Wie man nach der Wahrheit strebt (21) Abschnitt Eins
Wir haben vor Kurzem über einige Äußerungsformen in Bezug auf Gewissen und Vernunft Gemeinschaft gehalten, die auf die Abwesenheit von Menschlichkeit hindeuten, richtig? (Ja.) Indem wir einige negative Beispiele anführten, haben wir einige Äußerungsformen davon entlarvt, wenn Menschen in ihrer Menschlichkeit kein Gewissen und keine Vernunft haben. Habt ihr also durch den gemeinschaftlichen Austausch über diese negativen Beispiele gelernt, welche Äußerungsformen Menschen mit Gewissen und Vernunft in ihrem Leben besitzen sollten? (Durch Gottes Gemeinschaft über einige Äußerungsformen davon, wenn Menschen kein Gewissen und keine Vernunft haben, habe ich verstanden, dass Menschen mit normaler Menschlichkeit Schamgefühl besitzen sollten und dass sie, wenn ihnen Dinge geschehen, in der Lage sein sollten, rational über diese nachzudenken und rational mit ihnen umzugehen.) Wer hat dem noch etwas hinzuzufügen? (Durch Gottes Gemeinschaft habe ich verstanden, dass Nicht-Menschen Äußerungsformen von Starrsinn und Eigensinn aufweisen, wohingegen Menschen mit normaler Menschlichkeit Richtig von Falsch unterscheiden können und wissen, was korrekt und was inkorrekt ist; sie können positive Dinge annehmen, und sie betrachten Menschen, Ereignisse und Dinge auf eine relativ objektive und rationale Weise. Darüber hinaus besitzen sie Schamgefühl; wenn sie etwas falsch machen, können sie ihre Fehler eingestehen, sie umgehend korrigieren und Buße tun.) Einfach ausgedrückt läuft es im Grunde auf diese Dinge hinaus. In einer Hinsicht sind Menschen mit Gewissen und Vernunft in der Lage, mit Menschen, Ereignissen und Dingen korrekt umzugehen, und sie können Menschen, Ereignisse und Dinge auch objektiv bewerten und betrachten. In anderer Hinsicht besitzen sie zudem Schamgefühl und richten sich in ihrem Handeln nach ihrem Gewissen und ihrer Vernunft. Da wir über Gewissen und Vernunft sprechen, lasst uns über den spezifischen Charakter sprechen, den die Menschen in ihrem Gewissen besitzen und den sie manifestieren sollten. Wir haben zuvor gesagt, dass Menschen mit Gewissen zwei Eigenschaften besitzen: Die eine ist Rechtschaffenheit und die andere ist Güte. Das heißt, abgesehen davon, dass jemand in der Lage ist, Richtig von Falsch zu unterscheiden und zu wissen, was korrekt und was inkorrekt ist, ist jemand, der die Eigenschaft und das Merkmal von Gewissen und Vernunft besitzt, zumindest ein rechtschaffener und gütiger Mensch. Diese Rechtschaffenheit und Güte haben ihre Details. Damit ist nicht gemeint, nach außen hin recht ehrlich und direkt zu wirken oder nicht böse zu erscheinen und keine offensichtlichen Verhaltensweisen zu zeigen, bei denen man Böses begeht oder schlechte Dinge tut – diese äußerlichen Äußerungsformen, an die die Menschen aufgrund ihrer Auffassungen denken, sind hier nicht gemeint. Vielmehr ist damit gemeint, in bestimmten Situationen gewisse Äußerungsformen zu zeigen, die mit dem Wesen von Rechtschaffenheit und Güte übereinstimmen.
Lasst uns zuerst über Rechtschaffenheit und Güte sprechen. Die primären Äußerungsformen, die das Gewissen umfasst, sind Rechtschaffenheit und Güte. Betrachten wir das zunächst im Hinblick auf das eigene Verhalten. Wie kann man aus der Art und Weise, wie sich jemand verhält, erkennen, ob er rechtschaffen und gütig ist? Gewöhnlich kennen Menschen mit Gewissen in ihrem Verhalten eine Grenze; das bedeutet, dass sie in ihren Herzen einen Maßstab dafür haben, wie sie sich verhalten. Zum Beispiel nutzen sie andere nicht aus, wenn sie mit ihnen zu tun haben. Ist das ein Maßstab für das eigene Verhalten? (Ja.) Andere nicht auszunutzen, wenn man mit ihnen zu tun hat, ist ein grundlegender Maßstab für das eigene Verhalten. Menschen mit Gewissen und Vernunft kennen sowohl in ihrem Verhalten eine Grenze als auch dafür, wie sie Angelegenheiten handhaben und mit anderen interagieren, und zwar Menschen nicht auszunutzen. Unabhängig davon, ob sie mit jemandem zu tun haben, der arm oder reich ist, nutzen sie diese Person nicht aus. Sie denken: „Das Geld anderer Leute gehört ihnen. Egal, wie arm ich bin, ich kann sie nicht ausnutzen.