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204 Ich will mich wieder erheben

Ruhm und Reichtum sind wie Fesseln, die mein Herz binden.

Wie ich im Staub krieche, alles um des Erfolges willen.

Ein Blick, eine missbilligende Äußerung eines anderen bringt mein Herz zum Rasen.

Ständig suche ich nach meinem Platz in der Menge, voller Furcht vor der Zurückweisung anderer.

Mein Herz ist von Ehrgeiz und extravanten Begierden besessen, ich verstehe den Wert des Strebens nach Wahrheit nicht.

So viel Negativität, so viel Arbeitsleistungen, alles um des Status, des Ruhmes und des Reichtums willen.

In meiner Arbeit und in meinen Predigten ist meine Selbstachtung hoch und ich spiele mich auf; ich gebe Dinge auf und zahle einen Preis, aber auch das ist ein Handel mit Gott.

Ich bin selbstsüchtig und niederträchtig, mir mangelt es so sehr an Menschlichkeit, ich bin so ungehorsam, wie könnte ich nicht von Gott verschmäht werden?

Wenn ich mich inmitten der Dunkelheit abmühe, ist meine Seele so leer.

Ohne die Gegenwart Gottes bin ich wie die wandelnden Toten, überwältigt von Leiden und Schmerz.

Jedes von Gottes Worten ist die Wahrheit; ich verachte mich dafür, dass ich sie nicht schätze und achte.

Heute, da ich die Unantastbarkeit von Gottes Disposition erfahren habe, werfe ich mich voller Reue zu Boden.

Oh Gott! Ich sehne mich nach der Ankunft Deines Gerichts, wie es eine Wüste nach dem Regen dürstet.

Ich will inmitten Deines Gerichts und Deiner Züchtigung leben, ich möchte nicht länger für Satan leben.

Ich hasse meine Schwäche und dass ich Satan erlaubt habe, über mich hinwegzutrampeln.

Oh Gott! Ich bitte Dich, barmherzig zu sein und mir zu erlauben, Dein Urteil und Deine Reinigung zu empfangen.

Gottes Worte sind wie ein scharfes Schwert, das meine Seele durchbohrt.

Erst jetzt erkenne ich, wie ich von Satan zutiefst verdorben bin, sodass ich meine Menschlichkeit und Vernunft verloren habe.

Ich bin Staub, klein und gering; Gott schenkte mir das Leben und Er ist barmherzig zu mir und um mich besorgt.

Ich habe nicht auf Gottes Willen geachtet und schulde Ihm so viel; ich bin wahrhaft ungeeignet, mich der Liebe Gottes zu erfreuen.

Oh Gott! Um den Menschen zu retten, bist Du bescheiden Fleisch geworden und hast Demütigung unter den Menschen erduldet.

Du hast für den Menschen getan, was Du konntest; in Deinen Worten ist so viel Liebe enthalten.

Da ich Deine Güte und Schönheit erkenne, verachte ich mich noch mehr.

Heute will ich mich, obwohl ich gefallen bin, wieder erheben und alles geben, um nach der Wahrheit zu streben und von Neuem zu beginnen.

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