2. Die Unterschiede zwischen der Arbeit jener, die von Gott verwendet werden, und der Arbeit religiöser Führer

Bibelverse als Referenz:

„Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: … Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Und ich will dir des Himmelsreichs Schlüssel geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel los sein.“ (Matthäus 16,17-19)

„So spricht der Herr Jehova: Weh den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen nicht die Hirten die Herde weiden? Aber ihr fresset das Fette und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete; aber die Schafe wollt ihr nicht weiden. Der Schwachen wartet ihr nicht, und die Kranken heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht und das Verlorene sucht ihr nicht; sondern streng und hart herrschet ihr über sie. Und meine Schafe sind zerstreut, als sie keinen Hirten haben, und allen wilden Tieren zur Speise geworden und gar zerstreut. Und gehen irre hin und wieder auf den Bergen und auf den hohen Hügeln und sind auf dem ganzen Lande zerstreut; und ist niemand, der nach ihnen frage oder ihrer achte.“ (Hesekiel 34,2-6)

„Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließet vor den Menschen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, laßt ihr nicht hineingehen. Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Häuser fresset und wendet lange Gebete vor! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfangen. Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Wasser umziehet, daß ihr einen Judengenossen macht; und wenn er’s geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, zwiefältig mehr denn ihr seid!“ (Matthäus 23,13-15)

„Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr verzehntet die Minze, Dill und Kümmel, und laßt dahinten das Schwerste im Gesetz, nämlich das Gericht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Dies soll man tun und jenes nicht lassen. Ihr verblendeten Leiter, die ihr Mücken seihet und Kamele verschluckt!“ (Matthäus 23,23-24)

„Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr gleich seid wie die übertünchten Gräber, welche auswendig hübsch scheinen, aber inwendig sind sie voller Totengebeine und alles Unflats! Also auch ihr: von außen scheint ihr den Menschen fromm, aber inwendig seid ihr voller Heuchelei und Untugend.“ (Matthäus 23,27-28)

Relevante Worte Gottes:

Das Werk, das von demjenigen ausgeführt wird, der von Gott verwendet wird, ist dazu da, um mit dem Werk Christi oder dem des Heiligen Geistes zusammenzuwirken. Dieser Mensch wird von Gott unter den Menschen erhoben. Er ist da, um alle Auserwählten Gottes zu führen und er wird auch von Gott erhoben, um die Arbeit der menschlichen Kooperation zu tun. Mit so jemandem wie diesem, der in der Lage ist, die Arbeit der menschlichen Kooperation auszuführen, können mehr von Gottes Anforderungen an den Menschen, und das Wirken, das der Heilige Geist unter den Menschen vollbringen muss, durch ihn erreicht werden. Eine andere Art es auszudrücken ist folgende: Gottes Ziel dabei, diesen Menschen zu gebrauchen, besteht darin, dass alle, die Gott folgen, Gottes Willen besser verstehen können und mehr von Gottes Anforderungen erlangen können. Da die Menschen unfähig sind, Gottes Worte oder Gottes Willen direkt zu verstehen, hat Gott jemanden erhoben, der gewohnt ist, eine solche Arbeit auszuführen. Diese Person, die von Gott verwendet wird, kann auch als Medium bezeichnet werden, durch das Gott die Menschen führt, als der „Übersetzer“, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt. Demnach unterscheidet sich ein solcher Mensch von denen, die in Gottes Haushalt arbeiten oder die Seine Apostel sind. Man kann sagen, dass er, so wie sie, jemand ist, der Gott dient, dennoch unterscheidet er sich im Wesen seiner Arbeit und im Hintergrund seiner Verwendung durch Gott erheblich von den anderen Arbeitern und Aposteln. Was das Wesen seiner Arbeit und den Hintergrund seiner Verwendung anbelangt, so wird der Mensch, der von Gott verwendet wird, von Ihm erhoben, er wird von Gott für Gottes Werk vorbereitet, und er arbeitet im Werk von Gott Selbst mit. Kein Mensch könnte jemals seine Arbeit an seiner Stelle verrichten – das ist menschliche Kooperation, die neben dem göttlichen Werk unverzichtbar ist. Die Arbeit, die durch andere Arbeiter oder Apostel ausgeführt wird, ist währenddessen nur die Übermittlung und Umsetzung der vielen Aspekte der Vorkehrungen für die Kirchen während jeder Phase, beziehungsweise, die Arbeit bestehend aus etwas an einfacher Versorgung des Lebens, um das Kirchenleben aufrechtzuerhalten. Diese Arbeiter und Apostel werden nicht von Gott ernannt, geschweige denn, können sie als jene bezeichnet werden, die vom Heiligen Geist verwendet werden. Sie werden innerhalb der Kirchen ausgewählt und nachdem sie eine Zeit lang geschult und ausgebildet worden sind, werden diejenigen, die geeignet sind, behalten, während diejenigen, die ungeeignet sind, dorthin zurückgeschickt werden, wo sie herkamen. Da diese Menschen innerhalb der Kirchen ausgewählt werden, zeigen manche ihre wahren Gesichter, nachdem sie zu Leitern geworden sind, und einige tun sogar viele schlimme Dinge und werden letzten Endes beseitigt. Der Mensch, der von Gott verwendet wird, ist andererseits jemand, der von Gott vorbereitet worden ist und der ein gewisses Kaliber besitzt und Menschlichkeit hat. Er ist vom Heiligen Geist im Voraus vorbereitet und vervollkommnet worden, und wird voll und ganz durch den Heiligen Geist geführt. Insbesondere wenn es um seine Arbeit geht, wird er vom Heiligen Geist gelenkt und befehligt – infolgedessen gibt es keine Abweichung auf dem Weg, die Auserwählten Gottes zu leiten, denn Gott übernimmt gewiss die Verantwortung für Sein eigenes Werk, und Gott führt Sein eigenes Werk zu jeder Zeit aus.