“ Wenn sie knapp bei Kasse sind oder Hilfe brauchen, werden sie, selbst wenn sie sehen, dass jemand anderes wohlhabend ist, diese Person auf keinen Fall ausnutzen. Wenn jemand ihnen hilft, werden sie einen Weg finden, es dieser Person zu vergelten, und es definitiv nicht einfach dabei belassen. Wenn jemand sie zum Beispiel zum Essen einlädt, werden sie nach einer Gelegenheit suchen, diese Person auch einzuladen, oder ihr Möglichstes tun, der anderen Person zu helfen, wenn sie in Not ist. Sie glauben, dass ihnen nur ein solches Verhalten inneren Frieden in ihrem Herzen bringen kann. Siehst du? Das bedeutet es doch, im eigenen Verhalten eine Grenze zu kennen, oder? (Ja.) Das ist auch ein Maßstab für das eigene Verhalten. Menschen mit Gewissen können das erreichen. Wenn sie jemandem Geld oder einen Gefallen schulden, spüren sie immer ein nagendes Gefühl in ihrem Herzen und werden ständig nach Gelegenheiten suchen, es dieser Person zu vergelten. Vielleicht vergelten sie es ihr mit Geld oder materiellen Dingen, oder sie helfen nach besten Kräften, wenn diese Person irgendwelche Schwierigkeiten hat. Nur auf diese Weise können sie inneren Frieden finden und sich in ihrem Herzen nicht in der Schuld fühlen. Wenn sie keine Gelegenheit bekommen, diese Person zu entschädigen, oder nicht in der Lage sind, es ihr zu vergelten, werden sie sich dieser Person auf ewig verpflichtet fühlen. Wenn sie diese Person sehen, werden sie immer das Gefühl haben, ihr nicht in die Augen sehen zu können, und sie werden nicht in Frieden essen oder schlafen können. Die Last wird nur dann von ihren Schultern genommen und ihr Herz wird sich nur dann beruhigen, wenn sie diese Person vollständig entschädigt haben. Nur solche Menschen besitzen Gewissen, Vernunft und Schamgefühl. Wenn du mit Menschen dieser Art Umgang pflegst, werden sie dir absolut nichts schuldig bleiben, und du wirst nicht immer ihr Gläubiger sein. Menschen dieser Art nutzen andere im Umgang mit ihnen nicht aus. Ist das nicht eine Äußerungsform davon, ein Gewissen zu haben? (Ja.) Andere nicht auszunutzen, ist die Grenze, die Menschen dieser Art in ihrem eigenen Verhalten kennen, und man kann auch sagen, dass es ein Grundsatz ihres Verhaltens ist. Sie müssen schlichtweg so handeln; wenn sie es nicht tun, werden sie sich in ihrem Herzen unwohl fühlen und sich immer Selbstvorwürfe machen. Ist das eine Äußerungsform der Rechtschaffenheit oder der Güte des Gewissens? (Das ist Rechtschaffenheit.) Rechtschaffenheit ist hierbei etwas ausgeprägter. Ist darin auch Güte enthalten? (Darin ist auch Güte enthalten – andere nicht ausnutzen zu wollen und nicht zu wollen, dass andere Schaden oder Verlust erleiden.) Nicht zu wollen, dass andere einen Verlust erleiden, weist ein Element der Güte auf. Hat also dieser Grundsatz ihres Verhaltens etwas mit ihrer Persönlichkeit zu tun? (Nein.) Hat es etwas damit zu tun, was ihnen von ihrer Familie oder von der Gesellschaft beigebracht wurde? (Nein.) Hat es etwas damit zu tun, ob sie arm oder reich sind? (Nein.) Hat es etwas mit ihrer Einsicht zu tun? (Nein.) Es gibt nur eine Sache, die wichtig ist, und zwar, dass es mit ihrem Gewissen und ihrer Vernunft zu tun hat und dass es mit ihrem Attribut zu tun hat. Sie verhalten sich nur auf diese Weise, weil sie in ihrer Menschlichkeit die Eigenschaften von Rechtschaffenheit und Güte sowie das Gewissen und die Vernunft der Menschlichkeit besitzen. Das ist nicht das Ergebnis menschlicher Erziehung. Selbst wenn Eltern ihren Kindern Dinge lehren, können sie ihnen nur einige Verhaltenslehren beibringen – Eltern können die Wesensnatur ihrer Kinder nicht ändern, und sie sind definitiv unfähig, ihre Kinder dazu zu bringen, sich in ihrem Handeln nach Gewissen und Vernunft zu richten. Also stammt dieser Grundsatz für das eigene Verhalten im Grunde aus ihrer Menschlichkeit. Dass sie diese Art von Grundsatz für ihr Verhalten und eine solche Grenze in ihrem Verhalten kennen, ist nicht das Ergebnis des Einflusses einer anderen Person; es entstammt gänzlich