Exkurs 1: Was ist die Wahrheit? (Abschnitt Drei)

B. Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen

Die zweite Manifestierung, wenn jemand auf Reisig schläft und Galle leckt, ist, dass er Demütigung erduldet und eine schwere Bürde trägt. Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen, ist auch eine Denkweise, eine Geisteshaltung und eine Haltung zu Dingen, die von weltlichen Menschen befürwortet wird. In der Gesellschaft und der Welt ist diese Denkweise relativ positiv und wird von den Menschen für relativ optimistisch, fortschrittlich und positiv gehalten. Was also wollen wir im Detail analysieren? Was ist schlecht daran, wenn man Demütigung erduldet und eine schwere Bürde trägt? Warum ist es nicht die Wahrheit? Es hat grundsätzlich nichts mit der Wahrheit zu tun. Was meine Ich, wenn Ich sage, dass es nichts mit der Wahrheit zu tun hat? Damit meine Ich, dass du, wenn du die Wahrheit praktizieren willst, es völlig in Übereinstimmung mit den Grundsätzen von Gottes Worten tun musst und in Übereinstimmung mit den Maßstäben und Einzelheiten, die Gott verlangt. Du solltest die Haltungen und Ansichten zur Erledigung von Dingen und die Methoden und Mittel sogenannter Ideologien und Geisteshaltungen des Menschen und menschlicher Integrität nicht untermischen. Gottes Worte sind die Wahrheit und haben nichts mit diesen Dingen zu tun. Warum also ist es schlecht, Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen? Warum sage Ich, dass es nicht die Wahrheit ist? Lohnt es sich nicht, das im Detail zu analysieren? (Ja, es lohnt sich.) Wir wollen damit anfangen, dass wir die wörtliche Bedeutung der Phrase erläutern; dann wird sie leichter zu verstehen sein. Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen, bedeutet, dass du imstande bist, jede Schande, jeden Schmerz und jede Erniedrigung um deiner Verantwortlichkeiten, Bürden oder der Mission willen zu ertragen, die du unternimmst und annimmst. Das ist die Grundbedeutung dieser Phrase. In welchen Umgebungen und Situationen verwendet man diese Phrase also üblicherweise? Wenn einer sagt, dass eine Person Demütigung erduldet und eine schwere Bürde trägt, befindet sich diese Person dann gegenwärtig in einer Situation, in der ihre Mission abgeschlossen ist und sie das Ziel erreicht hat, das sie erreichen wollte? (Nein.) Wenn einer über das Erdulden von Demütigung und das Tragen einer schweren Bürde redet, dann meint er normalerweise einen unbedeutenden Menschen, der sich in einer Situation befindet, in der er absolut keinen Status und keinen Heiligenschein hat, geschweige denn irgendwelche Macht. Er befindet sich in einer solchen Situation, er muss aber trotzdem seine Verantwortung tragen, die Mission auf sich nehmen, die er zu Ende bringen muss, darf sich nicht entmutigen lassen, keine Kompromisse eingehen und nicht aufgeben. Ist das nicht auch eine Art von Geisteshaltung? Was ist der Schwerpunkt dieser Geisteshaltung? Er liegt auf „erdulden“ und „tragen“. „Erdulden“ bedeutet, geduldig zu sein und etwas auszuhalten. Gleichzeitig damit, dass derjenige etwas erträgt, muss er eine schwere Bürde und Verantwortung übernehmen und auf sich nehmen, darf es nicht versäumen, den Erwartungen aller gerecht zu werden und die Person, die ihn mit dieser Mission betraut hat, nicht im Stich lassen. Was für eine Art von Geisteshaltung ist das? (Durchhaltevermögen.) Die Bedeutung davon hat etwas von diesem Element an sich, aber das ist die einfachste und oberflächlichste Bedeutungsebene. Was ist da noch? Lasst es uns so analysieren: Was bedeutet „Demütigung“ in „Demütigung erdulden“? (Erniedrigung und Schande.) Das ist, wenn alle um diese Person herum diese beschämen und sie spüren lassen, dass sie eine Erniedrigung erlitten hat. Welche Verhaltensweisen beschämen Menschen insbesondere und lassen sie spüren, dass sie eine Erniedrigung erlitten haben? (Wenn man sie verspottet, sie diffamiert und beißende Bemerkungen über sie macht.) Das ist richtig. Wenn man sie verspottet und diffamiert, sich auch lustig über sie macht, mit ihnen spielt und beißende Bemerkungen über sie macht. Was also ist mit „schwere Bürde“ in „eine schwere Bürde tragen“ gemeint? (Verantwortung und ein Auftrag.) Was beinhalten Verantwortung und ein Auftrag? Sie beinhalten eine Art Mission und gewichtige Last – diese gewichtige Last kann eine sein, mit der andere jemanden betraut haben, oder es kann ein Ziel sein, zu dem sich jemand durchkämpft, oder eine Mission, die er sich selbst überlegt. Welche Arten von Missionen glauben Menschen zu unternehmen? (Ihren Vorfahren zur Ehre gereichen und sich hervortun.) (Der Beste unter den Besten sein.) Das sind alles Beispiele. Es sind im Wesentlichen die eigenen Ambitionen der Menschen. Um diese Ziele zu erreichen und zu verwirklichen, sind sie in ihrer jetzigen Situation imstande, Erniedrigungen, Spott, Diffamierung, beißende Bemerkungen und selbst höhnisches Gelächter von den Menschen um sie herum zu ertragen. Was treibt sie dazu an, all das zu ertragen? Beispielsweise gibt es da einen Menschen, der den Ehrgeiz hat, Oberster General der Armee zu werden. Bevor er Macht erlangt, wird er eines Tages von einer Schlägerbande erniedrigt, die zu ihm sagt: „Du? Ein General der Armee? Momentan hast du nicht einmal ein Pferd – wie kannst du ein General sein? Wenn du General sein willst, dann krieche zuerst durch meine Beine hindurch!“ Alle danebenstehenden Leute brechen in Gelächter aus. Er überlegt einen Moment: „Es ist nichts falsch daran, Armeegeneral werden zu wollen. Warum johlen sie und machen sich über mich lustig? Aber ich darf jetzt nicht leichtsinnig sein und meine Fähigkeiten zeigen. Nach dem zu urteilen, wie die Dinge heute laufen, werde ich, wenn ich nicht tue, was sie sagen, zusammengeschlagen werden, und wenn es nicht gut läuft, könnte ich mein Leben verlieren. Wie kann ich dann General sein? Meinen Bestrebungen zuliebe, ist es gar nichts, einem Schlägertyp durch die Beine zu kriechen. Ich bin trotzdem noch ich, oder nicht?