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Klassische Worte des Allmächtigen Gottes über das Evangelium des Königreichs

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VI. Der Unterschied zwischen dem Werk Gottes und des Menschen

1. „Die Arbeit des menschgewordenen Gottes beginnt ein neues Zeitalter, und diejenigen, die Seine Arbeit fortsetzen, sind die Menschen, die von Ihm eingesetzt werden. Die gesamte Arbeit des Menschen erfolgt innerhalb des geistlichen Amtes Gottes im Fleisch und ist außerstande, über diesen Bereich hinauszugehen. Wenn der menschgewordene Gott nicht kommt, um Seine Arbeit zu machen, ist der Mensch nicht in der Lage, das alte Zeitalter zu beenden, und ist außerstande, eine neue Epoche einzuleiten. Die Arbeit des Menschen ist lediglich im Bereich seiner menschenmöglichen Pflicht und stellt nicht die Arbeit Gottes dar. Nur der menschgewordene Gott kann kommen und Seine Arbeit vollenden; abgesehen von Ihm kann keiner diese Arbeit an Seiner Stelle tun. Meine Worte beziehen sich natürlich auf die Arbeit der Menschwerdung.“

aus „Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

2. „Jesus verkörperte den Geist Gottes und war der unmittelbar wirkende Geist Gottes. Er führte das Werk des neuen Zeitalters aus, das Werk, das niemand vorher getan hatte. Er eröffnete damit einen neuen Weg, Er verkörperte Jehova und Er verkörperte Gott Selbst. Wohingegen Petrus, Paulus und David, ungeachtet dessen, wie sie bezeichnet wurden, nur die Identität eines Geschöpfs Gottes repräsentierten oder von Jesus oder von Jehova gesandt waren. Unabhängig davon, wie viel Arbeit sie geleistet haben oder wie großartig ihre Wunder waren, sie waren dennoch nur Geschöpfe Gottes und nicht in der Lage, den Geist Gottes zu repräsentieren. Sie arbeiteten im Namen Gottes oder arbeiteten, nachdem sie von Gott gesandt wurden. Darüber hinaus arbeiteten sie in den Zeitaltern, die Jesus oder Jehova begonnen hatte, und die Arbeit, die sie verrichteten, war nicht eigenständig. Trotz allem waren sie lediglich Geschöpfe Gottes.“

aus „Bezüglich Benennungen und Identität“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

3. „Die Arbeit Gottes wird von Gott Selbst ausgeführt. Er setzt Seine Arbeit in Bewegung und auch Er schließt sie ab. Es ist Er, der die Arbeit plant und auch Er, der sie verwaltet und vor allem ist Er es, der die Arbeit erfolgreich verwirklicht. Es ist so, wie es in der Bibel steht: ‚Ich bin der Anfang und das Ende; Ich bin der Sämann und der Schnitter‘. Das alles steht im Zusammenhang damit, dass Seine Verwaltung durch Seine Hand vollzogen wird. Er ist der Herrscher über den sechstausend jährigen Verwaltungsplan. Niemand kann an Seiner Stelle Seine Arbeit tun oder Seine Arbeit abschließen, denn Er ist es, der über alles Kontrolle hat. Da Er diese Welt erschaffen hat, wird Er die ganze Welt führen, um in Seinem Licht zu leben und Er wird das ganze Zeitalter abschließen, um Seinen gesamten Plan erfolgreich zu verwirklichen.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)” in „Das Wort erscheint im Fleisch“

4. „Johannes tat nur die Arbeit zu Beginn; mehr von dem neuen Werk wurde von Jesus vollbracht. Auch Johannes verrichtete neues Werk, aber er war nicht derjenige, der ein neues Zeitalter einleitete. … Obwohl Johannes ebenfalls sagte ‚Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!‘ und auch das Evangelium des Himmelreichs predigte, war seine Arbeit nicht tiefgründig und stellte lediglich einen Anfang dar. Im Unterschied dazu leitete Jesus ein neues Zeitalter ein und brachte das alte zu Ende. Er befolgte jedoch zugleich das Gesetz des Alten Testaments. Die Arbeit, die Er tat, war größer als die des Johannes und Er führte diese Arbeitsphase aus, um die gesamte Menschheit zu erlösen. Johannes bereitete lediglich den Weg vor. Obwohl seine Arbeit groß war, seine Worte viele und die Anhänger, die ihm folgten zahlreich waren, so bewirkte seine Arbeit nicht mehr, als dem Menschen einen neuen Anfang zu bringen. Die Menschen empfingen niemals das Leben, den Weg oder tiefgründigere Wahrheiten von ihm und erlangten durch ihn auch nicht ein Verständnis von Gottes Willen. Johannes war ein großer Prophet (Elija), der neue Wege für die Arbeit Jesu bahnte und die Auserwählten vorbereitete. Er war der Vorreiter des Zeitalters des Gesetzes. Solche Angelegenheiten können nicht nur einfach dadurch wahrgenommen werden, dass man ihre normale, menschliche Erscheinung beobachtet. Insbesondere Johannes vollbrachte ein ziemlich großartiges Werk. Darüber hinaus wurde er durch das Versprechen des Heiligen Geistes geboren und seine Arbeit wurde vom Heiligen Geist unterstützt. Somit können ihre jeweiligen Identitäten nur durch ihre Arbeit unterschieden werden, denn das äußere Erscheinungsbild eines Menschen erzählt nichts über sein Wesen und der Mensch ist unfähig das wahre Zeugnis des Heiligen Geistes wahrzunehmen. Die vollbrachte Arbeit des Johannes und die des Jesus waren nicht gleich und von verschiedener Beschaffenheit. Das sollte festlegen, ob er Gott ist oder nicht. Die Arbeit Jesu war sie zu beginnen, weiterzuführen, abzuschließen und zu vollenden. Jeder dieser Schritte wurde von Jesus durchgeführt, wohingegen die Arbeit des Johannes nichts mehr als ein Anfang war. Zu Beginn verkündete Jesus das Evangelium und predigte den Weg der Buße, dann fuhr Er damit fort, die Menschen zu taufen, Krankheiten zu heilen und Dämonen auszutreiben. Am Ende erlöste Er die Menschheit von der Sünde und vervollständigte Sein Werk des gesamten Zeitalters. Er predigte zu den Menschen und verkündete überall das Evangelium des Himmelreichs. Dasselbe gilt auch für Johannes, mit dem Unterschied, dass Jesus ein neues Zeitalter einleitete und den Menschen das Zeitalter der Gnade brachte. Aus Seinem Mund kamen die Worte, was der Mensch ausüben sollte und welchem Weg der Mensch im Zeitalter der Gnade folgen sollte und am Schluss vollendete Er die Arbeit der Erlösung. Eine solche Arbeit hätte niemals von Johannes ausgeführt werden können. Somit war es Jesus, der die Arbeit Gottes Selbst tat und es ist Er, der Gott Selbst ist und Gott unmittelbar vertritt.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

5. „Was der Mensch sagt, ist das, was er erfahren hat. Es ist das, was er gesehen hat, was sein Verstand erfassen kann und was seine Sinne fühlen können. Das ist das, was er kommunizieren kann. Die Worte, die von Gottes menschgewordenem Fleisch gesprochen wurden, sind der direkte Ausdruck des Geistes und drücken das Werk aus, das vom Geist geleistet worden ist. Das Fleisch hat es nicht erfahren oder gesehen, drückt aber immer noch Seine Wesenheit aus, weil die Substanz des Fleisches der Geist ist, und Er drückt das Werk des Geistes aus. Auch wenn das Fleisch es nicht erreichen kann, ist es das Werk, das bereits vom Geist geleistet wurde. Nach der Menschwerdung ermöglicht Er den Menschen, durch den Ausdruck des Fleisches Gottes Wesenheit kennenzulernen. Er erlaubt den Menschen, Gottes Disposition und das Werk, das Er getan hat, zu sehen. Die Arbeit des Menschen ermöglicht es Menschen, sich klarer darüber zu werden, in was sie eintreten und was sie verstehen sollen. Sie beinhaltet, die Menschen zum Verständnis und zum Erfahren der Wahrheit zu leiten. Die Arbeit des Menschen ist es, die Menschen zu unterstützen. Gottes Werk ist es, neue Wege zu eröffnen und neue Zeitalter für die Menschlichkeit zu öffnen; den Menschen das zu offenbaren, was den Sterblichen nicht bekannt ist und ihnen zu ermöglichen, Seine Disposition zu erkennen. Gottes Werk ist die Leitung der gesamten Menschheit.“

aus „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

6. „Das Wort Gottes kann nicht als das Wort des Menschen gesprochen werden, geschweige denn kann das Wort des Menschen als das Wort Gottes gesprochen werden. Ein Mensch, der von Gott gebraucht wird, ist nicht der Mensch gewordene Gott, und der Mensch gewordene Gott ist nicht ein von Gott gebrauchter Mensch; darin besteht ein wesentlicher Unterschied. Vielleicht akzeptierst du nach dem Lesen dieser Worte nicht, dass sie die Worte Gottes sind, und akzeptierst sie nur als die Worte eines Menschen, der erleuchtet worden ist. In diesem Fall bist du von Unwissenheit geblendet. Wie können die Worte Gottes dieselben sein wie die Worte eines Menschen, der erleuchtet worden ist? Die Worte des Mensch gewordenen Gottes leiten ein neues Zeitalter ein, führen die ganze Menschheit, offenbaren Geheimnisse und zeigen dem Menschen die Richtung voraus in ein neues Zeitalter. Die vom Menschen erlangte Erleuchtung ist nur einfache Praxis oder Erkenntnis. Sie kann nicht die ganze Menschheit in ein neues Zeitalter führen oder das Geheimnis von Gott Selbst offenbaren. Gott ist schließlich doch Gott, und der Mensch ist Mensch. Gott hat das Wesen von Gott, und der Mensch hat das Wesen des Menschen.“

