Wie man nach der Wahrheit strebt (24) Abschnitt Drei
In Seinem Leben interagiert der menschgewordene Gott unweigerlich mit Menschen und pflegt Umgang mit ihnen, darunter einige Brüder und Schwestern, die an Gott glauben, sowie einige Nichtgläubige. Wenn Er mit Brüdern und Schwestern interagiert, die an Gott glauben, hat Er natürlich auch in Sachen Menschlichkeit einige Grundsätze für Seine Lebensführung und dafür, wie Er Dinge handhabt. Obwohl Er Sich nicht streng an die Regeln von Höflichkeit und Gegenseitigkeit sowie die weltlichen Umgangsformen hält, bemüht Er Sich beim Austausch von Gefälligkeiten darum, andere nicht auszunutzen und keine Privilegien für Sich Selbst anzustreben. Wenn einige Brüder und Schwestern einen Teil ihrer Energie und Zeit dafür aufwenden, persönliche Angelegenheiten für Mich zu erledigen, werde Ich eine Gelegenheit finden, ihnen ein kleines Geschenk zu machen, sie zu besuchen, sie zum Essen einzuladen oder etwas anderes zu tun. Das ist keine Bestechung; das ist Höflichkeit und Gegenseitigkeit und bedeutet, andere nicht auszunutzen. Was die Brüder und Schwestern betrifft, mit denen Ich keinen privaten Umgang hatte, so habe Ich noch nie jemandem von ihnen Geschenke gemacht, weil sie Status haben oder Beiträge in Gottes Haus geleistet haben, noch habe Ich jemandem von ihnen etwas zukommen lassen oder ihnen eine Sonderbehandlung gewährt, weil Ich sie schätze oder eine recht gute Beziehung zu ihnen habe. So etwas ist noch nie vorgekommen. Kurz gesagt: Wenn Ich mit Menschen Umgang pflege und mit ihnen interagiere, bemühe Ich Mich, sie nicht auszunutzen und keine Privilegien für Mich Selbst anzustreben. Meine besondere Identität bringt Mich nicht auf den Gedanken: „Ganz gleich, wie Ich dich einsetze, es ist angemessen; ganz gleich, wie Ich dich einsetze, du solltest es akzeptieren. Du wirst dadurch erhöht.“ So würde Ich nicht denken. Wenn du einige persönliche Angelegenheiten für Mich erledigst, also Angelegenheiten abseits der Kirchenarbeit, werde Ich Mir diese Gefälligkeit merken und Mich bei dir revanchieren. Auf dieser Grundlage tausche Ich dann auch mit dir Gefälligkeiten aus. Bei Nichtgläubigen gilt das erst recht: Wenn ein Nichtgläubiger etwas für Mich erledigt und dabei einen bestimmten Geldbetrag ausgegeben hat, werde Ich zum einen darauf achten, ihm finanziell nichts schuldig zu bleiben. Ich lasse ihn nicht aus eigener Tasche dafür aufkommen; Ich gebe ihm so viel Geld, wie dafür nötig ist. Außerdem hat er große Mühen auf sich genommen, hat sich sehr angestrengt und war viel unterwegs, um diese Angelegenheit für Mich zu erledigen, also muss Ich ihm aus Höflichkeit ein Geschenk machen, ihm eine gewisse Gegenleistung für diese Gefälligkeit anbieten und darf ihn nicht ausnutzen. Das ist seine Arbeit, und davon bestreitet er seinen Lebensunterhalt; Ich kann nicht zulassen, dass er einen Verlust erleidet oder aus eigener Tasche draufzahlt, weil er etwas für Mich erledigt hat. Das wäre unangemessen. Deshalb strebe Ich in solchen Angelegenheiten keine Privilegien für Mich Selbst an. Natürlich geht es dabei nicht darum, irgendwelche Spielregeln zu befolgen; man muss sich lediglich an die grundlegendsten Gepflogenheiten im zwischenmenschlichen Umgang sowie an Höflichkeit und Gegenseitigkeit halten; dabei darf es keine Ausnahmen geben. Wenn man jemanden bittet, eine Angelegenheit zu erledigen, ihn dafür aber nicht bezahlt und ständig versucht, ihn auszunutzen, ist das eine Äußerungsform mangelnder Integrität. Welche Grundsätze habe Ich in solchen Angelegenheiten? Wenn du etwas von jemandem erledigen lassen willst und der Plan, den die Person vorlegt, geeignet ist und du dir ihren Preis leisten kannst, dann tu es. Wenn du es dir nicht leisten kannst, dann lass es; finde jemanden, der es günstiger erledigt. Tu nur das, was du dir leisten kannst. Übernimm dich nicht und denke nicht darüber nach, wie du andere ausnutzen kannst. Wenn du nicht über die finanziellen Mittel verfügst, um es erledigen zu lassen, dann leih dir entweder Geld, nimm einen Kredit auf oder warte, bis du genug Geld verdient hast, um es erledigen zu lassen. Kurz gesagt: Finde selbst eine Lösung; du darfst andere nicht ausnutzen. Wenn das ihr Lebensunterhalt ist, wenn das ihr Beruf ist, solltest du dein Versprechen halten und sie bezahlen, wenn sie etwas für dich erledigen. Das ist vollkommen normal und gerechtfertigt. Andere nicht auszunutzen, andere nicht zu täuschen, anderen nichts schuldig zu bleiben, sich nicht schamlos zu verhalten und keine Schulden