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Zeugnisse des Christus der letzten Tage

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Frage 4: Ihr sagt, dass der Herr Jesus wiedergekommen sei, warum haben wir Ihn dann nicht gesehen? Sehen heißt glauben. Wenn wir Ihn nicht gesehen haben, dann muss das bedeuten, dass Er noch nicht zurückgekehrt ist; ich werde es glauben, wenn ich Ihn sehe. Ihr sagt, der Herr Jesus sei wiedergekommen, also wo ist Er jetzt? Welche Arbeit verrichtet Er? Welche Worte hat der Herr gesprochen? Ich werde es glauben, wenn ihr über diese Dinge ein klares Zeugnis ablegt.

Antwort:

„Der Herr Jesus ist zum Fleisch zurückgekehrt“: Diese gute Nachricht hat sich bereits auf dem chinesischen Festland verbreitet. Der Name Christi der letzten Tage, Allmächtiger Gott, hat sich auf jedes Zuhause in China ausgebreitet, erreichte jeden Haushalt. Jeder weiß es. Jetzt breitet er sich auf die ganze Welt aus und bezeugt offen, dass der Allmächtige Gott das zweite Kommen des Erlösers ist, der eine wahre Gott, der den Menschen erscheint. Die Wahrheit, die vom Allmächtigen Gott bekanntgegeben wird, stellt sich der forschenden Überprüfung der gesamten Menschheit. Das ist eine offene Tatsache geworden! Aber einige Brüder und Schwestern zögern noch, weil sie den menschgewordenen Gott nicht mit eigenen Augen gesehen haben. Sie sagen: „Wenn wir Ihn nicht gesehen haben, dann ist der Herr nicht zurückgekommen. Wenn ich Ihn sehen könnte, würde ich glauben.“ Menschen, die einen solchen Standpunkt, eine solche Sichtweise aufrechterhalten können, haben vor allem keinen klaren Weg zur Kenntnis des menschgewordenen Gottes und wissen nicht, wie sie nach dem Erscheinen Gottes suchen sollen, wie sie Gottes Spuren folgen sollen. Es schadet nicht, sich daran zu erinnern, warum wir zum ersten Mal an den Herrn Jesus geglaubt haben. Kann es sein, dass wir glaubten, weil wir das Fleisch des Herrn Jesus mit eigenen Augen gesehen haben? Natürlich nicht! Wir alle glaubten an Ihn wegen der Gnade, die Er zuteilwerden ließ, des Werks des Gekreuzigtwerdens für unsere Erlösung und der Worte, die Er äußerte. Sehen wir uns jene Menschen an, die den Herrn Jesus im Fleisch zu jener Zeit sahen, als Er persönlich wirkte. Glaubten sie an Ihn, indem sie wirklich erkannten, dass der Herr Jesus der kommende Messias war, das Erscheinen Gottes, oder indem sie nur den Herrn Jesus sahen? Zu jener Zeit, als der Herr Jesus bei den zwölf Jüngern war, fragte Er die Jünger: „Wer sagen die Leute, daß des Menschen Sohn sei?“ Manche sagten Johannes der Täufer, manche sagten Elia, manche sagten Jeremia oder einer der Propheten. Der Herr Jesus fragte dann: „Wer sagt denn ihr, daß ich sei?“ Simon Petrus antwortete: „Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn“ (siehe Mt 16,13-16). Hier sehen wir, die Menschen jener Zeit sahen den Herrn Jesus oder interagierten mit Ihm, die zwölf Jünger waren sogar Tag und Nacht bei Ihm, aber nur Petrus erkannte die Identität des Herrn Jesus unter der Anleitung des Vaters (siehe Mt 16,17), andere Menschen, die den Herrn Jesus mit ihren eigenen Augen sahen, erkannten nicht, dass Er der menschgewordene Gott Selbst war. Jünger Judas, der dem Herrn Jesus jahrelang gefolgt war, verkaufte tatsächlich den Herrn Jesus für dreißig Silberlinge. Wenn er gewusst