Das tägliche Wort Gottes | „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes (4)“ | Auszug 336

Du sagst, dass du den menschgewordenen Gott anerkennst und dass du das Erscheinen des Wortes im Fleisch anerkennst, aber du tust bestimmte Dinge hinter Seinem Rücken. Dinge, die gegen das verstoßen, was er verlangt, und in deinem Herzen hast Du keine Angst vor Ihm. Erkennt man so Gott an? Du erkennst das an, was Er sagt, aber du praktizierst nicht, wozu du fähig bist und du hältst dich nicht an Seinen Weg. Erkennt man so Gott an? Und obwohl du Ihn anerkennst, ist deine Denkweise nur eine der Vorsicht Ihm gegenüber, niemals eine der Ehrfurcht. Wenn du Sein Werk gesehen und anerkannt hast und weißt, dass Er Gott ist, dennoch aber lauwarm und völlig unverändert bleibst, dann bist du die Art von Mensch, die noch nicht erobert wurde. Diejenigen, die erobert wurden, müssen alles tun, was sie können. Und obwohl sie nicht in der Lage sind, höhere Wahrheiten einzugehen und diese Wahrheiten über sie hinausgehen können, sind solche Menschen in ihrem Herzen bereit, dies zu erreichen. Das liegt daran, dass es Grenzen dafür gibt, was sie akzeptieren können, und dass es Grenzen und Beschränkungen dafür gibt, was sie praktizieren können. Zumindest müssen sie jedoch alles das tun, was sie können, und wenn du dies erreichen kannst, ist dies eine Auswirkung, die aufgrund des Werks der Eroberung erzielt wurde. Angenommen, du sagst: „Angesichts der Tatsache, dass Er so viele Worte sagen kann, die der Mensch nicht sagen kann, wenn Er nicht Gott ist, wer ist es dann?“ Solches Denken bedeutet nicht, dass man Gott anerkennt. Wenn jemand Gott anerkennt, dann muss er es durch seine tatsächlichen Handlungen beweisen. Wenn jemand eine Kirche leitet, aber keine Gerechtigkeit ausübt, wenn jemand sich nach Geld und Reichtum sehnt und immer das Geld der Kirche für sich selbst einsteckt, ist das die Anerkennung dafür, dass es einen Gott gibt? Gott ist allmächtig und Er ist der Ehrfurcht würdig. Wie kannst du keine Angst haben, wenn du wirklich anerkennst, dass es einen Gott gibt? Wenn du in der Lage bist, solche verabscheuungswürdigen Taten zu begehen, erkennst du Ihn wirklich an? Ist es Gott, an den du glaubst? An wen du glaubst, ist ein vager Gott. Deshalb hast du keine Angst! Diejenigen, die Gott wirklich anerkennen und kennen, fürchten Ihn alle und haben Angst, etwas zu tun, das sich Ihm widersetzt oder das ihr Gewissen verletzt. Sie haben besonders Angst, etwas zu tun, von dem sie wissen, dass es gegen Gottes Willen ist. Nur dies kann als Anerkennung der Existenz Gottes angesehen werden. Was solltest du tun, wenn deine Eltern versuchen, dich davon abzuhalten, an Gott zu glauben? Wie sollst du Gott lieben, wenn dein ungläubiger Ehemann gut zu dir ist? Und wie sollst du Gott lieben, wenn die Brüder und Schwestern dich verabscheuen? Wenn du Ihn anerkennst, dann wirst du in diesen Angelegenheiten angemessen handeln und die Realität ausleben. Wenn du es nicht schaffst, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, sondern nur sagst, dass du Gottes Existenz anerkennst, dann bist du nur ein Schwätzer! Du sagst, dass du an Ihn glaubst und Ihn anerkennst, aber auf welche Weise erkennst du ihn an? Inwiefern glaubst du an Ihn? Fürchtest du Ihn? Verehrst du Ihn? Liebst du Ihn tief im Inneren? Wenn du verzweifelt bist und niemanden hast, auf den du dich stützen kannst, spürst du die Lieblichkeit Gottes, aber danach vergisst Du alles darüber. Das bedeutet nicht, Gott zu lieben und es bedeutet auch nicht, an Gott zu glauben. Was wünscht sich Gott letztendlich, dass der Mensch es erreicht? Alle Zustände, die Ich erwähnt habe, wie das Gefühl, von seiner eigenen Wichtigkeit sehr beeindruckt zu sein, das Gefühl, schnell neue Dinge zu erfassen und zu verstehen, andere zu kontrollieren, auf andere herabzuschauen, Menschen nach ihrem Aussehen zu beurteilen, einfache Menschen zu schikanieren, Kirchengeld zu begehren und so weiter – nur wenn alle diese verdorbenen satanischen Dispositionen teilweise von dir entfernt wurden, wird deine Eroberung offenbar.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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