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Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge (II) Teil Eins

Lasst uns das Kommunikationsthema vom letzten Mal fortsetzen. Könnt ihr euch daran erinnern, über welches Thema wir letztes Mal kommunizierten? (Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge.) Ist „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“ ein Thema, das sich für euch sehr weit entfernt anfühlt? Kann Mir jemand den Hauptpunkt dieses Themas sagen, über das wir letztes Mal kommunizierten? (Durch Gottes Schöpfung aller Dinge erkenne ich, dass Gott alle Dinge nährt und die Menschheit nährt. In der Vergangenheit dachte ich immer, dass, wenn Gott den Menschen versorgt, Er Sein Wort nur Seinem auserwählten Volk bereitstellt, aber ich erkannte niemals, dass Gott die Menschheit durch die Gesetze aller Dinge nährt. Nur durch Gottes Kommunikation dieses Aspekts der Wahrheit erkenne ich jetzt, dass das Leben aller Dinge von Gott versorgt wird, dass Gott diese Gesetze verwaltet und dass Er alle Dinge nährt. An Seiner Schöpfung aller Dinge erkenne ich Gottes Liebe und fühle, dass Gott die Quelle aller Dinge ist.) Mm, letztes Mal kommunizierten wir in erster Linie über die Schöpfung Gottes aller Dinge und wie Er Gesetze und Grundsätze für sie festlegt. Nach solchen Gesetzen und nach solchen Grundsätzen leben und sterben alle Dinge mit dem Menschen und koexistieren mit dem Menschen unter Gottes Herrschaft und in Gottes Augen. Worüber sprachen wir zuerst? Gott schuf alle Dinge und benutzte Seine eigenen Methoden, um die Gesetze des Wachstums für alle Dinge festzulegen sowie ihren Wachstumsverlauf und ihre Wachstumsmuster, und Er legte auch die Art und Weise fest, wie alle Dinge auf dieser Erde existieren, sodass sie kontinuierlich leben können und voneinander abhängen. Mit solchen Methoden und Gesetzen sind alle Dinge imstande, erfolgreich und friedlich zu existieren und auf diesem Boden zu wachsen. Nur dadurch, dass er eine solche Umgebung hat, ist der Mensch in der Lage, eine stabile Heimat und Lebensumgebung zu haben und sich unter Gottes Führung weiterzuentwickeln und voranzukommen, sich weiterzuentwickeln und voranzukommen.

Letztes Mal besprachen wir das grundlegende Konzept von Gottes Bereitstellung aller Dinge. Gott stellt zuerst alle Dinge auf diese Weise bereit, damit alle Dinge für die Menschheit existieren und leben. Eine solche Umgebung existiert aufgrund der von Gott festgelegten Gesetze. Nur durch Gottes Aufrechterhaltung und Verwaltung derartiger Gesetze hat die Menschheit die Lebensumgebung, die sie jetzt hat. Worüber wir das letzte Mal redeten, ist ein großer Sprung von der Gotteskenntnis, von der wir vorher sprachen. Warum gibt es einen solchen Sprung? Denn als wir in der Vergangenheit über das Kennenlernen Gottes sprachen, diskutierten wir innerhalb des Rahmens von Gottes Rettung und Führung der Menschheit – das heißt, der Rettung und Führung von Gottes auserwähltem Volk – über das Kennen von Gott, Gottes Taten, Seine Disposition, was Er hat und ist, Seine Absichten und wie Er den Menschen mit der Wahrheit und Leben versorgt. Aber das Thema, über das wir letztes Mal sprachen, war nicht mehr nur auf die Bibel beschränkt und im Rahmen von Gottes Rettung Seines auserwählten Volkes. Vielmehr sprang es aus diesem Rahmen heraus, aus der Bibel und aus den Grenzen der drei Phasen des Werkes, das