hätte, dass der Herr Jesus der Messias ist, hätte er es gewagt, dies zu tun? Und die Hohepriester, die Schriftgelehrten, die Pharisäer, haben sie nicht auch den Erlöser Jesus gesehen? Aber haben sie erkannt, dass der Herr Jesus der Messias war? Die Tatsachen, dass sie den Herrn Jesus schlugen und verfluchten, den Herrn Jesus demütigten, sich Ihm widersetzten und Ihn verurteilten, Ihn schließlich ans Kreuz nagelten, beweisen gänzlich, dass sie, obwohl sie den Herrn Jesus oft sahen, immer noch nicht erkannten, dass der Herr Jesus Gott war. Daraus sehen wir, dass die Menschen Gott nicht dadurch erkennen, dass sie das Antlitz des menschgewordenen Gottes sehen. Das Ebenbild Gottes ist für die Menschen nicht der Weg, Gott zu kennen. Der Schlüssel zur Gotteskenntnis ist, Gottes Wesen zu kennen, das heißt, Gottes Werk, Seine Worte und Seine Disposition zu kennen. Das heißt, ob ein Mensch an Gott glauben, Gott folgen kann, hängt nicht davon ab, ob er den menschgewordenen Gott gesehen hat oder wie er das Ebenbild des menschgewordenen Gottes versteht, sondern es hängt davon ab, ob ein Mensch ein Herz hat, das Gott sucht, ob er ein Herz hat, das Gott fürchtet und Ihm gehorcht. Wenn ein Mensch ein suchendes, gehorsames Herz hat, muss er imstande sein, Gott durch Sein Werk und Seine Worte zu erkennen. Denn das Werk, das Gott verrichtet, kann nicht von Menschen verrichtet werden, und die Worte, die Gott spricht, können nicht von Menschen gesprochen werden. Seit dem ersten Mal, als Gott Fleisch wurde, sehen wir, dass die Erscheinung des Herrn Jesus sich nicht von der von gewöhnlichen Menschen unterschied. Aber Sein Kreuzigungswerk konnte kein Mensch für Ihn tun und alle Worte, die Er sagte, konnten von keinem Menschen gesprochen werden. Wenn wir also Gott kennen, sollten wir Gottes Werk und Worte nicht übersehen und insbesondere sollten wir nicht das Ebenbild des menschgewordenen Gottes als den Weg zur Erkenntnis Gottes betrachten. Der Allmächtige Gott sagt: „Gott ist der Größte im ganzen Universum, könnte Er Sich also gänzlich darstellen, indem Er das Abbild eines Fleisches benutzt? Gott kleidet Sich in Fleisch, um eine Phase Seiner Arbeit zu tun. Das Abbild des Fleisches hat keine Bedeutung … Seine Erscheinung im Fleisch hat für Seine Führung keine Bedeutung und dient lediglich Seiner derzeitigen Arbeit. Allerdings ist es für den menschgewordenen Gott unmöglich, keine bestimmte Erscheinung zu haben, und so wählt Er die geeignete Familie, um Seine Erscheinung zu bestimmen. Wenn die Erscheinung Gottes repräsentative Bedeutung hat, dann repräsentieren alle, die ähnliche Gesichtszüge wie Er haben, ebenfalls Gott. Ist das nicht ein ungeheuerlicher Fehler?“ (aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Aus den Worten des Allmächtigen Gottes wissen wir, dass das Ebenbild von Gottes Fleisch unauffällig ist. Es hat keine repräsentative Bedeutung. Natürlich ist es noch weniger in der Lage, das Wesen Gottes anzudeuten, sodass wir die Identität Gottes nicht erkennen können, wenn wir uns nach Seinem Bild im Fleisch richten. Zusammengefasst ist unser Glaube: „Wir haben Ihn nicht gesehen, also ist der Herr nicht zurückgekehrt; wenn ich Ihn sehen könnte, dann würde ich glauben“, ein falscher Standpunkt. Er entspricht nicht der Wahrheit und entspricht nicht der objektiven Tatsache.

