Zeugen des Christus der letzten Tage

Inhaltsverzeichnis

VII     Man muss in Gemeinschaft klar teilen, dass nur das, was der Christus der letzten Tage bringt, der Weg des ewigen Lebens ist

3. Man muss den Unterschied zwischen dem Weg der Reue im Zeitalter der Gnade und dem Weg des ewigen Lebens in den letzten Tagen erkennen.

Bibelverse als Referenz:

Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage“ (Joh 12,47-48).

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (Mt 7,21).

Relevante Worte Gottes:

„Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit, wurde des Menschen Sühneopfer und befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig vor dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, die Sünden des Menschen als das Sühneopfer auf Sich zu nehmen, sondern verlangte auch von Gott, ein größeres Werk zu tun, um den Menschen völlig von seiner Gesinnung zu befreien, die von Satan korrumpiert wurde. Und so ist Gott, nachdem dem Menschen seine Sünden vergeben wurden, zum Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und begann das Werk der Züchtigung und des Gerichts, und dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen.“

aus „Vorwort“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„In diesem Zeitalter der Gnade, tat Jesus einen Großteil dieser Arbeit, wie Krankheiten heilen, Dämonen austreiben und Menschen Seine Hände auflegen, um für ihn zu beten und ihn zu segnen. Allerdings wäre es zwecklos, jetzt diese Arbeit so weiterzuführen. So arbeitete der Heilige Geist zu dieser Zeit, denn es war das Zeitalter der Gnade und den Menschen wurde zu seinem Vergnügen Gnade erwiesen. Der Mensch musste dafür keinen Preis zahlen und konnte die Gnade empfangen, solange er Glauben hatte. Alle wurden gnädig behandelt. Jetzt hat sich das Zeitalter geändert und die Arbeit Gottes ist weiter fortgeschritten. Durch Seine Züchtigung und sein Urteil werden die Widerspenstigkeit und die unreinen Dinge der Menschen vertrieben. Da es die Phase der Erlösung war, musste Gott Arbeit wie diese verrichten, er brachte den Menschen ausreichend Gnade entgegen, damit sie sich an ihr erfreuten, damit die Menschen von der Sünde befreien werden konnten und ihnen durch Gnade ihre Sünden vergeben werden konnten. Diese Phase dient sowohl dazu, die Ungerechtigkeiten im Menschen durch Züchtigung, Urteil und schlagende Worten zu offenbaren, als auch zur Disziplin und Offenbarung der Worte, damit sie später gerettet werden können. Diese Arbeit ist tiefgründiger als die Erlösung. Im Zeitalter der Gnade genoss der Mensch hinreichend Gnade und hat die Gnade bereits erfahren, deshalb muss sie nicht länger vom Menschen genossen werden. Diese Art von Arbeit ist jetzt veraltet und wird nicht mehr ausgeübt. Jetzt wird der Mensch durch das Urteil des Wortes gerettet. Nachdem der Mensch gerichtet, gezüchtigt und verfeinert wurde, hat sich seine Disposition dadurch geändert. Liegt das nicht an den Worten, die Ich gesprochen habe? Jede Arbeitsphase wird übereinstimmend mit dem Fortschritt der gesamten Menschheit und dem Zeitalter ausgeführt. Jede Arbeit hat ihre Bedeutung. Sie wird für die letzte Erlösung getan, damit die Menschheit ein gutes Ziel und eine gute Zukunft hat und damit der Mensch am Ende entsprechend aufgeteilt werden kann.