Alle Wahrheitssuchenden sind herzlich dazu eingeladen uns zu kontaktieren

Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)
Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

Kategorien

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Teil Fünf

Das Schicksal des Menschen wird durch seine Haltung zu Gott bestimmt

Gott ist ein lebendiger Gott und ebenso, wie die Menschen in verschiedenen Situationen unterschiedlich vorgehen, unterscheidet sich die Haltung Gottes gegenüber diesen Darbietungen, weil Er weder eine Marionette ist, noch ist Er leere Luft. Gottes Haltung kennenzulernen ist für die Menschheit ein angemessenes Bestreben. Die Menschen sollten lernen, wie sie durch das Kennen von Gottes Haltung Stück für Stück Gottes Disposition kennen und Sein Herz verstehen können. Wenn du Gottes Herz Stück für Stück zu verstehen beginnt, wirst du nicht das Gefühl haben, dass Gott zu fürchten und das Böse zu meiden etwas ist, das schwer erreichbar ist. Darüber hinaus, wenn du Gott verstehst, wird es schwieriger für dich sein, Rückschlüsse über Ihn zu ziehen. Wenn du aufhörst, Rückschlüsse über Gott zu ziehen, ist es unwahrscheinlicher, dass du Ihn beleidigst und unwissentlich wird Gott dich dazu führen Kenntnis von Ihm zu haben und dadurch wirst du Gott in deinem Herzen fürchten. Du wirst damit aufhören, Gott durch Lehren, Briefe und die von dir gemeisterten Theorien zu definieren. Vielmehr wirst du, indem du immer die Absichten Gottes in allen Dingen suchst, unbewusst zu einem Menschen werden, der nach Gottes Herzen ist.

