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6.Die Existenz der ganzen Menschheit ruht auf Gott

Gottes letzte Arbeit ist nicht, Menschen zu strafen,

sondern des Menschen Ziel zu ordnen,

und bei jedem Menschen Erkenntnis zu erzielen

über alles, was Gott für ihn tat.

Gott möchte, dass jeder Einzelne sieht,

dass alles, was Er tat, korrekt ist,

dass alles, was Er tat, ein Ausdruck Seiner Disposition ist.

Ohne Gott kann die Menschheit nur untergeh’n, von Unglück geplagt;

keiner würde die grüne Welt wiederseh’n,

nicht die Schönheit der Sonne und des Mondes.

Ohne Gott wird der Mensch aufhör’n, vorwärts zu geh’n;

ohne Gott wird der Mensch nur leiden

und von allen möglichen Geistern zertreten werden,

sogar wenn keiner Ihn beachtet.

Die Menschheit wird nur der kalten Nacht begegnen

und dem unerbittlichen Tal des Todesschattens.

Gott ist des Menschen einzige Rettung, Hoffnung,

und der, auf dem die Existenz der ganzen Menschheit ruht.

Es ist sicher nicht das Tun der Menschen,

noch erschuf die Natur den Menschen.

Vielmehr ist es Gott,

der alle lebenden Seelen unter allen Dingen nährt.

Ohne Gott kann die Menschheit nur untergeh’n, von Unglück geplagt;

keiner würde die grüne Welt wiederseh’n,

Ohne Gott wird der Mensch aufhör’n, vorwärts zu geh’n;

ohne Gott wird der Mensch nur leiden

und von allen möglichen Geistern zertreten werden,

sogar, wenn keiner Ihn beachtet.

Das Werk, das von Gott getan wurde,

kann von niemandem ersetzt werden.

Er hofft nur, dass der Mensch es Ihm vergelten kann

durch Taten, die gut sind, die gut sind.

Das Werk, das von Gott getan wurde, 

kann von niemandem ersetzt werden.

Er hofft nur, dass der Mensch es Ihm vergelten kann

durch Taten, die gut sind, die gut sind.

Ohne Gott wird der Mensch aufhör’n, vorwärts zu geh’n;

ohne Gott wird der Mensch nur leiden

und von allen möglichen Geistern zertreten werden,

sogar wenn keiner Ihn beachtet.

Ohne Gott wird der Mensch aufhör’n, vorwärts zu geh’n;

ohne Gott wird der Mensch nur leiden

und von allen möglichen Geistern zertreten werden,

sogar wenn keiner Ihn beachtet.

aus „Du sollst genug gute Taten tun, um dich auf dein Ziel vorzubereiten “ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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