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Als Jesus Seine Arbeit tat, war das Wissen des Menschen über Ihn noch vage und unklar. Der Mensch glaubte stets, dass Er der Sohn Davids war und erklärte Ihn zu einem großen Propheten und dem wohlwollenden Herrn, der die Sünden des Menschen einlöste. Einige wurden anhand ihres Glaubens allein dadurch geheilt, indem sie einen Zipfel Seiner Kleidung berührten. Die Blinden konnten sehen und sogar die Toten konnten zum Leben erweckt werden. Trotzdem konnte der Mensch die korrupte, satanische Disposition, die tief in ihm verwurzelt lag, weder entdecken, noch konnte er sie verwerfen. Der Mensch empfing viel Gnade, wie den Frieden und die Freuden des Fleisches, den Segen für die ganze Familie, dank des Glaubens eines Einzelnen, die Heilung von Krankheiten, und so weiter. Das Übrige waren die guten Taten des Menschen und seine fromme Erscheinung. Wenn der Mensch auf einer solchen Grundlage lebte, dann wurde er für einen guten Gläubigen gehalten. Nur solche Gläubigen konnten nach dem Tod den Himmel betreten, was bedeutet, dass sie gerettet wurden. Jedoch verstanden sie zu ihren Lebenszeiten den Lebensweg ganz und gar nicht. Sie begingen nur Sünden und beichteten sie dann in einem ständigen Kreislauf, ohne einen Weg, der auf eine veränderte Disposition abzielte. So war die Beschaffenheit des Menschen während des Zeitalters der Gnade. Hat der Mensch die volle Erlösung empfangen? Nein! Nach Vollendung dieser Phase besteht deshalb noch die Arbeit des Urteils und der Züchtigung. Diese Phase reinigt den Menschen durch das Wort, damit der Mensch einen Weg hat, dem er folgen kann. Diese Phase wäre nicht erfolgreich oder bedeutsam, wenn sie mit der Austreibung von Dämonen fortfahren würde, denn die sündhafte Natur des Menschen würde nicht verworfen werden und der Mensch würde bei der Vergebung der Sünden stehen bleiben. Durch das Sühneopfer wurden dem Menschen seine Sünden vergeben, denn die Arbeit der Kreuzigung hat bereits geendet und Gott hat über Satan gesiegt. Die korrupte Disposition des Menschen jedoch, verweilt noch immer in seinem Inneren und der Mensch kann noch immer sündigen und sich Gott widersetzen. Gott hat die Menschheit nicht erlangt. Deshalb benutzt Gott in dieser Arbeitsphase das Wort, um die korrupte Disposition des Menschen zu enthüllen und verlangt vom Menschen dem rechten Weg folgend zu praktizieren. Diese Phase ist bedeutungsvoller als die vorhergehende und auch erfolgreicher, denn jetzt ist es das Wort, das das Leben des Menschen unmittelbar versorgt und es der Disposition des Menschen ermöglicht, vollkommen erneuert zu werden; es ist eine gründlichere Arbeitsphase. Darum hat die Menschwerdung der Endzeit die Bedeutung der Menschwerdung Gottes vervollständigt und den Führungsplan Gottes für die Erlösung des Menschen komplett abgeschlossen.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Bei der Arbeit der Endzeit ist das Wort mächtiger als die Manifestation von Zeichen und Wundern und die Obrigkeit des Wortes übersteigt die der Zeichen und Wunder. Das Wort enthüllt die gesamte korrupte Disposition im Herzen des Menschen. Du bist nicht fähig, sie selbst zu erkennen. Wenn sie dir durch das Wort offenbart werden, wirst du automatisch zur Erkenntnis kommen. Du wirst sie nicht leugnen können und du wirst absolut überzeugt sein. Ist dies nicht die Macht des Wortes? Das ist das Ergebnis, das durch die gegenwärtige Arbeit des Wortes erreicht wurde. Demzufolge kann der Mensch nicht gänzlich von Seinen Sünden durch Heilung von Krankheit und Austreibung von Dämonen gerettet werden und kann durch die Manifestation von Zeichen und Wundern nicht gänzlich vollkommen gemacht werden. Die Macht zu heilen und Dämonen auszutreiben kann dem Menschen nur Gnade verleihen, doch das Fleisch des Menschen gehört noch immer Satan und die korrupte, satanische Disposition verweilt weiterhin im Menschen. In anderen Worten, gehört das, was noch nicht gereinigt wurde, noch immer der Sünde und dem Schmutz an. Erst wenn der Mensch durch Worte gereinigt worden ist, kann er von Gott gewonnen und geheiligt werden. Wenn nur die Dämonen aus dem Inneren des Menschen ausgetrieben