Erinnern wir uns, wie Petrus Ihn erkannte, als der Herr Jesus auf der Erde am Wirken war. Simon Petrus sagte: „HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens“ (Joh 6,68). Hierin sehen wir, dass Petrus nicht an den Herrn Jesus glaubte, weil er die äußere Erscheinung des Herrn Jesus sah, sondern aus Seinem Wirken und Seinen Worten erkannte er, dass der Herr Jesus das Wesen Gottes hatte, das heißt, „du hast die Worte des ewigen Lebens“, und somit wusste er, dass der Herr Jesus der Christus war. Genau wie die Frau von Samaria, die auch durch das Erkennen der Worte aus dem Mund des Herrn Jesus wusste, dass Er der kommende Messias war. Als sie den Herrn Jesus zum ersten Mal sah, dachte sie, Er sei ein gewöhnlicher Jude. Aber als sie den Herrn Jesus sagen hörte: „Fünf Männer hast du gehabt, und den du nun hast, der ist nicht dein Mann“ (Joh 4,18), schloss sie aus Seiner Rede, dass der Herr Jesus der kommende Messias war und glaubte an Ihn, denn sie wusste, dass nur Gott das innerste Herz des Menschen untersucht, nur Gott kann die innersten Geheimnisse des Menschen kennen. Auch wussten viele Menschen aus den Heilungs- und Austreibungshandlungen des Herrn Jesus, Seinem Wirken von Wundertaten und Wundern, dass Er von Gott war. Seht, all jene, die an den Herrn Jesus glaubten und Ihm folgten, folgten nicht aufgrund Seiner äußeren Erscheinung. Aus Seinem Wirken und Seinen Worten wussten sie, dass der Herr Jesus der Messias war. Ebenso dürfen wir heute nicht die äußere Erscheinung beurteilen, um den Christus der letzten Tage zu erkennen, sondern wir sollten Ihn durch Seine Worte und Sein Wirken bestätigen. Er ist die Menschwerdung Gottes und besitzt so zwangsläufig Gottes Wesen. Die Bibel sagt: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort“ (Joh 1,1). Das Wort (Gottes Wort) ist Gott. Heute können wir an den durch den Allmächtigen Gott gesprochenen Worten erkennen, dass Er das zweite Kommen des Herrn Jesus ist, das wir erwartet haben, Christus der letzten Tage. Weil das Wort des Allmächtigen Gottes die himmlischen Geheimnisse offenbart hat, die die Menschen nicht offenbaren konnten, wurde die Schriftrolle entrollt, die im Buch der Offenbarung verzeichnet ist. Wichtiger noch, haben die Worte des Allmächtigen Gottes die Sünden der ganzen Menschheit gerichtet und dem Menschen die Wahrheit, den Weg und das Leben gebracht. Der Allmächtige Gott sagt: „Die Worte des Mensch gewordenen Gottes leiten ein neues Zeitalter ein, führen die ganze Menschheit, offenbaren Geheimnisse und zeigen dem Menschen die Richtung voraus in ein neues Zeitalter.“ „Als Jesus in die Welt des Menschen kam, brachte Er das Zeitalter der Gnade und beendete das Zeitalter des Gesetzes. Während der letzten Tage wurde Gott erneut Fleisch, und als Er dieses Mal Fleisch wurde, beendete Er das Zeitalter der Gnade und brachte das Zeitalter des Königreichs. All jene, die die zweite Menschwerdung Gottes annehmen, werden in das Zeitalter des Königreichs geführt werden und in der Lage sein, die Leitung Gottes persönlich zu akzeptieren. Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit, wurde des Menschen Sühneopfer und befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig vor dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, die Sünden des Menschen als das Sühneopfer auf Sich zu nehmen, sondern verlangte auch von Gott, ein größeres Werk zu tun, um den Menschen völlig von seiner Gesinnung zu befreien, die von Satan korrumpiert wurde. Und so ist Gott, nachdem dem Menschen seine Sünden vergeben wurden, zum Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und begann das Werk der Züchtigung und des Gerichts, und dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen“ (aus „Vorwort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“).

