Wie man nach der Wahrheit strebt (26) Abschnitt Drei

Ganz gleich, ob Ich plaudere oder formell Gemeinschaft halte und predige, Mein Ziel bei jedem Wort, das Ich spreche, bei jeder Angelegenheit, über die Ich rede, und bei jedem Aspekt der Wahrheit, über den Ich Gemeinschaft halte, ist es, euch zu befähigen, eure eigenen verdorbenen Zustände zu kennen, eure Mängel, Defizite, Unzulänglichkeiten und Schwierigkeiten zu erkennen und, was am wichtigsten ist, eure eigenen verdorbenen Dispositionen und die Offenbarungen eurer Verdorbenheit vor verschiedenen Hintergründen und in verschiedenen Umgebungen zu kennen. Sobald ihr eure verdorbenen Dispositionen kennt, werdet ihr ein tieferes Verständnis von euch selbst haben, ihr werdet euer eigenes Maß kennen, ihr werdet ein wenig vernünftiger werden. Und ihr werdet euch an Gottes Worten messen und die relevanten Grundsätze der Praxis und Wege der Praxis in Gottes Worten finden, um eure eigenen Schwierigkeiten zu lösen, sei es das Beseitigen der verdorbenen Dispositionen, die ihr im täglichen Leben offenbart, oder eurer Unzulänglichkeiten in der Menschlichkeit. Allmählich werdet ihr diese verdorbenen Dispositionen und die verschiedenen satanischen Gedanken und Ansichten, die Gott verabscheut, ablegen und durch das Annehmen der Wahrheit wahre Veränderungen in euren Ansichten über Dinge und in euren Lebensdispositionen erreichen. Das ist der einzige Weg, der mit Gottes Absichten übereinstimmt. Bei all diesen Worten, die Ich spreche, ob Ich im täglichen Leben mit euch plaudere oder formell Gemeinschaft halte und predige, wird jedes Wort auf der Grundlage eurer tatsächlichen Situationen gesprochen. Ich spreche diese Worte, weil Ich eure Bedürfnisse gesehen habe. Obwohl die Fakten, die Ich aufzähle, vielleicht einer einfachen Bearbeitung unterzogen wurden, sind diese Beispiele repräsentative Fälle, die auf der Grundlage der Tatsachen eurer Offenbarungen von Verdorbenheit und eurer Handlungen ausgewählt wurden. Indem Ich diese Fakten und Beispiele verwende, decke Ich die verdorbenen Dispositionen und die Wesensnatur der Menschheit auf, damit die Menschen über sich selbst nachdenken können, und das wird gute Ergebnisse bringen. Deshalb gibt es, ganz gleich, über welches Thema Ich Gemeinschaft halte, erstens keine Fallen, zweitens keine Intrigen und drittens keine Proben. Es dient alles dazu, euch zu befähigen, Gottes Absichten und Gottes Anforderungen besser zu verstehen, zu erreichen, dass ihr Menschen und Dinge gemäß den Wahrheitsgrundsätzen betrachtet und euch dementsprechend verhaltet und handelt, und letztendlich vor Gott zu treten und Unterwerfung und Ehrfurcht Ihm gegenüber zu haben. Das sind alles Tatsachen. Wenn Ich also mit euch über einige Angelegenheiten kommuniziere oder plaudere, die im täglichen Leben vorkommen, oder Ich Mich formell mit euch über die Arbeit austausche oder danach erkundige, siehst du dann, wenn du zurückblickst, ganz gleich, wie viele Jahre vergehen, irgendwelche Intrigen oder Fallen in Meinen Worten? (Nein.) Gibt es irgendeine Absicht, euch auszunutzen? Gibt es irgendeine Absicht, euch zu erpressen? (Nein.) Seid ihr sicher? (Sicher.) Zum Beispiel ist jemand für die Tierhaltung auf einer Farm verantwortlich. Ich frage ihn, wie viele Tage eine Henne braucht, um ein Ei zu legen, und er grübelt: „Warum fragst Du das? Versuchst Du zu sehen, ob ich die Hennen gut füttere? Wie soll ich dann angemessen antworten? Wenn ich sage, sie legen ein Ei pro Tag, ist das eigentlich nicht erreichbar; das wäre gelogen. Wenn ich sage, sie legen alle zwei oder drei Tage ein Ei, wirst Du dann denken, dass ich die Hühner nicht gut gefüttert habe und dass ich ihnen kein nahrhaftes Futter gegeben habe? Wie soll ich dann angemessen antworten?