werden und er erlöst wird, so wird er lediglich den Händen Satans entzogen und zu Gott zurück gebracht. Allerdings wurde er nicht von Gott gereinigt oder geändert und er bleibt korrupt. Im Menschen besteht noch immer Schmutz, Widerstand und Aufsässigkeit; der Mensch ist nur durch die Erlösung zu Gott zurückgekehrt, aber der Mensch hat kein Wissen über Ihn und widersetzt sich Gott und betrügt Ihn auch weiterhin. Bevor der Mensch erlöst wurde, war bereits viel von Satans Gift in ihn gepflanzt worden. Nach tausenden von Jahren unter der Korruption Satans wohnt dem Menschen eine Natur inne, die sich Gott widersetzt. Deshalb handelt es sich um nichts weiter als Erlösung, wenn der Mensch erlöst worden ist, wobei der Mensch zu einem hohen Preis gekauft wird, jedoch die vergiftete Natur in ihm nicht ausgelöscht worden ist. Ein Mensch, der so verunreinigt ist, muss sich einer Veränderung unterziehen, bevor er würdig ist, Gott zu dienen. Durch diese Arbeit des Urteils und der Züchtigung wird der Mensch die ihm innewohnende schmutzige und korrupte Substanz voll und ganz in Erfahrung bringen und er wird dazu fähig sein, sich vollkommen zu ändern und rein werden. Nur auf diese Weise kann der Mensch würdig sein, vor den Thron Gottes zurückzukehren. Die ganze Arbeit, die heute getan wird, dient dazu, dass der Mensch gereinigt und geändert werden kann. Sowohl durch Urteil und Züchtigung des Wortes, als auch durch Verfeinerung kann der Mensch seine Korruption verwerfen und rein gemacht werden. Anstatt diese Arbeitsphase als eine der Erlösung zu erachten, wäre es richtiger zu sagen, dass es die Arbeit der Reinigung ist. Tatsächlich ist diese Phase sowohl eine Phase der Eroberung, als auch die zweite Phase der Erlösung.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Denn im Zeitalter der Gnade verließen die Dämonen den Menschen durch das Auflegen der Hände und Gebete, jedoch verweilte die korrupte Disposition noch weiterhin im Menschen. Der Mensch wurde geheilt und seine Sünden wurden ihm vergeben, aber die Arbeit, mit der die korrupte, satanische Disposition vertrieben werden könnte fand nicht statt. Der Mensch wurde lediglich gerettet und ihm wurden durch seinen Glauben seine Sünden vergeben, aber die sündhafte Natur des Menschen wurde ihm nicht genommen und also ist sie noch da. Die Sünden der Menschen wurden ihnen durch den menschgewordenen Gott vergeben, was aber nicht heißt, dass der Mensch in sich nicht Sünden hat. Die Sünde des Menschen könnte ihm durch das Sühneopfer vergeben werden, doch der Mensch war nicht fähig, das Problem zu lösen, weiterhin nicht mehr zu sündigen und wie seine sündhafte Natur völlig ausgetrieben werden und verwandelt werden kann. Die Sünden des Menschen wurden durch Gottes Arbeit der Kreuzigung vergeben, aber der Mensch lebte weiterhin in der alten, korrupten, satanischen Disposition. Der Mensch muss schlechthin völlig aus der korrupten, satanischen Disposition errettet werden, damit die sündhafte Natur des Menschen komplett vertrieben werden kann und nie mehr auftritt. Auf diese Weise kann die Disposition des Menschen geändert werden. Dies setzt voraus, dass der Mensch den Weg der Entwicklung des Lebens, den Lebensweg und die Art und Weise, auf die seine Disposition verändert wird, versteht. Es ist auch notwendig, dass der Mensch in Übereinstimmung mit diesem Weg handelt, damit die Disposition des Menschen schrittweise geändert werden kann; damit er unter dem Leuchten des Lichts leben, alle Dinge im Einklang mit Gottes Willen tun, die korrupte, satanische Disposition verwerfen und aus Satans Einfluss der Dunkelheit, ausbrechen kann. Dadurch wird er völlig frei von Sünde in Erscheinung treten. Nur dann wird der Mensch die vollständige Erlösung empfangen.