Aus den Worten des Allmächtigen Gottes können wir erkennen, Gott wurde Fleisch auf Erden, um das alte Zeitalter zu beenden, ein neues Zeitalter zu eröffnen, die Menschheit in ein höheres Reich zu bringen und den Menschen größeren Segen zu bringen. Genauso wie, als der Herr Jesus kam, Er das Zeitalter des Gesetzes beendete und das Zeitalter der Gnade brachte, Er zum Sündopfer des Menschen wurde und sie aus der gefährlichen Situation der Verurteilung durch das Gesetz herausführte, so hat heute Gottes zweite Menschwerdung das Zeitalter der Gnade beendet, hat das Zeitalter des Königreichs gebracht und hat auf der Grundlage des Erlösungswerkes ein Stadium des Werkes des Wortes durchgeführt, das heißt das Werk, Worte auszudrücken, um den Menschen zu richten und zu säubern, um uns, die wir vom Herrn Jesus erlöst werden, rein zu machen, um uns an einen schönen Bestimmungsort zu bringen. Wir brauchen nur auf die Worte des Allmächtigen Gottes schauen, Sein Wirken überprüfen, um zu bestätigen, dass Er der Christus ist, der in den letzten Tagen zurückkehrt. Der Allmächtige Gott verwendet Worte, um unsere verdorbene Natur zu offenbaren, unsere Worte und unser Verhalten zu analysieren, uns unsere eigene Natur erkennen, unsere eigene Unreinheit und Ungerechtigkeit sehen zu lassen. In unserer tatsächlichen Erfahrung führt uns Gottes Wort dazu, die Praxis der Wahrheit zu verwenden, um frühere Verdorbenheit und Ungehorsam zu ersetzen, sodass sich unsere Disposition schrittweise ändert. Die Wahrheit von Gottes Wort wirkt allmählich in uns und wird zu unserem Leben, wir werden täglich von Gott verändert, gesäubert. Solche Worte, solches Wirken haben uns ein brandneues Zeitalter eröffnet, befreien uns aus dem zyklischen alten Leben des „Sündigens und Bekennens, Bekennens und Sündigens“ im Zeitalter der Gnade, geben uns einen Weg der Praxis im neuen Zeitalter, erlauben uns, eine höhere Wahrheit zu erlangen und in einen neueren Zustand einzutreten. Das Wort Gottes offenbart uns auch Geheimnisse, die seit Jahrtausenden verborgen sind, wie etwa das Geheimnis von Gottes sechstausendjährigem Führungsplan, was hinter den drei Stadien des Werkes steckt, wie sich die Menschheit bis heute entwickelt hat, wie Satan den Menschen verdirbt, was das schöne Ziel des Menschen ist und so weiter; auch die Geheimnisse in der Offenbarung, die endlos diskutiert werden, wie etwa, was der Feuer- und Schwefelsee ist, der Abgrund, die sieben Donner, die sieben Schalen, die sieben Plagen und so weiter. Nur Gott kann dieses Werk des Beendens des alten Zeitalters und des Eröffnens eines neuen Zeitalters verrichten! Nur Gott kann uns die Richtung in einem neuen Zeitalter geben, uns die Wahrheit, den Weg und das Leben geben! Nur Gott kann die Geheimnisse offenbaren! Wir brauchen nur zu suchen, zu prüfen und wir werden sicher aus dem Werk und den Worten des Allmächtigen Gottes erkennen, dass der Allmächtige Gott Christus der letzten Tage ist, der zurückgekehrte Herr Jesus ist!

aus Fragen und Antworten zum Zeugnis des Königreichevangeliums

Das Erscheinen und Wirken Gottes in der Endzeit geschieht genau so, wie dies vom Herrn Jesus prophezeit wurde – nämlich zuerst im Verborgenen und in einem zweiten Schritt vor den Augen aller. Im Verborgenen erscheint Gott, wenn Er als Menschensohn unter den Menschen erscheint, um sich mit Seiner Stimme, Seinen Worten und Seinem Wirken in der Endzeit zu offenbaren. Vor den Augen aller erscheint Er oben am Himmel mit Zehntausenden von Heiligen, sodass dies alle Länder und Völker sehen können. Wenn wir Zeugnis für das richterliche Wirken Gottes in der Endzeit ablegen, äußern viele Menschen Zweifel: „Ihr sagt, dass Gott erschienen ist und gewirkt hat – warum haben wir dies nicht gesehen? Wann machte Er Seine Stimme hörbar? Auf welche Art und Weise? Schrieb oder nahm jemand Gottes Worte auf? Oder vermittelte Er sie uns direkt? Warum konntet ihr Ihn hören? Warum nicht wir? Warum sahen wir Ihn nicht?