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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

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Fortsetzung Von Das Wort Erscheint Im Fleisch (Lesungen)-2
Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

Im Laufe der Zeitalter hat kein Mensch das Königreich betreten und deswegen hat niemand die Gnade des Zeitalters des Königreiches genossen, und keiner hat den König des Königreiches gesehen. Obwohl durch die Erhellung Meines Geistes viele Menschen die Schönheit des Königreiches prophezeit haben, kennen sie nur sein Äußeres, aber nicht die innere Bedeutung. Heute, da das Königreich offiziell auf Erden entsteht, weiß ein Großteil der Menschheit immer noch nicht, was erreicht werden soll und zu welchem Reich der Mensch letztendlich während des Zeitalters des Königreiches gebracht werden soll. Ich befürchte, dass alle Menschen sich darüber in einem Zustand der Verwirrung befinden. Da der Tag der kompletten Verwirklichung des Königreiches noch nicht ganz gekommen ist, sind alle Menschen verwirrt und nicht in der Lage, es klar zu erkennen. Mein Werk in der Göttlichkeit beginnt offiziell mit dem Zeitalter des Königreiches. Mit dem offiziellen Beginn des Zeitalters des Königreiches beginnt Meine Disposition sich zunehmend dem Menschen zu zeigen. So beginnt in diesem Moment die heilige Trompete in aller Form zu erklingen und es allen zu verkünden. Wenn Ich offiziell Meine Macht und Herrschaft als der König im Königreich übernehme, wird Mein ganzes Volk im Laufe der Zeit von Mir vervollständigt werden. Wenn alle Nationen der Welt gespalten sind, ist genau die Zeit, wenn Mein Königreich gegründet und geformt wird. Dann werde Ich auch verwandelt und werde Mich dem ganzen Universum zuwenden. Zu diesem Zeitpunkt sollen alle Menschen Mein glorreiches Gesicht sehen, Mein wahres Antlitz sehen. Von der Erschaffung der Welt bis zum heutigen Tag ist die Menschheit von Satan in dem Ausmaß verdorben worden, das heute existiert. Mit der Verdorbenheit der Menschen habe Ich Mich mehr und mehr vor den Menschen verborgen und wurde zunehmend unergründlich für sie. Der Mensch hat nie Mein wahres Gesicht gesehen und nie direkt mit Mir kommuniziert. Nur durch Hörensagen und Mythos existierte ein „Ich“ der Fantasie des Menschen. Deshalb stimme Ich mit der menschlichen Fantasie, das heißt, mit menschlichen Vorstellungen überein, um das „Ich“ in den Köpfen der Menschen anzugehen, damit Ich vielleicht den Status des „Ich“ ändere, den sie für unzählige Jahre gehegt haben. Dies ist Mein Arbeitsgrundsatz. Keine einzige Person war fähig, ihn durch und durch zu kennen. Obwohl sich die Menschen vor Mir niederwarfen und vor Mir erschienen, um Mich anzubeten, erfreue Ich Mich nicht an diesen Handlungen der Menschen, denn sie haben nicht Mein Abbild in ihren Herzen, sondern ein Bild, das außerhalb des Meinigen liegt. Da es ihnen an Verständnis Meiner Disposition fehlt, wissen sie nichts über Mein wahres Gesicht. Ich sehe deshalb einfach darüber hinweg, wenn sie glauben, dass sie sich Mir widersetzt oder Meine Verwaltungsverordnung verletzt haben. Deswegen bin Ich in ihren Augen ein Gott, der den Menschen eher Barmherzigkeit zeigt, als sie zu züchtigen, oder Ich bin Gott Selbst, der nicht meint, was Er sagt. Dies sind alles Fantasien, die aus menschlichen Gedanken hervorgingen und nicht mit den Tatsachen übereinstimmen.

