Exkurs 3: Wie Noah und Abraham Gottes Worten gehorchten und sich Ihm unterwarfen (Teil 2) Abschnitt Zwei

Wie lange brauchte Noah, um die Arche zu bauen, nachdem Gott es ihm geboten hatte? (Einhundertzwanzig Jahre.) Während dieser 120 Jahre tat Noah nur eines: Er baute die Arche und sammelte verschiedene Arten von Lebewesen. Und obwohl es sich dabei nur um eine einzige Sache handelte und nicht um viele verschiedene Aufgaben, bedeutete diese eine Sache eine enorme Menge an Arbeit. Welchen Zweck hatte das also? Warum baute er diese Arche? Welches Ziel und welche Bedeutung hatte das? Jede Art von Lebewesen sollte überleben, wenn Gott die Welt durch eine Flut zerstören würde. Was Noah tat, galt also als Vorbereitung für das Überleben jeder Art von Lebewesen, bevor Gott die Welt zerstören würde. Und war das für Gott eine sehr dringende Angelegenheit? Konnte Noah durch den Tonfall der Rede Gottes und durch das Wesen, das Seinem Befehl zugrunde lag, heraushören, dass Gott ungeduldig war und dass seine Absicht dringend war? (Ja.) Nehmen wir zum Beispiel an, man sagt euch: „Die Pest ist im Anmarsch. Sie hat begonnen, sich in der Welt da draußen zu verbreiten. Eine Sache müsst ihr tun, und zwar schnell: Beeilt euch und kauft Lebensmittel und Masken. Das ist alles!“ Was entnehmt ihr dem? Ist es dringend? (Ja, ist es.) Wann solltet ihr dies tun? Solltet ihr bis zum nächsten Jahr warten, bis zum übernächsten oder bis einige Jahre verstrichen sind? Nein, das ist eine dringende Aufgabe, eine wichtige Angelegenheit. Legt alles andere beiseite und kümmert euch zuerst um diese Sache. Hört ihr das aus diesen Worten heraus? (Ja.) Was sollten also diejenigen tun, die Gott gegenüber unterwürfig sind? Sie sollten vorliegende Tätigkeiten sofort beiseitelegen. Nichts anderes ist wichtig. Gott ist sehr ungeduldig in Bezug auf das, was Er soeben zu tun geboten hat; sie sollten keine Zeit damit verlieren, diese Aufgabe, die für Gott dringend ist und die Ihn beschäftigt, zu verrichten und auszuführen; sie sollten diese Aufgabe abschließen, bevor sie andere Arbeiten ausführen. Das ist es, was Unterwerfung bedeutet. Aber wenn du es analysierst und denkst, „Es kommt eine Plage? Breitet sie sich aus? Wenn sie sich ausbreitet, dann lasst sie sich einfach ausbreiten – sie breitet sich nicht bis zu uns aus. Wenn doch, dann werden wir damit fertig. Wir sollen Masken und Lebensmittel kaufen? Masken sind immer erhältlich. Und es spielt keine Rolle, ob man sie trägt oder nicht. Wir haben jetzt noch Lebensmittel, warum sich darüber Sorgen machen? Wozu die Eile? Warten wir ab, ob die Pest sich bis hierhin ausbreitet. Wir haben im Moment andere Dinge zu tun“, ist dies dann Unterwerfung? (Nein.) Was ist das? Es wird allgemein als Aufsässigkeit bezeichnet. Genauer gesagt, ist es Gleichgültigkeit, Widerstand, Analyse und Prüfung sowie Verachtung im Herzen, weil man denkt, dass dies niemals geschehen könnte, und nicht glaubt, dass es real ist. Liegt in einer solchen Haltung wahrer Glaube? (Nein.) Ihr allgemeiner Zustand ist folgendermaßen: In Bezug auf die Worte Gottes und die Wahrheit ist ihre Haltung stets eine des Zögerns, der Gleichgültigkeit, der Nachlässigkeit; in ihrem Herzen halten sie dies keinesfalls für wichtig. Sie denken: „Den Dingen, die Du sagst, die sich auf die Wahrheit beziehen, und Deinen erhabenen Predigten werde ich zuhören – ich werde nicht zögern, sie mir zu notieren, damit ich sie nicht vergesse. Aber die Dinge, die Du über den Kauf von Lebensmitteln und Masken sagst, beziehen sich nicht auf die Wahrheit, also kann ich sie ablehnen, ich kann mich in meinem Herzen über sie lustig machen, und ich kann Dir gegenüber eine Haltung der Gleichgültigkeit und Missachtung einnehmen; es reicht, dass ich mit meinen Ohren zuhöre, aber was ich in meinem Herzen denke, ist nicht Deine Sorge, es geht Dich nichts an.“ War das Noahs Haltung gegenüber Gottes Worten? (Nein.) Was zeigt, dass er nicht so war? Darüber müssen wir sprechen; es wird dich lehren, dass Noahs Haltung gegenüber Gott völlig anders war. Und es gibt Fakten, die das beweisen.