“ An dieser Stelle lässt er sich auf die Knie fallen, stellt beide Hände auf den Boden und kriecht wie ein Hund durch die Beine dieses Schlägertyps hindurch. Während er kriecht, ist das für sein Herz schwer zu ertragen, und sein Herz schmerzt, als hätte jemand ihm einen Messerstich versetzt – in seinem Herzen ist Hass! Er denkt: „Eines Tages, wenn ich tatsächlich General werde, werde ich dich in eine Million Stücke hacken!“ Das ist es, was er im Herzen denkt, aber nach außen hin muss er es erdulden – er darf andere nicht sehen lassen, was er gerade denkt. Nachdem er durch die Beine des Schlägertyps gekrochen ist, ist die Schlägerbande zufrieden und verschont ihn und kickt ihn mit einem raschen Tritt aus dem Weg. Er steht auf, klopft sich den Dreck ab und sagt sogar: „Gut getreten. Ab jetzt werde ich dich ‚Boss‘ nennen.“ Was er innerlich denkt und was er nach außen hin zeigt, unterscheidet sich fundamental. Wie ist er dazu fähig? Er hat nur ein Ziel: „Ich muss weiterleben. Ich ertrage all das, damit ich eines Tages General und der Beste unter den Besten werde. Dafür lohnt es sich, heute diese Bedrängnis und Demütigung zu erdulden. Morgen muss ich noch härter arbeiten und mich anstrengen, um danach zu streben, mein Ziel zu erreichen. Ganz gleich, auf welche Schwierigkeiten ich treffe und ganz gleich, wie viel Leid und Erniedrigung ich durchlebe, ich muss General werden! Nachdem ich General geworden bin, muss ich als Erstes diesen Idioten umbringen und wettmachen, wie ich gedemütigt wurde, als ich durch seine Beine kroch!“ Ungeachtet dessen, ob er in Zukunft General wird, „Erduldung“ ist in diesem Moment sein höchster Grundsatz. Gibt es irgendwelche Strategien oder heimliche Machenschaften, die dem innewohnen? (Ja.) Es gibt heimliche Machenschaften. Er erträgt es, weil er nichts anderes tun kann; wozu das alles? Damit er eines Tages all diese Erniedrigung wettmachen kann. Sein Durchhaltevermögen basiert auf Sprüchen, wie etwa: „Wo Leben ist, da ist Hoffnung“ und „Für einen Ehrenmann ist es nie zu spät, Rache zu nehmen“ – all das sind Machenschaften. Es waren diese Machenschaften, die ihn antrieben, die Demütigung, durch die Beine des Schlägertyps zu kriechen, zu erdulden. Von da an ist das Verlangen in seinem Herzen, General zu werden, sogar noch größer und noch stärker; er wird keinesfalls aufgeben. Wofür also waren die Erniedrigung und Demütigung, die er erduldete? Dienten sie dazu, eine gerechte Sache zu wahren oder echte Würde zu bewahren? Er tat es um seines eigenen ungezügelten Ehrgeizes willen. Ist das also positiv oder negativ? (Negativ.) Dieser Bedeutungsebene nach zu urteilen, war diese „Erduldung“ völlig von persönlichem Interesse, Verlangen und ungezügeltem Ehrgeiz angetrieben. Liegt in dieser Erduldung Wahrheit? (Nein.) Wenn da keine Wahrheit ist, gibt es da normale Menschlichkeit? (Nein.) Das ist weder rechtschaffen noch aufrecht, geschweige denn makellos; vielmehr strotzt es nur so vor Verlangen, heimlichen Machenschaften und Berechnungen – es ist nicht positiv.

Die Denkweise und Geisteshaltung, Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen, wie es in diesem niederträchtigen Menschengeschlecht befürwortet wird, ist im Wesentlichen genau wie die Geschichte, die Ich euch gerade erzählt habe, wo ein Mensch, wenn er Großes erreichen möchte, zwangsläufig imstande sein muss, das zu erdulden, wozu der Durchschnittsmensch nicht fähig ist. Was ist mit dieser Erduldung vor allem gemeint? (Schande zu erdulden.) Nein. Sind die Dinge, die Menschen wegen dieser Erduldung ausleben, wahr oder falsch? (Falsch.) Das ist der entscheidende Punkt. Die Dinge, die die Menschen um ihrer Bestrebungen und ungezügelten Ambitionen willen ausleben, die Worte, die sie sagen, und das Verhalten, das sie an den Tag legen, sind allesamt Vortäuschungen, es geschieht alles unfreiwillig; diese Dinge werden allesamt davon getrieben, dass es als Vorbedingung all diese Wünsche, Eigeninteressen und sogenannten Ambitionen und Ziele der Menschen gibt. Diese Dinge, die Menschen ausleben, sind allesamt temporäre Maßnahmen; kein bisschen davon ist ehrlich oder echt; kein bisschen davon ist unverhüllt, offen oder aufrichtig; es sind alles temporäre Maßnahmen. Sind das nicht alles hinterlistige Intrigen? Temporäre Maßnahmen sind es, wenn Menschen zeitweise etwas auf diese Weise ertragen, zeitweise angenehm klingende Worte sagen, Leute beschwatzen, tricksen und ihre wahre Identität, Psyche, Gedanken, Ansichten und sogar ihren Hass vorläufig verschleiern und den anderen das nicht sehen lassen. Vielmehr wollen sie, dass der andere die Seite von ihnen sieht, die schwach und unfähig, kraftlos und ängstlich ist. Sie verbergen ihr wahres Gesicht komplett – wofür tun sie das? Sie tun es, damit sie eines Tages eine große Sache aufbauen können, der Beste unter den Besten werden, andere kontrollieren und beherrschen können. Was zeigt sich, wenn Menschen den Ausdruck „Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen“ praktizieren und manifestieren? Haben Menschen, die das tun, eine ehrliche Haltung? Ist es so, dass sie sich selbst wirklich verstehen und, was sie selbst betrifft, Reue empfinden? (Nein.) Beispielsweise sagen andere: „Jemand wie du will General werden?“ Derjenige überlegt und sagt dann: „Kann ich nicht. Ich werde kein General sein. Ich habe bloß einen Scherz gemacht.“ Sind die Worte, die er sagt, wahr oder falsch? (Falsch.) Was denkt er im Herzen? „Nur jemand wie ich kann General werden!