zu haben – das nennt man, sein Leben regelkonform zu führen. Wenn du in Schwierigkeiten steckst, klage anderen nicht dein Leid; wenn du arm bist, nutze andere nicht aus; wenn du reich bist, stelle deinen Reichtum nicht zur Schau; und spiel dich nicht aufgrund deiner Identität und deines Status auf. Das ist Mein Credo dafür, wie Ich mit Menschen interagiere und Angelegenheiten handhabe. Zum Beispiel suche Ich Mir manchmal jemanden, der etwas für Mich erledigt. Nehmen wir an, normalerweise würde das nur tausend Dollar kosten, aber die Person verlangt fünftausend. Obwohl Ich Mir das leisten kann, akzeptiere Ich nicht, auf diese Weise betrogen zu werden. Ich zahle dafür genau so viel, wie normalerweise nötig ist, und feilsche nicht mit den Leuten. Wenn Ich es Mir nicht leisten kann, suche Ich Mir jemanden, der es billiger erledigt. Ich werde Mich keinesfalls schamlos verhalten und auch nicht jammern, dass Ich arm bin, um die Person dazu zu bringen, den Preis zu senken; so etwas sage Ich nie. Ich zahle so viel Geld, wie nötig ist, um die Sache erledigen zu lassen, zahle den marktüblichen Preis und halte Mich an die Regeln. Ich bin da eben sehr konsequent. Manche wohlhabenden Menschen sind besonders auffällig und hochmütig. Sie tragen Designermarken, Diamantringe und Halsketten und schmücken sich von Kopf bis Fuß mit funkelnden Juwelen. Außerdem tragen sie überall Stöckelschuhe und meiden normalerweise Teppiche, weil es ihnen ohne das Geräusch der Absätze zu unauffällig wäre – sie gehen ganz bewusst auf Marmor- oder Holzböden, damit die Leute ihre Ankunft bemerken. Selbst wenn sie einen Raum betreten, nehmen sie ihre Designer-Sonnenbrille nicht ab und lassen von der Tür aus ihren Blick durch den Raum schweifen, um zu sehen, wer da ist, als wollten sie sagen: „Habt ihr gemerkt, dass die Königin eingetroffen ist?“ Wohin sie auch gehen, sie müssen sich zuerst einmal aufspielen. Wenn Ich im Sommer aus dem Haus gehe und eine Sonnenbrille trage, stecke Ich sie schnell in Meine Tasche, sobald Ich an Meinem Ziel angekommen bin, damit die Leute Mich nicht mit Sonnenbrille sehen und denken, Ich würde Mich aufspielen, was zu Missverständnissen führen könnte. Die meisten Schuhe, die Ich trage, haben Gummi- oder Schaumstoffsohlen, und Ich versuche, beim Gehen keine Geräusche zu machen. Wenn Ich irgendwo etwas zu erledigen habe und an der Tür klingeln muss, dann tue Ich das. Wenn Ich nicht klingeln muss, sage Ich, sobald Ich drinnen bin, zuerst am Empfang, dass Ich zu einer bestimmten Uhrzeit einen Termin mit dem und dem habe, und setze Mich dann hin und warte. Ich sehe manche Leute, die dasitzen und auf ihr Handy schauen, wenn sie nichts zu tun haben. Sie haben die Beine übereinandergeschlagen, werfen ihr dauergewelltes Haar zurück und haben eine Designertasche neben sich – sie sind so großspurig. Ich versuche immer, möglichst wenig Aufmerksamkeit zu erregen, ganz gleich, wo Ich hingehe. Ich suche Mir eine Ecke zum Sitzen und drücke Meine Tasche an Meine Brust, damit schlechte Menschen sie Mir nicht klauen. Ich bin vorsichtig und halte Mich zurück. Wenn Ich an der Reihe bin, erledige Ich die Angelegenheit zügig und ohne zu trödeln und versuche dabei, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf Mich zu ziehen. Wenn Ich eine Angelegenheit erledige, halte Ich Mich an die Regeln und bleibe niemandem etwas schuldig. Ich bewege Mich dezent, ganz gleich, wo Ich hingehe; Ich möchte niemandes Aufmerksamkeit auf Mich ziehen. Das heißt, wohin Ich auch gehe, um etwas zu erledigen, bewege Ich Mich leise und mache nie so viel Lärm, dass Ich damit Meine Anwesenheit ankündige. Wenn Ich mit Nichtgläubigen interagiere und bei ihnen üblicherweise bestimmte Regeln dafür gelten, wie Dinge erledigt werden, dann halte Ich Mich an diese Regeln. In einer bestimmten Branche gilt zum Beispiel die Regel, dass man jemanden zum Essen einladen muss, nachdem er eine Angelegenheit für einen erledigt hat. Gemessen am Preis unserer Transaktion sollte das Essen normalerweise etwa fünfzehn Dollar kosten, also lade Ich die Person zu einem Essen ein, das ungefähr so viel kostet. Manche Leute sagen: „Da Du sie zum Essen einlädst, gib doch ein bisschen mehr Geld aus, um anzugeben.