Hundert Fragen und Antworten zur Ermittlung des wahren Weges

Inhaltsverzeichnis

50. Wir gehorchen und unterwerfen uns den Seelsorgern in allen Dingen. Ist das dasselbe wie sich Gott zu unterwerfen? Ist der Glaube an Gott auf diese Weise ein Weg, um die Erlösung zu erzielen?

Die Antwort durch das Wort Gottes:

„Menschen, die an Gott glauben, sollen Gott gehorchen und Ihn anbeten. Du sollst zu keiner Person aufsehen oder sie erhöhen; du sollst nicht Gott den ersten Platz geben, den zweiten Platz den Menschen, zu denen du aufblickst, und den dritten Platz dir selbst. Niemand soll einen Platz in deinem Herzen haben und du sollst Menschen – insbesondere die, die du verehrst – nicht als gleichwertig mit Gott, als Ihm ebenbürtig, erachten. Dies ist für Gott nicht zu tolerieren.“

aus „Die zehn Verwaltungsverordnungen, die von Gottes auserwählten Volk im Zeitalter des Königreichs befolgt werden müssen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Schau dir die Führer jeder Glaubensgemeinschaft und Sekte an. Sie sind alle arrogant und selbstgerecht und sie interpretieren die Bibel aus dem Kontext heraus und nach ihrer eigenen Vorstellung. Sie alle verlassen sich auf Begabungen und Belesenheit, um ihre Arbeit zu machen. Wenn sie unfähig wären, etwas zu predigen, würden diese Leute ihnen dann folgen? Sie besitzen letzten Endes doch eine gewisse Gelehrtheit und können ein wenig von der Glaubenslehre sprechen oder wissen, wie man andere für sich gewinnen kann und wie man ein paar Tricks benutzt, durch die sie die Menschen vor sich gebracht und sie getäuscht haben. Nominell glauben diese Menschen an Gott – aber in Wirklichkeit folgen sie ihren Führern. Wenn sie denen begegnen, die den wahren Weg predigen, würden einige von ihnen sagen: ‚Wir müssen ihn bezüglich unseres Glaubens an Gott zurate ziehen.‘ Sieh nur, wie sie jemandes Zustimmung benötigen, um an Gott zu glauben; ist das nicht ein Problem? Was sind diese Führer dann geworden? Sind sie nicht Pharisäer geworden, falsche Hirten, Antichristen und Stolpersteine ​​für die Akzeptanz des wahren Wegs durch die Menschen? …

Egal, ob du vorher jemand anderem gefolgt bist oder den Willen Gottes nicht zufrieden gestellt hast, du musst in dieser Phase vor Gott treten. Wenn du in dieser Phase weiterhin jemandem anhand der Erfahrung dieser Arbeitsphase folgst, dann wirst du als unverzeihlich gelten …“

aus „Nur das Streben nach der Wahrheit ist der wahre Glaube an Gott“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

„Manche Menschen erfreuen sich nicht an der Wahrheit, geschweige denn am Urteil. Vielmehr erfreuen sie sich an Macht und Reichtum; solche Menschen gelten als Snobs. Sie suchen ausschließlich die Sekten in der Welt aus, die Einfluss haben, und jene Pastoren und Lehrer, die aus Seminaren kommen. Obwohl sie den Weg der Wahrheit akzeptiert haben, bleiben sie skeptisch und können sich nicht vollständig hingeben. Sie sprechen davon, sich für Gott zu opfern, aber ihre Augen sind auf die großen Pastoren und Lehrer gerichtet und Christus wird beiseitegeschoben. Ihre Herzen sind voller Ruhm, Glück und Herrlichkeit. Sie glauben gar nicht, dass ein so kärglicher Mann in der Lage ist, so viele zu erobern, dass jemand so unauffälliges die Menschen zu perfektionieren vermag. Sie glauben überhaupt nicht, dass diese Niemands, unter dem Staub und den Misthaufen, das von Gott erwählte Volk sind. Sie glauben, dass, wenn diese Menschen die Objekte der Erlösung Gottes wären, dann der Himmel und die Erde auf den Kopf gestellt würden und alle Menschen sich kaputtlachen würden. Sie glauben, dass, wenn Gott solche Niemands für die Perfektion auswählen würde, dann diese großen Menschen zu Gott Selbst werden würden. Ihre Perspektiven sind mit Unglauben befleckt; in der Tat, weit vom Unglauben entfernt sind sie groteske Bestien. Denn sie schätzen nur Stellung, Prestige und Macht; was bei ihnen hohes Ansehen hat sind große Gruppen und Sekten. Sie nehmen überhaupt keine Rücksicht auf die von Christus geführten; sie sind einfach Verräter, die Christus, der Wahrheit und dem Leben den Rücken gekehrt haben.

