Wie man nach der Wahrheit strebt (21) Abschnitt Fünf

Nachdem wir nun unsere Gemeinschaft über die Äußerungsformen des Umgangs rechtschaffener und gütiger Menschen mit anderen abgeschlossen haben, lasst uns darüber sprechen, welche spezifischen Äußerungsformen und Merkmale Menschen dieser Art aufweisen, wenn sie etwas falsch machen und Verfehlungen begehen. Wenn sie als verdorbene Menschen die Eigenschaften der Rechtschaffenheit und Güte in ihrer Menschlichkeit besitzen, werden sie, wenn sie etwas falsch machen, über ihre eigenen Worte und Taten nachdenken und diese prüfen, und das unabhängig davon, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht. Wenn sie jemandem Schaden zugefügt haben oder wenn jemand negatives Feedback über sie gibt oder sie negativ beurteilt, werden sie sich selbst prüfen: „Welche meiner Worte waren falsch? Was habe ich falsch gemacht? Hegte ich irgendwelche Absichten, als ich das damals gesagt habe? Hatte ich es auf diese Person abgesehen? Ist es wirklich meine Schuld, dass das, was ich getan habe, böse Konsequenzen für sie hatte? Ist diese Person einfach überempfindlich, oder habe ich das nicht sorgfältig genug überdacht und war bei meiner Wortwahl damals unangemessen?“ Sie werden sich oft selbst prüfen und die Haltung einnehmen, sich bescheiden zu verhalten. Diese Haltung rührt von ihrer Rechtschaffenheit und Güte her und entstammt natürlich auch ihrer Rationalität. Das ist ein Aspekt. Wenn sie darüber hinaus durch Selbstreflexion entdecken, dass sie gewisse Probleme haben, oder wenn andere auf ihre Probleme hinweisen, werden sie sich bekümmert fühlen und ihr Herz wird kurz stocken: „Bin ich an diese Sache falsch herangegangen? Hätte ich es nicht so machen sollen? Ich habe das damals nicht absichtlich getan, und ich hegte keine Absichten.“ Als verdorbene Menschen mögen sie unter gewissen besonderen Umständen oder in Bezug auf gewisse besondere Angelegenheiten sagen: „Ich habe das nicht absichtlich getan; ich hatte nicht die Absicht, es so zu machen“, um ihren Stolz zu wahren, aber innerlich werden sie sich schuldig fühlen. Wenn sie während des Prozesses der ständigen Selbstprüfung und des ständigen Nachdenkens über sich selbst entdecken, dass das, was sie getan haben, wirklich falsch war, werden sie sich erneut unwohl fühlen und das Gefühl haben, dass sie das nicht so hätten tun sollen; sie werden Reue und Bekümmernis empfinden und versuchen, Wege zu finden, um das Getane wiedergutzumachen, oder Gelegenheiten zu finden, um es zu berichtigen, und sogar von sich aus sich entschuldigen und ihren Fehler eingestehen. Wenn Menschen mit Eigenschaften der Menschlichkeit feststellen, dass sie etwas falsch gemacht haben, werden sie zuerst einen Stich von Kummer in ihrem Herzen verspüren, sie werden rot vor Scham und ihr Kopf wird pochen; das sind normale Reaktionen, die vom Gewissen herrühren. Worauf basieren diese normalen Reaktionen? Sie basieren darauf, dass ein Mensch in seiner Menschlichkeit die Eigenschaften von Rechtschaffenheit, Güte und Rationalität besitzt. Solche Menschen zeigen diese Äußerungsformen nicht, weil sie ihren eigenen Stolz bewahren wollen, noch weil sie sich blamiert haben oder andere auf sie herabgesehen haben, sondern weil sie sich schuldig fühlen und sich Vorwürfe machen, dass sie etwas falsch gemacht haben, und das Gefühl haben, sie hätten es nicht so tun sollen. Das ist eine Haltung des Eingestehens ihrer Fehler, und es ist auch eine Reaktion, die aus der Verurteilung ihres Gewissens und der Funktion ihrer Rationalität resultiert. Sie werden eine Reaktion zeigen; sie werden definitiv nicht völlig abgestumpft sein, noch versuchen, schamlos zu argumentieren und sich zu rechtfertigen, noch versuchen, Wege zu finden, um sich der Verantwortung zu entziehen, sondern sie werden vielmehr eine Haltung des proaktiven Eingestehens und der proaktiven Annahme sowie der Bereitschaft einnehmen, Verantwortung zu tragen. Weil Menschen dieser Art die Eigenschaften der Rechtschaffenheit und Güte in ihrer Menschlichkeit besitzen, ist ihr Schamgefühl sehr offensichtlich. Wenn sie etwas auch nur ein wenig falsch machen, werden sie in dem Moment, in dem jemand sie darauf hinweist, ihre Scham nicht verbergen können. Wenn sie sich etwas rechtfertigen würden, würden sie sich denken: „Es ist eindeutig meine eigene Schuld, und sie haben es bereits klar erklärt, also wofür rechtfertige ich mich hier noch?