ihrer eigenen Wesensnatur und ihrem Gewissen und ihrer Vernunft. Wenn also jemand die Eigenschaften der Rechtschaffenheit und Güte besitzt, dann sind im Alltag und beim eigenen Verhalten dieser Person sowie bei ihrer Handhabung von Angelegenheiten weder Reichtum noch Armut, weder Einsicht noch fehlende Einsicht wichtig, und auch nicht, ob sie aufgrund ihrer Persönlichkeit schnell und effizient oder langsam und gemächlich, reizbar oder sanftmütig ist – nichts davon ist wichtig. Was ist wichtig? Wichtig ist, dass sie in ihrem Verhalten eine Grenze kennt; sie kennt eine Grenze oder hat einen grundlegenden Grundsatz für ihr Verhalten, und zwar andere nicht auszunutzen. „Andere nicht auszunutzen“ bedeutet, andere nicht ausnutzen zu wollen und andere niemals auszunutzen. Diese Grenze in ihrem Verhalten und dieser Grundsatz ihres Verhaltens entstammen ihrer Menschlichkeit; sie entstehen aufgrund der Eigenschaften ihrer Menschlichkeit. Dass diese Person einen solchen Grundsatz für ihr Verhalten hat, ist daher untrennbar mit ihrem Gewissen und der Rechtschaffenheit und Güte ihrer Menschlichkeit verbunden. Das heißt, nur wenn ein Mensch in seiner Menschlichkeit die Eigenschaften der Rechtschaffenheit und Güte besitzt, wird er den Grundsatz haben, in seiner Lebensführung andere nicht auszunutzen; dieser Grundsatz entspringt den Eigenschaften der Rechtschaffenheit und Güte in seiner Menschlichkeit. Sagt Mir: Besitzen Menschen mit Eigenschaften der Menschlichkeit, abgesehen davon, dass sie rechtschaffen und gütig sind, auch Schamempfinden und Schamgefühl? (Ja.) Sie würden lieber selbst einen Verlust erleiden, als andere auszunutzen. Wenn sie jemanden ausnutzen, werden sie immer das Gefühl haben, ihm etwas schuldig zu sein. Wann immer sie diese Person sehen, werden sie sich ihr gegenüber minderwertig fühlen; sie werden sich in ihrem Herzen unbehaglich und unsicher fühlen und immer nach Gelegenheiten suchen wollen, um es wiedergutzumachen. Wenn sie sich Geld von jemandem leihen und es nicht vollständig zurückgezahlt haben, werden sie sich in ihrem Herzen unwohl fühlen. Selbst wenn jemand die Angelegenheit unbeabsichtigt zur Sprache bringt, werden sie spüren, wie ihr Gesicht rot wird, es wird ihnen peinlich sein und ihnen sogar die Seelenruhe rauben. Wenn jemand etwas harscher über diese Angelegenheit spricht, werden sie sich wünschen, im Erdboden zu versinken, und sich wahrlich zu sehr schämen, irgendjemandem unter die Augen zu treten. Sind das Äußerungsformen davon, Schamgefühl zu besitzen? (Ja.) Das sind alles Äußerungsformen, die Menschen mit Eigenschaften von Menschlichkeit zeigen, angetrieben von ihrem Gewissen. Wenn ein Mensch dieser Art Schulden hat oder jemandem einen Gefallen schuldet, fühlt er sich in seinem Herzen unwohl, als hätte er etwas Beschämendes getan. Solche Menschen fühlen sich oft von ihrem Gewissen verurteilt und versuchen mit allen möglichen Mitteln, es der anderen Partei zu vergelten. Manche haben mehrere Jobs; manche verkaufen ihren liebsten Besitz; manche verkaufen die Besitztümer ihrer Familie; und es gibt sogar Leute, die, wenn sie krank werden, nicht bereit sind, Geld auszugeben, um einen Arzt aufzusuchen – sie ziehen es vor, Armut und Erschöpfung zu erleiden, um Geld zu sparen und ihre Schulden schnell zurückzuzahlen. Manche Leute verstehen das nicht und sagen: „Wenn irgendjemand anders so viel Geld verdienen würde wie du, hätte er sich schon längst ein Auto und ein Haus gekauft. Du verwendest all dein Geld, um deine Schulden zurückzuzahlen, und führst selbst ein hartes Leben – ist das nicht viel zu töricht? Wenn du das Geld nicht zurückzahlen kannst, dann zahle es einfach nicht zurück.