“ Das ist nicht nötig. Wir halten uns an ihre Regeln, ganz gleich, wie diese auch sein mögen. Übertreibt nicht und verschwendet kein Geld, nur um anzugeben. Wenn ihr im Westen jemanden bittet, sich um etwas für euch zu kümmern, oder Stundenarbeiter, Arbeitskräfte und dergleichen anheuert, ist es üblich, ein Trinkgeld zu geben. In manchen Branchen gibt es Regeln, wie hoch das Trinkgeld sein soll, in anderen nicht. Wenn es keine solchen Regeln gibt, gebe Ich meistens aus Höflichkeit und Respekt vor dem Arbeiter ein angemessenes Trinkgeld, das sich nach seinem Tarif, der Qualität seiner Arbeit und seiner Einstellung richtet. Wenn er gute Arbeit geleistet hat, gebe Ich ihm fünf Dollar extra; wenn er durchschnittliche Arbeit geleistet hat und Ich ihn künftig nicht mehr in Anspruch nehmen möchte, gebe Ich ihm kein zusätzliches Geld, aber auch nicht weniger, als er verdient hat. Was das Geben von Trinkgeld betrifft, verhalte Ich Mich nicht wie ein Großunternehmer und stelle Meinen Reichtum nicht absichtlich zur Schau, indem Ich eine Handvoll Bargeld herausziehe und es jemandem ungezählt gebe. So etwas tue Ich nie. Stattdessen lege Ich, bevor die Person mit der Arbeit beginnt, das Geld entsprechend ihrem Tarif im Voraus bereit und gebe es ihr, wenn sie geht. Die meisten Leute sind damit recht zufrieden. Das kann im Westen ebenfalls als eine Regel für die Erledigung von Angelegenheiten gelten. Da es eine Regel ist, müssen wir uns daran halten und dürfen nicht dagegen verstoßen. Wenn du zum ersten Mal irgendwo bist und die Regeln nicht verstehst, wäre es am besten, wenn du dich über sie kundig machst. Wenn du sie einmal verstanden hast, stell dich nicht dumm; tu dein Möglichstes, Angelegenheiten nach den Regeln zu erledigen. Natürlich tue Ich das nicht aus Angst davor, dass die Leute hinter Meinem Rücken über Mich urteilen oder sagen, dass Ich Mein Leben nicht regelkonform führe – Ich habe keine Angst vor solchen Dingen. Vielmehr bin Ich der Meinung: „So sollte man es tun; genau das sollte Ich tun.“ Manche Leute sagen: „Wenn Du ihnen zehn Dollar weniger zahlen würdest, hättest Du dann nicht genug für eine zusätzliche Mahlzeit?“ So darf man das nicht sehen. Sie haben sich dieses Geld verdient. Wenn du ihnen zehn Dollar weniger gibst, ist das gleichbedeutend damit, ihnen zehn Dollar wegzunehmen. Und es ist gewissenlos, Geld, das du anderen weggenommen hast, für deine eigenen Ausgaben zu verwenden. Gegen das eigene Gewissen zu handeln, steht nicht im Einklang mit der Menschlichkeit; darin liegt keinerlei Menschlichkeit. Wenn du versuchst, ihnen auf diese Weise weniger zu geben, als ihnen zusteht, führst du dein Leben nicht regelkonform. Sein Leben regelkonform zu führen bedeutet zumindest, unparteiisch zu handeln und die Dinge beim Namen zu nennen. Angenommen, du arbeitest in der Dienstleistungsbranche und bist für deinen Lebensunterhalt auf Trinkgelder angewiesen. Wenn dir jemand kein Trinkgeld gibt und dich damit ausnutzt, wie würdest du dich dann fühlen? Dahinter steckt dieselbe Logik. In einer bestimmten Branche mag es nicht gegen das Gesetz verstoßen, kein Trinkgeld zu geben, und niemand wird dich deswegen belangen. Aber kannst du das mit deinem Gewissen vereinbaren? Wenn du es nicht mit deinem Gewissen vereinbaren kannst, dann stehst du bei deinem Gewissen in der Schuld. Wenn du in diesem Leben zu viele solcher Schulden bei deinem Gewissen anhäufst, wann wirst du sie je begleichen können? So darfst du dein Leben nicht führen. Sagen wir, du nutzt jemanden ein wenig aus, indem du ihm kein Trinkgeld gibst. Spürst du dabei nicht den Vorwurf deines Gewissens? Wenn du das wirklich nicht spürst, dann stimmt mit dir tatsächlich etwas nicht. Wenn du schon bei einer solchen Kleinigkeit versuchst, Leute auszunutzen, bist du dann nicht vielleicht zu noch Schlimmerem imstande? Kannst du mit einer solchen Mentalität noch die Wahrheit praktizieren?
Jedem Menschen könnten im Laufe seines Lebens und seines Daseins die Beispiele begegnen, über die wir im Zusammenhang mit einer regelkonformen Lebensführung Gemeinschaft gehalten haben. Solche Dinge sind auch für den menschgewordenen Gott, der unter dieser Menschheit lebt, unvermeidlich, und Er muss Sich ihnen stellen. Wenn Er solche Dinge erledigt, hält Sich der menschgewordene Gott im Großen und Ganzen streng an die Credos und Grundsätze, Sein Leben regelkonform zu führen und Dinge pflichtbewusst zu erledigen. Und genau das tue Ich. Wenn es bei Meinem Umgang mit euch um die Kirchenarbeit oder euer persönliches Leben geht und ihr Mich bittet, mit euch Gemeinschaft zu halten, oder Mich um Rat fragt, wie eine bestimmte Angelegenheit gehandhabt werden sollte, werde Ich natürlich streng nach Meinen Credos für Meine Lebensführung Gemeinschaft mit euch halten. Meine Sichtweisen sowie die Art und Weise und die Grundsätze, nach