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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

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Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)
Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

Die zweckmäßige Tätigkeit des Menschen ist Mein Wort als Grundlage für sein Überleben zu nehmen. Der Mensch muss seinen individuellen Anteil in jedem einzelnen Meiner Worte festlegen; dies nicht zu tun, würde Probleme nach sich ziehen und somit seine eigene Zerstörung herausfordern. Die Menschheit kennt Mich nicht und anstatt Mir ihr Leben zum Tausch anzubieten, ist deswegen alles, was sie tut, vor Mir herumstolzieren, mit ihrem Müll in ihren Händen, um so zu versuchen, Mich zufriedenzustellen. Da Ich aber weit davon entfernt bin, mit den Dingen, so wie sie sind, zufrieden zu sein, stelle Ich weiterhin Anforderungen an die Menschheit. Ich liebe die Anerkennung der Menschen, verabscheue aber ihre Erpressung. Die Herzen aller Menschen sind von Habgier erfüllt; es ist, als befände sich das menschliche Herz im Bann des Teufels und als wäre der Mensch nicht in der Lage, sich davon loszulösen, um Mir sein Herz zu opfern. Wenn Ich spreche, lauscht der Mensch hingebungsvoll Meiner Stimme; wenn Ich aber aufhöre zu sprechen, fängt er wieder mit seinem eigenen „Vorhaben“ an. Er unterlässt ganz und gar Meine Worte zu beachten, als wären Meine Worte nur ein Zusatz zu seinem Vorhaben. Ich war nie nachlässig mit der Menschheit und dennoch war Ich auch langmütig und großherzig mit ihr. Und so sind die Menschen wegen Meiner Nachsicht alle anmaßend geworden, unfähig zur Selbsterkenntnis und Selbstbesinnung, sie nutzen Meine Langmütigkeit aus, um Mich zu betrügen. Kein einziger von ihnen macht sich wirklich etwas aus Mir, kein einziger schätzt Mich als Objekt, das ihm am Herzen liegt; nur wenn es ihnen langweilig ist, schenken sie Mir ihre oberflächliche Aufmerksamkeit. Die Mühe, die Ich für die Menschen aufgewendet habe, ist bereits unermesslich. Ich habe am Menschen beispiellose Arbeit bewirkt, und Ich habe ihm außerdem eine zusätzliche Bürde auferlegt, damit der Mensch aus dem, was Ich habe und was Ich bin, Kenntnis erlangen, und sich ändern kann. Ich verlange nicht vom Menschen, lediglich ein Verbraucher zu sein, sondern Ich verlange von ihm ein Produzent zu sein, der imstande ist, Sieg über Satan herbeizubringen. Obgleich Ich vielleicht nichts vom Menschen verlange, habe Ich dennoch Maßstäbe für die Anforderungen, die Ich stelle, denn es liegt ein Zweck in dem, was Ich tue und es gibt auch Grundsätze, nach denen Ich handle: Ich spiele nicht, wie der Mensch sich das vorstellt, planlos herum, noch gestalte Ich in mutwilliger Willkür den Himmel und die Erde und die unzähligen anderen Dinge der Schöpfung. Der Mensch sollte in der Lage sein, in Meinem Werk etwas zu sehen, etwas zu gewinnen. Er sollte nicht den Frühling seiner „Jugend“ verschwenden oder sein eigenes Leben wie ein Kleidungsstück behandeln, auf dem sich der Staub nachlässig ansammelt. Er sollte vielmehr genau über sich wachen, Meine Großzügigkeit zu seiner eigenen Freude nutzen, bis er sich Mir zuliebe Satan nicht mehr zuwenden kann und sich Mir zuliebe erhebt, und gegen Satan einen Angriff startet. Ist das, was Ich vom Menschen erwarte, nicht so einfach wie dies?

