26. Die Transzendenz und Größe von Gottes Lebenskraft

Von Lin Ling, Provinz Shandong

Ich wurde in eine arme, bäuerliche Familie hineingeboren und da unsere Familie weder Macht noch Ansehen genoss, wurde ich von klein auf von anderen verachtet und oft gehänselt. Jedes Mal, wenn dies geschah, fühlte ich mich besonders gedemütigt und unglücklich, und ich sehnte mich nach dem Tag, an dem ein Retter kommen und mein Los ändern würde. Nachdem ich geheiratet hatte, erzählten mir meine Nachbarn, da mein Leben schwer und mein Sohn oft krank war, vom Glauben an Jesus. Als ich erfuhr, dass der Herr Jesus gequälte Menschen von ihrem Leid und ihrem Kummer erretten könne, war ich sehr bewegt. Ich spürte, dass ich meinen Retter endlich gefunden hatte, und glaubte fortan an Jesus. Ich nahm voller Leidenschaft an Versammlungen teil und lauschte Predigten, wo immer sich mir die Gelegenheit bot. Später aber bemerkte ich, dass die Kirchen immer menschenleerer wurden und dass Neid, Streitigkeiten und Intrigen unter den Gläubigen immer schwerwiegender wurden. Es war nicht anders als in der übrigen Gesellschaft. Ich war bitter enttäuscht. Der Glauben, den ich zuerst verspürt hatte, wurde schwächer und schwächer und ich nahm nicht länger an Versammlungen teil.

Im Jahr 2000 predigte mir eine Schwester das Evangelium des Allmächtigen Gottes der letzten Tage. Als ich erfuhr, dass der Allmächtige Gott der wiedergekehrte Herr Jesus sei, war die Freude, die ich in meinem Herzen verspürte, unmöglich in Worte zu fassen. Jeden Tag, wann immer ich Zeit hatte, hielt ich Gottes Wort in meinen Händen und las es, wie ein Verhungernder sein Essen verschlingt. Die Aufrichtigkeit in Gottes Worten wärmte und tröstete mich. Ich spürte die Fürsorge, Barmherzigkeit und Erlösung des Schöpfers für mich, und mein dürstender Geist wurde getränkt und genährt. Danach lebte ich inmitten der großen Familie der Kirche des Allmächtigen Gottes, wo ich an Versammlungen teilnahm und meinen Pflichten Seite an Seite mit meinen Brüdern und Schwestern nachkam. Wir alle strebten nach der Wahrheit, während wir durch das Wort des Allmächtigen Gottes getränkt und genährt wurden. Es herrschte Liebe unter meinen Brüdern und Schwestern, und wir alle halfen einander. Es gab weder Intrigen noch Täuschung oder Verachtung von Armut und Liebe zum Reichtum, geschweige denn Missbrauch oder Unterdrückung. In der Kirche des Allmächtigen Gottes erlebte ich wahrhaftig eine Freude und ein Glück, wie ich sie nie zuvor erfahren hatte. Doch da ich an den Allmächtigen Gott glaubte, wurde ich verhaftet und von der KPCh-Regierung brutal gefoltert und danach für ein Jahr ins Gefängnis geworfen. In jener dunklen Höhle des Dämonen war es das Wort des Allmächtigen Gottes, das mir Vertrauen und Kraft verlieh und mich Schritt für Schritt anleitete, Satan zu überwinden und über die Beschränkungen des Todes hinauszuwachsen.

In der Nacht des 24. August 2009 war ich gerade schlafen gegangen, als ich plötzlich durch wütende Schläge gegen die Tür geweckt wurde. Bevor ich noch reagieren konnte, hatten sieben oder acht Polizisten die Tür eingetreten und das Zimmer betreten. Sowie sie hereinkamen, schrien sie: „Nicht bewegen! Aufstehen und mitkommen!“ Bevor ich Zeit hatte, mich anzuziehen, hörte ich das Klicken einer Kamera, als ich fotografiert wurde. Danach stellten die Polizisten bei ihrer Durchsuchung das ganze Haus auf den Kopf; nicht der kleinste Papierschnitzel entging ihnen. Innerhalb kürzester Zeit war das Haus ein einziges Durcheinander, als ob es von Einbrechern durchwühlt worden wäre. Alles lag auf dem Boden, nirgendwo war mehr Platz zum Gehen. Danach brachten mich drei Polizisten gewaltsam zu einem Kleintransporter, der draußen wartete.