aus „Hinsichtlich Gottes Verwendung des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Im Denken des Menschen wird Arbeit durch den Menschen zu einfach erzielt. Zum Beispiel verlassen sich Pastoren und Leiter in der religiösen Welt auf ihre Gaben und Positionen, um ihre Arbeit zu erledigen. Menschen, die ihnen lange Zeit folgen, werden von ihren Gaben angesteckt und von einigem, was sie sind, beeinflusst werden. Sie konzentrieren sich auf die Gaben, Fähigkeiten und das Wissen von Menschen und schenken manchen übernatürlichen Dingen und vielen tiefgründigen unrealistischen Lehren Aufmerksamkeit (Diese tiefgründigen Lehren sind natürlich unerreichbar). Sie konzentrieren sich nicht auf die Veränderung der Disposition der Menschen, sondern konzentrieren sich vielmehr darauf, deren Fähigkeiten im Predigen und Arbeiten zu schulen und das Wissen der Menschen und ihre reichlich vorhandenen religiösen Lehren zu verbessern. Sie legen den Schwerpunkt nicht darauf, wie sehr die Disposition der Menschen verändert wird oder wie sehr die Menschen die Wahrheit verstehen. Sie kümmern sich nicht um die Wesenheit der Menschen geschweige denn versuchen sie, die normalen und abnormalen Zustände der Menschen in Erfahrung zu bringen. Sie wirken den Auffassungen der Menschen nicht entgegen, noch stellen sie ihre Auffassungen bloß, geschweige denn stutzen sie Menschen aufgrund ihrer Unzulänglichkeiten oder Verderbtheiten zurecht. Die meisten Menschen, die ihnen folgen, dienen mit ihren Gaben und alles, was sie freigeben, sind religiöse Auffassungen und theologische Theorien, die keinen Bezug zur Wirklichkeit haben und vollkommen außerstande sind, Menschen Leben weiterzugeben. Das Wesentliche ihrer Arbeit ist es, Talente zu fördern, eine Person ohne irgendetwas zu einem talentierten Seminarabsolventen heranzuziehen, der dann später weiterarbeitet und leitet.