denen Ich Mein Leben führe, bleiben unverändert, ob ihr sie nun annehmt oder nicht. Ich werde euch keinesfalls beibringen, Gesetzeslücken auszunutzen, um euch zusätzliche Vorteile zu verschaffen; so etwas zu tun, ist absolut unangemessen. Was auch geschieht, Ich werde euch zuerst auffordern, genau zu klären, ob diese Angelegenheit Gesetze, Richtlinien oder die Vorschriften einer bestimmten Branche berührt. Wenn sie solche Dinge berührt, werde Ich euch sagen, dass ihr euch bei Mitarbeitern der Behörde erkundigen, einen Anwalt konsultieren oder die entsprechenden Regeln im Internet nachschlagen sollt. Wenn es um finanzielle Fragen geht, solltet ihr einen Buchhalter konsultieren. Auf diese Weise müsst ihr praktizieren, ganz gleich, in welchem Land ihr euch befindet. So erledige Ich die Dinge, und Ich werde dich keinesfalls dazu ermutigen, gegen diese Credos zu verstoßen. Vielmehr verlange Ich von dir, dich streng an die Gesetze und Vorschriften jedes Landes zu halten, einschließlich der Regeln und Bestimmungen jedes öffentlichen Ortes und jeder Branche. Wenn du sie nicht kennst, musst du von dir aus versuchen, sie in Erfahrung zu bringen, und dich bei anderen danach erkundigen. Wenn du sie kennst, musst du dein Möglichstes tun, um dich an sie zu halten. Wir sollten die Dinge genau so erledigen, wie die Regeln es vorschreiben. Selbst wenn die Regeln oder Gesetze des Landes manchmal Auswirkungen auf die Zeit haben, die du mit der Ausführung deiner Pflicht verbringst, oder bestimmte Angelegenheiten im Zusammenhang mit deiner Pflicht beeinträchtigen, musst du dich trotzdem an sie halten. Du kannst dir überlegen, wie du die Zeit, zu der du deine Pflicht tust, oder die Umgebung, in der du sie tust, anpassen kannst, um Konflikte mit den Gesetzen und Vorschriften des Landes zu vermeiden und zugleich zu vermeiden, zu Verhaltensweisen zu greifen oder Vorfälle zu verursachen, die gegen die Gesetze und Vorschriften des Landes verstoßen. Ist es angemessen, die Dinge auf diese Weise zu erledigen? (Ja.) Das ist die eine Seite. In einer anderen Hinsicht gilt: Ganz gleich, um die Gesetze und Vorschriften welches Landes es sich handelt und ob sie vernünftig oder unvernünftig sind: Solange sie von der Regierung ausdrücklich festgelegt wurden und solange sie in den Bereich Meines Lebens und Daseins fallen, tue Ich Mein Möglichstes, Mich an sie zu halten und sie zu befolgen. Ich werde keinesfalls Kommentare zu den Aspekten der Gesetze und Vorschriften der Regierung abgeben, die unvernünftig sind oder nicht im Interesse der Menschen liegen, noch werde Ich diese kritisieren; stattdessen halte Ich Mich an alle Regeln, die die Regierung festlegt. Wenn Ich davon spreche, Mich an die Gesetze und Vorschriften der Regierung zu halten, schließt das natürlich nicht die Gesetze ein, die sich gegen den religiösen Glauben richten, oder Gesetze, die Gott leugnen und sich Ihm widersetzen. Vielmehr bezieht es sich auf die Gesetze und Vorschriften, die die Rechte der Bürger schützen, die gesellschaftliche Ordnung aufrechterhalten und Fairness fördern; das sind die Gesetze und Vorschriften, an die sich die Leute halten sollten. Ganz gleich, was die Menschen darüber denken, die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften steht an erster Stelle. Man sollte die Gesetze des Landes sowie die Regeln und Bestimmungen jeder Branche respektieren. Wenn du dich ihnen nicht anpassen kannst oder sie dir nicht gefallen, kannst du diese Branche meiden oder das Land verlassen. Vernünftig betrachtet solltest du dich jedoch, wenn du in einem bestimmten Land lebst oder mit Menschen in einer bestimmten Branche zu tun hast, an die Gesetze des Landes halten, an die Bestimmungen und Richtlinien, die in dieser Branche oder bei bestimmten besonderen Anlässen und in bestimmten Umgebungen gelten, und sogar an einige moralische Normen. Ich bemühe Mich, Mich streng an die Gesetze, Vorschriften und Bestimmungen der Menschheit, an einige besondere Regeln und Richtlinien an öffentlichen Orten sowie an die grundlegenden moralischen und Verhaltensnormen der Menschlichkeit zu halten. Ich stelle Meine besondere Identität und Meinen besonderen Status nie in den Vordergrund und verstoße auch gegen kein Gesetz, keine Vorschrift, keine Richtlinie, keine Bestimmung und dergleichen. Ich stelle sie nicht infrage, breche sie nicht absichtlich und mache nicht alles einfach auf Meine Weise; stattdessen halte Ich Mich streng an all diese Dinge. Hinter dieser strengen Befolgung steht Mein Respekt vor diesen