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Jesus führte zu der Zeit sehr viel Arbeit aus, die Seine Jünger nicht begriffen, und sagte vieles, was die Menschen nicht verstanden. Das geschah, weil Er damals keine Erklärung abgab. … Jesus kam nicht, um den Menschen zu vervollkommnen und zu gewinnen, sondern um eine Stufe der Arbeit zu vollbringen: das Evangelium des Himmelreichs hervorzubringen und die Arbeit der Kreuzigung zu erfüllen. Und so kam Seine Arbeit, nachdem Jesus gekreuzigt worden war, zu einem Stillstand. Aber in der gegenwärtigen Phase – bei der Arbeit der Eroberung – müssen mehr Worte gesprochen, mehr Arbeit erbracht werden, und es muss viele Prozesse geben. Zudem müssen auch die Geheimnisse der Arbeit von Jesus und Jehova enthüllt werden, damit alle Menschen Einsicht und Klarheit in ihrem Glauben haben, denn das ist die Arbeit der letzten Tage, und die letzten Tage sind der Abschluss der Arbeit Gottes, die Zeit, als diese Arbeit zu einem Ende gebracht wird. Diese Phase des Werks wird dir das Gesetz Jehovas und die Erlösung Jesu erläutern, und sie ist wesentlich, damit du das gesamte Werk des sechstausend-jährigen Führungsplans Gottes verstehen kannst, und all die Bedeutung und die Wesenheit dieses sechstausend-jährigen Führungsplans schätzen lernst, und zudem den Zweck des gesamten von Jesus getanen Werkes, die Worte, die Er sprach, und sogar deinen blinden Glauben an die Bibel wie auch deine Verherrlichung von ihr verstehst. All das wird dir erlauben, zu erkennen. Du wirst ein Verständnis von beiden erhalten: von der Arbeit, die Jesus vollbrachte, und von der Arbeit Gottes von heute. Du wirst all die Wahrheit, das Leben und den Weg verstehen und sehen. Warum verließ Jesus die Arbeit Gottes, während der ersten Stufe der Arbeit, die Er ausführte, ohne sie beendet zu haben? Weil die Phase der Arbeit Jesu nicht die abschließende Arbeit war. Als Er an das Kreuz genagelt wurde, kamen die Worte, die Er äußerte, auch zu einem Ende; nach Seiner Kreuzigung endete Seine Arbeit vollständig. Die gegenwärtige Phase ist anders: Erst nachdem die Worte bis zu Ende gesprochen werden und die gesamte Arbeit Gottes vollendet ist, wird Sein Werk fertig sein. Während der Arbeitsphase Jesu gab es viele Worte, die ungesagt blieben oder die nicht völlig artikuliert wurden. Aber Jesus kümmerte sich nicht darum, was Er sagte oder nicht sagte, denn Sein Amt war nicht das Amt von Worten, und so entfernte Er sich, nachdem Er an das Kreuz genagelt wurde. Diese Phase der Arbeit war hauptsächlich der Kreuzigung zuliebe und unterscheidet sich von der Phase von heute. Diese Phase der Arbeit ist prinzipiell zum Zwecke der Vervollständigung und Klarstellung, und um die gesamte Arbeit zu Ende zu führen. Wenn die Worte nicht bis zu Ende gesprochen werden, gibt es keine Möglichkeit, diese Arbeit zu beenden, denn in dieser Phase der Arbeit wird unter Verwendung von Worten alle Arbeit zu Ende geführt und erfüllt. Zu der Zeit leistete Jesus viel Arbeit, die für den Menschen unverständlich war. Er verschwand in aller Stille, und heute gibt es immer noch viele, die Seine Worte nicht verstehen und deren Verständnis fehlerhaft ist, aber von ihnen selbst als richtig eingestuft wird; die nicht wissen, dass sie falsch liegen. Am Ende wird diese gegenwärtige Phase die Arbeit Gottes zu einem vollständigen Abschluss bringen und ihr Ergebnis liefern. Alle werden den Führungsplan Gottes verstehen und kennenlernen. Die Vorstellungen im Menschen, seine Absichten, sein fehlerhaftes Verständnis, seine Auffassungen vom Werk Jehovas und Jesu, seine Ansichten bezüglich der Nichtjuden und all seine Abweichungen und Fehler werden korrigiert werden. Und alle Menschen werden den richtigen Pfad des Lebens und all die Arbeit, die von Gott ausgeführt wurde, wie auch die gesamte Wahrheit verstehen. Wenn das geschieht, wird diese Stufe der Arbeit zu Ende gehen.