Erkenntnisse eines Comiczeichners

Sep 30, 2020

Von Shen Ai, Taiwan

Der Allmächtige Gott sagt: „Man wendet die Energie eines ganzen Lebens im Kampf gegen das Schicksal auf, verbringt all seine Zeit mit dem Versuch, seine Familie zu ernähren, und pendelt hin und her zwischen Reichtum und Status. Die Dinge, die die Menschen schätzen, sind Familie, Geld und Ruhm; sie sehen diese als die wertvollsten Dinge im Leben an. Alle Menschen beschweren sich über ihr Schicksal, aber dennoch verdrängen sie die Fragen, die es am meisten zu untersuchen und zu verstehen gilt: warum der Mensch am Leben ist, wie der Mensch leben sollte, was der Wert und Sinn des Lebens ist. Ihr gesamtes Leben, wie viele Jahre dies auch sein mögen, jagen sie nur Ruhm und Reichtum hinterher, bis ihre Jugend verflogen ist, bis sie grau und faltig geworden sind; bis sie merken, dass Ruhm und Reichtum den Abrutsch in Richtung Senilität nicht aufhalten kann, dass Geld nicht die Leere des Herzens füllen kann; bis sie verstehen, dass niemand von dem Gesetz der Geburt, des Alterns, der Krankheit und des Todes befreit ist, dass sich niemand dem entziehen kann, was das Schicksal für einen bereithält. Nur wenn sie gezwungen sind, den letzten kritischen Punkt des Lebens zu konfrontieren, begreifen sie wirklich, dass, selbst wenn man Eigentum im Wert von Millionen besitzt, selbst wenn man privilegiert und von hohem Rang ist, niemand dem Tod entkommen kann, dass jeder Mensch zu seiner oder ihrer ursprünglichen Position zurückkehrt: einer einsamen Seele, die nichts besitzt.“ („Gott Selbst, der Einzigartige III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Gottes Worte sind ein getreues Abbild meines eigenen Lebens. Früher habe ich Geld und Status wirklich bewundert. Als mir klar wurde, dass ich Talent zum Comiczeichnen hatte, hoffte ich, es als Sprungbrett nutzen zu können, um mein Leben zu ändern. Ich wollte Geld und Status, um jemand zu werden, den die Leute für erfolgreich halten würden. Aber jedes Mal, wenn ich einen Comic einreichte, wurde er abgelehnt. Ich habe über 30 Jahre lang Zeit und Mühe investiert, um mein Ziel zu erreichen, aber alles, was dabei herauskam, waren ein müder Geist und ein geschundener Körper. Nur durch Gottes Errettung in den letzten Tagen und das Lesen der Worte des Allmächtigen Gottes, begann ich zu überlegen, wie man wirklich leben sollte und was der Wert des Lebens ist.

Als ich in der Mittelschule war, habe ich gerne Comics gezeichnet. Ich habe mir Kenntnisse über das Zeichnen von Comics angeeignet und es geübt. Als ich 25 war, traf ich einen Comiczeichner. Comic-Fans scharten sich um ihn und himmelten ihn an. Darauf war ich neidisch. Ich hoffte, eines Tages so zu sein wie er und von allen respektiert zu werden. Ich wusste, dass ich noch weit davon entfernt war, so gut zu sein wie er. Aber ich glaubte auch daran, dass ich mir, wenn ich mich anstrengte, auch eines Tages einen Namen machen könnte. Ich hielt an diesem Glauben fest und verbrachte über 10 Jahre damit, Comics zu zeichnen. Um meine Zeichenfähigkeiten zu verbessern, habe ich während dieser Zeit bedenkenlos ein paar Monatsgehälter für Comic-Material ausgegeben, das Zehntausende wert war und mir als Vorlage diente. Hartnäckig zeichnete ich jeden Tag, um meine Fähigkeiten aufzubauen und zu verfeinern. Nachdem ich lange Zeit so weitergemacht hatte, wurden meine Finger krumm und meine Sehkraft ließ nach, aber für diese Erfolgschance biss ich die Zähne zusammen und machte weiter. Wann immer jemand meine Comics lobte, war ich sehr glücklich. Ich fantasierte sogar, ich wäre bereits ein berühmter Comiczeichner, der ein schönes Auto fuhr und in einem schönen Haus lebte. Aber im echten Leben war ich nur ein namenloser Angestellter in einer Firma. Ich hatte keine Chance, berühmt zu werden. Ganz gleich, wie gut meine Comics waren, sie brachten mir nur wenig Geld ein. Das war nicht die Lebensweise, die mir vorschwebte.

