Wie man nach der Wahrheit strebt (19) Abschnitt Fünf

Die Beziehung zwischen den Überlebensgesetzen und -regeln, die Gott für alle Dinge geschaffen hat, und dem Überleben der Menschheit

Nachdem wir nun die Diskussion über menschliche Zivilisation und Kultur abgeschlossen haben, lasst uns als Nächstes über die Beziehung zwischen dem Überleben dieser von Gott geschaffenen Menschheit und den Überlebensgesetzen und -regeln sprechen, die Gott für alle Dinge geschaffen hat. Aus einer makroskopischen Perspektive betrachtet hat die Welt, die Gott geschaffen hat, Berge, Flüsse, Seen, Wälder, Ozeane, Land und Wüsten sowie die Sonne, den Mond und die Sterne und den Raum auf der Erde und den Kosmos, den die Menschen nicht sehen können. Und was gibt es aus einer mikroskopischen Perspektive? Es gibt winzige Moleküle, Moleküle in der Luft und verschiedene Mikroorganismen. Ob man es nun aus einer makroskopischen oder mikroskopischen Perspektive betrachtet, hat alles mit Gottes Schöpfung zu tun – der Schöpfung durch Gottes Hände und durch Gottes Gedanken. Aus der Perspektive von Gottes Schöpfung existieren die Erde und alle Lebewesen auf ihr zu dem Zweck, das Überleben der Menschheit auf der Erde zu wahren, und Gott will unter den Menschen auf der Erde die geschaffenen Menschen gewinnen, die Er sich wünscht. Daher sind die Überlebensgesetze und -regeln, die Gott für alle Dinge geschaffen hat, die grundlegendsten Voraussetzungen für das menschliche Überleben. Es kann somit definitiv gesagt werden, dass sie positive Dinge sind, richtig? (Ja.) Was sind die grundlegendsten Voraussetzungen für das menschliche Überleben? Wasser, Luft, Sonnenlicht, Nahrung – wurden diese Dinge von Gott geschaffen? (Ja.) Sind sie positive Dinge? (Ja.) Warum wird dann gesagt, dass die Existenz dieser Dinge eine positive Sache ist? Dafür gibt es einen Grund: Die Existenz dieser Dinge beruht auf der Existenz der Überlebensgesetze und -regeln für alle Dinge. Welche Überlebensgesetze und -regeln gibt es unter allen Dingen? Die vier Jahreszeiten; Tag und Nacht; Wind, Frost, Schnee und Regen – das sind alles Regeln. Was noch? Denkt auch über einige nach. (Es gibt auch die 24 Sonnenperioden.) Die Sonnenperioden gehören zu den vier Jahreszeiten. Was noch? Das Zu- und Abnehmen des Mondes, das Steigen und Fallen der Gezeiten. Dann gibt es auch „Große Fische fressen kleine Fische“ – das ist ein Überlebensgesetz und eine Überlebensregel und ist keine negative Sache. Die Menschen verwenden den Ausdruck „Große Fische fressen kleine Fische“, um die unbarmherzige Natur der menschlichen Welt zu beschreiben; das bedeutet, das normale Phänomen einer positiven Sache zu nehmen und es als eine negative Sache zu bezeichnen. Es gibt auch viele Aktivitätsmuster von Lebewesen. Denkt darüber nach, was das umfasst. (Zählt „Die Starken machen Jagd auf die Schwachen“ als ein Überlebensgesetz?) Nein, das ist eine abwertende Ausdrucksweise der Menschen; es sollte „das Überleben des Stärkeren“ heißen. (Ich erinnere mich, dass Gott einmal darüber Gemeinschaft gehalten hat, dass alle Dinge sich gegenseitig stärken, einander entgegenwirken und koexistieren. Zählt das?) Ja, das zählt. Alle Dinge stärken sich gegenseitig, wirken einander entgegen und koexistieren – das ist ein sehr wichtiger Aspekt. „Die Gottesanbeterin lauert der Zikade auf, ohne den Pirol hinter sich zu bemerken“ gehört auch dazu; das hängt ein Stück weit damit zusammen, dass Dinge sich gegenseitig stärken und einander entgegenwirken. (Gehören Geburt, Alter, Krankheit und Tod dazu?) Ja, das tun sie. Dann gibt es noch: „Krähen füttern ihre in die Jahre gekommenen Mütter, und Lämmer knien nieder, um gesäugt zu werden“, was sich auf ein Säugetier und einen Vogel bezieht – das ist ein Phänomen im Tierreich, es ist ein Naturgesetz. Es gibt tatsächlich viele Überlebensgesetze und -regeln für alle Dinge: den Wechsel der vier Jahreszeiten; das Auftreten von Wind, Frost, Schnee und Regen; den Zyklus von Tag und Nacht; das Zu- und Abnehmen des Mondes; das Steigen und Fallen der Gezeiten; das gegenseitige Stärken, Entgegenwirken und die Koexistenz aller Dinge; sowie Geburt, Alter, Krankheit und Tod von Menschen und allen anderen Geschöpfen und die Aktivitätsmuster verschiedener Geschöpfe. Manche Geschöpfe schlafen tagsüber und sind nachts aktiv, während andere wie die Menschen tagsüber aktiv sind und nachts schlafen. Manche Geschöpfe leben in Gruppen, während andere Einzelgänger sind; zum Beispiel fliegen Adler im Allgemeinen allein, während Wildgänse in Schwärmen fliegen und gesellige Tiere sind. Es gibt auch das Phänomen in der lebenden Welt, dass Krähen ihre in die Jahre gekommenen