“ Das ist, was er im Herzen denkt; ist es jedoch in Ordnung, wenn er das laut sagt? (Nein.) Warum nicht? Um nicht zusammengeschlagen zu werden und um seine wirklichen Fähigkeiten zu verbergen, sagt er: „Ich habe bloß einen Scherz gemacht. Ich bin nicht so kühn, dass ich tatsächlich General sein möchte. Du bist mehr wie ein ranghoher General – du bist ein zukünftiger Oberbefehlshaber. Das ist noch höher als ein General!“ Sind diese Worte wahr? (Nein.) Wo sind seine wahren Worte? (In seinem Herzen.) Das ist richtig, er bewahrt seine wahren Worte im Herzen und sagt sie nicht laut. Warum sagt er sie nicht laut? Er hat Angst, dass man ihn sonst zusammenschlägt, also sagt er sie nicht und verrät sie nicht; er lässt niemanden sie wissen und verbirgt seine wahren Fähigkeiten für immer. Was bedeutet es, seine wahren Fähigkeiten zu verbergen? Das ist dann der Fall, wenn ein Mensch andere sein wahres Können nicht sehen lässt; er verschleiert dieses Können und achtet darauf, es nicht versehentlich preiszugeben, um zu verhindern, dass andere sich in Acht nehmen und seinen Interessen zuwiderhandeln. Ist das nicht auch die wahre Bedeutung von „Auf Reisig schlafen und Galle lecken“? (Ja, das ist es.) Auf Reisig schlafen und Galle lecken, Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen, nie seine Ziele, Begierden und seinen Hass vergessen und die Menschen nie das eigene wahre Gesicht und die eigenen wahren Fähigkeiten sehen lassen. Manche fähigen Leute sagen nicht viel, wenn sie sich in einer Gruppe von Menschen befinden; sie sind still und zurückhaltend, und selbst wenn sie etwas sagen, geben sie nur die Hälfte von dem preis, was sie gerade denken. Andere sind immer ratlos und begreifen oder verstehen nicht, was diejenigen eigentlich sagen wollen, und denken sich: „Warum reden die so rätselhaft daher? Warum ist es so schwer, etwas aus dem Herzen heraus zu sagen? Was geht hier vor sich?“ Tatsächlich tragen sie Gedanken im Herzen, die sie nicht zum Ausdruck bringen, und darin verbirgt sich eine verdorbene Disposition. Andere reden nicht so, verbergen aber, wenn sie etwas tun, immer das wahre Ausmaß ihrer Fähigkeiten. Mit welchem Ziel verbergen sie das wahre Ausmaß ihrer Fähigkeiten? Sie haben Angst, dass fähige oder respekteinflößende Persönlichkeiten, wenn sie das sehen, neidisch werden, sie ins Visier nehmen und ihnen schaden. Sind nicht Menschen, die anderen in Gruppen immer Komplimente machen, immer gut über andere reden und immer sagen, dass alle besser sind als sie selbst, die heimtückischste Sorte Mensch? (Ja.) Du weißt nie, wie sie im Inneren wirklich sind. Nach außen hin siehst du, dass sie nicht darüber reden, also denkst du, sie haben keine ungezügelten Ambitionen, aber tatsächlich liegst du falsch. Manche solcher Leute sind Menschen, die Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen. Es ist so wie in Filmen, wo es häufig solche Szenen gibt – manche Menschen tun oft gute Dinge, wenn sie außer Haus sind; die Kleidung, die sie tragen, ist alt und verschlissen, und sie werden immer drangsaliert, wenn sie in Gruppen sind; so sind sie vor den Augen anderer. Sobald sie aber nach Hause kommen, begeben sie sich in einen geheimen Raum. In dem geheimen Raum gibt es an der Wand eine Karte, und an achtzig Prozent der Orte auf der Karte haben sie zur Überwachung der Dinge bereits Informanten platziert. Trotzdem werden sie von den Menschen, die häufig mit ihnen zu tun haben, drangsaliert, ohne dass diese die geringste Ahnung über ihre ungezügelten Ambitionen haben. Eines Tages, wenn alle Orte auf der Karte unter ihrer Kontrolle sind und ihr Ziel vollständig erreicht ist, werden ihre Peiniger völlig verblüfft sein und sagen: „Wie sich herausstellt, ist dieser Mensch ein Teufel – seine Ambitionen sind viel zu überzogen! Er hat sich so viele Jahre verstellt. Keiner hat ihn als das erkannt, was er wirklich ist.“ Derjenige sagt: „Was ich getan habe, war, Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen. Hätte ich es nicht so erduldet, wie ich es tat, und euch nicht von meiner Fährte abgebracht, und hätte euch alles erzählt, wäre ich dann imstande gewesen, ein so großes Unterfangen zu bewerkstelligen?“ Welche Merkmale haben diejenigen, die böse sind, und diejenigen mit extremen Ambitionen gemeinsam? Ein Aspekt ist, dass ihre Ausdauer und ihr Durchhaltevermögen die von gewöhnlichen Menschen übersteigen. Außerdem übersteigen ihre heimlichen Machenschaften die von gewöhnlichen Menschen, und wenn der Durchschnittsmensch mit ihnen verkehrt, dann werden sie mit ihm spielen. Was bedeutet, dass sie mit ihm spielen? Es bedeutet, dass niemand in Bezug auf sie klarsieht. Alles, was man sehen kann, ist das, was sie nach außen hin sagen und tun. Glaube nicht, dass du anhand dessen, was sie tun und sagen, irgendwelche Hinweise darauf finden kannst, was sie tief im Inneren denken. Heißt das nicht, dass sie mit einem spielen? Ausdauer und Durchhaltevermögen sind an und für sich positive Wörter, aber ihre heimlichen Machenschaften haben dafür gesorgt, dass ihre Ausdauer und ihr Durchhaltevermögen negativ waren. Sie haben auch Begierden und ungezügelte Ambitionen, die überzogener sind als bei normalen Menschen. Der Durchschnittsmensch hat Begierden und ungezügelte Ambitionen, aber wenn er spürt, dass er etwas nicht erreichen kann, gibt er auf und ist nicht gewillt, dieses Leid durchzustehen. Außerdem ist er immer mitteilsam, wenn es darum geht, gegen wen er kämpfen will; er befasst sich nicht mit geheimen Machenschaften. Allerdings hegen böse Menschen von dieser Sorte extreme Ambitionen und führen immer heimliche Machenschaften und hinterlistige Intrigen durch. Zu keinem Zeitpunkt werden sie ihre Ambitionen und Begierden aufgeben; sie werden bis zum Ende kämpfen – bis zum Tod.