Um voranzukommen, machte ich einen Test, der mir Zutritt zur damals größten Comic-Firma Asiens verschaffte. Weil eine Menge berühmter Künstler dort gearbeitet hatten, dachte ich, dass auch ich, wenn ich dort arbeiten und sich eine Chance auftun würde, Ruhm erlangen könnte. Einmal wollte der Chef eines Comic-Verlags eine Zeitschrift mit Comiczeichnern aus der Region machen und kam vorbei, um einige Talente aufzuspüren. Als ich die Neuigkeit hörte, war ich sehr aufgeregt. Ich dachte, dass das eine Gelegenheit von oben wäre. Endlich hatte ich die Chance, mein Talent zu zeigen und mir einen Namen zu machen. Ich verbrachte viel Zeit damit, über das Konzept, das Quellenmaterial, die Handlung und die Farbe für das Comic nachzudenken. Ich habe mich wirklich reingehängt und viel Vorlagematerial gefunden. Nach einigen Tagen war mein Comic endlich fertig. Ich bin voller Hoffnung zum Chef. Aber wer hätte das gedacht? Meine Ideen waren nicht nach seinem Geschmack. Wir haben uns gestritten und ich habe ihn beleidigt. Letztendlich hat der Chef einen der Comics meines Kollegen ausgewählt. Und meine Hoffnung, mir einen Namen zu machen, lösten sich einfach so in Rauch auf.

Danach war ich verärgert. Aber ich ließ mich nicht unterkriegen. Ich habe einen anderen Comic an einen Verlag geschickt. Dem Herausgeber hat es gut gefallen und dann wurde ich Künstler für den Verlag. Kurz darauf sorgte der Verleger dafür, dass ich mit einem Redakteur zusammenarbeitete, um einen Comic abzuschließen. Ich wollte unbedingt mein Bestes geben. Aber später fand ich heraus, dass der Erfolg unseres Comics auf der Entscheidung von jenem Chef beruhte, den ich zuvor beleidigt hatte. Ich hatte sofort gemischte Gefühle. Ich wusste, dass unsere Arbeit, egal wie gut sie war, nicht weiterkommen würde, sobald sie bei diesem Chef landete. Ich konnte nichts tun, außer, einfach aufzugeben. All diese Jahre hatte ich mich so bemüht, meine Träume zu verwirklichen, nur um jedes Mal wieder zu scheitern. Ich war so verzweifelt und voller Schmerz, der sich nicht in Worte fassen ließ. Ich dachte, dass der Weg, der vor mir lag, noch ungewisser werden würde.

Danach hatte ich lange Zeit das Gefühl, dass Comiczeichnen für mich die schmerzvollste Sache geworden war. Es kam soweit, dass ich nicht mal mehr einen Stift anfassen wollte. Aber ich war nicht bereit, meinen Traum, Comiczeichner zu werden, aufzugeben. Schließlich hatte ich all die Jahre Zeit und Geld investiert und meine Gesundheit geopfert. Wie könnte ich einfach so aufgeben? Also habe ich weitergezeichnet … Viele Jahre vergingen und ich schickte unzählige Comics an Verlage, aber letztendlich ist nichts aus ihnen geworden. Jeder Misserfolg brachte meiner Seele großen Schmerz. Vor allem, als ich die langen Reihen von Comics in den Regalen sah, die meine ehemaligen Kollegen gezeichnet hatten, füllte sich mein Herz mit Neid. Ich hatte über 30 Jahre lang Comics gezeichnet und doch war nichts daraus geworden. Ich konnte nicht verstehen, warum es anderen möglich war, ihre Ziele zu erreichen und ich nie die Chance gehabt hatte, mein Talent zu entfalten. Woran lag es, dass ich das Ziel, für das ich so hart gearbeitet hatte und das ich so sehr wollte, nie erreichen würde? Könnte das mein Schicksal sein? War ich dazu bestimmt, niemals reich und berühmt zu werden? Warum war das Leben so schwer?

