Das tägliche Wort Gottes | „Die Worte Gottes an das gesamte Universum: Kapitel 25“ | Auszug 371

In Meinen Augen ist der Mensch der Herrscher über alle Dinge. Ich habe ihm nicht wenig Autorität verliehen, die es ihm erlaubt, die Dinge auf Erden zu verwalten. Das Gras auf den Bergen, die Tiere in den Wäldern und die Fische im Wasser. Aber statt glücklich darüber zu sein, wird der Mensch von Ängsten geplagt. Sein ganzes Leben ist ein Leben voller Angst und Hektik und Spaß, der der Leere hinzugefügt wird, und in seinem ganzen Leben gibt es keine neuen Erfindungen und Kreationen. Niemand kann sich von diesem leeren Leben befreien; niemand hat jemals ein bedeutungsvolles Leben entdeckt und niemand hat jemals ein echtes Leben erfahren. Obwohl die Menschen der Gegenwart unter Meinem hellen Licht leben, wissen sie nichts vom Leben im Himmel. Wenn Ich dem Menschen gegenüber nicht barmherzig bin und die Menschheit rette, dann sind alle Menschen vergebens gekommen: Ihr Leben auf der Erde ist bedeutungslos und sie werden die Erde wieder verlassen, ohne etwas erreicht zu haben, worauf sie stolz sein können. Die Menschen, jedes Bereichs der Gesellschaft, jeder Nation und Konfession kennen alle die Leere der Erde und sie alle suchen Mich und erwarten Meine Rückkehr. Aber wer wird Mich erkennen können, wenn Ich ankomme? Ich machte alle Dinge, Ich erschuf die Menschheit und heute bin Ich zu den Menschen herabgestiegen. Der Mensch aber schlägt auf Mich zurück und rächt sich an Mir. Hat die Arbeit, die Ich für den Menschen verrichte, keinen Nutzen für ihn? Bin Ich wirklich unfähig, den Menschen zufriedenzustellen? Warum lehnt Mich der Mensch ab? Warum ist der Mensch Mir gegenüber so kalt und so gleichgültig? Warum ist die Erde mit Leichen übersäht? Ist das wirklich der Zustand der Erde, den Ich für den Menschen erschuf? Warum ist es so, dass Ich dem Menschen unvergleichbare Reichtümer geschenkt habe und dennoch bietet er Mir als Dank dafür zwei leere Hände? Warum liebt Mich der Mensch nicht wirklich? Warum tritt er nie vor Mich? Waren alle Meine Worte wirklich umsonst? Sind Meine Worte verschwunden wie die Hitze aus dem Wasser? Warum ist der Mensch nicht gewillt, mit Mir zusammen zu arbeiten? Ist die Ankunft meines Tages wirklich der Moment, wann der Mensch sterben wird? Könnte Ich den Menschen wirklich zerstören in dem Moment, wenn Mein Königreich geschaffen wird? Warum hat während Meines gesamten Führungsplans niemand Meine Absichten verstanden? Warum verabscheut der Mensch die Kundgebungen aus Meinem Mund, anstatt sie zu schätzen, und lehnt sie ab? Ich verurteile niemanden, sondern bringe lediglich alle Menschen dazu, sich zu beruhigen und die Arbeit der Selbstreflexion zu verrichten.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

Warum lieben die Menschen Gott nicht aufrichtig?

Gott schuf alle Dinge, erschuf den Menschen, und heute kam Er zu den Menschen, doch die wehren sich und rächen sich. Hilft Gottes Werk dem Menschen denn nicht? Kann Er ihn nicht zufrieden stellen? Warum nur weisen Menschen Gott ab? Warum nur sind sie so kalt und gleichgültig? Warum nur ist die Erde mit „Leichen“ bedeckt? Sieht so die Welt aus, die Gott dem Menschen schuf? Warum, wenn Er so viel an Reichtum gibt, gibt man Ihm nur leere Hände? Warum nur schätzt der Mensch denn nicht die Worte aus Gottes Mund? Warum weist der Mensch denn nur die Worte aus Gottes Mund zurück? Gott verdammt nicht; Er will sie nur beruhigen und sie zum Werk der Selbstbetrachtung bringen.

II

Gott schuf alle Dinge, erschuf den Menschen, und heute kam Er zu den Menschen, doch die wehren sich und rächen sich. Hilft Gottes Werk dem Menschen denn nicht? Kann Er ihn nicht zufrieden stellen? Warum nur liebt der Mensch Gott nicht wahrhaftig? Warum nur tritt er niemals vor Ihn hin? Kann es sein, dass all Seine Worte vergebens waren? Verschwanden sie wie die Wärme aus dem Wasser? Warum nur ist der Mensch so unwillig, mit Gott zusammenzuarbeiten? Warum nur schätzt der Mensch denn nicht die Worte aus Gottes Mund? Warum weist der Mensch denn nur die Worte aus Gottes Mund zurück? Gott verdammt nicht; Er will sie nur beruhigen und sie zum Werk der Selbstbetrachtung bringen.

III

Bringt Gottes Tag dem Menschen wirklich den Tod? Könnt’ Gott den Menschen zerstör’n, wenn Sein Reich da ist? Warum hat, während Seines ganzen Führungsplans, niemand Seinen Willen verstanden? Warum nur schätzt der Mensch denn nicht die Worte aus Gottes Mund? Warum weist der Mensch denn nur die Worte aus Gottes Mund zurück? Gott verdammt nicht; Er will sie nur beruhigen und sie zum Werk der Selbstbetrachtung bringen. Gott verdammt nicht; Er will sie nur beruhigen und sie zum Werk der Selbstbetrachtung bringen.

aus „Folge dem Lamm und singe neue Lieder“

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