Mütter füttern, und Lämmer niederknien, um gesäugt zu werden. All solche Dinge sind verschiedene Arten von Phänomenen und Äußerungsformen, die im echten Leben gesehen und gefühlt werden können. Das Auftreten all dieser makroskopischen und mikroskopischen Phänomene folgt den Gesetzen und Regeln, die von Gott festgelegt wurden. Die Entstehung, die Existenz und der Fortbestand all dieser Gesetze und Regeln dienen einem Zweck: die grundlegendste Lebensumgebung der Erde, dieser Heimat des menschlichen Überlebens, aufrechtzuerhalten. Mit dieser grundlegendsten Lebensumgebung hat die Menschheit die Erde als ihre Heimat, auf die sie sich zum Überleben verlässt, was ihr erlaubt, sich weiterhin fortzupflanzen und weiterzuleben. Sie liefert auch fortlaufend die von der Menschheit benötigten Grundlagen: Wasser, Luft, Sonnenlicht und Nahrung. Nur mit dieser fortlaufenden Versorgung kann das physische Leben der Menschen, dieser von Gott geschaffenen Wesen, kontinuierlich existieren, sich fortpflanzen und erhalten werden, und nur auf diese Weise hat die Menschheit die Gelegenheit, vor Gott zu kommen und Seine Errettung anzunehmen, wenn Er Sein Führungswerk ausführt, und zu geschaffenen Wesen zu werden, die Gott annimmt. Daher gilt: Ganz gleich, welche Form ein Lebewesen hat, ganz gleich, was seine Überlebensgesetze und -regeln sind, und ganz gleich, wie seine Beziehung zu allen anderen Dingen ist, unter allen von Gott geschaffenen Dingen überlebt jedes Lebewesen, kurz gesagt, im Rahmen der von Gott geschaffenen Gesetze und Regeln. Das heißt, unter der Voraussetzung, dass es von Gott geschaffen wurde, hält sich jedes Lebewesen an die Gesetze und Regeln, die Er festgelegt hat, und spielt im Rahmen dieser Regeln und Gesetze seine eigene unverzichtbare Rolle. Das stellt die Nahrungskette dar, die durch die Gesetze und Regeln hervorgebracht wird, die von Gott für die Menschheit festgelegt wurden, und diese Nahrungskette ist für die Menschheit von entscheidender Bedeutung. Die Voraussetzung für die Existenz der Nahrungskette ist, dass alle Dinge sich an die von Gott festgelegten Gesetze und Regeln halten müssen. Wenn sie diese Gesetze und Regeln ignorieren und rücksichtslos handeln, wird infolgedessen die Nahrungskette, die unter allen von Gott geschaffenen Dingen existiert, reißen. Sobald diese Nahrungskette reißt, wird das in unterschiedlichem Maße zu einer Beeinträchtigung des Wassers, der Luft, des Sonnenlichts und der Nahrung führen, von denen die Menschheit zum Überleben abhängt, entweder allmählich oder nacheinander. Daher haben alle von Gott festgelegten Gesetze und Regeln für alle Dinge und jedes von Gott geschaffene Lebewesen einen entscheidenden Einfluss auf die Nahrungskette. Wenn bei irgendeiner der Überlebensregeln für alle Dinge ein Problem auftritt, wird das weitreichende Folgen für die Existenz und den Fortbestand der Nahrungskette haben, und somit die von der Menschheit benötigten Grundlagen – Wasser, Luft, Sonnenlicht und Nahrung – gefährden. Die Nahrungskette ist dementsprechend eine entscheidende Quelle und ein wichtiger Indikator dafür, ob die Menschheit überleben kann. Was genau ist diese Nahrungskette? Die Nahrungskette betrifft Gottes Schöpfung. Unter allen von Gott geschaffenen Dingen gibt es greifbare Dinge, und es gibt auch einige nicht greifbare Dinge, die für das bloße Auge nicht sichtbar sind. Diese greifbaren Dinge umfassen Berge, Flüsse, Wälder, den Boden, Wüsten, den Nord- und den Südpol, die Sonne, Sterne und den Mond sowie verschiedene Tiere und Pflanzen und so weiter. Die ungreifbaren Dinge umfassen Mikroorganismen, die Luft, sogar die ultravioletten Strahlen im Sonnenlicht sowie jene Dinge, die die Menschen erforscht haben – sogenannte Atome und Energie, einige der unsichtbaren Nährstoffe, die in der Luft und im Wasser enthalten sind, und so weiter. All diese makroskopischen, greifbaren Dinge, zusammen mit den Mikroorganismen und den Substanzen, die in Dingen wie Sonnenlicht und Luft enthalten sind, die die Menschen nicht sehen können – all diese Dinge bilden zusammen die Lebensumgebung, die für das menschliche Überleben unerlässlich ist. Wenn in dieser Lebensumgebung Probleme auftreten, wird das das Überleben und die Zukunft der Menschheit vor eine Herausforderung stellen und diese gefährden. Die Überlebensgesetze und -regeln für alle Dinge sind also eine notwendige Grundvoraussetzung, um die Nahrungskette aufrechtzuerhalten, und die Existenz der Nahrungskette bildet wiederum eine Grundvoraussetzung für das Überleben der Menschheit. Ob es also die Gesetze und Regeln, die Nahrungskette oder Wasser, Luft, Sonnenlicht und Nahrung sind: Wenn bei irgendeinem dieser Aspekte ein Problem auftritt, wird das unweigerlich einen Einfluss auf das Überleben der Menschheit haben – das heißt, es wird das Überleben des physischen Lebens dieses geschaffenen Wesens, der Menschheit, beeinflussen. Für Gott darf es also keine Probleme mit den Überlebensgesetzen und -regeln für alle Dinge, der Nahrungskette, Wasser, Luft, Sonnenlicht und Nahrung geben; sie müssen alle auf geordnete Weise bewahrt, erhalten und in Gang gehalten werden – nur auf diese Weise kann die Menschheit weiterhin überleben und ihr physisches Leben erhalten werden.