Obwohl ich nie bekommen konnte, was ich mir gewünscht hatte, hatte mein Herz weiterhin ein brennendes Verlangen nach Erfolg. Da war vielleicht nur ein kleiner Hoffnungsschimmer, aber ich war bereit, alles dafür zu geben. Später fand ich heraus, dass der Comic-Markt in Europa und den USA sehr groß war, also überlegte ich, meinen Schwerpunkt in diese Richtung zu verlagern. Vielleicht könnte ich doch noch reich und berühmt werden. Ich rappelte mich wieder auf und begann, westliche Comicstile zu lernen. Nach einiger Zeit hatte ich endlich meinen eigenen Comic fertig. Ich war so begeistert. Ich hatte vor, meine Arbeit an einen ausländischen Verlag zu schicken. Damals kam Gottes Errettung in den letzten Tagen zu mir. Obwohl ich wusste, dass Gott die Wahrheit zum Ausdruck brachte und das Werk des Gerichts tat, um die Menschheit zu reinigen und zu retten, war ich den ganzen Tag mit meinen Comics beschäftigt und konnte mein Herz nicht beruhigen, geschweige denn, Gottes Worte richtig lesen. Gerade, als ich zufrieden war und kurz davor, meinen Comic ins Ausland zu schicken, fand ich heraus, dass ich ihn ins Englische übersetzen musste und dass das eine Menge Geld kosten würde. Aber in den letzten Jahren hatte ich mein gesamtes Gehalt für Comics ausgegeben. Ich hatte nicht die Mittel, um die Übersetzungsgebühren zu bezahlen. Alles, was ich tun konnte, war, die Idee, meinen Comic ins Ausland zu senden, aufzugeben.

Dann las ich eines Tages die Worte des Allmächtigen Gottes: „Das Schicksal des Menschen wird von Gottes Händen gelenkt. Du bist nicht in der Lage, dich selbst zu lenken: Obwohl der Mensch ständig mit sich selbst beschäftigt ist und dahineilt, bleibt er unfähig, sich selbst zu lenken. Wenn du deine eigenen Perspektiven wissen könntest, wenn du dein eigenes Schicksal lenken könntest, wärst du dann noch immer ein Geschöpf?“ („Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) „Weil die Menschen Gottes Orchestrierungen und Gottes Souveränität nicht erkennen, stehen sie dem Schicksal stets trotzig mit einer rebellischen Haltung entgegen und wollen stets Gottes Autorität und Souveränität und die Dinge, die das Schicksal bereithält, abwerfen, in der vergeblichen Hoffnung, ihre gegenwärtigen Umstände und ihr Schicksal zu ändern. Aber es kann ihnen nie gelingen; sie werden jedes Mal vereitelt. Dieser Kampf, der tief in der eigenen Seele stattfindet, ist schmerzhaft; der Schmerz ist unvergesslich; und die ganze Zeit über verschwendet man sein Leben. Was ist die Ursache für diesen Schmerz? Liegt es an der Souveränität Gottes oder daran, dass ein Mensch glücklos geboren wurde? Offensichtlich ist beides nicht wahr. Im Grunde liegt es an den Wegen, die die Menschen einschlagen, der Art und Weise, wie Menschen sich entscheiden ihr Leben zu leben.“ („Gott Selbst, der Einzigartige III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Nachdem ich über Gottes Worte nachgedacht hatte, sah ich plötzlich das Licht. Das Schicksal eines Menschen liegt vollständig in Gottes Hand. Das ist nicht etwas, was wir selbst ändern können. Wir sind nur geschaffene Wesen. Wir können nicht einmal wissen, was morgen passieren wird, wie könnten wir also die Kontrolle über unser eigenes Schicksal haben? Was die Arbeit betrifft, die ich tun und die Erfolge, die ich haben werde und ob ich Karriere mache oder nicht, hat Gott in Wirklichkeit schon vor langer Zeit bestimmt. Aber ich habe Gottes Souveränität nicht anerkannt. Ich habe mein Schicksal immer mit meinem eigenen Kopf und Talent bekämpft. Ich habe mich Gottes Herrschaft immer widersetzt und vergebens gehofft, mein eigenes Schicksal zu ändern. Deshalb lebte ich voller Schmerz. Wenn ich an die letzten mehr als 30 Jahre zurückdenke, kämpfte ich unermüdlich dafür, ein berühmter Comiczeichner zu werden. Ich habe viele Male versagt, aber nicht aufgegeben. Immer wieder reichte ich meine Arbeit ein und jedes Mal erlitt ich einen Rückschlag. Das brachte meiner Seele großen Schmerz. Ich litt unter all diesem Schmerz, weil ich die falsche Lebensweise gewählt hatte. Die Ursache dafür war, dass ich versuchte, das Schicksal zu bekämpfen, um mit etwas weiterzukommen, das ich gut konnte.