aus „Vorwort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

7. „Die Propheten des Alten Testaments machten Prophezeiungen, und Jesus konnte Ähnliches tun. Warum ist dem so? Die Unterscheidung basiert hier auf dem Wesen des Werkes. Um diese Angelegenheit zu erkennen, kannst du nicht die Natur des Fleisches berücksichtigen, und du solltest nicht die Tiefe oder Oberflächlichkeit der Worte von jemandem berücksichtigen. Du musst immer zuerst seine Arbeit, und die Wirkungen berücksichtigen, die seine Arbeit beim Menschen erzielt. Die von Jesaja zu der Zeit ausgesprochenen Prophezeiungen versorgten nicht das Leben des Menschen, und die Botschaften, die von solchen wie Daniel empfangen wurden, waren lediglich Prophezeiungen und nicht der Weg des Lebens. Wenn es nicht die direkte Offenbarung von Jehova gegeben hätte, hätte keiner die Arbeit machen können, da dies für Sterbliche nicht möglich ist. Jesus sprach auch viel, aber solche Worte waren der Weg des Lebens, auf dem der Mensch einen Pfad zur Praxis finden konnte. Das heißt, erstens konnte Er das Leben des Menschen versorgen, denn Jesus ist das Leben; zweitens konnte Er die Abschweifungen des Menschen rückgängig machen; drittens konnte Sein Werk dem von Jehova folgen, um das Zeitalter fortzuführen; viertens konnte Er die inneren Bedürfnisse des Menschen begreifen und verstehen, an was es dem Menschen mangelt; fünftens konnte Er ein neues Zeitalter einführen und das alte beenden. Deswegen wird Er Gott und Christus genannt; Er unterscheidet Sich nicht nur von Jesaja, sondern auch von allen anderen Propheten. Nehmt Jesaja als Vergleich für die Arbeit der Propheten. Erstens konnte er nicht das Leben der Menschen versorgen; zweitens konnte er kein neues Zeitalter einleiten. Er arbeitete unter der Führung von Jehova, und nicht um ein neues Zeitalter einzuleiten. Drittens war das, wovon er selbst sprach, jenseits seines Begriffsvermögens. Er empfing Offenbarungen direkt vom Geist Gottes, und andere würden sie nicht verstehen, auch wenn sie ihnen zugehört hätten. Diese wenigen Dinge allein sind ausreichend, um zu beweisen, dass seine Worte nicht mehr als Prophezeiungen waren; nicht mehr als ein Aspekt der Arbeit, die an Jehovas Stelle getan wurde. Er konnte jedoch Jehova nicht vollkommen repräsentieren. Er war Jehovas Diener, ein Werkzeug in Jehovas Werk. Er tat nur das Werk innerhalb des Zeitalters des Gesetzes und im Bereich des Werkes von Jehova; er arbeitete nicht über das Zeitalter des Gesetzes hinaus. Das Werk Jesu unterschied sich hingegen davon. Er überschritt den Bereich von Jehovas Werk; Er wirkte als der fleischgewordene Gott und unterzog Sich der Kreuzigung, um die ganze Menschheit zu erlösen. Das heißt, Er führte ein neues Werk außerhalb des von Jehova verrichteten Werkes durch. Dies war die Einleitung eines neuen Zeitalters. Eine andere Bedingung war, dass Er in der Lage war, über das zu sprechen, was der Mensch nicht erreichen konnte. Sein Werk war ein Werk innerhalb der Führung Gottes und bezog die ganze Menschheit mit ein. Er wirkte nicht nur in ein paar Menschen, noch war es Sein Werk, nur eine begrenzte Zahl an Menschen zu führen … Anhand Seines Werkes kann man erkennen, dass Er erstens in der Lage ist, ein neues Zeitalter zu eröffnen; zweitens ist Er in der Lage, das Leben des Menschen zu versorgen und dem Menschen den Weg zu zeigen, dem er folgen soll. Dies ist ausreichend, um unter Beweis zu stellen, dass Er Gott Selbst ist. Zumindest kann das Werk, das Er verrichtet, den Geist Gottes vollkommen repräsentieren, und aus einem derartigen Werk kann man erkennen, dass der Geist Gottes in Ihm ist. Da das vom fleischgewordenen Gott verrichtete Werk hauptsächlich war, ein neues Zeitalter einzuleiten, ein neues Werk zu leiten und neue Umstände zu erschließen, sind diese wenigen Bedingungen ausreichend, um unter Beweis zu stellen, dass Er Gott Selbst ist. Dies unterscheidet Ihn also von Jesaja, Daniel und anderen großen Propheten.“

aus „Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

8. „Ihr müsst wissen, wie Gottes Werk von der Arbeit des Menschen zu unterscheiden ist. Was kannst du von der Arbeit des Menschen sehen? In der menschlichen Arbeit finden sich viele Bestandteile der Erfahrung des Menschen. Der Mensch drückt das aus, was er ist. Gottes Eigenes Werk drückt ebenfalls aus, was Er ist. Aber was Er ist, unterscheidet sich von dem, was der Mensch ist. Was der Mensch ist, repräsentiert die Erfahrung und das Leben des Menschen (was der Mensch in seinem Leben erfährt oder was ihm begegnet oder die Lebensphilosophie, die er hat). Menschen, die in unterschiedlichen Umgebungen leben, drücken verschiedenartige Wesenheiten aus. Aus dem, was du ausdrückt, kann gesehen werden, ob du gesellschaftliche Erfahrungen hast oder nicht, wie du tatsächlich lebst und deine Familie erfährst. Im Wirken des fleischgewordenen Gottes könnt ihr allerdings nicht sehen, ob Er gesellschaftliche Erfahrungen hat oder nicht. Er ist sich des Wesens des Menschen sehr wohl bewusst. Er kann alle möglichen Praktiken, die eine Menge Menschen betreffen, offenlegen. Er kann sogar noch besser die korrupte Disposition des Menschen und sein rebellisches Benehmen offenlegen. Er lebt nicht unter den weltlichen Menschen. Er ist sich aber der Natur der Sterblichen und der ganzen Verfälschungen der weltlichen Menschen bewusst. Dies ist, was Er ist. Obwohl Er sich nicht mit der Welt beschäftigt, kennt Er die Regeln im Umgang mit der Welt, weil Er die menschliche Natur völlig versteht. Er kennt das Wirken des Geistes von heute und früher, das Werk, das der Mensch weder mit seinen Augen sehen, noch mit seinen Ohren hören kann. Dies beinhaltet eine Weisheit, die keine Lebensphilosophie ist, und Wunder, die sich der Mensch schlecht vorstellen kann. Dies ist, was Er ist, offen gemacht für die Menschen und auch verborgen vor den Menschen. Er drückt nicht aus, was eine außerordentliche Person ist, sondern die angeborenen Eigenschaften und die Wesenheit des Geistes. Er reist nicht durch die Welt, weiß aber alles über sie. Er kontaktiert die ‚Menschenaffen‘, die weder Wissen noch Erkenntnis haben, aber die Worte, die Er ausdrückt, gehen über das Wissen und großartige Menschen hinaus. Er lebt inmitten einer Gruppe von begriffsstutzigen und abgestumpften Menschen, die keine Menschlichkeit haben und menschliche Grundsätze des Lebens nicht verstehen. Wenn er die niedrige und geringwertige Menschlichkeit der Menschen offenlegt, kann er aber gleichzeitig die Menschen auffordern, eine normale Menschlichkeit auszuleben. All dies ist das, was Er ist, größer als jede Person aus Fleisch und Blut. Er hat es nicht nötig, ein kompliziertes, beschwerliches und erbärmliches Sozialleben zu führen, um das Werk, das Er tun muss, auszuführen und das Wesen der korrupten Menschheit völlig offenzulegen. Sein Fleisch ist vom erbärmlichen Sozialleben nicht erbaut. Sein Wirken und Seine Worte legen nur den Ungehorsam des Menschen offen und geben ihm nicht die Erfahrung und die Lektion im Umgang mit der Welt. Wenn Er den Menschen mit Leben versorgt, muss er die Gesellschaft oder die Familie des Menschen nicht untersuchen. Den Menschen bloßzustellen und zu richten ist kein Ausdruck der Erfahrungen Seines Fleisches; es dient dazu, die Unredlichkeit des Menschen offenzulegen, da Er den Ungehorsam des Menschen seit langem kennt und die Verderbnis der Menschheit verabscheut. Das Werk, das Er leistet, dient dazu, dem Menschen Seine Disposition offenzulegen und Seine Wesenheit auszudrücken. Nur Er kann dieses Werk verrichten. Es ist nicht etwas, das eine Person aus Fleisch und Blut erzielen könnte. Im Hinblick auf Sein Wirken kann der Mensch nicht sagen, was für eine Art von Person Er ist. Der Mensch kann Ihn aufgrund Seines Wirkens auch nicht als eine erschaffene Person einstufen. Was Er ist, macht es unmöglich, Ihn als erschaffene Person einzustufen. Der Mensch kann Ihn nur als ‚nicht-menschlich‘ betrachten, weiß aber nicht, in welche Kategorie er Ihn einordnen soll. Er ist somit gezwungen, Ihn unter der Kategorie Gottes aufzulisten. Dies zu tun, ist vom Menschen nicht unangemessen, da Er unter den Menschen so viel von Seinem Werk geleistet hat, was der Mensch nicht tun kann.“

aus „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

9. „Wenn Gott auf die Erde kommt, tut Er nur das Werk der Göttlichkeit. Dies ist der Auftrag des himmlischen Geistes an den leibhaftigen Gott. Er kommt nur, um überall hinzugehen und zu sprechen, Seine Stimme auf verschiedene Weisen und aus verschiedenen Perspektiven zu äußern. Seine Ziele und Sein Arbeitsprinzip sind primär die Versorgung der Menschen und die Unterweisung des Menschen. Er beschäftigt sich nicht mit Dingen wie zwischenmenschlichen Beziehungen oder Details aus dem Leben der Menschen. Sein wichtigstes Amt ist es, für den Geist zu sprechen. Wenn Gottes Geist greifbar im Fleisch erscheint, sorgt Er nur für das Leben des Menschen und verkündet die Wahrheit. Er mischt sich nicht in menschliche Arbeit ein, das heißt, Er beteiligt sich nicht am Werk der Menschheit. Menschen können keine göttliche Arbeit verrichten und Gott nimmt nicht am menschlichen Werk teil.“

aus „Der wesentliche Unterschied zwischen dem leibhaftigen Gott und von Gott gebrauchten Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

10. „Satan kann nur vollkommen besiegt werden, wenn Gott im Fleisch die Korruption der Menschheit richtet. Da Er dem Menschen gleicht und die gewöhnliche Menschlichkeit besitzt, kann Gott im Fleisch die Ungerechtigkeit des Menschen direkt beurteilen. Es ist dies das Zeichen der ihm innewohnenden Heiligkeit und Seiner Außergewöhnlichkeit. Nur Gott ist befähigt, die Menschen zu richten, und auch in der Lage, dies zu tun, weil Er Wahrheit und Rechtschaffenheit besitzt und somit imstande ist, den Menschen zu richten. Jene, die ohne Wahrheit und Rechtschaffenheit sind, sind nicht geeignet, über andere zu richten.“

aus „Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

11. „Jede Arbeit von Gott und jedes von Gott an die Bestimmung der Menschheit gerichtete Wort behandelt die Menschheit angemessen, dem Wesen jeder Person entsprechend; es wird kein Versehen geben, und es wird gewiss nicht den geringsten Fehler geben; nur wenn eine Person eine Arbeit ausführt, werden menschliche Emotion oder Bedeutung hineingemischt werden. Die Arbeit, die Gott tut, ist die geeignetste; Er wird auf keinen Fall falsche Forderungen gegen irgendeine Kreatur stellen.“

aus „Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

12. „Die Arbeit des Menschen stellt nur einen begrenzten Umfang dar. Wenn Gott Seine Arbeit tut, spricht Er nicht mit einer bestimmten Person, sondern er spricht die ganze Menschheit an, alle, die Sein Wort akzeptieren. Das Ende, das Er verkündet, ist das Ende aller Menschen, nicht nur das Ende einer bestimmten Person. Er lässt niemanden eine besondere Behandlung zuteil werden, noch wird jemand ein Opfer. Er arbeitet für die ganze Menschheit und spricht zur ganzen Menschheit.“

aus „Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

13. „Gottes Werk hat keine Regeln und unterliegt keiner Zeit und keinen geographischen Begrenzungen. Er kann das, was Er ist, jederzeit und überall ausdrücken. Er wirkt nach Seinem Belieben. Die Arbeit des Menschen hat Bedingungen und Zusammenhang; andernfalls kann er nicht arbeiten und ist außerstande, sein Wissen über Gott oder seine Erfahrung der Wahrheit auszudrücken. Du musst nur die Unterschiede zwischen ihnen vergleichen, um herauszufinden, ob es Gottes Eigenes Werk oder die Arbeit des Menschen ist.“