Gott an Seinem auserwählten Volk verrichtet, um Gott Selbst zu besprechen. Wenn du also diesen Teil Meiner Kommunikation hörst, darfst du deine Gotteskenntnis nicht auf die Bibel und die drei Phasen von Gottes Werk beschränken. Stattdessen musst du deine Perspektive offen halten und Gottes Taten sehen und was Er unter allen Dingen hat und ist, und wie Gott alle Dinge beherrscht und führt. Durch diese Methode und auf dieser Grundlage kannst du sehen, wie Gott alle Dinge bereitstellt. Dies lässt die Menschheit verstehen, dass Gott die wahre Quelle des Lebens für alle Dinge ist und dass dies die wahre Identität von Gott Selbst ist. Das heißt, Gottes Identität, Status und Autorität und Sein Alles sind nicht nur auf diejenigen gerichtet, die Ihm gegenwärtig folgen – das bedeutet, nicht nur auf euch Menschen abgezielt – sondern auf alle Dinge. Was ist dann der Umfang aller Dinge? Der Umfang aller Dinge ist sehr groß. Ich benutze „alle Dinge“, um den Umfang von Gottes Herrschaft über alles zu beschreiben, weil Ich euch sagen will, dass die von Gott beherrschten Dinge nicht nur das sind, was ihr mit euren Augen sehen könnt, sondern sowohl die materielle Welt miteinbezieht, die alle Menschen sehen können, als auch eine andere Welt, die von menschlichen Augen außerhalb der materiellen Welt nicht gesehen werden kann, und beinhaltet darüber hinaus den Weltraum und die Planeten außerhalb dessen, wo die Menschheit gegenwärtig existiert. Das ist der Umfang von Gottes Herrschaft über alle Dinge und das Konzept, dass Gott alles beherrscht. Der Umfang von Gottes Herrschaft über alle Dinge ist sehr groß. Was euch betrifft, was ihr verstehen solltet, was ihr sehen solltet und aus welchen Dingen ihr Wissen erlangen solltet – diese sind es, die jeder von euch, der hier sitzt, verstehen, sehen und sich darüber klar sein sollte und muss. Auch wenn der Umfang von „allen Dingen“ sehr groß ist, werde Ich euch nichts über den Bereich erzählen, den ihr gar nicht sehen könnt oder mit dem ihr nicht in Kontakt kommen könnt. Ich werde euch nur von dem Bereich erzählen, mit dem Menschen in Kontakt kommen können, den sie verstehen und begreifen können, damit jeder die wahre Bedeutung des Satzes „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“ nachempfinden kann. Auf diese Weise wird nichts, was Ich euch kommuniziere, leere Worte sein. Letztes Mal haben wir Methoden des Geschichtenerzählens verwendet, um einen einfachen Überblick über das Thema „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“ zu geben, damit ihr ein grundlegendes Verständnis davon haben könnt, wie Gott alle Dinge bereitstellt. Worin liegt die Absicht, euch dieses Grundkonzept einzuflößen? Sie liegt darin, euch wissen zu lassen, dass Gott, außerhalb der Bibel und Seiner drei Arbeitsphasen, außerdem noch mehr Werk verrichtet, das die Menschen nicht sehen oder mit dem sie nicht in Kontakt kommen können. Derartiges Wirken wird persönlich von Gott durchgeführt. Wenn Gott nur einzig und allein Sein auserwähltes Volk voranführen würde, ohne dieses Werk außerhalb Seiner Führungsarbeit, dann wäre es sehr schwierig für diese Menschheit, einschließlich euch allen, weiterzumachen, und diese Menschheit und diese Welt wären nicht in der Lage, sich weiterhin zu entwickeln. Das ist die Bedeutung des Satzes „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“, über den Ich heute mit euch kommunizieren werde.