“ Aber diese Menschen denken: „Wie könnte ich mich so verhalten? Sich so zu verhalten, wäre wirklich gewissenlos – wäre ich dann überhaupt noch ein Mensch? Das Geld anderer Leute auszugeben, um ein gutes Leben zu führen – unterscheidet sich das in irgendeiner Weise davon, schmutziges Geld auszugeben? Könnte mein Gewissen damit im Reinen sein? Den Besitz anderer für sich zu beanspruchen, ist so verachtenswert und schmutzig! Es war nicht leicht für sie, ihr Geld zu verdienen. Sie haben mir bereits einen riesigen Gefallen getan, indem sie mir damals Geld geliehen haben, und ich bin endlos dankbar dafür; ich muss es ihnen schnell zurückzahlen. Als Mensch muss man nach Gewissen handeln und vertrauenswürdig sein; nur Geld, das man selbst verdient hat, kann man beruhigt ausgeben. Andere nicht auszunutzen und den Menschen nichts zu schulden – das ist die grundlegendste Grenze im eigenen Verhalten.“ Wie du siehst, besitzen Menschen mit Gewissen den grundlegendsten, korrekten Grundsatz für ihr Handeln. Obwohl es immer noch eine große Distanz gibt zwischen den Zielen, die sie sich für ihr Verhalten setzen, und den Wahrheitsgrundsätzen, so ist doch, in Bezug auf das eigene Verhalten, der Grundsatz von Menschen dieser Art, andere nicht auszunutzen, ausreichend, um zu zeigen, dass sie die Eigenschaften der Rechtschaffenheit und Güte in ihrer Menschlichkeit besitzen. Wenn es um die Angelegenheit geht, andere auszunutzen oder Schulden zu haben, lässt sich an dem Grundsatz für das eigene Verhalten, von dem diese Menschen sprechen, erkennen, dass sie relativ rechtschaffen und gütig sind. Sie greifen nicht auf verquere Logik zurück oder handeln unvernünftig. Sie sagen: „Diese Person hat mir eine helfende Hand gereicht, um mir Geld zu leihen, als ich eine extrem schwere Zeit durchmachte; damit hat sie mir bereits einen riesigen Gefallen getan. Wenn ich dieses Geld zurückzahlen kann, sollte ich das sofort tun.“ Ist das nicht eine Äußerungsform davon, sich rechtschaffen zu verhalten? (Ja.) In jedem Fall besitzen sie zumindest einen Sinn für Gerechtigkeit, und ihre Menschlichkeit ist nicht böse. Wie denken böse Menschen andererseits? „Wer hat dir denn gesagt, dass du mir damals das Geld leihen musst? Du hättest es mir doch auch einfach nicht leihen können, oder? Du warst bereit, es mir zu leihen. Wenn ich es nicht zurückzahlen will, werde ich das nicht tun. Ich werde dein Geld verwenden, um Geschäfte zu machen und einen großen Profit herauszuschlagen; du kannst es dir ohnehin leisten. Außerdem: Sobald Geld in meinen Händen ist, gehört es mir, und ich kann es ausgeben, wie ich es für richtig halte. Ob ich es zurückzahle oder nicht, das hängt von meiner Laune ab. Wenn ich Geld habe, zahle ich es dir zurück, wenn ich guter Laune bin – du kannst das als einen unerwarteten Gewinn betrachten. Wenn ich es dir nicht zurückzahle, kannst du nichts dagegen tun; ich habe dir keinen Schuldschein unterschrieben, also wirst du auch nicht gewinnen, selbst wenn du mich verklagst.“ Das ist die Denkweise böser Menschen. Ist das nicht unvernünftig? (Ja.) Die Art und Weise, wie böse Menschen denken, ist das genaue Gegenteil von der, wie rechtschaffene Menschen denken. Die Denkweise rechtschaffener Menschen ist sehr redlich. In den Worten von Nichtgläubigen ausgedrückt: Sie sind verständnisvoll und vernünftig, sie nehmen in jeder Hinsicht Rücksicht auf andere und sie legen besonderen Wert auf Zuneigung und Gerechtigkeit, Vernunft und Menschlichkeit. Sie handeln nicht unvernünftig und greifen nicht auf verquere Logik zurück. Das ist Rechtschaffenheit. Und wie denken rechtschaffene Menschen? „Es war nicht leicht für diese Leute, ihr Geld zu verdienen. Selbst wenn sie eine Menge Geld haben, es gehört ihnen, es ist nicht für dich gedacht. Dass sie es dir geliehen haben, war ein Gefallen; sobald du jemandem etwas schuldest, hast du eine Schuld auf dich genommen, und du hast dann die Verantwortung und die Verpflichtung, es zurückzuzahlen.