Wenn sich im Osten ein schwacher Lichtschimmer zu zeigen beginnt, werden alle Menschen im Universum aus diesem Grund ihre Aufmerksamkeit für den Moment auf das Licht im Osten richten. Die Menschheit ist nicht mehr schlaftrunken und macht sich auf den Weg, um den Ursprung des östlichen Lichts zu betrachten; bedingt durch die Grenzen der menschlichen Kraft, ist aber niemand in der Lage die Stelle zu sehen, von der das Licht kommt. Wenn alles im Universum vollständig erleuchtet ist, wird der Mensch aus Schlaf und Traum erwachen und nur dann wird er erkennen, dass Mein Tag langsam zur Welt kommt. Die ganze Menschheit feiert das Kommen des Lichtes, liegt deshalb nicht mehr tief und fest im Schlaf und ist nicht länger besinnungslos. Unter dem Glanz Meines Lichtes klärt sich der Geist und die Sicht der ganzen Menschheit und sie erwacht plötzlich zur Freude des Lebens. Unter dem Schutz des verhüllenden Nebels betrachte Ich die Menschheit. Alle Tiere ruhen; wegen des herannahenden schwachen Lichtschimmers, ist sich alles in der Schöpfung bewusst, dass sich ein neues Leben nähert. Aus diesem Grund kriechen alle Tiere aus ihren Höhlen hervor und suchen nach Nahrung. Pflanzen sind natürlich keine Ausnahme und ihre grünen Blätter glitzern im Glanz des Lichtes in leuchtendem Schimmer und warten darauf, Mir ihren individuellen Teil zu weihen, wenn Ich auf Erden bin. Alle Menschen wünschen sich die Ankunft des Lichtes, und doch fürchten sie sich vor seinem Erscheinen. Sie sind in Sorge, dass ihre eigene Abscheulichkeit nicht länger verdeckt sein wird, denn der Mensch ist nun splitternackt und ohne Bedeckung. Wie viele Menschen sind wegen der Ankunft des Lichtes in Panik geraten und befinden sich in einem Schockzustand, weil das Licht erschienen ist? Wie viele Menschen sind, nachdem sie das Licht gesehen haben, von unermesslicher Reue erfüllt, verabscheuen ihre eigene Unreinheit, sind jedoch machtlos, die vollendeten Tatsachen zu ändern, und können nur darauf warten, dass Ich Mein Urteil verkünde? Wie viele Menschen, geläutert durch ihr Leiden in der Finsternis, werden beim Erblicken des Lichtes plötzlich von seiner tiefen Bedeutung getroffen, und drücken von da an das Licht eng an ihre Brust, in der Angst es wieder zu verlieren? Wie viele Menschen, gehen einfach ihrer täglichen Arbeit nach, anstatt von der plötzlichen Erscheinung des Lichtes aus der Bahn geworfen zu werden, da sie so viele Jahre lang blind gewesen sind? Und so bemerken sie weder, dass das Licht gekommen ist noch sind sie darüber erfreut. In den Herzen der Menschen bin Ich weder hoch oben noch tief unten. Was die Menschen anbelangt, so ist es eine Frage der Gleichgültigkeit, ob Ich existiere oder nicht, als würde das Leben des Menschen nicht einsamer werden, wenn Ich nicht existierte und nicht an Freude gewinnen, wenn Ich existierte. Da die Menschen Mich nicht in Ehren halten, gewähre Ich ihnen nur wenige Freuden. Sobald die Menschen Mir aber auch nur ein Gramm an Verehrung zugestehen, werde Ich auch Meine Einstellung gegenüber der Menschheit ändern. Aus diesem Grund, nur wenn die Menschheit dieses Gesetz begreift, nur dann werden die Menschen das Glück haben, sich Mir hingeben zu können und die Dinge zu fordern, die Ich in Meiner Hand halte. Gewiss ist die Liebe des Menschen zu Mir nicht nur an sein eigenes Interesse gebunden? Gewiss ist sein Glaube an Mich nicht nur an die Dinge gebunden, die Ich gebe? Könnte es sein, dass der Mensch nicht in der Lage ist, Mich durch seinen Glauben aufrichtig zu lieben, solange er Mein Licht nicht sieht? Gewiss sind die Stärke und Energie des Menschen wirklich nicht durch die heutigen Zustände begrenzt? Könnte es sein, dass der Mensch Mut braucht, um Mich zu lieben?

