Das tägliche Wort Gottes | „Das Seufzen des Allmächtigen“ | Auszug 261

Alles, das in dieser Welt ist, ändert sich schnell mit den Gedanken des Allmächtigen, unter Seinen Augen. Dinge von denen die Menschheit nie gehört hat, können plötzlich eintreffen. Und doch kann das, was der Menschheit schon immer gehört hat, unwissentlich verlorengehen. Niemand kann den Aufenthaltsort des Allmächtigen ergründen und außerdem, kann niemand die Transzendenz und Größe der Lebenskraft des Allmächtigen fühlen. Seine Transzendenz liegt darin, dass Er erkennen kann, was der Mensch nicht erkennen kann. Seine Größe liegt darin, dass Er derjenige ist, der die Menschheit gerettet hat, die Ihm entsagte. Er kennt den Sinn des Lebens und des Todes. Außerdem kennt Er die Regeln des Lebens der Menschheit, die Er schuf. Er ist die Grundlage für die menschliche Existenz und der Erlöser für die Wiederbelebung der Menschheit. Er beschwert glückliche Herzen mit Not und hebt traurige Herzen mit Glück an. Dies geschieht alles für Seine Arbeit und Seinen Plan.

Die Menschheit, die die Versorgung des Lebens vom Allmächtigen aufgegeben hat, weiß nicht, warum sie existiert, und doch fürchtet sie den Tod. Es gibt keine Unterstützung, keine Hilfe, aber die Menschheit zögert immer noch, ihre Augen zu schließen, und trotzt allem, sie lebt eine unwürdige Existenz in dieser Welt in Körpern ohne das Bewusstsein der Seelen. Du lebst wie solche, ohne Hoffnung; er besteht wie solche, ohne Ziel. Es gibt nur den Einen Heiligen in der Legende, der diejenigen, die voller Leid stöhnen und lange verzweifelt nach Seiner Ankunft gefleht haben, rettet. Dieser Glaube kann in den Menschen, die ohne Bewusstsein sind, bisher nicht realisiert werden. Allerdings sehnen sich die Menschen dennoch so sehr danach. Der Allmächtige hat Barmherzigkeit mit diesen Menschen, die tief leiden. Zur gleichen Zeit hat Er genug von diesen Menschen, die kein Bewusstsein haben, weil Er zu lange auf die Antwort der Menschen warten muss. Er wünscht sich, zu suchen, dein Herz und deinen Geist zu suchen. Er möchte dir Nahrung und Wasser bringen und dich zu erwecken, so dass du nicht mehr durstig, nicht mehr hungrig bist. Wenn du müde bist und du beginnst, die Trostlosigkeit der Welt zu fühlen, sei nicht verwirrt, weine nicht. Der Allmächtige Gott, der Wächter, wird deine Ankunft jederzeit umarmen. Er beobachtet dich an deiner Seite und wartet darauf, dass du umkehrst. Er wartet auf den Tag, an dem deine Erinnerung plötzlich wiederkommt: Du dir der Tatsache bewusst wirst, dass du von Gott kamst, irgendwie und irgendwo einmal verloren, ohne Bewusstsein am Straßenrand gestürzt und dann, unwissentlich, einen „Vater“ habend. Du erkennst auch, dass der Allmächtige dich beobachtet und deine Rückkehr jederzeit erwartet hatte. Er sehnt sich bitterlich, wartet auf eine Reaktion ohne eine Antwort. Seine Beobachtung ist von unschätzbarem Wert und ist für das Herz und den Geist der Menschen. Vielleicht ist diese Beobachtung unbefristet und vielleicht ist diese Beobachtung zu Ende. Aber du solltest genau wissen, wo dein Herz und dein Geist jetzt sind.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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