1. Die grundlegende Lebensumgebung, die Gott für die Menschheit schafft

Wir haben viele Themen und Inhalte im Zusammenhang mit dem Satz „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“ besprochen, aber wisst ihr in euren Herzen, welche Dinge Gott der Menschheit zuteilwerden lässt, abgesehen davon, dass Er euch mit Seinem Wort versorgt und Seine Züchtigung und Seine Arbeit des Gerichts an euch vornimmt? Manche Menschen sagen vielleicht: „Gott lässt mir Gnade und Segen zuteilwerden und gibt mir Disziplin, Trost und Zuwendung und Schutz auf jede erdenkliche Weise.“ Andere werden sagen: „Gott lässt mir täglich Essen und Trinken zuteilwerden“, während manche sogar sagen werden: „Gott lässt mir alles zuteilwerden.“ Hinsichtlich dieser Dinge, mit denen Menschen während ihres täglichen Lebens in Kontakt kommen können, habt ihr vielleicht alle einige Antworten, die sich auf eure eigenen physischen Lebenserfahrungen beziehen. Gott lässt jeder einzelnen Person viele Dinge zuteilwerden, jedoch ist das, was wir hier besprechen, nicht nur auf den Umfang der täglichen Bedürfnisse der Menschen beschränkt, sondern erlaubt jedem von euch, weiter zu blicken. Da Gott die Quelle des Lebens für alle Dinge ist, wie bewahrt Er, aus einer Makroperspektive betrachtet, das Leben aller Dinge? Damit also alle Dinge weiterbestehen können, was bringt Gott allen Dingen, um ihre Existenz zu bewahren und die Gesetze ihrer Existenz zu bewahren? Das ist der Hauptpunkt dessen, was wir heute besprechen. Versteht ihr, was Ich gesagt habe? Könnt ihr damit mithalten, wie schnell Ich rede? (Ja.) Jetzt, da Ich sicher bin, dass ihr zuhört, werde Ich fortfahren. Dieses Thema ist euch vielleicht sehr fremd, aber Ich werde nicht über irgendwelchen Glaubenslehren reden, die zu tiefgründig sind. Ich werde bestrebt sein, dass ihr alle versteht, nachdem ihr zugehört habt. Ihr braucht keine Last spüren – alles was ihr tun müsst ist, aufmerksam zuzuhören. Allerdings muss Ich es noch ein bisschen mehr hervorheben: Was ist das Thema, über das Ich gerade spreche? Sagt es Mir. (Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge.) Wie stellt Gott dann alle Dinge bereit? Was stellt Gott allen Dingen bereit? Warum kann man sagen: „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge“? Habt ihr irgendwelche Konzepte und Gedanken dazu? Es scheint, dass dieses Thema, von dem Ich gerade spreche, im Wesentlichen eine komplette Leere in euren Herzen und in euren Köpfen erzeugt. Aber Ich hoffe, ihr könnt das Thema und die Dinge, von denen Ich sprechen werde, mit Gottes Taten verbinden, und sie nicht mit Wissen verknüpfen oder sie mit irgendeiner menschlichen Kultur oder Forschung in Verbindung bringen. Ich spreche nur über Gott und über Gott Selbst. Das ist Mein Vorschlag für euch. Versteht ihr? (Ja.)

Gott hat der Menschheit viele Dinge zuteilwerden lassen. Ich werde damit beginnen, darüber zu reden, was die Menschen sehen können, das heißt, was sie fühlen können. Das sind Dinge, die die Menschen im Inneren verstehen können und akzeptieren können. Lasst uns also zuerst mit der materiellen Welt beginnen, um zu besprechen, womit Gott die Menschheit versorgt hat.