Auf Meine Existenz vertrauend, unterwerfen sich Mir die unzähligen Dinge der Schöpfung gehorsam an den Orten, an denen sie weilen, und geben sich, während der Abwesenheit Meiner Disziplin, nicht zügelloser Hemmungslosigkeit hin. Deshalb werden die Berge zu Grenzen zwischen den Nationen an Land, die Gewässer werden zu Barrieren, um die Menschen zwischen den Ländern zu trennen und die Luft wird zu dem, was von Mensch zu Mensch im Raum der Erde fließt. Nur die Menschheit ist außerstande den Anforderungen Meines Willens wahrlich zu folgen; deswegen sage Ich, dass aus der gesamten Schöpfung der Mensch der einzige ist, der unter die Kategorie der Ungehorsamen fällt. Der Mensch hat sich Mir nie wirklich unterworfen, aus diesem Grund habe Ich ihn die ganze Zeit unter strenger Disziplin gehalten. Wenn es inmitten der Menschheit geschehen sollte, dass Meine Herrlichkeit sich über das ganze Universum erstreckt, dann werde Ich mit Sicherheit Meine ganze Herrlichkeit nehmen und sie vor der Menschheit offenbaren. Weil der Mensch in seiner Unreinheit untauglich ist Meine Herrlichkeit anzusehen, bin Ich jahrtausendelang nie an die Öffentlichkeit getreten, sondern blieb verborgen. Aus diesem Grund ist Meine Herrlichkeit nie vor der Menschheit offenbart worden, und der Mensch ist immer im tiefen Abgrund der Sünde versunken gewesen. Ich habe der Menschheit ihre Ungerechtigkeit vergeben, aber die Menschen wissen nicht, wie sie sich selbst bewahren können und öffnen sich stattdessen immer der Sünde und lassen zu, dass die Sünde ihnen schadet. Ist dies nicht der Mangel des Menschen an Selbstachtung und Eigenliebe? Gibt es unter der Menschheit einen Einzigen, der wahrhaftig lieben kann? Wie viel Gramm kann die Hingabe des Menschen wiegen? Ist hier nicht gefälschte Ware mit seiner sogenannten Unverfälschtheit vermischt? Besteht seine Hingabe nicht gänzlich aus einem Mischmasch? Was Ich verlange, ist die ungeteilte Liebe des Menschen. Der Mensch kennt Mich nicht, und obwohl er vielleicht bestrebt ist, Mich zu kennen, gibt er Mir nicht sein wahres und ehrliches Herz. Ich erzwinge nichts vom Menschen, was er nicht geben will. Wenn er Mir seine Hingabe gibt, werde Ich sie ohne höfliche Einwände akzeptieren. Wenn er Mir aber nicht vertraut und nicht willig ist, Mir auch nur ein Körnchen von sich selbst zu opfern, werde Ich Mich darüber nicht länger ärgern, sondern ihn einfach auf einem anderen Weg loswerden und ihn in die Heimat schicken, die für ihn angemessen ist. Der Donner, der über den Himmel rollt, streckt den Menschen nieder; während die hohen Berge einstürzen, begraben sie ihn; die wilden Tiere zerreißen ihn in ihrem Hunger; und die Meere türmen sich nahe über seinem Kopf auf. Während die Menschheit in einen Bruderkrieg verstrickt ist, werden alle Menschen ihre eigene Zerstörung inmitten der Katastrophen herausfordern, die aus der Mitte der Menschheit hervorgehen.