In jener vorindustriellen Ära, als alles von Hand ausgeführt und vollendet werden musste, war jede manuelle Arbeit sehr anstrengend und zeitaufwendig. Als Noah Gottes Auftrag hörte, als er alle Dinge hörte, die Gott beschrieb, spürte er die Ernsthaftigkeit dieser Angelegenheit und wie schwerwiegend die Situation war. Er wusste, dass Gott die Welt zerstören würde. Und warum würde Er das tun? Weil die Menschen so böse waren, nicht an Gottes Wort glaubten und sogar Gottes Wort leugneten, und Gott diese Menschheit verabscheute. Hatte Gott diese Menschheit für nur einen Tag oder zwei verabscheut? Sagte Gott aus einer Laune heraus: „Heute mag ich diese Menschheit nicht. Ich werde diese Menschheit vernichten, also mach dich an die Arbeit und baue Mir eine Arche!“ Ist das der Fall? Nein. Nachdem Noah Gottes Worte gehört hatte, verstand er, was Gott meinte. Gott hatte diese Menschheit nicht nur für einen oder zwei Tage verabscheut; Er war begierig darauf, sie zu vernichten, damit die Menschheit neu beginnen konnte. Aber diesmal wollte Gott keine weitere Menschheit erschaffen; stattdessen würde Er Noah das Glück haben lassen, als Herr der nächsten Ära, als Ahne der Menschheit zu überleben. Als Noah einmal diesen Aspekt der Bedeutung von Gottes Aussage begriffen hatte, konnte er aus tiefstem Herzen die dringliche Absicht Gottes fühlen, er konnte Gottes Eindringlichkeit spüren – und so fühlte Noah, als Gott sprach, abgesehen davon, dass er aufmerksam, genau und eifrig zuhörte, etwas in seinem Herzen. Was spürte er? Dringlichkeit, die Emotion, die ein wahres geschaffenes Wesen empfinden sollte, nachdem es die dringliche Absicht des Schöpfers erkannt hat. Was also dachte Noah in seinem Herzen, nachdem Gott ihm befohlen hatte, eine Arche zu bauen? Er dachte: „Von heute an zählt nichts so sehr wie der Bau der Arche, nichts ist so wichtig und dringend wie das. Ich hörte die Worte aus dem Herzen des Schöpfers, und ich fühlte Seine dringende Absicht, also darf ich nicht zögern; ich muss in aller Eile die Arche bauen, von der Gott sprach und um die Er bat.“ Was war Noahs Haltung? Noahs Haltung war, dass er es nicht wagte, nachlässig zu sein. Und wie hat er den Bau der Arche ausgeführt? Ohne Verzögerung. Er führte jedes Detail dessen, was Gott ihm gesagt und aufgetragen hatte, mit aller Eile und mit all seiner Energie aus, ohne auch nur im Geringsten oberflächlich zu sein. Kurz gesagt, war Noah, konfrontiert mit den Befehlen des Schöpfers, unterwürfig. Er nahm keine lockere Haltung ein, es war kein Widerstand in seinem Herzen, es war ihm nicht gleichgültig. Stattdessen versuchte er eifrig, die Absicht des Schöpfers zu verstehen, während er sich jedes Detail einprägte. Als er die dringende Absicht Gottes begriff, beschloss er, schneller zu arbeiten, in aller Eile zu Ende zu bringen, was Gott ihm aufgetragen hatte. Was bedeutet das, „in aller Eile“? Es bedeutet, Arbeit, die zuvor einen Monat gedauert hätte, schnellstmöglich zu Ende zu bringen, sie vielleicht drei oder fünf Tage früher als vorgesehen zu beenden, ohne zu trödeln oder sie aufzuschieben, sondern das ganze Projekt so gut wie möglich voranzutreiben. Natürlich war er bei der Ausführung jeder Arbeit nach Kräften bemüht, Verluste und Fehler gering zu halten und keine Arbeit so auszuführen, dass sie wiederholt werden musste; er erledigte auch jede Aufgabe und jedes Projekt termingerecht und gut, um ihre Qualität zu gewährleisten. Dies war ein wahrer Ausdruck dafür, dass man nichts verschleppt. Was war also die Voraussetzung dafür, dass er nichts verschleppte? (Er hatte Gottes Gebot gehört.) Ja, das waren die Voraussetzung und die Umstände dafür. Warum war Noah also in der Lage, nichts zu verschleppen? Manche Menschen sagen, Noah besaß wahre Unterwürfigkeit. Was also besaß er, das ihm erlaubte, solch wahrhafte Unterwerfung zu erreichen? (Er nahm Rücksicht auf Gottes Herz.) Das ist richtig! Das bedeutet es, ein Herz zu haben! Menschen, die ein Herz haben, sind in der Lage, auf Gottes Herz Rücksicht zu nehmen; jene, die kein Herz haben, sind leere Hüllen, Narren, sie wissen nicht, wie man auf Gottes Herz Rücksicht nimmt. Ihre Geisteshaltung ist: „Es ist mir egal, wie dringend das für Gott ist. Ich werde so vorgehen, wie es mir passt – jedenfalls bin ich nicht untätig oder faul.