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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
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Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge (IV) Teil Eins

Heute tauschen wir uns über ein besonderes Thema aus. Für jeden Einzelnen von euch gibt es nur zwei hauptsächliche Dinge, die ihr wissen, erfahren und verstehen müsst – und was sind diese beiden Dinge? Das erste ist der persönliche Eintritt der Menschen in das Leben, und das zweite bezieht sich auf die Gotteskenntnis. Heute gebe Ich euch eine Wahl: Wählt eine Sache. Möchtet ihr über ein Thema hören, das sich auf die persönliche Lebenserfahrung der Menschen bezieht, oder möchtet ihr eines darüber hören, Gott Selbst zu kennen? Warum wohl gebe Ich euch eine solche Wahl? Weil Ich heute im Sinn habe, Mich mit euch in der Gemeinschaft über einige neue Dinge hinsichtlich dessen auszutauschen, Gott zu kennen. Doch unabhängig davon, werde Ich euch zunächst zwischen den beiden Dingen wählen lassen, von denen Ich gerade gesprochen habe. (Ich wähle das über das Kennen von Gott.) (Wir denken auch, dass es besser ist, uns über die Gotteskenntnis auszutauschen.) Haltet ihr das, über das wir uns kürzlich hinsichtlich dessen, Gott zu kennen, ausgetauscht haben, für erreichbar? (Als Gott die erste Gemeinschaft abhielt, glaubten wir nicht, dass es das sei. Danach hielt Gott einige weitere Gemeinschaften ab, und als wir auf die erste Gemeinschaft zurückkamen, achteten die Brüder und Schwestern in der von Gott geschaffenen Umgebung auf die Erfahrung auf diesem Gebiet.) Man kann durchaus sagen, dass es jenseits der Reichweite der meisten Menschen liegt. Möglicherweise seid ihr von diesen Worten nicht überzeugt. Warum sage Ich das? Weil ihr, als ihr dem zugehört habt, was Ich vorher sagte, ungeachtet dessen, wie Ich es sagte oder mit welchen Worten, als ihr es gehört habt, ihr euch buchstäblich und theoretisch dessen bewusst wart, was Ich sagte. Aber ein sehr ernsthaftes Problem für euch war, dass ihr nicht verstanden habt, warum Ich diese Dinge sagte, warum Ich von diesen Themen sprach. Das ist der springende Punkt an der Sache. Wenn also diese Dinge zu hören, zu eurer Kenntnis von Gott und Seinen Taten beitrug und sie bereicherte, warum habt ihr dann noch immer Schwierigkeiten damit, Gott zu kennen? Der Grund ist folgender: Nachdem ihr hörtet, was Ich sagte, verstehen die meisten von euch nicht, warum Ich dies sagte und wie es damit zusammenhängt, Gott zu kennen. Ist dem nicht so? Womit hängt eure Unfähigkeit zusammen, dessen Zusammenhang damit, Gott zu kennen, nicht zu verstehen? Habt ihr jemals darüber nachgedacht? Vielleicht habt ihr das nicht. Der Grund, warum ihr diese Dinge nicht versteht ist, dass eure Lebenserfahrung zu oberflächlich ist. Wenn die Kenntnis und die Erfahrung der Menschen von den Worten Gottes auf einem sehr niedrigen Niveau bleiben, dann wird das meiste ihrer Gotteskenntnis vage und abstrakt sein – sie wird rudimentär, lehrmäßig und theoretisch sein. In der Theorie scheint oder klingt es logisch und plausibel, aber die Gotteskenntnis, die aus den Mündern der meisten Menschen kommt, ist leer. Und warum sage Ich, dass sie leer ist? Weil du dir eigentlich in deinem Herzen nicht darüber im Klaren bist, ob die Worte über Gotteskenntnis, die aus deinem Mund kommen, richtig sind oder nicht, ob sie zutreffend sind oder nicht. Und obwohl die meisten Menschen viele Informationen und viele Themen darüber gehört haben, Gott zu kennen, muss deshalb ihre Gotteskenntnis erst noch über Theorie und vage und abstrakte Glaubenslehre hinausgehen.