“ Siehst du? Ist die Art, wie sie denken, nicht redlich? Sind sie nicht vernünftig? Sind sie nicht verständnisvoll und vernünftig? (Das sind sie.) Das ist eine Äußerungsform der Rechtschaffenheit. Wenn ein Mensch in seiner Menschlichkeit die Eigenschaft der Rechtschaffenheit besitzt, wird er genau so denken. Er wird verständnisvoll und vernünftig sein und vernünftig handeln – das ist eine Äußerungsform davon, Menschlichkeit zu haben. Eine Äußerungsform davon, keine Menschlichkeit zu haben, ist, sich wie ein böser Mensch zu verhalten: unvernünftig zu handeln, sich der Vernunft zu verschließen, sich zügellos zu verhalten, herrisch und dominant zu sein, immer verquere Logik zu benutzen, nicht einmal nach Gewissen und Vernunft zu handeln, ganz und gar nicht verständnisvoll und vernünftig zu sein und somit erst recht nicht die Ebene des Praktizierens der Wahrheit erreichen zu können. Menschen, die in ihrer Menschlichkeit die Eigenschaften der Rechtschaffenheit und Güte besitzen, sind verständnisvoll und vernünftig; die Dinge, die sie sagen, sind sehr gerecht und vernünftig, haben eine menschliche Note und sind stichhaltig. Nur solche Menschen besitzen die Voraussetzungen, um die Wahrheit anzunehmen. Wenn sie Gottes Worte hören, haben nur Menschen mit solchen Eigenschaften von Menschlichkeit das Gefühl: „Gottes Worte sind wirklich richtig, das ist wahrhaftig die Wahrheit! So sollten sich die Menschen verhalten. Die Menschen sollten in ihrem Verhalten eine Grenze kennen. Auf diese Weise sollten Menschen mit Gewissen und Vernunft andere behandeln, und sie sollten sich auf diese Weise verhalten und mit Angelegenheiten auf diese Weise umgehen. Gottes Worte sind wirklich richtig!“ Wie du siehst, geben die Eigenschaften der Rechtschaffenheit und Güte in ihrer Menschlichkeit ihnen die grundlegenden Voraussetzungen, um die Wahrheit anzunehmen, und erlauben ihnen, Amen zu sagen und die Wahrheit anzunehmen, nachdem sie sie gehört haben, ohne sich dagegen zu sträuben, sie abstoßend zu finden oder sie abzulehnen. Sie spüren, dass Gottes Worte richtig sind, dass sie völlig mit den Bedürfnissen einer normalen Menschlichkeit übereinstimmen, dass sie die Bedürfnisse in den Herzen der Menschen befriedigen können und dass sie genau das sind, was Menschen mit normaler Menschlichkeit besitzen sollten, und dass nur die Wahrheit sie zufriedenstellen und es ihrer Menschlichkeit ermöglichen kann, sich zu verbessern. Deshalb können nur Menschen, die in ihrer Menschlichkeit die Eigenschaften der Rechtschaffenheit und Güte besitzen, nach der Wahrheit dürsten, erkennen, dass Gottes Worte die Wahrheit sind, wenn sie sie hören, die Wahrheit dann in ihren Herzen annehmen und die Wahrheit praktizieren, sobald sie sie verstehen.
Im Grundsatz für das eigene Verhalten, andere nicht auszunutzen, sind die Eigenschaften von Menschlichkeit, die eine Person deutlich manifestiert, Rechtschaffenheit, Güte und Schamgefühl. Natürlich weisen Menschen mit Gewissen und Vernunft neben der Tatsache, dass sie niemandem Gefälligkeiten oder Gelder schuldig bleiben, eine weitere Äußerungsform davon auf, andere nicht auszunutzen, und zwar: Sie tragen es anderen Leuten nicht nach, wenn diese sie ausnutzen und sie dadurch einen Verlust erleiden, und manchmal können sie sogar anderen Dinge geben, ohne darum gebeten zu werden. Wenn eine Person sich Geld von ihnen leiht und dann immer wieder das Thema der Rückzahlung anspricht, ist diesen Menschen das peinlich: „Du sprichst das immer wieder an, als würde ich dich drängen, deine Schulden zurückzuzahlen. Eigentlich hatte ich das nie vor. Du kannst es zurückzahlen, wann immer du Geld hast; wenn du kein Geld hast und mir auf ewig etwas schuldig bleibst, ist das auch in Ordnung. Wenn du darauf bestehst, mir das Geld nicht zu geben, werde ich keine Rückzahlung von dir verlangen. Wenn du es zurückzahlen kannst, dann tu es; wenn du es nicht kannst, betrachte ich es als karitative Spende.“ Wie du siehst, weisen sie auch diese Art von Äußerungsform und diese Grenze in ihrem Verhalten auf. Angenommen, jemand bittet einen solchen Menschen darum, sich etwas von ihm zu leihen, das für ihn sehr wichtig ist und das er sehr schätzt. Selbst wenn er nicht sehr wohlhabend ist, denkt er, wenn die andere Person sagt, dass sie es sich ausleihen möchte: „Sie muss in einer schwierigen Situation sein, um sich etwas von mir ausleihen zu wollen, also sollte ich es ihr leihen.