Nachdem sie mich auf die Polizeiwache gebracht hatten, zwangen sie mich, mit dem Gesicht zur Wand zu stehen. Ein Polizist verhörte mich mit strenger Stimme: „Erzähl uns die Wahrheit über deinen Glauben an den Allmächtigen Gott! Was ist deine Funktion in der Kirche? Wer ist dein Leiter? Wo ist er? Erzähl uns alles!“ Ich antwortete ohne Furcht: „Ich weiß nichts!“ Ihre Frustration schlug umgehend in Wut um. Sie traten nach mir, beschimpften mich und drohten mir brutal: „Wenn du redest, lassen wir dich gehen. Wenn nicht, schlagen wir dich tot!“ Während sie das sagten, stießen sie mich in einen Metallstuhl mit einem langen Schließbügel, den sie dann einrasten ließen. Angesichts der Machtdemonstration, die diese bösen Polizisten bei meiner Verhaftung an den Tag legten, sowie der teuflischen Ausdrücke und wütenden Blicke, die sie mir zuwarfen, und angesichts dessen, wie sie mich, eine wehrlose Frau, behandelten, als ob ich ein abscheuliches Verbrechen begangen hätte, konnte ich nicht umhin, in Panik zu geraten und Angst zu bekommen. Ich dachte: „Was haben sie vor, wie wollen sie mich quälen? Wenn sie mich wirklich foltern oder schlagen, was werde ich tun?“ Ich konnte in meinem Herzen nur verzweifelt zu Gott beten: „Allmächtiger Gott! Meine geistliche Größe ist wahrlich zu gering und umringt von Satans Mächten des Bösen habe ich Angst bekommen. Ich bitte Dich, gib mir Vertrauen und Kraft. Beschütze mich, damit ich mich nicht Satan und diesen Dämonen beuge und damit ich standhaft bleiben und für Dich Zeugnis ablegen kann!“ In diesem Augenblick erinnerte ich mich an Gottes Worte, „Du solltest wissen, dass alle Dinge in deinem Umfeld durch Meine Erlaubnis vorhanden sind, Ich ordne alles an. Sieh klar und stell Mein Herz in dem Umfeld zufrieden, das Ich dir gegeben habe. Fürchte dich nicht, der Allmächtige Gott der Heerscharen wird gewiss mit dir sein; Er hält euch den Rücken frei und Er ist euer Schild“ („Kapitel 26“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Ja, alles, was mir an jenem Tag zustieß, geschah mit Zustimmung von Gottes Thron. Auch wenn ich in einer Dämonenhöhle gefangen war und mich einem Pack grausamer, dämonischer Scheusale gegenübersah, so war ich nicht allein in meinem Kampf; der Allmächtige Gott war an meiner Seite. Ich konnte mich auf Ihn verlassen und Er war mein starker Halt. Was hatte ich also zu befürchten? Aufgrund dieser Überlegungen war ich nicht länger furchtsam oder ängstlich. Ich besaß die Kraft, Satan bis zum Ende zu bekämpfen, und ich schwor, dass ich standhaft bleiben und für Gott Zeugnis ablegen würde, selbst wenn es mich das Leben koste!