Wie kann dieses Problem also gelöst werden? Habt ihr euch jemals darüber Gedanken gemacht? Wenn der Wahrheit nicht nachgegangen wird, können sie dann Realität besitzen? (Das können sie nicht.) Richtig. Das können sie gewiss nicht. Wenn der Wahrheit nicht nachgegangen wird, dann sind sie zweifellos ohne Realität, und somit haben sie gewiss keine Kenntnis oder Erfahrung von Gottes Worten. Und können diejenigen, die Gottes Wort nicht kennen, Gott kennen? Auf keinen Fall! Beides ist miteinander verbunden. So sagen die meisten Menschen: „Wie kann es so schwer sein, Gott zu kennen? Warum ist es so schwierig? Warum kann ich nichts über Gotteskenntnis sagen?“ Wenn ihr davon redet, euch selbst zu kennen, könnt ihr stundenlang damit fortfahren, aber wenn es darum geht, Gott zu kennen, seid ihr um Worte verlegen. Selbst wenn ihr ein wenig sagen könnt, ist es gezwungen und hört sich schwerfällig an – es klingt sogar für euch unbeholfen, wenn ihr es euch selbst sagen hört. Dies ist die Quelle. Wenn du das Gefühl hast, dass es zu schwierig ist, Gott zu kennen, dass es sehr mühsam für dich ist, dass du nichts hast, worüber du reden kannst – nichts Wahres, um es im gemeinschaftlichen Austausch zu kommunizieren und um es anderen und dir selbst zur Verfügung zu stellen – dann beweist das, dass du nicht jemand bist, der Gottes Worte erfahren hat. Was sind Gottes Worte? Sind Gottes Worte nicht der Ausdruck dessen, was Gott hat und ist? Wenn du Gottes Worte nicht erfahren hast, könntest du dann irgendwelche Kenntnis darüber haben, was Gott hat und ist? Gewiss nicht, richtig? Diese Dinge sind alle miteinander verbunden. Wenn du keine Erfahrung der Worte Gottes hast, dann kannst du Gottes Willen nicht erfassen und wirst nicht wissen, was Seine Disposition ist, was Ihm gefällt, was Er verabscheut, was Seine Anforderungen an den Menschen sind, was Seine Haltung denjenigen gegenüber ist, die gut sind, und gegenüber denjenigen, die böse sind – all dies wird dir sicherlich mehrdeutig und unverständlich sein. Wenn du an Gott inmitten einer derartigen Unklarheit glaubst, wenn du sagst, dass du einer von denen bist, die der Wahrheit nachgehen und Gott folgen, sind diese Worte dann realistisch? Das sind sie nicht! Trefft nun also eure Wahl: Welches Thema wählt ihr heute? (Eintritt in das Leben und jemandes persönliche Lebenserfahrung.) (Wir wählen Eintritt in das Leben.) An welchem Themengebiet mangelt es euch beim Eintritt in das Leben? Sagt euer Herz euch etwas? Ihr wisst es noch nicht, nicht wahr? Welches Thema wählen die anderen Brüder und Schwestern? Möchtet ihr etwas über die Gotteskenntnis erfahren oder über Lebenserfahrung? (Wir möchten über Gotteskenntnis erfahren.) (Gott zu kennen.) In Ordnung, die meisten von euch haben Gott zu kennen gewählt. Lasst uns also damit fortfahren, uns gemeinschaftlich über Gotteskenntnis auszutauschen.