Gottes Werk ist für die Menschheit unsichtbar und unberührbar, aber was Gott anbelangt, sind die Handlungen jedes einzelnen Menschen, gemeinsam mit seiner Einstellung zu Ihm – diese sind für Gott nicht nur wahrnehmbar, sondern auch sichtbar. Dies ist etwas, das jeder erkennen und was jedem klar sein sollte. Du magst dich immerzu fragen: „Weiß Gott, was ich hier mache? Weiß Gott, woran ich jetzt denke? Vielleicht tut Er es, vielleicht tut Er es nicht.“ Wenn du diesen Standpunkt einnimmst, Gott nachfolgst und an Ihn glaubst und dennoch an Seinem Werk und Seiner Existenz zweifelst, dann wird früher oder später ein Tag kommen, an dem du Ihn verärgerst, weil du schon am Rande eines gefährlichen Abgrundes taumelst. Ich habe Menschen gesehen, die an Gott viele Jahre lang geglaubt haben, aber die Realität der Wahrheit immer noch nicht gewonnen haben, genauso wenig verstehen sie noch nicht einmal Gottes Willen. Ihre Statur im Leben macht keinerlei Fortschritt und haftet nur an der oberflächlichsten Lehre. Das liegt daran, dass diese Menschen das Wort Gottes niemals als ihr eigenes Leben aufgefasst haben und sie haben sich niemals Seiner Existenz gestellt oder sie angenommen. Glaubst du, dass Gott solche Menschen sieht und von Freude erfüllt ist? Trösten sie Ihn? In diesem Fall, ist es die Methode des Glaubens der Menschen an Gott, die über ihr Schicksal entscheidet. Ob es dabei um die Frage geht, wie du Gott suchst oder wie du Gott behandelst, deine eigene Einstellung ist immer das Wichtigste. Vernachlässige Gott nicht, als wäre Er leere Luft in deinem Hinterkopf. Betrachte den Gott deines Glaubens immer als einen lebendigen Gott, einen wirklichen Gott. Er ist nicht dort oben im dritten Himmel ohne etwas zu tun zu haben. Vielmehr sucht Er ständig in aller Herzen, schaut auf das, was du vorhast, jedes kleine Wort und jede kleine Tat, schaut, wie du dich verhältst und was deine Einstellungen zu Gott sind. Ob du bereit bist, dich Gott zu geben oder nicht, dein ganzes Verhalten und deine innersten Gedanken und Ideen befinden sich vor Gott und werden von Ihm überwacht. Es entspricht deinem Verhalten, entspricht deinen Taten, und deiner Haltung zu Gott, wenn sich Seine Meinung über dich und Seine Einstellung zu dir ständig ändert. Ich möchte ein paar Ratschläge an diejenigen geben, die sich wie ein kleines Baby in die Hände Gottes legen würden, so als sollte Er vernarrt in dich sein, als könnte Er dich niemals verlassen, als stünde Seine Haltung zu dir fest und könnte sich nie ändern: Hör auf zu träumen! Gott ist gerecht in Seinem Umgang mit jedem einzelnen Menschen. Er geht ernsthaft an das Werk der Eroberung und der Rettung der Menschheit heran. Das ist Seine Führung. Er behandelt jeden einzelnen Menschen ernsthaft, nicht wie ein Haustier, mit dem man spielt. Gottes Liebe zum Menschen ist nicht von verwöhnender oder verhätschelnder Art; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht gegenüber der Menschheit ist nicht nachgiebig oder unbedacht. Im Gegenteil, Gottes Liebe zur Menschheit dient dazu, das Leben zu schätzen, sich ihm zu erbarmen und es zu respektieren; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht vermittelt Seine Erwartungen an den Menschen; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht sind das, was die Menschheit zum Überleben benötigt. Gott ist lebendig, und Gott existiert tatsächlich; Seine Einstellung zur Menschheit ist prinzipientreu, keineswegs eine dogmatische Regel, und sie kann sich ändern. Sein Wille für die Menschheit verändert sich allmählich und verwandelt sich mit der Zeit, mit den Umständen und mit der Einstellung jedes einzelnen Menschen. Darum solltest du dir darüber völlig im Klaren sein und verstehen, dass das Wesen Gottes unveränderlich ist und Seine Disposition zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Zusammenhängen aufkommt. Du denkst vielleicht nicht, dass dies eine ernste Angelegenheit ist, und du verwendest deine persönlichen Vorstellungen, um dir auszumalen, wie Gott die Dinge tun sollte. Aber es gibt Zeiten, in denen das völlige Gegenteil deiner Sichtweise wahr ist, und du Ihn durch die Verwendung deiner eigenen, persönlichen Vorstellungen, um zu versuchen, Gott zu beurteilen, bereits erzürnt hast. Das liegt daran, dass Gott nicht so vorgeht, wie du es denkst und Gott wird diese Angelegenheit nicht so behandeln, wie du sagst, dass Er es tun würde. Und so möchte Ich dich daran erinnern, in deiner Herangehensweise an alles, was dich umgibt, vorsichtig und behutsam zu sein und zu lernen, wie man in allen Dingen dem Prinzip folgt, auf Gottes Weg zu gehen – Gott fürchten und das Böse meiden. Du musst ein starkes Verständnis von den Angelegenheiten des Willens Gottes und Gottes Haltung entwickeln; finde erleuchtete Menschen, damit sie mit dir kommunizieren und suche ernsthaft. Betrachte den Gott deines Glaubens nicht als Marionette – indem du willkürlich urteilst, zu willkürlichen Schlüssen gelangst und Gott nicht mit dem Respekt behandelst, den Er verdient. Im Verlauf von Gottes Rettung, wenn Er dein Ende bestimmt, ungeachtet dessen, ob Er dir dabei Barmherzigkeit, Nachsicht, Urteil oder Züchtigung erteilt, ist Seine Einstellung zu dir nicht festgesetzt. Sie hängt von deiner Einstellung zu Gott und deinem Gottesverständnis ab. Lasse es nicht zu, dass ein vorübergehender Aspekt deiner Kenntnis oder deines Gottesverständnisses, Ihn auf ewig definiert. Glaubt nicht an einen toten Gott; glaubt an einen lebendigen. Merkt euch das! Obwohl Ich hier einige Wahrheiten besprochen habe, Wahrheiten die ihr hören musstet, werde Ich, im Licht eures gegenwärtigen Zustands und eurer gegenwärtigen Statur, keine größeren Forderungen stellen, um eure Begeisterung nicht zu dämpfen. Dies könnte eure Herzen mit zu viel Trostlosigkeit füllen und zu viel Enttäuschung Gott gegenüber fühlen lassen. Stattdessen hoffe Ich, dass ihr die Liebe Gottes in eurem Herzen und eine Haltung, die respektvoll Gott gegenüber ist, anwenden könnt, wenn ihr den Weg vor euch beschreitet. Wurstelt euch nicht durch die Frage hindurch, wie mit dem Glauben an Gott umzugehen ist. Behandelt sie, als eine der größten Fragen die es gibt. Bettet sie in euer Herz, setzt sie in die Praxis um, verbindet sie mit dem wirklichen Leben – legt nicht nur Lippenbekenntnisse ab. Denn dies ist eine Frage von Leben und Tod und es ist eine, die dein Schicksal bestimmen wird. Behandelt sie nicht wie einen Witz, oder wie ein Kinderspiel! Nachdem Ich diese Worte heute mit euch geteilt habe, frage Ich Mich, was die Ernte des Verständnisses in eurem Denken gewesen ist. Gibt es irgendwelche Fragen über das, was Ich heute hier gesagt habe, die ihr stellen möchtet?