Um welche Frage geht es beim weiteren Fortbestehen der Menschheit eigentlich? Bei den Überlebensgesetzen und -regeln für alle Dinge sind die übergeordneten Aspekte – Dinge wie Tag und Nacht und die vier Jahreszeiten – notwendig. Darin gibt es im Grunde nichts, was die Menschen ihren Vorstellungen nach als schlecht ansehen. Was verschiedene Lebewesen wie Bäume, Blumen und Pflanzen betrifft, so entwickeln die Menschen keine Auffassungen über sie, da sie keinerlei tödliche Auswirkungen auf Menschen haben. Es gibt jedoch einige giftige und schädliche Dinge in der Nahrungskette, wie zum Beispiel Stechmücken, die einige negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Das sind Dinge, die die Menschen ihren Auffassungen nach nicht mögen – besonders einige hochgiftige Lebewesen wie bestimmte Schlangen, Skorpione und Hundertfüßer. Warum hat Gott dann diese giftigen Dinge geschaffen? Was war Sein Ziel bei ihrer Erschaffung? Welche Rolle spielen sie in der Nahrungskette? Das ist von entscheidender Bedeutung. Auch wenn es nach ihrer Form, ihrer Natur oder einigen Lebensmerkmalen, die sie unter anderen Lebewesen besitzen, so scheint, als spielten diese Lebewesen keine positive Rolle – warum werden sie als etwas Positives bezeichnet? Das muss mit Blick auf die Nahrungskette erklärt werden. Wir studieren keine Biologie – wir werden Dinge nicht aus einer wissenschaftlichen Perspektive erörtern, sondern diese Frage aus der Perspektive von Gottes Absicht bei der Erschaffung solcher Lebewesen betrachten. Zum einen gab Gott ihnen eine einzigartige Fähigkeit, um ihr Überleben zu sichern, was ihnen ermöglicht, ihr Leben auf diese Weise zu bewahren. Zum anderen spielen sie auch eine gewisse Rolle in der Nahrungskette – ihre Art zu überleben und das Gift, das sie absondern, können notwendige Nährstoffe oder Nahrungsquellen für andere Lebewesen liefern. Darüber hinaus liefern sie auch notwendige Voraussetzungen für die Übertragung, Fortpflanzung, Entstehung und Evolution von Bakterien und die Übertragung von Genen in der gesamten Biosphäre und spielen in dieser Hinsicht eine gewisse Rolle. Nur durch die Existenz dieser Lebewesen kann die Biosphäre das genetische Gleichgewicht und ein Gleichgewicht in Bezug auf die bakterielle Diversifizierung aufrechterhalten, wodurch die verschiedenen Arten von Bakterien im Gleichgewicht gehalten werden. Nehmen wir zum Beispiel Stechmücken und Fliegen. Sie fressen einige Parasiten und übertragen auch einige Bakterien. Wir werden das nicht näher erörtern; es geht nur um dieses simple Konzept. Kurz gesagt: Einige spezielle Lebewesen erfüllen einige spezielle Zwecke für die Menschheit und spielen auch eine unverzichtbare Rolle in der Nahrungskette. Diese unverzichtbare Rolle bewahrt die Existenz der Nahrungskette. Alle Dinge können nur in geordneter Weise überleben und weiterhin bestehen, wenn diese Nahrungskette existiert und nicht zerstört wird. Da alle Dinge miteinander in einer Beziehung stehen, in der sie sich gegenseitig stärken, einander entgegenwirken und koexistieren, darf die Nahrungskette nicht unterbrochen werden. Die Existenz der verschiedenen Lebewesen innerhalb der Nahrungskette muss in einem Zustand des Gleichgewichts gehalten werden, und ihr Lebensraum und ihre Existenz müssen bewahrt werden. Daher sind die von Gott festgelegten Überlebensgesetze und -regeln für alle Dinge von entscheidender Bedeutung. Nur die Existenz der von Gott geschaffenen Überlebensgesetze und -regeln für alle Dinge kann den Fortbestand der Nahrungskette sicherstellen und garantieren, dass sie nicht unterbrochen wird. Die Existenz, der Fortbestand und der Schutz der Nahrungskette sind eine grundlegende Garantie dafür, dass die Menschen Wasser, Luft, Sonnenlicht und Nahrung erhalten können. Nur wenn die Menschen über diese grundlegende Garantie verfügen, kann ihr physisches Leben erhalten werden; nur dann können sie in ihrer irdischen Heimat, in einer solchen Lebensumgebung, weiterleben und sich fortpflanzen. Nur auf diese Weise kann die Menschheit Hoffnung und eine Zukunft haben.