“ Nehmen wir zum Beispiel an, dass jemand während der geschäftigen Erntezeit darum bittet, sich das Fahrzeug eines solchen Menschen auszuleihen. Er braucht das Fahrzeug selbst, und wenn er es dieser Person leiht, verzögert sich seine eigene Arbeit. Weil er jedoch in seiner Menschlichkeit gütig ist, leiht er es trotzdem aus und sagt der anderen Person nur, dass sie es schnell zurückgeben soll, sobald sie damit fertig ist. Ein paar Tage später gibt die Person das Fahrzeug zurück, aber es ist beschädigt und nicht repariert worden, also muss er es selbst reparieren. Das ärgert ihn ein wenig, aber er ist nicht allzu wütend und denkt sich: „Was soll’s, wir sind Nachbarn und sehen uns ständig; ich werde es ihnen nicht nachtragen.“ So großmütig sind solche Menschen in der Art, wie sie Menschen behandeln; selbst wenn sie einen Verlust erleiden, machen sie kein Aufheben darum. Obwohl die Leute alle Menschen sind, so sind ihre Grundsätze und Grenzen in Bezug auf ihr Verhalten unterschiedlich. Manche Menschen können wohltätig geben, während andere nicht nur dazu nicht in der Lage sind, sondern auch andere ausnutzen wollen. Obwohl es diese Art von relativ rechtschaffenem und gütigem Menschen ein wenig ärgert, einen Verlust zu erleiden, fängt er keinen Streit mit der anderen Partei an, noch zankt er sich mit ihr oder fordert Entschädigung; er übt sich einfach auf diese Weise in Nachsicht. Wenn solche Menschen etwas erledigen müssen und sich das Auto von jemand anderem ausleihen, waschen sie es nach dem Gebrauch und füllen den Tank auf. Wenn sie es dem Besitzer zurückgeben, ist das Fahrzeug nicht im Geringsten beschädigt, und sie entschädigen den Besitzer auch mit der höchsten Tagesmiete für diese Art von Fahrzeug. Sie werden der Person nicht das Gefühl geben, ausgenutzt worden zu sein. Sie sind der Meinung, dass sie genau so handeln sollten. Manche Leute sagen: „Geht es Menschen dieser Art nur um ihren Stolz?“ Wie viele Mitglieder der verdorbenen Menschheit können das um ihres Stolzes willen tun? Nichtgläubige sagen oft: „Wie viel ist der eigene Stolz wert?“ und „Wie viel ist das Gewissen wert?“ Niemand würde seinen Geldbeutel zücken, nur um den Schein zu wahren oder um andere denken zu lassen, er hätte Gewissen und Menschlichkeit. Materielle Dinge und Geld sind allen wichtiger als das Leben selbst. Etwas Nettes, Respektables oder Unaufrichtiges und Schmeichelhaftes zu sagen, um den Schein zu wahren, ist etwas, wozu die Menschen in der Lage sind, aber sich tatsächlich von seinem eigenen Geld zu trennen, um anderen zu helfen, das ist nicht leicht – nur sehr wenige Menschen können das. Nur Menschen, die in ihrer Menschlichkeit die Eigenschaften der Rechtschaffenheit und Güte besitzen, können das erreichen. Solche Menschen richten sich in ihrem Handeln nach dem Grundsatz: „Ich würde lieber einen kleinen Verlust erleiden, als dich auszunutzen.“ Wenn sie nicht so handeln, fühlen sie sich in ihrem Herzen schlecht dabei. Leihen sich Menschen dieser Art etwas aus, ist es oftmals nicht nur so, dass sie den Verleiher nicht ausnutzen – manchmal zahlen sie am Ende sogar noch aus eigener Tasche drauf. Wenn sie sich zum Beispiel das Auto von jemandem ausleihen, tanken sie es auf und waschen es und entschädigen schließlich den Besitzer mit der höchsten Tagesmiete für diese Art von Fahrzeug. Wenn man das so aufrechnet, ist das dann nicht teurer, als wenn sie sich einfach selbst ein Auto gemietet hätten? (Ja.) Wenn sie das Auto zurückgeben und der Besitzer es sich ein paar Mal genau ansieht und es ein paar Mal inspiziert, fühlen sie sich innerlich unwohl und machen sich Sorgen, dass der Besitzer vielleicht einige Stellen entdeckt, an denen das Fahrzeug beschädigt ist, und Entschädigung verlangt. Schließlich sagt der Besitzer nach der Überprüfung, dass es keine Probleme gibt, ist sehr zufrieden und erwähnt auch, dass sie sich das Fahrzeug in Zukunft jederzeit wieder ausleihen können. Erst dann beruhigt sich das Herz solcher Menschen, und sie denken: „Ah, er vertraut mir; mehr muss ich nicht hören!