Obwohl diese Themen ein wenig neu sind, ein wenig abseits von euren Ansichten und von den Themen liegen, die ihr sonst so verfolgt und beachtet, glaube Ich, dass ihr ein allgemeines Verständnis von allem, was Ich hier gesagt habe, entwickeln werdet, nachdem sie eine Zeitlang kommuniziert worden sind. Da es sich hierbei um neue Themen handelt, Themen, die ihr bisher noch nie erwogen habt, hoffe Ich, dass sie eure Last nicht vergrößern werden. Ich spreche diese Worte heute nicht, um euch zu erschrecken, noch versuche Ich, mit euch umzugehen; vielmehr ist es Mein Ziel, euch zu helfen, die Wahrheit der Tatsache zu verstehen. Schließlich besteht eine Distanz zwischen Mensch und Gott: Obwohl der Mensch an Gott glaubt, hat er Gott nie verstanden; er hat niemals Gottes Haltung gekannt. Der Mensch hat auch nie begeistert Interesse an Gottes Haltung gezeigt. Vielmehr hat er blindlings geglaubt, er ist blind vorgegangen, und er ist in seinem Wissen und seinem Gottesverständnis unbedacht gewesen. So sehe Ich Mich gezwungen, diese Probleme für euch zu klären und euch verstehen zu helfen, welche Art von Gott dieser Gott, an den ihr glaubt, genau ist; was Er denkt; was Seine Haltung in Seinem Umgang mit verschiedenen Arten von Menschen ist; wie weit ihr von der Erfüllung Seiner Forderungen entfernt seid; und die Ungleichheit zwischen euren Handlungen und dem Standard, den Er verlangt. Das Ziel eurer Kenntnis davon ist, euch in euren Herzen einen Maßstab zu geben, mit dem ihr beurteilen und wissen könnt, zu welcher Ernte euch der Weg, auf dem euch befindet, geführt hat, was ihr auf diesem Weg nicht erreicht habt und in welche Bereiche ihr euch einfach nicht eingebunden habt. Wenn ihr untereinander kommuniziert, sprecht ihr für gewöhnlich über ein paar allgemein behandelte Themen; der Rahmen ist eng und der Inhalt ist sehr oberflächlich. Es gibt eine Distanz, eine Lücke zwischen dem, was ihr behandelt und Gottes Absichten, zwischen euren Diskussionen und dem Umfang und Standard von Gottes Forderungen. So vorzugehen, wird euch mit der Zeit weiter von Gottes Weg abkommen lassen. Ihr nehmt nur bestehende Worte von Gott und macht sie zu Objekten der Anbetung, zu Ritualen und Vorschriften. Das ist alles! Tatsächlich hat Gott einfach keinen Platz in euren Herzen und Gott hat eure Herzen niemals gewonnen. Manche Menschen denken, es sei sehr schwierig Gott zu kennen – das ist wahr. Es ist schwierig! Wenn von den Menschen verlangt wird, dass sie ihre Pflicht erfüllen und die Dinge draußen erledigen, wenn von ihnen verlangt wird, dass sie hart arbeiten, dann werden die Menschen denken, es sei sehr einfach an Gott zu glauben, weil all dies in den Bereich der menschlichen Fähigkeiten fällt. Doch sobald das Thema in die Bereiche der Absichten Gottes und Gottes Haltung zum Menschen übergeht, werden die Dinge viel schwieriger, was alle betrifft. Das liegt daran, dass es das Verständnis der Wahrheit der Menschen und ihren Eintritt in die Realität umfasst; natürlich besteht ein Grad an Schwierigkeit! Aber nachdem du durch die erste Tür gelangst, nachdem du damit beginnst, in sie einzutreten, wird es allmählich immer einfacher.

