher Absicht schreien sie diese Worte heraus? Rechnen sie sich Verdienste an oder klagen und beschweren sie sich? Sie glauben, dass das Haus Gottes sie jetzt nicht mehr braucht, dass die Brüder und Schwestern sie vernachlässigt haben, dass das Haus Gottes den Menschen gegenüber unfair ist, dass das Haus Gottes nicht für sie sorgt, sie nicht respektiert und sie dort nicht alt werden lässt. Steckt in ihrem Geschrei nicht auch ein Element des Fluchens? Sie verfluchen andere und sagen, es fehle ihnen an Gewissen. Welchen Dienst erweisen Antichristen tatsächlich? Alles, was sie tun, ist störend und unterbrechend, und alles, was sie sagen, ist irreführend. Es fehlt ihnen an Menschlichkeit; sie sind Teufel. Warum sollte jemand ihnen gegenüber sein Gewissen einsetzen? Ist das nützlich? (Nein.) Warum ist es nicht nützlich? Kann man die Wahrheit verstehen, indem man ihnen folgt? (Nein.) Was gewinnen alle, die Antichristen verehren und ihnen folgen? Sie alle verraten Gott zusammen mit diesen Antichristen und werden von ihnen in die Hölle geführt. Als was sehen sich Antichristen selbst? (Sie sehen sich selbst als Gott.) Das ist ein schamloser Gedanke. Die Menschen sollten Gott gegenüber ein Gewissen haben, aber Gott verlangt das niemals von den Menschen; Er verlangt nur, dass die Menschen die Wahrheit verstehen, in der Lage sind, die Wahrheit zu praktizieren und die Errettung zu erlangen und geschaffene Wesen zu sein, die dem Maßstab entsprechen. Wann habe Ich euch jemals gebeten, an Mich zu denken und etwas für Mich aufzuheben, wenn ihr gutes Essen esst, oder an Mich zu denken, wenn ihr an einem schönen Ort wohnt? Wann habe Ich jemals Eifersucht empfunden, als ihr gut gegessen, gut gelebt habt und glücklich wart? Wann habe Ich jemals gesagt, dass es euch an Gewissen fehlt? Doch Antichristen sind fähig, solche Dinge zu sagen und Menschen mit den Worten zu verfluchen, dass es ihnen an Gewissen fehlt – ist das nicht schamlos? Wenn das Haus Gottes sie entlässt, wenn die Brüder und Schwestern ihnen gegenüber nicht mehr so enthusiastisch sind wie zuvor, sind sie fähig, solche Dinge zu sagen, über erlittenes Unrecht zu klagen und Menschen und Gott zu verfluchen. Alle möglichen Dinge können aus ihrem Mund kommen, und ihre dämonische Natur wird vollständig entlarvt. Das sind die verschiedenen Äußerungsformen, die durch die niederträchtige Disposition der Antichristen offenbart werden. Weil ihre Herzen voller Handel mit Gott sind, führt dies dazu, dass sie verschiedene Forderungen und Anforderungen an Ihn stellen. Wenn Antichristen befördert oder entlassen werden, wenn das Haus Gottes sie in eine wichtige Position bringt oder nicht, stammen alle verschiedenen Äußerungsformen, die von ihnen ausgehen, von ihrem niederträchtigen Wesen – das ist vollkommen wahr.
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?