In Lehrbüchern wird die Geschichte erzählt, wie Goujian, König über das Reich Yue, auf Reisig schlief und Galle leckte. Eltern bringen sie ihren Kindern auch bei. Einige Kinder, die die Geschichte hören, denken: „Es ist toll, ein Durchschnittsmensch zu sein. Warum ist es unbedingt nötig, dass Menschen solche überzogenen Ambitionen haben? Wer könnte es ertragen, auf Reisig zu schlafen und Galle zu lecken? Das ist kein Leid, das normale Menschen aushalten können.“ Nur Menschen mit ungezügelten Ambitionen haben die Entschlossenheit, so zu leiden; dem wohnt eine geheime Machenschaft inne. Allerdings befürwortet die Menschheit eine derartige Geisteshaltung. Beispielsweise gibt es eine Redewendung, die besagt: „Ganz gleich, wie viel Mühsal und Erniedrigung die Menschen erleiden, ganz gleich, wie verheerend ihre Situation ist, sie dürfen ihre Bestrebungen nie aus den Augen verlieren.“ Diese Gesellschaft befürwortet Vorstellungen wie auf Reisig schlafen und Galle lecken und Erniedrigung erdulden und eine schwere Bürde tragen, um die Menschen anzuspornen und sie zu motivieren, für ihr Glück und ihre Ziele zu kämpfen, warum kritisieren wir das also als falsch? Die ganze Menschheit ist von Satan verdorben. Gibt es irgendjemanden, der dem Menschengeschlecht angehört, dessen Ziele auf die Wahrheit und in die richtige Richtung gerichtet sind? (Nein.) Je mehr die Menschheit somit auf Reisig schläft und Galle leckt und je mehr sie Demütigung erduldet und eine schwere Bürde trägt, desto wilder werden Satans Mächte, desto zahlreicher werden die Schlachten und Metzeleien der Menschen, desto niederträchtiger werden die Menschen und desto finsterer wird die Gesellschaft. Im Gegensatz dazu musst du, wenn du imstande bist, den Anordnungen des Himmels zu gehorchen und dich der natürlichen Ordnung von allem anzupassen, wenn du imstande bist, die Dinge zu nehmen, wie sie kommen, diese Ordnung zu respektieren und die Anordnungen des Himmels abzuwarten, keine Demütigung erdulden und keine schwere Bürde tragen. Du musst aufwachen und zur Besinnung kommen. Gottes Orchestrierungen und Anordnungen gehorchen zu können, ist richtig. Davon abgesehen, sollten die Menschen bei allem, was sie tun, zumindest imstande sein, es in Übereinstimmung mit ihrem Gewissen zu tun, und es, was noch eine Stufe höher liegt, in Übereinstimmung mit den Gesetzen tun können, die Gott für die Menschheit festgelegt hat. Müssen die Menschen dann immer noch eine Maske aufsetzen und eine schwere Bürde tragen? (Nein.) Nein, das müssen sie nicht. Versteht ihr durch diesen gemeinschaftlichen Austausch, welche Art von Verhalten es genau ist, wenn man Demütigung erduldet und eine schwere Bürde trägt? Ist das Ziel, wenn man Demütigung erduldet und eine schwere Bürde trägt, positiv oder negativ? (Negativ.) Würde man sagen, dass ein Mensch Demütigung erduldet und eine schwere Bürde trägt, um Leiter zu werden, oder sagen, dass ein Mensch Demütigung erduldet und eine schwere Bürde trägt, um den Auftrag zu Ende zu bringen, den Gott ihm gab, und belohnt zu werden, oder sagen, dass ein Mensch Demütigung erduldet und eine schwere Bürde trägt, um nach Vervollkommnung zu streben – sind diese Worte dann stichhaltig? (Nein, das sind sie nicht.) Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen, ist eine durch und durch satanische Philosophie; darin liegt keine Wahrheit, und sobald du diese Worte hörst, ist klar, dass sie verzerrt sind. Wenn man sagt, dass ein Mensch Demütigung erduldet und eine schwere Bürde trägt, um auf Gottes Anordnungen zu warten und sich Gottes Herrschaft zu unterwerfen, ist es dann richtig, so etwas zu sagen? (Nein.) Inwiefern ist es nicht richtig? Die beiden Punkte stimmen nicht miteinander überein – Gott hält es für unnötig, dass du Demütigung erduldest oder dass du Erniedrigung erleidest. Welchen entscheidenden Unterschied gibt es zwischen dem, worüber wir hier reden, dass jemand Demütigung erduldet und eine schwere Bürde trägt, und Menschen, die an Gott glauben und sich Ihm unterwerfen? (Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen, ist ein Versuch, sich von Gottes Orchestrierungen und Anordnungen zu befreien.) Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen, bedeutet, dass die Menschen ihre eigenen Pläne, Ambitionen, Wünsche und Ziele haben, nach denen sie streben. Stehen diese im Einklang mit den Maßstäben, die Gott von den Menschen verlangt, und mit den Zielen, die Gott den Menschen gibt, damit sie danach streben? (Nein.) Nein, das tun sie nicht. Was wollen die Menschen dadurch, dass sie Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen, erreichen? Was sie erreichen wollen, sind ihre eigenen Interessen, und das steht in keinem Zusammenhang mit dem Schicksal, das Gott orchestriert und über welches er für den Menschen herrscht.

Jeder, dessen Praxis darin besteht, Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen, verfolgt eine Absicht und ein Ziel. Wenn beispielsweise ein frischgebackener Hochschulabsolvent zum ersten Mal in ein Unternehmen kommt, um ein Praktikum zu absolvieren, sagen die langjährigen Mitarbeiter: „Hochschulabsolventen, die hierherkommen, müssen drei Jahre lang Kaffee holen.“ Innerlich denkt derjenige: „Obwohl ich Hochschulabsolvent bin, werde ich mich euch nicht beugen!“ Das denkt er innerlich, traut sich aber nicht, das laut auszusprechen. Nach außen hin muss er trotzdem ein falsches Lächeln aufsetzen; jeden Tag muss er die Regeln befolgen, nachgiebig sein, katzbuckeln und es ertragen, wenn andere an ihm herumnörgeln. Mit welchem Ziel erduldet er das? Damit er eines Tages triumphierend schnauben kann, die rechte Hand des Managers oder Chefs werden kann und jene mit Füßen treten kann, von denen er schikaniert wurde. Ist es nicht das, was er denkt? Manche Menschen sagen: „So sollen sie denken und vorgehen. Ansonsten werden sie sich für den Rest ihres Lebens den Mist der anderen gefallen lassen müssen. Wer will schon so leiden? Außerdem, wie sollen Leute zurechtkommen, wenn sie keine Ambitionen haben? Der Mensch kämpft sich aufwärts, Wasser fließt abwärts – so läuft es nun einmal. Ein Soldat, der nicht General sein will, ist kein guter Soldat.“ Diese Worte werden zum Motto der Leute, aber das alles ist satanische Logik. Er muss es so ertragen, um sein Ziel zu erreichen – Tag für Tag, Jahr für Jahr, zu allen höflich und respektvoll sein. Eines Tages sagt sein Chef zu ihm: „Deine Leistung ist in diesen drei Jahren gut gewesen. Ab nächste Woche wirst du im Verkauf arbeiten.“ Als er das hört, ist sein Herz betrübt. „Ich habe mich drei Jahre abgemüht, nur um im Verkauf zu arbeiten! Ich dachte, ich würde Verkaufsleiter werden!“ Aber er muss sich für die Beförderung bedanken. Er hat sein Ziel noch nicht erreicht, also muss er das weiter erdulden. Er macht weiter, erduldet Demütigung und trägt eine schwere Bürde, folgt seinem Chef mühsam überallhin, trinkt mit ihm und setzt ein falsches Lächeln auf, und wenn er das zehn Jahre lang erduldet hat, dann hat er schließlich sein Ziel erreicht. Eines Tages teilt sein Chef ihm mit: „Du hast deine Arbeit gut gemacht. Ich werde dich befördern und zum Assistenten ernennen.