Der Anfangspunkt, um Gott zu fürchten, ist Ihn wie Gott zu behandeln

Jemand hat gerade eine Frage aufgeworfen: Wie kann es sein, dass wir mehr von Gott wissen als Hiob, aber dennoch Gott nicht fürchten können? Wir haben diese Angelegenheit vorher doch ein wenig angesprochen, nicht wahr? Tatsächlich wurde auch das Wesen dieser Frage vorher besprochen, dass Hiob damals Gott zwar nicht kannte, Ihn aber wie Gott behandelte und Ihn als den Meister aller Dinge im Himmel und auf Erden betrachtete. Hiob hielt Gott nicht für einen Feind. Vielmehr betete er Ihn als den Schöpfer aller Dinge an. Woran liegt es, dass die Menschen sich heutzutage Gott so sehr widersetzen? Warum können sie Gott nicht fürchten? Ein Grund ist, dass sie von Satan zutiefst korrumpiert worden sind. Mit ihrer tief verwurzelten satanischen Natur, werden die Menschen zu einem Feind Gottes. So können sie, obwohl sie an Gott glauben und Gott anerkennen, trotzdem Gott widerstehen und sich gegen Ihn stellen. Dies ist durch die menschliche Natur festgelegt. Der andere Grund ist, dass die Menschen zwar an Gott glauben, aber Ihn einfach nicht wie Gott behandeln. Stattdessen betrachten sie Gott als gegensätzlich zum Menschen und betrachten Ihn als den Feind des Menschen und sind mit Gott unversöhnlich. So einfach ist das. Wurde dieses Thema während der letzten Sitzung nicht angeschnitten? Denkt darüber nach: Ist das der Grund? Obwohl du ein bisschen Gotteskenntnis hast, was genau ist diese Kenntnis? Ist es nicht das, worüber alle sprechen? Ist es nicht das, was Gott dir gesagt hat? Du kennst nur die theoretischen und doktrinären Aspekte; hast du jemals den wahren Aspekt Gottes erlebt? Hast du subjektives Wissen? Hast du praktische Kenntnis und Erfahrung? Wenn Gott es dir nicht gesagt hätte, könntest du es dann wissen? Dein theoretisches Wissen stellt keine wirkliche Kenntnis dar. Kurz gesagt, ganz gleich, wie viel du weißt und auf welchem Weg du dieses Wissen erlangt hast, bevor du ein wirkliches Gottesverständnis erlangst, ist Gott dein Feind, und bevor du Gott als solchen behandelst, wird Er in Widerspruch zu dir gesetzt, denn du bist eine Verkörperung Satans.