Ihr seid alle darauf gespannt, das Thema zu hören, das wir heute gemeinschaftlich besprechen werden, richtig? Das Thema, über das wir uns heute austauschen, betrifft auch das Thema „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“, über das wir kürzlich geredet haben. Wir haben mehrere Gespräche über „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“ geführt, deren Ziel es war, verschiedene Methoden und Perspektiven anzuwenden, um die Menschen darüber zu informieren, wie Gott über alle Dinge herrscht, mit welchen Mitteln Er über alle Dinge herrscht und nach welchen Prinzipien Er alle Dinge führt, damit sie auf diesem Planeten, den Gott geschaffen hat, existieren können. Wir sprachen auch viel darüber, wie Gott für die Menschheit sorgt: mit welchen Mitteln Gott für die Menschheit sorgt, welche Art von Lebensraum Er der Menschheit bereitstellt und mit welchen Methoden und welchem Antrieb Er dem Menschen einen stabilen Lebensraum bietet. Obwohl Ich nicht direkt über die Beziehung zwischen Gottes Herrschaft über alle Dinge, Seine Verwaltung aller Dinge und Seine Führung sprach, sprach Ich indirekt darüber, warum Er alle Dinge auf diese Weise verwaltet und warum Er die Menschheit auf diese Weise versorgt und nährt – wovon alles im Zusammenhang mit Gottes Führung steht. Der Inhalt dessen, worüber wir sprachen, war sehr weitreichend: vom Makroumfeld bis hin zu viel kleineren Dingen, wie die grundlegenden Bedürfnisse der Menschen und ihre Ernährung; von wie Gott über alle Dinge herrscht und sie auf geordnete Weise funktionieren lässt, bis hin zur richtigen und angemessenen Lebensumgebung, die Er für die Menschen jeder Farbe schuf, und so fort. Dieser gesamte umfangreiche Inhalt bezieht sich darauf, wie der Mensch im Fleisch lebt. Das heißt, es bezieht sich alles auf Dinge der materiellen Welt, die mit bloßem Auge sichtbar sind und welche die Menschen fühlen können, zum Beispiel, Berge, Flüsse, Meere, Ebenen …. Dies sind alles Dinge, die gesehen und berührt werden können. Wenn Ich von Luft und Temperatur rede, könnt ihr euren Atem benutzen, um unmittelbar die Existenz von Luft zu spüren, und euren Körper, um zu fühlen, ob die Temperatur hoch oder niedrig ist. Die Bäume, das Gras und die Vögel und die Tiere des Waldes, die Dinge, die am Himmel fliegen und auf dem Land gehen, und die verschiedenen kleinen Tiere, die aus Erdlöchern hervorkommen, können alle von den Menschen mit eigenen Augen gesehen und mit eigenen Ohren gehört werden. Auch wenn der Umfang solcher Dinge riesig ist, stellen sie unter allen Dingen nur die materielle Welt dar. Was sind für die Menschen die Dinge, die sie sehen können? Sie sind materielle Dinge. Materielle Dinge sind das, was Menschen sehen und fühlen können, das heißt, wenn du sie berührst, wirst du sie spüren, und wenn dein Auge sie sieht, gibt dein Gehirn dir eine bildliche Darstellung wider, ein Bild. Sie sind Dinge, die echt und real sind; für dich sind sie nicht abstrakt, sondern haben Form und Gestalt; sie können viereckig oder rund, oder lang oder kurz, groß oder klein sein; und jedes vermittelt euch einen anderen Eindruck. Diese ganzen Sachen verkörpern jenen Teil aller Dinge, die die materielle Welt darstellen. Was beinhalten somit „alle Dinge“ in „Gottes Herrschaft über alle Dinge“ für Gott? Sie beinhalten nicht nur die Dinge, welche die Menschen sehen und anfassen können, sondern darüber hinaus das, was unsichtbar und ungreifbar ist. Das ist eine der wahren Bedeutungen von Gottes Herrschaft über alle Dinge. Selbst wenn diese Dinge für die Menschen unsichtbar und ungreifbar sind, sind sie ebenso Tatsachen, die wirklich existieren. Solange sie von Seinen Augen betrachtet werden können und sich innerhalb des Rahmens Seiner Herrschaft befinden, existieren sie für Gott tatsächlich. Selbst wenn sie für die Menschheit abstrakt und unvorstellbar sind – und selbst wenn sie zudem unsichtbar und ungreifbar sind – für Gott existieren sie tatsächlich und wahrhaftig. So ist die andere Welt aller Dinge, über die Gott herrscht, und es ist ein weiterer Teil des Umfangs aller Dinge, über die Er herrscht. Dies ist das Thema, über das wir uns heute gemeinschaftlich austauschen – wie Gott über die geistliche Welt herrscht und sie verwaltet. Da dieses Thema behandelt, wie Gott über alle Dinge herrscht und sie führt, betrifft es die Welt außerhalb der materiellen Welt – die geistliche Welt – und folglich besteht für uns äußerste Notwendigkeit, es zu verstehen. Erst nachdem sie sich über diesen Inhalt gemeinschaftlich ausgetauscht und ihn verstanden haben, können Menschen wirklich die wahre Bedeutung der Worte „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“ verstehen. Und das Ziel dieses Themas ist, die Thematik „Gott herrscht über alle Dinge und Gott führt alle Dinge“ abzuschließen. Wenn ihr dieses Thema hört, wird es euch möglicherweise seltsam oder unglaublich vorkommen – doch ungeachtet dessen, wie ihr euch fühlt, müsst ihr etwas über dieses Thema erfahren, da die geistliche Welt ein Teil all der Dinge ist, die von Gott beherrscht werden. Danach werdet ihr eine tiefere Erkenntnis, ein tieferes Verständnis und eine tiefere Kenntnis der Worte „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“ haben.