Tag für Tag stehe Ich über dem Universum, beobachte und verstecke Mich demütig in Meiner Wohnstätte, um das menschliche Leben zu erleben und jede Tat des Menschen genau zu studieren. Niemand hat sich jemals wirklich Mir dargebracht. Niemand hat jemals nach der Wahrheit gestrebt. Niemand war jemals für Mich gewissenhaft. Niemand hat jemals einen Vorsatz vor Mir gefasst und sich an seine Pflicht gehalten. Niemand hat Mir jemals erlaubt, in ihm zu verweilen. Niemand hat Mich geschätzt, wie sein eigenes Leben. Niemand hat je in der praktischen Realität das ganze Wesen Meiner Göttlichkeit gesehen. Niemand war jemals willig, mit dem praktischen Gott Selbst in Kontakt zu sein. Wenn die Wasser die Menschen ganz verschlingen, rette Ich sie aus dem stehenden Wasser und gebe ihnen die Möglichkeit, das Leben aufs Neue zu haben. Wenn die Menschen ihr Vertrauen in das Leben verlieren, ziehe Ich sie von der Schwelle des Todes und verleihe ihnen den Mut zum Leben, damit sie Mich als das Fundament ihrer Existenz nehmen. Wenn die Menschen Mir nicht gehorchen, veranlasse Ich, dass sie Mich in ihrem Ungehorsam kennenlernen. Angesichts der alten Natur der Menschheit und angesichts Meiner Barmherzigkeit erlaube Ich den Menschen, anstatt sie zu töten, zu bereuen und einen Neuanfang zu machen. Wenn die Menschen Hunger leiden, entreiße Ich sie dem Tod, solange sie noch einen Atemzug in sich haben, und verhindere, dass sie Satans List zum Opfer fallen. Wie oft haben die Menschen Meine Hände gesehen? Wie oft haben sie Mein gütiges Antlitz, Mein lächelndes Gesicht gesehen? Und wie oft haben sie Meine Majestät, Meinen Zorn gesehen? Obgleich die Menschheit Mich nie kannte, greife Ich ihre Schwächen nicht auf, um unnötige Schwierigkeiten zu machen. Da Ich die Nöte der Menschheit erlebe, sympathisiere Ich mit der menschlichen Schwäche. Es ist nur als Antwort auf den Ungehorsam der Menschen, ihre Undankbarkeit, dass Ich die Züchtigungen in unterschiedlichen Ausmaßen auferlege.

Ich verberge Mich während der geschäftigen Zeiten der Menschen und offenbare Mich in ihrer Freizeit. Die Menschheit stellt sich vor, Ich sei allwissend und der Gott Selbst, der alle Bitten erfüllt. Die meisten kommen deshalb vor Mich, um Gottes Hilfe zu suchen, und nicht infolge des Wunsches, Mich zu kennen. Wenn sie sich im Kampf mit einer Krankheit befinden, bitten die Menschen dringend um Meine Hilfe. Wenn sie in Not sind, vertrauen sie Mir mit aller Macht ihre Probleme an, um ihre Leiden besser loszuwerden. Jedoch war keine einzige Person imstande, Mich auch in Zeiten ihrer Annehmlichkeit zu lieben. Nicht eine einzige Person hat in ihrer Zeit von Frieden und Glück die Hand nach Mir ausgestreckt, damit Ich an ihrer Freude teilhaben könnte. Wenn ihre unmittelbare Familie glücklich und gesund ist, schieben die Menschen Mich bereits beiseite oder schließen die Tür vor Mir, verbieten Mir dadurch, einzutreten und so das gesegnete Glück der Familie zu genießen. Der menschliche Verstand ist zu beschränkt, zu beschränkt, um selbst einen liebevollen, barmherzigen und anfassbaren Gott wie Mir Platz zu bieten. Wie oft haben Mich die Menschen in ihrer Zeit des glücklichen Lachens zurückgewiesen? Wie oft haben Mich die Menschen als Stütze benutzt, wenn sie strauchelten? Wie oft wurde Ich von den Menschen, die an Krankheiten leiden, in die Rolle des Arztes gezwungen? Wie grausam die Menschheit doch ist! Völlig unvernünftig und unmoralisch. Nicht einmal die Gefühle, mit denen die Menschen angeblich ausgestattet sind, können in ihnen wahrgenommen werden. Sie sind fast ohne jegliche menschliche Wärme. Denkt über die Vergangenheit nach und vergleicht sie mit der Gegenwart. Finden Veränderungen in euch statt? Ist in der Gegenwart weniger von jener Vergangenheit im Spiel? Oder muss diese Vergangenheit noch ersetzt werden?