“ Sind dies gute Fragen? Ja, sehr gute sogar. … Gott erschien im Osten Chinas, Seine Stimme und Sein Wirken wurden im Menschensohn offenbar – ganz und gar nicht übernatürlich. Gott erscheint in normaler Menschengestalt, und Er lässt Seine Stimme und Sein Wirken für uns Realität werden. Ist dies etwas Übernatürliches? Auf keinen Fall. Jemand könnte jetzt entgegnen: „Wenn überhaupt nichts Übernatürliches dabei ist – ist Er dann tatsächlich Gott, oder nicht? Wenn Gott erscheint und wirkt, sollte doch Sein Erscheinen und Wirken auch übernatürlich sein.“ Meine Frage an euch: Der Herr Jesus, an den ihr in eurer Religion glaubt – war Er in Seinem Wirken übernatürlich? Als er zu Petrus sprach – sahen dies andere? Waren Menschen an anderen Orten Zeugen? Als Er Zeichen und Wunder an einem Ort vollbrachte – konnten dies Menschen an anderen Orten ebenso sehen? Nein. Weil der Herr Jesus als Menschensohn geboren wurde, waren weder Sein Wirken noch Seine Worte übernatürlich. Ein solcher Begriff bezog sich nur auf Seine Zeichen und Wunder. Deshalb konnten Seine Worte und Sein Wirken nur von jenen an Seiner Seite, nicht aber von Menschen an anderen Orten wahrgenommen, gehört und persönlich erlebt werden. Genau so wirkt Gott. Versteht ihr? Deshalb wissen andere Religionen, andere Kirchen und andere Sekten nicht, wie Gott in der Kirche des Allmächtigen Gottes in China wirkt und wirkte. Warum nicht? Gott wirkt nicht auf übernatürliche Art und Weise. Nur die, unter denen Er wirkt, sind fähig zu sehen und zu hören – alle anderen nicht. Als der Herr Jesus unter den Juden wirkte – konnten wir, die Chinesen, dies sehen und hören? Waren die Briten und die Amerikaner dazu in der Lage? Nein. Also warum konnten die Menschen der westlichen Länder und die Chinesen aus dem Orient letztendlich das Wirken des Herrn Jesu akzeptieren? Weil es jemanden gab, der Zeugnis ablegte, der uns das Evangelium verkündigte und der uns diese Bibel gab, in der die Worte über das Wirken des Herrn Jesu geschrieben stehen. Als wir zum Herrn Jesus beteten, war es die Aufgabe des Heiligen Geistes, in Seinem Namen zu wirken, und der Heilige Geist sollte mit uns sein und Gnade über uns ausgießen, und somit glaubten wir, dass der Herr Jesus in einer Person Gott und der Erlöser ist. Kamen wir nicht so zum Glauben? Genau so wurde der Glaube in uns begründet. Die Menschen der westlichen Welt sagen: „Gott erschien und wirkte in China – warum wissen wir nichts darüber? Warum waren wir nicht in der Lage zu sehen und zu hören?“ Kann dies erklärt werden?

Hat Gott das Wirken der Endzeit in der Bibel angekündigt? Ja. Der Herr Jesus sagte Folgendes: „Denn gleichwie ein Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes“ (Mt 24,27). „Ein Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang“, was bedeutet das? Das heißt: Gottes Wirken der Endzeit ist mit einem Blitz zu vergleichen, der aus dem Osten kommt und ohne Verzögerung weit bis zum Westen sichtbar aufleuchtet. Genauso wird das Kommen des Menschensohns erfolgen. Welche Bedeutung hat der Satz „Also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes“? Wie der Blitz wirkt Er im Osten, sodass die Menschen aus dem Osten die immense Helligkeit zuerst sehen können, nämlich das wahre Licht, das Erscheinen Gottes und dann – umgehend - soll dieses helle Licht wie ein Blitz in den Westen überstrahlen. Das heißt: Nachdem die Worte des Allmächtigen Gottes