Grundsätze für den Umgang mit allen von Gott geschaffenen Dingen

Die Gesetze und Regeln, denen die vier Jahreszeiten, Tag und Nacht sowie Wind, Frost, Schnee und Regen unterliegen – Dinge, deren Existenz den von Gott geschaffenen Gesetzen und Regeln unterliegt –, sowie ihre Erscheinungsformen sind in jeder Hinsicht positive Dinge, die von Gott geschaffen wurden. Was die verschiedenen Lebewesen betrifft – ungeachtet ihrer Form, ihrer Überlebensweisen oder ihrer Art, zu jagen oder Nahrung zu beschaffen: Solange sie, kurz gesagt, innerhalb der von Gott festgelegten Gesetze und Regeln leben und solange sie ein wesentlicher, unverzichtbarer Teil der von Gott geschaffenen Nahrungskette sind, sind sie positive Dinge, die von Gott kommen. Die Menschen sollten nicht auf der Grundlage ihrer eigenen Sichtweisen und Vorlieben über sie urteilen. Jemand könnte jetzt sagen: „Sind Stechmücken und Fliegen dann positive Dinge? Was ist mit Giftschlangen, Hundertfüßern und Skorpionen? Und vor allem Kröten, die so hässlich sind – sind das auch positive Dinge?“ Wie kann man das auf korrekte Weise ausdrücken? Die Rollen, die diese von Gott geschaffenen Spezies spielen, und die Gesetze und Regeln, denen sie folgen, sind allesamt positive Dinge. Und was ist mit ihren physischen Formen und ihrem Aussehen – sind das positive Dinge? Wenn absolut nötig, könnte man sie positive Dinge nennen, jedenfalls sind sie keine negativen Dinge. Zumindest im Hinblick auf die Regeln, denen sie folgen, die Rollen, die diese Lebewesen spielen, und ihre Notwendigkeit in der Nahrungskette existieren sie als positive Dinge. Ist es nicht korrekt, es so auszudrücken? (Doch.) Um genau zu sein: Weil solche Lebewesen den von Gott festgelegten Gesetzen und Regeln folgen und die Verantwortlichkeiten und die Mission erfüllen, die Gott für sie vorgesehen hat – sprich, weil sie ihrer Mission gerecht werden, sei es nun die Verbreitung von Bakterien oder die Aufrechterhaltung des Fortpflanzungsgleichgewichts verschiedener Mikroorganismen –, ist ihre bloße Existenz, wenn man sie im Hinblick auf die Rollen betrachtet, die sie spielen, und die Bedeutung und den Zweck ihrer Erschaffung durch Gott, eine positive Sache. Wenn wir sagen würden, dass die Stechmücke an sich etwas Positives ist, wäre das vielleicht etwas schwer zu verstehen oder zu akzeptieren. Wenn man jedoch nach Gottes Absicht bei ihrer Erschaffung, nach den Gesetzen und Regeln, denen sie folgt, und nach der Rolle urteilt, die sie in der Nahrungskette spielt, so ist sie unverzichtbar – und somit ist sie etwas Positives. Manche Leute sagen dazu: „Wenn Stechmücken positive Dinge sind, bedeutet das, dass wir sie akzeptieren müssen und dass wir sie nicht totschlagen sollten?“ Wenn eine Stechmücke dich stechen will, solltest du sie trotzdem totschlagen. Wenn eine Fliege um dich herumschwirrt, während du isst, kannst du sie verscheuchen oder totschlagen, denn ein oder zwei Stechmücken oder Fliegen weniger verursachen keine Probleme für die Nahrungskette und auch die Erfüllung der Mission dieser Kreaturen wird dadurch nicht beeinträchtigt. Wenn ein solches Lebewesen seine Mission erfüllen will, sollte es den richtigen Ort dafür finden. In menschlichen Lebensumgebungen wird es nicht gebraucht, also verjage es einfach und damit hat es sich – lebe in friedlicher Koexistenz mit ihm. Wenn es nicht friedlich mit dir koexistiert und dich weiterhin belästigt, dann ist es in Ordnung, es zu verscheuchen oder totzuschlagen. Das nennt man vernünftigen Umgang und korrekte Behandlung. Manche Leute sagen nun: „Stechmücken belästigen mich immer und stechen mich oft. Kann ich sie verfluchen?