aus „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

14. „Vielleicht ist die Erfahrung einer Person in ihrer Arbeit besonders groß oder seine Vorstellungskraft und Kombinationsfähigkeit sind besonders groß und seine Menschlichkeit besonders gut. Dies kann jedoch nur die Bewunderung der Menschen gewinnen, nicht aber deren Ehrfurcht und Angst wecken. Alle Menschen bewundern jene, die fähig sind zu arbeiten, besonders große Erfahrung haben und die Wahrheit in die Praxis umsetzen können. Sie können aber nie Ehrfurcht, sondern nur Bewunderung und Neid hervorrufen. Menschen die jedoch Gottes Wirken erfahren haben, bewundern Gott nicht, sondern haben das Gefühl, dass Sein Werk über die Reichweite der Menschen hinausgeht, dass es für den Menschen unbegreiflich sowie frisch und wundervoll ist. Wenn sie Sein Wirken erfahren und damit ihre erste Gotteserfahrung machen, realisieren sie, dass Er unermesslich, weise und wundervoll ist. Sie verehren Ihn unbewusst und fühlen das Geheimnis Seines Werkes, das über den Verstand des Menschen hinausgeht. Menschen wollen nur imstande sein, Seinen Anforderungen zu entsprechen und Sein Verlangen zu erfüllen. Sie wollen Ihn nicht übertreffen, weil Sein Wirken über das Denkvermögen und die Vorstellungskraft des Menschen hinausgeht und nicht vom Menschen stattdessen getan werden kann. Selbst der Mensch kennt seine eigenen Unzulänglichkeiten nicht, während Er einen neuen Weg eröffnet hat, um den Menschen in eine neuere und schönere Welt zu bringen, damit der Mensch neue Fortschritte machte und einen neuen Start hatte. Was der Mensch für Ihn fühlt, ist nicht Bewunderung, vielmehr ist es nicht nur Bewunderung. Ihre tiefste Erfahrung ist Ehrfurcht und Liebe, sie das Gefühl, dass Gott tatsächlich wundervoll ist. Er vollbringt Werke, die der Mensch nicht tun kann, und Er sagt Dinge, die der Mensch nicht sagen kann. Menschen, die Sein Wirken erfahren haben, erfahren immer ein unbeschreibliches Gefühl. Menschen mit tieferen Erfahrungen lieben Gott ganz besonders. Sie fühlen immer Seine Lieblichkeit; fühlen, dass Seine Arbeit so weise und wundervoll ist, was unter ihnen eine grenzenlose Kraft erzeugt. Es ist nicht Furcht oder gelegentliche Liebe und Respekt, sondern ein tiefes Gefühl für Gottes Mitgefühl für und Toleranz gegenüber den Menschen. Menschen, die jedoch Seine Züchtigung und Sein Urteil erfahren haben, fühlen, dass Er majestätisch und unantastbar ist. Sogar Menschen, die viel von Seinem Wirken erfahren haben, sind nicht in der Lage, Ihn zu ergründen. Alle Menschen, die Ihn wirklich verehren, wissen, dass Sein Werk nicht mit den Vorstellungen der Menschen im Einklang steht, sondern immer gegen ihre Vorstellungen geht. Er hat es nicht nötig, dass Ihm die Menschen volle Bewunderung schenken oder den Anschein erwecken, dass sie sich Ihm wirklich unterwerfen, sondern Er will wahre Ehrfurcht und wahre Unterwerfung. In Bezug auf so vieles Seines Wirkens fühlt jeder, der wirkliche Erfahrung hat, Ehrfurcht für Ihn, was größer als Bewunderung ist. Durch Sein Werk der Züchtigung und des Urteils haben die Menschen Seine Disposition gesehen und verehren Ihn deshalb in ihren Herzen. Gott soll verehrt und Ihm soll gehorcht werden, denn Seine Wesenheit und Seine Disposition sind nicht dieselben wie die einer erschaffenen Wesenheit und stehen über denen eines erschaffenen Wesens. Gott ist eine ‚nicht-erschaffene‘ Wesenheit und nur Er ist der Verehrung und Unterwerfung würdig. Der Mensch ist nicht dazu geeignet. Alle Menschen, die Sein Wirken erfahren haben und Ihn wirklich kennen, verehren Ihn. Diejenigen jedoch, die ihre Vorstellungen von Ihm nicht loslassen, das heißt, jene die ihn einfach nicht als Gott ansehen, zeigen Ihm gegenüber keiner Ehrerbietung. Auch wenn sie Ihm folgen, werden sie nicht erobert. Sie sind von Natur aus ungehorsame Menschen. Er vollbringt Sein Werk mit dem Ziel, dass alle erschaffenen Wesenheiten den Schöpfer verehren, Ihn anbeten und sich bedingungslos Seiner Herrschaft unterwerfen können. Dies ist das Endergebnis, auf das Sein gesamtes Wirken abzielt.“

aus „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

15. „Obwohl der Heilige Geist natürlich in vielfältiger Weise und nach vielen Prinzipien wirkt, ist es egal, wie oder an welcher Art von Menschen das Werk getan wird. Die Substanz variiert immer. Das ganze Werk, das Er an verschiedenen Menschen leistet, hat Grundsätze und alle können die Substanz des Objekts des Wirkens repräsentieren. Dies liegt daran, dass das Werk des Heiligen Geistes einen sehr spezifischen Bereich hat und vollständig bemessen ist. Das im menschgewordenen Fleisch geleistete Werk ist nicht dasselbe Werk, das an Menschen ausgeführt wird und das Wirken unterscheidet sich auch nach dem jeweiligen Kaliber der Menschen. Ein Werk, das im menschgewordenen Fleisch getan wird, wird nicht an Menschen getan und im menschgewordenen Fleisch leistet Er nicht dasselbe Werk, das an Menschen getan wird. Kurzum, egal wie Er wirkt, das Werk an verschiedenen Objekten ist nie dieselbe und die Grundsätze, nach denen Er wirkt, unterscheiden sich entsprechend dem Zustand und der Natur der verschiedenen Menschen. Der Heilige Geist wirkt an verschiedenen Menschen basierend auf ihrer angeborenen Substanz. Er stellt keine Anforderungen an sie, die über ihre angeborene Substanz hinausgehen; noch wirkt er an ihnen über ihr wirkliches Kaliber hinaus. Das Werk des Heiligen Geistes am Menschen erlaubt den Menschen die Substanz des Objekts des Wirkens zu sehen. Die angeborene Substanz des Menschen ändert sich nicht. Das tatsächliche Kaliber des Menschen ist begrenzt. Ob der Heilige Geist Menschen nutzt oder an Menschen wirkt, das Werk ist immer in Übereinstimmung mit den Grenzen des Kalibers der Menschen, damit sie davon profitieren können. Wenn der Heilige Geist an Menschen wirkt, die er nutzt, werden sowohl ihre Gaben als auch ihr eigentliches Kaliber ins Spiel gebracht und nicht vorbehalten. Ihr eigentliches Kaliber wird ganz eingesetzt, um dem Werk zu dienen. Es kann gesagt werden, dass Er wirkt, indem er die verfügbaren Teile des Menschen nutzt, um die Ergebnisse seines Wirkens zu erreichen. Im Gegensatz dazu dient das im menschgewordenen Fleisch geleistete Werk dazu, das Wirken des Geistes direkt auszudrücken und ist nicht mit dem menschlichen Verstand und Gedanken vermischt. Es kann durch die Gaben des Menschen, die Erfahrung des Menschen oder den angeborenen Zustand des Menschen nicht erreicht werden. …

…Das Werk des Heiligen Geistes wird durch viele verschiedene Arten von Menschen vollendet und kann nicht lediglich von einer bestimmten Person erfüllt oder durch eine bestimmte Person vollständig geklärt werden. Diejenigen, die die Kirchen leiten, können das Werk des Heiligen Geistes auch nicht gänzlich repräsentieren; sie können nur eine gewisse Leitarbeit leisten. Auf diesem Weg kann das Werk des Heiligen Geistes in drei Teile aufgeteilt werden: Gottes eigenes Wirken, die Arbeit der benutzten Menschen und das Wirken an all jenen im Strom des Heiligen Geistes. Unter diesen dreien ist Gottes eigenes Wirken, das gesamte Zeitalter zu leiten. Die Arbeit der benutzten Menschen ist die Leitung all derer, die Gott nachfolgen, indem sie gemäß Gottes eigenem Wirken Aufträge senden oder empfangen. Diese Menschen sind jene, die mit Gottes Werk kooperieren. Das Wirken des Heiligen Geistes an denen, die im Strom sind, ist die Erhaltung Seines kompletten eigenen Wirkens; das heißt, die ganze Führung und Sein Zeugnis zu erhalten, während Er gleichzeitig diejenigen vervollkommnet, die vervollkommnet werden können. Diese drei Teile sind das vollständige Werk des Heiligen Geistes, aber ohne das Wirken Gottes Selbst würde die ganze Führungsarbeit stocken. Das Wirken Gottes Selbst beinhaltet die Arbeit der ganzen Menschheit und repräsentiert auch das Wirken des ganzen Zeitalters. Das heißt, Gottes Eigenes Wirken repräsentiert die Bewegung und Entwicklung des gesamten Werks des Heiligen Geistes, während die Arbeit der Apostel Gottes Eigenem Wirken folgt und weder das Zeitalter leitet noch die Entwicklung des Werks des Heiligen Geistes im gesamten Zeitalter repräsentiert. Sie leisten nur die Arbeit, die der Mensch tun sollte, was überhaupt nicht mit der Führungsarbeit zu tun hat. Gottes eigenes Wirken ist das Projekt innerhalb der Führungsarbeit. Die Arbeit des Menschen ist nur die Pflicht der benutzten Menschen und hat keine Beziehung zur Führungsarbeit. Trotz der Tatsache, dass beide das Werk des Heiligen Geistes sind, gibt es aufgrund der verschiedenen Identitäten und Repräsentationen des Wirkens klare und wesentliche Unterschiede zwischen Gottes eigenem Wirken und der Arbeit des Menschen. Darüber hinaus variiert das Ausmaß des vom Heiligen Geist geleisteten Werkes an Objekten des Wirkens mit unterschiedlichen Identitäten. Dies sind die Prinzipien und der Bereich des Wirkens des Heiligen Geistes.“