“ Diese Art von Einstellung, diese Art von Negativität, das völlige Fehlen von Proaktivität – das ist nicht jemand, der auf Gottes Herz Rücksicht nimmt, noch versteht diese Person, wie man auf Gottes Herz Rücksicht nehmen kann. Sind solche Menschen dann im Besitz des wahren Glaubens? Definitiv nicht. Noah nahm auf Gottes Herz Rücksicht, er hatte einen wahren Glauben und konnte so Gottes Auftrag erfüllen. Es reicht also nicht aus, Gottes Auftrag einfach anzunehmen und bereit zu sein, sich ein wenig zu bemühen. Man muss auch auf Gottes Absichten Rücksicht nehmen, sein Bestes geben und treu sein – dazu braucht man ein Gewissen und Vernunft; das ist es, was die Menschen haben sollten, und was bei Noah vorhanden war. Was sagt ihr, wie viele Jahre hätte es damals gedauert, eine derart große Arche zu bauen, wenn Noah getrödelt hätte und kein Gespür für Dringlichkeit, keine Panik, keine Tüchtigkeit gehabt hätte? Hätte sie in hundert Jahren fertig gebaut werden können? (Nein.) Dazu wären über mehrere Generationen hinweg kontinuierliche Bauarbeiten erforderlich gewesen. Einerseits würde der Bau eines soliden Objektes wie einer Arche Jahre dauern; und außerdem würde es genauso lange dauern, alle Lebewesen einzusammeln und sie zu versorgen. War es leicht, diese Lebewesen einzusammeln? (Nein.) Das war es nicht. Und so spürte Noah, nachdem er Gottes Befehle gehört und Gottes dringende Absicht begriffen hatte, dass dies weder leicht noch unkompliziert sein würde. Er erkannte, dass er es Gottes Wünschen entsprechend bewerkstelligen musste und den von Gott gegebenen Auftrag erfüllen musste, damit Gott zufriedengestellt und beruhigt sein würde, damit der nächste Schritt von Gottes Werk problemlos vonstattengehen konnte. So ein Herz besaß Noah. Und welche Art Herz war dies? Es war ein Herz, das auf Gottes Absichten Rücksicht nahm. Noahs Verhalten beim Bau der Arche nach, war er ein Mann von großem Glauben, der hundert Jahre lang keinerlei Zweifel an Gottes Worten hegte. Worauf stützte er sich? Auf seinen Glauben und seine Unterwerfung, die er Gott entgegenbrachte. Noah war in der Lage, sich vollkommen zu unterwerfen. Worin bestand diese völlige Unterwerfung im Einzelnen? Darin, dass er rücksichtsvoll war. Besitzt ihr ein solches Herz? (Nein.) Ihr könnt Glaubenslehren von euch geben und Parolen ausrufen, aber zur Praxis seid ihr unfähig. Und wenn ihr vor Schwierigkeiten steht, könnt ihr Gottes Befehle nicht umsetzen. Beim Reden drückt ihr euch äußerst klar aus, doch wenn es um eigentliche Tätigkeiten geht und ihr vor irgendwelchen Schwierigkeiten steht, werdet ihr negativ, und wenn ihr ein wenig leidet, fangt ihr an, euch zu beklagen und wollt einfach aufgeben. Wenn es acht oder zehn Jahre lang keinen starken Regen gäbe, würdet Ihr negativ werden und an Gott zweifeln, und wenn weitere 20 Jahre ohne starken Regen vergingen, wärt Ihr dann immer noch negativ? Noah verbrachte mehr als 100 Jahre mit dem Bau der Arche und wurde niemals negativ oder zweifelte an Gott; er baute einfach weiter an der Arche. Wer außer Noah hätte das tun können? Woran mangelt es Euch? (Wir besitzen keine normale Menschlichkeit und kein Gewissen.) Das ist richtig. Ihr besitzt nicht Noahs Charakter. Wie viele Wahrheiten verstand Noah? Denkt ihr, er verstand mehr Wahrheiten als ihr? Ihr habt so viele Predigten gehört. Die Geheimnisse von Gottes Menschwerdung, die innere Wahrheit von Gottes drei Arbeitsphasen, Gottes Führungsplan; dies sind die höchsten und tiefgründigsten Geheimnisse, die der Menschheit kundgetan wurden, und all dies ist euch klargemacht worden. Wie kommt es also, dass ihr immer noch nicht Noahs Menschlichkeit besitzt und unfähig seid, so zu handeln, wie Noah es konnte? Euer Glaube und Eure Menschlichkeit sind Noahs so unterlegen! Man kann sagen, dass ihr keinen wahren Glauben habt und nicht das Mindestmaß an Gewissen oder Vernunft, das die Menschlichkeit besitzen sollte. Obwohl ihr viele Predigten gehört habt und es oberflächlich so scheint, als ob ihr Wahrheiten versteht, können die Qualität eurer Menschlichkeit und eure verdorbene Disposition nicht sofort durch das Hören weiterer Predigten oder durch das Verstehen von Wahrheiten geändert werden. Ohne Unterscheidungsvermögen für diese Dinge meinen die Menschen, sie seien den Heiligen der Vorzeit nicht allzu unterlegen und denken bei sich: „Auch wir nehmen jetzt Gottes Auftrag an und hören das Wort Gottes aus Gottes eigenem Mund. Wir nehmen auch jede einzelne Sache ernst, die Gott von uns verlangt. Alle halten gemeinsam Gemeinschaft über diese Dinge und führen dann die Arbeit des Planens, Einsetzens und Ausführens durch. Wie unterscheiden wir uns denn von den Heiligen der Vorzeit?