Das tägliche Wort Gottes | „Die Worte Gottes an das gesamte Universum: Kapitel 21“ | Auszug 369

Viele Menschen wünschen sich, Mich ehrlich zu lieben, aber weil ihre Herzen nicht ihre eigenen sind, haben sie keine Kontrolle über sich. Viele Menschen lieben Mich wirklich, während der von Mir auferlegten Prüfungen und doch sind sie außerstande zu begreifen, dass Ich wirklich existiere und lieben Mich nur inmitten der Leere, nicht wegen Meiner echten Existenz. Viele Menschen schenken ihren Herzen keine Beachtung mehr, nachdem sie diese vor Mich gelegt haben. Und so schnappt sie sich Satan, wann immer sich ihm die Gelegenheit bietet und sie verlassen Mich danach. Viele Menschen lieben Mich wirklich, wenn Ich Meine Worte anbiete, aber sie schätzen Meine Worte nicht in ihrem Geist. Sie nutzen diese nur ab und zu, wie öffentliches Eigentum und werfen sie zurück zu dem Ort, von dem sie kamen, wann immer ihnen danach ist. Inmitten von Schmerz sucht der Mensch nach Mir und er schaut zu Mir, während der Prüfungen. In Zeiten des Friedens erfreut er sich an Mir, ist er in Gefahr, verleugnet er Mich, wenn er beschäftigt ist, vergisst er Mich und wenn er untätig ist, macht er alles nur aus Gewohnheit für Mich. Es hat Mich jedoch niemals jemand sein ganzes Leben lang geliebt. Ich möchte, dass der Mensch vor Mir ernsthaft ist: Ich verlange nicht von ihm, dass er Mir etwas gibt, sondern nur, dass alle Menschen Mich ernst nehmen; dass sie anstatt Mich in die Irre zu führen, Mir erlauben die Aufrichtigkeit zu den Menschen zurückzubringen. Meine Erhellung, Erleuchtung und die Kosten Meiner Anstrengungen sickern durch alle Menschen; aber auch der wahre Umstand jeder Handlung des Menschen, sickert durch alle Menschen und durchdringt deren Betrug an Mir. Es scheint, als ob der Mensch die Bestandteile seines Betruges schon im Mutterleib erhält, als ob er dieses spezielle Talent der List schon seit seiner Geburt besessen hat. Mehr noch, er hat nie seine wahren Karten aufgedeckt, niemand hat je die Quelle dieser betrügerischen Fähigkeiten durchschaut. Das Resultat ist, dass der Mensch inmitten von Betrug lebt, ohne es zu merken und es sieht aus, als ob er sich selbst vergibt, als ob es eher die Anordnung von Gott ist, als sein absichtlicher Betrug an Mir. Ist dies nicht der Ursprung des Betruges des Menschen an Mir? Ist dies nicht sein gerissener Plan? Die Schmeicheleien und Schikanen des Menschen haben Mich nie verwirrt, weil Ich ihr Wesen schon lange zuvor erkannt habe. Wer weiß, wie viel Unreinheit in diesem Blut ist und wie viel Gift von Satan er in seinem Mark hat? Der Mensch gewöhnt sich mit jedem Tag, der vergeht, mehr daran, soweit, dass er gegenüber dem Elend Satans empfindungslos ist, und somit kein Interesse daran hat, die „Kunst einer gesunden Existenz“ herauszufinden.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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