Gesetzen, Vorschriften, Bestimmungen und Regeln. Das ist auch der Grundsatz, den man tatsächlich praktiziert und einhält, wenn man sein Leben regelkonform führt und Dinge pflichtbewusst erledigt. Vielleicht verstehen manche Leute nicht, welche Haltung Ich gegenüber diesen Dingen habe; vielleicht haben manche Leute einige Ansichten, die nicht mit der Realität übereinstimmen, oder einige gehaltlose Auffassungen und Vorstellungen über Meine Grundsätze und Credos beim Erledigen solcher Dinge. Findet ihr, nachdem wir auf diese Weise Gemeinschaft gehalten haben, dass daran irgendetwas gehaltlos ist? (Nein.) Wenn ihr sagt, dass daran nichts gehaltlos ist, bedeutet das, dass Meine Haltung gegenüber diesen Dingen darin besteht, mit ihnen aus der Perspektive der Menschlichkeit rational umzugehen. Ich nehme keine überlegene Stellung ein, gehe mit diesen Dingen nicht aus der Perspektive des dritten Himmels um und gehe auch nicht aus dem besonderen Status heraus, Gottes Identität zu besitzen, mit ihnen um. Stattdessen gehe Ich auf sehr menschliche Weise und aus einer rationalen Perspektive mit ihnen um. Bei der Art und Weise, wie Ich mit diesen Dingen umgehe, stelle Ich Meine Identität als menschgewordener Gott nie besonders in den Vordergrund, noch mache Ich jemals von dieser Identität Gebrauch, um diese Dinge von oben herab zu betrachten. Ich stelle diese Dinge niemals infrage und störe weder die Gesetze und Vorschriften des Landes noch die Regeln irgendeiner Branche. Stattdessen halte Ich Mich gehorsam und pflichtbewusst streng an diese Gesetze, Vorschriften, Bestimmungen und andere derartige Dinge. Was noch praktischer ist: Auch im Umgang mit Menschen halte Ich Mich an einen sehr menschlichen Grundsatz.
Wir haben über einige Äußerungsformen davon Gemeinschaft gehalten, wie der menschgewordene Gott Sein Leben regelkonform führt. Dabei handelt es sich vielleicht um Dinge, über die ihr noch nie nachgedacht oder die ihr noch nie ernst genommen habt; vielleicht habt ihr eine sehr gehaltlose Vorstellung davon, oder ihr tut diese Dinge sogar einfach ab, wenn ihr sie seht, mit ihnen in Berührung kommt oder davon hört. Doch diese Dinge spiegeln die Normalität und Praktikabilität sowie die Demut und Verborgenheit wider, die Gottes menschgewordenes Fleisch zeigt. Darüber hinaus sind sie auch die normalsten und praktischsten Äußerungsformen Seiner Lebensführung, wenn Gottes Geist Sich in Fleisch kleidet und unter die Menschen kommt. Durch diese Äußerungsformen können die Menschen besser verstehen, wie der Gott im Himmel die Frage, wie man sein Leben führt und zu einem Mitglied der Menschheit wird, betrachtet, behandelt und handhabt. Diese Credos und Grundsätze für die Lebensführung lassen die Menschen sehen und erkennen, dass Gott nichts auf gehaltlose Weise tut, sondern alles auf praktische Weise erledigt und auf praktische Weise nach Grundsätzen praktiziert. Dabei hält Er Sich an die Gesetze und Vorschriften der Menschheit sowie an die Regeln der verschiedenen Bereiche der menschlichen Gesellschaft. Während Er Sich an diese Gesetze und Vorschriften hält, muss der menschgewordene Gott auch Sein Amt ausüben und das Werk verrichten, das Er zu verrichten beabsichtigt. Ob es nun um Sein Ausleben normaler Menschlichkeit oder um Sein Verrichten des Werkes der Göttlichkeit geht, beides steht weder miteinander in Konflikt noch im Widerspruch. Die Credos und Grundsätze für die Lebensführung, die Gott in Seinem normalen menschlichen Leben zeigt, bringen die Normalität und Praktikabilität des menschgewordenen Gottes zum Ausdruck – das ist ein Aspekt. Ein weiterer Aspekt ist, dass Er eine normale Menschlichkeit, die Gewissen und Vernunft besitzt, auslebt und die Gottes Geist haben sollte, wenn Er unter den Menschen zu einem Menschen wird oder Sich in Fleisch kleidet. Obwohl dieses Ausleben die meiste Zeit scheinbar nichts mit dem Amt zu tun hat, welches der menschgewordene Gott in Seiner Göttlichkeit ausübt, sind die Credos und Grundsätze, an die Sich Gott bei Seinem Ausleben im Rahmen der Menschlichkeit hält, von ihrem Wesen her dieselben wie die Wahrheit, Gottes Disposition und Seine Anforderungen an die Menschheit, die Er beim Wirken in Göttlichkeit zum Ausdruck bringt. Die Grundsätze für die Lebensführung, an die Sich der menschgewordene Gott in Seinem menschlichen Leben hält, bestehen darin, Sein Leben regelkonform zu führen und Dinge pflichtbewusst zu erledigen. Die Grundsätze für Sein Werk, an die Er Sich hält, wenn Er Sein Werk in der Göttlichkeit verrichtet, sind im