1) Luft

Zuerst schuf Gott Luft, damit der Mensch atmen kann. Ist diese „Luft“ nicht die Luft des täglichen Lebens, mit der die Menschen in ständigem Kontakt sind? Ist diese Luft nicht das, worauf sich die Menschen in jedem Augenblick verlassen, sogar wenn sie schlafen? Die Luft, die Gott schuf, ist für die Menschheit ungeheuer wichtig: Sie ist der wesentliche Bestandteil ihres jeden Atemzugs und des Lebens selbst. Dieser Stoff, den man nur spüren, aber nicht sehen kann, war Gottes erstes Geschenk an alle Dinge. Packte Gott nach der Schaffung der Luft Seine Sachen einfach zusammen? Es gibt Aspekte davon, die für Menschen unvorstellbar sind. Nachdem die Luft geschaffen worden war, musste die genaue Dichte und Menge an Luft speziell auf die Menschheit für ihren Fortbestand ausgerichtet sein. Im Hinblick auf die Dichte stellt sich zuerst die Frage des Sauerstoffgehalts. Das ist eine Frage der Physik. Was dachte Gott, als Er Luft machte? Warum machte Gott Luft und was war Sein Gedankengang? Menschen brauchen Luft, und sie müssen atmen. Zuerst einmal sollte die Luftdichte der menschlichen Lunge entsprechen. Kennt jemand die Luftdichte? Das ist nichts, was die Menschen wissen müssen; es besteht keine Notwendigkeit, das zu wissen. Eine allgemeine Vorstellung zu haben, ist völlig in Ordnung – wir brauchen keine genaue Zahl im Hinblick auf die Luftdichte. Zuerst machte Gott Luft mit einer Dichte, die für menschliche Lungen am besten zum Atmen geeignet sein würde – sie ist an die menschliche Atmung angepasst. Das heißt, wenn eingeatmet wird, ist die Luft von einer Dichte, die dem Körper nicht schadet. Das ist die Idee hinter der Luftdichte. In erster Linie sind die Inhaltsstoffe der Luft nicht giftig für die Menschen und werden dadurch die Lunge und den Körper nicht schädigen. Gott musste das alles in Betracht ziehen. Gott musste darauf achten, dass die Luft, die die Menschen atmen, problemlos hinein- und hinausgelangen würde, und dass nach dem Einatmen der Inhalt und die Menge an Luft so sein sollte, dass Blut sowie die verbrauchte Luft in der Lunge und im Körper richtig metabolisiert würden, und auch, dass die Luft keine giftigen Bestandteile enthalten würde. Im Hinblick auf diese beiden Anforderungen will Ich euch nicht mit einem Haufen an Wissen füttern, sondern euch vielmehr nur wissen lassen, dass Gott einen bestimmten Denkprozess im Kopf hatte, als Er jedes einzelne Ding erschuf – das Allerbeste. Was die Menge an Staub in der Luft betrifft, die Menge an Staub, Sand und Schlamm auf der Erde, sowie den Staub, der vom Himmel herunterschwebt, hatte Gott auch einen Plan für diese Dinge – eine Möglichkeit, diese Dinge zu beseitigen oder zu lösen. Obwohl es etwas Staub gibt, machte ihn Gott so, dass der Staub dem Körper und dem Atmen des Menschen nicht schaden würde, und dass Staubpartikel von einer Größe sein würden, die für den Körper nicht schädlich sein würde. War Gottes Schöpfung der Luft nicht rätselhaft? (Doch.) War es so einfach, wie nur einen Hauch von Luft aus Seinem Mund zu blasen? (Nein.) Sogar in Seiner Schöpfung der einfachsten Dinge sind Gottes Mysterium, Seine Denkweisen, Seine Gedanken und Seine Weisheit alle offensichtlich. Ist Gott realistisch? (Ja.) Das heißt, selbst bei der Schaffung von etwas Einfachem dachte Gott an die Menschheit. Zuerst einmal ist die Luft sauber, die die Menschen atmen, die Inhaltsstoffe sind für die menschliche Atmung geeignet, sie sind ungiftig und fügen den Menschen keinen Schaden zu, und die Dichte ist auf die menschliche Atmung abgestimmt. Diese Luft, die Menschen ein- und ausatmen, ist unentbehrlich für ihren Körper und für ihr Fleisch. So können Menschen frei atmen, ohne Einschränkung oder Sorge. Sie können normal atmen. Luft ist das, was Gott am Anfang schuf, und das für die menschliche Atmung unentbehrlich ist.

