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Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)
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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Gottes Autorität (I) Fortsetzung von Teil Zwei

Am sechsten Tag spricht der Schöpfer und jede Art von Lebewesen in Seinem Denken erscheint, eines nach dem anderen

Das Werk des Schöpfers alle Dinge zu erschaffen hatte unmerklich fünf Tage lang angehalten, woraufhin der Schöpfer sofort den sechsten Tag Seiner Schöpfung aller Dinge begrüßte. Dieser Tag war ein weiterer Neuanfang und ein weiterer außergewöhnlicher Tag. Was war am Vorabend dieses neuen Tags der Plan des Schöpfers? Welche Geschöpfe würde Er hervorbringen, würde Er erschaffen? Hört, das ist die Stimme des Schöpfers …

„Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. Und es geschah also. Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.“ (Gen 1, 24-25). Welche Lebewesen schließt dies ein? Die Heilige Schrift sagt: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. Das bedeutet, dass es an diesem Tag nicht einzig alle Arten von Lebewesen auf der Erde gab, zudem waren sie alle nach Art zugeordnet und „Gott sah, daß es gut war“.

Auf gleiche Weise wie in den vorherigen fünf Tagen, ordnete der Schöpfer im gleichem Ton das Entstehen der Lebewesen an, die Er wünschte, und dass sie auf Erden erschienen, jedes nach seiner Art. Wenn der Schöpfer Seine Autorität ausübt, werden keine Seiner Worte vergeblich gesprochen. Und so erschien am sechsten Tag jedes Lebewesen, das Er zu erschaffen beabsichtigt hatte zur festgelegten Zeit. Als der Schöpfer sagte: „Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art“, war die Erde sofort von Leben erfüllt, und an Land entstand plötzlich der Atem aller Arten von Lebewesen … In der grasbedeckten grünen Wildnis tauchten nach und nach kräftige Kühe auf, die ihren Schwanz hin und her schwangen, blökende Schafe sammelten sich zu Herden, und wiehernde Pferde begannen zu galoppieren. In einem Augenblick explodierten die Weiten des stillen Graslandes mit Leben … Das Erscheinen dieser verschiedenen Nutztiere war ein schöner Anblick auf dem ruhigen Grasland und brachte grenzenlose Lebensfreude mit sich … Sie würden die Gefährten des Graslands und die Herren des Graslands sein, jeder vom anderen abhängig; so würden sie auch die Wächter und Hüter dieser Länder werden, die ihr ständiger Lebensraum sein würden und sie mit allem, was sie benötigen, versorgen würden, eine Quelle ewiger Nahrung für ihre Existenz …

Am gleichen Tag, an dem diese verschiedenen Nutztiere durch das Wort des Schöpfers ins Dasein kamen, erschien auch eine Fülle von Insekten, eines nach dem anderen. Obwohl sie die kleinsten der Lebewesen unter allen Geschöpfen waren, so war ihre Lebenskraft dennoch die wundersame Schöpfung des Schöpfers, und sie kamen nicht zu spät an … Einige schlugen mit ihren kleinen Flügeln, während andere langsam krochen; manche hüpften und sprangen, andere wankten; manche brausten vorwärts, während andere sich schnell zurückzogen; manche bewegten sich seitwärts, andere sprangen hoch und tief … Alle waren damit beschäftigt, ein Zuhause für sich zu finden: Manche bahnten sich ihren Weg in das Gras, manche fingen an Löcher in den Boden zu graben, manche flogen nach oben in die Bäume, verbargen sich in den Wäldern … Obwohl sie klein waren, waren sie nicht gewillt die Qual eines leeren Magens zu ertragen, und nachdem sie ihr eigenes Zuhause gefunden hatten, eilten sie los, um Nahrung zu suchen, um sich zu ernähren. Manche kletterten auf das Gras, um dessen zarte Blätter zu fressen, manche nahmen Bissen von der Erde und füllten ihre Mägen, sie fraßen mit viel Begeisterung und Genuss (für sie ist selbst Schmutz ein Leckerbissen); einige waren in den Wäldern verborgen, aber sie hielten nicht inne, um sich auszuruhen, da der Saft der glänzenden dunkelgrünen Blätter eine köstliche Mahlzeit bereithielt … Als sie satt waren, hörten die Insekten trotzdem nicht mit ihrer Tätigkeit auf; obwohl sie klein von Statur waren, waren sie von enormer Energie und grenzenloser Lebendigkeit erfüllt. Somit waren sie von allen Geschöpfen die tätigsten und fleißigsten. Sie waren nie faul und gönnten sich niemals Ruhe. Sobald sie satt waren, plagten sie sich immer noch mit ihrer Arbeit zum Wohle ihrer Zukunft ab, machten sich zu schaffen und eilten für ihr Morgen, ihr Überleben umher … Sie summten leise Balladen verschiedener Melodien und Rhythmen, um sich selbst anzuspornen und anzutreiben. Sie trugen zudem zur Freude des Grases, der Bäume und jedem Zentimeter des Bodens bei, sie machten jeden Tag und jedes Jahr einzigartig. Mit ihren eigenen Sprachen und auf ihre eigene Art, übermittelten sie allen Lebewesen an Land Information. Und mit ihrem eigenen besonderen Lebenslauf, kennzeichneten sie alle Dinge, auf welchen sie Spuren hinterließen … Sie standen auf vertrautem Fuß mit dem Boden, dem Gras und den Wäldern, und sie überbrachten allen Lebewesen Ermahnungen und Grüße des Schöpfers …