Grunde dieselben – Er führt Sein Leben regelkonform und erledigt Dinge pflichtbewusst; die Grundsätze ändern sich nicht. Was den menschgewordenen Gott betrifft, so sind Seine Menschlichkeit und Göttlichkeit daher niemals voneinander getrennt; sie sind vollständig vereint. Seine Göttlichkeit kann durch Seine Menschlichkeit zum Ausdruck kommen, und Seine Menschlichkeit ist eine Äußerungsform eines Teils Seiner Göttlichkeit. Wenn der menschgewordene Gott inmitten der Menschheit lebt, sind Seine Menschlichkeit und Göttlichkeit, die die Menschen in dieser Zeit sehen können, daher weder voneinander losgelöst noch getrennt; sie sind vereint. Das Ausleben Seiner Menschlichkeit und die Credos und Grundsätze Seiner Lebensführung werden bis zu einem gewissen Grad von Gottes Geist beaufsichtigt, beeinflusst und gelenkt. In einer anderen Hinsicht kann man auch sagen, dass Er Seine normale Menschlichkeit auslebt, die über Gewissen und Vernunft verfügt. Nur mit einer solchen Menschlichkeit kann Gottes menschgewordenes Fleisch die Gesamtheit Seines göttlichen Werkes auf Sich nehmen, also das Werk, das Er in Seiner Göttlichkeit tun sollte; nur mit einer solchen Menschlichkeit kann Gottes menschgewordenes Fleisch das Amt erfüllen, das Er ausüben soll, und es gut ausüben. Das ist die eine Art, das zu verstehen. Eine andere Art, das zu verstehen, ist, dass das Amt, das der menschgewordene Gott ausübt, durch eine derartige Menschlichkeit verwirklicht wird, die über Normalität und Praktikabilität verfügt. Wie dem auch sei: Sowohl die Menschlichkeitsessenz als auch die Göttlichkeit des menschgewordenen Gottes bilden den menschgewordenen Gott, der die besondere Identität Christi besitzt. Daher sind die Credos und Grundsätze für die Lebensführung des menschgewordenen Gottes in Seiner Menschlichkeit, die du siehst, bis hin zu Seinen konkreten Äußerungsformen, Haltungen und Sichtweisen bei allem, was Er tut, ein Teil Seiner Menschlichkeit – und natürlich kann man auch sagen, dass sie ein Teil Seiner Göttlichkeit sind. Diese beiden Dinge können nicht voneinander getrennt werden. Das heißt: Wenn du eine solche Menschlichkeit im menschgewordenen Gott siehst, solltest du dir sicher sein, dass Er das Fleisch ist, in das Gott Sich gekleidet hat. Wenn du mit der von Gott zum Ausdruck gebrachten Wahrheit in Berührung kommst, solltest du natürlich, während du anerkennst, dass der menschgewordene Gott Göttlichkeit besitzt, auch anerkennen, dass Seine Menschlichkeit ein Teil des menschgewordenen Gottes ist, der eine besondere Identität besitzt. Auf jeden Fall wird letztlich den Menschen ermöglicht, diese normale und praktische Seite des menschgewordenen Gottes sowie die Credos und Grundsätze für Seine Lebensführung zu sehen, die Er auslebt, denn diese berühren viele Angelegenheiten, denen Sich Gottes Fleisch in Seinem Dasein und Leben stellen muss. Obwohl diese praktischen Äußerungsformen im menschlichen Leben des menschgewordenen Gottes nicht die Ebene des Amtes erreichen, das Er ausübt, oder Seiner Versorgung der Menschen mit der Wahrheit, dem Weg und dem Leben, sind diese Grundsätze und Credos für die Lebensführung nicht von der Göttlichkeit im menschgewordenen Gott losgelöst. Gerade weil dieses Fleisch Gottes menschgewordenes Fleisch ist und das Fleisch, in das Gottes Geist Sich gekleidet hat, kann die normale Menschlichkeit dieses menschgewordenen Gottes solche Credos und Grundsätze für die Lebensführung besitzen. Das bedeutet, dass es für jedes Mitglied der verdorbenen Menschheit beziehungsweise für jeden unter der verdorbenen Menschheit, der einen vorteilhaften Hintergrund, eine vorteilhafte Identität, gesellschaftlichen Wert und einen hohen Status besitzt, sehr schwierig ist, sein Leben regelkonform zu führen und Dinge pflichtbewusst zu erledigen; da bildet niemand eine Ausnahme. Daher ist dieser Aspekt der Normalität und Praktikabilität das, was die Menschlichkeit des menschgewordenen Gottes hat und ist, und natürlich ist dieser Aspekt auch ein Teil dessen, was die Göttlichkeit des menschgewordenen Gottes hat und ist; es ist nur so, dass Er ihn durch Seine Menschlichkeit zum Ausdruck bringt und offenbart. Wenn der menschgewordene Gott überall, wohin Er ginge, prahlen, stets Seinen Status geltend machen, großspurig reden, Sich für vornehm halten, auf alle herabsehen, Sich hochmütig geben und immer auf allen rumtrampeln wollen würde; wenn Er jeden verfluchen würde, der sich nicht in Anbetung vor Ihm niederwirft, ihn zu Asche verwandeln, ihn augenblicklich töten oder ihn