Das tägliche Wort Gottes | „Interpretationen der Mysterien der Worte Gottes an das gesamte Universum: Kapitel 14“ | Auszug 373

Gott schuf die Menschheit, wenn Er aber zur menschlichen Welt kommt, versuchen die Menschen sich Ihm zu widersetzen, Ihn aus ihrem Gebiet zu vertreiben, als sei Er nur ein Waisenkind, das durch die Welt driftet, oder wie ein weltlicher Mensch ohne Land. Niemand fühlt sich Gott verbunden, niemand liebt Ihn wirklich, niemand hat je Sein Kommen begrüßt. Stattdessen verdüstern sich ihre fröhlichen Gesichter augenblicklich, wenn sie das Kommen Gottes sehen, als wäre ein plötzlicher Sturm im Anmarsch, als würde Gott das Glück ihrer Familie wegnehmen, als hätte Gott niemals die Menschheit gesegnet, sondern der Menschheit stattdessen nur Unglück gebracht. Deshalb ist Gott in den Köpfen der Menschen für sie kein Segen, sondern Einer, der sie stets verflucht. Darum schenken Ihm die Menschen keinerlei Beachtung, noch heißen sie Ihn willkommen; sie verhalten sich Ihm gegenüber stets kalt, und das war schon immer der Fall. Da die Menschen diese Dinge in ihrem Herzen hegen, sagt Gott, die Menschheit sei unvernünftig und unmoralisch und nicht einmal die „Gefühle“, mit denen die Menschen angeblich ausgestattet sein, könnten in ihnen wahrgenommen werden. Die Menschen zeigen keinerlei Rücksicht auf Gottes Gefühle, sondern bedienen sich sogenannter „Gerechtigkeit“, um mit Gott umzugehen. So sind sie seit vielen Jahren und deshalb hat Gott gesagt, dass sich ihre Dispositionen nicht verändert haben. Dies zeigt, dass sie nicht mehr Substanz aufweisen, als eine Handvoll Federn. Man könnte sagen, dass die Menschen wertlose Nichtsnutze sind, weil sie sich selbst nicht wertschätzen. Wenn sie sich noch nicht einmal selbst lieben, sondern auf sich selbst herumtrampeln, zeigt dies dann nicht ihre Wertlosigkeit? Die Menschheit ist wie eine unmoralische Frau, die mit sich selbst Spielchen spielt und sich anderen willig hingibt, damit sie auf ihr herumtrampeln. Selbst so, erkennen die Menschen immer noch nicht, wie niedrig sie sind. Sie finden Gefallen daran, für andere zu arbeiten oder mit anderen zu reden, sich unter die Kontrolle anderer zu begeben – ist nicht eben das der Schmutz der Menschheit? Obwohl Ich kein Leben inmitten der Menschheit erlebt habe und das menschliche Leben nicht wirklich erfahren habe, habe Ich ein sehr klares Verständnis von jeder Bewegung, jeder Handlung, jedem Wort und jeder Tat der Menschen erlangt. Ich kann die Menschheit sogar bis zu ihrer tiefsten Schande entlarven, bis zu dem Punkt, dass sie es nicht mehr wagt, ihre eigenen Intrigen zu enthüllen, und nicht mehr wagt, ihrer Wollust nachzugeben. Wie Schnecken, die sich in ihr Haus zurückziehen, wagen sie es nicht länger, ihren eigenen abstoßenden Zustand offenzulegen. Da die Menschen sich nicht selbst kennen, besteht ihr größter Makel darin, ihre Reize willig vor anderen zur Schau zu tragen und mit ihren hässlichen Gesichtern zu prahlen; diese Sache hasst Gott am meisten. Da die Beziehungen zwischen den Menschen abartig sind und es keine normalen zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen den Menschen gibt, haben sie erst recht keine normale Beziehung zu Gott. Gott hat so viel gesagt und Sein Hauptziel darin ist es, einen Platz in den Herzen der Menschheit einzunehmen, damit sie sich aller Idole entledigen können, die sich dort niedergelassen haben. Hiernach kann Gott über die gesamte Menschheit Macht ausüben und den Zweck Seines Daseins auf Erden erfüllen.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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