Alle Wahrheitssuchenden sind herzlich dazu eingeladen uns zu kontaktieren

Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)
Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

Kategorien

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Gottes Autorität (II) Teil Sechs

4. Unter die Herrschaft des Schöpfers kommen und dem Tod ruhig gegenübertreten

In dem Moment, in dem ein Mensch geboren wird, beginnt eine einsame Seele ihre Lebenserfahrung auf Erden, ihre Erfahrung der Autorität des Schöpfers, die der Schöpfer für sie arrangiert hat. Man muss nicht erst sagen, dass dies für die Person, die Seele, eine ausgezeichnete Gelegenheit ist, um Kenntnisse von der Souveränität des Schöpfers zu erlangen, um Seine Autorität in Erfahrung zu bringen und sie persönlich zu erleben. Die Menschen leben ihr Leben nach den Gesetzen des Schicksals, die ihnen vom Schöpfer auferlegt wurden. Für jeden vernünftigen Menschen mit einem Gewissen, ist die Souveränität des Schöpfers und Seine Autorität im Verlauf seiner mehreren Jahrzehnte auf der Erde zu erkennen etwas, das nicht schwer zu bewältigen ist. Deshalb sollte es für jeden Menschen sehr einfach sein, durch seine oder ihre eigenen Lebenserfahrungen während den mehreren Jahrzehnten zu erkennen, dass alle menschlichen Schicksale vorbestimmt sind und zu erfassen oder abzuschätzen, was es bedeutet, am Leben zu sein. Zur gleichen Zeit, zu der man diese Lektionen des Lebens willkommen heißt, wird man allmählich verstehen, woher das Leben kommt und begreifen, was das Herz wirklich braucht, was einen auf den rechten Weg des Lebens führen wird, was die Bestimmung und das Ziel des menschlichen Lebens sein sollte; und man wird allmählich erkennen, wenn man den Schöpfer nicht anbetet, wenn man sich nicht unter Seine Herrschaft begibt, wenn man dann mit dem Tod konfrontiert wird – wenn eine Seele kurz davor steht dem Schöpfer einmal mehr gegenüberzustehen, dass dann sein Herz mit grenzenloser Angst und Unbehagen erfüllt sein wird. Wenn ein Mensch wenige Jahrzehnte in der Welt existiert hat und noch nicht weiß, woher das menschliche Leben kommt und noch nicht erkannt hat, in wessen Hand das menschliche Schicksal ruht, dann ist es kein Wunder, dass er oder sie nicht in der Lage sein wird, dem Tod gelassen zu begegnen. Ein Mensch, der Kenntnis von der Souveränität des Schöpfers erlangt hat, nachdem er mehrerer Jahrzehnte des Lebens durchlebt hat, ist ein Mensch mit einem korrekten Verständnis für die Bedeutung und den Wert des Lebens; ein Mensch mit einer tiefen Kenntnis vom Sinn des Lebens, mit wahren Erfahrungen und wahrer Verständnis der Souveränität des Schöpfers; und darüber hinaus ein Mensch, der in der Lage ist, sich der Autorität des Schöpfers zu unterwerfen. Ein solcher Mensch versteht die Bedeutung von Gottes Schöpfung der Menschen, versteht, dass der Mensch den Schöpfer anbeten sollte, dass alles, was der Mensch besitzt, vom Schöpfer kommt und er eines Tages, in naher Zukunft, zu Ihm zurückkehren wird; ein solcher Mensch versteht, dass der Schöpfer die Geburt des Menschen anordnet und Souveränität über den Tod des Menschen hat und dass sowohl das Leben als auch der Tod von der Autorität des Schöpfers vorbestimmt sind. Wenn man diese Dinge also wirklich begreift, wird man auf natürliche Weise in der Lage sein dem Tod ruhig gegenüberzutreten, seinen ganzen weltlichen Besitz ruhig beiseitezulegen, sich allem, was danach folgt, glücklich zu unterwerfen und es glücklich anzunehmen und die letzten kritischen Punkte im Leben, die vom Schöpfer angeordnet sind, vielmehr blind zu begrüßen, als diese zu fürchten und gegen sie anzukämpfen. Wenn man das Leben als eine Gelegenheit ansieht, um die Souveränität des Schöpfers zu erfahren und Seine Autorität in Erfahrung zu bringen, wenn man sein Leben als eine seltene Chance wahrnimmt, um seiner Pflicht als geschaffener Mensch nachzukommen und seine Bestimmung zu erfüllen, dann wird man zwangsläufig die richtige Lebensanschauung haben, wird ein Leben leben, das vom Schöpfer gesegnet und geführt ist, wird im Licht des Schöpfers gehen, die Souveränität des Schöpfers kennen, unter Seine Herrschaft kommen, ein Zeuge Seiner Wundertaten und Seiner Autorität werden. Es liegt auf der Hand, dass ein solcher Mensch zwangsläufig vom Schöpfer geliebt und angenommen wird und nur ein solcher Mensch, kann eine ruhige Haltung zum Tod aufrechterhalten, kann freudig den letzten kritischen Punkt des Lebens willkommen heißen. Hiob hatte offensichtlich diese Art von Einstellung zum Tod; er war in der Lage den letzten kritischen Punkt des Lebens glücklich zu akzeptieren und da er seine Lebensreise zu einem ruhigen Ende gebracht hatte, da er seine Mission im Leben abgeschlossen hatte, kehrte er an die Seite des Schöpfers zurück.