Danach begannen die Polizisten, mich durch Folter zu einem Geständnis zu zwingen. Am Morgen des ersten Tages legten sie mir Handschellen an, und als die Polizisten mich zu einem Bluttest brachten, schleiften sie mich gewaltsam mit, wodurch die scharfen Kanten der Handschellen in mein Fleisch schnitten. Innerhalb kürzester Zeit war die Haut an meinen Handgelenken abgeschürft, was mir stechende und starke Schmerzen bereitete. Anschließend ketteten sie mich mit den Handschellen an einen Heizkörper. Da sie befürchteten, ich könnte fliehen, schnallten sie die Handschellen so eng, dass meine Handgelenke zu einer blutigen Masse zerquetscht wurden. Diese bösen Polizisten befragten mich immer wieder und versuchten vergeblich, mich zur Preisgabe von Informationen über die Kirche zu zwingen. Da ich jedoch jedes Mal antwortete, ich wisse nichts, wurden sie zornig und verloren die Beherrschung. Einer von ihnen stiefelte wütend nach vorne und schlug mich heftig ins Gesicht. Sofort tanzten Sterne vor meinen Augen, ich verlor fast das Bewusstsein, die Zähne in meinem Mund fühlten sich lose an und Tränen liefen mir unwillkürlich über die Wangen. Als der Polizist sah, dass ich weinte, ich mich aber immer noch zu sprechen weigerte, verzog er wütend das Gesicht, ergriff herzlos einige Haarsträhnen oben an meiner Stirn und wand sie sich um die Hand. Dann knallte er meinen Hinterkopf mit voller Wucht gegen die Wand. Dieser brutale Schlag verursachte mir Schwindel und ich bekam Ohrensausen. Da seine Wut immer noch nicht gestillt war, ohrfeigte er mich mehrmals und schrie wütend: „Wein nur! Das hast du davon, wenn du nicht redest!“ Während er das sagte, trat er heftig mit seinem Schuh auf meinen Fuß. Nach diesen brutalen Schlägen und Misshandlungen durch diese Teufel tat mir alles weh und ich hatte keine Kraft mehr. Ich lag bewegungslos auf dem Boden, als wäre ich dem Tod nah. Als die Polizisten sahen, in welchem Zustand ich war, ließen sie einen Schwall von Schimpfwörtern los, marschierten hinaus und ließen dabei die Tür mit einem lauten Knall hinter sich zufallen. Am Nachmittag unterzogen sich mich erneut den gleichen brutalen Prügeln, während sie versuchten, mich zur Preisgabe von Informationen über die Kirche zu zwingen. Nach mehreren solchen Verhörrunden war mir schwindelig und übel und mein Körper schmerzte so sehr, dass er sich anfühlte, als könnte er einfach auseinanderbrechen. Ich hatte das Gefühl, ich könnte jeden Augenblick sterben. Doch die bösen Polizisten schraubten die Härte ihres Verhörs nicht im Geringsten zurück. Unmenschlich wie sie waren, verbrannten sie meine Füße mit einem Feuerzeug und sofort bildeten sich zwei große Brandblasen. Es tat so weh, dass ich meine Tränen nicht zurückhalten konnte. Schmerzerfüllt setzte ich mich auf den Boden und sah diese bösen Polizisten an. Sie alle starrten mich voll tierischer Wut an, wie Dämonen aus der Unterwelt, die nichts lieber täten, als mich in Stücke zu reißen, und ich begann, mich schwach zu fühlen. Stumm beklagte ich mich bei Gott: „Allmächtiger Gott, wann werden diese bösen Polizisten aufhören, mich zu quälen? Ich kann ihnen wirklich nicht länger standhalten …“ Ich fühlte mich so schwach, als würde ich jeden Augenblick zusammenbrechen. Ein Gedanke tauchte unweigerlich auf: „Was, wenn ich ihnen nur eine Sache verrate? Dann müsste ich nicht länger leiden …“ Aber dann dachte ich sofort: „Selbst wenn ich nur eine Sache sage, bin ich ein Judas, was bedeutet, dass ich Gott verrate.“ In meinem Herzen spielte sich ein erbitterter Kampf ab und da erinnerte ich mich an Gottes Worte, „Stattdessen sollt ihr das tun, was erfreulich für alle ist, was allen Menschen Nutzen bringt und was eurem Bestimmungsort zugutekommt. Andernfalls wird derjenige, der inmitten des Unheils leidet, kein anderer als du selbst sein“ („Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). „Ich werde denen, die in Zeiten der Trübsal kein Jota Treue für Mich gezeigt haben, keine Barmherzigkeit mehr erweisen, denn Meine Barmherzigkeit erstreckt sich nur so weit. Ich habe auch keinen Gefallen an denen, die Mich einmal verraten haben, und noch weniger will Ich Mich mit denen abgeben, welche die Interessen ihrer Freunde verraten. Dies ist Meine Disposition, unabhängig davon, wer die Person sein mag“ („Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Gottes Worte waren wie ein plötzlicher Blitz der Erkenntnis. Ich erschrak über meine vorherigen Gedanken. Ich überlegte: „Satans Verfolgung ist heute über mich gekommen und anstatt darüber nachzudenken, wie ich auf Gott vertrauen könnte, um diese Teufel zu überwinden, standhaft zu bleiben und für Ihn Zeugnis abzulegen, sorgte ich mich um mein eigenes Fleisch. Ist das nicht selbstsüchtig und verachtenswert von mir? Gott ist gerecht und heilig. Wenn ich meine Brüder und Schwestern verriete und zu einem erbärmlichen Judas würde, verletzte ich dann nicht Gottes Disposition und gab mich dadurch nicht meiner eigenen Zerstörung anheim? Indem Gottes Wille es zulässt, dass diese bösen Polizisten mich heute foltern, ermöglicht Er es mir, das dämonische Wesen der KPCh deutlich zu erkennen, das sich Gott heftig widersetzt und sich Gott zum Feind macht, sodass ich mein Herz umso mehr Gott zuwenden, meine Treue zu Gott wahren, standhaft bleiben und für Gott Zeugnis ablegen kann.“ Nachdem ich zu diesen Schlussfolgerungen gelangt war, empfand ich Reue und Schuld für meinen Ungehorsam. Ich wollte meine Schuld vor Gott bereuen. Ganz gleich, wie sehr die Polizisten mich verletzten oder folterten, ich würde mich weigern, meinem Fleisch nachzugeben. Ich wollte nur Gottes Orchestrierungen und Anordnungen gehorchen, alles Leid ertragen, standhaft bleiben und für Gott Zeugnis ablegen, um meine Treue zu Ihm durch meine Taten zu beweisen. Selbst um den Preis meines Lebens würde ich nicht zu einem Judas werden und Gott verraten! Bis zu meinem letzten Atemzug würde ich mich niemals Satan unterwerfen oder mich ihm beugen! An jenem Abend befahlen mir die bösen Polizisten, mich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden zu setzen. Dann rissen sie meine mit Handschellen auf dem Rücken gefesselten Arme gewaltsam nach oben in die Luft, und sofort spürte ich einen starken Schmerz in den Armen und meinen bereits verletzten Handgelenken. Wahnsinnig vor Wut stellten die Polizisten einen Ventilator auf höchste Stufe und richteten ihn auf mich, sodass ein Strom kalter Luft meinen Körper traf. Mir war so kalt, dass ich unaufhörlich zitterte und mit den Zähnen klapperte. Ich hatte gerade meine Monatsblutung und anstatt mir zu erlauben, meine Binde zu wechseln, verlangten diese bösen Polizisten, ich solle es in meine Hose „laufen“ lassen. Aber selbst das war diesen bösen Polizisten nicht genug. Sie brachten eine Rute aus biegsamen Zweigen und peitschten mich damit am ganzen Körper aus, wobei jeder Schlag blutige Striemen hinterließ. Es war so schmerzhaft, dass ich versuchte, mich wegzuducken, aber als sie bemerkten, dass ich den Schlägen auswich, schlugen die Polizisten noch brutaler zu und sagten: „Wollen wir doch mal sehen, ob wir dich jetzt zum Reden bringen! Ich werde dich heute Nacht zu einem verkrüppelten Wrack machen!“ Die Grausamkeit und Brutalität dieser bösen Polizisten war abscheulich, doch dank Gottes Führung und Schutz beugte ich mich ihnen nicht und sie erfuhren in dieser Verhörrunde nichts.

