Zeugen des Christus der letzten Tage

Inhaltsverzeichnis

VII     Man muss in Gemeinschaft klar teilen, dass nur das, was der Christus der letzten Tage bringt, der Weg des ewigen Lebens ist

1. Man muss verstehen, dass die Botschaft, die der Herr Jesus im Zeitalter der Gnade verbreitete, nur der Weg der Reue war.

Bibelverse als Referenz:

Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!“ (Mt 4,17)

Das ist mein Blut des neuen Testaments, welches vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden“ (Mt 26,28).

Und predigen lassen in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden unter allen Völkern und anheben zu Jerusalem“ (Lk 24,47).

Relevante Worte Gottes:

„Zu Beginn verkündete Jesus das Evangelium und predigte den Weg der Buße, dann fuhr Er damit fort, die Menschen zu taufen, Krankheiten zu heilen und Dämonen auszutreiben. Am Ende erlöste Er die Menschheit von der Sünde und vervollständigte Sein Werk des gesamten Zeitalters.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Jesu Arbeit wurde in Übereinstimmung mit den Bedürfnissen des Menschen in diesem Zeitalter getan. Seine Aufgabe war es, die Menschheit zu erlösen, ihnen ihre Sünden zu vergeben und so war seine ganze Disposition voller Demut, Geduld, Liebe, Frömmigkeit, Nachsicht, Barmherzigkeit und Güte. Er segnete die Menschheit reichlich und brachte ihnen Gnade in Hülle und Fülle und alle Dinge zur Freude: Frieden und Glück, Jesu Toleranz und Liebe, Seine Gnade und Güte. Alles was dem Menschen dieser Tage begegnete war eine Fülle von Dingen zur Freude: sein Herz war friedlich und beruhigt, sein Geist war getröstet und er wurde von Jesus dem Erlöser unterstützt. Dass er diese Dinge erlangen konnte, war eine Folge des Zeitalters in dem er lebte. Im Zeitalter der Gnade war der Mensch durch Satan verdorben worden und daher verlangte das Werk der Erlösung der Menschheit, eine Fülle an Gnade, unendlicheGeduld und Nachsicht, und darüber hinaus ein angemessenes Opfer, um die Sünden der Menschen zu sühnen. Was die Menschen im Zeitalter der Gnade sahen, war nur Mein Sühneopfer für die Menschheit, Jesus. Und sie wussten nur, dass Gott barmherzig und nachsichtig sein könnte, und sahen nur Jesu Gnade und Barmherzigkeit. Das lag daran, dass sie im Zeitalter der Gnade lebten. Bevor sie also erlöst werden konnten, mussten sie viel Gnade genießen, die Jesus ihnen schenkte: nur das war für sie von Nutzen. Auf diese Weise konnten sie, durch ihren Genuss der Gnade, von ihren Sünden befreit werden und konnten die Chance haben, durch das Genießen Jesu Nachsicht und Geduld, erlöst zu werden. Nur durch Jesu Nachsicht und Geduld konnten sie die Vergebung erfahren und Fülle an Gnade genießen, die Jesus ihnen gab – wie Jesus sagte, ‚Ich bin nicht gekommen zu erlösen die Gerechten, doch die Sünder, ihnen die Vergebung ihrer Sünden zu erlauben‘.… Je mehr Jesus die Menschen liebte, ihnen ihre Sünden vergab und ihnen genug Gnade und Barmherzigkeit schenkte, umso eher war die Menschheit fähig gerettet zu werden.Dies wird, die verlorenen Lämmer, die Jesus zu einem großen Preis zurückkaufte, genannt. Satan konnte sich in dieses Werk nicht einmischen, da Jesus Seine Anhänger so behandelte, wie eine liebende Mutter den Säugling in ihren Armen. Er wurde nicht wütend auf sie oder verachtete sie, sondern war voller Trost; Er wurde nie zornig unter ihnen, übte aber Nachsicht mit ihren Sünden und drückte vor ihrer Dummheit und Unwissenheit ein Auge zu, so dass er sagte: ‚Vergib anderen siebzig mal sieben mal‘. So reformierte Sein Herz das Herz der anderen und auf diese Weise erfuhren die Leute Vergebung durch seine Nachsicht.“

