Christliches Zeugnis | Wie ich meine Arroganz ablegte

Christliches Zeugnis | Wie ich meine Arroganz ablegte

311 |Okt 25, 2020

Die Hauptperson hat über vier Jahre Berufserfahrung als Innenausstatterin. Als sie die Verantwortung für die Kulissen und Sets der Kirchenfilme übernimmt, versucht sie, von ihrer Erfahrung in dieser Pflicht zu profitieren. Sie klammert sich stets an ihre Ansichten, ist arrogant, selbstgerecht und akzeptiert selten die Ideen anderer. Damit unterdrückt sie ihre Brüder und Schwestern und es unterlaufen ihr Fehler, die dazu führen, dass Dinge neu gebaut werden müssen und die Dreharbeiten aufgehalten werden. Nach der Bloßstellung und dem Urteil durch Gottes Worte begreift sie ihre arrogante Natur ein wenig und beginnt, sie zu hassen. Sie erkennt außerdem, dass sie ihre Pflicht nicht richtig ausüben kann, wenn sie sich nur auf ihre Erfahrung und Stärken verlässt. Sie beginnt, ihrer arroganten Disposition bewusst zu entsagen und konzentriert sich darauf, nach der Wahrheit zu streben. Als sie sich selbst weniger wichtig nimmt und die Meinungen anderer akzeptiert, beginnt sie, das Abbild eines Menschen zu leben.

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