Während mehrerer Tage brutaler Verhöre gab ein Beamter der Nationalen Sicherheitsbrigade vor, ein „guter Cop“ zu sein, und versuchte vergeblich, mich mit sanften Methoden zum Verrat an der Kirche zu bewegen. Er machte eine freundliche und liebenswürdige Miene, schenkte mir Wasser ein, brachte mir einen Apfel mit und sagte mit gestellter Freundlichkeit: „Es ist ein Jammer, in diesem jungen Alter so zu leiden. Sag uns einfach, was wir wissen wollen, und es kann ein Ende haben. Du kannst nach Hause gehen. Dein Mann und dein Sohn freuen sich auf dich!“ Zuerst dachte ich, er sei nett, aber er war noch grausamer und böser als alle anderen. Als er einsah, dass ich ihm nichts sagen würde, verwandelte sich sein Gesichtsausdruck in eine grimmige Grimasse, die sein wahres bestialisches Wesen offenbarte, und er begann mich noch grausamer und erbarmungsloser zu foltern. Er brachte mich in die Haupthalle der Polizeiwache und zwang mich, dort zwei Stunden lang in der eiskalten Luft allein in einer Ecke zu sitzen. Dann kam er zurück und rief nach mir. Er fand, ich hätte nicht laut genug geantwortet, und zwang mich deshalb, meine Beine auszustrecken. Dann trat er brutal auf meine Kniescheiben und riss danach meine mit Handschellen auf dem Rücken gefesselten Arme grob nach oben. Ich hörte, wie es im Bereich meiner Taille knackte, dann durchfuhr mich ein stechender Schmerz und ich schrie. Daraufhin war um meine Taille herum alles taub. Ich hätte nie gedacht, dass mein Schrei diesen Teufel wütend machen würde. Zornig brüllte er einen seiner Lakaien an: „Hol einen Lappen und stopf ihn ihr in den Mund, damit sie nicht wieder schreit!“ Sie brachten einen stinkenden, dreckigen Lappen und stopften ihn mir in den Mund, sodass ich mich fast übergeben musste. Er schrie mich an: „Halte ihn mit den Zähnen fest! Wage es ja nicht, ihn fallen zu lassen!“, und währenddessen stopfte er ihn mir noch tiefer in den Mund. Angesichts dieser niederträchtigen Bestien verspürte ich nur abgrundtiefen Hass. Ich hasste sie so sehr, dass ich keine Tränen übrig hatte. Danach führte dieser teuflische Polizist mein Verhör fort und als er einsah, dass ich immer noch nichts sagen würde, drückte er erneut meine Beine nach unten, während er meine gefesselten Arme nach oben zog. Das war so schmerzhaft, dass mir der kalte Schweiß ausbrach und ich erneut unwillkürlich aufschrie. Als er begriff, dass ich immer noch nicht reden würde, befahl er seinen Lakaien: „Bringt sie fort!“ Zwei böse Polizisten zerrten mich vom Boden hoch, ich konnte meinen Rücken zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht strecken. Ich musste langsam und mit gebeugtem Rücken gehen, einen Schritt nach dem anderen. Angesichts dieser extremen Schmerzen stiegen Schwäche, Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit wieder in mir auf. Ich wusste nicht, wie lange ich noch durchhalten konnte und betete daher immer wieder in meinem Herzen zu Gott und rief den Allmächtigen Gott um Schutz an, damit ich Ihn nicht verraten würde, selbst wenn ich sterben müsste.