“ Das ist nicht nötig. Du kannst sie einfach totschlagen. Du hast das Recht, sie totzuschlagen; das steht völlig im Einklang mit dem Grundsatz, wie die Menschheit – der Verwalter aller Dinge – alle Dinge behandeln sollte. Wenn zum Beispiel eine Giftschlange in dein Haus eindringt und du siehst, dass sie dort nicht hingehört, treibe sie einfach in den Wald. Wenn du von ihr gebissen und vergiftet wirst, musst du einen Weg finden, dich sofort medizinisch behandeln zu lassen. Es ist nicht nötig, dass du versuchst, sie zu finden, um Rache zu nehmen und sie zu töten. Wäre es nicht noch problematischer, wenn sie dir ein weiteres Mal schaden würde? Also zahle es ihr nicht mit gleicher Münze heim; lerne einfach, dich vor ihr in Acht zu nehmen. Ein intelligenter Mensch wäre in der Lage, aus dieser Angelegenheit eine Lektion zu lernen. Was waren die drei Grundsätze, über die wir gerade gesprochen haben? (Erstens: Sei dir sicher, dass es sich um eine positive Sache handelt. Zweitens: Wenn diese Sache in deiner Nähe auftaucht und du dich nicht mit ihr befassen willst, dann halte dich einfach von ihr fern – lass sie nicht in deine Nähe kommen und lass dich nicht von ihr stören. Drittens: Habe eine korrekte Sichtweise zu dieser Sache. Fühle dich nicht von ihr abgestoßen und verabscheue sie nicht. Stattdessen solltest du sie akzeptieren und anerkennen und mit dieser Sache dann vernünftig umgehen.) Du solltest mit dieser Sache vernünftig umgehen und sie korrekt handhaben. Beschwere dich nicht über Gott und fälle auch nicht das Urteil, dass Gott mit der Erschaffung dieses Tiers Unrecht hatte oder dass Er vielleicht einen Fehler gemacht hat, nur weil es dich gestört hat oder dir manchmal Ärger bereitet hat oder dich sogar gebissen und vergiftet hat – diese Sichtweise ist inkorrekt. Es könnte sein, dass du mit diesem Tier nicht richtig umgegangen bist, oder es könnte sein, dass es versehentlich in dein Haus eingedrungen ist und dich gestört hat. Aber wenn du es sanft ansprichst und sagst: „Du hast dich verirrt, das ist nicht dein Zuhause. Wenn du mir gegenüber keine bösen Absichten hegst, werde ich dir nichts antun. Na los, geh dorthin, wo du hingehörst“, und es sieht, dass du ihm nichts antun wirst, wird es sich umdrehen und von selbst gehen. Du sagst zu ihm: „Auf Wiedersehen. Bis zum nächsten Mal! Dieses Treffen war Schicksal. Wenn es unser Schicksal ist, dass wir uns wiedersehen, werde ich dich trotzdem ziehen lassen.“ Wenn es das hört, wird es sich denken: „Menschen sind großartig. Sie wissen wirklich, wie man mit uns umgeht. Sie hegen keine Bosheit.“ Solange du ihm nichts tust, wird es dir auch nichts tun. Manche Tiere schaden Menschen, weil Menschen ihnen immer schaden; sie schaden Menschen erst, nachdem sie eine Feindseligkeit gegenüber Menschen entwickelt haben, und das tun sie aufgrund der menschlichen Torheit und Bösartigkeit. In den Köpfen dieser Lebewesen gibt es weder eine angeborene Feindseligkeit noch einen angeborenen Groll gegenüber den Menschen. Als zum Beispiel Noah die Arche baute, tat keines der Tiere irgendjemandem etwas zuleide, und Noah konnte sogar mit den Tieren interagieren und sie abrichten. Zu jener Zeit waren Menschen und Tiere einander freundlich gesinnt. Später wurden die Menschen immer verdorbener und äußerst bösartig, wollten Tiere immer wegen ihres Fleisches jagen, und so wuchs die Feindseligkeit zwischen Menschen und verschiedenen Tieren. Sobald fleischfressende Tiere den Geruch eines Menschen wahrnehmen, haben sie das Gefühl, dass ihnen eine leckere Mahlzeit serviert wurde, und wollen sich sattessen. Welche Seite hat das verursacht? Es wurde voll und ganz durch die vollkommene Bösartigkeit der Menschheit verursacht. Versteht ihr das? (Ja.)