mit Seinem scharfen Blick niederstrecken würde, dann wäre es schwer zu sagen, ob Er tatsächlich ein Wesen der Göttlichkeit in Sich hätte. Einerseits besitzt der menschgewordene Gott das Gewissen und die Vernunft der normalen Menschlichkeit, durch die das gesamte Leben, alle Worte und alle Taten Seines Fleisches aufrechterhalten werden. Andererseits wirkt in Ihm auch Seine Göttlichkeit, denn die Göttlichkeit ist schließlich Sein wahres Leben. Wenn Seine Menschlichkeit ebenso arrogant und selbstgerecht wäre wie die der verdorbenen Menschheit, würdest du dann sagen, dass diese Person der menschgewordene Gott ist? (Nein.) Angenommen, eine Person hätte ständig übernatürliche Äußerungsformen, würde immer denken, sie sei ein himmlisches Wesen, das auf die Erde herabgestiegen sei, hätte ständig dieses Gefühl und würde immer von oben herab zu den Leuten sprechen, sodass sie zu ihren Worten und Taten aufblicken würden. Angenommen, sie hätte in ihrem Herzen immer übernatürliche und transzendente Gedanken und könnte auf einen Blick erkennen, was im früheren Leben eines Menschen geschehen war, welche bösen Taten er begangen hatte, was er getan hatte oder wie oft er als Mensch oder als Tier wiedergeboren worden war. Nehmen wir außerdem an, diese Person würde sich stets für besonders vornehm halten, hätte ständig übernatürliche Äußerungsformen, wenn sie etwas sagt, und würde von Zeichen und Wundern begleitet, sodass die Menschen das Gefühl hätten, sie sei etwas Besonderes. Eine solche Person wäre abnormal. In einer Hinsicht wäre die Lebensdisposition in ihr abnormal; in anderer Hinsicht wäre das Leben in ihr nicht das Leben der Göttlichkeit. Das kann man nicht anders sagen.
Ob es nun Seine Credos für Seine Lebensführung oder Seine Grundsätze für das Handhaben von Angelegenheiten sind, alles, was der menschgewordene Gott offenbart und auslebt, ist besonders normal und praktisch. Sieh dir an, was Ich gesagt habe und was Ich in Meinem Leben tue – ist irgendetwas davon abnormal? Ist irgendetwas davon übernatürlich oder unkonventionell? (Nein.) Was auch immer Ich handhabe, du wirst nichts Ungewöhnliches an Mir finden. Ich bin kein ungewöhnlicher Mensch; Ich bin einfach ein normaler Mensch. Darüber hinaus sind Meine Gedanken und Sichtweisen, Meine Denkweise und Meine Logik bei der Handhabung einer jeden Angelegenheit weder verzerrt noch extrem oder übernatürlich. Wenn Ich mit Menschen interagiere und Umgang mit ihnen pflege, bin Ich ruhig und ausgeglichen. Wenn Menschen bereit sind, mit Mir zu verkehren, verkehre Ich mit ihnen; wenn nicht, versuche Ich nicht, Mich bei ihnen einzuschmeicheln. Findest du Meine Denkweise in Bezug auf die Interaktion mit Menschen, die Handhabung von Angelegenheiten, das Erledigen aller möglichen Dinge und Meine Lebensführung normal? (Ja.) Das alles ist normal. Ich habe euch noch nie dazu aufgerufen oder angestiftet, euch gegen die Regierung irgendeines Landes zu stellen, noch habe Ich euch jemals so etwas gesagt wie: „Alle, die an Gott glauben, kommen von Gott; ihr alle kommt aus dem dritten Himmel. Fürchtet diese Welt nicht; tretet diese Welt unter eure Füße! Ihr seid alle siegreiche männliche Kinder; nehmt den eisernen Stab und herrscht über diese Welt und diese Menschheit. Alle Dinge liegen euch zu Füßen!“ Habe Ich das jemals gesagt? (Nein.) Was habe Ich gesagt? Dass ihr euch bei allem, was ihr tut, regelkonform verhalten müsst. Ganz gleich, in welchem Land ihr an Gott glaubt und eure Pflicht tut, ihr müsst euch an das Gesetz halten und die Dinge gemäß den Vorschriften der Regierung erledigen. Ihr dürft keinesfalls leichtsinnig und eigenwillig handeln; ihr müsst vorsichtig sein und dürft euch nicht zügellos verhalten. Wenn ihr gegen die Gesetze und Vorschriften der Regierung verstoßt und eine Beschwerde gegen euch eingereicht wird, wird sich das auf die Ausführung eurer Pflicht auswirken. Ich liege euch damit ständig in den Ohren. Obwohl es ziemlich banal klingt, ist es sehr praktisch, denn ihr habt zu wenig Lebenserfahrung, euch fehlt es an Einsicht und ihr macht sehr leicht Fehler. Ihr glaubt an Gott. Euer Ziel dabei, in verschiedene Länder zu reisen, um eure Pflicht zu tun, besteht darin, Gottes Willen zu befolgen und für Gott Zeugnis abzulegen, und nicht darin, euch gegen irgendein Land oder irgendeine Regierungspartei zu stellen. Ihr seid lediglich geschaffene Wesen, die ihre Pflichten tun; ihr solltet euch vollständig der Herrschaft des Schöpfers unterwerfen, und ihr solltet euch allem unterwerfen, was Gott orchestriert