Das tägliche Wort Gottes | „Die Worte Gottes an das gesamte Universum: Kapitel 22“ | Auszug 370

Das tägliche Wort Gottes | „Die Worte Gottes an das gesamte Universum: Kapitel 22“ | Auszug 370

54 |Aug 26, 2020

Der Mensch lebt mitten im Licht, er ist sich jedoch der Kostbarkeit des Lichtes nicht bewusst. Er weiß nichts von der Substanz des Lichtes, und nichts von der Quelle des Lichtes. Darüber hinaus weiß er auch nicht, wem das Licht gehört. Als Ich den Menschen das Licht gewährte, untersuchte Ich sofort das Verhalten unter den Menschen: Wegen des Lichtes verändern sich alle Menschen, sie wachsen und haben die Dunkelheit verlassen. Ich schaue in jede Ecke des Universums, und Ich sehe, dass die Berge in Nebel gehüllt und die Wasser in der Kälte gefroren sind. Ich sehe, dass wegen des Kommens des Lichtes die Menschen Richtung Osten blicken, um vielleicht etwas Kostbareres zu entdecken. Der Mensch ist jedoch inmitten des Nebels außerstande, eine klare Richtung zu erkennen. Da die ganze Welt mit Nebel bedeckt ist, wenn Ich aus den Wolken blicke, wird Meine Existenz nie vom Menschen entdeckt. Der Mensch sucht auf der Erde nach etwas, er scheint herumzustöbern. Es scheint, dass er beabsichtigt Meine Ankunft zu erwarten – er weiß jedoch Meinen Tag nicht und er kann nur oft auf den Schimmer des Lichtes im Osten blicken. Unter allen Menschen suche Ich diejenigen, die wirklich nach Meinem eigenen Herzen sind. Ich bewege Mich unter allen Menschen und Ich lebe unter allen Menschen. Der Mensch ist aber wohlbehalten auf Erden, und somit gibt es keine, die wirklich nach Meinem eigenen Herzen sind. Die Menschen wissen nicht, wie sie sich um Meinen Willen kümmern können, sie können Meine Handlungen nicht sehen und sie können sich nicht unter dem Licht bewegen und vom Licht beleuchtet werden. Obwohl der Mensch immer Meine Worte schätzt, ist er nicht fähig die hinterlistigen Intrigen Satans zu durchschauen. Denn die Gestalt des Menschen ist zu klein und er ist außerstande, das zu tun, was sein Herz will. Der Mensch hat Mich nie aufrichtig geliebt. Wenn Ich ihn erhöhe, fühlt er sich unwürdig, aber es bringt ihn nicht dazu, zu versuchen, Mich zufriedenzustellen. Er hält lediglich den Posten, den Ich ihm gegeben habe, in seinen Händen und untersucht ihn eingehend. Gefühllos gegenüber Meiner Herrlichkeit, beharrt er stattdessen darauf, sich an dem Segen seines Postens aufzublähen. Ist dies nicht die Unzulänglichkeit des Menschen? Wenn sich die Berge bewegen, könnten sie dann wegen deinem Posten eine Umleitung machen? Könnten die Wasser vor deinem Posten aufhören zu fließen? Könnten die Himmel und die Erde von deinem Posten umgedreht werden? Ich war dem Menschen gegenüber einst barmherzig, immer und immer wieder – dies wird jedoch von niemandem geschätzt oder geehrt. Sie hören es sich lediglich an wie eine Geschichte, oder lesen es wie einen Roman. Berühren Meine Worte wirklich nicht das Herz des Menschen? Haben Meine Kundgebungen wirklich keine Auswirkung? Könnte es sein, dass niemand an Meine Existenz glaubt? Der Mensch liebt sich selbst nicht; er verbündet sich stattdessen mit Satan, um Mich anzugreifen, und nutzt Satan wie einen „Vorteil“, um Mir zu dienen. Ich werde all betrügerischen Intrigen Satans durchbrechen. Ich werde die Menschen der Erde davon abhalten, die Täuschungen Satans zu akzeptieren, damit sie sich Mir nicht wegen der Existenz Satans widersetzen.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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