Der Blick des Schöpfers glitt über alle Dinge, die Er geschaffen hatte, und in diesem Moment hielt Sein Blick über den Wäldern und Bergen inne, Seine Gedanken drehten sich. Als Seine Worte hervorgebracht wurden, erschienen in den dichten Wäldern und auf den Bergen Geschöpfe, die keinem, das zuvor entstanden war, glichen: Sie waren die von Gottes Mund gesprochenen wilden Tiere. Schon seit Langem fällig, schüttelten sie ihre Köpfe, wedelten mit ihren Schwänzen, jedes mit seinem eigenen einzigartigen Gesicht. Einige hatten pelziges Fell, manche waren gepanzert, einige hatten Fangzähne, manche grinsten, einige waren langhalsig, manche kurzschwänzig, einige hatten wilde Augen, manche einen schüchternen Blick, einige beugten sich, um Gras zu fressen, manche hatten Blut ums Maul, einige hüpften auf zwei Beinen umher, manche brausten auf vier Hufen voran, einige blickten von Baumgipfeln in die Ferne, manche lagen wartend im Wald, einige suchten nach Höhlen, um zu ruhen, manche rannten und frohlockten auf den Ebenen, einige streiften durch die Wälder … Manche brüllten, einige heulten, manche bellten, einige riefen … Einige tönten als Sopran, manche als Bariton, einige lautstark, manche hell und melodisch … einige waren grimmig, manche waren hübsch, einige wahren ekelhaft, manche waren hinreißend, einige waren angsteinflößend, manche waren auf bezaubernde Weise unschuldig … Eins nach dem anderen, kamen sie einzeln hervor. Seht, wie sie schnauften, freiherzig, einander völlig gleichgültig, sich nicht die Mühe machend dem anderen einen Blick zu würdigen … Jedes trug das jeweilige Leben, das ihnen vom Schöpfer verliehen wurde. In ihrer eigenen Wildheit und Derbheit, erschienen sie in den Wäldern und auf den Bergen. Alle verachtend, so völlig herrschsüchtig – wer machte sie zu den wahren Herren der Berge und Wälder? Ab dem Moment, in dem ihr Erscheinen vom Schöpfer angeordnet war „erhoben sie Anspruch“ auf die Wälder und „erhoben Anspruch“ auf die Berge, denn der Schöpfer hatte bereits ihre Grenzen besiegelt und den Umfang ihrer Existenz bestimmt. Nur sie waren wahre Herren der Berge und Wälder und das ist der Grund, warum sie so wild waren und so verachtend. Sie werden rein deshalb als „Wilde Tiere“ bezeichnet, weil sie von allen Geschöpfen diejenigen waren, die wirklich wild, derb und unzähmbar waren. Sie konnten nicht gezähmt werden, also konnten sie nicht gehalten werden und konnten nicht in Harmonie mit der Menschheit leben oder für den Menschen arbeiten. Es lag daran, dass sie nicht gehalten werden konnten, nicht für die Menschheit arbeiten konnten, dass sie fern von den Menschen leben mussten und der Mensch sich ihnen nicht nähern konnte. Und weil sie fern der Menschheit lebten und der Mensch sich ihnen nicht nähern konnte, konnten sie der Pflicht nachkommen, die der Schöpfer ihnen aufgetragen hatte: die Berge und Wälder bewachen. Ihre Wildheit beschützte die Berge und bewachte die Wälder und war der beste Schutz und die beste Garantie für ihre Existenz und Fortpflanzung. Gleichzeitig erhielt und sicherte ihre Wildheit das Gleichgewicht aller Dinge. Ihre Ankunft brachte Unterstützung und Verankerung in den Bergen und Wäldern, ihre Ankunft schenkte den stillen und leeren Bergen und Wäldern grenzenlose Kraft und Vitalität. Von diesem Punkt an, wurden die Berge und Wälder zu ihrem ständigen Lebensraum und sie würden ihr Zuhause niemals verlieren, denn die Berge und Wälder entstanden und existierten für sie, und die wilden Tiere würden ihre Pflicht erfüllen und alles ihnen Mögliche tun, um sie zu bewachen. So hielten sich die wilden Tiere auch streng an die Ermahnungen des Schöpfers, um an ihrem Gebiet festzuhalten und weiterhin ihre tierische Natur in Anspruch zu nehmen, um das Gleichgewicht aller Dinge, das durch den Schöpfer geschaffen wurde, zu erhalten und um die Autorität und Kraft des Schöpfers kundzutun!

