Das tägliche Wort Gottes – Eintritt in das Leben | Auszug 430
Gott verlangt von den Menschen nicht nur einfach die Fähigkeit, über die Wirklichkeit zu sprechen; Das wäre zu einfach, nicht wahr? Warum...
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Die Menschen erfuhren Meine Wärme, sie dienten Mir aufrichtig, sie waren Mir aufrichtig gehorsam und taten in Meiner Gegenwart alles für Mich. Aber die Menschen von heute können aus irgendeinem Grund diese Art des Seins nicht erreichen. Sie können nur im Geiste trauern, als wären sie von einem hungrigen Wolf gestohlen worden. Sie können Mir nur mit unruhiger Erwartung in die Augen blicken, und immer weiter nach Meiner Hilfe rufen. Vom Anfang bis zum Ende können sie sich aber nicht von ihren Schwierigkeiten befreien. Ich denke daran zurück, wie die Menschen in der Vergangenheit Versprechungen in Meiner Gegenwart machten und in Meiner Gegenwart bei Himmel und Erde schworen, um Meine Güte mit ihrer Zuneigung zu vergelten. Sie weinten kummervoll vor Mir, und der Klang ihrer Schreie war herzzerreißend und schwer zu ertragen. Ich habe sie oft wegen ihres Willens unterstützt. Die Menschen sind unzählige Male vor Mir erschienen, um Mir zu gehorchen, und ihr liebenswertes Verhalten ist erinnerungswürdig. Unzählige Male sind sie gekommen, um Mich mit standhaftem Glauben zu lieben, und ihre ernsthaften Empfindungen waren bewundernswert. Unzählige Male haben sie ihr Leben riskiert, um Mich zu lieben, Mich mehr zu lieben als sich selbst, und nachdem Ich ihre Aufrichtigkeit gesehen hatte, habe Ich ihre Liebe akzeptiert. Bei unzähligen Gelegenheiten haben sie sich in Meiner Gegenwart angeboten, das Angesicht des Todes war ihnen Meinetwegen gleichgültig, und Ich wischte die Sorgen von ihren Gesichtern und musterte sorgfältig ihr Antlitz. Es gab unzählige Gelegenheiten, bei denen Ich sie wie Meinen eigenen Schatz geliebt habe, und unzählige Gelegenheiten, wo Ich sie wie Meinen Feind gehasst habe. So bin Ich, und sie können nie erraten, was Ich denke. Wenn die Menschen traurig sind, komme Ich, um sie zu trösten; wenn sie schwach sind, komme Ich, um ihnen zu helfen. Wenn sie sich verirrt haben, zeige Ich ihnen die Richtung. Wenn sie weinen, trockne Ich ihre Tränen. Wer tröstet jedoch Mich mit seinem Herzen, wenn Ich traurig bin? Wer kümmert sich um Meine Gefühle, wenn Ich krank vor Sorge bin? Wer kann den Schmerz wiedergutmachen, den Ich fühle, wenn Ich traurig bin? Wer würde sich anbieten mit Mir zusammenzuarbeiten, wenn Ich jemanden brauche? Wie kann es sein, dass ihre frühere Einstellung Mir gegenüber nun verloren ist und nicht mehr zurückkommt? Warum ist in ihren Erinnerungen nichts mehr übrig? Wie kann es sein, dass die Menschen all dies vergessen haben? Ist dem so, weil die Menschheit von ihren Feinden verdorben wurde?
– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die Worte Gottes an das gesamte Universum, Kapitel 27
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