1. Wie Gott über die geistliche Welt herrscht und sie verwaltet

Was die materielle Welt betrifft, können die Menschen, wenn sie gewisse Dinge oder Phänomene nicht verstehen, ein Buch aufschlagen und nach der betreffenden Information suchen, oder sie können verschiedene Wege benutzen, um deren Ursprung und die Geschichte dahinter herauszufinden. Was aber die andere Welt anbelangt, über die wir heute sprechen – die geistliche Welt, die außerhalb der materiellen Welt existiert – haben die Menschen absolut keinerlei Mittel oder Wege, ihre eigentliche Geschichte und Wahrheit zu erfahren. Warum sage Ich das? Weil in der Welt der Menschheit alles in der materiellen Welt untrennbar vom physischen Dasein des Menschen ist, und weil die Menschen das Gefühl haben, dass alles in der materiellen Welt untrennbar von ihrer physischen Lebensweise und ihrem physischen Leben ist, bemerken oder sehen die meisten Menschen nur die materiellen Dinge vor ihren Augen, die Dinge, die für sie sichtbar sind. Was jedoch die geistliche Welt anbelangt – das heißt alles, das zu dieser anderen Welt gehört – kann man durchaus sagen, dass die meisten Menschen nicht glauben. Das liegt daran, dass sie für sie unsichtbar ist, und sie glauben, dass es unnötig ist, sie zu verstehen oder irgendetwas über sie zu wissen, erst recht nicht darüber, wie sich diese geistliche Welt ganz und gar von der materiellen Welt unterscheidet. Für Gott ist sie offen, aber für die Menschheit liegt sie versteckt und ist nicht offen, folglich haben die Menschen Schwierigkeiten, einen Weg zu finden, durch den sie die verschiedenen Aspekte dieser Welt verstehen können. Was Ich über die geistliche Welt sagen werde, betrifft lediglich Gottes Verwaltung und Herrschaft. Natürlich bezieht es sich auch auf das Ergebnis und den Bestimmungsort des Menschen – Ich gebe jedoch weder Mysterien preis, noch erzähle Ich euch irgendwelche Geheimnisse, die ihr herauszufinden wünscht, denn dies betrifft Gottes Herrschaft, Gottes Verwaltung und Gottes Versorgung, und als solches werde Ich nur von jenem Teil sprechen, dessen Kenntnis für euch notwendig ist.

Lasst Mich euch zunächst eine Frage stellen: Was ist eurer Meinung nach die geistliche Welt? Grob gesagt, ist es eine Welt außerhalb der materiellen Welt, eine, die für Menschen unsichtbar und ungreifbar ist. Was für eine Art von Welt sollte jedoch eurer Vorstellung nach die geistliche Welt sein? Da ihr nicht in der Lage seid, sie zu sehen, seid ihr vielleicht nicht imstande, sie euch vorzustellen. Wenn ihr aber Legenden über sie hört, werdet ihr trotzdem überlegen und ihr werdet euch nicht beherrschen können. Und warum sage Ich das? Da ist etwas, das vielen Leuten widerfährt, wenn sie jung sind: Wenn ihnen jemand eine furchterregende Geschichte erzählt – über Geister, Seelen – erschrecken sie sich zu Tode. Und warum fürchten sie sich? Weil sie sich jene Dinge vorstellen; obwohl sie sie nicht sehen können, haben sie das Gefühl, dass sie überall in ihrem Zimmer sind, irgendwo versteckt oder irgendwo im Dunkeln, und sie fürchten sich so sehr, dass sie sich nicht zu schlafen trauen. Besonders nachts trauen sie sich nicht, alleine im Zimmer zu sein oder alleine im Hof. Das ist die geistliche Welt eurer Fantasie, und es ist eine Welt, von der die Menschen denken, sie sei furchterregend. Jeder hat etwas Fantasie und jeder kann etwas fühlen.