“ Als er das hört, ist er innerlich besonders glücklich – er hat es endlich geschafft! Was ist das für ein Ergebnis? Aus seiner Sicht ist er jetzt eine Stufe bessergestellt als alle anderen. Hat er all das bereitwillig getan? (Nein.) Für wen hat er all das getan? (Für sich.) Für sich. Daran ist nichts, was positiv ist oder übernommen werden sollte, geschweige denn irgendetwas, das lobenswert und rühmlich wäre. Aber diese Art von Geisteshaltung ist das, was in der Gesellschaft heute befürwortet wird – Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen, mit eingekniffenem Schwanz umherzuschleichen. Was für eine Phrase, die von den Menschen befürwortet wird, ist das also: „Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen“? (Eine schlechte.) Inwiefern ist sie schlecht? Nur wegen ihrer eigenen Absichten und Motive erdulden die Menschen Demütigung und tragen eine schwere Bürde und zur Befriedigung ihrer eigenen Begierden und ungezügelten Ambitionen. Es geschieht nicht der richtigen Ziele wegen. Deshalb sage Ich, dass nichts davon sich zu übernehmen lohnt und nichts davon lobenswert oder empfehlenswert und sicherlich nicht wert ist, sich daran zu erinnern. Lasst uns einen weiteren Blick darauf werfen, was in alten Zeiten im Palast geschah. Da gab es einen Kaiser, der starb. Die Kaiserin sah, dass ihr Sohn noch klein war und vollkommen unfähig, den Hofstaat zu kontrollieren, wenn er den Thron besteigen würde; um also sicherzustellen, dass ihr Sohn tatsächlich als Kaiser herrschen würde, erduldete sie Demütigung und trug eine schwere Bürde und heiratete den jüngeren Bruder des vorigen Kaisers, und die beiden unterstützten den Thronanspruch ihres Sohnes. Mit welchem Ziel erduldete sie Demütigung und trug eine schwere Bürde? Sie tat es für die Stellung ihres Sohnes als Kaiser. Wäre die Stellung ihres Sohnes als Kaiser gesichert, hätte sie den Status der Kaiserinmutter. Das nennt man Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen. Welche Demütigung erduldete sie? Sie blieb nicht keusch; sowie der Kaiser tot war, heiratete sie direkt darauf seinen jüngeren Bruder, was ihr einen schlechten Ruf einhandelte. Hinter ihrem Rücken kritisierten die Leute sie und urteilten über sie, und selbst in den Geschichtsbüchern wird sie nicht positiv bewertet. Machte ihr das etwas aus? Tatsächlich dachte sie, bevor sie ihren früheren Schwager heiratete, über die Auswirkungen nach, warum also zog sie es trotzdem durch? Sie tat es, um die Stellung ihres Sohnes als Kaiser zu sichern und um ihre Stellung als Kaiserinmutter zu schützen. Das ist der einzige Grund, weshalb sie so einen schlechten Ruf in Kauf nahm und bereitwillig diese Not durchlitt. Das nennt man Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen. Was gewann sie dadurch, dass sie all diese Erniedrigung ertrug? Was sie gewann, war ein noch größerer Vorteil. Das war ihr Ziel, als sie Demütigung erduldete und eine schwere Bürde trug. Sobald sie diesen großen Vorteil erlangt hatte, bedeutete dieser ganze schlechte Ruf nichts. Im Austausch für diesen schlechten Ruf erlangte sie für sich und ihren Sohn Macht und Status. War es also positiv oder negativ, dass sie Demütigung erduldete und eine schwere Bürde trug? (Negativ.) Wenn man sich nur ihr Verhalten ansieht, so war sie imstande, sich selbst zu entsagen; aus Sicht ihres Sohnes hatten die Erniedrigungen und das Leid, das sie aushielt, etwas Selbstloses an sich, also sollten die Menschen sie loben und sagen: „Was für eine großartige Mutter!“ Wenn man sich aber ihre Begierden, ihre ungezügelten Ambitionen und ihr wahres Ziel ansieht, so sollten die Menschen sie kritisieren; sie hat es verdient, dass ihr Verhalten verurteilt wird.

Müssen Menschen, die an Gott glauben, Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen? (Nein.) Müssen die Menschen, wenn sie Gottes Worte annehmen und Sein Gericht, Seine Züchtigung, Sein Zurechtstutzen, Seine Prüfungen und Seine Läuterung annehmen und sogar Seine Flüche und Seine Verurteilung Menschen gegenüber annehmen, Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen? (Nein.) Das ist sicher. Die „Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen“ im Zusammenhang mit Gläubigen zu verwenden, hat absolut weder Hand noch Fuß und wird verurteilt. Warum ist es falsch, diese Phrase in diesem Kontext zu verwenden? Wie beweist man, dass dieses Verhalten in diesem Kontext nicht richtig ist? Nur mit Worten und im Sinne von Glaubenslehre zuzugeben, dass diese Phrase falsch ist, ist nicht akzeptabel; du musst wissen, welche Wahrheiten damit tangiert werden. Zuvor dachtest du noch, dass die Menschen, um zu akzeptieren, dass sie von Gott vervollkommnet werden und von Gott gerettet werden, lernen müssten, Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen, auf Reisig zu schlafen und Galle zu lecken, die Geisteshaltung von Goujian, König über das Reich Yue, anzunehmen und nie aufzugeben – du warst einfach ein Dummkopf und hattest nicht die Fähigkeit, die Wahrheit zu begreifen. Jetzt, nach Meinem gemeinschaftlichen Austausch, denkst du: „Diese Phrase ist nicht gut. Zuvor habe ich diese Phrase ständig benutzt – wie konnte ich so dumm sein?“ Du siehst, dass du die Wahrheit nicht verstehst und dein Begriffsvermögen armselig ist. Du musst verstehen, was an dieser Phrase falsch ist. Sobald du wirklich in der Lage bist, zu verstehen, was daran falsch ist, wirst du, was die Phrase betrifft, ein tiefgehendes Verständnis haben. Wenn du nur einen Teil der Phrase klar erkennst, bei dem du die negative Seite davon klar erkennst, aber die Seite, die die Menschen für positiv halten, nicht klar erkennst, dann bedeutet das, dass du die Wahrheit noch nicht verstehst. Werdet ihr, nachdem ihr euch angehört habt, worüber Ich gerade Gemeinschaft gehalten habe, imstande sein, diese Dinge gemäß diesen Methoden von Mir zu sezieren und zu analysieren? Warum ist die Praxis, Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen, im Hause Gottes nicht nötig? Warum sage Ich, dass diese Methode und diese Geisteshaltung vom Hause Gottes verurteilt werden und nicht mit der Wahrheit übereinstimmen? (Gott, so wie ich es verstehe, gilt es in Gottes Haus nicht als Erdulden von Demütigung, wenn man das Gericht und die Züchtigung von Gottes Worten annimmt und gar entlassen oder verurteilt wird. Vielmehr ist es die Art und Weise, wie Gott wirkt, um Menschen zu retten, und das Ziel davon ist, uns auf den richtigen Weg des Strebens nach der Wahrheit zu führen. Das hat absolut nichts damit zu tun, Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen. Wenn die Menschen es richtig verstehen können, werden sie wissen, dass es sich hierbei um Gottes Liebe und Erhöhung handelt und dass, Gottes Gericht und Züchtigung anzunehmen, Gottes große Fürsorge und großer Schutz und Gottes Rettung für die Menschen ist.) Ist diese Aussage richtig? (Ja.) Wenn du Gericht und Züchtigung nicht klar erkennen kannst, dann werden in deinem Herzen Widerspruch und Klagen aufkommen, und du wirst die satanische, philosophische Phrase „Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen“ praktizieren und dir denken: „Oh nein, ich muss Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen und die Geisteshaltung von Goujian, König über das Reich Yue, übernehmen.“ Dann wirst du dir die Worte „Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen“ in deine Tischplatte ätzen, um dich anzuspornen und dich zu motivieren, und du wirst das zu deinem Motto machen. Bedeutet das nicht Ärger? Zugegeben, ihr werdet das nach dem heutigen gemeinschaftlichen Austausch gewiss nicht tun, aber werdet ihr andere Phrasen zu eurem Motto machen, wie die folgende Phrase, die Ich nicht im Detail analysiert habe, „Sein Licht unter den Scheffel stellen und im Finsteren Kraft sammeln“? Ist das von der Natur her nicht dasselbe? Diese Dinge sind Teil der traditionellen chinesischen Kultur. Sind diese Dinge Satans Gifte? Sie sind allesamt Satans Gifte; sie sind allesamt Satans Philosophien für weltliche Belange.