Das Königreich breitet sich unter der Menschheit aus, es nimmt inmitten der Menschheit Gestalt an, es erhebt sich in der Mitte der Menschheit; es gibt keine Macht, die Mein Königreich zerstören kann. Von Meinem Volk, das sich im heutigen Königreich befindet, welcher von euch ist kein Mensch unter Menschen? Welcher von euch befindet sich nicht jenseits des Zustands eines Menschen? Wie wird die Menschheit reagieren, wenn Mein neuer Ausgangspunkt der Menge mitgeteilt wird? Ihr habt mit eigenen Augen den Zustand der Menschheit gesehen; ihr hegt sicherlich keine Hoffnungen mehr, für immer in dieser Welt auszuharren? Ich gehe nun inmitten Meines Volkes in die Fremde, Ich lebe unter Meinem Volk. Heute sind die Menschen gesegnet, die Mir echte Liebe entgegenbringen; gesegnet sind jene, die sich Mir unterwerfen, sie werden gewiss in Meinem Königreich bleiben. Gesegnet sind jene, die Mich kennen, sie werden gewiss Macht in Meinem Königreich ausüben; gesegnet sind jene, die nach Mir suchen, sie werden gewiss den Fesseln Satans entkommen und Segen in Mir genießen. Gesegnet sind jene, die sich selbst entsagen können, sie werden gewiss in Meinen Besitz eintreten und die Fülle Meines Königreiches genießen. Jenen, die Meinetwegen umhereilen, werde Ich gedenken, jene, die sich Meinetwegen aufwenden, werde Ich freudig umarmen, jenen, die Mir Opfer darbringen, werde Ich Freuden geben. Jene, die Freude in Meinen Worten finden, werde Ich segnen, sie werden gewiss die Säulen sein, die den Firstbalken Meines Königreiches halten, sie werden gewiss unvergleichliche Gaben in Meinem Haus haben und niemand kann sich mit ihnen vergleichen. Habt ihr jemals die Segnungen angenommen, die ihr empfangen habt? Habt ihr jemals nach den Versprechungen verlangt, welche euch gegeben wurden? Unter der Führung Meines Lichtes werdet ihr gewiss der Umklammerung der Mächte der Dunkelheit entkommen. Ihr werdet inmitten der Dunkelheit gewiss nicht das Licht verlieren, das euch führt. Ihr werdet bestimmt der Herr aller Schöpfung sein. Ihr werdet gewiss ein Überwinder Satans sein. Beim Niedergang des Königreiches des großen roten Drachen werdet ihr bestimmt inmitten der unzähligen Scharen stehen, um für Meinen Sieg Zeugnis abzulegen. Im Lande Sinim werdet ihr gewiss entschlossen und unerschütterlich sein. Durch die Leiden, die ihr ertragt, werdet ihr den Segen erhalten, der von Mir kommt und werdet gewiss inmitten des ganzen Universums mit Meiner Herrlichkeit strahlen.