aus „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Du dienst Gott mit deinem natürlichen Charakter und gemäß deinen persönlichen Vorlieben. Hinzu kommt, dass du immer glaubst, die Dinge, die du bereit bist zu tun, seien das, was Gott erfreut, und die Dinge, die du nicht tun willst, seien das, was Gott verhasst ist; du arbeitest ganz nach deinen eigenen Vorlieben. Kann man das Dienst an Gott nennen? Letztendlich wird es nicht die geringste Veränderung in deiner Lebensdisposition geben; stattdessen wird dein Dienst dich noch eigensinniger machen und so deine verdorbene Disposition tief in dir verankern. So bilden sich in dir Regeln für den Dienst an Gott, die hauptsächlich auf deinem eigenen Charakter beruhen und auf Erfahrungen, abgeleitet aus deinem Dienst in Übereinstimmung mit deiner eigenen Disposition. Dies sind die Erfahrungen und Lehren des Menschen. Es ist des Menschen Philosophie vom Leben in der Welt. Solche Menschen können als Pharisäer und religiöse Amtsträger angesehen werden. Wenn sie nie aufwachen und bereuen, dann werden sie sicher zu den falschen Christi werden und zu den Antichristen, die die Menschen in den letzten Tagen betrügen. Die falschen Christi und die Antichristen, von denen gesprochen wurde, werden aus jenen Menschen hervorgehen. Wenn diejenigen, die Gott dienen, ihrem eigenen Charakter folgen und nach ihrem eigenen Willen handeln, laufen sie Gefahr, jederzeit verstoßen zu werden. Diejenigen, die ihre langjährige Erfahrung im Dienst Gottes einsetzen, um die Herzen anderer zu gewinnen, sie zu belehren und zu lenken und über ihnen zu stehen – und die nie Buße tun, nie ihre Sünden bekennen, nie auf die Vorteile einer Position verzichten –, werden vor Gott stürzen. Sie sind von der gleichen Art wie Paulus, sie berufen sich auf ihre lange Dienstzeit und protzen mit ihren Qualifikationen. Gott wird solche Menschen nicht zur Vollkommenheit führen. Ein solcher Dienst stört das Werk Gottes.

aus „Der religiöse Dienst muss bereinigt werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Schau dir nur die Führer jeder Glaubensgemeinschaft an – Sie sind alle arrogant und selbstgerecht und sie interpretieren die Bibel aus dem Kontext heraus und nach ihrer eigenen Vorstellung. Sie alle verlassen sich auf Begabungen und Belesenheit, um ihre Arbeit zu machen. Wenn sie unfähig wären, etwas zu predigen, würden diese Leute ihnen dann folgen? Sie besitzen letzten Endes doch etwas an Kenntnis und können ein wenig über Glaubenslehre predigen oder wissen, wie man andere für sich gewinnen kann und wie man ein paar Tricks benutzt. Diese benutzen sie, um Menschen vor sich bringen und sie zu täuschen. Nominell glauben diese Menschen an Gott, aber in Wirklichkeit folgen sie ihren Führern. Wenn sie jemandem begegnen, der den wahren Weg predigt, sagen einige von ihnen: „Wir müssen unseren Führer bezüglich unseres Glaubens zurate ziehen.“ Ihr Glaube muss über einen Menschen laufen; ist das nicht ein Problem? Was sind diese Führer dann geworden? Sind sie nicht Pharisäer geworden, falsche Hirten, Antichristen und Stolpersteine für die Akzeptanz des wahren Wegs durch die Menschen?

aus „Nur das Streben nach der Wahrheit ist der wahre Glaube an Gott“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

