Das tägliche Wort Gottes – Gottes Werk kennen | Auszug 179

Jul 29, 2020

Der Mensch stellt sich vor, dass es für den Menschen nur allzu leicht ist, Arbeit zu leisten. Zum Beispiel verlassen sich Pastoren und Leiter in der religiösen Welt auf ihre Gaben und Positionen, um ihre Arbeit zu erledigen. Menschen, die ihnen lange Zeit folgen, werden von ihren Gaben angesteckt und zum Teil von ihrem Wesen beeinflusst werden. Sie konzentrieren sich auf die Gaben, Fähigkeiten und das Wissen von Menschen und achten auf übernatürliche Dinge und viele tiefgründige, unrealistische Glaubenslehren (Diese tiefgründigen Glaubenslehren sind natürlich unerreichbar). Sie konzentrieren sich nicht auf die Veränderung in den Dispositionen der Menschen, sondern eher darauf, Menschen im Predigen und Arbeiten zu schulen und feilen am Wissen der Menschen und ihren reichlich vorhandenen religiösen Glaubenslehren. Sie legen den Schwerpunkt nicht darauf, wie sehr die Disposition der Menschen verändert wird noch darauf, wie viel die Menschen von der Wahrheit verstehen. Sie kümmern sich nicht um das Wesen der Menschen, geschweige denn versuchen sie, die normalen und abnormalen Zustände der Menschen in Erfahrung zu bringen. Sie wirken den Auffassungen der Menschen nicht entgegen, noch stellen sie ihre Auffassungen bloß, geschweige denn stutzen sie Menschen aufgrund ihrer Unzulänglichkeiten oder Verdorbenheiten zurecht. Die meisten Menschen, die ihnen folgen, dienen mit ihren Gaben, und alles, was sie freigeben, sind religiöse Auffassungen und theologische Theorien, die keinen Bezug zur Wirklichkeit haben und vollkommen außerstande sind, Leben auf die Menschen zu übertragen. Genau genommen besteht das Wesentliche ihrer Arbeit darin, Talente zu fördern, eine Person ohne irgendetwas zu einem talentierten Seminarabsolventen heranzuziehen, der dann später weiterarbeitet und leitet. Kannst du in den sechstausend Jahren von Gottes Werk irgendwelche Gesetze erkennen? Die Arbeit, die der Mensch verrichtet, beinhaltet eine Menge Regeln und Einschränkungen und das menschliche Gehirn ist zu dogmatisch. Was der Mensch ausdrückt, sind daher Wissen und Erkenntnisse im Rahmen seiner Erfahrungen. Abgesehen davon, ist der Mensch nicht in der Lage, irgendetwas zum Ausdruck zu bringen. Die Erfahrungen oder das Wissen des Menschen entspringen nicht seinen angeborenen Gaben oder seinem Instinkt; sie entstehen, dadurch, dass Gott sie führt und direkt behütet. Der Mensch hat nur die Fähigkeit, dieses Behüten anzunehmen, doch keine Fähigkeit, die direkt zum Ausdruck bringen kann, was Göttlichkeit ist. Der Mensch ist außerstande, die Quelle zu sein; er kann nur ein Gefäß sein, das Wasser aus der Quelle aufnimmt. Das ist der menschliche Instinkt, die Fähigkeit, die man als Mensch aufweisen sollte. Wenn eine Person die Fähigkeit verliert, mit der er Gottes Wort akzeptiert, und den menschlichen Instinkt verliert, dann verliert diese Person auch das Kostbarste und die Pflicht des erschaffenen Menschen. Wenn eine Person kein Wissen von oder keine Erfahrung mit Gottes Wort oder von Seinem Werk hat, verliert diese Person ihre Pflicht – die Pflicht, die sie als erschaffenes Wesen zu erfüllen hat und verliert auch die Würde eines erschaffenen Wesens. Es ist Gottes Instinkt zum Ausdruck zu bringen, was Göttlichkeit ist, ob es nun im Fleisch zum Ausdruck gebracht wird oder direkt vom Geist. Dies ist Gottes Amt. Während oder nach Gottes Wirken, drückt der Mensch seine eigenen Erfahrungen oder sein eigenes Wissen aus (Das heißt, er drückt aus, was er ist); das sind der Instinkt und die Pflicht des Menschen und es ist das, was der Mensch erreichen sollte. Obwohl der Ausdruck des Menschen bei weitem nicht dem entspricht, was Gott zum Ausdruck bringt, und obwohl der Ausdruck des Menschen an viele Regeln gebunden ist, muss der Mensch die Pflicht erfüllen, die er zu erfüllen hat, und das tun, was er tun muss. Der Mensch sollte alles Menschenmögliche tun, um seine Pflicht zu erfüllen und er sollte nicht den geringsten Vorbehalt aufweisen.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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