“ Sie werden ihren Fehler direkt eingestehen, sich völlig blamiert fühlen und am liebsten vom Erdboden verschluckt werden. Sind das Auswirkungen von Gewissen und Vernunft? (Ja.) Wenn viele Leute von dem wissen, was sie getan haben, werden sie sich umso mehr schämen, Leuten unter die Augen zu treten, und sie werden versuchen, Wege zu finden, um das Getane wiedergutzumachen und ihre Tat zu berichtigen. Das heißt, nachdem ein Mensch mit Gewissen und Vernunft etwas Falsches getan hat, nimmt er eine grundlegende Haltung des Eingestehens seines Fehlers an; er ist fähig, diese Tatsache zu akzeptieren, und besitzt Schamgefühl. Zudem ist es auch nicht so, dass sie ihren Fehler einfach nur eingestehen und es dabei belassen; sie werden auch versuchen, Wege zu finden, um ihn wiedergutzumachen. Da sie Gewissen haben, sind sie bei dem, was sie tun, mit ganzem Herzen bei der Sache; wenn sie mit einer bestimmten Situation konfrontiert werden, nehmen sie sich diese zu Herzen und gehen ernsthaft und verantwortungsbewusst damit um. Sie richten ihre Gedanken auf das vorliegende Problem und gehen ernsthaft damit um, anstatt nachlässig zu sein, nur mechanisch ihr Programm abzuspulen oder sich gar vor der Verantwortung zu drücken. Sie können Verantwortung tragen und die Angelegenheit ernsthaft und sorgfältig angehen und dann verantwortungsbewusst sprechen und verantwortungsbewusst handeln, wobei sie sich bemühen, den Verlust zu minimieren. Sie sind absolut nicht wie Menschen vom Schlag der Teufel. Menschen vom Schlag der Teufel geraten in dem Moment in Rage, in dem jemand sie dafür kritisiert, etwas falsch gemacht zu haben, versuchen mit allen Mitteln, sich der Verantwortung zu entziehen und sich vor der Verantwortung zu drücken, und versuchen mit allen Mitteln, all ihre Verantwortung auf andere abzuwälzen, wobei sie sich wie ein Heiliger aufspielen, der niemals etwas falsch macht. Was diejenigen betrifft, die die Reinkarnation eines Tieres sind, so ist es bei ihnen erst recht der Fall, dass sie bei allem, was sie tun, nicht wissen, was korrekt und was inkorrekt ist. Wenn du sie darauf hinweist, dass sie etwas falsch gemacht haben, geben es manche zu, manche nicht, und manche lassen sogar überhaupt nicht mit sich reden. Selbst wenn manche zugeben können, dass sie etwas falsch gemacht haben, sagen sie, wenn du sie fragst, was sie falsch gemacht haben: „Ich weiß es nicht, aber da du sagst, dass ich falschliege, liege ich eben falsch.“ Doch wenn sie erneut in eine ähnliche Lage kommen, werden sie sich trotzdem auf dieselbe Weise verhalten. Egal, wie viele falsche oder böse Dinge sie tun oder wie viele verdorbene Dispositionen sie offenbaren, letztendlich fallen sie immer wieder auf dieselben paar Sätze zurück: „Was habe ich falsch gemacht? War es falsch von mir, so viele Jahre zu leiden und einen Preis zu zahlen? Wenn ich nicht an Gott glauben würde und weder Gewissen noch Vernunft hätte, wäre ich dann in der Lage, so sehr zu leiden?“ Leute, die die Reinkarnation eines Tieres sind, sind einfältig und kommen immer wieder auf genau diese paar Sätze zurück. Aber Leute vom Schlag der Teufel sind viel gerissener als Leute, die die Reinkarnation eines Tieres sind; sie werden verschiedene Mittel und Methoden anwenden, um Böses zu tun und Menschen in die Irre zu führen, und gewisse Menschen, die von geringer Größe sind und kein Urteilsvermögen besitzen, können dadurch wirklich getäuscht werden. Kurz gesagt: Teufel werden es auf keinen Fall zugeben, wenn sie etwas falsch machen. Nicht nur, dass sie nicht zugeben, dass sie Menschen mit verdorbenen Dispositionen sind, sie wollen sogar, dass die Leute sie für heilig und unantastbar und makellose Menschen halten, die niemals Fehler machen. Egal, was sie falsch machen, sie schieben immer Gründe dafür vor, warum sie es getan haben, und versuchen immer, sich zu rechtfertigen. Letztendlich beteuern sie, dass sie unfähig seien, etwas