aus „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

16. „Sogar ein Mensch, der vom Heiligen Geist benutzt wird, kann Gott Selbst nicht vertreten. Nicht nur, dass dieser Mensch Gott nicht vertreten kann, sondern auch seine Arbeit kann Gott nicht unmittelbar vertreten. Sprich, die Erfahrung des Menschen kann nicht unmittelbar innerhalb der Verwaltung Gottes platziert werden und sie kann die Verwaltung Gottes nicht repräsentieren. Die gesamte Arbeit, die Gott Selbst ausübt, ist die geplante Arbeit Seines eigenen Verwaltungplans und betrifft die hohe Verwaltung. Die Arbeit, die vom Menschen ausgeführt wird (ein vom Heiligen Geist benutzter Mensch), bringt seine individuelle Erfahrung mit ein. Er findet einen neuen Weg der Erfahrung über den Weg, der von denjenigen vor ihm begangen wurde und er führt seine Brüder und Schwestern unter der Anleitung des Heiligen Geistes. Was diese Menschen miteinbringen, sind ihre individuelle Erfahrung oder geistliche Aufzeichnungen geistlicher Menschen. Obwohl sie vom Heiligen Geist benutzt werden, hat die Arbeit solcher Menschen nichts mit der Arbeit der hohen Verwaltung des sechstausend jährigen Plans zu tun. Sie werden lediglich vom Heiligen Geist während verschiedener Epochen erhoben, um die Menschen im Zustrom des Heiligen Geistes zu führen, bis sie ihren Zweck erfüllt haben oder ihr Leben zu einem Ende kommt. Ihre Arbeit besteht lediglich darin, für Gott Selbst einen geeigneten Weg vorzubereiten oder eine Angelegenheit unter der Verwaltung Gottes Selbst auf Erden weiterzuführen. Solche Menschen können nicht eine größere Arbeit in Seiner Verwaltung auszuführen. Sie können keine neuen Wege erschließen, geschweige denn die Arbeit Gottes eines vorigen Zeitalters abschließen. Folglich stellt ihre Arbeit nur die eines erschaffenen Geschöpfes dar, welches seinen Zweck erfüllt, aber Gott Selbst nicht bei Seinem Amt vertreten kann. Das liegt daran, dass ihre Arbeit sich von der von Gott Selbst getanen Arbeit unterscheidet. Die Arbeit, die darin besteht, ein neues Zeitalter einzuleiten, kann nicht von einem Menschen anstelle von Gott getan werden. Sie kann von keinem anderen, außer Gott Selbst ausgeführt werden. Die Arbeit, die von den Menschen ausgeführt wird, ist die Erfüllung seiner Pflicht als ein Teil der Schöpfung und wird dann getan, wenn er vom Heiligen Geist bewegt oder erleuchtet wird. Solche Menschen erläutern, wie es im täglichen Leben des Menschen Anwendung findet und wie der Mensch im Einklang mit dem Willen Gottes handeln sollte. Die Arbeit des Menschen umfasst weder die Verwaltung Gottes, noch vertritt sie die Arbeit des Geistes. Folglich unterscheidet sich die Arbeit des vom Heiligen Geist benutzten Menschen von der, die Gott Selbst tut. Ihre Identitäten und in wessen Auftrag sie handeln, unterscheiden sich gleichermaßen. Das liegt daran, dass die Arbeit, die der Heilige Geist beabsichtigt, anders ist und dadurch all denjenigen, die arbeiten, verschiedene Identitäten und Status erteilt werden. Die vom Heiligen Geist benutzten Menschenkönnen teilweise auch Arbeiten ausführen, die neu sind. Ebenso können sie einige Arbeiten, die in einem vorherigen Zeitalter vollbracht wurden, eliminieren. Jedoch kann ihre Arbeit die Disposition und den Willen Gottes in einem neuen Zeitalter nicht zum Ausdruck bringen. Sie arbeiten nur, um die Arbeit eines vergangenen Zeitalters zu eliminieren, jedoch nicht um die neue Arbeit auszuführen, indem sie die unmittelbare Disposition Gottes Selbst vertreten. Somit vertreten sie, ungeachtet davon wie viele überholte Praktiken sie abschaffen oder wie viele neue Praktiken sie einführen, lediglich den Menschen und erschaffene Geschöpfe. Wenn Gott Selbst jedoch Arbeit vollbringt, verkündet Er nicht öffentlich die Abschaffung von Praktiken des alten Zeitalters oder direkt den Beginn eines neuen Zeitalters. Er ist bei Seiner Arbeit direkt und eindeutig. Er ist bei Seiner geplanten Arbeit geradlinig, das heißt, Er gibt der Arbeit, die Er zuwege brachte, unmittelbar Ausdruck, führt Seine Arbeit direkt durch, so wie Er es ursprünglich vorhatte und äußert Sein Wesen und Seine Disposition. Nach Ansicht des Menschen unterscheiden sich Seine Disposition und auch Seine Arbeit von denen der vergangenen Zeitalter. Allerdings ist dies, von der Perspektive Gottes Selbst aus gesehen, lediglich eine Fortsetzung und Weiterentwicklung Seiner Arbeit. Wenn Gott Selbst arbeitet, äußert Er Sein Wort und führt die neue Arbeit direkt herbei. Wenn der Mensch im Unterschied dazu arbeitet, geschieht das durch Überlegung und Studium oder aber es ist die Entwicklung von Wissen und Systematisierung von Praxis, basierend auf der Arbeit anderer. In anderen Worten, das Wesen der vom Menschen ausgeführten Arbeit besteht darin, sich an Grundsätze zu halten und ‚alte Wege in neuen Schuhen zu begehen‘. Das bedeutet, dass sogar der Weg des vom Heiligen Geist benutzten Menschen auf dem von Gott Selbst erschlossenen Weg gebaut ist. Also ist trotz allem der Mensch ein Mensch und Gott ist Gott.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

17. „Die Worte und das Werk der Propheten und jener, die vom Heiligen Geist genutzt wurden, erfüllten alle die Pflicht des Menschen, übten seine Funktion als erschaffenes Wesen aus und taten, was der Mensch tun sollte. Die Worte und das Werk des fleischgewordenen Gottes dienten jedoch dazu, Sein Amt auszuführen. Obwohl Seine äußerliche Form die eines erschaffenen Wesens war, war Sein Werk nicht, Seine Funktion auszuführen, sondern Sein Amt. Der Begriff ‚Pflicht‘ wird in Bezug auf erschaffene Wesen verwendet, während ‚Amt‘ in Bezug auf das Fleisch des verkörperten Gottes verwendet wird. Zwischen diesen beiden besteht ein wesentlicher Unterschied und sie sind nicht austauschbar. Die Arbeit des Menschen besteht nur darin, seine Pflicht zu tun, wohingegen das Werk Gottes darin besteht, zu führen und Sein Amt auszuführen. Obwohl viele Apostel vom Heiligen Geist genutzt wurden und viele Propheten von Ihm erfüllt waren, waren ihre Arbeit und Worte darum lediglich, ihre Pflicht als erschaffenes Wesen zu tun. Obwohl ihre Prophezeiungen vielleicht größer waren als der Weg des Lebens, von dem der fleischgewordene Gott spricht, und sogar ihre Menschlichkeit überweltlicher war als die des fleischgewordenen Gottes, haben sie trotzdem ihre Pflicht getan, und nicht ihr Amt erfüllt. Die Pflicht des Menschen bezieht sich auf die Funktion des Menschen und ist etwas für den Menschen Erreichbares. Das Amt, welches der fleischgewordene Gott ausführt, bezieht sich jedoch auf Seine Führung, und ist für den Menschen unerreichbar. Ob der fleischgewordene Gott spricht, wirkt oder Wunder vollbringt, verrichtet Er ein großes Werk innerhalb Seiner Führung, und ein derartiges Werk kann von keinem Menschen an Seiner Stelle getan werden. Die Arbeit des Menschen ist es nur, seine Pflicht als erschaffenes Wesen in einer bestimmten Phase in Gottes Führungsarbeit zu erfüllen. Ohne eine derartige Führung, das heißt, wenn das Amt des fleischgewordenen Gottes verloren ist, ist auch die Pflicht des erschaffenen Wesens verloren. Das Werk Gottes bei der Ausführung Seines Amtes ist, den Menschen zu führen, während der Mensch durch das Erfüllen seiner Pflicht seine eigene Verpflichtung erfüllt, um den Forderungen des Schöpfers gerecht zu werden. Dies kann in keinster Weise als die Ausführung seines Amtes betrachtet werden. Für das inhärente Wesen Gottes, das heißt, für den Geist, ist das Werk Gottes Seine Führung, aber für den fleischgewordenen Gott, der die äußerliche Form eines erschaffenen Wesens trägt, ist Sein Werk das Ausführen Seines Amtes. Was immer Er für ein Werk verrichtet, besteht es darin, Sein Amt auszuführen. Der Mensch kann sein Bestes nur innerhalb Seines Rahmens der Führung und unter Seiner Leitung tun.“

aus „Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

18. „Die Arbeit des Menschen hat eine Reichweite und ist limitiert. Eine Person ist nur imstande, die Arbeit eines bestimmten Abschnittes zu erledigen und kann nicht die Arbeit des ganzen Zeitalters vollbringen – sonst würde sie andere zu Regeln führen. Die Arbeit des Menschen kann nur auf eine bestimmte Zeit oder einen bestimmten Abschnitt anwendbar sein, weil die Erfahrung in einem bestimmten Bereich liegt. Man kann die Arbeit des Menschen nicht mit der Arbeit Gottes vergleichen. Die Wege der Praxis und seine Kenntnis der Wahrheit sind nur in einem bestimmten Bereich anwendbar. Ihr könnt nicht sagen, dass der Weg, den der Mensch geht, ausschließlich dem Willen des Heiligen Geistes entspricht. Der Mensch kann vom Heiligen Geist nur erleuchtet werden, aber nicht komplett vom Heiligen Geist erfüllt sein. … Der Bereich, in dem die Wahrheit vom Menschen erfahren wird, basiert immer auf den verschiedenen Verfassungen der Einzelnen und ist deshalb nicht derselbe. Das Wissen, das von verschiedenen Menschen über die gleiche Wahrheit ausgedrückt wird, ist deshalb nicht dasselbe. Das heißt, die Erfahrung des Menschen ist immer beschränkt und kann den Willen des Heiligen Geistes nicht vollkommen repräsentieren. Die Arbeit des Menschen kann nicht für das Werk Gottes gehalten werden, auch wenn das, was der Mensch ausdrückt, dem Willen Gottes sehr nahekommt oder die menschliche Erfahrung der Arbeit der Vervollständigung durch den Heiligen Geist sehr nahe ist. Der Mensch kann nur Gottes Diener sein und die Arbeit tun, die Gott ihm anvertraut. Der Mensch kann nur das Wissen unter der Erleuchtung des Heiligen Geistes und die Wahrheiten, die er aus persönlicher Erfahrung gewonnen hat, ausdrücken. Der Mensch ist unqualifiziert und hat nicht die Voraussetzungen, das Betätigungsfeld des Heiligen Geistes zu sein. Er ist nicht dazu berechtigt zu sagen, dass die menschliche Arbeit das Werk Gottes ist. Der Mensch hat die Arbeitsgrundsätze des Menschen; alle Menschen haben unterschiedliche Erfahrungen und besitzen verschiedene Verfassungen. Die Arbeit des Menschen beinhaltet alle seine Erfahrungen unter der Erleuchtung des Heiligen Geistes. Diese Erfahrungen können nur die Wesenheit des Menschen repräsentieren und repräsentieren nicht die Wesenheit Gottes oder den Willen des Heiligen Geistes. Deshalb kann der Weg, der vom Menschen beschritten wird, nicht als der Weg, den der Heilige Geist geht, bezeichnet werden, weil die Arbeit des Menschen das Werk Gottes nicht repräsentieren kann und weil die Arbeit des Menschen und seine Erfahrung nicht der vollständige Wille des Heiligen Geistes sind. Die Arbeit des Menschen ist dafür anfällig, einer Regel zu folgen. Seine Arbeitsmethode ist oft auf einen begrenzten Umfang beschränkt und außerstande, andere Menschen auf einen freien Weg zu führen. Die meisten Nachfolger leben innerhalb eines eingeschränkten Bereiches und ihre Art des Erfahren ist auch auf diesen Bereich beschränkt. Die Erfahrung des Menschen ist immer beschränkt. Seine Arbeitsmethode ist ebenfalls auf ein paar Arten beschränkt. Sie kann nicht mit dem Werk des Heiligen Geistes oder dem Wirken von Gott Selbst verglichen werden. Dies ist der Fall, weil die Erfahrung des Menschen letztendlich beschränkt ist. Wie auch immer Gott Sein Werk vollbringt, es gibt keine Regeln dafür. Wie auch immer es geleistet wird, es ist nicht auf einen Weg beschränkt. Für Gottes Werk gibt es keinerlei Regeln. Sein ganzes Wirken wird unbehindert freigegeben. Egal wie viel Zeit der Mensch damit verbringt, Gott zu folgen, er kann keine Gesetze über die Wege von Gottes Werk zusammenfassen. Obwohl Sein Wirken prinzipiengetreu ist, wird es auf immer neuen Wegen ausgeführt und entwickelt es sich immer neu. Dies liegt außerhalb der Reichweite des Menschen. Gott kann in einem Zeitraum einige verschiedene Arten des Wirkens und unterschiedliche Wege der Leitung haben. Dies ermöglicht den Menschen, immer neue Eintritte und Änderungen zu haben. Du kannst die Gesetze Seines Wirkens nicht herausfinden, weil Er immer auf neue Art und Weise wirkt. Nur auf diese Weise fallen jene, die Gott nachfolgen, nicht unter Vorschriften. … Das Werk, das Gott vollbringt, entspricht nicht dem Fleisch des Menschen; es entspricht nicht seinen Gedanken, sondern konterkariert die Vorstellungen des Menschen; es ist nicht mit einer vagen religiösen Farbe vermischt. Die Ergebnisse Seines Wirkens können von einem Menschen, der nicht von Ihm vervollkommnet wurde, nicht erzielt werden und sind außerhalb der Reichweite des Menschdenkens.“

