Das tägliche Wort Gottes | „Jene, die Gott wirklich lieben, sind jene, die sich Seinem praktischen Wesen vollkommen unterwerfen können“ | Auszug 491

Während Gottes Zeit im Fleisch geht es bei der Unterwerfung, die Er von den Menschen verlangt, nicht darum, keine Urteile zu fällen oder sich nicht zu widersetzen, wie diese es sich vorstellen. Vielmehr verlangt Er, dass die Menschen Seine Worte zu ihrem Lebensgrundsatz machen und zur Grundlage ihres Überlebens, dass sie den Kern Seiner Worte unbedingt in die Praxis umsetzen und dass sie Seinen Willen vollkommen zufriedenstellen. Ein Aspekt der Anforderung an die Menschen, sich dem fleischgewordenen Gott zu unterwerfen, bezieht sich darauf, Seine Worte in die Praxis umzusetzen, und ein weiterer Aspekt bezieht sich darauf, imstande zu sein, sich Seiner Normalität und Seinem praktischen Wesen zu unterwerfen. Beides muss bedingungslos sein. Diejenigen, die beide dieser Aspekte erreichen können, sind all jene, die eine wahre Liebe zu Gott hegen. Sie sind alle Menschen, die von Gott gewonnen worden sind, und sie alle lieben Gott so, wie sie ihr eigenes Leben lieben. Bei Seinem Werk bringt der fleischgewordene Gott eine normale und praktische Menschlichkeit hervor. Auf diese Weise wird Seine äußere Hülle von sowohl normaler, als auch praktischer Menschlichkeit, zu einer enormen Prüfung für die Menschen; sie wird zu ihrer größten Schwierigkeit. Jedoch können Gottes Normalität und praktisches Wesen nicht vermieden werden. Er hat alles versucht, um eine Lösung zu finden, doch am Ende konnte Er Sich nicht von der äußeren Hülle Seiner normalen Menschlichkeit befreien, denn schließlich ist Er der fleischgewordene Gott, nicht der Gott des Geistes im Himmel. Er ist nicht der Gott, den die Menschen sehen können, sondern der Gott, der die Hülle eines Zugehörigen der Schöpfung trägt. Dass Er Sich von der Hülle Seiner normalen Menschlichkeit befreit, wäre demnach keinesfalls leicht. Was auch geschieht, vollbringt Er deshalb dennoch das Werk, das Er tun will, aus der Perspektive des Fleisches. Dieses Werk ist der Ausdruck des normalen und praktischen Gottes, wie könnte es demnach in Ordnung sein, dass sich die Menschen nicht unterwerfen? Was in aller Welt können Menschen gegen das Handeln Gottes tun? Er tut, was immer Er tun will; womit auch immer Er zufrieden ist, so ist es. Wenn die Menschen sich nicht unterwerfen, welche anderen vernünftigen Pläne können sie haben? Bisher konnte nur Unterwerfung die Menschen retten; niemand hatte irgendwelche anderen glänzenden Ideen. Wenn Gott Menschen prüfen will, was können sie dagegen tun? Das alles hat sich jedoch nicht Gott im Himmel ausgedacht, sondern der fleischgewordene Gott. Er will dies tun, also kann es kein Mensch ändern. Gott im Himmel greift nicht in das ein, was der fleischgewordene Gott tut, ist das somit nicht erst recht ein Grund, weshalb sich die Menschen Ihm unterwerfen sollten? Obwohl Er sowohl praktisch als auch normal ist, ist Er gänzlich der fleischgewordene Gott. Auf Seinen eigenen Ideen beruhend tut Er, was immer Er will. Gott im Himmel hat Ihm alle Aufgaben übergeben; was auch immer Er tut, du musst dich unterwerfen. Obgleich Er Menschlichkeit aufweist und sehr normal ist, hat Er das alles bewusst veranlasst, wie also können die Menschen Ihn mit großen missbilligenden Augen ansehen? Er will normal sein, also ist Er normal. Er will in Menschlichkeit leben, also lebt Er in Menschlichkeit. Er will in Göttlichkeit leben, also lebt Er in Göttlichkeit. Die Menschen können es sehen, wie auch immer sie wollen, doch Gott wird immer Gott sein, und die Menschen werden immer Menschen sein. Sein Wesen kann man nicht wegen irgendeines nebensächlichen Details leugnen, noch kann Er wegen einer Kleinigkeit aus der „Person“ Gottes hinausgestoßen werden. Menschen haben die Freiheit von Menschen, und Gott hat die Würde von Gott; diese beeinträchtigen einander nicht. Können die Menschen Gott nicht ein wenig Freiheit