“ Siehst du? Was streben sie mit einem solchen Verhalten an? Sie streben nicht danach, andere auszunutzen; sie streben nur danach, in ihrem Verhalten glaubwürdig zu sein und dass andere nicht auf sie herabschauen. Sag Mir: Ist ein Mensch dazu fähig, sich so zu verhalten, weil er auf sein Ansehen bedacht ist, weil er feige ist, weil er arm ist und es ihm an Ehrgeiz mangelt, oder weil er Angst hat, dass andere auf ihn herabschauen? Ein solches Verhalten liegt an keinem dieser Dinge. Der grundlegendste Grundsatz für den Umgang mit anderen, den ein Mensch mit Gewissen besitzt, besteht darin, andere Menschen nicht auszunutzen. Solche Menschen streben nach innerem Frieden. Auch wenn sie selbst einen Verlust erleiden oder deswegen ein hartes Leben führen, machen sie anderen keine Vorwürfe oder versuchen, mit ihnen abzurechnen. Sie streben nur danach, ihrem eigenen Gewissen gegenüber das Richtige zu tun und niemandem etwas schuldig zu bleiben. Egal, was sie tun: Sie sind immer der Meinung, dass sie genau so handeln müssen, dass sie sich nicht schuldig fühlen, dass ihr Gewissen sie nicht anklagt und dass sie niemanden ausnutzen; sie tun nichts, das sie bei Menschen in der Schuld stehen lässt und Menschen dazu veranlasst, sie hinter ihrem Rücken zu kritisieren. Dass sie auf diese Weise handeln können, liegt nicht daran, dass sie arm sind oder eine schwache Persönlichkeit haben, geschweige denn daran, dass sie eitel sind; vielmehr sind es die Eigenschaften ihrer Menschlichkeit – Rechtschaffenheit und Güte –, die sie antreiben, diese Dinge zu tun. Insbesondere wenn es um die Angelegenheit geht, andere nicht auszunutzen, wenn sie mit ihnen zu tun haben, verhalten sie sich auf eine besonders gütige und rechtschaffene Weise.
Angenommen, jemand befindet sich in finanziellen Schwierigkeiten, und wenn er mit einer anderen Person in Kontakt kommt, die wohlhabend ist, gibt ihm diese Person als Almosen einige Dinge, die sie zu Hause nicht mehr benutzt. Der Empfänger denkt bei sich: „Die Tatsache, dass diese Person mir diese Dinge gegeben hat, bedeutet, dass sie nicht auf mich herabsieht; sie hat mir einen Gefallen getan. Wie soll ich mich also bei ihr revanchieren? Ich kann mir keine hochwertigen Geschenke leisten – alles, was ich habe, ist frisches Gemüse vom Feld und Eier von unseren Freiland-Hühnern zu Hause. Vielleicht macht sie sich nicht viel aus diesen Dingen, aber sie stellen das Beste dar, was unsereins als arme Leute hat, die vorzeigbarsten Dinge, die wir anbieten können. Ich werde ihr etwas davon geben, damit sie etwas Frisches probieren kann; das ist auch ein Zeichen meiner Dankbarkeit.“ Die wohlhabende Person gab ihm eigentlich Dinge, für die sie selbst keine Verwendung hatte, aber der Empfänger war in der Lage, die Angelegenheit richtig aufzufassen. Er sagte nicht: „Du hast mir Dinge gegeben, die du nicht benutzt und die dir nichts bedeuten – wimmelst du mich damit nicht einfach wie einen Bettler ab? Hättest du mir diese Dinge auch dann gegeben, wenn du sie noch benutzen würdest? Warum hast du mir nicht die schönen Dinge gegeben, die du besitzt?“ Ein Mensch, der wirklich Gewissen und Vernunft besitzt, würde nicht so denken. Er würde sich einfach nur denken: „Die Tatsache, dass diese Person mir diese Dinge gegeben hat, bedeutet, dass sie nicht auf mich herabsieht.“ Selbst wenn andere Leute einige unangenehme Bemerkungen machen und er sich innerlich ein wenig aufregt, kann er mit der Angelegenheit dennoch korrekt umgehen und versucht nicht, sich zu rechtfertigen; darüber hinaus ist er in der Lage, sich bei seinem Wohltäter mit den seiner Ansicht nach schönsten Dingen zu revanchieren, die er basierend auf seiner eigenen familiären Situation und seinen finanziellen Verhältnissen besitzt. Wie du siehst, besteht sein Grundsatz für die Interaktion und den Umgang mit anderen darin, sie nicht auszunutzen. Obwohl dieser Grundsatz nicht bemerkenswert erscheint und eine Binsenweisheit ist, an die sich die meisten Menschen gewöhnt haben, kann sich nicht jeder an ihn halten, und nicht jeder betrachtet ihn als den grundlegendsten Grundsatz für das eigene Verhalten – geschweige denn, dass er von allen Leuten geschätzt wird. Menschen, die wahrhaft rechtschaffen und gütig sind, legen großen Wert darauf, bei anderen nicht in der Schuld zu stehen oder sie auszunutzen, wenn sie mit ihnen verkehren