Später las ich mehr von den Worten des Allmächtigen Gottes: „Unabhängig davon, wie hoch die Ideale des Menschen sind, unabhängig davon, wie realistisch die Wünsche des Menschen sind oder wie angemessen sie sein mögen, all das, was der Mensch erreichen möchte, all das, nach dem der Mensch strebt, ist mit zwei Worten untrennbar verbunden. Diese zwei Worte sind für das Leben jedes Menschen von großer Bedeutung und sie sind Dinge, die Satan in den Menschen einträufeln möchte. Welche zwei Worte sind das? Diese sind ‚Ruhm‘ und ‚Gewinn‘. Satan verwendet eine sehr subtile Methode, eine Methode, die mit den Vorstellungen der Menschen sehr konform ist; es ist kein radikaler Weg. Die Menschen akzeptieren inmitten der Unkenntnis die Lebensweise Satans und seine Lebensregeln. Sie setzen sich Lebensziele und bestimmen ihre Richtung im Leben und indem sie das tun, haben sie schließlich unbewusst auch Ideale im Leben. Unabhängig davon, wie klangvoll diese Ideale des Lebens auch erscheinen, sie bleiben dennoch nur ein Vorwand, der mit dem Ruhm und dem Gewinn untrennbar verbunden ist. Alles, wonach jede großartige und berühmte Persönlichkeit – tatsächlich alle Menschen – in ihrem Leben strebt, bezieht sich nur auf diese zwei Worte: ‚Ruhm‘ und ‚Gewinn‘. Die Menschen denken, wenn sie erst einmal Ruhm und Gewinn haben, können sie diese dann kapitalisieren, um sich an hohem Status und großem Reichtum zu erfreuen, und um das Leben zu genießen. Sobald sie Ruhm und Gewinn haben, können sie diese dann in ihre vergnügungssüchtigen und skrupellosen Fleischesfreuden kapitalisieren. Die Menschen nehmen bereitwillig ihre Körper, ihren Verstand, alles was sie besitzen, ihre Zukunft und ihre Schicksale und überreichen sie, wenn auch unbewusst, Satan, damit sie den Ruhm und den Gewinn erlangen, nach dem sie sich sehnen. Die Menschen tun das tatsächlich, ohne je einen Moment zu zögern, ohne je ihren Bedarf zu erkennen, all dies wiederzuerlangen. Können die Menschen nach wie vor jegliche Kontrolle über sich selbst haben, wenn sie in Satan Zuflucht finden und ihm auf diese Weise treu werden? Sicherlich nicht. Sie werden voll und ganz von Satan beherrscht. Sie sind zudem ganz und gar in einem Sumpf versunken und nicht in der Lage sich selbst herauszuziehen.“ („Gott Selbst, der Einzigartige VI“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Gottes Worte haben mein Herz tief bewegt. Die Offenbarungen in Gottes Worten machten mir bewusst, dass der Grund dafür, dass ich immer ein berühmter Comiczeichner sein wollte und so bitter darum gekämpft hatte, der war, dass ich von Satan verleitet und verdorben und von der Vorstellung von Ruhm und Reichtum mitgerissen worden war. Satan füllt unsere Köpfe mit falschen Ideen wie „Die Menschen sollten immer danach streben, besser als ihre Mitmenschen zu sein“, „Sich von der Masse abheben“, „Der Mensch kämpft sich aufwärts; Wasser fließt abwärts“ und „Ohne Fleiß kein Preis“, die wir über die Schulbildung und den Einfluss der Großen und Berühmten aufnehmen. Satan bringt uns dazu, uns falsche Ziele zu setzen, um besser als andere zu sein, und lässt uns denken, dass unser Leben nur