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Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge (IV) Teil Vier

2. Gottes Anforderungen an die Menschheit

1) Die Identität und der Status von Gott Selbst

Wir sind zum Ende des Themas „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“, sowie des Themas „Gott ist der einzige Gott Selbst“ gekommen. Da dem so ist, müssen wir eine Zusammenfassung machen. Welche Art von Zusammenfassung? Eine über Gott Selbst. Da sie von Gott Selbst handelt, muss sie sich auf jeden Aspekt Gottes beziehen, sowie auf die Form des Glaubens an Gott seitens der Menschen. Also muss Ich euch zunächst fragen: Da ihr die Predigt gehört habt, wer ist der Gott vor eurem geistigen Auge? (Der Schöpfer.) Der Gott vor eurem geistigen Auge ist der Schöpfer. Gibt es da sonst noch etwas? Gott ist der Herr aller Dinge; Gott ist der Eine, der über alle Dinge herrscht und der alle Dinge verwaltet. Er schuf alles, was es gibt, Er verwaltet alles, was es gibt, und Er herrscht auch über alles, was es gibt, und sorgt für alles, was es gibt. Das ist der Status Gottes, und die Identität Gottes. Für alle Dinge und alles, was es gibt, ist Gottes wahre Identität die des Schöpfers und die des Herrschers über alle Dinge. So ist die Identität, die Gott besitzt, und Er ist unter allen Dingen einzig. Keines der Geschöpfe Gottes – ob sie sich unter der Menschheit befinden oder in der geistlichen Welt – kann irgendwelche Mittel oder Ausflüchte benutzen, um Gottes Identität und Status zu verkörpern oder zu ersetzen, denn es gibt nur einen unter allen Dingen, der diese Identität, Macht, Autorität und Fähigkeit besitzt, über alle Dinge zu herrschen: unser einziger Gott Selbst. Er lebt und bewegt Sich unter allen Dingen; Er kann zum höchsten Ort aufsteigen, über alle Dinge; Er kann Sich demütigen, indem Er Mensch wird, einer unter jenen wird, die aus Fleisch und Blut sind, von Angesicht zu Angesicht zu den Menschen kommen und mit ihnen Freud und Leid teilen; gleichzeitig steuert Er alles, was es gibt, und entscheidet das Schicksal von allem, was es gibt, und in welche Richtung es sich bewegt; zudem steuert Er das Schicksal der gesamten Menschheit und die Richtung der Menschheit. Ein Gott wie dieser sollte angebetet werden, Ihm sollte gehorcht werden und Er sollte von allen Lebewesen gekannt werden. Und so ist, ungeachtet dessen, welcher Gruppe und Art unter der Menschheit du angehörst, an Gott zu glauben, Gott zu folgen, Gott zu verehren, Gottes Herrschaft anzunehmen und Gottes Vorkehrungen für dein Schicksal anzunehmen, die einzige Wahl, und die notwendige Wahl, für jeden Menschen, für jedes Lebewesen. In Gottes Einzigkeit sehen die Menschen, dass Seine Autorität, Seine gerechte Disposition, Seine Wesenheit und die Mittel, mit denen Er für alle Dinge sorgt, einzigartig sind; Seine Einzigkeit bestimmt die wahre Identität von Gott Selbst, und sie bestimmt Seinen Status. Wenn also unter allen Geschöpfen irgendein Lebewesen in der geistlichen Welt oder unter der Menschheit wünschen würde, an Gottes Stelle zu treten, wäre das, sowie zu versuchen, Gott zu verkörpern, unmöglich. Das ist eine Tatsache. Was sind die Anforderungen an die Menschheit eines Schöpfers und Herrschers wie diesem, der die Identität, die Macht und den Status von Gott Selbst besitzt? Das sollte euch allen hier heute klar sein, und es sollte euch in Erinnerung bleiben, und es ist sehr wichtig für Gott und den Menschen!