Wenn du mit Christus zusammen bist, kannst du Ihm vielleicht täglich drei Mahlzeiten servieren, Ihm vielleicht Tee servieren, dich um Seine Lebensbedürfnisse kümmern und scheinbar Christus als Gott behandeln. Immer dann, wenn etwas passiert, stehen die Standpunkte der Menschen jedes Mal im Widerspruch zu denen Gottes. Ständig scheitern sie daran, den Standpunkt Gottes zu verstehen, scheitern daran, ihn zu akzeptieren. Obwohl die Menschen nach außen hin vielleicht gut mit Gott zurechtkommen, bedeutet das nicht, dass sie mit Ihm vereinbar sind. Sobald etwas geschieht, tritt die Wahrheit des Ungehorsams des Menschen zutage und bestätigt die Feindseligkeit, die zwischen dem Menschen und Gott besteht. Diese Feindseligkeit ist nicht Gott, der sich dem Menschen widersetzt; es ist nicht Gott, der dem Menschen gegenüber feindlich gesinnt sein will, und es ist nicht Gott, der den Menschen in Widerspruch setzt und den Menschen als solchen behandelt. Es ist vielmehr der Fall, dass dieses gegensätzliche Wesen Gott gegenüber, im subjektiven Willen des Menschen und im Unterbewusstsein des Menschen lauert. Da der Mensch alles, was von Gott kommt, als Objekt seiner Forschung betrachtet, ist seine Reaktion auf das, was von Gott kommt, und das, was Gott umfasst, vor allen anderen Dingen, zu vermuten und zu zweifeln und dann schnell eine Haltung anzunehmen, die mit Gott in Konflikt steht und sich Gott widersetzt. Danach wird der Mensch diese passiven Stimmungen nehmen und mit Gott streiten oder mit Gott wetteifern, sogar bis zu dem Punkt, an dem er zweifelt, ob ein solcher Gott es überhaupt wert ist, dass er Ihm folgt. Trotz der Tatsache, dass die Rationalität des Menschen ihm sagt, er solle nicht so weitermachen, wird er sich dennoch willkürlich entscheiden, es zu tun, sodass er ohne Zögern bis ans Ende gehen wird. Was ist zum Beispiel die erste Reaktion von einigen Menschen, wenn sie Gerüchte oder Verleumdungen über Gott hören? Ihre erste Reaktion ist: Ich weiß nicht, ob dieses Gerücht wahr ist oder nicht, ob es existiert oder nicht, also werde ich es abwarten. Dann beginnen sie zu überlegen: Es gibt keine Möglichkeit, dies zu überprüfen; existiert es? Ist dieses Gerücht wahr oder nicht? Obwohl dieser Mensch es nach außen hin nicht zeigt, hat ihr Herz bereits angefangen zu zweifeln, bereits begonnen, Gott zu leugnen. Was ist das Wesen dieser Art von Einstellung, dieser Art von Standpunkt? Ist es nicht Verrat? Bevor sie mit der Sache konfrontiert werden, kannst du den Standpunkt dieses Menschen nicht sehen – es scheint, dass er nicht im Widerspruch zu Gott steht, dass er Gott nicht als Feind ansieht. Doch sobald er damit konfrontiert ist, steht er sofort zu Satan und widersetzt sich Gott. Was legt das nahe? Es legt nahe, dass Mensch und Gott im Widerspruch zueinander stehen! Es ist nicht so, dass Gott den Menschen als Feind betrachtet, sondern, dass das eigentliche Wesen des Menschen selbst, Gott feindlich gesinnt ist. Unabhängig davon, wie lange jemand Gott folgt, wie viel er bezahlt; ganz gleich, wie jemand Gott preist, wie er sich davor hütet, sich Gott zu widersetzen, auch wenn er sich dazu zwingt, Gott zu lieben, schafft er es niemals Gott wie Gott zu behandeln. Ist das nicht durch das Wesen des Menschen bestimmt? Wenn du Ihn wie Gott behandelt, glaubst du dann wirklich, dass Er Gott ist, kannst du immer noch Zweifel an Ihm haben? Kann es Ihm gegenüber noch irgendwelche Fragezeichen in deinem Herzen geben? Kann es nicht. Die Tendenzen dieser Welt sind so böse, dieses Menschengeschlecht ist so böse – wie kann es sein, dass du keine Vorstellungen ihnen gegenüber hast? Du selbst bist so bösartig – wie kann es sein, dass du darüber keine Vorstellungen hast? Doch nur ein paar Gerüchte, einige Verleumdungen, können so große Vorstellungen und so viele Ideen über Gott hervorrufen, was zeigt, wie sehr unreif deine Statur ist! Nur das „Summen“ von ein paar Stechmücken, ein paar widerlichen Fliegen, ist das alles, was es nötig ist, um dich zu täuschen? Welche Art von Mensch ist das? Weißt du, was Gott über diese Art von Mensch denkt? Gottes Haltung, wie Er mit diesen Menschen umgeht, ist eigentlich sehr klar. Es ist nur so, dass es Gottes Behandlung ist, diesen Leuten die kalte Schulter zu zeigen – Seine Haltung ist, ihnen keinerlei Aufmerksamkeit zu schenken und mit diesen unwissenden Menschen nicht ernsthaft zu sein. Woran liegt das? Daran, dass Er in Seinem Herzen nie vorgehabt hat, jene Menschen zu erlangen, die sich dazu verpflichtet haben, Ihm bis zum Ende feindlich gesinnt zu sein und die nie die Suche nach dem Weg der Vereinbarkeit mit Ihm vorgehabt haben. Vielleicht verletzen diese Worte, die Ich gesprochen habe, einige Menschen. Nun, seid ihr gewillt, euch von Mir immer so verletzen zu lassen? Unabhängig davon, ob ihr gewillt seid oder nicht, ist alles was Ich sage die Wahrheit! Wenn Ich euch immer so verletze, eure Narben aufdecke, wird dies das erhabene Bild Gottes in euren Herzen beeinflussen? (Das wird es nicht.) Ich stimme zu, dass es das nicht tun wird. Denn in euren Herzen gibt es einfach kein Gott. Der erhöhte Gott, der in euren Herzen lebt, den ihr stark verteidigt und beschützt, ist einfach nicht Gott. Er ist vielmehr ein Hirngespinst der Fantasie des Menschen; es existiert einfach nicht. Also ist es umso besser, dass Ich die Antwort auf dieses Rätsel preisgebe. Ist das nicht die ganze Wahrheit? Der wahre Gott ist nicht die Fantasien des Menschen. Ich hoffe, ihr könnt alle dieser Realität gegenübertreten und dass sie euch in eurer Gotteskenntnis hilfreich sein wird.