“ Er grübelt weiter in seinem Herzen und gibt überhaupt keine Antwort. Tatsächlich habe Ich keine Hintergedanken, wenn Ich das frage; Ich möchte nur einige Informationen darüber erhalten, wie die Hühner aufgezogen wurden. Aber sobald Ich frage, interpretiert er zu viel hinein und versucht ständig zu erraten, warum Ich das frage. Sagt Mir, ist es schwer, mit solchen Menschen umzugehen? Ist es überhaupt möglich, normal zu kommunizieren, wenn man mit solchen Menschen Kontakt hat? Es wird unmöglich zu kommunizieren. Ich habe eine Angewohnheit: Ich gehe immer gerne herum und sehe mir die Dinge an. Manchmal entdecke Ich ein paar Probleme. Wenn es ein Problem mit der Sauberkeit der Umgebung ist, dann sollte aufgeräumt werden. Wenn es ein Personalproblem ist, dann sollten Anpassungen vorgenommen werden. Wenn es ein Problem in Bezug auf fachliche Fähigkeiten ist, dann sollten wir uns beraten und lernen. Wenn Probleme entdeckt werden, sollten sie korrigiert werden. Viele Probleme wurden beiläufig entdeckt und während alltäglicher Plaudereien gelöst; einige tatsächliche Probleme wurden leicht gelöst. Also ist es nicht nötig, dass die Leute so nervös sind, wenn sie mit Mir in Kontakt kommen und mit Mir umgehen. Viele Probleme werden durch den Kontakt mit Menschen entdeckt und leicht gelöst. Mit Menschen in Kontakt zu sein und mit Menschen zu plaudern ist so notwendig; es geht nicht nur darum, die Situation zu verstehen und Probleme zu entdecken, sondern auch darum, gleichzeitig Probleme zu lösen. Ist das nicht ein Gewinn? (Doch.) Wenn Ich mit Menschen plaudere, sagen manche die Wahrheit, während andere sehr kompliziert denken und es nicht wagen, die Wahrheit zu sagen; sie fragen sich ständig, ob Meine Worte versteckte Bedeutungen beinhalten oder ob Ich versuche, gegen jemanden zu intrigieren. Sobald Ich sie dann etwas frage, werden sie nervös, und ihnen steht der Schweiß auf der Stirn. Ich sage: „Es ist nicht heiß, warum schwitzt du?“ Sie sagen: „Dir mag nicht heiß sein, aber mir schon! Was Du gesagt hast, hat mich so erschreckt, dass mir das Herz fast aus der Brust gesprungen wäre. Jetzt schwitzen meine Handflächen und Fußsohlen, mein Herz pocht, und ich weiß nicht, was ich tun soll.“ Ich sage: „Du brauchst nicht nervös zu sein. Ich rede nur zwanglos, plaudere nur. Wenn es wirklich ein Problem gibt, werden wir es einfach lösen. Halte Mich nicht für so furchterregend, als ob das Entdecken irgendeines Problems bedeutete, dass Ich deine ganze Sippschaft hinrichten werde. Ich ‚beseitige‘ keine Menschen; Ich löse Probleme. Probleme zu lösen ist der Schlüssel.