und anordnet, wie es auch sein mag. Ganz gleich, in welches Land ihr geht, in was für einer Umgebung ihr lebt oder bei welchen Brüdern und Schwestern ihr wohnt, ihr müsst euch regelkonform verhalten und so viel wie möglich mithelfen. Darüber hinaus müsst ihr euch an alle Gesetze und Vorschriften des Landes halten. Ich ermahne euch immer wieder, die Regeln nicht zu brechen und dafür zu sorgen, dass keine Beschwerden gegen euch eingereicht werden. Wenn eine Beschwerde gegen dich eingereicht wird, solltest du herausfinden, welchen Fehler du gemacht hast, gegen welche Vorschrift du verstoßen hast und warum die Beschwerde eingereicht wurde. Ziehe deine Lehre daraus, damit es nicht noch einmal passiert. Wenn du deine Lektion nicht lernst, werden weiterhin Beschwerden gegen dich eingereicht werden. Was Ich diesbezüglich sage, sind alles Lösungen für Probleme, die auf den tatsächlichen Umständen beruhen – Ich sage dir, wie du leben, wie du überleben und wie du dich an die Regeln halten sollst, damit du dir in deinem eigenen Leben und Dasein keinen unnötigen Ärger einhandelst. Ganz gleich, in welches Land du gehst, du bist dort, um deine Pflicht zu tun. Zuerst musst du dich dort integrieren und dich an die Gesetze und Vorschriften des Landes halten. Du darfst die bestehende Ordnung dort nicht stören und den Menschen keinen Ärger bereiten. Nur dann werden sie dich akzeptieren und dich als Mitglied des Landes behandeln, und nur so kannst du mit ruhigem Herzen deine Pflicht tun. Wenn du dich nicht einmal an die örtlichen Regeln hältst und Dinge tust, die gegen die Regeln verstoßen, sodass die Menschen sich ständig über dich beschweren und dir Ärger bereiten, bis sie dich sogar verabscheuen und nicht mehr wollen, dass du dort lebst, wie kannst du dann überhaupt davon träumen, deine Pflicht zu tun? Ganz gleich, wo du lebst, du musst dich an die örtlichen Gesetze und Vorschriften halten. Sagt Mir: Ist es richtig, auf diese Weise zu praktizieren? Ist es euch beim Tun eurer Pflicht von Nutzen? (Ja.) Auf diese Weise zu praktizieren, ist sehr praktisch. Sich an Gesetze und Vorschriften zu halten, gehört zum grundlegenden gesunden Menschenverstand im wirklichen Leben. Das bedeutet weder, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen, noch, übermäßig empfindlich zu sein; es ist ein Grundsatz, an den du dich im wirklichen Leben halten musst. Wenn etwas geschieht oder ein Problem auftritt, besprechen wir, wie man es am besten lösen und daraus eine Lektion lernen kann, damit du dich bemühst, künftig weniger Fehler zu machen oder sie ganz zu vermeiden und jemand zu werden, der sein Leben regelkonform führt und Dinge pflichtbewusst erledigt. Manche Leute halten sich nirgendwo an die Regeln. Sie werfen überall Müll hin und machen von Zeit zu Zeit Krach und stören die Ruhe ihrer Nachbarn. Wie wilde Tiere, die in ein Dorf kommen, beeinträchtigen und stören sie das gemeinschaftliche Umfeld und ziehen sich überall, wohin sie gehen, die Verachtung und Abneigung der Menschen zu. Ich sage diesen Leuten, dass sie sich streng an die örtlichen Gesetze und Vorschriften halten sollten und die Regeln befolgen müssen und dass man nur dann normale Menschlichkeit besitzt, wenn man sein Leben auf diese Weise führt. Sagt Mir: Sind Meine Denkweise und Mein Ausgangspunkt bei der Handhabung dieser Angelegenheiten korrekt? (Ja.) Ich tue nichts, was erhaben und grandios, abstrakt, transzendent oder unkonventionell ist. Ich korrigiere die Menschen lediglich und leite sie in Bezug auf diese kleinen Angelegenheiten in ihrem Leben sowie die Fehler und Mängel, die in ihrem Leben auftreten, an; Ich zeige ihre Probleme auf, korrigiere sie und gebe ihnen Hinweise. Ist es für den menschgewordenen Gott praktisch, Sein Leben auf diese Weise zu führen? (Ja.) Es ist enorm praktisch! Diese Angelegenheiten so zu handhaben, ist in keiner Weise gehaltlos und in keiner Weise vom wirklichen Leben losgelöst. Ob man nun die Credos und Grundsätze für die Lebensführung und das Erledigen von Dingen betrachtet, die sich im täglichen Leben des menschgewordenen Gottes widerspiegeln, oder die Wahrheiten, über die Er in dem Amt, das Er ausübt, Gemeinschaft hält – beide Aspekte sind sehr normal und praktisch. Beide Aspekte sind Dinge, die Menschen mit normaler Denkweise, die positive Dinge lieben und Gewissen und Vernunft besitzen, verstehen, erfassen, annehmen und erreichen können. Keiner der beiden Aspekte ist in irgendeiner Weise vom wirklichen Leben losgelöst; das bedeutet es, normal und praktisch zu sein.