falsch zu machen, und selbst wenn sie etwas falsch machen würden, hätten sie auch dafür einen Grund. Sie sagen, dass sie keine Menschen mit verdorbenen Dispositionen seien, dass sie niemals etwas falsch machen würden und dass sie schlichtweg Heilige und makellose Menschen seien. Doch Menschen, die die Eigenschaften von Gewissen und Vernunft in ihrer Menschlichkeit besitzen, sind anders. Da sie rechtschaffene Menschen sind, die nicht verschlagen oder hinterlistig sind, sind sie bereit, es zunächst einmal anzunehmen, wenn du sagst, dass sie etwas falsch gemacht haben – selbst wenn sie es nicht getan haben oder es nichts mit ihnen zu tun hat. Wenn andere ihnen sagen: „Bist du dumm? Wenn du das annimmst, wirst du die Verantwortung tragen müssen“, sagen sie: „Ich hatte auch einen Anteil daran, was passiert ist; ich war auch daran beteiligt.“ Sie sind in der Lage, es anzunehmen; ihre Haltung ist ehrlich und rechtschaffen. Manchmal wollen sie sich auch der Verantwortung entziehen, aber dann denken sie bei sich: „Warum sollte ich mich der Verantwortung für etwas entziehen, das jeder mit Augen im Kopf sehen kann? Zudem prüft Gott das Innerste der Menschen ganz genau. Wenn du in das Geschehene verwickelt bist, wird Gott dich nicht ungeschoren davonkommen lassen. Vor Gott sind alle Menschen bloßgelegt, und all ihre Handlungen und Taten liegen offen zutage. Kannst du es schaffen, vor Gott zu entkommen? Daher sollte diese Angelegenheit nach den Vorschriften gehandhabt werden; die Verantwortung muss demjenigen zufallen, dem sie gebührt. Wenn ich in dieser Angelegenheit einen Fehler gemacht habe, werde ich die Verantwortung tragen. Ich bin bereit, Bestrafung zu akzeptieren, und ich bin auch bereit, zu akzeptieren, dass ich zurechtgestutzt werde. Wie auch immer das Haus Gottes mit mir verfährt, ich werde es akzeptieren; schließlich war ich derjenige, der sich entschieden hat, falsch zu handeln.“ Wie du siehst, haben sie, wenn sie etwas falsch machen und mit Zurechtstutzen konfrontiert werden, in einer Hinsicht eine Haltung der Annahme; in einer anderen Hinsicht sind sie fähig, es auf korrekte Weise zu begreifen. Und zudem werden Menschen dieser Art, weil sie sich eingehend mit der Situation befassen und über sich selbst reflektieren, nachdem sie etwas falsch gemacht haben, beim nächsten Mal, wenn sie mit etwas Ähnlichem konfrontiert werden, darüber nachdenken, wie sie es vermeiden können, Fehler zu machen. Weil sie Schamgefühl besitzen und ihnen ihr Stolz wichtig ist, sind sie in der Lage, Buße zu tun, wenn sie etwas falsch machen.

Nichtgläubige sagen oft: „Menschen können in Müll und Schmutz leben, ohne dass ihnen der Gestank auffällt.“ Was Menschen ohne Gewissen und Vernunft betrifft: Selbst wenn sie dieselbe Sache hundertmal falsch machen, fühlen sie sich deswegen weder beschämt noch schuldig. Das sind keine Menschen! Wenn man ein Mensch ist, wird man, nachdem man dieselbe falsche Sache ein- oder zweimal getan hat, bei sich denken: „Jetzt habe ich es wirklich verbockt. Wann werde ich mich jemals ändern?“ Man wird besorgt und aufgewühlt werden und vor Gott treten, um zu beten und seine Sünden zu bekennen. Man wird sich sogar fragen, ob einem nicht mehr zu helfen ist, man wird dieser falschen Vorstellung erliegen. Da solche Menschen Wert auf ihren Stolz legen und sie Schamgefühl besitzen, denken sie bei sich: „Ich habe diese Art von Fehler nun schon mehrmals gemacht; wird das Haus Gottes gegen mich vorgehen? Hat Gott mich aufgegeben? Ich bin zu beschämt, um von Gott errettet zu werden!“ Kurz gesagt: Unabhängig davon, welche Missverständnisse Menschen dieser Art über Gott haben, nachdem sie etwas falsch gemacht haben, werden sie definitiv eine gewisse Erfahrung daraus mitnehmen und gewisse Lektionen ziehen und versuchen, jeden nur erdenklichen Weg zu finden, um ihre Fehler wiedergutzumachen und zu berichtigen, und sich bemühen, diese nicht wieder zu begehen. Sie werden bei sich denken: „Ich bemühe mich nicht darum, andere zufriedenzustellen, aber ich muss zumindest mit mir selbst im Reinen sein. Nur wenn ich mit mir selbst im Reinen bin, kann ich mich in Gottes Gegenwart vor Ihm verantworten. Wenn ich nicht einmal mit mir selbst im Reinen bin, wie könnte ich die Dreistigkeit besitzen, Gott unter die Augen zu treten?