“ Welchen Glauben solltest du haben? Einerseits handle Ich definitiv gemäß den Grundsätzen, absolut gerecht. Ich werde nicht emotional, eigensinnig oder willkürlich handeln: Ich werde nicht an dir Anstoß nehmen, dann an dir herummäkeln, pingelig sein oder nach Fehlern suchen, und dich dann hinauswerfen und jemanden finden, der Mir gefällt, um die Arbeit zu tun. Andererseits befasse Ich Mich mit jedem auf der Grundlage der tatsächlichen Situation und des tatsächlichen Problems; es gibt Grundsätze. Es ist Menschen erlaubt, Fehler zu machen, es ist ihnen erlaubt, töricht, schwach und negativ zu sein. Aber eines ist nicht erlaubt: Wenn du ein Unruhestifter bist und vorsätzlich die Arbeit der Kirche unterbrichst und störst, dann solltest du über dich selbst nachdenken. Wenn du die Interessen des Hauses Gottes nicht wahrst, wenn du die Interessen des Hauses Gottes immer verrätst, dann braucht die Kirche dich nicht, um deine Pflicht zu tun; das Haus Gottes wird eine geeignete Person finden müssen, um dich zu ersetzen. Das ist Handeln gemäß den Grundsätzen. Wie Ich Probleme löse, wie Ich Angelegenheiten handhabe, wie Ich mit Menschen umgehe – das geschieht alles gemäß den Grundsätzen. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, dass Ich Mich mit dir befassen werde, wenn Ich irgendein Problem bei dir entdecke; es hängt davon ab, welches Problem es ist, und die Situation wird gemäß der Natur des Problems gehandhabt. Wenn die Natur deines Problems nicht sehr schwerwiegend ist, wenn du es nicht vorsätzlich verursacht hast, sondern es durch ein momentanes Versehen oder durch Torheit verursacht hast, dann wird es durch Gemeinschaft über die Wahrheit gelöst werden. Zieh die Lehre daraus und mach den Fehler nicht noch einmal. Manchmal liegt es daran, dass es Menschen an Wissen und Erfahrung mangelt und sie bestimmte fachliche Fähigkeiten nicht verstehen; in diesem Fall lerne schnell die fachlichen Fähigkeiten und sei nicht faul. Aber wenn es absichtlich und vorsätzlich ist, wenn du nicht bereit bist, diese Pflicht zu tun, und sogar vorsätzlich die Besitztümer des Hauses Gottes beschädigst, dann sollte dies ernsthaft gehandhabt werden. Diejenigen, die entlassen werden sollten, werden entlassen, und diejenigen, die fortgeschickt werden sollten, werden fortgeschickt; es ist sinnlos, wenn du befürchtest, dass man sich mit dir befassen wird. Wenn ihr diesen Glauben habt und darauf vertraut, dass Gott gerecht ist und jeden Menschen fair behandeln wird, dann werdet ihr euch viel entspannter fühlen, wenn Ich mit euch spreche und Angelegenheiten handhabe. Wenn Ich mit dir spreche oder die Arbeit oder fachliche Angelegenheiten bespreche, solltest du dich entspannen und wissen, dass Gott weder gegen irgendjemanden intrigieren wird, noch wird Er gegen dich intrigieren; du kannst ganz beruhigt sein. Wenn dir selbst dieser Glaube fehlt, wenn du nicht glaubst, dass Gott gütig und gerecht ist, wenn du dann sagst, dass du an Gott glaubst, dem menschgewordenen Gott folgst, Christus folgst – wo ist dein Glaube? Wie kannst du es schaffen, Ihm gegenüber aufrichtig zu sein? Wenn du Ihm gegenüber auf Schritt und Tritt auf der Hut bist, über Ihn spekulierst, Ihm gegenüber misstrauisch bist und Ihn genau prüfst, dann hast du keinen wahren Glauben an Ihn. Wenn du kein wahres Vertrauen zu dieser Person, keinen wahren Glauben an diese Person hast, inwieweit kannst du dann an Meine Worte glauben? Gibt es irgendeine Aussage, die du wirklich glauben, wirklich annehmen kannst? Es gibt fast keine, oder? (Nein.)