19. März 1992

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Vorwort Die Erscheinung Gottes hat ein neues Zeitalter gebracht Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden Der Erlöser ist bereits auf einer „weißen Wolke“ zurückgekehrt Wenn du den spirituellen Körper Jesu erblickst, dann hat Gott Himmel und Erde von Neuem gemacht Du solltest den Weg der Vereinbarkeit mit Christus suchen Christus macht die Arbeit des Gerichts mit der Wahrheit Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben Gott ist die Quelle menschlichen Lebens Der korrupte Mensch ist nicht fähig, Gott zu repräsentieren In deinem Glauben an Gott solltest Du Gott gehorchen Wie man die Wirklichkeit erkennt Wie dient man im Einklang mit Gottes Willen Du solltest wissen, dass der praktische Gott Gott Selbst ist Gottes heutige Arbeit kennen Du solltest für die Wahrheit leben, weil du an Gott glaubst Der wesentliche Unterschied zwischen dem leibhaftigen Gott und von Gott gebrauchten Menschen Glauben an Gott sollte sich auf die Realität konzentrieren, nicht auf religiöse Rituale Nur diejenigen, die Gottes Werk heute kennen, können Gott dienen Das Zeitalter des Königreichs ist das Zeitalter des Wortes Nur Gott zu lieben, ist wahrlich an Gott zu glauben Ein kurzer Vortrag über „Das tausendjährige Königreich ist gekommen“ Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen Eine unveränderte Disposition zu haben, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Eins Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Zwei Was weißt du über den Glauben? Das Werk der Verbreitung des Evangeliums ist auch das Werk der Rettung des Menschen Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Eins Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Zwei Bezüglich Benennungen und Identität Teil Eins Bezüglich Benennungen und Identität Teil Zwei Nur die Vervollkommneten können ein sinnvolles Leben führen Wie kann der Mensch, der Gott in seinen Vorstellungen definiert hat, die Offenbarungen Gottes empfangen? Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Eins Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Zwei Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Eins Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Zwei Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Eins Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Zwei Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Eins Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Zwei Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Eins Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Zwei Die Substanz Christi ist Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Eins Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Zwei Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Eins Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Eins Die vierte Kundgebung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Eins Die dreizehnte Kundgebung Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Zwei Betreffs der Praxis des Gebets Erkennt die neuste Arbeit Gottes und folgt Gottes Fußspuren Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Zwei Die religiöse Art und Weise des Dienstes muss verboten werden Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Eins Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Eins Gibt es die Dreifaltigkeit? Alle, die Gott nicht kennen, sind diejenigen, die sich Gott widersetzen Wie solltest du dich deiner zukünftigen Mission widmen Bist du lebendig geworden? Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Drei Nur diejenigen, die Gott und Sein Werk erkennen, können Gott zufriedenstellen Jene, die Gott mit wahrem Herzen gehorchen, werden gewiss von Gott gewonnen werden Was ist dein Verständnis, wenn es um Gott geht Versprechen an jene, die vervollkommnet wurden Die Gebote des neuen Zeitalters Diejenigen die mit Christus unvereinbar sind, sind mit Sicherheit Gegner von Gott Weißt du? Gott hat unter den Menschen etwas Großes getan Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung Drei Ermahnungen Wie Petrus Jesus kennenlernte Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Drei Wem bist du treu? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Zwei Wie man den Gott auf Erden erkennt Ihr solltet eure Taten bedenken Gott ist der Herr aller Schöpfung Alles wird durch das Wort Gottes erreicht Die, die Gott lieben, werden für immer in Seinem Licht leben Die zwölfte Kundgebung Ist die Arbeit Gottes so einfach, wie der Mensch sie sich vorstellt? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Vier Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Eins Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Zwei Bist du ein wahrer Gläubiger Gottes? Die siebte Kundgebung Die neunzehnte Kundgebung Die einundzwanzigste Kundgebung Die sechste Kundgebung Die achte Kundgebung Das Gedröhne der sieben Donner – die Prophezeiung, dass das Evangelium des Königreichs sich im ganzen Universum ausbreiten wird Das tausendjährige Königreich ist gekommen Die zehn Verwaltungsverordnungen, die von Gottes auserwählten Volk im Zeitalter des Königreichs befolgt werden müssen Welchen Standpunkt Gläubige haben sollten Keiner, der aus dem Fleische ist, kann dem Tag des Zornes entkommen Der Böse muss bestraft werden Die vierundzwanzigste Kundgebung Die achtundzwanzigste Kundgebung Die neunte Kundgebung Die zehnte Kundgebung Die elfte Kundgebung Die vierzehnte Kundgebung Die fünfte Kundgebung Die fünfzehnte Kundgebung Die siebzehnte Kundgebung Die achtzehnte Kundgebung Die zwanzigste Kundgebung Die neunundzwanzigste Kundgebung Was es bedeutet, ein wahrer Mensch zu sein

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