“ Wenn man solche Gedanken hat, wird man definitiv von den Eigenschaften von Gewissen und Vernunft in seiner Menschlichkeit angetrieben. Wenn du solche Gedanken nicht hast, wirst du immer wieder dieselben Fehler machen, und darüber hinaus wirst du nicht zuhören oder annehmen wollen, was irgendjemand sagt; es könnte sogar sein, dass du niemals eine Haltung der Reue haben und niemals den Wunsch haben wirst, die Tatsachen oder deine Fehler einzugestehen, geschweige denn, Verantwortung zu tragen. Es gibt auch Leute, die all jene hassen, die auf ihre Fehler hinweisen; sie streiten mit ihnen, machen ihnen das Leben schwer und greifen sie sogar an und rächen sich an ihnen. Solchen Menschen ist nicht mehr zu helfen; das sind Menschen ohne Eigenschaften der Menschlichkeit. Menschen, die Eigenschaften der Menschlichkeit besitzen, werden jedoch definitiv nicht so handeln. Nachdem sie denselben Fehler ein- oder zweimal gemacht haben, werden sie sich fragen: „Warum bin ich immer noch imstande, diesen Fehler zu machen?“ Sie sind in der Lage, die Wahrheit zu suchen, um das zu bewältigen. Würdest du sagen, dass es sich dabei um eine Haltung handelt, eine Kehrtwende zu machen? (Ja.) In der Lage zu sein, über sich selbst nachzudenken, wenn man etwas falsch macht, und bereit zu sein, seine Fehler zu korrigieren – das ist eine Haltung, eine Kehrtwende zu machen. Welche Art von Menschen besitzt also eine Haltung, eine Kehrtwende zu machen? Ist das nicht eine Haltung, die nur bei Menschen entstehen kann, deren Menschlichkeit die Eigenschaften von Gewissen und Vernunft aufweist? (Ja.) Wenn Menschen nicht das Gewissen und die Vernunft von Menschlichkeit besitzen, werden sie dann eine Kehrtwende machen können? (Nein.) Werden sie Reue empfinden und sich selbst hassen? (Nein.) Werden sie sich die falschen Dinge, die sie getan haben, und die Verfehlungen, die sie begangen haben, zu Herzen nehmen? Das werden sie ganz gewiss nicht tun, nicht wahr? Um es genau zu nehmen: Menschen ohne Gewissen haben kein Herz, also werden sie bei dem, was sie tun, nicht mit ganzem Herzen bei der Sache sein, noch werden sie es sich zu Herzen nehmen, wenn sie etwas falsch machen. Da sie kein Herz haben, werden sie nicht über sich selbst nachdenken, noch werden sie die Wahrheit annehmen; sie besitzen diese Fähigkeit nicht. Nur Menschen mit Gewissen können an Dinge ernsthaft und von ganzem Herzen herantreten, wenn sie andere sagen hören, dass sie etwas falsch gemacht haben, sich die Sache zu Herzen nehmen und sich dann schuldig fühlen und es bereuen. Nur auf der Grundlage von Schuldgefühlen und Reue können sie eine Kehrtwende machen, und nur wenn sie eine Kehrtwende machen, können sie die Gelegenheit haben, sich Gottes Worten zu unterwerfen und sich in ihrer Praxis und in ihrem Verhalten nach Gottes Worten und den Wahrheitsgrundsätzen zu richten. Menschen ohne Gewissen empfinden jedoch niemals Schuldgefühle oder Reue; sie nehmen sich nie etwas zu Herzen, egal, was sie falsch machen. Egal, auf welche Art und Weise andere ihre Probleme aufdecken, sie nehmen es nicht ernst und stellen sich taub. Weil sie kein Gewissen haben, werden sie an diese Angelegenheit nicht ernsthaft und von ganzem Herzen herantreten, noch werden sie von ganzem Herzen darüber nachdenken und reflektieren. Wenn sie nicht mit ganzem Herzen über sich selbst nachdenken, werden sie keine Reue oder Schuldgefühle empfinden, und ohne Reue und Schuldgefühle werden sie keine Kehrtwende machen. In diesem Fall ist es für Menschen dieser Art absolut unmöglich, die Wahrheit anzunehmen und sich Gottes Worten zu unterwerfen; sie sind schlichtweg Menschen, für die absolut keine Hoffnung besteht, Errettung zu erlangen. Daher ist es aus menschlicher Perspektive nicht der Fall, dass Gott diese Menschen, die keine Eigenschaften der Menschlichkeit besitzen, nicht errettet; der Grund liegt vielmehr darin, dass jemand, der die Eigenschaften der Menschlichkeit – die Grundvoraussetzung zur Erlangung von Errettung – nicht besitzt, die Wahrheit weder annehmen noch sich ihr unterwerfen