Beginnen wir mit der geistlichen Welt. Was ist die geistliche Welt? Lasst Mich euch eine kurze und einfache Erklärung geben. Die geistliche Welt ist ein wichtiger Ort, einer, der sich von der materiellen Welt unterscheidet. Und warum sage Ich, dass er wichtig ist? Wir werden darüber ausführlich reden. Die Existenz der geistlichen Welt ist untrennbar mit der materiellen Welt der Menschheit verbunden. Sie spielt in Gottes Herrschaft über alle Dinge eine wichtige Rolle für den Kreislauf von Leben und Tod der Menschen; dies ist ihre Funktion und einer der Gründe, warum ihre Existenz wichtig ist. Da sie ein Ort ist, der für die fünf Sinne nicht wahrnehmbar ist, kann niemand genau beurteilen, ob sie existiert oder nicht. Die Ereignisse der geistlichen Welt sind eng mit der Existenz der Menschheit verbunden, wodurch die Art und Weise, wie die Menschheit lebt, auch stark von der geistlichen Welt beeinflusst wird. Hängt dies mit Gottes Herrschaft zusammen? Das tut es. Wenn Ich Folgendes sage, werdet ihr verstehen, warum Ich dieses Thema bespreche: weil es Gottes Herrschaft betrifft und Seine Verwaltung. In einer Welt wie dieser – einer, die für die Menschen unsichtbar ist – ist ihr ganz und gar himmlisches System von Erlass, Verordnung und Verwaltung weitaus höher, als die Gesetze und Systeme eines jeden Landes der materiellen Welt, und kein Wesen, das in jener Welt lebt, würde es wagen, ihnen zuwiderzuhandeln oder sie für sich in Anspruch zu nehmen. Hängt dies mit Gottes Herrschaft und Verwaltung zusammen? In dieser Welt gibt es klare verwaltende Verordnungen, klare himmlische Erlasse und klare Statuten. Auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Bereichen halten sich Amtsdiener strikt an ihre Pflicht und befolgen Regeln und Vorschriften, denn sie wissen, welche Konsequenz es mit sich bringt, gegen einen himmlischen Erlass zu verstoßen. Sie sind sich deutlich dessen bewusst, wie Gott Böses bestraft und Gutes belohnt, und wie Er alle Dinge verwaltet, wie Er alle Dinge beherrscht. Zudem sehen sie genau, wie Gott Seine himmlischen Erlasse und Statuten erfüllt. Unterscheiden sich diese von der von der Menschheit bewohnten materiellen Welt? Sie unterscheiden sich gewaltig. Es ist eine Welt, die sich völlig von der materiellen Welt unterscheidet. Da es himmlische Erlasse und Statuten gibt, hat sie etwas mit Gottes Herrschaft, Verwaltung und außerdem mit Gottes Disposition und damit zu tun, was Er hat und ist. Nachdem ihr dies gehört habt, habt ihr nicht das Gefühl, dass es äußerst notwendig ist, dass Ich über dieses Thema spreche? Möchtet ihr nicht die Geheimnisse darin erfahren? So ist das Konzept der geistlichen Welt. Auch wenn sie mit der materiellen Welt koexistiert und gleichzeitig Gottes Verwaltung und Herrschaft unterliegt, sind Gottes Verwaltung und Herrschaft jener Welt weitaus strenger als die der materiellen Welt. Was Einzelheiten anbelangt, sollten wir damit beginnen, wie die geistliche Welt für das Wirken des Kreislaufs von Leben und Tod der Menschheit verantwortlich ist, denn diese Arbeit ist ein wesentlicher Teil der Arbeit der Wesen der geistlichen Welt.

Unter der Menschheit kategorisiere Ich alle Menschen nach drei Arten. Die erste Art sind die Ungläubigen, die jene sind, die keine religiösen Glaubensvorstellungen haben. Sie werden Ungläubige genannt. Die überwiegende Mehrheit der Ungläubigen glaubt nur an Geld, sie verfolgen nur ihre eigenen Interessen, sie sind materialistisch und sie glauben nur an die materielle Welt, nicht an den Kreislauf von Leben und Tod oder irgendwelche Äußerungen über Götter und Geister. Ich kategorisiere sie als die Ungläubigen, und sie sind die erste Art. Die zweite Art sind die verschiedenen gläubigen Menschen neben den Ungläubigen. Unter der Menschheit unterteile Ich diese gläubigen Menschen in mehrere Hauptarten: Die ersten sind Juden, die zweiten sind Katholiken, die dritten sind Christen, die vierten sind Muslime und die fünften sind Buddhisten – es gibt fünf Arten. Dies sind die verschiedenen Arten von gläubigen Menschen. Die dritte Art sind diejenigen, die an Gott glauben, das betrifft euch. Diese Art von Gläubigen sind jene, die Gott heute folgen. Diese Menschen werden in zwei Arten unterteilt: das von Gott auserwählte Volk und Dienende. Richtig! Diese Hauptarten sind klar unterschieden worden. Jetzt könnt ihr also in euren Köpfen deutlich die Arten und Einstufungen der Menschen unterscheiden. Die ersten sind die Ungläubigen – Ich habe gesagt, was die Ungläubigen sind. Viele Ungläubige glauben nur an den Alten Mann im Himmel; sie glauben, dass Wind, Regen und Donner, alle von diesem Alten Mann im Himmel gesteuert werden, auf den sie sich beim Pflanzen von Feldfrüchten und der Ernte verlassen – doch wenn der Glaube an Gott erwähnt wird, werden sie widerwillig. Kann das Glauben an Gott genannt werden? Solche Menschen sind in den Ungläubigen enthalten. Diejenigen, die nicht an Gott glauben und nur an den Alten Mann im Himmel glauben, sind alles Ungläubige; all diejenigen, die nicht an Gott glauben oder Gott nicht folgen, sind Ungläubige. Die zweite Art sind jene, die einer der fünf Hauptreligionen angehören und an einen vagen Gott glauben. Die dritte Art sind diejenigen, die an den praktischen Gott glauben, der während der letzten Tage zu Fleisch geworden ist – jene, die Gott heute folgen. Und weshalb habe Ich alle Menschen in diese drei Arten unterteilt? (Weil sie einen unterschiedlichen Bestimmungsort und ein unterschiedliches Ende haben.) Das ist ein Aspekt. Denn wenn diese verschiedenen Rassen und Arten von Menschen zu der geistlichen Welt zurückkehren werden, wird jeder von ihnen zu einem anderen Ort gehen, sie werden verschiedenen Gesetzen des Kreislaufs von Leben und Tod unterliegen. Das ist der Grund, warum Ich die Menschen nach diesen drei Hauptarten kategorisiert habe.