2) Die verschiedenen Haltungen der Menschheit Gott gegenüber

Wie sich Menschen Gott gegenüber verhalten, entscheidet ihr Schicksal und entscheidet, wie Gott Sich ihnen gegenüber verhält und mit ihnen umgeht. An dieser Stelle werde Ich einige Beispiele dafür geben, wie sich die Menschen Gott gegenüber verhalten. Lasst uns etwas darüber hören, ob die Benehmen und Verhaltensweisen, mit denen sie Gott gegenüber auftreten, richtig sind oder nicht. Lasst uns das Verhalten der folgenden sieben Arten von Menschen betrachten:

a. Es gibt eine Art von Mensch, dessen Verhalten Gott gegenüber besonders absurd ist. Sie glauben, Gott sei wie ein Bodhisattwa oder ein heiliges Wesen menschlicher Überlieferungen, und dass Er Menschen braucht, die sich vor Ihm dreimal verbeugen, wenn sie aufeinandertreffen, und Räucherwerk anzünden, nachdem sie gegessen haben. Also haben sie, wenn sie Gott in ihren Herzen für Seine Gnade dankbar sind und sich Gott erkenntlich zeigen, oft solch einen Impuls. Sie wünschen sich so, dass der Gott, an den sie heute glauben, wie das heilige Wesen, nach dem sie sich in ihren Herzen sehnen, ihr Verhalten Ihm gegenüber annimmt, indem sie sich dreimal verbeugen, wenn sie aufeinandertreffen, und nach dem Essen Räucherwerk anzünden.

b. Einige Menschen betrachten Gott als einen lebenden Buddha, der fähig ist, alle Lebenden vom Leiden zu befreien und sie zu retten; sie sehen Gott als einen lebenden Buddha, der fähig ist, sie aus dem Meer der Bedrängnis fortzubringen. Der Glaube an Gott dieser Menschen ist die Anbetung Gottes als Buddha. Auch wenn sie kein Räucherwerk anzünden, katzbuckeln oder Opfergaben bringen, ist ihr Gott in ihren Herzen nur ein solcher Buddha und verlangt nur von ihnen, dass sie gut und wohltätig sind, dass sie kein Lebewesen töten, andere nicht beschimpfen, ein Leben leben, das ehrlich scheint, und nichts Böses tun – nur diese Dinge. Dies ist der Gott in ihren Herzen.

c. Einige Menschen beten Gott als jemanden Großes oder Berühmtes an. Zum Beispiel mit welchen Mitteln auch immer es dieser Person gefällt, zu sprechen, mit welchem Tonfall auch immer sie spricht, welche Worte und welches Vokabular sie benutzt, ihr Ton, ihre Gesten mit den Händen, ihre Meinungen und Handlungen, ihr Gebaren – sie ahmen alles davon nach, und dies sind Dinge, die sie im Verlauf ihres Glaubens an Gott voll und ganz hervorbringen müssen.

d. Einige Menschen sehen Gott als einen Monarchen an, sie haben das Gefühl, dass Er über allem anderen ist, und niemand wagt es, Ihn zu verärgern – und wenn sie es tun, werden sie bestraft. Sie beten solch einen Monarchen an, weil Monarchen einen gewissen Platz in ihren Herzen einnehmen. Die Gedanken, das Verhalten, die Autorität und Natur der Monarchen – sogar ihre Interessen und ihr persönliches Leben – alles wird zu etwas, das diese Menschen verstehen müssen, Themen und Angelegenheiten, auf die sie bedacht sind, und so beten sie Gott als einen Monarchen an. Eine solche Form von Glauben ist lächerlich.