5. Hiobs Streben und Errungenschaften im Leben erlauben es ihm, dem Tod mit Ruhe zu begegnen

In der Schrift steht über Hiob geschrieben: „Und Hiob starb alt und lebenssatt“ (Hiob 42:17). Das bedeutet, als Hiob dahinschied, hatte er nichts bereut und spürte keinen Schmerz, stattdessen verließ er diese Welt auf natürliche Weise. Wie jeder weiß, war Hiob ein Mensch, der Gott fürchtete und das Böse mied als er noch am Leben war; Gott lobte seine gerechten Taten, die Menschen gedachten ihm. Sein Leben hatte, mehr als das jedes anderen, Wert und Bedeutung. Hiob genoss Gottes Segen und wurde von Ihm auf Erden als gerecht bezeichnet, und er wurde auch von Gott geprüft und von Satan getestet; er legte für Gott Zeugnis ab und verdiente es, als gerechter Mensch erachtet zu werden. Nachdem er von Gott geprüft worden war lebte er mehrere jahrzehntelang ein Leben, das noch wertvoller, bedeutungsvoller, fundierter und friedlicherer als zuvor war. Wegen seiner gerechten Taten prüfte Gott ihn; wegen seiner gerechten Taten, erschien ihm Gott und sprach direkt zu ihm. So verstand Hiob nach den Jahren, in denen er geprüft wurde, den Wert des Lebens und schätzte ihn auf konkretere Art und Weise, erreichte ein tieferes Verständnis von der Souveränität des Schöpfers und gewann eine genauere und noch sichere Kenntnis davon, wie der Schöpfer Seinen Segen gibt und entzieht. Die Bibel berichtet, dass Gott Jehova Hiob noch größere Segnungen erwies als Er es vorher getan hatte und Hiob in eine noch bessere Lage brachte, um die Souveränität des Schöpfers zu kennen und dem Tod in Ruhe entgegenzutreten. Als Hiob also alt wurde und mit dem Tod konfrontiert wurde, war er sicherlich nicht um sein Eigentum besorgt. Er hatte keine Sorgen, hatte nichts zu bereuen, und natürlich fürchtete er den Tod nicht; denn er verbrachte sein ganzes Leben damit, den Weg der Gottesfurcht und des Meidens des Bösen zu beschreiten, und hatte keinen Grund, sich wegen seinem eigenen Ende Sorgen zu machen. Wie viele Menschen könnten heutzutage auf dieselbe Weise wie Hiob handeln, als er mit seinem eigenen Tod konfrontiert wurde? Warum ist niemand fähig, eine solch einfache äußere Haltung beizubehalten? Es gibt nur einen Grund: Hiob lebte sein Leben im subjektiven Streben nach Glauben, Anerkennung und Unterwerfung unter Gottes Souveränität und mit diesem Glauben, dieser Anerkennung und Unterwerfung, durchschritt er die wichtigen Punkte im Leben und lebte seine letzten Jahre aus und begrüßte den letzten kritischen Punkt seines Lebens. Ganz gleich, was Hiob erlebte, seine Bestrebungen und Ziele im Leben waren glücklich, nicht schmerzhaft. Er war nicht nur glücklich wegen der Segnungen oder des Lobs, die ihm vom Schöpfer gegeben wurden, sondern zudem wegen seiner Bestrebungen und Ziele im Leben, wegen der allmählichen Erkenntnis und des wahren Verständnisses der Souveränität des Schöpfers, die er dadurch erreichte, dass er Gott fürchtete und das Böse mied. Darüber hinaus war er glücklich wegen Seiner Wundertaten, die Hiob persönlich während seiner Zeit erfahren hatte, als er der Souveränität des Schöpfers unterlag, und wegen der warmen und unvergesslichen Erlebnisse und Erinnerungen an die Koexistenz, die Erkenntnis und das gegenseitige Verständnis zwischen Mensch und Gott; wegen des Komforts und des Glücks, die daraus hervorgingen, dass er den Willen des Schöpfers verstand; wegen der Ehrfurcht die aufkam, nachdem Hiob gesehen hatte, dass Er groß, wunderbar, liebenswürdig und treu ist. Der Grund, weshalb Hiob in der Lage war dem Tod ohne Leid zu begegnen, war, dass er wusste, dass er durch das Sterben an die Seite des Schöpfers zurückkehren würde. Und es waren seine Bestrebungen und Errungenschaften im Leben, die es ihm erlaubten, dem Tod ruhig zu begegnen, der Perspektive entgegenzusehen, dass der Schöpfer sein Leben zurücknehmen würde, sich mit beständigem Herzen und darüber hinaus unbefleckt und frei von Sorge, vor dem Schöpfer zu erheben. Können die Menschen heutzutage die Art von Glückseligkeit erreichen, die Hiob besaß? Seid ihr selbst in der Lage dies zu tun? Da die Menschen es heutzutage sind, warum sind dann nicht imstande glücklich zu leben wie Hiob es tat? Warum sind sie unfähig, dem Leiden der Angst vor dem Tod zu entkommen? Wenn sie sich dem Tod gegenübersehen, machen sich manche Menschen nass; andere zittern, werden ohnmächtig, schimpfen gegen den Himmel und den Menschen zugleich, jammern und weinen sogar. Dies sind keineswegs die unvermittelten Reaktionen, die auftreten, wenn der Tod naht. Menschen verhalten sich in erster Linie auf diese Weise, weil sie tief in ihrem Herzen Angst vor dem Tod haben, weil sie kein klares Wissen und nicht die Wertschätzung der Souveränität Gottes und Seiner Anordnung haben und sich noch viel weniger Ihm wirklich unterwerfen; weil die Menschen nichts anderes wollen, als alles selbst anzuordnen und zu steuern, ihr eigenes Schicksal, ihr eigenes Leben und ihren Tod selbst zu regeln. Es ist also kein Wunder, dass die Menschen nie in der Lage sind, der Angst vor dem Tod zu entkommen.