“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (2)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Die Arbeit von Jesus war nur der Erlösung des Menschen und der Kreuzigung zuliebe. Somit brauchte Er nicht mehr Worte verkünden, um irgendjemanden zu erobern. Ein Großteil dessen, dass Er den Menschen lehrte, war der Heiligen Schrift entnommen, und auch wenn Seine Arbeit nicht über die Heilige Schrift hinausging, war Er trotzdem imstande, die Arbeit der Kreuzigung zu vollenden. Seine Arbeit war nicht die des Wortes, noch um die Menschheit zu erobern, sondern um die Menschheit zu erlösen. Er fungierte nur als das Sündenopfer für die Menschheit, nicht als die Quelle des Wortes für die Menschheit. Er führte nicht die Arbeit der Heiden aus, was die Arbeit der Eroberung des Menschen war; aber Er vollbrachte die Arbeit der Kreuzigung, eine Arbeit die unter denjenigen getan wurde, die glaubten, dass es einen Gott gibt. Obwohl Seine Arbeit auf den Grundlagen der Heiligen Schrift ausgeführt wurde, und Er die Weissagungen der Propheten nutzte, um die Pharisäer zu verdammen, war dies ausreichend um die Arbeit der Kreuzigung zu vollenden. Wenn die heutige Arbeit immer noch auf den Grundlagen der Weissagungen von alten Propheten in der Heiligen Schrift ausgeführt würde, wäre es unmöglich, euch zu erobern. Das Alte Testament enthält keine Aufzeichnungen über den Ungehorsam und die Sünden von euch Chinesen, eure Sünden haben keine Vergangenheit. Wenn also diese Arbeit immer noch in der Bibel verweilen würde, würdet ihr euch nie ergeben. Die Bibel erfasst nur eine begrenzte Geschichte der Israeliten, eine die nicht fähig ist, festzustellen, ob ihr böse oder gut seid, oder euch zu richten. Stellt euch vor, Ich würde euch gemäß der Geschichte der Israeliten richten – würdet ihr Mir immer noch so folgen, wie ihr es heute tut? Wisst ihr, wie schwierig ihr seid? Wenn während diesem Stadium keine Worte gesprochen werden würden, dann wäre es unmöglich, die Arbeit der Eroberung zu vollenden. Ich bin nicht gekommen, um ans Kreuz genagelt zu werden und muss deshalb Worte sprechen, die sich von der Bibel unterscheiden, um euch zu erobern. Die Arbeit von Jesus war lediglich eine Stufe höher als das Alte Testament. Sie wurde genutzt, um ein Zeitalter zu beginnen und dieses Zeitalter zu leiten. Warum hat Er gesagt: ‚Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz zu zerstören, sondern zu erfüllen‘? Aber in Seiner Arbeit war vieles, das sich von den Gesetzen, die von den Israeliten des Alten Testaments praktiziert wurden, und den Geboten, die von ihnen befolgt wurden, unterschieden hat, da Er nicht kam, um das Gesetz zu befolgen, sondern um es zu erfüllen. Der Vorgang, es zu erfüllen, umfasste viele wirkliche Dinge: Seine Arbeit war praktischer und realer, und war darüber hinaus lebendig und keine blinde Einhaltung der Glaubenslehre. Haben die Israeliten sich nicht an den Sabbat gehalten? Als Jesus erschien, befolgte Er den Sabbat nicht. Er sagte, der Sohn des Menschen wäre der Herr des Sabbats und wenn der Herr des Sabbats erscheint, würde Er tun, was Ihm beliebt. Er war gekommen, um die Gesetze des Alten Testaments zu erfüllen und das Gesetz zu ändern. Alles, was heute getan wird. basiert auf die Gegenwart, es beruht jedoch immer noch auf den Grundlagen der Arbeit von Jehova im Zeitalter des Gesetzes, und überschreitet diesen Bereich nicht. Zum Beispiel, eure Zunge im Zaum zu halten und keinen Ehebruch zu begehen – sind dies nicht die Gesetze des Alten Testaments? Was heute von euch verlangt wird, ist nicht nur auf