1) Der Kreislauf von Leben und Tod der Ungläubigen

Beginnen wir mit dem Kreislauf von Leben und Tod der Ungläubigen. Nachdem Menschen gestorben sind, werden sie von einem Amtsdiener der geistlichen Welt fortgebracht. Und was von ihnen wird fortgebracht? Nicht ihr Fleisch, sondern ihre Seele. Wenn ihre Seele fortgebracht wird, erreichen sie einen Ort, der eine Vertretung der geistlichen Welt ist, einen, der eigens die Seelen der Menschen empfängt, die soeben gestorben sind. (Anmerkung: Der erste Ort, an den sie gehen, wenn jemand stirbt, ist der Seele fremd.) Wenn sie zu diesem Ort gebracht werden, führt ein Amtsträger die ersten Überprüfungen durch, in denen ihr Name, ihre Anschrift, ihr Alter und was sie mit ihrem Leben getan haben, bestätigt werden. Alles, was sie in ihrem Leben getan haben, wird in einem Buch festgehalten und wird auf Richtigkeit überprüft. Nachdem dies alles geprüft worden ist, werden das Verhalten und die Handlungen während des gesamten Lebens der Menschen dazu verwendet, um festzulegen, ob sie bestraft werden oder weiterhin als Mensch reinkarniert werden. Dies ist die erste Phase. Ist diese erste Phase beängstigend? Sie ist nicht allzu beängstigend, denn das Einzige, das sich zugetragen hat ist, dass der Mensch an einem dunklen und fremden Ort angekommen ist. Das ist nicht allzu furchterregend.

Wenn dieser Mensch sein ganzes Leben lang viel Schlimmes getan hat, wenn er viele boshafte Taten begangen hat, dann wird er in der zweiten Phase zu einem Ort der Bestrafung gebracht, um bestraft zu werden. Das ist der Ort, an den sie gebracht werden, ein Ort, der ausschließlich der Bestrafung von Menschen dient. Die Einzelheiten, wie sie bestraft werden, hängen von den Sünden ab, die sie begangen haben, und davon, wie viele boshafte Dinge sie getan haben, bevor sie gestorben sind. Dies ist die erste Situation, die sich in der zweiten Phase ereignet. Aufgrund der Dinge, die sie getan haben, und dem Bösen, das sie verübt haben, bevor sie gestorben sind, werden einige Menschen, wenn sie nach ihrer Bestrafung reinkarniert werden – wenn sie abermals in die materielle Welt hineingeboren werden – weiterhin Menschen sein, und andere werden zu Tieren werden. Das heißt, nachdem Menschen zur geistlichen Welt zurückkehren, werden sie für das Böse bestraft, das sie getan haben; darüber hinaus werden sie wegen dem Bösen, das sie getan haben, in ihrer nächsten Reinkarnation nicht Menschen werden, sondern ein Tier. Die Bandbreite von Tieren, zu denen sie werden könnten, umfasst Kühe, Pferde, Schweine und Hunde. Manche Menschen werden vielleicht ein Vogel am Himmel, oder eine Ente oder eine Gans…. Nachdem sie als Tier reinkarniert wurden, kehren sie, wenn sie sterben, wieder zur geistlichen Welt zurück, und wie zuvor, wird die geistliche Welt auf Grund ihres Verhaltens bevor sie gestorben sind, entscheiden, ob sie als Mensch reinkarniert werden oder nicht.