aus „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

19. „Im Zeitalter der Gnade ebnete Johannes den Weg für Jesus. Er konnte die Arbeit Gottes nicht selbst durchführen und erfüllte lediglich seine Pflichten als Mensch. Obwohl Johannes der Vorbote des Herrn war, konnte er Gott nicht vertreten. Er war nur ein Mensch, der vom Heiligen Geist benutzt wurde. ... Johannes wurde vom Heiligen Geist benutzt. Er konnte Gott nicht vertreten und es war ihm auch nicht möglich, Gott zu vertreten. Wenn er es so gewünscht hätte, so hätte es der Heilige Geist nicht zugelassen, denn er konnte die Arbeit nicht tun, die Gott Selbst zu vollbringen gedachte. … Der Heilige Geist legte zum Beispiel über Johannes Zeugnis ab und offenbarte ihm, dass er derjenige sei, der den Weg für Jesus ebnen würde, doch die in ihm getane Arbeit des Heiligen Geistes war gut abgewichtet. Alles, was von Johannes verlangt wurde, war derjenige zu sein, der für Jesus den Weg ebnen würde, um Ihm den Weg vorzubereiten. Der Heilige Geist nämlich unterstützte nur seine Arbeit, um den Weg zu ebnen und erlaubte ihm nur diese Arbeit zu tun und keine andere. Johannes vertrat Elija, den Propheten, der den Weg ebnete. Dies wurde vom Heiligen Geist unterstützt; solange seine Arbeit darin bestand, den Weg zu ebnen, unterstützte sie der Heilige Geist. Wenn er jedoch behauptet hätte, dass er Gott Selbst sei und gekommen wäre, um die Arbeit der Erlösung abzuschließen, hätte der Heilige Geist ihn disziplinieren müssen. Wie großartig auch immer die Arbeit Johannes war und auch wenn sie vom Heiligen Geist unterstützt wurde, so hatte sie doch ihre Grenzen. Es ist tatsächlich wahr, dass seine Arbeit vom Heiligen Geist unterstützt wurde, jedoch war die Macht, die er derzeit zugesprochen bekam, auf die Ebnung des Weges eingeschränkt. Er konnte überhaupt keine andere Arbeit ausüben, denn er war nur Johannes, der den Weg ebnete und nicht Jesus. Folglich ist das Zeugnis des Heiligen Geistes ausschlaggebend, aber die Arbeit, die dem Menschen vom Heiligen Geist erlaubt wird auszuüben, ist sogar noch entscheidender. Wurde Johannes nicht großartig bezeugt? War nicht auch sein Werk groß? Doch das Werk, das er tat, konnte das von Jesus nicht übertreffen, denn er war nicht mehr als ein Mensch, der vom Heiligen Geist gebraucht wurde, und konnte Gott nicht direkt vertreten, und somit war das Werk, das er tat, begrenzt.“

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

20. „Würde der Mensch diese Arbeit durchführen, wäre sie zu eingeschränkt: Sie könnte den Menschen zu einem bestimmten Punkt führen, aber sie könnte ihn nicht zum ewigen Bestimmungsort tragen. Der Mensch ist nicht in der Lage, über das Schicksal des Menschen zu entscheiden, und ist zudem unfähig, die Erwartungen und den zukünftigen Bestimmungsort des Menschen zu sichern. Die durch Gott ausgeführte Arbeit ist jedoch anders. Da Er den Menschen erschuf, führt Er ihn. Da Er den Menschen rettet, wird Er ihn gänzlich erretten und ihn vollkommen gewinnen. Da Er den Menschen führt, wird Er den Menschen zum angemessenen Bestimmungsort leiten, und da Er den Menschen erschuf und ihn führt, muss Er die Verantwortung für das Schicksal und die Erwartungen des Menschen übernehmen. Das ist es, was die Arbeit des Schöpfers ist.“

aus „Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

21. „Jesaja, Hesekiel, Moses, David, Abraham und Daniel waren Führer oder Propheten unter dem auserwählten Volk Israel. Warum wurden sie nicht Gott genannt? Warum hat der Heilige Geist kein Zeugnis für sie abgelegt? Warum hat der Heilige Geist ein Zeugnis für Jesus abgelegt, sobald Er Sein Werk begann und anfing, Seine Worte zu sprechen? Und warum gab der Heilige Geist kein Zeugnis für andere ab? Die Menschen, die des Fleisches waren, wurden alle ‚HERR‘ genannt. Ganz gleich, wie sie genannt wurden, ihre Arbeit repräsentiert ihr Dasein und ihr Wesen, und ihr Dasein und Wesen repräsentieren ihre Identität. Ihr Wesen hat keine Beziehung zu ihren Benennungen. Es wird durch das, was sie aussagten und auslebten, repräsentiert. Im Alten Testament war es nichts Ungewöhnliches, HERR genannt zu werden, und eine Person konnte mit allen möglichen Namen bezeichnet werden, aber ihr Wesen und ihre innewohnende Identität waren unwandelbar.“

aus „Bezüglich Benennungen und Identität“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

22. „Die Arbeit des Menschen repräsentiert seine Erfahrung und Menschlichkeit. Was der Mensch liefert und die Arbeit, die er leistet, repräsentieren ihn. Die Arbeit des Menschen beinhaltet sein Sehen, sein Denken, seine Logik und seine reiche Vorstellungskraft. Speziell die Erfahrung des Menschen ist besonders gut geeignet, seine Arbeit zu repräsentieren und was eine Person erfahren hat, wird Bestandteil ihrer Arbeit sein. Die Arbeit des Menschen kann seine Erfahrung ausdrücken. … und das Wirken des Heiligen Geistes ändert sich oft mit dem Zustand des Menschen. Er arbeitet gemäß der Erfahrung des Menschen und zwingt den Menschen zu nichts. In Übereinstimmung mit dem normalen Verlauf der Erfahrung des Menschen stellt Er aber Anforderungen an ihn. Das heißt, dass die Kommunikation des Menschen sich vom Wort Gottes unterscheidet. Was der Mensch kommuniziert, vermittelt sein individuelles Sehen und seine individuelle Erfahrung und drückt aus, was er auf der Grundlage von Gottes Werk sieht und erfährt. Nachdem Gott wirkt oder spricht, ist es seine Pflicht, herauszufinden, was er praktizieren oder in was er eintreten soll und dies dann den Nachfolgern zu übermitteln. Deswegen repräsentiert die Arbeit des Menschen seinen Eintritt und seine Praxis. Eine solche Arbeit ist natürlich mit menschlichen Lektionen und Erfahrungen oder einigen menschlichen Gedanken vermischt. … Der Mensch drückt aus, was er sieht, erfährt und sich vorstellen kann. Auch wenn es Lehren oder Vorstellungen sind, das Denken des Menschen kann sie alle erreichen. Egal welche Größe die Arbeit des Menschen hat, sie kann nicht über den Umfang der Erfahrungen des Menschen hinausgehen, das heißt über das, was der Mensch sieht, sich vorstellen oder begreifen kann. Gott drückt das aus, was Gott Selbst ist und dies ist außerhalb der Reichweite des Menschen, das heißt, außerhalb der Reichweite des Menschdenkens. Er drückt Sein Wirken aus, die Menschen zu leiten und das ist nicht relevant für die Einzelheiten der menschlichen Erfahrung, sondern es geht stattdessen um Seine eigene Führung. Der Mensch drückt seine Erfahrung aus, während Gott Sein Wesen ausdrückt. Diese Wesenheit ist Seine angeborene Disposition und ist außerhalb der Reichweite des Menschen. Die Erfahrung des Menschen ist das Sehen und Wissen, das er sich basierend auf Gottes Ausdruck Seiner Wesenheit angeeignet hat. Dieses Sehen und Wissen werden die Wesenheit des Menschen genannt. Sie werden auf der Grundlage der angeborenen Disposition des Menschen und seines tatsächlichen Kalibers ausgedrückt; daher werden sie auch die Wesenheit des Menschen genannt.“

aus „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

23. „Wenn Menschen am Wirken sind, suchen und tasten sie herum, kopieren immer und erwägen, basierend auf der Grundlage, die von anderen gelegt wurde, um tieferen Eintritt zu erreichen. Gottes Werk ist die Bereitstellung dessen, was Er ist, Er vollbringt das Werk, das Er Selbst tun sollte, und sorgt nicht für die Kirche, indem Er Wissen anwendet, das aus der Arbeit irgendeines Menschen resultierte; stattdessen vollbringt Er das gegenwärtige Werk basierend auf dem Zustand der Menschen. Somit ist Wirken auf diese Weise tausendmal freier, als wenn Menschen am Wirken sind. Für die Menschen hat es sogar den Anschein, als halte Gott sich nicht an Seine Pflicht und als wirke Er, wie auch immer es Ihm gefällt. Doch all das Werk, das Er verrichtet, ist neues Werk, und du solltest wissen, dass das Werk des menschgewordenen Gottes nie auf Emotionen basiert.“