Unter der Autorität des Schöpfers sind alle Dinge perfekt

Alle von Gott geschaffen Dinge, einschließlich jener, die sich bewegen konnten, und jener, die dies nicht konnten, wie Vögel und Fische, wie Bäume und Blumen, und einschließlich der Nutztiere, Insekten und wilden Tiere, die am sechsten Tag geschaffen worden waren – sie alle standen gut mit Gott. Außerdem waren diese Dinge in Gottes Augen mit Seinem Plan im Einklang und alle hatten sie den Gipfel der Perfektion erlangt und hatten die Maßstäbe erreicht, die Gott zu erzielen wünschte. Schritt für Schritt vollbrachte der Schöpfer das Werk, das Er nach Seinem Plan zu vollbringen beabsichtigt hatte. Die Dinge, die Er zu erschaffen beabsichtigt hatte, erschienen eines nach dem anderen und das Erscheinen eines jeden war ein Ausdruck der Autorität des Schöpfers und eine Kristallisation Seiner Autorität. Und wegen dieser Kristallisationen konnten alle Geschöpfe nicht umhin, für die Gunst des Schöpfers und die Versorgung des Schöpfers dankbar zu sein. Während die wunderbaren Taten Gottes sich manifestierten, schwoll diese Welt Stück für Stück mit all den von Gott geschaffenen Dingen an, und sie verwandelte sich von Chaos und Finsternis in Klarheit und Helligkeit, von Totenstille in Lebendigkeit und grenzenlose Lebenskraft. Unter allen Dingen der Schöpfung, von den großen bis zu den kleinen, von den kleinen, bis zu den mikroskopischen, gab es keines, das nicht durch die Autorität und die Kraft des Schöpfers geschaffen wurde und es bestand eine einzigartige und inhärente Notwendigkeit und ein einzigartiger und inhärenter Wert in der Existenz eines jedes Geschöpfes. Ungeachtet der Unterschiede in ihrer Form und Struktur, mussten sie einzig vom Schöpfer geschaffen werden, um unter der Autorität des Schöpfers zu existieren. Manchmal sehen Menschen ein Insekt, eines, das sehr abstoßend ist, und sie werden sagen: „Dieses Insekt ist so furchtbar! Es ist unmöglich, dass solch ein hässliches Ding von Gott geschaffen worden sein könnte – Er könnte unmöglich etwas so Hässliches erschaffen haben.“ Was für eine törichte Sichtweise! Was sie sagen sollten, ist: „Auch, wenn dieses Insekt so hässlich ist, so wurde es von Gott geschaffen, also muss es seinen eigenen einzigartigen Zweck haben.“ In Gottes Gedanken, beabsichtigte Er den verschiedenen Lebewesen, die Er geschaffen hatte, alle erdenklichen Erscheinungsformen zu verleihen, und alle möglichen Funktionen und Nutzen, und so war keines der Dinge, die Gott schuf, aus dem gleichen Holz geschnitzt. Von ihrem Äußeren, bis hin zu ihrer inneren Beschaffenheit, von ihren Lebensgewohnheiten, bis hin zu dem Platz, den sie einnehmen – jedes ist anders. Kühe haben das Aussehen von Kühen, Esel haben das Aussehen von Eseln, Rehe haben das Aussehen von Rehen und Elefanten haben das Aussehen von Elefanten. Kannst du sagen, welches am schönsten aussieht und welches am hässlichsten ist? Kannst du sagen, welches das Nützlichste ist und wessen Dasein am unnötigsten ist? Manchen Menschen gefällt das Aussehen der Elefanten, aber niemand nutzt Elefanten, um Felder zu bestellen; manchen Menschen gefällt das Aussehen von Löwen und Tigern, weil ihre Erscheinung die eindrucksvollste unter allen Dingen ist, kannst du sie jedoch als Haustier halten? Kurzgefasst, wenn es um alle Dinge geht, sollte der Mensch sich der Autorität des Schöpfers fügen, das heißt, sich der vom Schöpfer festgelegten Ordnung für alle Dinge fügen; dies ist die weiseste Haltung. Nur eine Haltung der Suche nach und des Gehorsam gegenüber der ursprünglichen Absicht des Schöpfers, ist die wahre Akzeptanz und Gewissheit der Autorität des Schöpfers. Für Gott ist es gut, welchen Grund also hat der Mensch, um Mängel zu finden?