Danach erkannte ich, dass der Allmächtige Gott meine Schwäche in jeder Hinsicht verstand, mir Barmherzigkeit gezeigt und mich die ganze Zeit im Verborgenen beschützt hatte. Als diese bösen Polizisten zurückkamen, um mich zu verhören, drohten sie mir: „Wenn du nicht redest, werden wir dich an einen anderen Ort bringen und dich auf einen elektrischen Stuhl setzen. Sobald wir den Strom einschalten, wirst du das Bewusstsein verlieren und selbst wenn du nicht sterben solltest, wirst du zu einem Krüppel werden!“ Als ich die Worte des bösen Polizisten vernahm, bekam ich unweigerlich Angst. Ich glaubte, dass ich einer solch unmenschlichen Tortur wirklich nicht standhalten könnte. Daher betete ich eilig zu Gott und in diesem Augenblick erinnerte ich mich an Gottes Worte: „Wenn Menschen bereit sind, ihr Leben zu opfern, wird alles unbedeutend und niemand kann sich ihrer bemächtigen. Was könnte wichtiger sein als Leben?“ („Kapitel 36“ von Interpretationen der Mysterien der Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Ja, mein Leben lag in Gottes Hand. Gott lenkt es und herrscht über es; ob ich leben oder sterben würde, war nicht Sache der Polizei. Wenn ich wirklich mein Leben riskieren würde, könnte ich Satan überwinden. In dem Augenblick war ich voller Zuversicht und war bereit, mein Leben zu riskieren, es in Gottes Hände zu geben und Gottes Orchestrierungen und Anordnungen zu gehorchen. Zu meiner völligen Überraschung hörte ich in genau jenem Augenblick einen der bösen Polizisten sagen, dass der elektrische Stuhl tatsächlich kaputt sei und nicht unter Strom gesetzt werden könne. In diesem Moment fühlte ich tief in mir, dass der Allmächtige Gott in jedem einzelnen Augenblick bei mir war. Auch wenn ich mich in einer Dämonenhöhle befand, so blieb Gott an meiner Seite. Er ließ zu, dass ich litt, aber nicht, dass diese satanischen Dämonen mein Leben nahmen. Ich dankte dem Allmächtigen Gott für seinen wundervollen Schutz und dafür, dass er mir ermöglichte zu entkommen! Mein Glaube erstarkte und ich war bereit, alles Leiden zu ertragen, um standhaft zu bleiben und Zeugnis für Gott abzulegen. Diese wahnsinnigen, bösen Polizisten folterten und verhörten mich sechs Tage und fünf Nächte lang und gaben mir weder zu essen noch zu trinken noch ließen sie mich schlafen. Dies verhalf mir zu der klaren Erkenntnis, dass die KPCh-Regierung nichts als eine Bande von Schurken und Verbrechern ist. In ihrer Gewalt zu sein bedeutete, in der Gewalt grausamer, gewalttätiger Teufel zu sein, und ohne Gottes Fürsorge und Schutz hätten sie mich zu Tode gefoltert. Obwohl diese bösen Polizisten mir mehrere Tage lang Essen, Trinken und Schlaf verweigerten und mich zudem auf alle möglichen Arten folterten, litt ich nie Hunger oder Durst, noch war ich jemals müde. Die Beamten der Nationalen Sicherheitsbrigade sagten, sie hätten niemals erlebt, dass ein junger Mensch so viele Tage durchgehalten hätte. Ich verstand zuinnerst, dass ich dies der gewaltigen Lebenskraft des Allmächtigen Gottes verdankte, die meine fleischliche Hülle stützte, mir Leben schenkte und mir die Kraft verlieh, bis zum Ende durchzuhalten. Genau wie der Herr Jesus sagte: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht“ (Matthäus 4,4). Die Worte des Allmächtigen Gottes lauten: „Gott nutzt Sein Leben, um alle Dinge, sowohl Lebendiges als auch Lebloses, bereitzustellen, und bringt aufgrund Seiner Macht und Autorität alles in einen einwandfreien Zustand. Das ist eine Wahrheit, die sich keiner vorstellen oder leicht begreifen kann, und diese unverständlichen Wahrheiten sind genau der Ausdruck und das Zeugnis der Lebenskraft Gottes“ („Gott ist die Quelle menschlichen Lebens“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“).