aus „Praxis (5)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

24. „Die Arbeit im Verstand des Menschen wird vom Menschen zu einfach erzielt. Zum Beispiel verlassen sich Pastoren und Leiter in der religiösen Welt auf ihre Gaben und Positionen, um ihre Arbeit zu erledigen. Menschen, die ihnen lange Zeit folgen, werden von ihren Gaben angesteckt und von etwas, was sie sind, beeinflusst werden. Sie konzentrieren sich auf die Gaben, Fähigkeiten und das Wissen von Menschen und schenken manchen übernatürlichen Dingen und vielen tiefgründigen unrealistischen Lehren Aufmerksamkeit (Diese tiefgründigen Lehren sind natürlich unerreichbar.). Sie konzentrieren sich nicht auf die Änderungen in der Disposition der Menschen, sondern konzentrieren sich eher darauf, deren Fähigkeiten im Predigen und Arbeiten zu schulen und das Wissen der Menschen über reiche religiöse Lehren zu verbessern. Sie achten nicht darauf, bis zu welchem Grad die Disposition der Menschen geändert wird oder wie viel die Menschen von der Wahrheit verstehen. Sie beschäftigen sich nicht mit der Substanz der Menschen und noch weniger versuchen sie, die normalen und abnormalen Zustände der Menschen zu kennen. Sie kontern die Vorstellungen der Menschen nicht, noch offenbaren sie deren Vorstellungen. Noch viel weniger stutzen sie deren Mängel oder Verfälschungen zurecht. Die meisten Menschen, die ihnen folgen, dienen mit ihren natürlichen Gaben. Was sie ausdrücken, ist ein Wissen und eine vage religiöse Wahrheit, die keinen Bezug zur Realität hat und vollkommen außerstande ist, Menschen Leben zu verleihen. Die Substanz ihrer Arbeit ist es, Talente zu fördern und eine Person mit nichts zu einem talentierten Seminarabsolventen zu entwickeln, der dann später weiterarbeitet und leitet. Kannst du aus sechstausend Jahren von Gottes Werk irgendwelche Gesetze herausfinden? Es gibt in der Arbeit des Menschen eine Menge Regeln und Einschränkungen und das menschliche Gehirn ist zu dogmatisch. Was der Mensch ausdrückt, ist etwas Wissen und Erkenntnis aus all seinen Erfahrungen. Der Mensch ist nicht in der Lage, daneben etwas anderes auszudrücken. Das Wissen oder die Erfahrungen des Menschen entspringen nicht seinen angeborenen Gaben oder seinem Instinkt. Sie entstehen durch Gottes Führung und das direkte Umsorgen Gottes. Der Mensch hat nur das Organ, dieses Umsorgen zu akzeptieren, aber nicht das Organ, direkt auszudrücken, was die Göttlichkeit ist. Der Mensch ist außerstande, die Quelle zu sein. Er kann nur das Gefäß sein, das Wasser aus der Quelle akzeptiert. Das ist der menschliche Instinkt, das Organ, das man als menschliche Wesenheit haben sollte. Wenn eine Person das Organ verliert, das ihr ermöglicht, Gottes Wort zu akzeptieren und den menschlichen Instinkt verliert, verliert diese Person auch das Kostbarste und die Pflicht des geschaffenen Menschen. Wenn eine Person kein Wissen oder keine Erfahrung von Gottes Wort oder Seinem Werk hat, verliert diese Person ihre Pflicht. Die Pflicht, die sie als erschaffene Wesenheit erfüllen soll. Sie verliert auch die Würde einer erschaffenen Wesenheit.“

aus „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

25. „Die angeborene Natur des Menschen kann Gott nicht unmittelbar vertreten. Der Mensch muss sie durch die Vervollkommnung von Gott ablegen, dann den Willen Gottes erfüllen und zufriedenstellen und das Wirken des Heiligen Geistes erleben, ehe sein Leben von Gott bestätigt werden kann. Niemand, der im Fleisch lebt, kann Gott direkt vertreten, wenn er nicht ein Mensch ist, der vom Heiligen Geist verwendet wird. Aber auch die Disposition einer solchen Person und das, was sie auslebt, kann nicht aussagen, dass sie Gott völlig repräsentiert; man kann nur sagen, dass das, was sie auslebt, vom Heiligen Geist gelenkt wird. Die Disposition eines solchen Menschen kann Gott nicht vertreten.

… Kann die korrupte satanische Disposition Gott vertreten? Wer auch immer behauptet, dass seine Disposition Gott repräsentiert, jene Person lästert Gott und beleidigt den Heiligen Geist! Wenn man bedenkt, wie der Heilige Geist wirkt, so ist das Werk Gottes auf Erden nur dazu da, um zu erobern, daher ist vieles der korrupten satanischen Gesinnung des Menschen nicht gereinigt worden. Was der Mensch auslebt, ist immer noch das Bild Satans. Es ist die Güte des Menschen und stellt die Handlungen des menschlichen Fleisches dar. Genauer gesagt, es repräsentiert Satan und kann auf keinen Fall Gott vertreten. Selbst wenn ein Mensch Gott schon so sehr liebt, dass er in der Lage ist, ein Leben des Himmels auf Erden zu genießen, dass er solche Aussagen wie: ‚Gott! Ich kann Dich nicht genug lieben‘ machen kann, und das höchste Reich erreicht hat, so kann man nicht sagen, dass er Gott auslebt oder Gott vertritt, denn die Wesenheit des Menschen ist nicht wie die Gottes. Der Mensch kann niemals Gott ausleben, geschweige denn Gott werden. Was der Mensch auslebt, wenn er vom Heiligen Geist gelenkt wird, entspricht nur dem, was Gott vom Menschen verlangt.

Alle Handlungen und Taten Satans werden durch den Menschen aufgezeigt. Nun sind alle Handlungen und Taten des Menschen ein Ausdruck Satans und können daher Gott nicht repräsentieren. Der Mensch ist die Verkörperung Satans und die Disposition des Menschen ist außerstande, die Disposition Gottes zu repräsentieren. Einige Menschen sind von gutem Charakter; Gott kann etwas Arbeit durch ihn vollbringen und ihre Arbeit wird durch den Heiligen Geist geregelt, doch ihre Disposition kann nicht Gott repräsentieren. Die Arbeit, die Gott in ihnen verrichtet, geht nur einher mit dem und erweitert das, was bereits innen existiert. Seien es Propheten oder Menschen, die von Gott gebraucht wurden, aus vergangenen Zeiten, niemand kann Ihn direkt repräsentieren.“

aus „Der korrupte Mensch ist nicht fähig, Gott zu repräsentieren“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

26. „Schließlich unterscheidet sich Gottes Werk von der Arbeit des Menschen, wie also könnten Gottes Äußerungen und die Äußerungen des Menschen dieselben sein? Gott hat Gottes spezielle Disposition, während der Mensch Pflichten hat, die der Mensch erfüllen sollte. Gottes Disposition wird in Seinem Werk zum Ausdruck gebracht, während die Pflicht des Menschen in den Erfahrungen des Menschen verkörpert wird und in den Bestreben des Menschen Ausdruck findet. Daher ist es möglich, durch ihre Arbeit zu wissen, ob es sich um den Ausdruck Gottes oder den des Menschen handelt. Es muss nicht von Gott Selbst erklärt werden oder das Bestreben des Menschen bezeugen, und außerdem bedarf es nicht Gott Selbst, um einen Menschen zu unterdrücken. Alles hiervon ist natürliche Offenbarung; es ist nicht erzwungen oder etwas, in das sich der Mensch einmischen kann. Die Pflicht des Menschen kann durch seine Erlebnisse erfahren werden und verlangt nicht von ihm, dass er irgendwelche zusätzliche empirische Arbeit ausführt. Die ganze Wesenheit des Menschen kann enthüllt werden, wenn er seine Pflicht erfüllt, während Gott Seine inhärente Disposition ausdrücken kann, indem Er Sein Werk ausführt. Wenn es sich um die Arbeit des Menschen handelt, dann kann sie nicht verdeckt werden. Wenn es Gottes Wirken ist, dann ist es sogar noch unmöglicher, dass Gottes Disposition von irgendjemandem verdeckt wird, und zudem kann sie nicht vom Menschen kontrolliert werden. Von einem Menschen kann nicht gesagt werden, dass er Gott ist und zudem können seine Arbeit und Worte nicht als heilig erachtet werden oder als unveränderlich betrachtet werden. Von Gott kann gesagt werden, dass er Mensch ist, weil Er Sich Selbst in Fleisch gekleidet hat, aber Sein Werk kann nicht als die Arbeit des Menschen oder die Pflicht des Menschen betrachtet werden. Darüber hinaus können Gottes Kundgebungen und die Paulusbriefe nicht gleichgesetzt werden, noch kann von Gottes Urteil und Züchtigung und den anweisenden Worten des Menschen als ebenbürtig gesprochen werden. Aus diesem Grund gibt es Prinzipien, die Gottes Wirken von der Arbeit des Menschen unterscheiden. Sie werden nach ihrer Wesenheit unterschieden, nicht nach dem Arbeitsumfang oder der temporären Arbeitsleistung. Die meisten Menschen irren sich im Prinzip bei diesem Thema.“

aus „Welche Einstellung du zu den Dreizehn Episteln haben solltest“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

27. „Denn die Menschen sind letztendlich immer noch Menschen, und sie können alles nur aus dem Blickwinkel und der Höhe einer Person aus betrachten. Der fleischgewordene Gott jedoch ist total anders als ein korrupter Mensch. Egal, wie gewöhnlich, normal und bescheiden der fleischgewordene Gott ist oder sogar wie tief die Menschen auf Ihn herabsehen; Seine Gedanken und Einstellung gegenüber den Menschen sind Dinge, die kein Mensch besitzen und kein Mensch imitieren könnte. Er wird die Menschen immer aus dem Blickwinkel der Göttlichkeit und der Höhe Seiner Position als Schöpfer betrachten. Er wird die Menschen mit dem Wesen und der Denkweise Gottes betrachten. Er kann auf keinen Fall die Menschen aus der Höhe einer normalen oder korrupten Person sehen. Wenn Menschen die Menschheit betrachten, tun sie dies aus der menschlichen Sicht und gebrauchen Dinge wie menschliches Wissen, menschliche Regeln und Theorien als Maßstab. Dies ist im Bereich, den Menschen mit ihrem eigenen Auge sehen können; es ist in dem Bereich, den korrupte Menschen erreichen können. Wenn Gott die Menschen betrachtet, geschieht dies aus göttlicher Sicht und als Maßstab gebraucht Er Sein Wesen und das, was Er hat und ist. Dies beinhaltet Dinge, die der Mensch nicht sehen kann und dies ist der Unterschied zwischen dem fleischgewordenen Gott und den korrupten Menschen. Dieser Unterschied ist durch die verschiedenen Wesen der Menschen und Gott bestimmt. Es sind diese verschiedenen Wesen, die ihre Identitäten und Positionen bestimmen und auch die Perspektive und Höhe, von wo aus sie die Dinge sehen.“