aus „Die Wahrheit über das Werk im Zeitalter der Erlösung“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Damals sprach Jesus im Zeitalter der Gnade nur zu Seinen Jüngern eine Folge von Predigten, wie zum Beispiel, wie man praktiziert, wie man zusammenkommt, wie man beim Beten bittet, wie man andere behandelt, und so weiter. Die Arbeit, die Er durchführte, war die des Zeitalters der Gnade und Er erklärte nur, wie die Jünger und diejenigen, die Ihm folgten, praktizieren sollten. Er tat nur die Arbeit des Zeitalters der Gnade und nicht die der Endzeit. Als Jehova im Zeitalter des Gesetzes das Alte Testament niederschrieb, warum führte Er dann damals nicht die Arbeit des Zeitalters der Gnade durch? Warum verdeutlichte Er nicht im Voraus die Arbeit des Zeitalters der Gnade? Wäre das nicht von Vorteil für die Akzeptanz des Menschen gewesen? Er prophezeite lediglich, dass ein männliches Kind geboren werden und an die Macht kommen würde, aber Er führt die Arbeit des Zeitalters der Gnade nicht im Voraus durch. Gottes Arbeit hat in jedem Zeitalter klare Grenzen. Er tut nur die Arbeit des laufenden Zeitalters und führt nie die Arbeit der folgenden Phase im Voraus aus. Nur so kann Seine repräsentative Arbeit des jeweiligen Zeitalters zur Geltung kommen. Jesus hatte nur von den Zeichen der Endzeit gesprochen, davon wie man geduldig ist und wie man gerettet wird, wie man Buße tut und beichtet und auch, wie man das Kreuz erträgt und Leiden erduldet. Er sprach nie davon, in was der Mensch in der Endzeit eintreten sollte oder wie man anstreben sollte Gottes Willen zufriedenzustellen …“

aus „Wie kann der Mensch, der Gott in seinen Vorstellungen definiert hat, die Offenbarungen Gottes empfangen?“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Der Mensch empfing viel Gnade, wie den Frieden und die Freuden des Fleisches, den Segen für die ganze Familie, dank des Glaubens eines Einzelnen, die Heilung von Krankheiten, und so weiter. Das Übrige waren die guten Taten des Menschen und seine fromme Erscheinung. Wenn der Mensch auf einer solchen Grundlage lebte, dann wurde er für einen guten Gläubigen gehalten. Nur solche Gläubigen konnten nach dem Tod den Himmel betreten, was bedeutet, dass sie gerettet wurden. Jedoch verstanden sie zu ihren Lebenszeiten den Lebensweg ganz und gar nicht. Sie begingen nur Sünden und beichteten sie dann in einem ständigen Kreislauf, ohne einen Weg, der auf eine veränderte Disposition abzielte. So war die Beschaffenheit des Menschen während des Zeitalters der Gnade.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Die Arbeit von Jesus war nur der Erlösung des Menschen und der Kreuzigung zuliebe. Somit brauchte Er nicht mehr Worte verkünden, um irgendjemanden zu erobern. Ein Großteil dessen, dass Er den Menschen lehrte, war der Heiligen Schrift entnommen, und auch wenn Seine Arbeit nicht über die Heilige Schrift hinausging, war Er trotzdem imstande, die Arbeit der Kreuzigung zu vollenden. Seine Arbeit war nicht die des Wortes, noch um die Menschheit zu erobern, sondern um die Menschheit zu erlösen. Er fungierte nur als das Sündenopfer für die Menschheit, nicht als die Quelle des Wortes für die Menschheit.“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (1)“ in Das Wort erscheint im Fleisch

„Das Zeitalter der Gnade predigte das Evangelium der Reue und setzte den Glauben des Menschen voraus, dann würde er gerettet werden. … Zu der damaligen Zeit war die Arbeit Jesu die Erlösung der gesamten Menschheit. Die Sünden all jener, die an Ihn glaubten, wurden vergeben; solange du an Ihn glaubtest, würde Er dich erlösen. Wenn du an Ihn glaubtest, warst du kein Sünder mehr, du warst von deinen Sünden befreit. Das bedeutete es, errettet und durch den Glauben gerechtfertigt zu werden. In denjenigen, die glaubten, verblieb jedoch das, was gegen Gott aufbegehrte, sich widersetzte und noch langsam beseitigt werden musste. Erlösung bedeutete nicht, dass der Mensch von Jesus vollkommen gewonnen war, sondern dass der Mensch keine Sünden mehr hatte, dass ihm seine Sünden vergeben worden waren: unter der Voraussetzung, dass du glaubtest, würdest du nie mehr von der Sünde sein. … Jesus kam nicht, um den Menschen zu vervollkommnen und zu gewinnen, sondern um eine Stufe der Arbeit zu vollbringen: das Evangelium des Himmelreichs hervorzubringen und die Arbeit der Kreuzigung zu erfüllen. Und so kam Seine Arbeit, nachdem Jesus gekreuzigt worden war, zu einem Stillstand.“

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (2)“ in Das Wort erscheint im Fleisch