“ Ist der Unterschied, den Ihr jetzt seht, groß oder nicht? Er ist gewaltig, hauptsächlich in Bezug auf den Charakter. Die heutigen Menschen sind so verdorben, egoistisch und verachtenswert! Sie machen keinen Finger krumm, wenn es ihnen nichts nützt! Gute Dinge zu tun und gute Taten vorzubereiten ist so anstrengend für sie! Sie sind bereit, eine Pflicht zu tun, haben aber keine Willenskraft; sie sind bereit zu leiden, können es aber nicht ertragen; sie wünschen, einen Preis zu zahlen, können es aber nicht tun; sie sind bereit, die Wahrheit zu praktizieren, können es aber nicht ausführen; und sie wünschen, Gott zu lieben, können dies aber nicht in die Praxis umsetzen. Sagt Mir, wie mangelhaft diese Art von Menschlichkeit ist! Wie viel Wahrheit muss verstanden und besessen werden, um dies auszugleichen?

Wir haben gerade Gemeinschaft gehalten im Hinblick auf Noahs Berücksichtigung von Gottes Absichten, was ein kostbarer Teil seiner Menschlichkeit war. Es gibt da noch etwas anderes – was ist das? Nachdem Noah Gottes Worte gehört hatte, kannte er eine Tatsache; ebenso kannte er Gottes Plan. Der Plan war nicht, einfach eine Arche als Denkmal zu bauen oder einen Vergnügungspark zu errichten oder ein großes Gebäude als Wahrzeichen zu schaffen – das war nicht der Fall. Aus dem, was Gott sagte, wusste Noah eine Tatsache: Gott verabscheute diese Menschheit, die niederträchtig war, und hatte beschlossen, dass diese Menschheit durch eine Flut vernichtet werden sollte. Diejenigen, die bis zur nächsten Ära überleben würden, würden unterdessen durch diese Arche vor den Fluten gerettet werden; sie würde ihnen das Überleben ermöglichen. Und was war das Kernproblem bei dieser Tatsache? Dass Gott die Welt mit einer Flut vernichten würde und dass Er beabsichtigte, dass Noah eine Arche bauen und überleben sollte, und dass jede Art von Lebewesen überleben sollte, aber dass die Menschheit vernichtet werden sollte. War das etwas Großes? Das war keine belanglose Familienangelegenheit, noch eine unbedeutende Angelegenheit, die einen Einzelnen oder einen Stamm betraf; stattdessen handelte es sich um eine große Operation. Welche Art von großer Operation? Eine, die mit Gottes Führungsplan zusammenhing. Gott wollte etwas Großes tun, etwas, das die gesamte Menschheit betraf und das mit Seiner Führung, mit Seiner Haltung gegenüber der Menschheit und mit ihrem Schicksal zusammenhing. Das ist die dritte Information, die Noah erfuhr, als Gott ihm dieses Unterfangen anvertraute. Und wie war Noahs Haltung, als er dies aus Gottes Worten hörte? War es eine Haltung des Glaubens, des Zweifels oder des völligen Unglaubens? (Des Glaubens.) In welchem Maße glaubte er? Und welche Fakten beweisen, dass er dies glaubte? (Als er Gottes Worte hörte, begann er, sie in die Praxis umzusetzen, und baute die Arche, wie Gott gesagt hatte, was bedeutet, dass seine Haltung gegenüber Gottes Worten eine des Glaubens war.) An allem, was sich bei Noah zeigte – vom Grad der Ausführung und Umsetzung, nachdem Noah angenommen hatte, was Gott ihm anvertraut hatte, bis hin zu der Tatsache dessen, was letztendlich vollbracht wurde –, ist zu erkennen, dass Noah absoluten Glauben an jedes Wort hatte, das Gott geäußert hatte. Warum hatte er absoluten Glauben? Wie kam es, dass er keine Zweifel hatte? Wie kommt es, dass er nicht versuchte zu analysieren, dass er dies nicht in seinem Herzen prüfte? Womit hängt das zusammen? (Mit dem Glauben an Gott.) Das ist richtig, das war Noahs wahrer Glaube an Gott. Daher hörte und akzeptierte Noah nicht einfach alles, was Gott sprach, und jedes Seiner Worte; stattdessen hatte er wahre Erkenntnis und wahren Glauben in den Tiefen seines Herzens. Obwohl Gott ihm nicht die verschiedenen Details mitgeteilt hatte, wie zum Beispiel, wann die Fluten kommen würden, oder wie viele Jahre es dauern würde, bis sie kämen, oder welches Ausmaß diese Fluten haben würden, oder