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

28. „Auf der Welt gibt es mehrere Hauptreligionen und jede hat ihr Oberhaupt oder ihren Führer, und die Anhänger sind über verschiedene Länder und Religionen auf der gesamten Welt verteilt; in jedem Land, sei es groß oder klein, gibt es verschiedene Religionen. Jedoch ganz gleich, wie viele Religionen es auf der Welt gibt, existieren alle Menschen des Universums letztendlich unter der Führung eines einzigen Gottes und ihr Dasein wird nicht von religiösen Oberhäuptern oder Führern geleitet. Das heißt, dass die Menschheit nicht von einem bestimmten religiösen Oberhaupt oder Führer geleitet wird; stattdessen wird die gesamte Menschheit vom Schöpfer geführt, der die Himmel und die Erde und alle Dinge erschuf und der auch die Menschheit erschuf – und das ist eine Tatsache. Obwohl die Welt mehrere Hauptreligionen aufweist, existieren diese ungeachtet dessen, wie groß sie sind, unter der Herrschaft des Schöpfers und keine von ihnen kann den Geltungsbereich dieser Herrschaft übertreffen. Die Entwicklung der Menschheit, der soziale Fortschritt, die Entwicklung der Naturwissenschaften – alle sind untrennbar mit den Anordnungen des Schöpfers verbunden und diese Arbeit ist nicht etwas, was von einem bestimmten religiösen Oberhaupt vollbracht werden kann. Religiöse Oberhäupter sind lediglich Führer einer bestimmten Religion, und können Gott nicht repräsentieren oder den Einen, der die Himmel und die Erde und alle Dinge erschuf. Religiöse Oberhäupter können alle innerhalb einer ganzen Religion führen, aber sie können nicht allen Geschöpfen unter den Himmeln Befehle geben – das ist eine allgemein anerkannte Tatsache. Religiöse Oberhäupter sind lediglich Führer und können Gott (dem Schöpfer) nicht gleichgesetzt werden. Alle Dinge befinden sich in den Händen des Schöpfers und am Ende werden alle wieder in die Hände des Schöpfers zurückkehren. Die Menschheit wurde ursprünglich von Gott geschaffen und ungeachtet der Religion wird jeder Mensch unter die Herrschaft Gottes zurückkehren – das ist unvermeidbar. Nur Gott ist der Allerhöchste unter allen Dingen, und der höchste Herrscher unter allen Geschöpfen muss auch wieder unter Seine Herrschaft zurückkehren. Ganz gleich, wie hoch der Status des Menschen ist, kann er die Menschheit nicht zu einem geeigneten Ziel bringen, und keiner ist fähig, alle Dinge ihrer Art entsprechend zuzuordnen. Jehova Selbst erschuf die Menschheit und ordnete jeden seiner Art entsprechend zu, und wenn die Endzeit eintritt, wird Er noch immer Seine Arbeit Selbst tun und alle Dinge ihrer Art entsprechend zuordnen – und dies kann von niemandem außer Gott getan werden. Die drei vom Anfang bis heute durchgeführten Arbeitsphasen wurden alle von Gott Selbst durchgeführt und wurden von einem einzigen Gott durchgeführt. Die Gegebenheit der drei Arbeitsphasen ist die Tatsache von Gottes Führung der ganzen Menschheit, eine Tatsache, die niemand bestreiten kann. Am Ende der drei Arbeitsphasen werden alle Dinge ihrer Art entsprechend zugeordnet und unter die Herrschaft Gottes zurückkehren, denn im ganzen Universum existiert nur dieser eine Gott und es gibt keine anderen Religionen. Derjenige, der unfähig ist, die Welt zu erschaffen, wird unfähig sein, sie zu Ende zu bringen, wohingegen Er, der die Welt erschaffen hat, sie gewiss zu Ende bringen wird. Wenn somit jemand unfähig ist, das Zeitalter zu Ende zu bringen, und dem Menschen nur hilft, seinen Geist zu kultivieren, dann ist er bestimmt nicht Gott und wird bestimmt nicht der Herr der Menschheit sein. Er wird unfähig sein, eine solch großartige Arbeit zu tun; es gibt nur einen, der eine solche Arbeit durchführen kann, und alle, die diese Arbeit nicht tun können, sind gewiss die Feinde, die nicht Gott sind. Wenn sie Kulte sind, dann sind sie mit Gott unvereinbar, und wenn sie mit Gott unvereinbar sind, dann sind sie die Feinde Gottes. Alle Arbeit wird von dem einen wahren Gott getan und das gesamte Universum wird von diesem einen Gott befehligt.“

aus „Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

29. „Ohne den Beginn dieser neuen Phase der Arbeit wer weiß, wie weit ihr Evangelisten, Prediger, Ausleger und sogenannten großen spirituellen Menschen gehen würdet! Ohne den Beginn dieser neuen Phase der Arbeit ist das, worüber ihr redet, veraltet. Es geht entweder um das Besteigen des Throns oder darum, seine Statur darauf vorzubereiten, König zu werden; entweder das Selbst zu verleugnen oder den eigenen Körper zu unterwerfen; entweder geduldig zu sein oder aus allen Dingen Lehren zu ziehen; entweder um Demut oder Liebe. Ist das nicht das Singen der gleichen alten Melodie? Hier wird nur dasselbe mit einem anderen Namen benannt. Entweder den Kopf bedecken und Brot brechen oder die Hände auflegen und beten und die Kranken heilen und Dämonen austreiben. Könnte es da irgendeine neue Arbeit geben? Könnte es da irgendeine Aussicht auf Entwicklung geben? Wenn du weiterhin auf diese Weise führst, wirst du der Doktrin blind folgen oder dich an Abkommen halten. Ihr glaubt, eure Arbeit ist so erhaben, aber wisst ihr denn nicht, dass all dies von jenen alten Männern aus der Vorzeit weitergegeben und gelehrt wurde? Sind das, was ihr sagt und nicht sagt, nicht die letzten Worte jener alten Männer? Sind das nicht die Vorwürfe dieser alten Männer, bevor sie verstarben? Glaubt ihr, dass eure Handlungen jene der Apostel und der Propheten der vergangenen Generationen überragen und sogar alle Dinge überragen werden?“

aus „Bezüglich Benennungen und Identität“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

30. „Wenn du schon viele Jahre an Gott glaubst, Ihm jedoch nie gehorcht oder alle Seine Worte akzeptiert und stattdessen Gott aufgefordert hast, sich dir zu unterwerfen und deinen Ansichten zu folgen, dann bist du der Aufsässigste von allen und ein Ungläubiger. Wie ist so jemand imstande, den Werken und Worten Gottes, die nicht mit den Vorstellungen des Menschen übereinstimmen, zu gehorchen? Die ungehorsamste Person ist die, die Gott absichtlich trotzt und sich Ihm widersetzt. Sie ist der Feind Gottes und ist ein Antichrist. So eine Person ist der neuen Arbeit Gottes immer feindselig gesinnt, zeigt keine Absicht sich zu unterwerfen, hat nie freudig gehorcht oder sich gedemütigt. Sie verherrlicht sich vor anderen und unterwirft sich nie einem anderen. Vor Gott betrachtet sie sich selbst als die Kompetenteste, um das ‚Wort‘ zu predigen und die Geschickteste, um an anderen zu arbeiten. Sie legt niemals die Schätze ab, die sie schon besitzt, sondern behandelt sie wie Familienerbstücke, die verehrt werden. Sie benutzt sie, um den Narren, die sie bewundern, einen Vortrag zu halten. Es gibt tatsächlich solche Menschen in der Kirche. Es kann behauptet werden, dass sie ‚unbezwingliche Helden‘ sind; Generation für Generation hält sich im Hause Gottes auf. Sie denken, das ‚Wort‘ (die Lehre) zu predigen, sei ihre höchste Pflicht. Jahr für Jahr, Generation für Generation führen sie ihre heilige und geweihte Pflicht aus. Niemand wagt es, sie anzufassen oder ihnen öffentlich einen Vorwurf zu machen. Sie sind ‚König‘ im Hause Gottes geworden und tyrannisieren durch die Zeitalter hindurch. Diese Dämonen versuchen, sich die Hände zu geben und zusammen Mein Werk zu zerstören. Wie kann Ich diesen lebenden Teufeln erlauben, vor Mir zu existieren?“

aus „Jene, die Gott mit wahrem Herzen gehorchen, werden gewiss von Gott gewonnen werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

31. „Du dienst Gott mit deinem natürlichen Charakter und nach deinen persönlichen Vorlieben; schlimmer noch, du denkst, dass Gott liebt, was auch immer du magst und dass Gott hasst, was du nicht magst und deine Arbeit wird ganz durch deine eigenen Vorlieben geführt. Kann man das Gott dienen nennen? Letztlich wird sich die Disposition deines Lebens nicht im geringsten ändern. Tatsächlich wirst du hartnäckiger, weil du Gott gedient hast und es wird deine korrupte Gesinnung tief verwurzeln. In dir selbst wirst du Gotteslehren entwickeln, die auf nichts anderem beruhen, als auf deinem eigenen Charakter und auf der Erfahrung, die von deinem Dienen gemäß deiner eigenen Disposition herrührt. Das sind menschliche Erfahrung und menschliche Lehren. Es ist die Lebensphilosophie des Menschen. Menschen wie diese, gehören zu den Pharisäern und den religiösen Beamten. Wenn sie nie aufwachen und bereuen, dann werden sie schließlich zu den falschen Christen werden, die in den letzten Tagen erscheinen werden. Sie werden Täuscher sein. Die falschen Christen und Verführer, von denen man spricht, werden aus dieser Art von Menschen kommen. Wenn diejenigen, die Gott dienen, ihrem Charakter folgen und nach ihrem eigenen Willen handeln, dann sind sie in ständiger Gefahr, ausgestoßen zu werden. Diejenigen, die ihre jahrelange Erfahrung anwenden, um Gott zu dienen, um die Herzen der Menschen zu versorgen, zu belehren und zu kontrollieren, erheben sich - und diejenigen die nie bereuen, niemals bekennen, niemals auf die Vorteile der Position verzichten – diese Menschen werden vor Gott fallen. Sie sind Leute des gleichen Typs wie Paulus, eingebildet wegen ihres, das sie zur Schau tragen. Gott wird Menschen wie diese nicht perfektionieren. Diese Art des Dienens stört das Werk Gottes.“

aus „Den religiösen Dienst beenden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

32. „Was euch alle anbelangt, werdet ihr anfangen, euch zu verirren, wenn euch ein Gebiet oder ein Bezirk übergeben wird und euch sechs Monate lang niemand überwacht. Wenn dich ein Jahr lang niemand überwacht, wirst du sie weg und in die Irre führen. Zwei Jahre vergehen und noch immer überwacht dich niemand, und du bringst diese Leute vor dich. Warum ist das so? Habt ihr jemals zuvor über diese Frage nachgedacht? Sagt Mir, könnt ihr so sein? Euer Wissen kann Menschen nur eine Weile versorgen. Wenn du immer das Gleiche sagst, werden es einige Leute mit der Zeit bemerken; sie werden sagen, dass du zu oberflächlich bist, es dir zu sehr an Tiefe fehlt. Du wirst keine andere Möglichkeit haben als zu versuchen, die Leute zu täuschen, indem du Glaubenslehren verkündest, und wenn du immer so weitermachst, dann werden diejenigen unter dir deinen Methoden, deinen Schritten und deinem Beispiel für den Glauben an Gott sowie für das Erfahren folgen und sie werden diese Worte und Glaubenslehren in die Praxis umsetzen, und letztlich, da du so redest, werden sie dich als Beispiel verwenden. Du führst Menschen, um Glaubenslehren zu verkünden, und die unter dir werden Glaubenslehren von dir lernen und während die Dinge weiter voranschreiten, wirst du den falschen Weg genommen haben. Die unter dir folgen dir alle, also hast du das Gefühl: ich bin jetzt mächtig; so viele Leute hören mir zu und die Welt tanzt nach meiner Pfeife. Dieser Verrat im Menschen lässt dich unbewusst Gott zu einem bloßen Aushängeschild machen und du selbst bildest dann irgendeine Glaubensgemeinschaft, irgendeine Sekte. Wie entstehen Glaubensgemeinschaften und Sekten? Sie entstehen auf diese Weise. Schau dir die Führer jeder Glaubensgemeinschaft und Sekte an. Sie sind alle arrogant und selbstgerecht und sie interpretieren die Bibel aus dem Kontext heraus und nach ihrer eigenen Vorstellung. Sie alle verlassen sich auf Begabungen und Belesenheit, um ihre Arbeit zu machen. Wenn sie unfähig wären, etwas zu predigen, würden diese Leute ihnen dann folgen? Sie besitzen letzten Endes doch eine gewisse Gelehrtheit und können ein wenig von der Glaubenslehre sprechen oder wissen, wie man andere für sich gewinnen kann und wie man ein paar Tricks benutzt, durch die sie die Menschen vor sich gebracht und sie getäuscht haben. Nominell glauben diese Menschen an Gott – aber in Wirklichkeit folgen sie ihren Führern. Wenn sie denen begegnen, die den wahren Weg predigen, würden einige von ihnen sagen: ‚Wir müssen ihn bezüglich unseres Glaubens an Gott zurate ziehen.‘ Sieh nur, wie sie jemandes Zustimmung benötigen, um an Gott zu glauben; ist das nicht ein Problem? Was sind diese Führer dann geworden? Sind sie nicht Pharisäer geworden, falsche Hirten, Antichristen und Stolpersteine ​​für die Akzeptanz des wahren Wegs durch die Menschen?“

aus „Nur das Streben nach der Wahrheit ist der wahre Glaube an Gott“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