Was du bewunderst ist nicht die Demut Christi, sondern jene falschen Hirten von prominenter Stellung. Du liebst nicht die Lieblichkeit oder Weisheit Christi, sondern jene Wüstlinge, die Umgang mit der gemeinen Welt haben. Du lachst über den Schmerz Christi, der keinen Platz hat, um Sein Haupt abzulegen, sondern bewunderst die Leichen, die sich Opfergaben aneignen und in Ausschweifungen leben. Du bist nicht bereit, neben Christus zu leiden, aber gehst gerne in die Arme der rücksichtslosen Antichristen, obwohl sie dir nur Fleisch, nur Buchstaben und nur Kontrolle liefern. Sogar jetzt wendet sich dein Herz noch ihnen zu, ihren Ruf, an ihre Stellung in den Herzen all der Satane, an ihren Einfluss und ihre Autorität, doch du hast weiterhin eine Haltung des Widerstands und der Ablehnung, das Werk Christi anzunehmen. Deshalb sage Ich, dass du nicht den Glauben hast, Christus anzuerkennen. Der Grund, warum du Ihm bis heute gefolgt bist, liegt ganz und gar darin, dass du gezwungen wurdest. In deinen Herzen türmen sich stets viele erhabene Bilder auf; du kannst keines ihrer Worte und keine ihrer Taten vergessen, noch ihre einflussreichen Wörter und Hände. Sie sind, in eurem Herzen, für immer am höchsten und für immer Helden. Aber das ist nicht so für den Christus von heute. Er ist für immer unbedeutend in deinem Herzen und für immer der Ehrfurcht unwürdig. Denn Er ist viel zu gewöhnlich, hat viel zu wenig Einfluss und ist alles andere als erhaben.“

aus „Bist du ein wahrer Gläubiger Gottes?“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

„Es wäre am besten für diese Leute, die sagen, dass sie Gott folgen, ihre Augen zu öffnen und gut hinzusehen, um genau zu erkennen, an wen sie glauben: Ist es wirklich Gott, an den du glaubst, oder Satan? Wenn du weißt, dass das, woran du glaubst, nicht Gott ist, sondern deine eigenen Götzen, dann sagst du am besten nicht, dass du ein Gläubiger bist. Wenn du dann wirklich nicht weißt, an wen du glaubst, dann sagst du am besten wieder nicht dass du ein Gläubiger bist. Das zu sagen wäre Blasphemie! Niemand zwingt dich dazu, an Gott zu glauben. Sagt nicht, dass ihr an Mich glaubt, da Ich schon vor langer Zeit genug von diesen Worten gehört habe und sie nicht wieder hören will, denn woran ihr glaubt, sind die Götzen in euren Herzen und die örtlichen niederträchtigen Schlangen unter euch. Diejenigen, die ihre Köpfe schütteln, wenn sie die Wahrheit hören, die breit lächeln, wenn sie hören, dass vom Tod gesprochen wird, sind die Nachkommen Satans, und sie alle sind Objekte, die zu beseitigen sind.“

aus „Eine Warnung an diejenigen, die die Wahrheit nicht ausüben“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“