2) Temperatur

Das zweite ist Temperatur. Jeder weiß, was Temperatur ist. Die Temperatur ist etwas, womit eine für den menschlichen Fortbestand geeignete Umgebung ausgestattet sein muss. Wenn die Temperatur zu hoch ist, sagen wir, wenn die Temperatur höher als 40 Grad Celsius ist, dann wird es für Menschen sehr jämmerlich sein zu leben. Wäre das nicht sehr erschöpfend? Was ist, wenn die Temperatur zu niedrig ist und minus 40 Grad Celsius erreicht? Die Menschen werden es auch nicht aushalten können. Deshalb war Gott bei der Einstellung dieses Temperaturbereichs tatsächlich besonders genau. Der Temperaturbereich, an den sich der menschliche Körper anpassen kann, ist im Wesentlichen minus 30 Grad Celsius bis zu 40 Grad Celsius. Dies ist der Grundtemperaturbereich von Norden nach Süden. In kalten Gebieten könnten die Temperaturen etwa minus 50 Grad Celsius erreichen. Eine solche Region ist kein Ort, an dem Gott den Menschen zu leben erlaubt. Warum gibt es so kalte Regionen? Darin liegen Gottes Weisheit und Absichten. Er erlaubt dir nicht, in die Nähe dieser Orte zu gehen. Gott schützt Orte, die zu heiß und zu kalt sind, was bedeutet, dass Er nicht bereit ist, dem Menschen zu erlauben, dort zu leben. Es ist nicht für die Menschheit. Warum würde Er zulassen, dass solche Orte auf der Erde existieren? Wenn Gott es dem Menschen nicht erlauben würde, dort zu leben oder dort zu existieren, warum würde Gott sie dann schaffen? Gottes Weisheit liegt darin. Das heißt, die Grundtemperatur der Umgebung für das menschliche Fortbestehen wurde ebenfalls von Gott angemessen angepasst. Hier gibt es auch ein Gesetz. Gott schuf einige Dinge, die dabei helfen, eine solche Temperatur aufrechtzuerhalten, diese Temperatur zu regeln. Welche Dinge werden verwendet, um diese Temperatur aufrechtzuerhalten? Zuallererst kann die Sonne den Menschen Wärme bringen, aber die Menschen werden nicht in der Lage sein, sie auszuhalten, wenn sie zu warm ist. Gibt es irgendein Gerät auf der Erde, das sich der Sonne annähern kann? (Nein.) Warum nicht? Sie ist zu heiß. Es wird schmelzen. Deshalb hat Gott auch eine bestimmte Maßnahme für die Entfernung der Sonne von der Menschheit getroffen. Gott hat einen Maßstab für diese Distanz. Es gibt auch den Südpol und den Nordpol der Erde. Was gibt es am Südpol und Nordpol? Sie bestehen ganz aus Gletschern. Kann die Menschheit auf Gletschern leben? Eignet sich das für das menschliche Leben? (Nein.) Nein, also wirst du nicht dorthin gehen. Da du nicht zum Süd- und Nordpol gehst, werden die Gletscher bewahrt und sie können ihre Rolle spielen, welche die Temperatur zu regeln ist. Verstanden? Wenn es keinen Süd- und keinen Nordpol gibt, und die Sonne immer auf die Erde scheint, dann werden alle Menschen auf der Erde vor Hitze sterben. Verwendet Gott nur diese beiden Dinge, um die Temperatur zu regeln? Nein, Er verwendet nicht nur diese beiden Dinge, um eine dem menschlichen Fortbestand angemessene Temperatur zu regeln. Es gibt auch alle Arten von Lebewesen, wie das Gras auf den Feldern, die verschiedenen Baumarten und alle Arten von Pflanzen in den Wäldern. Sie absorbieren die Hitze der Sonne und synthetisieren die Wärmeenergie der Sonne, um die Temperatur zu regulieren, in der die Menschen leben. Es gibt auch Wasserquellen, wie Flüsse und Seen. Der Oberflächenumfang von Flüssen und Seen ist nichts, das von jemandem entschieden werden kann. Kann irgendjemand kontrollieren, wie viel Wasser es auf der Erde gibt, wo das Wasser fließt, die Richtung, in