Über Hügel und Täler hinweg, die Ich durchquert habe, habe Ich die Höhen und Tiefen der Welt erlebt. Ich bin unter den Menschen umhergewandert und habe viele Jahre lang unter den Menschen gelebt, und doch hat es den Anschein, dass sich die Gesinnung der Menschheit nur wenig geändert hat. Und es ist, als ob die alte Natur der Menschen sich in ihnen verwurzelt hat und zu sprießen anfing. Niemals sind sie in der Lage, diese alte Natur zu ändern, nur um sie etwas auf der ursprünglichen Grundlage zu verbessern. Wie die Menschen sagen, das Wesen hat sich nicht geändert, aber die Form hat sich sehr verändert. Jeder, so scheint es, versucht Mich zum Narren zu halten, Mich zu blenden, so dass er sich vielleicht vorbeimogeln kann und Meine Anerkennung gewinnt. Ich bewundere weder die Tricks der Menschen, noch achte Ich auf sie. Statt in Wut auszubrechen, nehme Ich die Haltung des Schauens, aber nicht Sehens ein. Ich plane, der Menschheit einen gewissen Grad an Nachlässigkeit zu gewähren und Mich später mit allen Menschen als Ganzes zu befassen. Da die Menschen alle Wichte sind, die keine Selbstachtung besitzen und wertlos sind und sich selbst nicht schätzen, warum würden sie es dann überhaupt nötig haben, dass Ich erneut Barmherzigkeit und Liebe zeige? Ohne Ausnahme kennen die Menschen sich selbst nicht und auch nicht ihr Gewicht. Sie sollten sich auf eine Waage stellen, um gewogen zu werden. Die Menschheit schenkt Mir keine Beachtung und daher nehme Ich sie auch nicht ernst. Die Menschen schenken Mir keine Aufmerksamkeit, also muss Ich Mich auch nicht um sie bemühen. Ist dies nicht das Beste von beiden Welten? Beschreibt dies nicht euch, Mein Volk? Wer hat vor Mir Vorsätze gefasst und sie danach nicht verworfen? Wer hat vor Mir langfristige Beschlüsse gefasst, anstelle immer wieder dies und jenes zu beschließen? In einfachen Zeiten fassen die Menschen immer Vorsätze vor Mir und schreiben sie dann alle in Zeiten der Not ab. Später nehmen sie dann ihren Beschluss wieder auf und bringen ihn vor Mich. Bin Ich so unehrbar, dass Ich beiläufig den Plunder akzeptieren würde, den der Mensch aus dem Mülleimer geholt hat? Wenige Menschen halten an ihren Vorsätzen fest, wenige sind züchtig und wenige bieten Mir ihr Wertvollstes als Opfer an. Seid ihr nicht alle so? Wenn du, als einer aus Meinem Volk im Königreich nicht in der Lage bist, dich an deine Pflicht zu halten, wirst du von Mir verabscheut und abgelehnt!

