Das tägliche Wort Gottes | „Verfehlungen werden den Menschen in die Hölle führen“ | Auszug 608

Ich habe euch oft gewarnt und euch viele Wahrheiten zuteilwerden lassen, um euch zu erobern. Heute fühlt ihr euch bereicherter als in der Vergangenheit, versteht viele Prinzipien, wie eine Person sein sollte, und besitzt so viel an gesundem Menschenverstand, wie ihn gläubige Menschen haben sollten. Das habt ihr jetzt über viele Jahre hinweg gewonnen. Ich bestreite nicht eure Leistungen, aber Ich muss offen sagen, dass Ich auch eure zahlreichen Ungehorsamkeiten und Rebellionen gegen Mich in diesen vielen Jahren nicht bestreite, denn es gibt keinen einzigen Heiligen unter euch, ihr seid ausnahmslos durch Satan korrumpierte Menschen und Feinde Christi. Eure Verfehlungen und eure Ungehorsamkeiten bis hin zur Gegenwart sind unzählig, weshalb es kaum verwunderlich ist, dass Ich Mich vor euch ständig wiederhole. Ich will nicht auf diese Weise neben euch existieren, aber eurer Zukunft zuliebe, euren Zielen zuliebe werde Ich hier und jetzt noch einmal wiederholen, was Ich schon gesagt habe. Ich hoffe, ihr werdet Mich gewähren lassen, und Ich hoffe noch mehr, dass ihr imstande sein werdet, jedes Wort zu glauben, das Ich sage, und noch mehr, dass ihr die tiefen Auswirkungen Meiner Worte erschließt. Bezweifelt nicht das, was Ich sage, oder schlimmer noch, schnappt Meine Worte so auf, wie ihr wollt, und werft sie nach Belieben weg, was Ich unerträglich finde. Richtet Meine Worte nicht, nehmt sie noch weniger leicht oder sagt nicht, dass Ich euch immer in Versuchung führe, oder noch schlimmer, sagt, dass es dem, was Ich euch gesagt habe, an Genauigkeit fehlt. Diese Dinge finde Ich unerträglich. Weil ihr Mich und das, was Ich sage, mit solchem Misstrauen behandelt und meine Worte nie aufnehmt und ignoriert, sage Ich jedem von euch in aller Ernsthaftigkeit: Bringt das, was Ich sage, nicht mit Philosophie in Verbindung, fügt es nicht mit den Lügen von Scharlatanen zusammen und noch mehr, reagiert auf Meine Worte nicht mit Verachtung. Vielleicht wird euch in Zukunft niemand sagen können, was Ich euch sage, oder so gütig zu euch sprechen, noch weniger mit euch diese Punkte so geduldig durchgehen. Die kommenden Tage werden damit verbracht werden, sich an die guten Zeiten zu erinnern, oder damit, sich laut auszuheulen oder in Schmerzen zu stöhnen oder ihr werdet dunkle Nächte durchleben ohne einen Fetzen von Wahrheit oder Versorgung mit Leben oder einfach nur verzweifelt warten oder in so bitterer Reue, dass es über euren Verstand geht … Diese alternativen Möglichkeiten sind für jeden unter euch so gut wie unausweichlich. Weil keiner von euch einen Platz einnimmt, an dem ihr Gott wirklich anbetet; ihr taucht in die Welt der Zügellosigkeit und des Bösen ein, ihr mischt in eure Glauben, eure Geister, Seelen und Körper, so viele Dinge, die nichts mit Leben und Wahrheit zu tun haben und tatsächlich im Widerspruch zu ihnen stehen. Was Ich also für euch erhoffe ist, dass ihr auf den Weg des Lichts gebracht werden könnt. Meine einzige Hoffnung ist, dass ihr dazu fähig werdet, für euch selbst zu sorgen, euch um euch selbst zu kümmern, nicht so viel Betonung auf eure Ziele legt, während ihr euer Verhalten und eure Verfehlungen mit Gleichgültigkeit betrachtet.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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