wie es sein würde, nachdem Gott die Welt zerstört hatte, glaubte Noah, dass alles, was Gott gesagt hatte, bereits Tatsache geworden war. Noah behandelte Gottes Worte nicht wie eine Geschichte oder einen Mythos oder irgendeine Redensart oder ein Schriftstück, sondern in den Tiefen seines Herzens glaubte er und war sich sicher, dass Gott dies tun würde und dass niemand ändern kann, was Gott zu vollbringen beschließt. Noah spürte, dass die Menschen gegenüber Gottes Worten und dem, was Gott zu vollbringen wünscht, nur eine Haltung haben konnten, nämlich diese Tatsache zu akzeptieren, sich dem zu unterwerfen, was von Gott befohlen wird, und die Aufgaben, die Gott ihnen aufträgt, gut auszuführen – das war seine Haltung. Und gerade weil Noah eine solche Haltung hatte – nicht analysierend, nicht prüfend, nicht zweifelnd, sondern aus den Tiefen seines Herzens glaubend und dann beschließend, Gottes Forderung auszuführen und seinen Teil zu dem beizutragen, was Gott vollbracht sehen wollte – gerade deshalb wurde die Tatsache des Archebaus und der Sammlung und des Überlebens jeder Art von Lebewesen vollbracht. Wenn Noah, als er Gott sagen hörte, dass Er die Welt mit Fluten vernichten würde, Zweifel gehabt hätte; wenn er es nicht gewagt hätte, dies vollständig zu glauben, weil er es nicht gesehen hatte und nicht wusste, wann es geschehen würde, da es viele ungewisse Faktoren gab, wären dann seine Gemütsverfassung und seine Überzeugung hinsichtlich des Baus der Arche beeinflusst worden, hätten sie sich verändert? (Ja.) Wie hätten sie sich verändert? Beim Bau der Arche hätte er vielleicht an der Qualität gespart, er hätte vielleicht Gottes Spezifikationen ignoriert oder nicht jede Art von Lebewesen in der Arche versammelt, wie Gott es verlangt hatte; Gott sagte, es müsse ein Männchen und ein Weibchen geben, worauf er vielleicht gesagt hätte: „Bei einigen von ihnen reicht es, nur ein Weibchen zu haben. Einige von ihnen kann ich nicht finden, also vergiss sie. Wer weiß, wann die Flut, die die Welt zerstört, kommen wird.“ Das große Unterfangen, die Arche zu bauen und jede Art von Lebewesen zu sammeln, dauerte 120 Jahre. Hätte Noah diese 120 Jahre durchgehalten, wenn er keinen wahren Glauben an Gottes Worte gehabt hätte? Absolut nicht. Bei Einmischung von außen und verschiedenen Klagen aus der eigenen Familie wäre für jemanden, der nicht glaubt, dass die Worte Gottes Tatsache sind, der Bau einer Arche sehr schwer zu vollenden, geschweige denn, wenn es 120 Jahre dauern würde. Letztes Mal fragte Ich euch, ob 120 Jahre eine lange Zeit seien. Ihr alle habt das bejaht. Ich fragte euch, wie lange ihr durchhalten würdet, und als Ich schließlich fragte, ob ihr 15 Tage schaffen könntet, sagte keiner von euch, dass er es könnte, und da sank mir der Mut. Ihr seid Noah bei Weitem unterlegen. Ihr könnt ihm nicht das Wasser reichen, ihr besitzt nicht einmal ein Zehntel seines Glaubens. Wie bemitleidenswert ihr doch seid! Zum einen sind eure Menschlichkeit und Integrität zu gering. Zum anderen kann man sagen, dass euer Streben nach der Wahrheit im Grunde nicht vorhanden ist. Und so seid ihr unfähig, wahren Glauben an Gott hervorzubringen, noch habt ihr wahre Unterwerfung. Wie habt ihr also bis jetzt durchhalten können – warum sitzt ihr, während Ich Gemeinschaft halte, immer noch da und hört zu? Es gibt zwei Aspekte, die bei euch zu finden sind. Einerseits wollen die meisten von euch immer noch gut sein; ihr wollt keine schlechten Menschen sein. Ihr wollt den guten Weg gehen. Ihr habt dieses bisschen Entschlossenheit, ihr habt dieses bisschen gute Bestrebung. Gleichzeitig haben die meisten von euch Angst vor dem Tod. In welchem Maße habt ihr Angst vor dem Tod? Beim geringsten Anzeichen von Schwierigkeiten in der Außenwelt gibt es diejenigen unter euch, die sich besonders anstrengen, ihre Pflicht zu tun; wenn sich die Dinge beruhigen, frönen sie der Bequemlichkeit und strengen sich weitaus weniger bei ihrer Pflicht an; sie sind stets auf ihr fleischliches Wohl bedacht. Gibt es, verglichen mit dem wahren Glauben Noahs, irgendeinen wahren Glauben in dem, was sich bei euch manifestiert? (Nein.) Das denke Ich auch. Und selbst wenn es ein wenig Glauben gibt, ist er jämmerlich klein und nicht in der Lage, dem Test durch Prüfungen standzuhalten.