im Osten veröffentlicht wurden, verbreitete man sie im Internet und somit in den Westen. Wann geschah dies? 2007 wurden die Texte ins Internet gestellt, vielleicht auch schon teilweise 2005. Eine Übertragung ins Englische erfolgte wahrscheinlich 2010. Diese Texte konnten somit schon mehr als ein Jahrzehnt online abgerufen werden. Doch wie viele Mitglieder der anderen Religionsgemeinschaften haben sich damit eingehend beschäftigt? Sehr wenige. Die Texte über den Weg Gottes und Seine Worte waren schon lange online. Manche sehen und wissen dies – aber warum werden sie von den sogenannten Frommen, die an den Herrn Jesus glauben, nicht gelesen, nicht näher untersucht? Worin liegt das Problem hier? Der Weg Gottes ist den Völkern aller Länder bereits bezeugt worden. Wenn die Menschen sich dann immer noch nicht in diese Worte des Herrn vertiefen und somit dem Untergang geweiht sind – wer ist dann dafür verantwortlich? Wessen Fehler ist dies? Der Fehler Gottes oder der der Menschen? Natürlich der der Menschen. Warum sage ich das? Weil der Herr Jesus vor langer Zeit Folgendes sagte: „Darum wachet, denn ihr wisset nicht, welche Stunde euer HERR kommen wird“ (Mt 24,42), „Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; geht aus ihm entgegen“ (Mt 25,6), „Denn meine Schafe hören meine Stimme“ (Joh 10,27). Ebenso sagte der Herr Jesus viele Male: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan“ (Mt 7,7; Lk 11,9). Sind dies nicht Worte aus der Bibel? „Suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.“ Das ist das Versprechen Gottes – oft sagte der Herr Jesus Ähnliches. Aus den Worten Jesu entnehmen wir also: Wenn ein Mensch niemals nach Gott gesucht hat und sich niemals eingehend damit beschäftigt, wenn er hört, dass jemand Zeuge über Gottes Kommen ablegt, sondern blindlings solche Zeugen aburteilt, mit etwa den Worten „Alle, die über Gottes Kommen Zeugnis ablegen, sind Häretiker, sind Kulte des Bösen“, dann soll ein solcher Mensch, wenn er Gottes Wirken radikal ablehnt, Katastrophen erfahren und durch die Strafen, die er dann erleidet, untergehen. Wer ist also schuld? Viele Mitglieder der anderen Religionsgemeinschaften haben hier Bedenken. Worüber? „Warum erscheint Gott uns nicht? Warum verbirgt Er sich vor uns? Warum teilt Er sich uns nicht mit?“ Hat Gott Folgendes gesagt: „Wenn ich im Verborgenen ankomme, erscheine ich und offenbare mich vor aller Augen“? Was sagte Gott? „So du nicht wirst wachen, werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und wirst nicht wissen, welche Stunde ich über dich kommen werde“ (Offb 3,3). Das wurde in der Offenbarung gesagt. Wenn ich nun über Gottes Werk der Endzeit spreche, meine ich, dass wir, die wir an den Herrn glauben, bezeugen können, dass der „Bräutigam angekommen ist“ und die Ankunft des Herrn erfolgte. Doch wir untersuchen dies nicht näher, erfahren Katastrophen und erleiden vernichtende Strafen. Dafür können wir dem Herrn keine Schuld geben. Wir müssen die Probleme in uns selbst suchen und erkennen, wo wir in unserem Tun versagt haben. Das ist nur gerecht. Wenn niemand den Herrn Jesus für dich bezeugt hätte, wie hättest du dann den Herrn empfangen können? Kam der Herr Jesus zu dir? Erschien Er dir? Du glaubst an den Weg, weil du darüber hörst, und dies geschieht letztlich durch Gottes Wort. Jemand hat dieses Evangelium bezeugt und die Tatsache, dass Gott ankam, um für dich zu wirken. Das ist Gottes Liebe, Barmherzigkeit und Sorge für dich – solltest du sie nicht deshalb akzeptieren? Fromme sollten dies tun. Sei deshalb Gott gegenüber nicht arrogant. Hab keine zu hohe Meinung von dir selbst, denk nicht: „Gott muss sich mir erst bei Seiner Ankunft offenbaren. Wenn Er dies nicht tut, dann ist Er nicht Gott, und ich werde Ihn nicht erkennen.