e. Einige Menschen haben einen besonderen Glauben an die Existenz Gottes, einen, der tief und unerschütterlich ist. Da ihre Gotteskenntnis so oberflächlich ist und sie nicht viel Erfahrung mit den Worten Gottes haben, beten sie Ihn als einen Götzen an. Dieser Götze ist der Gott in ihren Herzen, es ist etwas, das sie fürchten und vor dem sie sich verbeugen müssen, und dem sie folgen und das sie nachahmen müssen. Sie sehen Gott als einen Götzen an, einen, dem sie ihr ganzes Leben lang folgen müssen. Sie ahmen den Ton nach, mit dem Gott spricht, und ahmen äußerlich jene nach, die Gott gefallen. Häufig tun sie Dinge, die naiv, rein und ehrlich erscheinen, und sie folgen diesem Götzen sogar wie einem Partner oder Gefährten, von dem sie sich nie trennen können. So ist ihre Form von Glauben.

f. Es gibt einige Menschen, die, obwohl sie viele der Worte Gottes gelesen und viele Predigten gehört haben, in ihren Herzen fühlen, dass das einzige Prinzip ihres Glaubens an Gott das ist, dass sie immer unterwürfig und schmeichlerisch sein sollten, und ansonsten Gott preisen sollten und Ihn auf eine Art und Weise loben sollten, die unrealistisch ist. Sie glauben, dass Gott ein Gott ist, der von ihnen verlangt, sich auf diese Weise zu verhalten, und sie glauben, dass sie, wenn sie das nicht tun, jederzeit Seinen Zorn hervorrufen oder gegen Ihn sündigen könnten, und dass Gott sie als Folge des Sündigens bestrafen wird. So ist der Gott in ihren Herzen.

g. Und dann gibt es die Mehrheit der Menschen, die in Gott geistliche Nahrung finden. Weil sie in dieser Welt leben, sind sie ohne Frieden oder Freude, und sie finden nirgendwo Trost. Nachdem sie Gott finden, sind sie, wenn sie Seine Worte gesehen und gehört haben, in ihren Herzen insgeheim fröhlich und begeistert. Und warum ist das so? Sie glauben, dass sie endlich etwas gefunden haben, was ihnen Glückseligkeit bringt, dass sie einen Gott gefunden haben, der ihnen geistliche Nahrung geben wird. Das liegt daran, dass sie, nachdem sie Gott angenommen haben und damit anfingen, Ihm zu folgen, glücklich werden, ihre Leben erfüllt sind, sie nicht länger wie die Ungläubigen sind, die wie Tiere durch das Leben schlafwandeln, und sie spüren, dass sie etwas haben, auf das sie sich im Leben freuen können. Somit denken sie, dass dieser Gott ihre geistlichen Bedürfnisse zufriedenstellen kann und für beides, Gemüt und Geist, Glückseligkeit bringen kann. Ohne es zu bemerken, werden sie unfähig, diesen Gott zu verlassen, der ihnen geistliche Nahrung gibt, der ihrem Geist und ihrer ganzen Familie Glückseligkeit gibt. Sie glauben, dass der Glaube an Gott nichts weiter zu tun hat, als ihnen geistliche Nahrung zu geben.