Ich habe nie irgendwelche Arbeitsanordnungen erstellt, aber Ich habe oft gehört, dass ihnen Worte wie diese vorangestellt werden: „Momentan befinden sich verschiedene Länder in ernstem Durcheinander, weltliche Trends werden immer niederträchtiger, und Gott wird die Menschheit bestrafen; wir sollten unsere Pflicht maßstabsgerecht erfüllen, indem wir dies und das tun, und Gott unsere Treue anbieten.“ „In diesen Tagen werden die Plagen immer schlimmer, die Umwelt immer widriger, die Katastrophen immer ernster, die Menschen sind der Bedrohung durch Krankheiten und Tod ausgesetzt, und nur wenn wir an Gott glauben und mehr vor Gott beten, werden wir der Seuche entgehen, denn nur Gott ist unsere Zuflucht. Heutzutage, angesichts solcher Umstände und einer solchen Umgebung, sollten wir gute Taten vorbereiten, indem wir dies und das tun, und uns mit der Wahrheit ausrüsten, indem wir dies und das tun – das ist zwingend notwendig.“ „Der diesjährige Schädlingsbefall war besonders schlimm, die Menschheit wird eine Hungersnot erleiden und bald auf Plünderungen und soziale Instabilität stoßen, also sollten diejenigen, die an Gott glauben, oft vor Gott treten, um zu beten und um Gottes Schutz zu bitten, und sie müssen ein normales Kirchenleben und ein normales geistliches Leben aufrechterhalten.“ Und so weiter. Und dann, nachdem die Einleitung gesprochen wurde, beginnen die konkreten Anordnungen. Jedes Mal haben diese Einleitungen eine zeitgerechte und entscheidende Rolle im Glauben der Menschen gespielt. Also frage Ich mich, würden die Arbeitsanordnungen nicht ausgeführt, wenn diese Einleitungen und Erklärungen nicht gemacht würden? Wären die Arbeitsanordnungen ohne diese Einleitungen keine Arbeitsanordnungen mehr? Gäbe es keinen Grund, sie zu erlassen? Die Antwort auf diese Fragen ist sicherlich nein. Was Ich jetzt wissen möchte, ist: Welchen Zweck verfolgen die Menschen mit ihrem Glauben an Gott? Was genau ist die Bedeutung ihres Glaubens an Gott? Verstehen sie die Tatsachen, die Gott vollbringen möchte, oder nicht? Wie sollten die Menschen mit den Worten Gottes umgehen? Wie sollten sie mit allem umgehen, was der Schöpfer verlangt? Sind diese Fragen erwägenswert? Wenn die Menschen am Maßstab Noahs gemessen würden, dann würde Meiner Ansicht nach kein Einziger von ihnen den Titel „geschaffenes Wesen“ verdienen. Sie wären nicht würdig, vor Gott zu treten. Wenn der Glaube und die Unterwerfung der heutigen Menschen anhand Gottes Haltung gegenüber Noah und der Maßstäbe, nach denen Gott Noah auswählte, gemessen würden, könnte Gott dann mit ihnen zufrieden sein? (Nein.) Sie sind weit davon entfernt! Die Menschen sagen immer, dass sie an Gott glauben und Ihn anbeten, aber wie manifestiert sich dieser Glaube und diese Anbetung in ihnen? Tatsächlich manifestiert es sich als ihre Abhängigkeit von Gott, ihre Forderungen an Ihn, sowie ihre wahrhaftige Rebellion gegen Ihn und sogar ihre Verachtung gegenüber dem menschgewordenen Gott. Könnte all dies als Verachtung der Wahrheit durch die Menschheit und als dreister Verstoß gegen Grundsätze betrachtet werden? Das ist tatsächlich der Fall – das ist das Wesen. Jedes Mal, wenn die Arbeitsanordnungen diese Worte enthalten, gibt es eine Zunahme des „Glaubens“ der Menschen; jedes Mal, wenn Arbeitsanordnungen erlassen werden, wenn die Menschen die Anforderungen und die Bedeutung der Arbeitsanordnungen erkennen und in der Lage sind, sie auszuführen, glauben sie, dass ihr Maß an Unterwerfung zugenommen hat, dass sie nun Unterwerfung besitzen – aber besitzen sie tatsächlich und wirklich Glauben und wahre Unterwerfung? Und was genau ist dieser vermeintliche Glaube und diese vermeintliche Unterwerfung, wenn man sie am Maßstab Noahs misst? Tatsächlich eine Art Transaktion. Wie könnte dies möglicherweise als Glaube und wahre Unterwerfung betrachtet werden? Was ist dieser sogenannte wahre Glaube der Menschen? „Die letzten Tage sind hier – ich hoffe, Gott wird bald handeln! Es ist solch ein Segen, dass ich hier sein werde, wenn Gott die Welt zerstört, dass ich das Glück habe, zu bleiben und die Verheerungen der Zerstörung nicht erleiden werde. Gott ist so gut, Er liebt die Menschen so sehr, Gott ist so großartig! Er hat den Menschen so sehr erhöht, Gott ist wahrhaftig Gott, nur Gott konnte solche Dinge tun.