kann, wodurch seine Hoffnung auf Errettung praktisch bei null liegt. Vor diesem Hintergrund besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Besitz von Eigenschaften der Menschlichkeit und dem Erlangen von Errettung; genau so ist es. Wenn du keine Eigenschaften der Menschlichkeit besitzt, wirst du, wenn du etwas falsch machst, es nicht einmal zugeben, noch wirst du es dir zu Herzen nehmen, bedacht damit umgehen, ernsthaft darüber nachdenken, Schuldgefühle und Reue empfinden und es dann berichtigen und ändern. Wenn du bei etwas so Einfachem wie dem Begehen eines Fehlers keine Kehrtwende machen kannst, dann wirst du noch weniger dazu in der Lage sein, eine Kehrtwende zu machen, wenn es um die Offenbarung verdorbener Dispositionen geht. Weil verdorbene Dispositionen im direkten Gegensatz zu Gott stehen, sind sie, was ihre Natur und ihr Wesen betrifft, viel schwerwiegender, als etwas falsch zu machen. Wenn du es versäumst, deine verdorbenen Dispositionen zu erkennen, und du nicht die Wahrheit suchst, um sie zu beseitigen, dann wird es sehr schwer sein, deine verdorbenen Dispositionen zu beseitigen. Da verdorbene Dispositionen von Natur aus tief verwurzelt sind, wirst du keine Möglichkeit haben, deine verdorbenen Dispositionen zu beseitigen, wenn du nicht jemand bist, der nach der Wahrheit strebt – und infolgedessen wirst du keine Möglichkeit haben, einen Wandel deiner Lebensdisposition zu erreichen. In diesem Fall wird es für dich keine Frage der Schwierigkeit sein, ob du gerettet werden kannst – es wird eine Unmöglichkeit sein. Daher hängen die Haltung und Reaktion einer Person, nachdem sie etwas falsch gemacht oder eine Verfehlung begangen hat, direkt davon ab, ob sie Eigenschaften der Menschlichkeit besitzt. Es ist sehr wichtig, sich darüber im Klaren zu sein.

Betrachtet die Menschen in eurer Umgebung, und bildet euch ein Urteil darüber, ob sie es von sich aus zugeben und akzeptieren, nachdem sie etwas falsch gemacht haben, ob sie reuevoll und bekümmert sind und ob sie nach einer gewissen Zeit eine Kehrtwende machen – das heißt, ob sie in Bezug auf ihre Vorstellungen, Haltungen und Verhaltensweisen eine Kehrtwende machen. Wenn sie keine Kehrtwende machen, dann sind sie zu einhundert Prozent keine Menschen. Wenn sie durch das Essen und Trinken von Gottes Worten, durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes, durch den Einfluss ihrer Umgebung oder durch die Hilfe von Brüdern und Schwestern – ganz gleich, durch welche Mittel sie eine Kehrtwende machen – in ihrem Herzen eine ehrliche Haltung der Annahme der Wahrheit haben, sie sich immer weniger rechtfertigen – sogar bis zu dem Punkt, dass sie völlig damit aufhören – und sie sich, nach ihren Worten und Taten zu urteilen, wegen des zuvor gemachten Fehlers reuevoll und bekümmert fühlen und eine Gelegenheit finden wollen, ihn wiedergutzumachen, dann besteht für sie Hoffnung, Errettung zu erlangen; das sind Menschen, die Eigenschaften der Menschlichkeit besitzen. Allerdings nehmen sich manche Menschen es nicht zu Herzen, nachdem sie einen Fehler gemacht haben. Sie sprechen nie von dem Fehler, den sie gemacht haben, noch geben sie ihren Fehler zu, analysieren sich selbst im Detail oder sind bekümmert. Sie scheinen nicht die geringste Absicht zu haben, eine Kehrtwende zu machen; sie sind abgestumpft und begriffsstutzig, verbringen ihre Tage in unbeschwerter Albernheit und haben überhaupt nicht das Gefühl, dass sie einen Fehler gemacht haben. Selbst wenn sie es zugeben, spielen sie es nur ein bisschen herunter und belassen es dabei. Genau wie Schurken geben sie im einen Moment ihre Fehler zu und machen im nächsten Moment neue Fehler und geben dann ihre Fehler wieder zu, sobald sie sie machen. Es ist, als ob sie Scherze machen oder herumalbern würden; sie nehmen die Angelegenheit nicht ernst. Sie behandeln es wie ein Spiel, wie ein Verfahren und eine Formalität, anstatt das Geschehene aus tiefstem Herzen anzunehmen und sich aus tiefstem Herzen zu ändern. Was für ein Mensch ist das? Das ist kein menschliches Wesen. Solche Leute wissen weder, wie sie sich verhalten sollen, noch wissen sie, welche Art von Weg sie für ihr