Existieren diese Haltungen gegenüber Gott dieser verschiedenen Arten von Menschen unter euch? (Das tun sie.) Wenn in seinem Glauben an Gott jemandes Herz irgendeine dieser Haltungen enthält, ist er dann fähig, wahrhaftig vor Gott zu treten? Wenn jemand irgendeine dieser Haltungen in seinem Herzen hat, kann er dann an Gott glauben? Glaubt er an den einzigen Gott Selbst? Da du nicht an den einzigen Gott Selbst glaubst, an wen glaubst du dann? Wenn das, woran du glaubst, nicht der einzige Gott Selbst ist, ist es möglich, dass du an einen Götzen oder einen großen Mann oder einen Bodhisattwa glaubst, dass du den Buddha in deinem Herzen anbetest. Ist es darüber hinaus möglich, dass du an einen gewöhnlichen Menschen glaubst. Kurz gesagt, wegen der verschiedenen Glaubensformen und Haltungen der Menschen Gott gegenüber, setzen die Menschen den Gott ihrer eigenen Wahrnehmung in ihre Herzen, sie erlegen Gott ihre Fantasie auf, sie setzen ihre Haltungen und Vorstellungen über Gott dicht an dicht mit dem einzigen Gott Selbst, und dann halten sie sie empor, um sie feiern zu lassen. Was bedeutet es, wenn Menschen Gott gegenüber derartige unangemessene Haltungen einnehmen? Es bedeutet, dass sie den wahren Gott Selbst abgelehnt haben und einen falschen Gott anbeten, und es bedeutet, dass sie zur gleichen Zeit, in der sie Gott anbeten, Gott ablehnen und sich Ihm entgegensetzen, und dass sie die Existenz des wahren Gottes leugnen. Wenn Menschen weiter an solchen Glaubensformen festhalten, was wird die Konsequenz für sie sein? Können sie sich mit solchen Glaubensformen jemals dem Erfüllen von Gottes Anforderungen nähern? Im Gegenteil, wegen ihrer Vorstellungen und Fantasien werden die Menschen sich sogar noch weiter von Gottes Weg entfernen, denn die Richtung, die sie anstreben, ist das Gegenteil der Richtung, die Gott von ihnen verlangt. Habt ihr jemals von der Geschichte gehört „nach Süden zu gehen, indem man den Wagen gen Norden lenkt“? Dies kann gut ein Fall dessen sein, nach Süden zu gehen, indem man den Wagen gen Norden lenkt. Wenn Menschen auf so lächerliche Weise an Gott glauben, dann wirst du, je mehr du dich anstrengst, umso weiter von Gott fortlaufen. Und somit ermahne Ich dich mit Folgendem: Bevor du losgehst, musst du zuerst erkennen, ob du in die richtige Richtung gehst. Sei zielstrebig in deinen Bemühungen und stell sicher, dich selbst zu fragen „Ist der Gott, an den ich glaube, der Herrscher aller Dinge? Ist dieser Gott, an den ich glaube, nur jemand, der mir geistliche Nahrung gibt? Ist Er mein Götze? Was verlangt dieser Gott, an den ich glaube, von mir? Heißt Gott alles gut, was ich tue? Ist alles, was ich tue und verfolge, im Bestreben, Gott zu kennen? Ist es im Einklang mit Gottes Anforderungen an mich? Wird der Weg, den ich gehe, von Gott anerkannt und gutgeheißen? Ist Gott mit meinem Glauben zufrieden?” Du solltest dir selbst oft und immer wieder diese Fragen stellen. Wenn du wünschst, Gotteskenntnis anzustreben, dann musst du ein klares Gewissen und klare Ziele haben, bevor du Gott zufriedenstellen kannst.