“ Und ihre sogenannte wahre Unterwerfung? „Alles, was Gott sagt, ist richtig. Tu, was auch immer Er verlangt; wenn nicht, wirst du in die Katastrophe gestürzt, und dann ist es um dich geschehen, niemand wird dich retten können.“ Ihr Glaube ist kein wahrer Glaube, und ihre Unterwerfung ist auch keine wahre Unterwerfung – das sind nichts als Lügen.

Heutzutage weiß nahezu jeder auf der Welt, dass Noah die Arche gebaut hat, oder? Doch wie viele kennen den wahren internen Sachverhalt der Geschichte? Wie viele Menschen verstehen Noahs wahren Glauben und wahre Unterwerfung? Und wer weiß, wie Gott Noah einschätzte – und wen interessiert das? Niemand achtet darauf. Was zeigt das? Es zeigt, dass die Menschen nicht nach der Wahrheit streben und positive Dinge nicht lieben. Hat jemand beim letzten Mal, nachdem Ich über die Geschichten dieser beiden Figuren Gemeinschaft gehalten hatte, noch einmal auf die Bibel zurückgriffen, um die Einzelheiten dieser Geschichten nachzulesen? Hat es euch bewegt, als ihr die Geschichten von Noah, Abraham und Hiob gehört habt? (Ja.) Beneidet ihr diese drei Menschen? (Ja.) Wollt ihr so sein, wie sie? (Ja.) Habt ihr also ausführlich über ihre Geschichten Gemeinschaft gehalten und über das Wesen ihres Verhaltens, ihre Haltung zu Gott und auch über ihren Glauben und ihre Unterwürfigkeit? Wo sollten diejenigen, die wie diese Menschen sein wollen, anfangen? Vor langer Zeit habe Ich zum ersten Mal die Geschichte von Hiob gelesen, und auch die Geschichten von Noah und Abraham habe Ich einigermaßen verstanden. Jedes Mal, wenn Ich sie lese und in Meinem Herzen darüber nachdenke, was die drei Männer erkennen ließen, was Gott zu ihnen gesagt und mit ihnen gemacht hat und über ihre verschiedenen Haltungen, habe Ich das Gefühl, dass Mir die Tränen kommen werden – sie bewegen Mich. Was also hat euch bewegt, als ihr sie gelesen habt? (Nachdem ich Gottes gemeinschaftlichem Austausch zugehört hatte, fand ich heraus, dass Hiob, als er seine Prüfungen durchlief, dachte, Gott würde seinetwegen leiden, und da er nicht wollte, dass Gott leidet, verfluchte er den Tag seiner Geburt. Jedes Mal, wenn ich das las, spürte ich, dass Hiob wirklich auf Gottes Absichten Rücksicht nahm, und ich war sehr bewegt.) Was noch? (Noah ertrug solche Mühsal beim Bau der Arche, und doch war er immer noch in der Lage, auf Gottes Absichten Rücksicht zu nehmen. Abraham wurde im Alter von 100 Jahren ein Kind geschenkt und er war voller Freude, aber als Gott ihn bat, sein Kind zu opfern, konnte er gehorchen und sich unterwerfen, wir aber können das nicht. Wir haben nicht die Menschlichkeit, das Gewissen oder die Vernunft von Noah oder Abraham. Ich bin voller Bewunderung, wenn ich ihre Geschichten lese, und sie sind Vorbilder, denen wir folgen sollen.) (Das letzte Mal, als Du Gemeinschaft hieltest, erwähntest Du, dass Noah 120 Jahre lang beim Bau der Arche durchhalten konnte und dass er die Dinge, die Gott ihm befohlen hatte, tadellos erfüllte und Gottes Erwartungen nicht enttäuschte. Wenn ich das mit meiner Haltung gegenüber meiner Pflicht vergleiche, sehe ich, dass ich überhaupt keine Ausdauer habe. Das lässt mich sowohl schuldig als auch bewegt fühlen.) Ihr seid alle bewegt, nicht wahr? (Ja.) Wir werden vorerst nicht über dieses Thema Gemeinschaft halten; wir werden all dies besprechen, nachdem wir die Geschichten von Noah und Abraham abgeschlossen haben. Ich werde euch erzählen, welche Teile Mich bewegt haben, und wir werden sehen, ob es dieselben waren, die euch bewegt haben.