Verhalten wählen sollen. Sie verstehen diese Dinge nicht; sie halten sie für sehr simpel und oberflächlich. Nachdem sie etwas falsch gemacht haben, denken sie, selbst wenn sie in diesem Moment nichts sagen, danach immer über Wege nach, um sich zu rechtfertigen und ihren Namen reinzuwaschen. Sie nutzen die Gelegenheit, die sich bei Versammlungen bietet, oder wenn jeder die Angelegenheit zur Sprache bringt, und wollen immer jeden wissen lassen und verstehen lassen, was sie zu ihrer eigenen Verteidigung vorbringen wollen – was sie dachten und wie sie damals handelten, dass ihre Absichten gut waren, dass ihre Ziele richtig waren, dass sie nichts falsch gemacht haben. Nicht nur, dass sie keine Reue für ihre Fehler und Verfehlungen empfinden, sie wollen diese auch nicht zugeben und sich sogar der Verantwortung entziehen und von ihr befreit werden, in der Hoffnung, ihr Ansehen in den Augen aller zu retten. Auch wenn solche Menschen nett klingende Worte von sich geben: Nach ihren Äußerungsformen in allen Bereichen zu urteilen, gestehen sie die Tatsache, dass sie einen Fehler gemacht haben, weder ein noch akzeptieren sie diese. Würdest du dann sagen, dass sie eine Kehrtwende machen werden? Das werden sie nicht. Sie bringen diese Angelegenheit von Zeit zu Zeit zur Sprache und müssen sie sogar jedem erzählen, der nichts davon weiß. Nachdem sie es erzählt haben, denken sie sich jeden erdenklichen Weg aus, um eine gute Vorstellung abzuliefern, wenn sie andere Dinge tun, um den Schaden an ihrem Ansehen durch diese frühere Angelegenheit wettzumachen, damit sie die Leute für sich gewinnen können. Sobald sie sich eine Zeit lang gut verhalten haben und jeder vergessen hat, was sie zuvor getan haben, fangen sie wieder an, darüber nachzudenken, wie sie sich selbst erhöhen und für sich selbst Zeugnis ablegen können. Sie zählen ständig zusammen, wie viele Beiträge sie für das Haus Gottes geleistet haben, wie viele gute Dinge sie für das Haus Gottes getan haben und vor wie vielen Verlusten sie das Haus Gottes bewahrt haben. Sie haben schlichtweg nicht die Absicht, eine Kehrtwende zu machen; sie haben kein Schamgefühl. Wenn Menschen, die kein Schamgefühl haben, Fehler machen und Verfehlungen begehen, machen sie nicht nur keine Kehrtwende, sondern werden sogar noch schlimmer. Sie denken bei sich: „Wer hat denn noch nie Fehler gemacht? Dieser Fehler, den ich damals gemacht habe, war doch im Grunde nur eine Kleinigkeit. Und außerdem war ich nicht der Einzige, der einen Anteil daran hatte. Aber das darf ich nicht sagen. Ich muss jedem zeigen, dass meine Leistung akzeptabel ist und dass ich eine Haltung der Reue habe, und dann werde ich einige gute Dinge tun, um die Sache wiedergutzumachen, um die Aufmerksamkeit aller abzulenken und sie ein wenig für mich zu gewinnen – wird das nicht ausreichen?“ In ihrem Herzen glauben sie nicht daran, dass Gott alles genau prüft. Sie wollen diese Dinge vor anderen tun; sie denken, Gott könne nicht sehen, was sie in ihrem Herzen denken – für sie ist es nur eine Glaubenslehre, dass Gott das Innerste der Menschen genau prüft. Sie wissen nicht, dass Gott alles genau prüft, und sie erkennen weder an noch glauben sie daran, dass Gott das Innerste der Menschen genau prüfen kann, also sind alle ihre Handlungen nur dafür da, von anderen gesehen zu werden. Tief in ihrem Inneren sind sie unnachgiebig und widerständig. Sie sträuben sich gegen die Wahrheit, sträuben sich dagegen, die Tatsachen zu akzeptieren, sträuben sich dagegen, ihre Fehler einzugestehen, und sträuben sich noch mehr dagegen, eine Kehrtwende zu machen. Sie machen keine Kehrtwende – deutet das nicht auf ein Problem hin? Egal wie groß die Fehler sind, die sie machen, oder wie groß die Verfehlungen sind, die sie begehen, sie machen keine Kehrtwende. Sie sind genau wie Paulus, der sich Gott widersetzte und von Gott direkt niedergestreckt wurde, aber trotzdem dachte, er sei ein ziemlich guter Mensch. Menschen dieser Art denken bei sich: „Wenn ich mich abhetze und mich aufwende, durch das Predigen des Evangeliums viele Menschen gewinne und viele Früchte trage und Beiträge leiste, um für meine Sünden zu sühnen, dann sollte Gott mir eine Krone geben. Kronen gehören Leuten wie mir. Wenn ich keine Krone bekomme, wer dann? Was ist schon dabei, einen Fehler zu machen? Solange ich, nachdem ich mich Gott widersetzt habe, bereit bin, es zu berichtigen, ist es in Ordnung. Wenn ich in Zukunft einfach das Evangelium mehr predige, wird Gott sich nicht an meine Verfehlungen erinnern.