und interagieren. Unabhängig davon, ob sie ein komfortables Leben genießen oder arm sind, bemühen sie sich in ihrem Verhalten und bei der Handhabung von Angelegenheiten um inneren Frieden und die Freiheit von Gewissensbissen. Nur Menschen dieser Art bemühen sich, sich auf diese Weise zu verhalten. Ganz gleich, in welcher Ära oder in was für einer sozialen Umgebung sie sich befinden oder unter welcher Gruppe von Menschen sie sind: Menschen, die sich auf diese Weise verhalten können, tun dies, weil sie in ihrer Menschlichkeit die Eigenschaften Rechtschaffenheit, Güte und Schamgefühl besitzen. Wenn jemand hingegen diese Eigenschaften in seiner Menschlichkeit nicht besitzt, wird er keine Grenze in seinem Verhalten haben, und selbst wenn er eine hat, wird er nicht in der Lage sein, diese einzuhalten. Was ist der Grund dafür, dass diese Menschen in ihrem Verhalten keine Grenzen einhalten können? Das liegt hauptsächlich daran, dass sie in ihrer Menschlichkeit nicht die Eigenschaften von Rechtschaffenheit, Güte und Schamgefühl besitzen. Manche Leute sagen: „Können solche Menschen denn nicht zumindest hin und wieder in ihrem Verhalten eine Grenze einhalten?“ Unter besonderen Umständen können sie das. Manchmal scheinen sie tatsächlich in der Lage zu sein, eine Grenze einzuhalten; das sind besondere Umstände. Manchmal schaffen sie es, andere weder auszunutzen noch ihnen etwas zu schulden, weil die Umstände nicht passend sind oder weil sie keine geeignete Gelegenheit finden. Wenn sie sich beispielsweise Sachen oder Geld leihen und das nicht zurückgeben, wird das Konsequenzen haben: Sie werden von der Öffentlichkeit verurteilt oder rechtlich zur Verantwortung gezogen werden, die Leute werden sie hinter ihrem Rücken kritisieren, oder es könnte sogar sein, dass sie nicht mehr in ihrem Dorf, ihrer Siedlung oder ihrer Gemeinde bleiben können. Sie sehen nur davon ab, das zu tun, weil sie sich dazu gezwungen fühlen und keine andere Möglichkeit haben; dass sie widerwillig die Güte ihres Wohltäters vergelten oder vorübergehend davon absehen, ihn auszunutzen, liegt nur an ihrer Machtlosigkeit. Diese Art Mensch, die in ihrem Verhalten keine Grenze einhalten kann, handelt jedoch niemals von sich aus so, und zwar, weil sie in ihrer Menschlichkeit schlichtweg keine solchen Eigenschaften wie Rechtschaffenheit, Güte und Schamgefühl besitzt. Im Gegensatz dazu tut die Art Mensch, die wirklich davon absehen kann, andere auszunutzen, das von sich aus, und es handelt sich dabei um etwas, das solche Menschen auf natürliche Weise offenbaren, oder sie haben sich diese Art von Grundsatz für ihr Verhalten und diese Art von Grenze in ihrem Verhalten selbst festgelegt. Die Tatsache, dass solche Menschen diese Art von Grundsatz für ihr Verhalten haben, ist offensichtlich eine natürliche Offenbarung, die ihrem Gewissen und ihrer Vernunft entstammt, und diese natürliche Offenbarung basiert voll und ganz darauf, dass sie die Eigenschaften Rechtschaffenheit und Güte besitzen; sie stehen weder unter dem Einfluss anderer noch unter dem Zwang ihrer Umgebung. Es handelt sich schlichtweg um etwas, das sie auf natürliche Weise offenbaren, um etwas, das ihre Menschlichkeit und ihre innere Welt brauchen. Das ist eine ausreichende Grundlage, um zu sagen, dass diese Menschen dieser Art von Natur aus die Eigenschaften Rechtschaffenheit und Güte in ihrer Menschlichkeit besitzen. Wenn sie nicht auf diese Weise handeln, werden sie das nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, und sie werden sich innerlich unwohl fühlen; sie würden sich zu beschämt fühlen, um weiterzuleben, und zu gedemütigt, um sich blicken zu lassen. Infolgedessen verhalten sie sich auf ganz natürliche Weise so. Sagt Mir: Denkt ihr, dass dieser Grundsatz für das Verhalten, andere nicht auszunutzen, wichtig ist? (Ja.) Andere nicht auszunutzen scheint ein grundlegender Grundsatz für das eigene Verhalten zu sein, der zwar sehr unscheinbar ist, aber auch ein wichtiges Merkmal darstellt, das widerspiegelt, welche Eigenschaften jemand in seiner Menschlichkeit besitzt. Das stimmt doch, oder? (Ja.)