die Zehn Gebote beschränkt, sondern sind Gebote und Gesetze, die höher als die bisherigen sind. Das bedeutet jedoch nicht, dass das, was zuvor war, abgeschafft worden ist, da jede Stufe von Gottes Arbeit auf den Grundlagen der vorherigen Stufe ausgeführt wird. Das was Jehova in Israel einführte, wie zum Beispiel Opfer bringen, Vater und Mutter ehren, Götzen nicht zu verehren, andere nicht anzugreifen, andere nicht zu verfluchen, keinen Ehebruch zu begehen, nicht zu rauchen, nicht zu trinken, nichts totes zu essen und kein Blut zu trinken, sind dies nicht auch Grundlagen eures heutigen Verhaltens? Die Arbeit ist bis zum heutigen Tag auf der Grundlage der Vergangenheit ausgeführt worden. Obgleich die Gesetze der Vergangenheit nicht länger erwähnt werden, und neue Anforderungen an dich gestellt worden sind, sind diese Gesetze nicht abgeschafft worden, sie sind stattdessen erhoben worden. Zu sagen, dass sie abgeschafft worden sind, bedeutet, dass das vorige Zeitalter veraltet ist; es gibt jedoch manche Gebote die du immer ehren musst. Die Gebote der Vergangenheit sind bereits in die Tat umgesetzt worden, sie sind bereits das Wesen des Menschen geworden. Es ist nicht nötig die Gebote – nicht zu rauchen, nicht zu trinken und so fort, zu wiederholen. Auf dieser Grundlage werden gemäß euren heutigen Bedürfnissen, neue Gebote festgelegt; gemäß eures Formats und gemäß der Arbeit von heute. Gebote für das neue Zeitalter zu verordnen bedeutet nicht, dass man die Gebote des alten Zeitalters abschafft, sondern ihre Erhöhung auf dieser Grundlage; um die Taten der Menschen vollkommener und mehr im Einklang mit der Realität zu machen. Wenn ihr heute nur den Geboten folgen und euch an die Gesetze des Alten Testaments halten müsstet wie die Israeliten, sogar wenn ihr die Gesetze die von Jehova festgelegt wurden, auswendig lernen müsstet, gäbe es keine Möglichkeit für euch, euch zu ändern. Wenn ihr euch nur an diese wenigen begrenzten Gebote halten oder unzählige Gesetze memorieren würdet, würde euer altes Wesen tief in euch eingebettet bleiben und es gäbe keine Möglichkeit, es zu entwurzeln. Ihr würdet zunehmend verdorbener werden und keiner von euch würde gehorsam werden. In anderen Worten, ein paar einfache Gebote und unzählige Gesetze können euch nicht helfen, das Werk Jehovas zu kennen. Ihr seid nicht wie die Israeliten: Indem sie den Gesetzen folgten und die Gebote auswendig lernten waren sie in der Lage das Werk Jehovas zu bezeugen, und Ihm allein ihre unerschütterliche Hingabe zu geben. Ihr seid aber nicht fähig dies zu erreichen und ein paar Gebote vom Zeitalter des Alten Testaments sind nicht nur außerstande, euch dazu zu bringen euer Herz zu verschenken, oder euch zu beschützen, sondern werden euch stattdessen nachlässig machen und euch in den Hades hinunterbefördern. Da Meine Arbeit die Arbeit der Eroberung ist, und auf euren Ungehorsam und euer früheres Wesen zielt, reichen die heutigen strengen Worte des Gerichts nicht an die gütigen Worten von Jehova und Jesus heran. Ohne Worte, die so streng sind, wäre es unmöglich, euch ‚Experten‘, die seit tausenden von Jahren ungehorsam waren, zu erobern. Die Gesetze des Alten Testaments haben schon vor langem ihre Macht über euch verloren und das Gericht von heute ist um einiges formidabler als die alten Gesetze. Was am besten zu euch passt das Gericht und nicht die geringfügigen Einschränkungen von Gesetzen, da ihr nicht die ursprüngliche Menschheit vom Anfang seid, sondern eine Menschheit die tausende Jahre lang korrupt war.