“ Gibt es solche Menschen? Viele sogar. Was für Menschen sind dies? Welche Fehler machen sie? Ich bin solchen Menschen begegnet, als ich das Evangelium verkündigte. Sie sagten mir: „Gott sollte sich mir direkt zeigen, wenn Er ankommt. Erst mir. Sonst sehe ich nicht, dass Er Gott ist.“ Ich antwortete: „Bist du sicher, dass Gott sich dir zuerst zeigen muss? Welchen Grund hast du dafür? Kündigte dir der Herr so etwas an? Sagte Er dir dies persönlich? Denkst du, dass du der wertvollste Mensch auf der Welt bist, dass du der Wichtigste bist, dass du Gott am meisten liebst? Bist du würdiger als jeder andere? Bist du jemand, der in besonderer Weise von Gott erschaffen wurde?“ Können solche Leute einfach erlöst werden? Nein. Warum muss Gott Sein Gericht in der Endzeit halten? Weil die Menschheit nicht bereit ist, Ihn zu sehen. Die Menschheit, soweit sie dem Bösen zugeneigt ist, trägt Satan in sich. Die Menschen sind arrogant und überheblich und haben ein zu maßloses Verlangen nach Gott. Sie alle haben eine arrogante Haltung, und sie meinen, sie hätten jetzt schon beinahe das Himmelreich erreicht. Sie halten sich für besser als andere Menschen und bilden sich ein, eine bevorzugte Stellung im Himmelreich zu haben. Wenn jemand in dieser Weise dem Bösen zugeneigt ist und weder Gottes Gericht noch Strafe erlitten hat – ist er dann bereit, Gott zu empfangen?

aus „Predigten und gemeinschaftlicher Austausch über den Eintritt in das Leben (Folge 132)“

Du wirst sehen, dass es viele Leute gibt, darunter religiöse Personen, die sagen: „Wenn Gott gekommen ist, warum habe ich Ihn nicht gesehen? Da ich Ihn nicht gesehen habe, beweist das, dass Gott nicht gekommen ist.“ Wie meinst du hört sich das an? Es hört sich albern und absurd an. Kannst du Ihn sehen? Wenn du Gottes echte Person sehen würdest, wärest du tot! Also, auf welche Weise kommt Gott? Er ist zu Fleisch geworden in der Gestalt des Menschensohns, der spricht, um die Menschheit zu retten. Würdest du den menschgewordenen Gott erkennen, wenn du Ihn sähest? Würdest du es können? (Nein.) Du würdest es nicht. Als Er als der Herr Jesus kam, haben viele Menschen den Herrn Jesus gesehen. Aber wie viele unter ihnen haben Ihn als Christus, den Sohn Gottes, erkannt? Nur eine Person: Peter, und das ist deswegen, weil der Heilige Geist ihn erleuchtet hat. Was beweist das? Es beweist, dass die korrupte Menschheit keine Chance hat, den geistlichen Körper Gottes zu sehen, solange sie noch physische Körper haben. Wenn du Gottes geistlichen Körper sehen würdest, wärest du tot, also glaube nicht, dass du ihn je sehen wirst. Damit die korrupte Menschheit Gott sieht, was sind sie imstande zu sehen? Wenn sie die Stimme Gottes hören können, das bereitet ihnen schon einen großen Gefallen, nicht wahr? (Ja.) Als Gott im Zeitalter des Gesetzes wirkte, wie viele Menschen konnten Gottes Stimme hören? Gab es auch nur eine Handvoll, die Seine Stimme hören konnten? Nein, nicht einmal eine Handvoll. Wir wissen, dass Hiob Gottes Stimme hörte, aber hat er Sein Antlitz gesehen? Nein, er hörte lediglich wie Jehova zu ihm aus dem Inneren eines Wirbelsturms sprach; können wir daher sagen, dass die Stimme Gottes zu hören gleichbedeutend wäre wie Ihn zu treffen? (Ja, das können wir.) Moses hörte Gott ihn rufen, aber hat er Gottes Antlitz gesehen? (Nein, hat er nicht.) Moses hat später den Rücken Gottes gesehen, aber nicht Sein Antlitz. Also wenn du jemand sagen hörst: „Manche Leute bezeugen Gottes Ankunft. Sie sagen, dass Gott gekommen sei, aber warum habe ich Ihn nicht gesehen? Warum wurde es nicht im staatlichen Fernsehen oder im Rundfunk gebracht?