Das tägliche Wort Gottes | „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ | Auszug 180

Ihr müsst wissen, wie Gottes Werk von der Arbeit des Menschen zu unterscheiden ist. Was kannst du von der Arbeit des Menschen sehen? In der menschlichen Arbeit finden sich viele Bestandteile der Erfahrung des Menschen. Der Mensch drückt das aus, was er ist. Gottes Eigenes Werk drückt ebenfalls aus, was Er ist. Aber was Er ist, unterscheidet sich von dem, was der Mensch ist. Was der Mensch ist, repräsentiert die Erfahrung und das Leben des Menschen (was der Mensch in seinem Leben erfährt oder was ihm begegnet oder die Lebensphilosophie, die er hat). Menschen, die in unterschiedlichen Umgebungen leben, drücken verschiedenartige Wesenheiten aus. Aus dem, was du ausdrückt, kann gesehen werden, ob du gesellschaftliche Erfahrungen hast oder nicht, wie du tatsächlich lebst und deine Familie erfährst. Im Wirken des fleischgewordenen Gottes könnt ihr allerdings nicht sehen, ob Er gesellschaftliche Erfahrungen hat oder nicht. Er ist sich des Wesens des Menschen sehr wohl bewusst. Er kann alle möglichen Praktiken, die eine Menge Menschen betreffen, offenlegen. Er kann sogar noch besser die verdorbene Disposition des Menschen und sein rebellisches Benehmen offenlegen. Er lebt nicht unter den weltlichen Menschen. Er ist sich aber der Natur der Sterblichen und der ganzen Verfälschungen der weltlichen Menschen bewusst. Dies ist, was Er ist. Obwohl Er sich nicht mit der Welt beschäftigt, kennt Er die Regeln im Umgang mit der Welt, weil Er die menschliche Natur völlig versteht. Er kennt das Wirken des Geistes von heute und früher, das Werk, das der Mensch weder mit seinen Augen sehen, noch mit seinen Ohren hören kann. Dies beinhaltet eine Weisheit, die keine Lebensphilosophie ist, und Wunder, die sich der Mensch schlecht vorstellen kann. Dies ist, was Er ist, offen gemacht für die Menschen und auch verborgen vor den Menschen. Er drückt nicht aus, was eine außerordentliche Person ist, sondern die angeborenen Eigenschaften und die Wesenheit des Geistes. Er reist nicht durch die Welt, weiß aber alles über sie. Er kontaktiert die „Menschenaffen“, die weder Wissen noch Erkenntnis haben, aber die Worte, die Er ausdrückt, gehen über das Wissen und großartige Menschen hinaus. Er lebt inmitten einer Gruppe von begriffsstutzigen und abgestumpften Menschen, die keine Menschlichkeit haben und menschliche Grundsätze des Lebens nicht verstehen. Wenn Er die niedrige und geringwertige Menschlichkeit der Menschen offenlegt, kann Er aber gleichzeitig die Menschen auffordern, eine normale Menschlichkeit auszuleben. All dies ist das, was Er ist, größer als jede Person aus Fleisch und Blut. Er hat es nicht nötig, ein kompliziertes, beschwerliches und erbärmliches Sozialleben zu führen, um das Werk, das Er tun muss, auszuführen und das Wesen der verdorbenen Menschheit völlig offenzulegen. Sein Fleisch ist vom erbärmlichen Sozialleben nicht erbaut. Sein Wirken und Seine Worte legen nur den Ungehorsam des Menschen offen und geben ihm nicht die Erfahrung und die Lektion im Umgang mit der Welt. Wenn Er den Menschen mit Leben versorgt, muss Er die Gesellschaft oder die Familie des Menschen nicht untersuchen. Den Menschen bloßzustellen und zu richten ist kein Ausdruck der Erfahrungen Seines Fleisches; es dient dazu, die Unredlichkeit des Menschen offenzulegen, da Er den Ungehorsam des Menschen seit langem kennt und die Verderbnis der Menschheit verabscheut. Das Werk, das Er leistet, dient dazu, dem Menschen Seine Disposition offenzulegen und Seine Wesenheit auszudrücken. Nur Er kann dieses Werk verrichten. Es ist nicht etwas, das eine Person aus Fleisch und Blut erzielen könnte.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

Christus drückt alles aus, was der Geist ist

Der menschgewordene Gott kennt das Wesen des Menschen, offenbart alle Dinge, die alle Menschen tun, vor allem die verdorbene Gesinnung des Menschen und auch sein rebellisches Benehmen. Er lebt nicht mit Weltlichen, kennt aber ihre Natur, Verderbtheit. Dies ist es, was Er ist. Obwohl Er Sich nicht mit der Welt befasst, kennt Er dennoch jede Regel im Umgang mit ihr. Denn Er versteht die Menschheit, begreift ihre Natur voll und ganz.

Er kennt das Wirken des Geistes von heute und auch von früher, das menschliche Augen einfach nicht sehen können, das menschliche Ohren einfach nicht hören können. Das zeigt Wunder, die der Mensch nicht begreifen kann, Weisheit, die keine Philosophie ist. Dies ist es, was Er ist, vor dem Menschen sowohl offenbart als auch verborgen. Sein Ausdruck ist nicht der eines außerordentlichen Menschen, sondern das innewohnende Sein und die Merkmale des Geistes.

Er reist nicht um die Welt, weiß aber alles über sie. Er trifft jene ohne Wissen und Einsicht, doch Seine Worte gehen über die bedeutender Menschen hinaus. Er lebt unter den tauben und stummen Menschen, die menschliche Wege nicht kennen, nicht zu leben wissen. Doch Er kann sie bitten, wahres menschliches Leben auszuleben, während Er offenbart, wie niedrig, wie gemein sie sind! Dies ist es, was Er ist, höher als jene aus Fleisch und Blut. Den Menschen zu enthüllen, zu richten, ist nicht aus Seiner Erfahrung heraus. Er kennt, hasst den Ungehorsam des Menschen, Er offenbart seine Ungerechtigkeit. Das Werk, das Er leistet, dient dazu, Seine Disposition und Sein Wesen dem Menschen zu offenbaren. Kein Fleisch kann ein solches Werk tun, nur Christus, oh.

aus „Folge dem Lamm und singe neue Lieder“

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