Ist es möglich, dass Gott infolge Seiner Toleranz diese unangemessenen Haltungen, von denen Ich gerade gesprochen habe, widerwillig akzeptieren würde? Könnte Gott diese Haltungen der Menschen loben? Was sind Gottes Anforderungen an die Menschheit und jene, die Ihm folgen? Seid ihr euch im Klaren darüber, welche Haltung Er von Menschen verlangt? Heute habe Ich so viel gesagt, Ich habe viel über das Thema Gott Selbst gesprochen, sowie über Gottes Taten und was Er hat und ist. Wisst ihr nun, was Gott von Menschen zu erlangen wünscht? Weißt du, was Gott von dir will? Sagt es frei heraus! Wenn eure Kenntnis aus Erfahrungen und Praxis noch immer mangelhaft oder sehr oberflächlich ist, könnt ihr etwas über eure Kenntnis dieser Worte sagen. Habt ihr ein zusammenfassendes Wissen? Was verlangt Gott vom Menschen? (Loyalität, Gehorsam.) Was noch, außer Loyalität und Gehorsam? Die anderen Brüder und Schwestern können ebenfalls sprechen. (Während dieser verschiedenen gemeinschaftlichen Gespräche traf Gott eine Aussage, die verlangt, dass wir Gott kennen, Seine Taten kennen, wissen, dass Er die Quelle des Lebens für alle Dinge ist, und Er verlangte, dass wir Seinen Status und Seine Identität kennen und unsere Pflicht als Geschöpfe Gottes. Er hatte klare Worte dafür, wofür wir all unsere Bemühungen verwenden sollten, was Er von uns verlangt, welche Art von Menschen Er mag und welche Art Er hasst.) Und was ist das Endergebnis, wenn Gott verlangt, dass die Menschen Ihn kennen? (Sie wissen, dass Gott der Schöpfer ist und dass Menschen erschaffene Wesen sind.) Wenn sie ein solches Wissen erlangen, welche Veränderungen gibt es in der Haltung der Menschen Gott gegenüber, ihrem Verhalten und ihrer Methode der Umsetzung oder ihrer Lebenseinstellung? Habt ihr jemals darüber nachgedacht? Könnte man sagen, dass sie, nachdem sie Gott kennen und Ihn verstehen, ein guter Mensch werden? (Glaube an Gott ist nicht, danach zu streben, ein guter Mensch zu sein.) Welche Art von Mensch müssen sie also sein? (Sie müssen ein taugliches Geschöpf Gottes sein.) (Sie müssen ehrlich sein.) Gibt es noch etwas? (Sie müssen jemand sein, der sich Gottes Orchestrierungen fügt, der imstande ist, Gott wahrhaftig anzubeten und zu lieben.) (Sie müssen ein Gewissen und Vernunft besitzen und imstande sein, Gott wirklich zu gehorchen.) Und was noch? (Nachdem wir Gott wahrhaftig und richtig kennen, werden wir uns Gott gegenüber als Gott benehmen können, wir werden für immer wissen, dass Gott Gott ist, dass wir erschaffene Geschöpfe sind, wir sollten Gott anbeten und an unserer Position festhalten.) Sehr gut! Lasst uns von einigen anderen hören. (Gottes gemeinschaftliche Austausche gestatten uns, Gottes Autorität im Herrschen über alle Dinge zu kennen, sie gestatten uns anzuerkennen, dass Er der Herrscher über alle Dinge ist, damit wir uns den äußeren Lebensbedingungen, die Gott für uns jeden Tag bereitstellt, unterwerfen können und uns wirklich der Pflicht fügen können, die uns von Gott gegeben wurde.) (Wir kennen Gott und sind letztendlich imstande, Menschen zu sein, die Gott wirklich gehorchen, Gott verehren und Böses meiden.) Das ist richtig!

3) Die Haltung, von der Gott verlangt, dass sie die Menschheit Ihm gegenüber einnehmen sollte