“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (1)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Als Jesus kam, wurde Er ans Kreuz genagelt, und Er opferte Sich Selbst für alle Sünder, indem Er Sich Selbst auf dem Altar darbrachte. Er hatte das Werk der Erlösung bereits vollendet und bereits das Zeitalter der Gnade zu Ende gebracht, was für einen Sinn hätte es also, die Arbeit jenes Zeitalters in den letzten Tagen zu wiederholen? Wäre die gleiche Sache zu tun, nicht eine Verleugnung der Arbeit Jesu? Wenn Gott nicht die Arbeit der Kreuzigung verrichtet, wenn Er in diesem Zeitalter kommt, sondern liebevoll und barmherzig bleibt, könnte Er dann das Zeitalter beenden? Könnte ein liebevoller und barmherziger Gott das Zeitalter abschließen? Bei Seiner letzten Arbeit, dem Abschluss des Zeitalters, ist Gottes Disposition eine von Züchtigung und Urteil, die alles Ungerechte aufdeckt und alle Menschen öffentlich richtet, und jene vervollkommnet, die Ihn wahrhaftig lieben. Nur eine Disposition wie diese, kann das Zeitalter zu Ende bringen. Die letzten Tage sind bereits gekommen. Alle Dinge werden der Art entsprechend zugeordnet und werden ihrer Natur gemäß in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Dies ist die Zeit, in welcher Gott das Ende und die Bestimmung des Menschen offenbart. Wenn der Mensch sich Züchtigung und Urteil nicht unterzieht, dann wird es keine Möglichkeit geben, um den Ungehorsam und die Ungerechtigkeit des Menschen aufzudecken. Nur durch Züchtigung und Urteil kann das Ende aller Dinge offenbart werden. Der Mensch zeigt sein wahres Gesicht erst, wenn er gezüchtigt und verurteilt wird. Das Böse wird zum Bösen zurückkehren, das Gute wird zum Guten zurückkehren, und die Menschen werden ihrer Art entsprechend zugeordnet werden. Das Ende aller Dinge wird durch Züchtigung und Urteil offenbart werden, damit das Böse bestraft und das Gute belohnt wird, und alle Menschen werden Gottes Herrschaft unterworfen werden. Die ganze Arbeit muss durch gerechte Züchtigung und Urteil geleistet werden. Da die Verderbtheit des Menschen ihren Höhepunkt erreicht hat und sein Ungehorsam zu gravierend gewesen ist, kann nur Gottes gerechte Disposition, die hauptsächlich aus Züchtigung und Urteil besteht und die während der letzten Tage offenbart wird, den Menschen vollständig umwandeln und vervollständigen. Nur diese Disposition kann das Böse aufdecken und somit alle Ungerechten streng bestrafen. Daher weist eine Disposition wie diese die Bedeutung des Zeitalters auf, und die Offenbarung und das Vorzeigen Seiner Disposition dienen dem Zweck der Arbeit eines jeden neuen Zeitalters. Gott offenbart Seine Disposition nicht willkürlich und ohne Bedeutung. Wenn das Ende der Menschheit während der letzten Tage offenbart wird, und Gott dem Menschen dann noch immer unerschöpfliche Barmherzigkeit und Liebe zukommen lässt, wenn Er dem Menschen gegenüber noch immer liebend ist und Er den Menschen nicht gerechtem Urteil unterwirft, sondern ihm gegenüber Toleranz, Geduld und Vergebung zeigt, wenn Er dem Menschen noch immer vergibt, ganz gleich, welche schwerwiegenden Sünden er begeht, ohne jegliches gerechtes Urteil, würde dann die ganze Führung Gottes jemals ein Ende finden? Wann könnte eine Disposition wie diese, die Menschheit zur richtigen Bestimmung führen? Nimm als Beispiel einen Richter, der immer liebevoll, gutherzig und sanftmütig ist. Er liebt die Menschen ungeachtet der Sünden, die sie begangen haben, und er ist den Menschen gegenüber, wer auch immer sie sind, liebevoll und tolerant. Wann wird er dann zu einem gerechten Urteil kommen können? Während der letzten Tage kann nur gerechtes Urteil den Menschen einordnen und den Menschen in ein neues Reich bringen. Auf diese Weise wird das gesamte Zeitalter durch Gottes gerechte Disposition des Urteils und der Züchtigung zu Ende gebracht.“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in Das Wort erscheint im Fleisch