die es fließt, das Wasservolumen oder die Geschwindigkeit der Strömung? Niemand kann es kontrollieren. Nur Gott kann es. Diese verschiedenen Wasserquellen, einschließlich Grundwasser und die oberirdischen Flüsse und Seen, die die Menschen sehen können, können auch die Temperatur regulieren, in der Menschen leben. Abgesehen davon gibt es alle Arten von geographischen Formationen wie Gebirge, Ebenen, Schluchten und Feuchtgebiete. Die Flächen und Größen dieser verschiedenen geographischen Formationen können alle die Temperatur regulieren. Wenn beispielsweise dieser Berg einen Radius von 100 Kilometern hat, werden diese 100 Kilometer einen 100 Kilometer weiten Effekt haben. Im Hinblick darauf, wie viele solcher Gebirgszüge und Schluchten Gott auf Erden genau erschaffen hat, ist das etwas, das Gott durchdacht hat. Mit anderen Worten, hinter der Existenz jedes einzelnen von Gott geschaffenen Dings gibt es eine Geschichte, und es enthält auch Gottes Weisheit und Pläne. Also beispielsweise Wälder und alle Vegetationsarten – die Fläche und die Größe des Ortes, an dem sie wachsen, kann von keinem Menschen kontrolliert werden, noch hat irgendein Mensch das letzte Wort bei diesen Dingen. Wie viel Wasser sie aufnehmen, wie viel Wärmeenergie sie von der Sonne aufnehmen, kann auch von keinem Menschen kontrolliert werden. All dies sind Dinge im Bereich dessen, was von Gott geplant wurde, als Er alle Dinge schuf.

Nur aufgrund von Gottes sorgfältiger Planung, Überlegung und Maßnahmen in allen Aspekten, kann der Mensch in einer Umgebung mit einer solchen passenden Temperatur leben. Jedes einzelne Ding, das der Mensch mit seinen Augen sieht, wie etwa die Sonne, oder den Süd- und Nordpol, von denen die Menschen oft hören, sowie die verschiedenen oberirdischen und unterirdischen Lebewesen und im Wasser, die Waldflächen und andere Vegetationsarten, Wasserquellen, verschiedene Gewässer, wie viel Meerwasser und Süßwasser es gibt, sowie verschiedene geographische Umgebungen – Gott benutzt diese Dinge daher, um normale Temperaturen für das Fortbestehen des Menschen aufrechtzuerhalten. Das ist absolut. Nur durch solche Überlegungen, kann der Mensch in einer Umgebung mit solchen geeigneten Temperaturen leben. Es kann weder zu kalt noch zu heiß sein: Orte, die zu heiß sind und an denen Temperaturen übersteigen, woran sich der menschliche Körper anpassen kann, sind von Gott sicherlich nicht für dich vorbereitet. Orte, die zu kalt sind und an denen die Temperaturen zu niedrig sind; Orte, die, sobald ein Mensch ankommt, ihn in nur wenigen Minuten so einfrieren lassen, dass er nicht mehr sprechen kann, an denen sein Gehirn einfriert, an denen er nicht mehr denken kann und an denen er binnen kurzem ersticken wird – solche Orte sind von Gott auch nicht für die Menschheit vorbereitet. Ganz gleich welche Art von Forschung Menschen durchführen wollen oder ob sie Innovationen vornehmen wollen oder sie derartige Beschränkungen durchbrechen wollen – ganz gleich woran die Menschen denken, sie werden niemals die Grenzen dessen überschreiten können, woran sich der menschliche Körper anpassen kann. Sie werden niemals in der Lage sein, diese Grenzen loszuwerden, die Gott für den Menschen geschaffen hat. Das liegt daran, dass Gott die Menschen schuf und Gott am besten weiß, an welche Temperaturen sich der menschliche Körper anpassen kann. Wissen das die Menschen selbst? (Nein.) Warum sagst du, dass die Menschen es nicht wissen? Was für törichte Dinge haben Menschen getan? Hat