12. März 1992

Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Vorwort Die Erscheinung Gottes hat ein neues Zeitalter gebracht Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden Der Erlöser ist bereits auf einer „weißen Wolke“ zurückgekehrt Wenn du den spirituellen Körper Jesu erblickst, dann hat Gott Himmel und Erde von Neuem gemacht Du solltest den Weg der Vereinbarkeit mit Christus suchen Christus macht die Arbeit des Gerichts mit der Wahrheit Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben Gott ist die Quelle menschlichen Lebens Der korrupte Mensch ist nicht fähig, Gott zu repräsentieren In deinem Glauben an Gott solltest Du Gott gehorchen Wie man die Wirklichkeit erkennt Wie dient man im Einklang mit Gottes Willen Du solltest wissen, dass der praktische Gott Gott Selbst ist Gottes heutige Arbeit kennen Du solltest für die Wahrheit leben, weil du an Gott glaubst Der wesentliche Unterschied zwischen dem leibhaftigen Gott und von Gott gebrauchten Menschen Glauben an Gott sollte sich auf die Realität konzentrieren, nicht auf religiöse Rituale Nur diejenigen, die Gottes Werk heute kennen, können Gott dienen Das Zeitalter des Königreichs ist das Zeitalter des Wortes Nur Gott zu lieben, ist wahrlich an Gott zu glauben Ein kurzer Vortrag über „Das tausendjährige Königreich ist gekommen“ Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen Eine unveränderte Disposition zu haben, bedeutet, in Feindschaft mit Gott zu sein Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Eins Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil Teil Zwei Was weißt du über den Glauben? Das Werk der Verbreitung des Evangeliums ist auch das Werk der Rettung des Menschen Das Wirken im Zeitalter des Gesetzes Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Eins Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat Teil Zwei Bezüglich Benennungen und Identität Teil Eins Bezüglich Benennungen und Identität Teil Zwei Nur die Vervollkommneten können ein sinnvolles Leben führen Wie kann der Mensch, der Gott in seinen Vorstellungen definiert hat, die Offenbarungen Gottes empfangen? Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Eins Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht Teil Zwei Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Eins Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen Teil Zwei Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Eins Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis Teil Zwei Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Eins Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes Teil Zwei Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Eins Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen Teil Zwei Die Substanz Christi ist Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Eins Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort Teil Zwei Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Eins Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Eins Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die vierte Kundgebung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Eins Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die dreizehnte Kundgebung Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Zwei Betreffs der Praxis des Gebets Erkennt die neuste Arbeit Gottes und folgt Gottes Fußspuren Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Zwei Die religiöse Art und Weise des Dienstes muss verboten werden Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Eins Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes“ Teil Eins Gibt es die Dreifaltigkeit? Alle, die Gott nicht kennen, sind diejenigen, die sich Gott widersetzen Wie solltest du dich deiner zukünftigen Mission widmen Bist du lebendig geworden? Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Das Geheimnis der Menschwerdung“ Teil Drei Nur diejenigen, die Gott und Sein Werk erkennen, können Gott zufriedenstellen Jene, die Gott mit wahrem Herzen gehorchen, werden gewiss von Gott gewonnen werden Was ist dein Verständnis, wenn es um Gott geht Versprechen an jene, die vervollkommnet wurden Die Gebote des neuen Zeitalters Diejenigen die mit Christus unvereinbar sind, sind mit Sicherheit Gegner von Gott Weißt du? Gott hat unter den Menschen etwas Großes getan Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung Drei Ermahnungen Wie Petrus Jesus kennenlernte Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Drei Wem bist du treu? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Zwei Wie man den Gott auf Erden erkennt Ihr solltet eure Taten bedenken Gott ist der Herr aller Schöpfung Alles wird durch das Wort Gottes erreicht Die, die Gott lieben, werden für immer in Seinem Licht leben Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zwölfte Kundgebung Ist die Arbeit Gottes so einfach, wie der Mensch sie sich vorstellt? Eine Auswahl aus den zehn Textstellen des Wortes Gottes über „Arbeit und Eintritt“ Teil Vier Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Eins Eine Auswahl aus den drei Textstellen des Wortes Gottes über „Die Vision von Gottes Arbeit“ Teil Zwei Eine Auswahl aus den vier Textstellen des Wortes Gottes über „Bezüglich der Bibel“ Teil Zwei Bist du ein wahrer Gläubiger Gottes? Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die siebte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die neunzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die einundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die sechste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die achte Kundgebung Das Gedröhne der sieben Donner – die Prophezeiung, dass das Evangelium des Königreichs sich im ganzen Universum ausbreiten wird Das tausendjährige Königreich ist gekommen Die zehn Verwaltungsverordnungen, die von Gottes auserwählten Volk im Zeitalter des Königreichs befolgt werden müssen Welchen Standpunkt Gläubige haben sollten Keiner, der aus dem Fleische ist, kann dem Tag des Zornes entkommen Der Böse muss bestraft werden Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die vierundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die achtundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die neunte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die elfte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die vierzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die fünfte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die fünfzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die siebzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die achtzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die neunundzwanzigste Kundgebung Was es bedeutet, ein wahrer Mensch zu sein Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die sechzehnte Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die zweiundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die dreiundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die sechsundzwanzigste Kundgebung Die Erscheinung Gottes in Seinem Urteil und Seiner Züchtigung zu sehen Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten Viele werden berufen, aber nur wenige werden auserwählt Das Seufzen des Allmächtigen Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die siebenundzwanzigste Kundgebung Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die fünfundzwanzigste Kundgebung

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