Einmal ging Ich in eine Kirche, um zu sehen, wie die Dinge standen. Als Ich den Raum betrat, grüßte Ich zuerst alle. Einige Leute kamen herüber, boten Mir prompt einen Stuhl an und sagten dann, sie würden gerade etwas besprechen. Während sie redeten, bemerkte Ich plötzlich, dass gerade noch vier oder fünf Leute im Raum gewesen waren, jetzt aber nur noch zwei übrig waren. Ich dachte, vielleicht waren sie in ihre Zimmer gegangen, um sich zu kämmen und frisch zu machen, und würden gleich wieder herauskommen, aber Ich blieb eine ganze Weile dort, und sie kamen nicht heraus. Da verstand Ich: Sie hießen Mich nicht willkommen; Ich war zu einer ungelegenen Zeit gekommen. Ich war ein ungebetener Gast. Durch Meine Ankunft fühlten sie sich eingeschränkt und unwohl. Sie dachten: „Hat Dein Besuch irgendeinen Grund?“ Sie hatten Angst, in eine Falle zu tappen, Angst, ausgetrickst zu werden, Angst vor irgendeiner Intrige, also weigerten sie sich, Mir von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, und weigerten sich, mit Mir zu kommunizieren oder zu interagieren. Das ist keine Übertreibung, und Ich habe auch nichts ausgeschmückt. Ich erzähle keine Geschichte – das ist wirklich passiert. Vielleicht atmeten sie erst, als Ich die Tür öffnete und ging, erleichtert auf und sagten: „Endlich ist Er weg! Oh, das hat mich zu Tode erschreckt!“ Ich dachte bei Mir: Habe Ich einen so großen „Charme“, dass Ich Menschen derart ängstigen kann? Sagt Mir, auf welches Problem deutet es hin, wenn Menschen diese Äußerungsformen zeigen? Ich habe wahrlich noch nie gesehen, dass Menschen so an Gott glauben. Diese Art Mensch lebt gerne in dunklen Ecken; sie lebt nicht gerne im Licht, und sie lebt nicht gerne offen und ehrlich. Sagt Mir, wenn Ich mit euch Kontakt habe, fühlt ihr euch dann unbehaglich und nervös und wollt nicht mit Mir kommunizieren? Oder seid ihr bereit, mit Mir in Kontakt zu kommen, weil ihr etwas Wahrheit gewinnen wollt, und es macht euch nichts aus, selbst wenn es euch ein bisschen nervös macht? Wie ist eure Verfassung? (Obwohl wir uns ein bisschen nervös fühlen, ist es in Ordnung, solange wir die Wahrheit verstehen und einen Nutzen daraus ziehen können.) Die meisten Menschen finden, nachdem sie mit Mir in Kontakt gekommen sind und zwei oder drei Stunden lang mit Mir kommuniziert haben, dass viele Worte in Meiner Gemeinschaft sehr wichtig sind, dass es Dinge sind, die sie noch nie zuvor gehört haben. Sie haben also das Gefühl, dass es sich unglaublich gelohnt hat, an jenem Tag diesen Worten zuzuhören, und sie werden besonders bereitwillig, Meiner Gemeinschaft zuzuhören. Wenn Ich Mich gelegentlich auf ein zwangloses Gespräch einlasse, sind sie ein wenig enttäuscht und erst zufrieden, wenn sie etwas aus Meinen Worten gewinnen können. Für solche Menschen bin Ich bereit, über einige Wahrheiten Gemeinschaft zu halten und dabei Dinge aus dem wirklichen Leben einzubeziehen, damit alle davon profitieren können. Manche Menschen haben, wenn sie Mich sehen, immer Angst, dass Ich sie nach bestimmten Situationen frage und dass sie nicht wissen, wie sie antworten sollen, und sehr verlegen wirken. Die Denkweise solcher Menschen ist zu kompliziert; sie sind nicht einfach. Andere sind bereit, die Wahrheit zu suchen, und teilen offen mit, welche Schwierigkeiten sie auch haben, ohne Angst, ausgelacht zu werden – das ist die richtige Herangehensweise. Der Grundsatz unseres Austauschs und unserer Gespräche ist es, unsere Herzen zu öffnen und zu sagen, was uns auf dem Herzen liegt, und wahrheitsgemäß zu sprechen. Ich verkehre und interagiere mit euch innerhalb der normalen Menschlichkeit. Aufgrund