“ Was sagt man zu solchem Gerede? Es ist sehr kindisch! Wer sah die Ankunft des Herrn Jesus? Die Juden. Diejenigen die im Wort des Herrn Jesus die Stimme Gottes hörten und Autorität und Macht hörten, folgten Ihm. Aber letzten Endes, wie viele haben wirklich an den Herrn Jesus geglaubt, sind Ihm wirklich gefolgt. Sehr wenige unter der Menschheit. Also wenn der leibhaftige Gott während der letzten Tage als eine normale Person kommt, müssen wir nicht das Gesicht dieser Person sehen, um das Antlitz Gottes zu sehen. Stattdessen, wenn wir Seine Stimme hören und die Wahrheiten, die Er ausspricht, sehen, sollten wir sie akzeptieren, sie befolgen und in die Praxis umsetzen. Menschen, die das tun, werden die Wahrheit und das Leben erlangen und Gottes Errettung erhalten. Jene Menschen, die sagen: „Ich muss zuerst das Gesicht Christi sehen bevor ich Ihn akzeptiere,“ machen sie Sinn? (Nein, tun sie nicht.) Kann das menschgewordene Abbild Gottes den geistlichen Körper Gottes darstellen? Kann das Abbild des Herrn Jesus das wahre Abbild Gottes darstellen? (Nein.) Es kann es nicht. Also ist das Abbild, das das menschgewordene Fleisch annimmt, vorübergehend und es lediglich versichert den Menschen, dass Er bloß eine normale, alltägliche Person ist. Die wichtigste Sache, damit der Mensch den menschgewordenen Gott akzeptiert, ist auf Seine Worte zu horchen und all die Wahrheiten, die Er ausspricht, zu akzeptieren. Auf diese Weise gewinnt man Gottes Liebe und Errettung! Wenn du nicht auf Seine Worte horchst und all die Wahrheiten, die Er ausspricht, akzeptierst, wirst du keine Gottesbeziehung haben, wirst nie Gottes Lob erhalten, richtig? (Das stimmt.) Also sind die Wahrheiten, die Gott während der letzten Tage ausspricht, Wahrheiten, die Menschen reinigen und retten können, und als solche sind sie die ausschlaggebendsten Wahrheiten. Menschen, die sie nicht akzeptieren und in die Praxis umsetzen, werden sicherlich nie Gottes Rettung erlangen.

aus „Der gemeinschaftliche Austausch von Oben“

Vorherig:Frage 2: Ihr bezeugt, dass Gott zu Fleisch geworden und der Menschensohn geworden ist, um das Werk des Gerichts in den letzten Tagen auszuführen, viele religiöse Pastoren und Ältesten jedoch haben festgestellt, dass, wenn der Herr wiederkehrt, Er auf einer Wolke herabsteigen wird. Das richtet sich hauptsächlich nach diesen Bibelversen: „Dieser Jesus … wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren“ (Apg 1,11). „Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen“ (Offg 1,7). Weiterhin haben religiöse Pastoren und Ältesten uns auch gelehrt, dass jeglicher Herr Jesus, der nicht auf einer Wolke herabsteigt, falsch ist und abgelehnt werden sollte. Wir wissen nicht, ob diese Vorstellung in Einklang mit der Bibel ist oder nicht. Ist das tatsächlich ein richtiges Verständnis?

Nächste:Frage 11: Ihr habt bekundet, dass der Herr wiedergekommen ist und Seine Arbeit des Urteils ausführt, beginnend mit dem Haus Gottes in den letzten Tagen. Das scheint etwas anderes zu sein als das Urteil des großen weißen Throns im Buch der Offenbarung. Die meisten Leute in der religiösen Welt denken, dass das Urteil des großen weißen Throns auf die Ungläubigen gerichtet ist, die dem Teufel Satan angehören. Mit dem Kommen des Herrn werden die Gläubigen in den Himmel entrückt werden, und dann wird Er Unheil schicken, um die Ungläubigen zu vernichten. Das ist das Urteil vor dem großen weißen Thron. Ihr legt ein Zeugnis ab für den Anfang von Gottes Urteil in den letzten Tagen, aber wir haben nicht gesehen, dass Gott Unheil bringt, um die Ungläubigen zu vernichten. Wie könnte es also das Urteil des großen weißen Throns sein?