Tatsächlich ist Gott der Menschheit gegenüber nicht sehr anspruchsvoll – Er ist zumindest nicht so anspruchsvoll, wie es sich die Menschen vorstellen. Ohne Gottes Kundgebungen oder jeglichen Ausdruck Seiner Disposition, Taten oder Worte wäre Gott zu kennen, mithin äußerst schwierig für euch, denn die Leute müssten Gottes Absichten und Seinen Willen schlussfolgern, was für sie sehr schwierig ist. Aber in Hinblick auf die letzte Phase Seines Werkes hat Gott viele Worte gesprochen, in großem Umfang gewirkt und viele Ansprüche an die Menschen gestellt. Mit Seinen Worten und Seinem umfangreichen Wirken hat Er die Menschen darüber informiert, was Ihm gefällt, was Er verabscheut und welche Art von Mensch sie sein sollten. Nachdem sie diese Dinge verstanden haben, sollten die Menschen in ihren Herzen eine genaue Definition von Gottes Anforderungen haben, denn sie glauben nicht in Vagheit und Abstraktheit an Gott, und sie glauben nicht länger an den vagen Gott oder folgen Gott inmitten von Vagheit und Abstraktheit, und Nichtigkeit; stattdessen können die Menschen Gottes Kundgebungen hören, sie können die Standards Seiner Anforderungen verstehen und sie erlangen, und Gott benutzt die Sprache der Menschheit, um den Menschen alles zu erzählen, was sie wissen und verstehen sollten. Wenn sich heute die Menschen Gottes Anforderungen an sie noch immer nicht bewusst sind, was Gott ist, warum sie an Gott glauben, und wie sie an Gott glauben und sich Ihm gegenüber verhalten sollten, dann liegt darin ein Problem. Soeben hat jeder von euch über einen Bereich gesprochen; einige Dinge sind euch bewusst, seien diese Dinge spezifisch oder allgemein – aber Ich möchte euch die richtigen, vollständigen und spezifischen Anforderungen von Gott an die Menschheit mitteilen. Es sind nur wenige Worte und sie sind sehr simpel. Vielleicht kennt ihr diese Worte bereits. Gottes richtige Anforderungen an die Menschheit und jene, die Ihm folgen, sind wie folgt. Gott verlangt fünf Dinge von denen, die Ihm folgen: wahren Glauben, loyales Folgen, absoluten Gehorsam, wahre Kenntnis und von Herzen kommende Ehrfurcht.

Bei diesen fünf Dingen verlangt Gott, dass die Menschen Ihn nicht länger in Frage stellen, noch Ihm folgen, indem sie von ihrer Fantasie oder vagen und abstrakten Ansichten Gebrauch machen; sie dürfen Ihm nicht mit Fantasien und Vorstellungen folgen. Gott verlangt, dass jeder von denen, die Ihm folgen, dies ergeben tut, nicht halbherzig oder unverbindlich. Wenn Gott irgendwelche Forderungen an dich stellt oder dich prüft, dich richtet, mit dir umgeht und dich zurechtstutzt, oder dich diszipliniert und schlägt, solltest du Ihm gegenüber absolut gehorsam sein. Du solltest nicht nach der Ursache fragen oder Bedingungen stellen, noch weniger solltest du vom Grund sprechen. Dein Gehorsam muss absolut sein. Gott zu kennen, ist der Bereich, an dem es den Menschen am meisten mangelt. Sie zwingen Gott oft Reden, Kundgebungen und Worte auf, die nicht mit Ihm in Verbindung stehen, und glauben dabei, dass diese Worte die genauste Definition von Gotteskenntnis sind. Nur wenig wissen sie darüber, dass diese Reden, die der Fantasie der Menschen, ihrer eigenen Folgerung und ihrem eigenen Intellekt entstammen, in keinerlei Bezug zu Gottes Wesenheit stehen. Also will Ich euch sagen, dass, was die von Gott gewünschte Kenntnis in den Menschen betrifft, Gott nicht nur verlangt, dass du Gott und Seine Worte erkennst, sondern, dass deine Gotteskenntnis richtig ist. Selbst wenn du nur einen Satz sagen kannst oder dir nur sehr Wenigem bewusst bist, ist dieses kleine bisschen von Bewusstsein richtig und wahr, und vereinbar mit der Wesenheit von Gott Selbst. Denn Gott verabscheut Lob und Preis von Sich, die unrealistisch und unüberlegt sind. Mehr als das hasst Er es, wenn die Menschen Ihn wie Luft behandeln. Er hasst es, wenn Menschen während eines Gesprächs über Themen über Gott leichtfertig sprechen, nach Belieben und ohne zu zögern reden, reden, wie es ihnen passt; außerdem hasst Er diejenigen, die glauben, dass sie Gott kennen, und mit der Gotteskenntnis prahlen, und ungezwungen oder vorbehaltslos über Themen über Gott diskutieren. Die letzte dieser fünf Anforderungen war von Herzen kommende Ehrfurcht. Dies ist Gottes höchste Anforderung an all diejenigen, die Ihm folgen. Wenn jemand die richtige und wahre Gotteskenntnis hat, ist er imstande, Gott wahrhaftig zu verehren und Böses zu meiden. Diese Ehrfurcht kommt aus den Tiefen seines Herzens und sie ist willentlich, und nicht, weil Gott ihn dazu gedrängt hat. Gott verlangt nicht, dass du Ihm irgendeine nette Haltung oder ein Benehmen oder äußerliches Verhalten zum Geschenk machst; stattdessen verlangt Er, dass du Ihn verehrst und Ihn aus den Tiefen deines Herzens fürchtest. Diese Ehrfurcht wird als Folge von Veränderungen in deiner Lebenseinstellung erlangt, weil du Gotteskenntnis hast, weil du ein Verständnis von Gottes Taten hast, durch dein Verständnis von Gottes Wesenheit und weil du die Tatsache anerkannt hast, dass du eines von Gottes Geschöpfen bist. Und so ist Mein Ziel beim Gebrauch der Worte „von Herzen kommend“, um hier Ehrfurcht zu definieren, dass die Menschheit versteht, dass die Ehrfurcht der Menschen für Gott aus tiefstem Herzen kommen sollte.