Als die Polizisten dann erkannten, dass harte Methoden nichts bewirkten, versuchten sie es mit sanften. Der Chef der Nationalen Sicherheitsbrigade erschien persönlich, um mich zu verhören. Einschmeichelnd und freundlich nahm er mir die Handschellen ab, bot mir einen Stuhl an und sagte mit „milder“ Stimme: „Du bist sehr töricht. Du hast keine leitende Position in der Kirche inne und hast dort keine Autorität. Sie haben dich verraten und du widersetzt dich uns hier um ihretwillen. Ist es das wirklich wert? Außerdem, wenn du an den Allmächtigen Gott glaubst, erhält dein Sohn später keinen Zugang zur Universität und kann auch keine militärische oder Beamtenlaufbahn einschlagen. Und deinem Mann bist du egal. Vielleicht hat er bereits eine andere gefunden und dich verlassen … Es ist nämlich so, dass wir bereits alles über dich wissen. Selbst wenn du uns nichts erzählst, können wir dich trotzdem eines Verbrechens anklagen, denn dies ist das Land der KPCh. Wir entscheiden, was geschieht. Wir entscheiden auch, wie lange wir dich festhalten werden. Selbst wenn du hier stirbst, würde uns nichts passieren, daher kannst du genauso gut gestehen! China ist anders als andere Länder. Selbst wenn du uns nichts sagst, können wir dich trotzdem eines Verbrechens anklagen und dich verurteilen.“ Als ich hörte, wie er versuchte, mich auf unterschiedliche Weise mit Freundlichkeit zu ködern, schlug mein Herz abwechselnd höher und verzweifelte dann wieder, und mir ging es ganz besonders elend. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, daher rief ich in meinem Herzen: „Allmächtiger Gott! Du weißt, dass meine geistliche Größe allzu gering ist und es mir an so vielem mangelt. Ich weiß nicht, wie ich solche Umstände durchleben oder wie ich ihnen begegnen soll. Ich bitte um Deine Führung.“ Da fand ich erneut Orientierung an Gottes Worten: „Zu allen Zeiten muss Mein Volk auf der Hut sein vor den listigen Plänen Satans … was euch davon abhalten wird, in Satans Falle zu tappen, zu welchem Zeitpunkt es zu spät für Reue sein wird“ („Kapitel 3“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“). „Um Meinetwillen darfst du auch keiner der dunklen Mächte nachgeben. Verlasse dich auf Meine Weisheit, um auf dem perfekten Weg zu wandeln; lasse nicht zu, dass die Verschwörungen Satans Fuβ zu fassen“ („Kapitel 10“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Gottes Worte erhellten mein Herz und ich fand einen Weg der Praxis. Ich dachte bei mir: „Natürlich! Satan war es, der mich mit emotionalen Schlingen irreführen und täuschen wollte. Ich sollte seine Tricks durchschauen, ihn mit Weisheit besiegen und mich nicht narren lassen. Alle Dinge und alle Angelegenheiten liegen in Gottes Händen. Selbst wenn ich im Gefängnis sitze, bis die Gitterstäbe durchrosten, darf ich mich niemals Satan unterwerfen und Gott verraten!“ Jetzt war ich mir weitaus klarer darüber, was ich tun sollte. Angesichts seiner Provokationen und Versuchungen saß ich schweigend da, betete und beruhigte in Gottes Gegenwart mein Herz. Dann sagte ich wütend zu ihm: „Ich werde Sie verklagen! Sie haben nicht nur versucht, unter Folter ein Geständnis von mir zu erpressen, sondern mich auch zu Unrecht eines Verbrechens angeklagt!“ Mit unheilvollem leisem Lachen erwiderte er: „Nun, ich habe dich nicht geschlagen. Nur zu, verklage mich. Dies ist das Land der KPCh. Keiner wird für dich eintreten.“ Seine Lügen riefen in mir eine abgrundtiefe Verachtung für die böse KPCh-Regierung hervor. Dieser alte Teufel hatte wahrhaftig keinerlei Achtung vor Gesetz oder Moral. Anschließend holte er einen großen Stapel Personalausweise meiner Brüder und Schwestern hervor, damit ich sie identifiziere, fragte, ob ich sie kenne und hoffte vergeblich darauf, dass ich sie verraten würde. Erbittert antwortete ich: „Ich kenne keinen einzigen von ihnen!“ Als er das hörte, verfärbte sich sein Gesicht rot vor Wut. Er erkannte, dass ich ihm wirklich nichts verraten würde und ging beleidigt davon. Am selben Nachmittag brachten sie mich in die Untersuchungshaftanstalt und drohten mir brutal: „In der Untersuchungshaftanstalt werden wir dich zwingen, am Wasser in der Hocke zu sitzen und Knoblauch zu schälen. Nach ein paar Tagen werden deine Hände verfault sein!“ Während sie sprachen, grinsten und lachten sie stolz, und ich erkannte in ihren garstigen Mienen Satans dämonische Fratze, grausam und schändlich!