6. Nur durch Akzeptanz der Souveränität des Schöpfers kann man an Seine Seite zurückkehren

Wenn man keine klare Kenntnis und keine Erfahrung von Gottes Souveränität und Seinen Anordnungen hat, wird die Kenntnis von Schicksal und Tod zwangsläufig ohne Zusammenhang sein. Die Menschen können nicht klar sehen, dass dies alles in Gottes Hand liegt, erkennen nicht, dass Gott die Kontrolle und die Souveränität über sie hält, erkennen nicht, dass der Mensch, eine solche Souveränität nicht ablegen oder ihr entrinnen kann; wenn sie also dem Tod gegenüberstehen, nehmen ihre letzten Worte, Sorgen und Bedauern kein Ende. Sie werden von so viel Last, so viel Widerwillen, so viel Verwirrung niedergedrückt und all dies bewirkt, dass sie den Tod fürchten. Für jeden Menschen, der in diese Welt geboren wird, ist seine Geburt notwendig und sein Tod unvermeidlich und niemand kann diesen Verlauf ändern. Wenn man diese Welt schmerzlos verlassen möchte, wenn man imstande sein will, dem letzten kritischen Punkt im Leben ohne Widerwillen oder Sorge zu begegnen, dann ist der einzige Weg, keinerlei Bedauern zurückzulassen. Und der einzige Weg ohne Bedauern fortzugehen, ist die Souveränität des Schöpfers zu kennen, Seine Autorität zu kennen und sich ihnen zu unterwerfen. Nur so kann man sich weit von Unmut, vom Bösen, von Satans Knechtschaft fernhalten; nur so kann man ein Leben wie Hiob leben, vom Schöpfer geführt und gesegnet, ein Leben, das frei und losgelöst ist, ein Leben mit Wert und Sinn, ein Leben, das ehrlich und offenherzig ist; nur so kann man sich wie Hiob unterwerfen, vom Schöpfer geprüft und aberkannt werden, sich den Orchestrierungen und Anordnungen des Schöpfers unterwerfen; nur so kann man den Schöpfer sein ganzes Leben lang anbeten und Sein Lob gewinnen, wie Hiob es tat, und Seine Stimme hören und Ihn erscheinen sehen; nur so kann man glücklich leben und sterben, wie Hiob, ohne Schmerzen, ohne Sorgen, ohne Reue; nur so kann man im Licht leben, wie Hiob, alle kritischen Punkte des Lebens im Licht durchschreiten, problemlos seine Reise ins Licht beenden, erfolgreich seine Bestimmung erfüllen – die Souveränität des Schöpfers als ein geschaffenes Wesen erleben, erfahren und kennenlernen – und im Licht dahinscheiden, und ewiglich als ein geschaffener Mensch von Ihm gelobt an der Seite des Schöpfers stehen.