“ Siehst du? Was ist ihre Haltung gegenüber Gott? Was ist ihre Haltung gegenüber der Wahrheit? Das ist eine Haltung, der es an Menschlichkeit mangelt; das ist die Haltung eines Teufels. Solche Menschen betrachten Gottes Worte, die Wahrheit oder den richtigen Lebensweg niemals als Dinge, für die sie sich entscheiden und nach denen sie streben sollten. Sie hatten nie auch nur die geringste Absicht, eine Kehrtwende zu machen, und sie werden absolut niemals ihren Kopf senken und ihre Sünden bekennen, noch werden sie jemals ihre Fehler eingestehen und sich geschlagen geben. Die Worte „Versagen“ und „Fehler“ existieren nicht in ihrem Wortschatz, ganz zu schweigen vom Wort „Verfehlung“, also werden Leute dieser Art nicht Buße tun. Würdest du dann sagen, dass Leute dieser Art Gewissen und Vernunft haben? Besitzen sie in ihrer Menschlichkeit die Eigenschaften von Rechtschaffenheit, Güte und Schamgefühl? (Nein.) Das tun sie absolut nicht. Egal, wie groß die Verfehlung ist, die sie begangen haben, fühlen sie in ihrem Herzen keine Schuld, selbst wenn sie die Tatsachen direkt vor Augen haben. Das ist furchtbar! Wenn du ein Mensch mit Gewissen bist, wirst du dich definitiv schuldig fühlen, wenn du etwas falsch machst und eine Verfehlung begehst. Wenn du wirklich einen großen Fehler machst und dem Haus Gottes Verluste bereitest, wirst du solchen Kummer empfinden, dass du wünschtest, du wärst tot, du wirst dich selbst verfluchen, und du wirst das Gefühl haben, dass du es nicht wert bist, in Gottes Gegenwart zu leben; aber Menschen, die wie Paulus sind, haben diese Art von Reue nicht. Im Haus Gottes sehen wir oft, dass sich manche Menschen in ihren Herzen ständig Vorwürfe machen, nachdem sie eine einzige Lüge erzählt oder eine einzige Sache getan haben, die gegen die Grundsätze verstößt, und erst nachdem sie anderen gegenüber ihren Fehler eingestanden haben, haben sie das Gefühl, als ob eine schwere Last von ihnen genommen worden wäre. Von solchen Menschen gibt es nicht wenige. Egal, welche Fehler sie machen, sie sind fähig, über sich selbst nachzudenken, und gleichzeitig können sie es als Warnung nehmen und sich selbst ermahnen, nicht wieder denselben Fehler zu machen. Wenn ein Mensch Wert auf seinen Stolz legt, Schamgefühl und obendrein Vernunft besitzt, dann schämt er sich, wenn er etwas falsch macht, zu sehr, um sich zu rechtfertigen, und er schämt sich zu sehr, um sich der Verantwortung zu entziehen und die Schuld auf andere abzuwälzen. Stattdessen ist er bereit, Verantwortung zu übernehmen, er fühlt sich von Zeit zu Zeit schuldig und bekümmert, und dann macht er eine Kehrtwende. Manche Menschen fühlen sich blamiert, wenn sie etwas falsch machen und Verfehlungen begehen, und sie schämen sich zu sehr, um Gott und den Brüdern und Schwestern unter die Augen zu treten, wohingegen Leute ohne Eigenschaften der Menschlichkeit solche Gefühle nicht empfinden. Siehst du? Obwohl beide Arten von Menschen menschliche Wesen sind, fühlen sich einige Leute, wenn hinter ihrem Rücken das Gerücht verbreitet wird, sie hätten etwas mit jemandem angefangen – was vielleicht nur etwas ist, das sie sich kurz in ihrem Kopf ausgemalt haben –, völlig blamiert und schämen sich zu sehr, um anderen unter die Augen zu treten, sobald sie ein paar Leute darüber reden hören. Menschen mit Schamgefühl werden solche Äußerungsformen aufweisen. Doch manche Menschen sagen selbst dann, wenn sie mit jemandem im Bett erwischt werden, noch: „Was habe ich denn falsch gemacht? Hatte ich nicht nur ein kleines Schäferstündchen? Was ist denn schon dabei? Ist das heutzutage nicht etwas ganz Alltägliches?