geben? Können sie es nicht hinnehmen, dass Gott ein wenig lockerer ist? Sei mit Gott nicht so streng! Jeder sollte dem anderen gegenüber tolerant sein; wäre dann nicht alles geregelt? Gäbe es dann noch jegliche Entfremdung? Wenn man so eine Kleinigkeit nicht tolerieren kann, wie können sie überhaupt daran denken, eine großmütige Person oder ein wahrer Mensch zu sein? Es ist nicht Gott, der der Menschheit Schwierigkeiten verursacht, sondern es ist die Menschheit, die Gott Schwierigkeiten verursacht. Immer handhaben sie die Dinge, indem sie aus einer Mücke einen Elefanten machen. Sie machen wirklich viel Wind um nichts, und es ist so unnötig! Wenn Gott in normaler und praktischer Menschlichkeit wirkt, ist, was Er tut, nicht das Werk der Menschheit, sondern das Werk Gottes. Jedoch sehen die Menschen nicht das Wesentliche Seines Werkes; sie sehen immer nur die äußere Hülle Seiner Menschlichkeit. Sie haben derart großes Werk nicht gesehen, aber sie bestehen darauf, Gottes gewöhnliche und normale Menschlichkeit zu sehen, und sie wollen davon nicht ablassen. Wie kann man das Unterwerfung vor Gott nennen? Gott im Himmel hat sich jetzt in Gott auf Erden „verwandelt“, und Gott auf Erden ist jetzt Gott im Himmel. Es spielt keine Rolle, ob Ihre äußeren Erscheinungen dieselben sind oder auf welche Weise Sie genau wirken. Im Großen und Ganzen ist Er, der Gottes eigenes Werk vollbringt, Gott Selbst. Du musst dich unterwerfen, ob du es willst oder nicht – in dieser Angelegenheit hast du keine Wahl! Menschen müssen Gott gehorchen und Menschen müssen sich Gott vollkommen unterwerfen, ohne auch nur im Geringsten vorzutäuschen.

Die Gruppe von Menschen, die der fleischgewordene Gott heute gewinnen will, sind diejenigen, die mit Seinem Willen übereinstimmen. Sie müssen sich nur Seinem Werk unterwerfen und aufhören, sich ständig mit den Vorstellungen von Gott im Himmel zu befassen, in Vagheit zu leben und Gott im Fleisch die Dinge schwer zu machen. Diejenigen, die Ihm gehorchen können, sind jene, die vollkommen auf Seine Worten hören und sich Seinen Vorkehrungen unterwerfen. Solche Menschen kümmern sich überhaupt nicht darum, wie Gott im Himmel tatsächlich sein mag oder welche Art von Werk Gott im Himmel gerade inmitten der Menschheit vollbringen mag; sondern sie geben ihr Herz ganz Gott auf Erden und sie legen Ihm ihr ganzes Sein zu Füßen. Nie bedenken sie ihre eigene Sicherheit, und nie machen sie viel Aufhebens um die Normalität und das praktische Wesen von Gott im Fleisch. Diejenigen, die sich Gott im Fleisch unterwerfen, können von Ihm vervollkommnet werden. Diejenigen, die an Gott im Himmel glauben, werden nichts gewinnen. Das liegt daran, dass es nicht Gott im Himmel ist, sondern es ist Gott auf Erden, der den Menschen die Verheißungen und Segnungen zuteilwerden lässt. Die Menschen sollten nicht immer Gott im Himmel verherrlichen und Gott auf Erden nur als einen durchschnittlichen Menschen betrachten. Das ist unfair. Gott im Himmel ist groß und wundervoll mit herrlicher Weisheit, doch dies existiert überhaupt nicht. Gott auf Erden ist sehr durchschnittlich und unbedeutend und Er ist außerdem sehr normal. Er hat keinen außergewöhnlichen Verstand, noch führt Er weltbewegende Darbietungen auf. Er wirkt einfach und spricht auf eine sehr normale und praktische Weise. Er spricht zwar nicht durch Donner oder ruft Wind und Regen herbei, doch Er ist wahrlich die Menschwerdung von Gott im Himmel und Er ist wahrlich der Gott, der unter Menschen lebt. Die Menschen dürfen nicht den einen verherrlichen, den sie verstehen können und der ihren eigenen Auffassungen von Gott entspricht, während sie den einen, den sie nicht akzeptieren und den sie sich absolut nicht vorstellen können, als gering erachten. All dies rührt von der Aufsässigkeit der Menschen; dies alles ist die Ursache des Widerstandes der Menschheit gegen Gott.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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