Betrachtet nun diese fünf Anforderungen: Gibt es irgendwelche unter euch, die imstande sind, die ersten drei zu erreichen? Damit meine Ich wahren Glauben, loyales Folgen und absoluten Gehorsam. Gibt es irgendwelche unter euch, die zu diesen drei Dingen fähig sind? Ich weiß, dass es, wenn Ich alle fünf gesagt hätte, zweifellos keinen unter euch geben würde, der es sein könnte – aber Ich habe sie auf drei reduziert. Denkt einmal darüber nach, ob ihr sie erreicht habt oder nicht. Ist „wahrer Glaube“ einfach zu erreichen? (Nein, das ist es nicht.) Es ist nicht einfach, da Menschen Gott oft in Frage stellen. Ist „loyales Folgen“ einfach zu erreichen? (Nein, das ist es nicht.) Auf was bezieht sich dieses „loyal“? (Nicht halbherzig zu sein, sondern von ganzem Herzen.) Ja, nicht halbherzig zu sein, sondern von ganzem Herzen. Ihr habt den Nagel auf den Kopf getroffen! Seid ihr also imstande, diese Anforderung zu erreichen? Ihr müsst euch mehr bemühen – im Moment müsst ihr diese Anforderung erst noch erreichen! Was ist mit „absolutem Gehorsam“ – habt ihr das erreicht? (Nein.) Das habt ihr auch nicht erreicht. Ihr seid oft ungehorsam und aufständisch, häufig hört ihr nicht zu oder wollt nicht gehorchen oder hören. Diese sind die drei grundlegendsten Anforderungen, die von Menschen nach ihrem Eintritt in das Leben erreicht werden, und sie müssen erst noch in euch erreicht werden. Habt ihr also im Moment großes Potenzial? Nachdem ihr Mich diese Worte heute sagen gehört habt, fühlt ihr euch beklommen? (Ja!) Es ist richtig, dass ihr euch beklommen fühlt – Ich fühle Mich euretwegen beklommen! Ich werde nicht auf die anderen beiden Anforderungen eingehen; ohne Zweifel ist niemand in der Lage, sie zu erfüllen. Ihr seid beklommen. Habt ihr also eure Ziele festgelegt? Welche Ziele in welche Richtung solltet ihr verfolgen und welchen solltet ihr eure Anstrengungen widmen? Habt ihr ein Ziel? (Ja.) Was ist euer Ziel? Sagt es Mir. (Die Wahrheit zu verfolgen, die Gotteskenntnis in Seinen Worten zu verfolgen und letzten Endes die Ehrfurcht und den Gehorsam Gott gegenüber zu erreichen.) Lasst Mich offen sprechen: Wenn ihr diese fünf Anforderungen erreicht, werdet ihr Gott zufriedengestellt haben. Jede davon ist ein Indikator, ein Indikator für den Eintritt der Menschen in das Leben, dass sie zur Reife gelangt sind, und dessen letztendliches Ziel. Selbst wenn Ich nur eine einzige dieser Anforderungen wählen würde, um detailliert über sie zu sprechen, und sie von euch verlangen würde, wäre sie nicht einfach zu erreichen; die Menschen müssen einen Grad an Beschwernis erdulden und ein gewisses Maß an Anstrengung