“ Siehst du? Das ist offensichtlich ein Unterschied, nicht wahr? Wenn Menschen mit Eigenschaften der Menschlichkeit nur hören, dass andere lediglich über sie reden, schämen sie sich schon so sehr und sind schon so traurig, dass sie nicht essen können, und sie schämen sich zu sehr, um anderen unter die Augen zu treten, und haben das Gefühl, dass sie nicht weiterleben können. Anderen Menschen macht es dahingegen nicht einmal etwas aus, wenn sie mit einer anderen Person im Bett erwischt werden. Die Menschen unterscheiden sich einfach voneinander; wenn ein Mensch kein Schamgefühl hat, ist er kein Mensch. Können Menschen ohne Schamgefühl die Wahrheit erlangen? Menschen ohne Gewissen und Vernunft lieben die Wahrheit nicht. Das liegt daran, dass sie weder Sünden noch niederträchtige Dinge noch negative Dinge hassen. Darüber hinaus schämen sie sich nicht, wenn sie etwas falsch machen, und versuchen schamlos, sich vor der Verantwortung zu drücken. Folglich werden Menschen dieser Art niemals von sich aus vor Gott treten, um das Gericht und die Züchtigung von Gottes Worten anzunehmen, sie werden niemals von sich aus ihre Verdorbenheit zugeben oder sich bereitwillig der Wahrheit unterwerfen; sie haben dieses Bedürfnis nicht, sie denken, das sei unnötig, und dass sie das nicht nötig hätten. Was jedoch Menschen betrifft, die wirklich Gewissen und Vernunft haben, so sind diese bereit, gemäß Gottes Worten zu praktizieren, da ihnen ihre Grundsätze und Grenzen in Bezug auf ihr Verhalten in allen Aspekten das Gefühl geben, dass Gottes Worte und Gottes Anforderungen an die Menschen genau das sind, was sie selbst brauchen; wenn sie das nicht tun, fühlen sie sich innerlich unwohl. Wenn sie Gottes Anforderungen hören und verstehen, aber nicht danach handeln, haben sie einerseits das Gefühl, dass die Brüder und Schwestern ein Auge auf sie haben, und in einer anderen, wichtigeren Hinsicht haben sie das Gefühl, dass Gott sie im Geheimen beobachtet und dass sie Seiner genauen Prüfung nicht entkommen können, egal wohin sie gehen. Sie denken bei sich: „Gott weiß, was auch immer du sagst. Wenn du etwas falsch machst, es aber nicht zugibst, es nicht bereust, es dir nicht zu Herzen nimmst, es nicht berichtigst und überhaupt keine Kehrtwende machst, wie wird Gott das dann sehen?“ Diese Frage – „Wie wird Gott das sehen?“ – rührt in einer Hinsicht von ihrem Glauben an Gott und ihrer Anerkennung Gottes her, und in einer anderen Hinsicht rührt sie hauptsächlich von der Funktion ihres Gewissens und ihrer Vernunft her. Letzten Endes bestimmen also das Gewissen und die Vernunft eines Menschen die Bedürfnisse seiner Menschlichkeit, den Weg, den er geht, und erst recht seine Grundsätze und Haltungen gegenüber allen möglichen Dingen. Natürlich bestimmen sie auch, ob ein Mensch den Weg des Strebens nach der Wahrheit einschlagen kann, und in noch viel größerem Maße bestimmen sie, ob ein Mensch letztendlich Errettung erlangen kann.

Der Inhalt der heutigen Gemeinschaft drehte sich ausschließlich um verschiedene triviale Angelegenheiten im Leben in Bezug auf die Menschlichkeit einer Person und berührte die Fragen, ob ein Mensch in seinem Verhalten und seinem Umgang mit etwas gerne andere ausnutzt, ob ein Mensch warmherzig und bereit ist, anderen zu helfen und mit ihnen mitzufühlen, ob er bereit ist, zu geben, und was seine Grundsätze im Umgang mit anderen sind und welche Haltungen und Sichtweisen ein Mensch hat, wenn er etwas falsch macht. Obwohl es sich bei diesen Dingen um triviale Angelegenheiten im Leben handelt, um einige sehr unauffällige Äußerungsformen der Menschlichkeit im täglichen Leben der Menschen, spiegeln sie doch hinter den Kulissen die Eigenschaften der Menschlichkeit einer Person wider. Angetrieben von Gewissen und Vernunft werden sich Menschen mit Eigenschaften der Menschlichkeit an grundlegende moralische Grenzen halten, während Menschen ohne Eigenschaften der Menschlichkeit schlichtweg nicht verstehen, was die Grenze der Menschlichkeit und die Grundsätze für das eigene Verhalten sind. Ob ein Mensch Gewissen und Vernunft hat, bestimmt also den Weg, den er geht. Man könnte auch sagen, dass es die Zukunft und den Bestimmungsort eines Menschen bestimmt – genau so ist das eben. Gut. Lasst uns unsere Gemeinschaft für heute hier beenden. Auf Wiedersehen!

18. Mai 2024

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