Verpasst nicht die Gelegenheit die Souveränität des Schöpfers zu kennen

Die oben beschriebenen sechs kritischen Punkte sind die entscheidenden Phasen die vom Schöpfer festgelegt werden und denen sich jeder normale Mensch in seinem oder ihrem Leben unterziehen muss. Jeder von diesen kritischen Punkten ist real; keiner davon kann umgangen werden und alle stehen in Beziehung zu der Vorbestimmung des Schöpfers und Seiner Souveränität. Für einen Menschen ist also jeder dieser kritischen Punkte ein wichtiger Fixpunkt und wie man jeden davon problemlos durchlaufen kann, ist eine sehr ernste Frage, der sich jeder von euch jetzt stellen muss.

Die wenigen Jahrzehnte, die das Leben eines Menschen ausmachen, sind weder lang noch kurz. Die mehr als zwanzig Jahre zwischen Geburt und Erwachsenwerden vergehen in einem Augenblick und obwohl ein Mensch an diesem Punkt im Leben als Erwachsener gilt, wissen die Menschen in dieser Altersgruppe fast nichts über das menschliche Leben und das menschliche Schicksal. Während sie mehr Erfahrung sammeln, schreiten sie langsam bis ins mittlere Alter vor. Menschen in ihren Dreißigern und Vierzigern erwerben aufkommende Erfahrung über Leben und Schicksal, aber ihre Konzepte von diesen Dingen sind immer noch sehr verschwommen. Manche Menschen beginnen die Menschheit und das Universum, die von Gott geschaffen wurden, erst im Alter von vierzig Jahren zu verstehen, zu begreifen, worum es im menschlichen Leben geht, worum es beim menschlichen Schicksal geht. Manche Menschen besitzen immer noch keine genaue Kenntnis und Definition von Gottes Souveränität, geschweige denn wahre Unterwerfung, obwohl sie schon lange Nachfolger Gottes und jetzt im mittleren Alter sind. Einige Leute kümmern sich um nichts anderes als um den Versuch Segen zu empfangen und obwohl sie viele Jahre lang gelebt haben, kennen oder verstehen sie nicht im Geringsten die Tatsache der Souveränität des Schöpfers über das menschliche Schicksal und sind deshalb noch nicht einmal ein bisschen in die praktische Lektion der Orchestrierungen und Anordnungen Gottes eingetreten. Solche Menschen sind durch und durch töricht; solche Menschen leben ihr Leben vergebens.