Ob man es nun aus der Makro- oder der Mikroperspektive betrachtet: Alle von Gott geschaffenen Dinge sind definitiv positive Dinge. Ob man sie im Hinblick auf Gottes ursprüngliche Absicht bei ihrer Erschaffung betrachtet, im Hinblick auf die Gesetze und Regeln, die Gott für sie geschaffen hat, oder im Hinblick auf ihren letztendlich erzielten Zweck und Effekt: Sie alle existieren für die Menschheit; sie wurden alle für die Menschen in ihrer Rolle als Verwalter aller Dinge entworfen und geschaffen. Ungeachtet der Formen oder des Aussehens aller von Gott geschaffenen Dinge oder ihrer vorübergehenden Auswirkungen auf die Menschen sollten die Menschen sie daher korrekt behandeln, korrekt mit ihnen umgehen und sie korrekt verstehen und sie von Gott annehmen – das ist von größter Wichtigkeit. Zunächst einmal müssen die Menschen sich dessen gewiss sein: Solange etwas von Gott geschaffen wurde – unabhängig davon, ob es gut oder schlecht, schön oder hässlich ist, unabhängig davon, welche Art von Form es hat, und erst recht unabhängig davon, welche vorübergehenden Auswirkungen es auf das menschliche Fleisch hat –, also, kurz gesagt, solange es von Gott kommt und von Gottes Hand geschaffen wurde, hat es etwas zum grundlegenden Überleben der Menschheit beizutragen. Auf dieser Grundlage sollten die Menschen alle von Gott geschaffenen Dinge von Gott annehmen und nicht basierend auf ihren eigenen Sichtweisen und Vorlieben willkürlich oder einseitig entscheiden, ob sie sie verurteilen oder annehmen. Stattdessen sollten sie beim Verstehen dieser Dinge den Standpunkt eines geschaffenen Wesens einnehmen, lernen, mit ihnen umzugehen und sie korrekt zu behandeln, und – um noch besser zu sein – lernen, korrekt mit ihnen auszukommen und korrekt mit ihnen zu interagieren. Das ist die Verantwortlichkeit und Verpflichtung, die Menschen – die von Gott geschaffenen Herren dieser Erde und die Verwalter dieser Welt – erfüllen sollten. Es ist die Rolle, die die Menschen inmitten aller anderen Kreaturen spielen sollten, und es ist auch ein Grundsatz, an den sich die Menschen, ausgehend vom Standpunkt der Menschlichkeit, besonders streng halten sollten. Wenn du bestimmte von Gott geschaffene Dinge nicht magst, kannst du dich von ihnen fernhalten. Wenn du sie magst, kannst du engen Kontakt mit ihnen haben und dich ihnen nähern, um etwas über sie zu lernen und verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen – oder, noch besser, ihre Lebensumgebung schützen, sie freundlich behandeln, ihnen reichlich Lebensraum lassen und ihr Recht auf Überleben schützen und angemessen bewahren. Im Vergleich zu den Menschen sind alle anderen Dinge tatsächlich schwach. Obwohl Gott allen Dingen Überlebensfähigkeiten und Instinkte gegeben hat, kann außer dem Menschen keine andere Spezies Werkzeuge und Waffen herstellen; keine andere Spezies hat die Macht, die von Gott festgelegten Überlebensgesetze und -regeln zu untergraben, noch tun sie das von sich aus. Nur Menschen haben eine unstillbare Gier – sowohl in ihrer Mentalität als auch in ihren Forderungen – gegenüber allen Dingen und gegenüber verschiedenen Arten von Lebewesen. Gleichzeitig betreiben nur Menschen wissenschaftliche Forschung und chemische Produktherstellung und fertigen verschiedene Werkzeuge und Waffen an, um zu überleben oder um sich ein besseres Leben zu ermöglichen. Und nur Menschen können akademisches Wissen erlernen und die Lebensumgebungen verschiedener Lebewesen erforschen oder verändern. Das meiste jedoch, was Menschen in Bezug auf das Überleben verschiedener Tiere und Lebewesen und die Gesetze der Nahrungskette getan haben, war nicht förderlich, sondern zerstörerisch und störend. Daher sind Menschen letzten Endes die Einzigen, die Waffen herstellen können, um sich gegenseitig abzuschlachten und ihre eigene, grundlegende Lebensumgebung zu zerstören. Nur Menschen entwickeln Industrien, insbesondere die chemische Industrie, und produzieren alle möglichen schädlichen Substanzen, die die Erde, die die Menschheit bewohnt – die eine und einzige Heimat ihres Fortbestehens –, beschädigen und zerstören. Und die Menschen haben ganz alleine dafür gesorgt, dass die für ihr Überleben benötigten Grundlagen – Wasser, Luft, Sonnenlicht und Nahrung – verschmutzt und ruiniert wurden. Das bedeutet, dass es die Menschen selbst sind, die ihren eigenen Weg zum Überleben ruiniert haben; das wurde nicht durch andere Lebewesen verursacht. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, wie geschaffene Menschen als Herren aller Dinge die Rolle der Verwaltung aller Dinge, einschließlich aller Lebewesen, angemessen ausführen sollten. Wenn Menschen weiterhin wissenschaftliche Methoden anwenden, um Waffen oder verschiedene Werkzeuge herzustellen, oder chemische Produktherstellung betreiben, wird das eine verheerende Katastrophe nach sich ziehen, ob nun für sie selbst oder für andere Lebewesen. Das heißt, die Menschen haben mit ihren Taten die Überlebensgesetze und -regeln für alle Dinge mit Füßen getreten und auch die Nahrungskette eigenhändig zerstört. Natürlich sind es die Menschen, die die Erde, ihre Heimat, von der ihr Überleben abhängt, eigenhändig ruiniert haben. Das ist äußerst tragisch. Wer trägt die Schuld für all diese Konsequenzen? (Die Menschen.) Sie sind alle auf die Verwüstung und Zerstörung der von Gott geschaffenen positiven Dinge durch die Menschen zurückzuführen. Letztendlich werden die Menschen genau das ernten, was sie gesät haben. Wenn die Menschen von Anfang an in der Lage gewesen wären, die verschiedenen Rollen zu erkennen, die alle von Gott geschaffenen Dinge spielen, und in der Lage gewesen wären, die verschiedenen Lebewesen zu respektieren, zu schätzen und für sie zu sorgen, die von Gott festgelegten Regeln und Überlebensgesetze für alle Dinge zu befolgen und die grundlegende Umwelt der Erde, ihre Heimat, von der ihr Überleben abhängt, zu schützen, dann wäre die Menschheit nicht an dem Punkt angelangt, an dem sie sich heute befindet. Was also das Thema betrifft, dass alle Schöpfungen Gottes positive Dinge sind, sollten die Menschen die Bedeutung der von Gott geschaffenen Überlebensgesetze und -regeln für alle Dinge verstehen sowie begreifen, warum die Menschen sie befolgen müssen und wie sie dies tun sollten. Gleichzeitig sollten die Menschen wissen, dass Gottes Ziel bei der Erschaffung all dieser Dinge das Wohl der Menschheit ist, und deshalb sollten sie sie schätzen und beschützen. Wenn du die Bedeutung all dieser Dinge nicht verstehen kannst, solltest du sie zumindest als eine positive Sache betrachten, als etwas Wesentliches, Unverzichtbares und Positives, von dem dein Überleben abhängt, und diese Dinge schätzen, dich um sie kümmern und verantwortungsvoll mit ihnen umgehen. Du solltest sie korrekt behandeln und sie in deiner Eigenschaft und Rolle als Herr schützen. Nur auf diese Weise kann die Menschheit Hoffnung und eine Zukunft haben und in der Lage sein, glücklich weiterzuleben, richtig? (Ja.)

Ist euch das Thema, dass alle Schöpfungen Gottes positive Dinge sind, jetzt sehr viel klarer? (Ja.) Lasst uns ein letztes Mal die korrekte Art und Weise bestätigen, wie man die verschiedenen von Gott geschaffenen Objekte und Lebewesen behandeln sollte. Wiederholt doch bitte die drei Grundsätze, über die wir gerade Gemeinschaft gehalten haben. (Erstens: Solange etwas in den von Gott definierten Rahmen positiver Dinge fällt, sollten wir in unseren Herzen Gewissheit haben, dass es von Gott kommt, dass es eine positive Sache ist und dass es eine Bedeutung hat, dass Gott diese Sache geschaffen hat; ihr Zweck ist, die Menschen einige Lektionen zu lehren. Zweitens: Auf der Grundlage der Gewissheit, dass es eine positive Sache ist, können wir, wenn wir diese Sache nicht mögen oder nicht damit in Kontakt kommen wollen, sie ignorieren. Wenn sie unser Leben beeinträchtigt, können wir sie vertreiben oder uns von ihr fernhalten, und wir sollten auch etwas daraus lernen und Lehren daraus ziehen. Und schließlich: Wenn es von Gott geschaffen wurde, von Gott bestimmt wurde oder Gottes Herrschaft unterliegt, sollten wir diese Sache nicht abstoßend finden oder sie verabscheuen, sondern sie vielmehr mit einer korrekten Haltung akzeptieren und anerkennen und vernünftig mit ihnen umgehen.) Vernünftig mit ihnen umzugehen, ist von entscheidender Bedeutung. Wenn die Menschen nicht wissen, wie sie mit all den von Gott geschaffenen Dingen auf der Erde umgehen sollen, wird das wahrscheinlich nachteilige Auswirkungen auf ihr Überleben haben. Wenn die Gesetze und die Existenz der Nahrungskette zerstört werden, wird das das Überleben der Menschheit gefährden. Befindet sich die Menschheit derzeit nicht in einer solchen Lebensumgebung? (Ja.) Die Menschheit hat in groß angelegtem Rahmen Industrie entwickelt, was zum Ausstoß von Abgasen, Abwasser und giftigen Substanzen führte, die die Flüsse, Seen und sogar