So werden alle Dinge unter der Autorität des Schöpfers eine neue Sinfonie für die Herrschaft des Schöpfers spielen, werden einen brillanten Auftakt für Sein Werk des neuen Tages beginnen, und in diesem Moment wird auch der Schöpfer eine neue Seite im Werk Seiner Führung aufschlagen! Nach dem Gesetz des Sprießens des Frühlings, des Reifens des Sommers, der Ernte des Herbstes und der Lagerung des Winters, das vom Schöpfer festgelegt wurde, werden alle Dinge mit dem Führungsplan des Schöpfers aufklingen und sie werden ihren eigenen neuen Tag, neuen Anfang und neuen Lebenslauf begrüßen und werden sich bald in endloser Abfolge vermehren, um jeden Tag unter der Herrschaft der Autorität des Schöpfers zu begrüßen …

Keines der geschaffenen und nicht-geschaffenen Wesen kann die Identität des Schöpfers ersetzen

Seit Er mit der Schöpfung aller Dinge begann, fing Gottes Kraft an Ausdruck zu finden und fing an offenbart zu werden, denn Gott setzt Worte ein, um alle Dinge zu erschaffen. Unabhängig davon, auf welche Art und Weise Er sie schuf, unabhängig davon, warum Er sie schuf, kamen alle Dinge ins Dasein und waren beständig und existierten aufgrund von Gottes Worten und dies ist die einzigartige Autorität des Schöpfers. In der Zeit, bevor die Menschheit in der Welt erschien, verwendete der Schöpfer Seine Kraft und Autorität, um alle Dinge für die Menschheit zu schaffen und wendete Seine einzigartigen Methoden an, um einen geeigneten Lebensraum für die Menschheit vorzubereiten. Alles, was Er tat, war zur Vorbereitung für die Menschheit, die bald Seinen Atem erhalten würde. Das heißt, in der Zeit bevor die Menschheit geschaffen wurde, wurde Gottes Autorität in allen Geschöpfen aufgezeigt, die sich von der Menschheit unterschieden, in Dingen, so groß wie die Himmel, das Licht, die Meere und das Land, und in denen, so klein wie Tiere und Vögel, sowie in allen möglichen Insekten und Mikroorganismen, einschließlich verschiedener Bakterien, die für das bloße Auge nicht sichtbar sind. Jedem wurde von den Worten des Schöpfers Leben verliehen und jedes vermehrte sich aufgrund der Worte des Schöpfers und jedes lebte aufgrund der Worte des Schöpfers unter der Herrschaft des Schöpfers. Obwohl sie nicht den Atem des Schöpfers empfingen, taten sie dennoch das Leben und die Vitalität durch ihre verschiedenen Formen und Gliederungen kund, die ihnen der Schöpfer zuteilwerden ließ; obwohl sie nicht die Fähigkeit zu Sprechen erhielten, die der Menschheit vom Schöpfer gegeben war, bekamen alle ein Mittel, um ihr Leben auszudrücken, das ihnen vom Schöpfer gegeben worden war, und das sich von der Sprache des Menschen unterschied. Die Autorität des Schöpfers verleiht scheinbar statischen materiellen Objekten nicht nur die Lebenskraft, sodass sie niemals verschwinden werden, sondern verleiht darüber hinaus jedem Lebewesen den Instinkt sich fortzupflanzen und sich zu vermehren, damit sie niemals verschwinden und sie Generation um Generation die Gesetze und Prinzipien des Überlebens, die ihnen der Schöpfer schenkte, weiterreichen werden. Die Art und Weise, in der der Schöpfer Seine Autorität ausübt, richtet sich nicht starr nach einer Makro- oder Mikrosichtweise und ist nicht auf eine Form beschränkt; Er ist in der Lage, die Vorgänge des Universums zu befehligen und die Herrschaft über Leben und Tod aller Dinge zu halten. Darüber hinaus ist Er fähig alle