Jene, die die Bibel in prachtvollen Kirchen lesen, rezitieren die Bibel jeden Tag, trotzdem versteht kein einziger den Zweck von Gottes Werk. Nicht einer ist in der Lage, Gott zu kennen; außerdem steht nicht einer im Einklang mit Gottes Herz. Sie sind alle wertlose, niederträchtige Menschen, die alle hoch oben stehen, um Gott zu belehren. Obwohl sie den Namen Gottes schwingen, widersetzen sie sich Ihm vorsätzlich. Obwohl sie sich selbst als Gläubige Gottes bezeichnen, sind sie diejenigen, die das Fleisch des Menschen verzehren und dessen Blut trinken. Alle derartigen Menschen sind Teufel, die die Seele des Menschen verschlingen, Hauptdämonen, die absichtlich jene stören, die versuchen, den richtigen Weg einzuschlagen, und Stolpersteine, die jene behindern, die Gott suchen. Sie scheinen vielleicht von „gesunder Verfassung“ zu sein, aber wie sollen ihre Anhänger wissen, dass sie nichts weiter als Antichristen sind, die die Menschen anleiten, sich gegen Gott zu stellen? Wie sollen sie wissen, dass sie lebende Teufel sind, die besonders nach Seelen suchen, die sie verschlingen können? Diejenigen, die sich vor Gott selbst ehren, sind die niedrigsten unter den Menschen, während diejenigen, die sich selbst erniedrigen, die ehrenhaftesten sind. Und jene, die von sich meinen, dass sie Gottes Werk kennen, und Gottes Werk anderen mit großem Trara verkünden, während ihre Augen auf Ihn gerichtet sind – diese sind die unwissendsten aller Menschen. Solche Menschen sind jene, ohne Gottes Zeugnis und jene, die arrogant und eingebildet sind. Jene, die glauben, dass sie trotz ihrer tatsächlichen Erfahrung und ihrer praktischen Gotteskenntnis zu wenig über Gott wissen, sind jene, die von Ihm am meisten geliebt werden. Es sind Menschen wie diese, die wirklich Zeugnis besitzen und wirklich von Gott vervollkommnet werden können. Jene, die den Willen Gottes nicht verstehen, sind Gegner Gottes; jene, die den Willen Gottes verstehen, jedoch die Wahrheit nicht ausüben, sind Gegner Gottes; jene, die Gottes Worte essen und trinken, jedoch dem Wesen von Gottes Worten widerstreben, sind Gegner Gottes; jene, die Vorstellungen vom fleischgewordenen Gott haben und vorsätzlich rebellieren, sind Gegner Gottes; jene, die Gott richten, sind Gegner Gottes; und jeder, der unfähig ist, Gott zu kennen und Ihn zu bezeugen, ist ein Gegner Gottes.

aus „Alle Menschen, die Gott nicht kennen, sind Menschen, die sich Gott widersetzen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Wenn du viele Jahre an Gott geglaubt hast und Ihm dennoch nie gehorcht oder all Seine Worte angenommen hast, sondern stattdessen von Gott verlangt hast, Sich dir zu fügen und in Übereinstimmung mit deinen Vorstellungen zu handeln, dann bist du der aufsässigste aller Menschen und ein Ungläubiger. Wie ist so jemand in der Lage, das Werk und die Worte Gottes zu befolgen, die nicht den Vorstellungen des Menschen entsprechen? Der aufsässigste Mensch ist jener, der Gott absichtlich trotzt und sich Ihm widersetzt. Er ist der Feind Gottes und der Antichrist. So ein Mensch hegt ständig eine feindselige Haltung gegenüber dem neuen Werk Gottes, hat nie die geringste Absicht erkennen lassen, sich zu fügen, und hat nie bereitwillig Unterwerfung gezeigt oder sich in Demut geübt. Er erhöht sich selbst vor anderen und zeigt niemandem gegenüber Unterwerfung. Vor Gott hält er sich selbst für das Predigen des Wortes am bewandertsten und am fähigsten, an anderen zu arbeiten. Er legt nie die „Schätze“ ab, die bereits in seinem Besitz sind, sondern behandelt sie wie Familienerbstücke, um sie anzubeten, um anderen darüber Predigten zu halten, und benutzt sie, um jene Narren zu belehren, die ihn vergötzen. Es gibt tatsächlich eine gewisse Anzahl derartiger Menschen in der Kirche. Man kann sagen, dass sie „unbezwingbare Helden“ sind, die sich Generation um Generation im Hause Gottes aufhalten. Sie halten das Predigen des Wortes (Lehre) für ihre höchste Pflicht. Jahr um Jahr und Generation um Generation machen sie sich daran, ihrer „heiligen und unantastbaren“ Pflicht energisch Nachdruck zu verschaffen. Niemand wagt es, sie anzugreifen, und nicht eine einzige Person wagt es, sie öffentlich zu tadeln. Sie werden zu „Königen“ im Hause Gottes und greifen um sich, während sie andere über Zeitalter hinweg tyrannisieren. Dieses Dämonenpack trachtet danach, sich zu verbünden und Mein Werk zu zerstören; wie kann Ich zulassen, dass diese lebendigen Teufel vor Meinen Augen existieren?

aus „Diejenigen, die Gott mit wahrem Herzen gehorchen, werden gewiss von Gott gewonnen werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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