Früher, während Ich in den Kirchen auf dem chinesischen Festland tätig war, als Ich gerade mit Meinem Werk begonnen hatte, veranlasste das Haus Gottes, dass einige der Brüder und Schwestern ihre Lese- und Schreibkompetenz aufbesserten. Wie sah damals die Situation aus? Es gab einige Menschen fortgeschrittenen Alters und einige, die in entlegeneren Gegenden lebten. Ihr Bildungsgrad war relativ gering, und sie konnten nicht gut lesen. Beispielsweise geht es in Gottes Worten um „geringes Kaliber“, „Gottes Disposition“, „Gottes Absicht“ und andere feststehende Begriffe, aber sie verstanden oder wussten nicht, was damit gemeint war. Zu einem späteren Zeitpunkt teilte das Haus Gottes den Brüdern und Schwestern mit, dass sie in ihrer Freizeit an ihrer Lese- und Schreibkompetenz arbeiten konnten und dass sie zumindest wissen sollten, was mit einigen feststehenden Ausdrücken, Begriffen und Substantiven gemeint ist. Anderenfalls würden sie, wenn sie Gottes Worte lesen, nicht einmal die Bedeutung der Wörter und Wendungen an sich verstehen, wie also könnten sie Gottes Worte verstehen? Und wenn sie Gottes Worte nicht verstehen konnten, wie könnten sie dann die Wahrheit praktizieren? Daraufhin fingen die Brüder und Schwestern an, sich Mühe zu geben, um diese Dinge zu erlernen. Das ist eine gute Sache, aber einige Menschen mit verzerrtem Begriffsvermögen nutzten die Situation aus. Bei Versammlungen sprachen einige Leiter ausschließlich darüber, wie wichtig es sei, seine Lese- und Schreibfähigkeiten zu verbessern, wie die Brüder und Schwestern lese- und schreibkundig werden sollten, welche Vorteile Lese- und Schreibkompetenz mit sich bringt und was passieren würde, wenn sie nicht lese- und schreibkundig wären. Sie redeten über einen ganzen Haufen Glaubenslehren wie diese. Diese Dinge sind nicht die Wahrheit, und es ist nicht nötig, zu viel darüber zu reden. Sobald jemand diese Dinge sagt, können die Menschen sie verstehen; es ist nicht nötig, in Versammlungen darüber Gemeinschaft zu halten, als wären sie die Wahrheit. Einige Leiter verbrauchten nicht nur sehr viel Zeit in den Versammlungen, wenn sie über diese Dinge Gemeinschaft hielten, als wären sie die Wahrheit, sie ließen sich auch einen neuen Trick einfallen und stellten die Brüder und Schwestern gezielt mit selten verwendeten Wörtern auf die Probe. Wenn die Brüder und Schwestern keine Antwort geben konnten, ließ das die Leiter dann nicht hochgebildet erscheinen? Während dieser Zeit gab es einige falsche Leiter, die keine wirkliche Arbeit verrichteten – sie hielten keine Gemeinschaft über Lebenserfahrungen, die Wahrheit oder Gottes Worte, sie hielten stattdessen ausschließlich über Lese- und Schreibkompetenz Gemeinschaft. Wie nennt man das? Man sagt dazu, dass jemand seine eigentliche Arbeit nicht erledigt. Ist das nicht ein Problem? (Ja.) Warum rede Ich über dieses Thema? Was nützt euch das? Seid ihr zu so etwas fähig? Gibt es irgendwen, der so vorzugehen plant? Wenn ihr tatsächlich so vorgeht, dann seid ihr wirklich wirrköpfige Leute! Es gibt einige Menschen, die sehen, wie Ich über diese Redewendungen spreche, und sie bereiten sich innerlich vor, machen sich startklar und sagen: „Wie sich herausstellt, ist es ganz einfach, über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten. Es genügt, einfach über Redewendungen Gemeinschaft zu halten. Du kannst über Redewendungen Gemeinschaft halten, und ich werde über zweiteilige Bonmots, Slang, Sprüche und Sprichwörter Gemeinschaft halten.“ Heißt das nicht, dass jemand seine eigentliche Arbeit nicht erledigt? (Ja.) Was für Menschen sind das? Besitzen sie geistliches Verständnis? (Nein.) Sie haben kein geistliches Verständnis, und sie verstehen die Wahrheit nicht. Was denken sie? „Du sitzt da und schwätzt, wenn Du nichts zu tun hast, und speist uns mit ein paar Redewendungen ab. Würde ich mich nach Deinen Methoden richten, könnte ich auch Gemeinschaft halten!“ Menschen, die kein geistliches Verständnis haben, betrachten die Dinge nur oberflächlich und ahmen Mich blindlings nach. Man sollte diese Leiter entlassen, weil sie dieses Verhalten imitieren, und jeder, der es so macht wie sie, sollte auch entlassen werden. Warum rede Ich darüber? Ich lenke eure Aufmerksamkeit darauf, bevor ihr euch auf dieses Verhalten einlasst, damit ihr nicht den falschen Weg einschlagt. Ich kann über diese Dinge reden, aber wenn du darüber redest, kannst du das dann auf verständliche Weise? Das kannst du nicht. Warum also rede Ich über diese Sprüche und Redewendungen? Unter welcher Bedingung rede Ich darüber? Wenn Menschen das Konzept und die Definition der Wahrheit verstehen und Ich dann auf dieser Basis mehr in die Tiefe gehe und mehr von dem, was die Menschen für die Wahrheit halten, im Detail analysiere, dann können die Menschen das nicht begreifen; sie wissen nicht, wie sie sich darüber Gedanken machen sollten, und wissen nicht, welche anderen Dinge sie damit in Verbindung bringen sollten. Es liegt daran, dass ihr es nicht versteht, dass ich euch einige Geschichten über Redewendungen erzählt habe. Das war notwendig. Manche Menschen denken, dass sie, wenn es um die Wahrheit geht, auf Universitätsniveau sind, und fragen sich, warum sie immer noch diese Grundschulkurse wiederholen. Sie können nicht verstehen, dass das kein Grundschulunterricht ist, dass es bereits ein Universitätskurs ist. Ihr seid noch nicht zur Universität aufgestiegen; ihr seid die ganze Zeit in der Grundschule geblieben, denkt aber, ihr hättet es an die Universität geschafft und seid mit euch zufrieden. Leider ist dieses Gefühl falsch; es ist ein irrtümliches Gefühl – ihr seid immer noch weit davon entfernt, zur Universität aufzusteigen. Deshalb erinnere Ich euch nochmals: Macht nicht das, worüber Ich gerade geredet habe. Haltet ehrlich Gemeinschaft über das, was ihr versteht, und wenn ihr es nicht versteht, dann erzählt keinen Unsinn. Über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten, ist kein Geschwätz; keiner hat die Zeit, deinem Geschwätz zuzuhören. Ahmt Mich nicht blindlings nach und redet nicht über Goujian, König über das Reich Yue, oder über die Geschichte der Neuzeit oder die Geschichte des Altertums, weil Ich darüber gesprochen habe, auf Reisig zu schlafen und Galle zu lecken. Was nützt es, über diese Dinge zu reden? Hören die Menschen bereitwillig zu? Selbst wenn die Menschen bereitwillig zuhören, sind diese Dinge nicht die Wahrheit.