es nicht eine Menge Leute gegeben, die stets den Nord- und Südpol herausfordern wollen? Sie wollen immer dorthin gehen, um das Land zu besetzen, sodass sie dort Fuß fassen und es entwickeln können. Ist das nicht ein Akt von Selbstzerstörung? (Doch.) Sagen wir einmal, du hast den Süd- und Nordpol gründlich erforscht. Aber selbst wenn du dich an solche Temperaturen anpassen kannst, würde die Veränderung der Lebensumgebung und der Überlebensumgebung des Süd- und Nordpols der Menschheit in irgendeiner Weise zugutekommen? Wirst du glücklich sein, wenn das ganze Eis am Süd- und Nordpol schmilzt? Das ist unvorstellbar. Es ist ein absurder Akt. Die Menschheit hat eine Umgebung, in der sie fortbestehen kann, aber sie kann nicht einfach still und pflichtbewusst hier bleiben, und sie muss dorthin gehen, wo sie nicht fortbestehen kann. Warum ist das der Fall? Sie ist gelangweilt von dem Leben in dieser geeigneten Temperatur. Sie hat zu viele Segnungen genossen. Außerdem ist diese normale Lebensumgebung von der Menschheit ziemlich zerstört worden, sodass sie ebenso gut an den Südpol und den Nordpol gehen könnten, um noch etwas mehr Schaden anzurichten oder sich für irgendeine „Sache“ zu engagieren, sodass sie irgendeine Art von „Pionier“ sein können. Ist das nicht töricht? Unter der Führung ihres Vorfahren Satan fährt diese Menschheit fort, eine absurde Sache nach der anderen zu tun, und zerstört dabei rücksichtslos und mutwillig das schöne Zuhause, das Gott für die Menschheit schuf. Das ist es, was Satan tat. Wenn sie überdies sehen, dass das Fortbestehen der Menschheit auf der Erde ein bisschen gefährdet ist, dann wollen recht viele Menschen Wege finden, um auf dem Mond zu wohnen, nach einem Ausweg suchen, indem sie nachsehen, ob sie dort leben können. Was fehlt letztendlich dort? (Sauerstoff.) Können Menschen ohne Sauerstoff überleben? (Nein.) Da es dem Mond an Sauerstoff fehlt, ist er kein Ort, an dem der Mensch bleiben kann, und doch will der Mensch sich weiterhin dorthin begeben. Was ist das? (Es ist Selbstzerstörung und sich Ärger einhandeln.) Es ist Selbstzerstörung, richtig? Es ist ein Ort ohne Luft, und die Temperatur ist nicht für das menschliche Fortbestehen geeignet, also ist er nicht von Gott für den Menschen vorbereitet.

Die Temperatur, von der wir gerade sprachen, ist etwas, womit Menschen in ihrem täglichen Leben in Kontakt kommen können. „Das Wetter ist heute ziemlich gut, 23 Grad Celsius. Das Wetter ist schön, der Himmel ist klar und die Luft ist erfrischend. Atme die frische Luft ein. Die Sonne scheint. Streck dich unter dem Sonnenlicht aus. Ich bin in einer guten Stimmung!“ Oder: „Das heutige Wetter ist sehr kalt. Wenn du deine Hände hinausstreckst, werden sie sofort einfrieren. Es ist eiskalt, bleib also nicht so lange draußen. Beeil dich und komm zurück, erfrier nicht!“ Temperatur ist etwas, das alle menschlichen Körper spüren können, aber niemand denkt darüber nach, wie diese Temperatur zustande kam, oder wer für diese Temperatur verantwortlich ist, die für das menschliche Leben geeignet ist, und sie kontrolliert. Das lernen wir jetzt kennen. Ist Gottes Weisheit darin? Ist Gottes Tat darin? (Ja.) In Anbetracht dessen, dass Gott eine Umgebung mit einer für das menschliche Leben geeigneten Temperatur schuf, ist dies eines der Mittel, mit denen Gott alles bereitstellt? Das ist sie tatsächlich. Dies zeigt, dass Gottes Versorgung und Führung aller Dinge wirklich praktisch ist!

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