Meiner Identität und Meines Status weiß Ich mehr als ihr, also sollte Ich natürlich mehr sprechen. Wenn ihr bereit seid zuzuhören, könnt ihr etwas gewinnen; wenn ihr nicht bereit seid zuzuhören, werde Ich euch nicht zwingen. Zu den Themen, die wir besprechen, könnt ihr, wenn ihr Einsichten, Ideen, Erfahrungen, Verständnis oder Erkenntnisse habt, diese auch teilen. Das nennt man Interaktion; das ist normale Menschlichkeit. Wenn du das Gefühl hast, dass das, was Ich sage, sehr wichtig ist, dann solltest du aufmerksam zuhören. Wenn du das, was Ich sage, nicht aufnehmen kannst, dann werde Ich aufhören zu sprechen und dich sprechen lassen. Wenn du nichts zu sagen hast, werde Ich dir Fragen stellen und dich führen. Ich könnte zum Beispiel fragen: „Wie war dein Kirchenleben in letzter Zeit? Gibt es irgendwelche Schwierigkeiten, wenn du deine Pflicht tust?“ Wenn du Schwierigkeiten hast, solltest du wahrheitsgemäß darüber sprechen, und Ich werde dir helfen, sie zu lösen. Das nennt man Interaktion, und es ist etwas, das innerhalb der normalen Menschlichkeit existieren sollte. Ist das nicht etwas, das jeder mag? (Doch.) Wenn du Gewissen und Vernunft besitzt, wird deine Menschlichkeit normal sein, und unsere Unterhaltungen und Plaudereien können auf einer Grundlage von Offenheit, Vertrauen und Respekt aufbauen, was uns erlaubt, uns zu öffnen und auszusprechen, was uns auf dem Herzen liegt. Wenn du kein Gewissen und keine Vernunft besitzt und die Wahrheit nicht suchen willst, dann gibt es nur einen Weg für dich zu praktizieren: Lerne von nun an, nicht zu hinterfragen, nicht zu versuchen, Meine Gedanken aus Meinen Worten und Mienen zu lesen, nicht eingeschränkt zu sein und keine probenden Worte zu sprechen. Manche könnten sagen: „Ich kann diese Dinge nicht erreichen.“ Dann schweige in diesem Fall einfach. Wenn dir gesagt wird, du sollst schweigen, aber du denkst, Ich intrigiere gegen dich und schränke dich ein, dann ist das auch leicht zu handhaben: Du kannst einfach weggehen. Ich stelle keine Forderungen an jemanden, den Ich treffe, und Ich schränke Menschen niemals ein. Wenn jemand immer etwas an Mir auszusetzen hat und es ihm nie recht ist, ob Ich nun mit ihm spreche oder nicht, dann kann Ich Mich von einer solchen Person nur fernhalten und den Kontakt mit ihr meiden. Wenn manche Menschen immer Angst haben, mit Mir in Kontakt zu sein, und immer denken, Ich würde gegen sie intrigieren, aber dennoch mit Mir in Kontakt sein wollen, um etwas Wahrheit zu gewinnen, dann sage Ich, dass du mit einer solchen Mentalität die Wahrheit nicht gewinnen kannst; du bist kein Mensch, der die Wahrheit liebt. Du denkst immer das Schlechteste von den Menschen und glaubst, niemand sei so gut wie du. Ganz gleich, was Ich zu dir sage, du denkst immer, Ich müsse gegen dich intrigieren. Du glaubst Mir nicht und hast keinerlei Vertrauen in Mich. In diesem Fall ist es unmöglich für uns, in Harmonie zu leben; zumindest stimmen wir in Bezug auf die Menschlichkeit nicht überein. Wir haben keine gemeinsamen Hobbys oder Interessen, keine gemeinsamen Ziele, die wir verfolgen oder anstreben. In Bezug auf die Menschlichkeit unterscheiden sich der Weg, den du gehst, dein Glück, dein Ärger, dein Kummer und deine Freude sowie deine Vorlieben und Interessen von den Meinen. Alles, was du magst, ist negativ, während die Themen, über die Ich sprechen möchte, alle mit positiven Dingen zu tun haben. Du versuchst immer, Mich zu hinterfragen. Ganz gleich, über welche Wahrheit Ich Gemeinschaft halte, du grübelst immer, ob ein Komplott dahintersteckt, ob Ich intrigiere, ob du einen Verlust erleiden oder getäuscht