das Grundwasser verschmutzt haben. Es gibt kein sauberes Wasser mehr zu trinken; die Menschen können nur noch recyceltes Wasser trinken, das künstlich aufbereitet wurde – was zwar nicht giftig ist, aber weitaus weniger Nährstoffe enthält. Die Fische in den Flüssen, Seen und Meeren wurden ebenfalls verschmutzt und sind ungesund. Es ist nicht einfach, Nahrung zu finden, die nicht kontaminiert wurde. Bringt sich die Menschheit da nicht selbst in eine Notlage? Wird das nicht durch die Menschheit selbst verursacht? Nicht nur das Trinkwasser ist verschmutzt, auch die Luft ist schlecht; es gibt viele schädliche Substanzen in der Luft, und selbst wenn man heute einen Atemzug saubere Luft atmen will, ist das schwer zu bewerkstelligen – manchmal müssen die Menschen sogar Masken tragen, um sich vor Viren zu schützen. Die Luftqualität ist schrecklich, die Menschen sind beim Essen aller Nahrungsmittel misstrauisch, und sie bekommen heutzutage alle möglichen Krankheiten, wobei auch einige junge Menschen an Krebs oder Diabetes erkranken. Wer hat all diese Konsequenzen verursacht? (Die Menschen.) Sie wurden alle durch Menschen verursacht. So sind die Menschen mit der irdischen Heimat umgegangen, die Gott für sie geschaffen hat: Sie quälen sich selbst bis zu dem Punkt, an dem sie nicht mehr richtig essen oder trinken können, sind aber dennoch sehr glücklich. Das kommt dabei heraus, wenn man sich von Gott abwendet; von „glücklich“ kann hier keine Rede sein. Der einzige Ausweg für die Menschen besteht nun darin, die Errettung des Schöpfers anzunehmen, nach der Wahrheit zu streben und den Weg der Gottesfurcht einzuschlagen. Nur auf diese Weise kannst du errettet werden, kannst du die Hoffnung auf Leben gewinnen und ein Mitglied der neuen Menschheit werden. So einfach ist das; es gibt keinen anderen Weg. Menschen aus dem Osten haben das Gefühl, dass die westliche Zivilisation nobel ist und dass Menschen aus dem Westen einen Ausweg haben müssen. Haben sie den? (Nein.) Menschen aus dem Osten haben das Gefühl, dass sie sehr gelitten haben, tiefen Hass entwickelt haben und viel zu viel Mühsal ertragen mussten und von Menschen aus dem Westen gerettet werden müssen. Sie stellen sich den Westen immer als ein Paradies vor und glauben, dass in den Westen zu gehen bedeutet, in den Himmel zu kommen, dass sie im Westen frei und glücklich sein werden. Aber Menschen aus dem Westen sind nicht der Meinung, dass sie besonders glücklich sind. Sie sagen: „Obwohl wir ein etwas wohlhabenderes Leben führen als die Menschen im Osten, sind wir eigentlich nicht glücklicher.“ Solange du ein Mensch auf dieser Erde bist, ein Mitglied der menschlichen Rasse, findest du keine Glückseligkeit auf dieser Erde, denn da du in dieser irdischen Heimat lebst, kommt alles, was du annimmst, von Satan. Ob es sich um menschliche Gedanken und Sichtweisen oder um Überlebensgesetze handelt, ob es die östliche oder die westliche Erziehung ist: Es gibt keine einzige Sache, die dich das Abbild eines wahren Menschen ausleben lassen kann, und es gibt keinerlei gesellschaftliche Erziehung und auch keine Denkweisen oder Sichtweisen, die es dir als geschaffenem Wesen ermöglichen können, in der Welt der Menschen Fuß zu fassen. Da diese Menschheit unter Satans Macht lebt und von Satan kontrolliert wird, besteht der einzige Überlebensweg für die Menschen darin, Gottes Errettung anzunehmen, alle von Gott kommenden Wahrheiten anzunehmen, gemäß Gottes Worten zu praktizieren und Errettung zu erlangen. Nur dann kann die Menschheit wirklich zu einer Welt zurückfinden, in der die Überlebensgesetze und -regeln für alle Dinge frei wirken können, und wirklich in einer Welt mit einer vollständigen Nahrungskette leben – nur auf diese Weise kann die Menschheit wirklich die Rolle des Verwalters aller Dinge spielen und die Verantwortlichkeiten dieser Rolle erfüllen. Abgesehen von diesem Weg gibt es keinen zweiten, den die Menschheit einschlagen kann. Das ist der einzige Ausweg der Menschheit, der einzige Ausweg, der der Menschheit Hoffnung und Glückseligkeit bringen kann. Versteht ihr das? (Ja.) Sobald ihr das versteht, werdet ihr einen Weg haben, den ihr einschlagen könnt. Bemüht euch und strebt einfach in diese Richtung, auf dieses Ziel hin. Schaut nicht zurück, gebt nicht auf und hört niemals auf!

Lasst uns unsere Gemeinschaft für heute hier beenden. Auf Wiedersehen!

14. April 2024

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