Das tägliche Wort Gottes | „Übergib Gott dein aufrichtiges Herz und du kannst die Wahrheit erlangen“ | Auszug 380

Diejenigen, die fähig sind, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, können die Überprüfung Gottes akzeptieren, wenn sie Dinge tun. Wenn du Gottes Überprüfung akzeptierst, wird dein Herz aufgerichtet. Wenn du immer nur Dinge tust, damit andere sie sehen, und Gottes Überprüfung nicht akzeptierst, ist Gott dann noch in deinem Herzen? Menschen wie diese haben keine Ehrfurcht vor Gott. Tu nicht immer Dinge für dich selbst und berücksichtige nicht ständig deine eigenen Interessen; denke nicht über deinen eigenen Status nach, über dein eigenes Ansehen oder über deinen Ruf. Berücksichtige auch die Interessen der Menschen nicht. Du musst zuerst über die Interessen von Gottes Haus nachdenken und sie zu deiner obersten Priorität machen. Du solltest auf Gottes Willen Rücksicht nehmen und damit beginnen, indem du darüber nachsinnst, ob du bei der Erfüllung deiner Pflicht unrein warst oder nicht, ob du dein Möglichstes getan hast, um treu zu sein, ob du dein Bestes getan hast, um deinen Verantwortungen nachzukommen und alles von dir gegeben hast sowie ob du mit ganzem Herzen über deine Pflicht und das Werk von Gottes Haus nachgedacht hast oder nicht. Du musst diese Dinge in Betracht ziehen. Denke häufig über sie nach und es wird dir leichter fallen, deine Pflicht gut auszuführen. Wenn du von geringem Kaliber bist, deine Erfahrung oberflächlich ist oder du deine berufliche Arbeit nicht beherrschst, dann kann es in deiner Arbeit Fehler oder Mängeln geben und die Ergebnisse sind möglicherweise nicht sehr gut – aber du wirst dein Bestes gegeben haben. Wenn du bei den Dingen, die du tust, nicht an deine eigenen egoistischen Wünsche denkst oder deine eigenen Interessen berücksichtigst und stattdessen stets der Arbeit von Gottes Haus gerecht wirst seine Interessen im Auge behältst und deine Pflicht gut ausführst, dann wirst du gute Taten vor Gott anhäufen. Menschen, die diese guten Taten vollbringen, sind diejenigen, die Wahrheitswirklichkeit besitzen; als solche haben sie Zeugnis abgelegt. Wenn du immer nach dem Fleisch lebst und ständig deine eigenen selbstsüchtigen Wünsche befriedigst, dann besitzen solche Menschen nicht Wahrheitswirklichkeit. Dies ist das Kennzeichen von jemandem, der Gott Unehre bringt. Du sagst: „Ich habe gar nichts getan; wie habe ich Gott Schande gebracht?“ In deinen Gedanken und Ideen, in den Absichten, Zielen und Motiven hinter deinen Handlungen und in den Konsequenzen dessen, was du getan hast – in jeder Weise stellst du Satan zufrieden, bist seine Lachnummer und lässt ihn auf dir herumhacken. Du besitzt nicht im Entferntesten das Zeugnis, das du als Christ haben solltest. Du entehrst Gottes Namen In allen Dingen und du besitzt kein echtes Zeugnis. Wird Gott sich an die Dinge erinnern, die du getan hast? Welche Schlussfolgerung wird Gott am Ende aus deinen Taten und der Pflicht, die du ausgeführt hast, ziehen? Muss dabei nicht etwas herauskommen, eine Art Aussage? In der Bibel sagt der Herr Jesus: „Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!“ Warum sagte der Herr Jesus das? Warum sind jene, die im Namen des Herrn die Kranken heilen und Teufel austreiben, die herumreisen, um im Namen des Herrn zu predigen, zu Übeltätern geworden? Wer sind diese Übeltäter? Sind es diejenigen, die nicht an Gott glauben? Sie alle glauben an Gott und folgen Gott. Sie geben auch Dinge für Gott auf, wenden sich für Gott auf, und erfüllen ihre Pflicht. Jedoch wenn sie ihre Pflicht erfüllen, fehlt es ihnen an Hingabe und Zeugnissen, sodass es zum Tun von Bösem geworden ist. Daher sagt der Herr Jesus: „Weichet alle von mir, ihr Übeltäter!“