Dinge so zu steuern, dass sie Ihm dienen; Er kann alle Funktionen der Berge, Flüsse und Seen führen und alle Dinge in ihnen. Zudem ist Er in der Lage alles bereitzustellen, was von allen Dingen benötigt wird. Dies ist die Manifestation der einzigartigen Autorität des Schöpfers inmitten aller Dinge neben der Menschheit. Eine solche Manifestation gilt nicht nur für eine Lebensdauer, sie wird nie einhalten oder ruhen, und kann von keinem Menschen oder Ding geändert oder beeinträchtigt werden, noch kann ein Mensch oder Ding ihr hinzufügen oder sie reduzieren – denn nichts kann die Identität des Schöpfers ersetzen und deshalb kann die Autorität des Schöpfers von keinem geschaffenen Wesen ersetzt werden und ist für jedes nicht-geschaffene Wesen unerreichbar. Nehmt beispielsweise Gottes Boten und Engel. Sie besitzen nicht die Kraft Gottes, geschweige denn besitzen sie die Autorität des Schöpfers, und der Grund dafür, dass sie nicht die Kraft und Autorität Gottes haben, ist, dass sie nicht über die Substanz des Schöpfers verfügen. Obwohl sie einige Dinge in Gottes Namen tun können, können die nicht-geschaffenen Wesen, wie Gottes Boten und Engel, Gott nicht vertreten. Obwohl sie etwas Kraft besitzen, die der Mensch nicht besitzt, besitzen sie nicht die Autorität Gottes alle Dinge zu erschaffen und alle Dinge zu befehligen und die Herrschaft über alle Dinge zu halten. Und so kann die Einzigartigkeit Gottes durch kein nicht-geschaffenes Wesen ersetzt werden und ebenso kann Gottes Autorität und Kraft von keinem nicht-geschaffenen Wesen ersetzt werden. Hast du in der Bibel darüber gelesen, dass ein Bote Gottes alle Dinge erschuf? Und warum hat Gott nicht irgendeinen Seiner Boten oder Engel ausgesandt, um alle Dinge zu erschaffen? Weil sie nicht die Autorität Gottes besaßen und somit nicht die Fähigkeit besaßen, die Autorität Gottes auszuüben. Genauso wie alle Geschöpfe, stehen sie alle unter der Herrschaft des Schöpfers und unter der Autorität des Schöpfers, weshalb der Schöpfer auf gleiche Weise auch ihr Gott und auch ihr Herrscher ist. Unter allen und jedem einzelnen von ihnen – ganz gleich, ob erhaben oder gering, von großer oder geringer Kraft – gibt es nicht eines, das die Autorität des Schöpfers übertreffen kann und so gibt es unter ihnen nicht eines, das die Identität des Schöpfers ersetzen kann. Sie werden niemals Gott genannt werden und nie in der Lage sein, der Schöpfer zu werden. Diese sind unveränderliche Wahrheiten und Fakten!

Durch den obigen Austausch können wir behaupten, dass nur der Schöpfer und Herrscher über alles, Er, der über einzigartige Autorität und einzigartige Kraft verfügt, als der einzigartige Gott Selbst bezeichnet werden kann? An diesem Punkt habt ihr vielleicht das Gefühl, dass eine solche Frage zu tiefgründig ist. Im Moment seid ihr unfähig es zu verstehen und könnt die innewohnende Essenz nicht wahrnehmen, also habt ihr momentan das Gefühl, es sei zu schwierig zu beantworten. In diesem Fall werde Ich mit Meinem Austausch fortfahren. Als Nächstes werde Ich euch die tatsächlichen Taten vieler Aspekte der Autorität und Kraft, die einzig Gott besitzt, betrachten lassen. Dadurch werde Ich euch ermöglichen die Einzigartigkeit Gottes wirklich zu verstehen, zu schätzen und zu kennen, und das, was mit der einzigartigen Autorität Gottes gemeint ist.

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