Jene Menschen, die nicht von Gott anerkannt werden

Es gibt einige Menschen, deren Glaube niemals im Herzen Gottes anerkannt worden ist. Mit anderen Worten, Gott erkennt nicht an, dass diese Menschen Seine Nachfolger sind, denn Gott lobt ihren Glauben nicht. Denn, unabhängig davon, wie viele Jahre diese Menschen Gott gefolgt sind, haben sich ihre Ideen und Ansichten nie verändert. Sie sind wie die Ungläubigen und halten sich an die Prinzipien und die Art der Ungläubigen, Dinge zu tun, und halten sich an ihre Gesetze des Überlebens und des Glaubens. Sie akzeptierten nie das Wort Gottes als ihr Leben, glaubten niemals, dass Gottes Wort die Wahrheit ist, beabsichtigten nie Gottes Errettung anzunehmen und erkannten Gott nie als ihren Gott an. Sie betrachten den Glauben an Gott als eine Art Amateur-Hobby, behandeln Gott nur als geistliche Nahrung, somit denken sie nicht, dass es den Versuch wert sei, Gottes Disposition oder Gottes Wesen zu verstehen. Man könnte sagen, dass alles, was dem wahren Gott entspricht, nichts mit diesen Menschen zu tun hat. Sie sind nicht interessiert und sie können nicht behelligt werden, um zu reagieren. Denn tief in ihrem Herzen gibt es eine eindringliche Stimme, die ständig sagt: Gott ist unsichtbar und unberührbar und Gott existiert nicht. Sie glauben, dass der Versuch, diese Art von Gott zu verstehen, ihre Bemühungen nicht wert sein würde; es wäre sich selbst zum Narren zu machen. Sie erkennen Gott nur in Worten an und nehmen keinen wirklichen Standpunkt ein. Sie tun auch nichts in praktischer Hinsicht und denken, sie seien ziemlich clever. Wie betrachtet Gott diese Menschen? Er betrachtet sie als Ungläubige. Manche Menschen fragen: „Können Ungläubige das Wort Gottes lesen? Können sie ihrer Pflicht nachkommen? Können sie diese Worte sagen: ‚Ich werde für Gott leben‘?“ Was der Mensch oft sieht, sind die Oberflächendarstellungen der Menschen, nicht ihr Wesen. Doch Gott schaut nicht auf diese Oberflächendarstellungen; Er sieht nur ihr inneres Wesen. Deshalb hat Gott diese Art von Einstellung, diese Art von Definition, gegenüber diesen Menschen. Diesbezüglich sagen diese Menschen: „Warum tut Gott das? Warum macht Gott dies? Ich kann dies nicht verstehen; Ich kann das nicht verstehen; Dies entspricht nicht den Vorstellungen der Menschen; du musst mir das erklären; …“ Meine Antwort ist: Ist es notwendig, dir diese Angelegenheit zu erklären? Hat diese Angelegenheit etwas mit dir zu tun? Wer glaubst du, bist du? Woher kamst du? Steht es dir zu, mit dem Finger auf Gott zu zeigen? Glaubst du an Ihn? Erkennt Er deinen Glauben an? Da dein Glaube nichts mit Gott zu tun hat, was gehen dich Seine Taten an? Du weißt nicht, wo du im Herzen Gottes stehst, dennoch steht es dir zu, mit Gott ein Gespräch zu führen?