Die meisten Menschen begehen zu viel Böses, ihre Sünden sind zu schwerwiegend, somit werden sie, wenn sie reinkarniert werden, sieben- bis zwölfmal ein Tier. Sieben- bis zwölfmal – ist das nicht schrecklich? Was ist für euch furchterregend? Ein Mensch, der ein Tier wird, das ist furchterregend. Und was ist für einen Menschen am qualvollsten daran, ein Tier zu werden? Keine Sprache zu haben, nur einfache Gedanken zu haben, nur die Dinge tun zu können, die Tiere tun, und nur das essen zu können, was Tiere fressen, die einfache Denkweise und Körpersprache eines Tieres zu haben, nicht aufrecht gehen zu können, sich Menschen nicht mitteilen zu können und nichts von dem Verhalten und den Aktivitäten der Menschen zu haben, die irgendeinen Bezug zu Tieren haben. Das heißt, von allen Dingen macht euch, ein Tier zu sein, zum niedrigsten aller Lebewesen, und ist weitaus qualvoller, als ein Mensch zu sein. Dies ist ein Aspekt der Bestrafung der geistlichen Welt für diejenigen, die viel Böses getan und große Sünden begangen haben. Was die Härte der Bestrafung anbelangt, so wird dies dadurch entschieden, zu welcher Art von Tier sie werden. Ist es beispielsweise besser, ein Schwein zu sein als ein Hund? Lebt ein Schwein besser oder schlechter als ein Hund? Sicherlich schlechter. Wenn Menschen eine Kuh oder ein Pferd werden, werden sie dann besser oder schlechter als ein Schwein leben? (Besser.) Es scheint, als hättet ihr Geschmack, wenn ihr vor die Wahl gestellt werdet. Wird es angenehmer sein, wenn jemand eine Katze wird? Es wird viel angenehmer sein, als ein Pferd oder eine Kuh zu werden. Wenn ihr zwischen den Tieren wählen könntet, würdet ihr wählen, eine Katze zu werden, und das ist angenehmer, denn ihr könntet die meiste Zeit mit Schlafen vertrödeln. Eine Kuh oder ein Pferd zu werden, ist mühseliger, wenn also Menschen als Kuh oder Pferd reinkarniert werden, müssen sie hart arbeiten – was eine schwere Bestrafung zu sein scheint. Ein Hund zu werden, ist etwas besser, als eine Kuh oder ein Pferd zu werden, denn ein Hund hat eine engere Beziehung zu seinem Herrn. Außerdem halten heutzutage viele Menschen einen Hund, und nach drei oder fünf Jahren hat er gelernt, Vieles von dem zu verstehen, was sie sagen! Weil ein Hund viele der Worte seines Herrn verstehen kann, hat er ein gutes Verständnis von seinem Herrn, und er kann sich der Laune und den Bedingungen seines Herrn anpassen, weshalb der Herr den Hund besser behandelt. Der Hund frisst und trinkt besser, und wenn er Schmerzen hat, wird sich mehr um ihn gekümmert – genießt der Hund also kein glückliches Leben? Somit ist ein Hund zu sein besser, als eine Kuh oder ein Pferd zu sein. Dabei bestimmt die Härte der Bestrafung der Menschen, wie oft sie als Tier reinkarniert werden, und als welche Art von Tier sie wiedergeboren werden. Ihr versteht, ja?

Weil sie so viele Sünden begingen, als sie am Leben waren, werden manche Menschen damit bestraft, sieben- bis zwölfmal als Tier reinkarniert zu werden. Wenn sie oft genug bestraft worden sind, werden sie woanders hingebracht, wenn sie in die geistliche Welt zurückkehren. Die verschiedenen Seelen an diesem Ort sind bereits bestraft worden und gehören zu der Sorte, die sich darauf vorbereitet, als Mensch reinkarniert zu werden. Dieser Ort ordnet jede Seele in eine Sorte ein, je nachdem, in welche Art von Familie sie geboren werden, welche Rolle sie spielen werden, sobald sie wiedergeboren worden sind, und so weiter. Beispielsweise werden manche Menschen Sänger werden, wenn sie auf diese Welt kommen, und so werden sie unter Sänger eingeordnet; einige werden Geschäftsleute werden, wenn sie auf diese Welt kommen, also werden sie unter die Geschäftsleute eingeordnet; und wenn jemand ein wissenschaftlicher Forscher werden soll, wenn sie zu einem Menschen werden, dann werden sie unter wissenschaftliche Forscher eingeordnet. Nachdem sie zugeordnet worden sind, wird jeder zu einem anderen Zeitpunkt und einem zugeteilten Datum losgeschickt, genauso wie die Leute heutzutage E-Mails verschicken. Damit wird ein Kreislauf von Leben und Tod vollendet, und es ist sehr dramatisch. Ab dem Tag, an dem ein Mensch in der geistlichen Welt ankommt, bis zu jenem, an dem seine Bestrafung endet, kann er viele Male als Tier reinkarniert werden. Dann bereitet er sich darauf vor, als Mensch reinkarniert zu werden; dies ist ein vollständiger Vorgang.