33. „Von Gott und dem Menschen kann man nicht als Gleichgestellte reden. Sein Wesen und Sein Werk sind höchst unergründlich und unbegreiflich für den Menschen. Wenn Gott nicht persönlich Sein Werk ausführt und Seine Worte in der Welt des Menschen spricht, dann wäre der Mensch nie in der Lage, den Willen Gottes zu verstehen, und so würden sogar diejenigen, die ihr ganzes Leben Gott gewidmet haben, nicht imstande sein, Seine Zustimmung zu erlangen. Ohne Gottes Wirken wird das, was der Mensch tut, egal wie gut es ist, vergebens sein, denn die Gedanken Gottes werden immer höher sein als die Gedanken des Menschen, und die Weisheit Gottes ist für den Menschen unergründlich. Und so sage Ich, dass diejenigen, die Gott und Sein Werk ‚durchschaut‘ haben, untauglich sind, sie sind allesamt anmaßend und unverständig. Der Mensch sollte das Werk Gottes nicht definieren; überdies kann der Mensch das Werk Gottes nicht definieren. In den Augen Gottes ist der Mensch kleiner als eine Ameise, wie also kann der Mensch Gottes Werk ergründen? Diejenigen, die andauernd sagen, ‚Gott wirkt nicht auf diese oder jene Weise‘ oder ‚Gott ist wie dies oder das‘ – sind sie nicht alle anmaßend? Wir sollten alle wissen, dass Menschen, die von dem Fleische sind, alle von Satan korrumpiert worden sind. Es ist ihre Natur, sich Gott zu widersetzen, und sie sind Gott nicht gleichgestellt, geschweige denn können sie Rat für das Werk Gottes anbieten. Wie Gott den Menschen lenkt, ist das Werk von Gott Selbst. Der Mensch sollte sich unterwerfen und sollte nicht die und die Ansicht haben, denn der Mensch ist bloß Staub. Da wir versuchen, Gott zu suchen, sollten wir nicht unsere Konzepte über das Werk Gottes legen, damit Gott sie berücksichtige, am allerwenigsten sollten wir unsere verdorbene Gesinnung einsetzen und versuchen, uns dem Werk Gottes absichtlich zu widersetzen. Würde uns das nicht zu Antichristen machen? Wie könnten solche Leute sagen, dass sie an Gott glauben? Da wir glauben, dass es einen Gott gibt, und da wir Ihn zufriedenzustellen und Ihn sehen wollen, sollten wir den Weg der Wahrheit anstreben und sollten nach einem Weg suchen, mit Gott vereinbar zu sein. Wir sollten nicht in halsstarriger Opposition zu Gott stehen; was könnte Gutes aus solchen Aktionen hervorgehen?“

aus „Vorwort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

34. „Diejenigen, die die Bibel in prachtvollen Kirchen lesen, rezitieren die Bibel jeden Tag, dennoch versteht kein einziger die Absicht der Arbeit Gottes. Nicht Einer ist in der Lage, Gott zu kennen; darüber hinaus steht nicht Einer im Einklang mit Gottes Herzen. Sie sind alle wertlose, niederträchtige Geschöpfe, die alle hoch zu Ross sind, um Gott zu belehren. Obwohl sie den Namen Gottes vor sich hertragen, widersetzen sie sich Ihm vorsätzlich. Obwohl sie sich selbst als Gläubige bezeichnen, sind sie solche, die das Fleisch des Menschen verzehren und dessen Blut trinken. Alle solche Menschen sind Teufel, die die Seele der Menschen verschlingen, Dämonen, die absichtlich jene stören, die versuchen, den richtigen Pfad zu betreten, und Stolpersteine, die den Pfad jener behindern, die Gott suchen. Obwohl sie aus ‚robustem Fleisch‘ sind, wie können ihre Anhänger wissen, dass sie Antichristen sind, die die Menschen in ihrer Opposition zu Gott anführen? Wie können sie wissen, dass sie lebende Teufel sind, die Seelen zum Verschlingen suchen?“

aus „Alle, die Gott nicht kennen, sind diejenigen, die sich Gott widersetzen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

35. „Sie wollen Gottes Disposition oder den wirklichen Gott Selbst nicht ihre Herzen besetzen lassen. Sie wollen nur ihren eigenen Wünschen, Vorstellungen und Ambitionen gerecht werden. So können diese Menschen an Gott glauben, Gott folgen und auch ihre Familien und Arbeitsplätze für Ihn aufgeben, aber sie setzen ihren bösen Wegen kein Ende. Einige stehlen sogar oder verschleudern Opfergaben, oder sprechen privat Flüche gegen Gott aus, während andere ihre Positionen verwenden, um immer wieder über sich selbst Zeugnis abzulegen, sich zu vergrößern, oder mit Gott im Wettbewerb um Menschen und Status stehen. Sie verwenden verschiedene Methoden und Maßnahmen um Menschen dazu zu bewegen, sie anzubeten und versuchen ständig, Menschen für sich zu gewinnen und sie zu kontrollieren. Einige täuschen die Menschen sogar absichtlich und drängen sie dazu zu denken, dass sie Gott sind, so dass sie wie Gott behandelt werden. Sie würden niemals Menschen sagen, dass sie korrumpiert worden sind, dass sie auch korrupt und arrogant sind, und dass man sie nicht verehren sollte, und dass egal wie gut sie es tun, es alles aus Gottes Erhebung heraus geschieht und sie es so oder so tun werden. Warum sagen sie diese Dinge nicht? Weil sie tiefe Angst darüber verspüren, ihren Platz in den Herzen der Menschen zu verlieren. Aus diesem Grund verherrlichen solche Menschen Gott nie und tragen auch nie das Zeugnis Gottes, weil sie noch nie versucht haben, Gott zu verstehen.“

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

36. „Diese Bande von Schurken ist unter die Menschen gekommen und hat absolute Unrast und Aufruhr verursacht. Sie haben alle Menschen an den Rand eines Abgrunds getrieben und heimlich geplant sie hinunterzustoßen, damit sie in Stücke zerschmettern und sie ihre Leichen verschlingen können. …

… Mit seiner hässlichen Seele glaubt er immer noch, dass er ungeheuerlich schön ist. Diese Bande von Komplizen! Sie kommen unter die Sterblichen um sich dem Vergnügen hinzugeben und Verwirrung zu stiften. Ihre Störung verursacht Wankelmut in der Welt[1] und bringt Panik in das Herz des Menschen. Sie haben den Menschen entartet, so dass der Mensch Bestien von unbeschreiblicher Abscheulichkeit gleicht und nicht länger die geringste Spur des ursprünglichen heiligen Menschen besitzt. Sie wünschen sogar als Tyrannen die Macht auf Erden zu übernehmen. Sie verhindern die Arbeit Gottes, so dass sie kaum vorankommt und halten den Menschen wie hinter Mauern aus Kupfer und Stahl. Sie haben so viele Sünden begangen und so viel Ärger verursacht, mit was anderem könnten sie dann rechnen, als auf die Züchtigung zu warten? Dämonen und böse Geister sind auf der Erde Amok gelaufen und haben den Willen und die mühselige Arbeit Gottes abgeriegelt und dadurch unzugänglich gemacht. Welch eine Todsünde! Wie könnte Gott nicht besorgt sein? Wie könnte Gott nicht zornig sein? Sie verursachen ernsthafte Behinderung und Widerstand für Gottes Arbeit. Zu aufständisch! Diese großen und kleine Dämonen sind durch die Kraft des mächtigeren Teufels sogar überheblich geworden und fangen an Wellen zu schlagen. Sie widersetzen sich vorsätzlich der Wahrheit, obwohl sie sich ihr deutlich bewusst sind. Söhne der Aufsässigkeit! Nun, da ihr König der Hölle den königlichen Thron bestiegen hat, scheint es, als seien sie selbstgefällig geworden und behandeln alle anderen mit Verachtung. Wie viele suchen nach der Wahrheit und folgen der Rechtschaffenheit? Sie sind alles Bestien, wie Schweine und Hunde, die eine Bande von stinkenden Fliegen in einem Misthaufen führen, um mit ihrem Kopf zu wackeln und Verwirrung zu stiften.[2] Sie glauben, dass ihr König der Hölle der oberste aller Könige ist, ohne zu erkennen, dass sie nichts weiter als Fliegen auf Fäulnis sind. Nicht nur das, sie machen beleidigende Bemerkungen zu Gottes Existenz, wobei sie auf ihre Schweine und Hunde von Eltern vertrauen. Die winzigen Fliegen glauben, dass ihre Eltern so groß wie ein Zahnwal sind.[3] Erkennen sie nicht, dass sie winzig sind, doch ihre Eltern unreine Schweine und Hunde sind, die unzählige Male größer sind als sie selbst? Sie sind sich ihrer eigenen Niedrigkeit nicht bewusst und laufen auf der Grundlage des verfaulten Gestanks dieser Schweine und Hunde Amok und haben die Wahnidee zukünftige Generationen zu zeugen. Das ist absolut schamlos! Mit grünen Federn auf ihren Rücken (das bezieht sich auf ihre Behauptung an Gott zu glauben), fangen sie an arrogant zu werden und prahlen überall mit ihrer eigenen Schönheit und Attraktivität, wobei sie insgeheim ihre Unreinheiten auf den Menschen werfen. Sie sind sogar eingebildet, als könnte ein paar regenbogenfarbener Flügel ihre eigenen Unreinheiten verstecken und so verfolgen sie die Existenz des wahren Gottes (das bezieht sich auf die eigentliche Geschichte der religiösen Welt). Der Mensch ahnt nicht, dass obwohl die Flügel der Fliege bezaubernd sind, sie trotz allem nicht mehr als eine winzige Fliege ist, die verdreckt und mit Keimen übersät ist. Aufgrund ihrer Schweine und Hunde von Eltern, rennen sie mit überwältigender Grausamkeit über das ganze Land Amok (das bezieht sich auf die religiösen Amtsträger, die Gott anhand der starken Unterstützung des Landes verfolgen und so den wahren Gott und die Wahrheit verraten). Es ist, als wären die Geister der jüdischen Pharisäer zusammen mit Gott zu der Nation des großen roten Drachen zurückgekehrt, um ihre mehrere tausende von Jahren umfassende Arbeit weiterzuführen. Es ist sicher, dass diese Gruppe degenerierter Menschen am Ende auf der Erde zugrunde gehen wird. Es scheint, dass die unreinen Geister nach mehreren Jahrtausenden, sogar noch listiger und durchtriebener geworden sind. Sie denken unaufhörlich an Methoden um Gottes Arbeit insgeheim zu untergraben. Sie sind verschlagen und hinterlistig und wollen in ihrem Heimatland die Tragödie von vor mehreren tausend Jahren wiederholen. …“

aus „Arbeit und Eintritt (7)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

1. „Wankelmut in der Welt“ verweist darauf, dass wenn jemand reich und mächtig ist, die Menschen sich bei ihm einschmeicheln und wenn jemand nichts besitzt und keine Macht hat, ignorieren die Menschen ihn. Dieser Ausdruck bezieht sich auf die Ungerechtigkeit der Welt.

2. „Verwirrung stiften“ bezieht sich darauf, wie die Menschen, die dämonisch sind, Amok laufen, das Werk Gottes behindern und sich diesem widersetzen.

3. „Zahnwal“ wird spöttisch verwendet. Es ist eine Metapher dafür, dass Fliegen so klein sind, dass Schweine und Hunde ihnen so groß wie Wale erscheinen.

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