Worte der Ermahnung

Fühlt ihr euch nicht unbehaglich, nachdem ihr diese Bemerkungen gehört habt? Obwohl ihr vielleicht nicht bereit seid, diesen Worten zuzuhören oder nicht bereit seid, sie zu akzeptieren, sind sie allesamt Tatsachen. Da diese Stufe des Werkes von Gott zu vollbringen ist, dich aber Gottes Absichten nicht interessieren, dich Gottes Haltung nicht interessiert und du Gottes Wesen und Disposition nicht verstehst, so wirst du schließlich derjenige sein, der verlieren wird. Tadelt Meine Worte nicht, weil es hart für euch ist, sie zu hören, und beschuldigt sie nicht für die Verflüchtigung eurer Begeisterung. Ich sage die Wahrheit; Es ist nicht Meine Absicht euch zu entmutigen. Ganz gleich, was Ich von euch verlange, und ganz gleich, wie von euch verlangt wird es zu tun, Ich hoffe, dass ihr den richtigen Weg geht und hoffe, dass ihr Gottes Weg folgt und nicht von diesem Weg abweicht. Wenn du nicht nach dem Wort Gottes vorgehst und nicht Seinem Weg folgst, dann kann es keinen Zweifel geben, dass du gegen Gott aufbegehrst und vom richtigen Weg abgekommen bist. Deshalb habe Ich das Gefühl, dass es einige Dinge gibt, die Ich für euch klären muss, und euch unmissverständlich, klar und ohne die geringste Ungewissheit glauben machen muss, und euch helfen muss, Gottes Haltung, Gottes Absichten, wie Gott den Menschen vervollkommnet und in welcher Weise Er das Ende des Menschen festsetzt, genau zu erkennen. Sollte ein Tag kommen, an dem du diesen Weg nicht einschlagen kannst, dann trage Ich keine Verantwortung, denn diese Worte sind dir schon ganz klar gesagt worden. Hinsichtlich dessen, wie du mit deinem eigenen Ende umgehst – diese Angelegenheit liegt gänzlich bei dir. Gott hat verschiedene Einstellungen in Bezug auf das Ende der unterschiedlichen Arten von Menschen. Er hat Seine eigenen Wege, den Menschen zu beurteilen, und Seinen eigenen Maßstab von Ansprüchen. Sein Maßstab, nach dem Er die Leute beurteilt, ist zu jedem fair – daran besteht kein Zweifel! Somit sind die Ängste einiger Menschen unnötig. Seid ihr jetzt erleichtert? Das war’s für heute. Auf Wiedersehen!

00:00
00:00

0Suchergebnis