Was ist der Standard, nach dem die Taten einer Person als gut oder böse beurteilt werden? Es hängt davon ab, ob du in deinen Gedanken, Ausdrucksweisen und Handlungen das Zeugnis besitzt, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen und die Realität der Wahrheit auszuleben, oder ob nicht. Wenn du diese Realität nicht hast oder dies nicht auslebst, dann bist du zweifellos ein Übeltäter. Wie sieht Gott Frevler? Deine Gedanken und äußeren Taten legen kein Zeugnis für Gott ab, genauso wenig setzen sie Satan der Schande aus oder besiegen Satan. Stattdessen beschämen sie Gott und sind durchsetzt mit Zeichen, die dazu führen, dass Gott sich schämt. Du bezeugst Gott nicht, wendest dich nicht für Gott auf, auch erfüllst du deine Verantwortung und Verpflichtungen gegenüber Gott nicht. Stattdessen handelst du um deiner selbst willen. Was bedeutet „um deiner selbst willen“? Für Satan. Darum wird Gott am Ende sagen: „Weichet alle von mir, ihr Übeltäter!“ In Gottes Augen hast du keine guten Taten verrichtet, sondern vielmehr hat sich dein Verhalten zum Bösen gewendet. Du wirst nicht belohnt werden und Gott wird deiner nicht gedenken. Ist das nicht völlig umsonst? Für jeden von euch, die ihr eure Pflicht tut, gilt das Folgende: Ganz gleich, wie tiefgründig du die Wahrheit verstehst, wenn du in die Wirklichkeit der Wahrheit eintreten willst, dann besteht die einfachste Art des Praktizierens darin, bei allem, was du tust, an die Interessen von Gottes Haus zu denken und deine selbstsüchtigen Wünsche, deine individuellen Absichten, deine Motive, dein Ansehen und deinen Status loszulassen. Stelle die Interessen von Gottes Haus an erste Stelle – das ist das Mindeste, was du tun solltest. Wenn ein Mensch bei der Ausübung seiner Pflicht nicht einmal so viel tun kann, wie kann man dann von ihm sagen, dass er seine Pflicht ausführt? Dies bedeutet nicht, seine Pflicht auszuüben. Du solltest zuerst die Interessen von Gottes Haus berücksichtigen, Gottes eigene Interessen berücksichtigen und Sein Werk berücksichtigen und diese Erwägungen an allererste Stelle setzen; erst danach kannst du darüber nachdenken, wie solide dein Status ist oder wie andere dich sehen. Habt ihr nicht das Gefühl, dass es ein wenig einfacher wird, wenn ihr es in diese Schritte aufteilt und ein paar Kompromisse eingeht? Wenn du das eine Zeitlang tust, wirst du schließlich fühlen, dass es nicht schwierig ist, Gott zufriedenzustellen. Wenn du darüber hinaus deinen Verantwortlichkeiten nachkommen, deine Pflichten und Aufgaben erfüllen, von deinen selbstsüchtigen Wünschen ablassen, deine eigenen Absichten und Motive vergessen, dir Gottes Willen zu eigen machen und Seine Interessen und Sein Haus an die erste Stelle stellen kannst, dann wirst du, nachdem du das eine Weile erlebt hast, spüren, dass es eine gute Art zu leben ist. Geradlinigkeit und Ehrlichkeit sind die wahren Lebensprinzipien, ohne eine niederträchtige Person oder ein Nichtsnutz zu sein, und gerecht und ehrbar zu leben, anstatt engstirnig oder gemein zu sein. Du wirst spüren, dass ein Mensch so leben und handeln sollte. Das Verlangen in deinem Herzen, deine eigenen Interessen zu befriedigen, wird allmählich verschwinden.

aus „Aufzeichnungen von Vorträgen von Christus der Letzten Tage“

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