werden könntest. Wenn du immer über diese Dinge grübelst, wozu würde es dann kommen, wenn wir sprechen und uns miteinander befassen? (Unbehagen.) In dieser Situation würde Ich Mich in deiner Nähe unwohl fühlen, und du würdest dich in Meiner Nähe unwohl fühlen; wir würden uns beide unwohl fühlen. Wäre unser Zusammensein daher nicht nur eine gegenseitige Qual? Gäbe es darin irgendein Glück? Darin gäbe es kein Glück. Wenn du gerne hörst, was Ich sage, wenn du bereit bist zuzuhören, wenn die Themen, über die Ich spreche, das sind, wonach du strebst, was du in deinem Herzen schätzt, was du verfolgst, und wenn sie den Bedürfnissen deiner Menschlichkeit gerecht werden können, gäbe es keine Abneigung und keinen Widerstand in unseren Herzen, selbst wenn wir nur schweigend dasäßen. Wir könnten miteinander interagieren, und wenn wir zusammenleben würden, könnten wir Harmonie erreichen. Aber angenommen, du hörst die Worte nicht gerne, die Ich spreche, und spürst sogar Abneigung und Widerstand in deinem Herzen, obwohl sie alle sehr praktisch und für die Menschen von Nutzen sind. Du kannst die positiven Dinge, von denen Ich spreche, und die Worte der Gemeinschaft über die Wahrheit, die Ich spreche, um Probleme zu lösen, besonders die Themen über das Lösen verdorbener Dispositionen, wirklich nicht aufnehmen, und du hast sogar das Gefühl, dass Ich dich einer Gehirnwäsche unterziehe, dich täusche, versuche, dich zu benutzen, um das Evangelium zu predigen und mehr Menschen zu gewinnen, um den Einfluss des Hauses Gottes zu erweitern. In diesem Fall bist du es, der im Unrecht ist. Du denkst immer auf eine verdrehte Weise, willst immer Tatsachen verdrehen, Schwarz als Weiß bezeichnen und du beschreibst sogar positive Dinge, die mit der Wahrheit übereinstimmen, als negative, niederträchtige Dinge, die nicht den gesellschaftlichen Trends entsprechen. Ganz gleich, was Ich sage, du glaubst nicht, dass es Wahrheit ist, dass es eine positive Sache ist. Dann können wir uns nicht austauschen; wir können nicht in Harmonie leben, weil es keine gemeinsame Sprache gibt. Wir können nicht am selben Tisch essen; wir können keine Einmütigkeit erreichen. Was für eine Art Mensch bist du dann? Um genau zu sein, gehörst du nicht zum Haus Gottes; du bist ein Nichtgläubiger. Ganz gleich, wie angemessen die Themen sind, über die Ich spreche, oder wie angemessen die Wege der Praxis und Grundsätze der Praxis sind, du interpretierst immer etwas anderes hinein. Du betrachtest, verstehst und interpretierst sie immer durch eine niederträchtige Brille und von einem niederträchtigen Standpunkt und einer niederträchtigen Sichtweise aus; du nimmst die korrekten Wege der Praxis und Grundsätze der Praxis, von denen Ich spreche, nicht an. Also fühlt es sich für dich unbehaglich an, Mir beim Sprechen zuzuhören. Warum fühlt es sich unbehaglich an? Weil dies nicht die Bedürfnisse deiner Menschlichkeit sind. Was brauchst du? Nach Freiheit streben, ein Vermögen machen, essen, trinken und fröhlich sein. Deine Lebensmottos lauten: „Im Leben geht es allein um gutes Essen und schöne Kleidung“ und „Genieße das Leben, solange du kannst“. Was magst du? Du magst böse Trends, ausgefallene Kleidung, Prominente und berühmte Leute und die Außergewöhnlichkeit und Größe des Menschen. Da dies der Fall ist, bist du kein aufrichtiger Gläubiger an Gott, du gehörst nicht zum Haus Gottes; deine Menschlichkeit hat kein Bedürfnis nach positiven Dingen. Wenn Ich mit dir umgehe, ganz gleich, was Ich sage, was Ich tue oder wie Ich es tue, für diejenigen, die nicht das Gewissen, die Vernunft oder die Bedürfnisse normaler Menschlichkeit haben, ist das alles nur eine Theorie, eine Redensart, eine Methode. Manche denken sogar: „Wenn Du sprichst, gehst Du so sehr ins Detail und gibst sogar Beispiele. Ist das nicht nur ein Versuch, Deine Gedanken und Ansichten tief in die Herzen der Menschen einzupflanzen? Ist das nicht nur ein Versuch, die Menschen dazu zu bringen, Deine Gedanken und Ansichten anzunehmen, sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen und sie mit der Zeit mit Deinen verschiedenen Gedanken und Ansichten zu betäuben?