Und werden diejenigen, die fertig bestraft worden sind und nicht länger als Tiere reinkarniert werden, rasch in die materielle Welt geschickt, um Menschen zu werden? Oder wie lange wird es dauern, bis sie unter die Menschen kommen können? Mit welcher Häufigkeit werden diese Leute Menschen?[a] Dafür bestehen zeitliche Beschränkungen. Alles, was in der geistlichen Welt geschieht, unterliegt entsprechenden zeitlichen Beschränkungen und Regeln – was ihr verstehen werdet, wenn Ich es anhand von Zahlen erklären werde. Was diejenigen anbelangt, die innerhalb einer kurzen Zeitspanne reinkarniert werden, so wird ihre Wiedergeburt als Mensch vorbereitet werden, wenn sie sterben. Die kürzeste Zeitspanne beträgt drei Tage. Für manche Menschen beträgt sie drei Monate, für manche sind es drei Jahre, für manche sind es dreißig Jahre, für manche sind es dreihundert Jahre, für manche sind es sogar dreitausend Jahre, und so weiter. Was kann also über diese zeitlichen Beschränkungen gesagt werden, und was sind ihre Eigenheiten? Die Ankunft einer Seele in der materiellen Welt, der Welt des Menschen, beruht auf Bedarf: Sie entspricht der Rolle, die diese Seele in dieser Welt spielen soll. Wenn Menschen als gewöhnliche Person reinkarniert werden, werden die meisten von ihnen sehr bald reinkarniert, denn die Welt des Menschen hat einen dringenden Bedarf an solchen gewöhnlichen Menschen, und so werden sie drei Tage später wieder zu einer Familie losgeschickt, die sich völlig von jener unterscheidet, in der sie sich befanden, bevor sie starben. Es gibt jedoch einige, die in dieser Welt eine besondere Rolle spielen müssen. „Besonders“ bedeutet, dass in der Welt des Menschen keine große Nachfrage nach diesen Menschen besteht; es werden nicht viele Menschen gebraucht, um solch eine Rolle zu spielen, und so kann es sein, dass es dreihundert Jahre dauert, bis sie reinkarniert werden.[b] Das heißt, die Seele wird nur einmal in dreihundert Jahren oder sogar nur einmal in dreitausend Jahren erscheinen. Warum ist das wohl so? Weil dreihundert Jahre oder dreitausend Jahre lang eine solche Rolle in der Welt der Menschen nicht benötigt wird. Also werden sie irgendwo in der geistlichen Welt zurückbehalten. Nehmt zum Beispiel Konfuzius. Er hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die chinesische Kultur. Wahrscheinlich kennt ihr ihn alle; seine Ankunft hatte eine tiefe Auswirkung auf die Kultur, das Wissen, die Tradition und das Denken der Menschen von damals. Jedoch wird eine Person wie diese nicht in jeder Ära benötigt. Somit musste er in der geistlichen Welt bleiben und dort dreihundert Jahre oder dreitausend Jahre lang darauf warten, reinkarniert zu werden. Da für die Welt des Menschen kein Bedarf an so jemandem bestand, musste er müßig warten, denn es gab sehr wenige Rollen wie die seine, es gab wenig für ihn zu tun. Also musste er die meiste Zeit irgendwo in der geistlichen Welt zurückbehalten werden, untätig, und musste wieder losgeschickt werden, als die Welt des Menschen ihn brauchte. So sind die zeitlichen Regeln des geistlichen Reiches für die Häufigkeit, mit der die meisten Menschen reinkarniert werden. Ob sie nun durchschnittliche oder besondere Personen sind, die geistliche Welt hat angemessene Regeln und zutreffende Praktiken für den Vorgang der Reinkarnation der Menschen. Diese Regeln und Praktiken kommen von Gott. Sie werden von Gott herabgesandt und nicht von irgendeinem Amtsdiener oder Wesen der spirituellen Welt bestimmt oder gesteuert. Ihr versteht jetzt, ja?

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