Wenn man ein Menschenleben nach dem Grad der Lebenserfahrung eines Menschen und seiner Kenntnisse des menschlichen Schicksals aufteilt, gliedert es sich grob in drei Phasen auf. Die erste Phase ist die Jugend, die Jahre zwischen der Geburt und dem mittleren Alter oder von der Geburt bis zum dreißigsten Lebensjahr. Die zweite Phase ist das Heranreifen, vom mittleren Lebensalter bis zum hohen Alter oder von dreißig bis sechzig. Und die dritte Phase ist die Zeit der Reife, vom hohen Alter, bei sechzig beginnend, bis man die Welt verlässt. Mit anderen Worten, von der Geburt bis zum mittleren Alter ist die Kenntnis von Schicksal und Leben der meisten Menschen darauf begrenzt, die Ideen anderer nachzuplappern; sie hat fast keine reale, praktische Substanz. Während dieses Zeitraums ist die eigene Einstellung zum Leben und wie man seinen Weg in der Welt bestreitet alles sehr oberflächlich und naiv. Dies ist die Zeit der Jugend eines Menschen. Erst nachdem man alle Freuden und Leiden des Lebens geschmeckt hat, kann man ein wirkliches Verständnis des Schicksals gewinnen und beginnt – unbewusst, tief in seinem Herzen – allmählich die Unumkehrbarkeit des Schicksals zu schätzen und erkennt langsam, dass die Souveränität des Schöpfers über das menschliche Schicksal wirklich existiert. Dies ist die Zeit der Reife eines Menschen. Wenn man aufgehört hat, gegen das Schicksal zu kämpfen und wenn man nicht mehr gewillt ist in Unfrieden zu geraten, sondern sein Los kennt, sich dem Willen des Himmels unterwirft, die eigenen Leistungen und Fehler im Leben abschätzt und das Urteil des Schöpfers über sein Leben erwartet – ist dies die Zeit der Reife eines Menschen. In Anbetracht der unterschiedlichen Arten von Erfahrungen und Errungenschaften, die Menschen während diesen drei Zeiträumen machen, ist das Fenster der Gelegenheit die Souveränität des Schöpfers zu kennen unter normalen Umständen nicht sehr groß. Wenn man sechzig Jahre alt wird, hat man ungefähr nur dreißig Jahre, um Gottes Souveränität zu kennen; wenn man eine längere Zeitspanne haben will, ist das nur möglich, wenn man lang genug lebt, wenn man ein Jahrhundert alt werden kann. Also sage Ich, nach den üblichen Gesetzen der menschlichen Existenz, obwohl es ein sehr langer Prozess ist, von dem Zeitpunkt an, an dem man zum ersten Mal auf das Thema der Souveränität des Schöpfers stößt, bis dahin, dass man in der Lage ist die Tatsache der Souveränität des Schöpfers anzuerkennen und von da an bis zu dem Punkt, an dem man in der Lage ist sich ihr zu unterwerfen, wenn man tatsächlich die Jahre zusammenzählt, sind es nicht mehr als dreißig oder vierzig Jahre, in denen man die Chance hat, diese Belohnungen zu erlangen. Und oft lassen sich die Menschen von ihren Wünsche und Ambitionen mitreißen und können so keinen Segen empfangen; sie können nicht erkennen, worin das Wesentliche des menschlichen Lebens liegt, erfassen nicht die Wichtigkeit der Kenntnis von der Souveränität des Schöpfers, und so wissen sie diese kostbare Gelegenheit, die menschliche Welt zu betreten, um menschliches Leben zu erfahren, die Souveränität des Schöpfers zu erleben nicht zu schätzen und erkennen nicht, wie wertvoll es für ein geschaffenes Wesen ist, die persönliche Führung des Schöpfers zu erhalten. Also sage Ich, jene Menschen, die wollen, dass Gottes Werk schnell endet, die wünschen, Gott würde so schnell wie möglich das Ende des Menschen anordnen, sodass sie sofort Seine wahre Person erblicken und bald gesegnet werden können, sind der schlimmsten Art von Ungehorsam schuldig und in höchstem Maße töricht. Und diejenigen, die während ihrer begrenzten Zeit wünschen, diese einmalige Gelegenheit zu ergreifen, um die Souveränität des Schöpfers zu kennen, sind die Weisen, die Intelligenten. Diese beiden unterschiedlichen Wünsche zeigen zwei erheblich unterschiedliche Perspektiven und Bestrebungen: Diejenigen, die Segen begehren, sind egoistisch und niederträchtig; sie schenken dem Willen Gottes keine Beachtung, versuchen niemals, die Souveränität Gottes zu kennen, wünschen nie, sich ihr zu unterwerfen, wollen einfach nur so leben, wie es ihnen gefällt. Sie sind unbekümmerte degenerierte Menschen; sie sind jene Kategorie, die zerstört werden wird. Diejenigen, die versuchen Gott zu kennen, die in der Lage sind, auf ihre Wünsche zu verzichten, sind dazu bereit, sich der Souveränität Gottes und Gottes Anordnungen zu unterwerfen; sie versuchen, die Art von Mensch zu sein, die sich Gottes Autorität unterwirft und Gottes Wunsch erfüllt. Solche Menschen leben im Licht, leben inmitten von Gottes Segen; sie werden gewiss von Gott gelobt werden. Was auch immer geschieht, die menschliche Wahl ist sinnlos, die Menschen haben nichts darin zu sagen, wie lange das Werk Gottes dauern wird. Es ist besser für die Menschen, sich der Gnade Gottes und Seiner Souveränität zu unterwerfen. Wenn du dich nicht Seiner Gnade unterwirfst, was kannst du dann tun? Wird Gott einen Verlust erleiden? Wenn du dich nicht Seiner Gnade unterwirfst, wenn du versuchst, die Kontrolle zu haben, dann triffst du eine törichte Wahl und du bist der einzige, der am Ende einen Verlust erleiden wird. Nur wenn die Menschen so bald wie möglich mit Gott zusammenarbeiten, nur wenn sie sich beeilen Seine Orchestrierungen zu akzeptieren, Seine Autorität zu erkennen und alles zu verstehen, was Er für sie getan hat, werden sie die Hoffnung haben, ihr Leben nicht umsonst gelebt zu haben, werden sie Erlösung erlangen.

Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

00:00
00:00

0Suchergebnis