Soeben habe Ich darüber gesprochen, wie die Menschen, die an Gott glauben und Ihm folgen, keine Demütigung erdulden müssen und keine schwere Bürde tragen müssen, geschweige denn es praktizieren müssen, Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen. Warum darf man so eine „gute“ Phrase und so eine „noble“ Geisteshaltung nicht praktizieren? Wo ist das Problem? Warum darf man nicht die Geisteshaltung besitzen, Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen? Wenn wir im Sinne von Glaubenslehre sprechen, dann deshalb, weil es nicht die Wahrheit ist, Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen; Gott hat diese Phrase nicht gesagt; es ist nicht Gottes Anforderung an die Menschheit, noch ist es ein Handlungsgrundsatz, den Er denen gab, die Ihm folgen. Warum sage Ich, dass diese Phrase nicht die Wahrheit ist und kein Grundsatz des Praktizierens? Lasst uns zunächst das Wort „Demütigung“ ansehen, das in „Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen“ vorkommt. Was ist mit „Demütigung“ gemeint? Erniedrigung und beschämt werden. Wenn Menschen also an Gott glauben und Gott über ihr Schicksal herrscht, werden sie dann durch ihre Unterwerfung unter Gott gedemütigt? Ertragen sie damit Erniedrigung? (Nein.) Müssen Menschen es ertragen und sagen: „Um Unterwerfung unter Gott zu erreichen, muss ich das Feuer in meinem Herzen unterdrücken, die Wut in meinem Herzen unterdrücken, die Klagen in meinem Herzen unterdrücken und das unversöhnliche Gefühl in meinem Herzen unterdrücken. Ich sollte es ertragen und keinen Ton von mir geben. Für mich sind all diese Dinge Demütigungen und ich werde sie also unterdrücken“? Praktizieren sie damit die Wahrheit? (Nein.) Was praktizieren sie? Aufsässigkeit, Falschheit und Vortäuschung. Um es zu schaffen, die Wahrheit zu praktizieren und dich der Wahrheit und Gottes Souveränität und Anordnungen zu unterwerfen, ist das Erste, was du tun musst, nicht irgendeine Art von Schmerz zu ertragen, und du musst nicht irgendeine Art von Erniedrigung ertragen. Sind die Souveränität und Anordnungen, die Gott für dich hat, und die Anforderungen, die Er an dich hat, Demütigungen? (Nein.) Er demütigt dich nicht. Gott demütigt dich nicht, indem Er dich bloßstellt, dich richtet, dich züchtigt, dich prüft und dich läutert. Vielmehr bringt Er dich, während Er bloßstellt, wie sich deine verdorbenen Dispositionen offenbaren, gleichzeitig dazu, dich selbst zu verstehen, bringt dich dazu, sie abzulegen und dich gegen sie aufzulehnen und dann gemäß Gottes Anforderungen zu handeln. Welche Wirkung wird damit erzielt? Du wirst imstande sein, dich Gott zu unterwerfen, die Wahrheit zu verstehen, ein Mensch zu werden, der Gott gefällt, und ein Mensch zu werden, den Gott gutheißt. Ist also irgendetwas von dem, was du während dieses Prozesses und der Zeit, in denen du diese Dinge erreichst, durchmachst, eine Erniedrigung? Gibt es irgendetwas, womit Gott dich demütigt? (Nein.) Wenn Gott dich beispielsweise bloßstellt, wenn Er deine Arroganz, Niederträchtigkeit, Verlogenheit, Unnachgiebigkeit oder Bösartigkeit bloßstellt, ist dann irgendetwas davon keine Tatsache? (Nein.) Es sind alles Tatsachen. Egal, welcherart die Worte sind, mit denen Gott dich bloßstellt, die Er zu dir sagt, sie sind alle Tatsachen. Egal, ob die Menschen das erkennen können und egal, wie viel Menschen verstehen und akzeptieren können, all diese Dinge sind Tatsachen. Sie sind nicht haltlos, noch sind sie Übertreibungen, und sie sind mit Sicherheit nicht dazu gedacht, dich zu diffamieren. Sind diese Dinge demnach dazu gedacht, dich zu demütigen? (Nein.) Sie sollen sie nicht nur nicht demütigen, sondern dir auch als Hinweis und Warnung dienen, nicht den Weg böser Menschen zu gehen und nicht Satan zu folgen. Sie sollen dich dazu bringen, den richtigen Weg im Leben zu gehen. Das Ergebnis und die Auswirkung dieser Dinge auf dich sind positiv. Wie Gott hier handelt, ist von dessen Natur her vollkommen angemessen. Er tut all das, um dich zu retten, und es stimmt völlig mit der Wahrheit überein. Das ist die Not, die die Menschen erleiden sollten, und die Not, die sie erleiden müssen, um ihre verdorbenen Dispositionen abzulegen, Gottes Absichten zufriedenzustellen und ein wahres geschaffenes Wesen zu werden. Die Menschen sollten die Haltung haben, diese Not proaktiv anzunehmen, statt sie als Erniedrigung zu erdulden. Diese Not ist keine Demütigung, sie ist kein Gespött, und sie ist keine Stichelei gegen die Menschen, geschweige denn macht sich Gott damit über die Menschen lustig. Sie kommt allein deshalb auf, weil die Menschen verdorbene Dispositionen besitzen, sich gegen Gott auflehnen und die Wahrheit nicht lieben. Dieser Schmerz entsteht in den Menschen wegen Gottes Worten und Gottes Anforderungen an die Menschen, gibt es also irgendeinen Teil dieses Schmerzes, den Gott den Menschen absichtlich oder zusätzlich beschert und den die Menschen nicht erleiden sollten? Es gibt nichts dergleichen. Im Gegenteil, wenn die Menschen zu wenig von diesem Schmerz erleiden, dann können sie ihre verdorbenen Dispositionen nicht ablegen. Ganz gleich, wie schwerwiegend die aufsässigen Dispositionen der Menschen sind, und ganz gleich, wie sehr die Menschen imstande sind, es anzuerkennen und anzunehmen, wenn Gott ihre verdorbenen