Nachdem ich einen Monat in der Untersuchungshaftanstalt festgehalten worden war, behauptete die Polizei, ich könne nach Hause gehen, wenn ich 20.000 Yuan zahlen würde. Ich sagte, ich hätte keine 20.000 Yuan, und da meinten sie, 10.000 täten es auch, als ob sie feilschen wollten. Als ich erwiderte, ich besäße keinen einzigen Pfennig, verwandelte sich ihr Unmut sofort in Wut und sie sagten höhnisch: „Wenn du kein Geld hast, bedeutet das Umerziehung durch Arbeit für dich! Wenn du rauskommst, wird dich dein Mann nicht länger haben wollen!“ Entschlossen erwiderte ich: „Nun gut, das ist mir egal!” Und so klagten sie mich ohne Bedenken wegen „Störung der gesellschaftlichen Ordnung“ und „Behinderung der Justiz“ an und verurteilten mich zu einem Jahr Umerziehung durch Arbeit. Dies führte mir noch deutlicher vor Augen, dass die KPCh-Regierung ein satanischer Teufel ohne Achtung vor dem menschlichen Leben ist, der sich Gott zum Feind macht! In dieser von Dämonen beherrschten Hölle auf Erden, wo Gott als Todfeind angesehen wird, gilt die Partei, die an der Macht ist, göttliche Verfügung und Gesetz, und diejenigen, die unter ihrer Herrschaft leben, haben keinerlei Menschenrechte oder Freiheit, geschweige denn Religionsfreiheit! In jenem Augenblick dachte ich unwillkürlich an die Worte des Allmächtigen Gottes zurück: „Sie dient dazu, dem Hass, der eure Brust anschwellen lässt, ohne Vorbehalt freien Lauf zu lassen, diese verschimmelten Keime auszurotten, euch zu erlauben, dieses Leben zu verlassen, das sich nicht von dem eines Ochsen oder Pferdes unterscheidet, nicht länger ein Sklave zu sein, nicht länger hemmungslos zertrampelt zu werden oder vom großen roten Drachen herumkommandiert zu werden. Ihr werdet dieser gescheiterten Nation nicht mehr angehören, werdet nicht mehr zu dem abscheulichen großen roten Drachen gehören und werdet nicht länger von ihm versklavt werden. Das Nest der Dämonen wird sicher von Gott in Stücke gerissen werden, und ihr werdet an Gottes Seite stehen – ihr gehört zu Gott und nicht zu diesem Imperium von Sklaven. Gott hat seit langem diese dunkle Gesellschaft bis auf die Knochen verabscheut. Er knirscht mit den Zähnen, zum Äußersten entschlossen, Seine Füße auf diese boshafte, abscheuliche alte Schlange zu setzen, auf dass sie sich nie wieder erheben möge und den Menschen nie wieder missbrauchen wird. Er wird ihre Handlungen der Vergangenheit nicht entschuldigen, Er wird ihren Betrug am Menschen nicht tolerieren, Er wird mit ihr für jede einzelne ihrer Sünden im Laufe der Jahrhunderte abrechnen. Gott wird mit diesem Rädelsführer alles Bösen[1] kein bisschen nachsichtig sein, Er wird ihn ganz und gar vernichten“ („Arbeit und Eintritt (8)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). In diesem Moment empfand ich zugleich Trauer und Wut, denn ich erkannte, wie wahrhaft hinterlistig, gerissen und verlogen die chinesische Regierung war. Sie behauptet, sich an Leitsprüche wie „Religionsfreiheit, Wahrung der legitimen Rechte und Interessen der Bürger“ zu halten, in Wirklichkeit aber stört und zerstört sie gewissenlos das Werk Gottes, verhaftet, prügelt, bestraft und tötet jene, die an den Allmächtigen Gott glauben, wann immer es ihr gefällt, und zwingt Menschen rücksichtslos, Gott abzuweisen, Gott zu verraten und sich ihrer finsteren Herrschaft zu beugen. Die Menschheit wurde von Gott geschaffen und es ist natürlich und richtig, an Gott zu glauben und Ihn zu verehren, aber die reaktionäre KPCh-Regierung handelt wider den Himmel und die Natur, indem sie versucht, die Wiederkunft des wahren Gottes zu verdrängen. Menschenverachtend verfolgt sie diejenigen, die an Gott glauben, indem sie sie bedroht, verführt, fälschlich beschuldigt, Geständnisse erpresst und foltert. Ihre Verbrechen sind abscheulich, schrecklich und hassenswert! Ich verabscheute sie zutiefst wegen ihrer Niedertracht und Bosheit und ich war entschlossener denn je, lieber zu sterben als ihr zu folgen, und mein Glaube und meine Entschlossenheit, dem Allmächtigen Gott nachzufolgen und den rechten Weg im Leben einzuschlagen, waren stärker denn je.