Wir haben gerade über Noahs wahren Glauben an Gott Gemeinschaft gehalten. Die etablierten Fakten seines Archebaus reichen aus, um seinen wahren Glauben zu zeigen. Noahs wahrer Glaube zeigt sich in jeder seiner Handlungen, in jedem seiner Gedanken und in der Haltung, mit der er dem gegenübertrat, was Gott ihm befohlen hatte. Das genügt, um Noahs wahren Glauben an Gott zu zeigen – einen Glauben, der über jeden Zweifel erhaben und frei von Verfälschung ist. Unabhängig davon, ob das, was Gott von ihm verlangte, mit seinen eigenen Auffassungen übereinstimmte, unabhängig davon, ob es das war, was er in seinem Leben geplant hatte, und unabhängig davon, wie es mit den Dingen in seinem Leben in Konflikt stand, geschweige denn, wie schwierig diese Aufgabe war, hatte er nur eine Haltung: Annahme, Unterwerfung und Umsetzung. Letztendlich zeigen die Fakten, dass die von Noah gebaute Arche jede Art von Lebewesen sowie Noahs eigene Familie rettete. Als Gott die Sintflut herabkommen ließ und begann, die Menschheit zu vernichten, trug die Arche Noahs Familie und verschiedene Arten von Lebewesen und trieb auf dem Wasser. Gott vernichtete die Erde, indem Er vierzig Tage lang eine große Sintflut sandte, und nur Noahs achtköpfige Familie und die verschiedenen Lebewesen, die in die Arche eingetreten waren, überlebten; alle anderen Menschen und Lebewesen wurden vernichtet. Was wird aus diesen Fakten ersichtlich? Weil Noah wahren Glauben und wahre Unterwerfung unter Gott besaß – durch Noahs wahre Zusammenarbeit mit Gott – wurde alles, was Gott tun wollte, verwirklicht; es wurde alles Realität. Das war es, was Gott an Noah schätzte, und Noah enttäuschte Gott nicht; er wurde dem wichtigen Auftrag, den Gott ihm gegeben hatte, gerecht und vollendete alles, was Gott ihm anvertraut hatte. Dass Noah Gottes Auftrag vollenden konnte, lag einerseits an Gottes Befehlen und beruhte zum anderen zu einem großen Teil auf Noahs wahrem Glauben und seiner absoluten Unterwerfung unter Gott. Gerade weil Noah diese beiden kostbarsten aller Dinge besaß, wurde er von Gott geliebt; und gerade weil Noah wahren Glauben und absolute Unterwerfung besaß, sah Gott ihn als jemanden an, der bleiben sollte, und als jemanden, der es wert war zu überleben. Jeder außer Noah war Gegenstand von Gottes Abscheu, was bedeutet, dass sie alle unwürdig waren, inmitten von Gottes Schöpfung zu leben. Was sollten wir aus Noahs Bau der Arche erkennen? Einerseits haben wir Noahs edlen Charakter gesehen; Noah besaß Gewissen und Vernunft. Andererseits haben wir Noahs wahren Glauben und seine wahre Unterwerfung gegenüber Gott gesehen. All dies ist nachahmenswert. Gerade wegen Noahs Glauben und Unterwerfung gegenüber Gottes Auftrag wurde Noah in den Augen Gottes zu jemandem, den Er liebte, einem von Gott geliebten geschaffenen Wesen – was eine glückliche und gesegnete Sache war. Nur solche Menschen sind würdig, im Licht von Gottes Angesicht zu leben; in Gottes Augen sind nur sie würdig zu leben. Menschen, die würdig sind zu leben: Was bedeutet das? Es bedeutet diejenigen, die würdig sind, all das zu genießen, was Gott der Menschheit geschenkt hat und genossen werden kann, würdig, im Licht von Gottes Angesicht zu leben, würdig, Gottes Segen und Verheißungen zu empfangen; Menschen wie diese werden von Gott geliebt, sie sind wahre geschaffene menschliche Wesen und diejenigen, die Gott gewinnen möchte.

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