Dispositionen bloßstellt, ist letztlich das, was Gott den Menschen gibt, keine Demütigung, und was die Menschen erleiden, ist keine Erniedrigung. Vielmehr ist es das, was die Menschen erleiden sollten; es ist ein Schmerz, den ein Mensch, der zutiefst von Satan verdorben worden ist, erleiden sollte; die Menschen sollten diesen Schmerz erleiden. Warum sage Ich, sie sollten ihn erleiden? Weil die Menschen Gott gegenüber dermaßen aufsässig sind und Satane geworden sind. Wenn die Menschen diese verdorbenen Dispositionen ablegen wollen und Gottes Errettung annehmen wollen, müssen sie diese Not erleiden. Das ist vollkommen richtig und angemessen; es ist ein Weg, den die Menschen durchstehen müssen, und es ist eine Not, die sie erleiden müssen. Es ist nicht Gott, der ihnen diese Not beschert. Es ist so wie bei jemandem, der Magenschmerzen bekommt, nachdem er kaltes Wasser getrunken hat. Wer ist schuld daran? Das kalte Wasser? (Nein.) Wer hat diese Not über dich gebracht? (Wir waren es.) Du selbst hast sie über dich gebracht. Dieses Resultat und dieser Prozess, die die Menschen erleiden, sind ihr eigenes Tun; darin liegt keine nennenswerte Erniedrigung oder Demütigung. Manche Menschen fassen es nicht so auf; sie akzeptieren die Wahrheit nicht. Was denken sie? „Gottes Haus hat mich Leiter sein lassen; es hat mich für die Position vorgeschlagen, und ich habe meine Arbeit als Leiter gern gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass Gottes Haus mich entlassen würde, weil ich meine Arbeit nicht gut mache und Fehler mache. Was ist aus mir geworden? Besitze ich noch Integrität und Würde? Habe ich noch irgendeine menschliche Freiheit? Habe ich noch Autonomie?“ Sie denken, dass die Menschen sich nicht dem unterwerfen sollten, was Gott orchestriert und anordnet, ohne in der Sache irgendeine Wahl zu haben, und dass die Menschen, wenn sie sich vollkommen unterwerfen, Narren und würdelos sind und dass sie auf eine allzu schwächliche und beschwerliche Weise leben. Daher denkt dieser Typ Mensch, dass die Menschen, wenn sie Gericht, Züchtigung und Zurechtstutzen akzeptieren, Demütigung erdulden müssen, wie es in dem Spruch heißt: „Unter einer niedrigen Traufe sollte man besser den Kopf einziehen.“ Schau, hier liegt noch eine satanische Philosophie vor. Wegen dieser wohlbekannten Phrase ziehen sie den Kopf ein. Was denken sie dabei? Unterwerfen sie sich bereitwillig oder erdulden Demütigung und tragen eine schwere Bürde? (Letzteres.) Sie denken, dass sie Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen. Sie unterwerfen sich nicht bereitwillig. Ihre Unterwerfung geschieht nicht bereitwillig und sie ist nicht rein. Vielmehr haben sie keine andere Wahl, als sich zu unterwerfen. Also sehen sie diese fehlende Wahlmöglichkeit als eine Art von Demütigung. Da solche Menschen so denken können, betrachten sie dann das Praktizieren der Unterwerfung unter Gottes Worte als Praktizieren der Wahrheit? Nein. Sie sehen Unterwerfung nicht als die Wahrheit an. Stattdessen sehen sie das Erdulden von Demütigung und das Tragen einer schweren Bürde als die Wahrheit an. Ist das von der Natur her nicht etwas anderes? (Ja.) Obwohl die Menschen, die sich bereitwillig unterwerfen, und jene, die Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen, sich beide unterwerfen, und obwohl keiner von ihnen Ärger macht oder sich widersetzt und beide nach außen hin gehorsam, wohlerzogen und gut erscheinen, unterscheiden sich diese Dinge dennoch in ihrer Natur. Menschen, die sich aufrichtig unterwerfen, betrachten es als ihre Verantwortung, Pflicht und Verpflichtung, sich zu unterwerfen; sie betrachten es als ihre unabdingbare Pflicht und als die Wahrheit. Selbst wenn diejenigen, die sich nicht aufrichtig unterwerfen, sich nach außen hin nicht widersetzen, denken sie im Herzen, dass sie Demütigung erdulden und eine schwere Bürde tragen, und in ihren Augen ist es die höchste Wahrheit, Demütigung zu erdulden und eine schwere Bürde zu tragen. Sie betrachten Demütigung als Praktizieren der Wahrheit, und wie betrachten sie Unterwerfung? Sie betrachten sie als Erduldung von Demütigung, nicht als Praktizieren der Wahrheit. Ist es nicht genau umgekehrt? Wie nennt man das? (Sie stellen es auf den Kopf.) Sie stellen es auf den Kopf. Sie betrachten die Wahrheit als eine Philosophie für weltliche Belange; sie betrachten Glaubenslehre und menschliche Philosophien für weltliche Belange als die Wahrheit. Ist das nicht eine Umkehrung von schwarz und weiß? (Ja.) Es ist eine Umkehrung von schwarz und weiß. Wie also sollte man dieses Problem lösen? Die Menschen müssen verstehen, dass diese Not, die sie erleiden, keine Demütigung ist und dass auch niemand versucht, sie zu demütigen. Wodurch wird also die Not, die die Menschen erleiden, verursacht? (Durch die verdorbenen Dispositionen der Menschen.) Das ist richtig. Hättest du keine verdorbenen Dispositionen und würdest du die Wahrheit verstehen und könntest dich Gott unterwerfen, könntest dich vollkommen Gottes Souveränität und Anordnungen unterwerfen und könntest Gott fürchten und das Böse meiden, dann müsstest du diese Not nicht erleiden. Daher existiert diese Demütigung nicht. Das versteht ihr doch, oder?

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

Kontaktiere uns über Messenger