dafür aufbringen. Und welche Art von Mentalität solltet ihr haben? Sie sollte dieselbe sein wie die eines Krebspatienten, der darauf wartet, auf den Operationstisch zu kommen. Und warum sage Ich das? Wenn du wünschst, an Gott zu glauben und Gott zu erlangen, und Seine Zufriedenheit zu erlangen wünschst, wenn du dann nicht einen gewissen Grad an Schmerz erträgst oder ein gewisses Maß an Anstrengung aufbringst, dann wirst du diese Dinge nicht erreichen können. Ihr habt viele Predigten gehört, aber sie gehört zu haben, bedeutet nicht, dass diese Predigten dein sind; du musst sie in dich aufnehmen und sie in etwas umwandeln, das zu dir gehört, du musst sie in dein Leben integrieren und sie in deine Existenz bringen, es diesen Worten und Predigten erlauben, die Art, wie du lebst, anzuleiten und existentiellen Nutzen und Bedeutung in dein Leben zu bringen – und dann wird es Wert gehabt haben, dass du diese Worte gehört hast. Wenn die Worte, die Ich spreche, deinem Leben keinen Aufschwung oder deiner Existenz keinen Nutzen bringen, dann ist es sinnlos, dass du ihnen zuhörst. Ihr versteht das, ja? Wenn ihr das verstanden habt, dann hängt das, was übrig bleibt, von euch ab. Ihr müsst euch an die Arbeit machen! Ihr müsst ernsthaft in allem sein! Seid nicht so durcheinander – die Zeit vergeht wie im Flug! Die meisten unter euch haben bereits seit mehr als zehn Jahren geglaubt. Blickt auf diese mehr als zehn Jahre des Glaubens zurück: Wie viel habt ihr erlangt? Und wie viele Jahrzehnte dieses Lebens habt ihr noch übrig? Es bleiben nicht mehr viele; was immer du auch tust, sage nicht, dass Gott mit Seinem Werk auf dich wartet und dir Möglichkeiten offenhält. Gott wird absolut nicht zurückgehen und dasselbe Werk verrichten. Kannst du deine letzten zehn Jahre zurückdrehen? Mit jedem Tag, der vergeht, und jedem Schritt, den du tust, werden die Tage, die du hast, um einen Tag verkürzt, um einen Tag verringert, ja? Die Zeit wartet auf keinen Menschen! Du wirst nur aus dem Glauben an Gott gewinnen, wenn du an Ihn als die größte Sache in deinem Leben herangehst, viel wichtiger als Nahrung, Kleidung oder alles andere! Wenn du nur glaubst, wenn du Zeit hast, und unfähig bist, deine gesamte Aufmerksamkeit deinem Glauben zu widmen, wenn du dir immer behilfst und durcheinander bist, dann wirst du nichts erlangen. Ihr versteht das, ja? Für heute werden wir hier aufhören! Bis nächstes Mal! (Dank sei Gott!)

Anmerkungen:

a. Der Originaltext führt „werden diese Leute Menschen“ nicht auf.

b. Der Originaltext führt „bis sie reinkarniert werden“ nicht auf.

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