“ Wenn du wirklich so fühlst, wenn du glaubst, dass diese Worte nicht die Wahrheit sind, nicht der wahre Weg, den Menschen annehmen und praktizieren sollten, noch Grundsätze, die Menschen befolgen sollten, dann kannst du dich weigern, sie anzunehmen; das ist deine Freiheit. Du kannst auch die Kirche verlassen. Du hast das Recht, für dich selbst zu wählen, und auch das Recht, die Annahme der Wahrheit zu verweigern. Aber verdrehe nicht die Tatsachen und bezeichne Weiß nicht als Schwarz. Wahrheit ist zu allen Zeiten Wahrheit; sie kann nicht aufhören, Wahrheit zu sein, weil ein paar Teufel und Satane sie leugnen und verurteilen, geschweige denn kann sie aufhören, Wahrheit zu sein, weil viele Menschen sie nicht mögen oder nicht annehmen können. Die Wahrheit existiert für immer; sie ist ewig unveränderlich. Ganz gleich, wie viele Menschen sie annehmen können, die Wahrheit ist für immer die Wahrheit. Mein Plaudern, Mein Austausch und Meine Interaktionen mit euch bauen vollständig auf dem Fundament eures Vertrauens in Mich auf; das ist einer der grundlegendsten Grundsätze. Um Vertrauen zu erreichen, ist das Wichtigste, dass ihr alle in euren Herzen bestätigen müsst, dass in jedem Wort, das Ich spreche, jeder Frage, die Ich stelle, oder jeder Angelegenheit, über die Ich rede, es keine Intrige, kein Komplott und keine Falle gibt und dass Ich euch erst recht nicht auf die Probe stelle. Also könnt ihr ganz beruhigt sein – wenn Ich mit euch umgehe, sollte euch das ein Gefühl völliger Freiheit und Entspannung geben. Wenn ihr das Gefühl habt, dass der Umgang mit Mir nicht befreiend oder entspannt ist, dass ihr entweder eingeschränkt seid oder euch sehr unbehaglich fühlt, oder sonst immer auf der Hut seid in euren Herzen, dann sage Ich, es ist wahrlich nicht Mein Problem, sondern eures. In welchem Bereich liegt euer Problem? Ihr selbst solltet euch darüber im Klaren sein, welche Probleme ihr habt und was ihr in euren Herzen denkt; dann löst spezifische Probleme spezifisch. Welche Probleme auch immer ihr entdecken könnt, löst sie. Wenn ihr viele Probleme entdeckt, schreibt sie auf und löst sie dann eins nach dem anderen. Wenn keines der Probleme sofort gelöst werden kann, dann löst sie langsam, eins nach dem anderen. Wenn diese Dinge geschehen, solltest du dich prüfen und reflektieren, sehen, was du zu der Zeit tatsächlich gedacht hast, bei welchen Fragen du so denkst und welche Ansichten du zu welchen Fragen entwickelst; dann löse sie allmählich. Eines Tages, wenn du diese Gedanken und Ansichten in deinem Herzen loslässt, alle diese Probleme gelöst sind und du die Wahrheit wirklich verstehst und ihren Wert erkennst, dann wirst du Mir vertrauen. Du wirst glauben, dass Ich jeden Menschen und jedes Problem gemäß den Wahrheitsgrundsätzen behandeln kann und absolut nicht gegen dich intrigieren werde. Folglich können unsere Interaktionen entspannt und freudig werden, wir können in Harmonie leben, und Glück kann sich dann aus dieser unserer Harmonie entwickeln. Glück, Wonne, Frieden und Freude zu haben – ist das nicht gut? (Doch.)

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