Im August 2010 wurde ich entlassen, nachdem ich meine Strafe verbüßt hatte. Als ich wieder zu Hause war, erfuhr ich, dass mein Mann, während ich meine Strafe verbüßt hatte, auch ein Jahr lang unter Polizeibeobachtung gestanden hatte. Während dieses Jahres traf er abends oft auf Polizisten in Zivil, die hinter unserem Haus beobachten, was er tat, ihn ausspionierten und das Haus überwachten, was es ihm unmöglich machte, nach Hause zu gehen oder einen Ort zu finden, an dem er sich sicher fühlen konnte. Tagsüber musste er im Freien arbeiten und nachts musste er im Brennholzstapel in der Nähe unseres Hauses schlafen, weswegen er nicht fest schlafen konnte. Nach meiner Entlassung stellte ich fest, dass diese Polizeilakaien auch Gerüchte über mich im Dorf verbreiteten und dadurch alle im Dorf dazu anstifteten, sich von mir abzuwenden. Außerdem veranlassten sie die Leiterin der Dorffrauen, mich zu überwachen. Sie ließen mich auch eine Erklärung unterschreiben, in der ich mich verpflichtete, die Stadt nicht zu verlassen. Sie verwehrten mir jegliche persönliche Freiheit. Nachdem ich einen Monat wieder zu Hause war, holten mich drei oder vier Polizisten erneut zum Verhör in die Nationalen Sicherheitsbrigade. Wieder fixierten sie mich in einem Metallstuhl und versuchten, mich dazu zu zwingen, ihnen Informationen über die Kirche des Allmächtigen Gottes zu geben. Als meine Familie kam, um mich herauszuholen, erklärten sie arrogant: „Wenn ihr wollt, dass sie freigelassen wird, müsst ihr eine Strafe von 20.000 Yuan zahlen oder sie dazu bringen, Informationen über die Kirche des Allmächtigen Gottes preiszugeben. Ansonsten wird sie zu fünf Jahren Umerziehung durch Arbeit verurteilt!“ Meine Familie hatte nicht so viel Geld und musste daher in ohnmächtiger Enttäuschung wieder nach Hause gehen. Ich verstand im Inneren, dass diese Dämonen erneut meine Verhaftung nutzen wollten, um mich zum Verrat an Gott zu zwingen. In meinem Herzen rief ich daher eindringlich Gott im Gebet an: „Allmächtiger Gott, Satan treibt heute erneut sein Unwesen in der vergeblichen Hoffnung, mich zum Verrat an Dir zu zwingen. Doch ich werde mich nicht von ihnen täuschen lassen. Zu wie vielen Jahren Arbeitslager sie mich auch verurteilen mögen, ich werde Zeugnis ablegen, um Dich zufriedenzustellen.“ Gerade als ich in meinem Herzen den Eid schwor, Zeugnis abzulegen, wie sehr ich auch dafür leiden müsste, sah ich Gottes Wunderwerke: Als diese bösen Polizisten erkannten, dass ihr Verhör nichts bewirkte, ließen sie mich am selben Abend frei. Ich dankte dem Allmächtigen Gott, dass er mir einen Weg geöffnet und mich erneut aus den Klauen Satans befreit hatte.

Inmitten der grausamen Verfolgung durch die KPCh-Regierung hätte ich nie zu träumen gewagt, dass ich mit dem Leben davonkommen würde. Ohne die Führung des Wortes des Allmächtigen Gottes, ohne die Fürsorge und den Schutz des Allmächtigen Gottes und ohne die unendliche Kraft, die mir Gott verliehen hatte, hätte mein schwaches Leben jederzeit von diesen unmenschlichen Teufeln ausgelöscht und verschlungen werden können, und ich wäre nie fähig gewesen, Satan standzuhalten. Dadurch verstand ich wahrlich die Autorität und Macht der Worte des Allmächtigen Gottes, spürte die Transzendenz und Größe der Lebenskraft des Allmächtigen Gottes und konnte Gottes reale Liebe und selbstlose Gabe des Lebens an mich erfahren! Der Allmächtige Gott war es, der mich immer wieder führte, Satans Versuchungen zu überwinden, über meine Todesangst hinauszuwachsen und aus jener Hölle auf Erden zu entkommen. Ich erfuhr zuinnerst, dass nur die Liebe des Allmächtigen Gottes für die Menschheit aufrichtig ist, dass der Allmächtige Gott der Einzige ist, auf den ich vertrauen kann und dass Er meine einzige Rettung ist. Ich habe einen irdischen Schwur geleistet, Satan zu entsagen und ihn von mir zu weisen, nach der Wahrheit zu streben und dem Allmächtigen Gott immerdar zu folgen und auf dem hellen, rechten Weg im Leben zu gehen!

Fußnoten:

1. „Rädelsführer alles Bösen“ bezieht sich auf den alten Teufel. Dieser Satz drückt extreme Abneigung aus.

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Weiter: 27. Die Beschwernis inspirierte meine Liebe zu Gott

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