Das tägliche Wort Gottes – Die Aufdeckung der Verdorbenheit der Menschheit | Auszug 367

Aug 21, 2020

Alle Menschen sind Geschöpfe, denen es an Selbsterkenntnis fehlt und sie sind außerstande, sich selbst zu kennen. Trotzdem kennen sie jeden anderen wie ihre Westentasche, als wäre alles, was andere getan und gesagt haben, zuerst von ihnen „inspiziert“ worden, direkt vor ihnen, woraufhin sie es genehmigten, bevor es getan wurde. Demzufolge ist es, als hätten sie alle anderen komplett bemessen, sogar bis hin zu ihrem psychologischen Zustand. Alle Menschen sind so. Obwohl sie heute in das Zeitalter des Königreichs eingetreten sind, bleibt ihre Natur unverändert. Vor Mir tun sie weiterhin das, was Ich tue, obgleich sie hinter Meinem Rücken beginnen, ihr eigenes einzigartiges „Geschäft“ anzugehen. Doch wenn sie danach vor Mich kommen, sind sie wie völlig andere Menschen, allem Anschein nach ruhig und unerschrocken, mit gelassenen Gesichtern und stabilem Puls. Ist das nicht genau das, was Menschen so verachtenswert macht? So viele Menschen setzen zwei komplett unterschiedliche Gesichter auf – eines, während sie sich vor Mir befinden, und ein anderes, wenn sie sich hinter Meinem Rücken befinden. So viele von ihnen verhalten sich vor Mir wie neugeborene Lämmer, doch wenn sie sich hinter Meinem Rücken befinden, verwandeln sie sich in wilde Tiger und verhalten sich später wie Vögelchen, die fröhlich in den Hügeln umherflattern. So viele lassen Mir gegenüber Zielsetzung und Entschlossenheit erkennen. So viele kommen vor Mich und suchen Meine Worte mit Durst und Verlangen, wenn sie sich jedoch hinter Meinem Rücken befinden, werden sie sich ihnen überdrüssig und schwören ihnen ab, als wären Meine Kundgebungen eine Belastung. So viele Male, als Ich die von Meinem Feind verdorbene Menschheit sah, gab Ich es auf, Meine Hoffnungen in die Menschen zu setzen. So viele Male, als Ich sah, wie sie vor Mich kamen und unter Tränen um Vergebung baten, verschloss Ich trotzdem, aufgrund ihrer mangelnden Selbstachtung und hartnäckigen Unverbesserlichkeit, Meine Augen im Zorn vor ihrem Handeln, auch wenn ihre Herzen unverfälscht und ihre Absichten aufrichtig sind. So viele Male sehe Ich den Menschen imstande, Glauben zu haben, um mit Mir zu kooperieren, und wie er vor Mir in Meiner Umarmung zu liegen und die Wärme Meiner Umarmung zu schmecken scheint. Da Ich so viele Male, die Unschuld, Lebhaftigkeit und Lieblichkeit Meines auserwählten Volkes bezeugt habe, wie könnte Ich aufgrund dieser Dinge keine Freude empfinden? Menschen wissen nicht, wie sie sich an ihren vorherbestimmten Segnungen in Meinen Händen erfreuen können, da sie nicht verstehen, was mit beidem, „Segen“ und „Leid“, gemeint ist. Aus diesem Grund sind die Menschen in ihrem Streben nach Mir alles andere als aufrichtig. Wenn es so etwas wie das Morgen nicht gäbe, wer von euch, die vor Mir stehen, wären so weiß wie der frisch gefallene Schnee, so makellos wie reiner Jade? Könnte es sein, dass eure Liebe zu Mir nur etwas ist, das gegen eine köstliche Mahlzeit oder ein elegantes Kleidungsstück oder ein hohes Amt mit ansehnlichen Einkünften eingetauscht werden kann? Kann sie gegen die Liebe eingetauscht werden, die andere für dich hegen? Könnte es wirklich sein, dass Prüfungen unterzogen zu werden die Menschen dazu antreibt, ihre Liebe zu Mir aufzugeben? Werden Leid und Trübsal nicht dazu führen, dass sie sich über Meine Anordnungen beklagen? Niemand hat jemals wahrhaft das Schwert gewürdigt, das sich in Meinem Mund befindet: Sie kennen nur seine oberflächliche Bedeutung, ohne wirklich zu erfassen, was es mit sich bringt. Wenn Menschen wirklich die Schärfe Meines Schwertes sehen könnten, würden sie wie Ratten in ihre Löcher huschen. Aufgrund ihrer Benommenheit verstehen die Menschen nichts von der wahren Bedeutung Meiner Worte, und so haben sie keine Ahnung, wie gewichtig Meine Kundgebungen sind oder wie viel der menschlichen Natur sie enthüllen und wie viel ihrer eigenen Verderbtheit durch diese Worte gerichtet worden ist. Aus diesem Grund haben die meisten Menschen infolge ihrer unausgegorenen Vorstellungen über das, was Ich sage, eine lauwarme Haltung angenommen.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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