dann wertvoll und bedeutsam ist, wenn wir Ruhm und Berühmtheit erlangen, uns von anderen unterscheiden, uns abheben, und die Leute uns hoch achten. Ich dachte mir alles Mögliche aus, um ein berühmter Comiczeichner zu werden. Bereitwillig investierte ich über 30 Jahre lang Zeit und Energie und gab nicht nur alle meine Ersparnisse aus, sondern zerstörte fast meine Gesundheit. Obwohl es jedes Mal ein Schlag für mich war, wenn ich einen Comic einreichte und scheiterte, ich darunter litt und mich oft verloren und hilflos fühlte und daran dachte, aufzugeben, wurden meine Wünsche immer wieder neu entfacht, wenn ich mir vorstellte, wie es wäre, berühmt zu sein. Diese Vorstellung brachte mich dazu, für das Comiczeichnen zu kämpfen, sodass ich, als Gottes Errettung eintraf, weder die Zeit noch die Energie hatte, um Gottes Worte zu lesen. Noch immer arbeitete ich hart für Ruhm und Reichtum und hörte erst auf, als ich gegen eine weitere Wand gelaufen war. Erst dann wurde mir klar, dass ich schon lange von den Vorstellungen von Ruhm und Reichtum manipuliert worden war. Diese Ideen kontrollierten mich, als wäre ich eine Marionette. Auf der Jagd nach Ruhm und Reichtum sorgte ich mich oft um Gewinne und Verluste. Ich lebte neidisch und voller Schmerz und beschwerte mich über das unfaire Schicksal. Ich war zu einem Spielzeug in Satans Händen geworden. Dann dachte ich an diese berühmten Leute. Obwohl sie einen guten Ruf und eine hohe Stellung hatten und Menschen sich um sie scharrten und sie vergötterten, fühlten sie sich dadurch nicht wohl oder zufrieden. Stattdessen fühlten sie sich noch leerer. Einige waren so verzweifelt, dass sie beschlossen, ihr eigenes Leben zu beenden. Dort draußen gibt es viele, die ein ehrliches Leben führen, bevor sie berühmt werden. Aber nachdem sie Erfolg haben, erliegen sie der Dekadenz und Verkommenheit und schwelgen in fleischlichen Gelüsten. Einige beginnen Drogen zu nehmen auf der Suche nach dem Kick und ruinieren schließlich ihr Leben. Einige wetteifern mit anderen um Ruhm und Reichtum. Sie täuschen, attackieren und töten sich gegenseitig. Einige verkaufen sogar ihre Körper für Ruhm und Reichtum auf Kosten ihrer Würde … Dies zeigte mir noch deutlicher, dass die Jagd nach Ruhm und Reichtum, damit die Leute uns hoch achten, nicht der richtige Weg im Leben ist. Das kann uns kein wahres Glück bringen, es kann uns nur immer böser und verderbter machen. Die Jagd nach Ruhm, Reichtum und Status ist ein teuflischer Weg, den Satan nutzt, um uns zu verletzen. Nachdem ich das verstanden hatte, wurde mein Geist klar. Ich wollte nicht länger Ruhm und Reichtum begehren. Ohne die Offenbarung von Gottes Worten hätte ich nie den Schmerz und das Leid gesehen, die mir dieses Streben gebracht hatten. Satan hätte mich weiterhin getäuscht und verletzt. Ich beschloss, einen neuen Plan für mein eigenes Leben zu machen. Ich gab den Traum, Comiczeichner zu werden, auf und hörte auf, meine Arbeit an Verlage zu schicken.

Aber gerade, als ich wirklich dabei war, es aufzugeben, war ich immer noch nicht bereit. Immerhin hatte ich 30 Jahre lang hart gearbeitet, um ein etablierter Comiczeichner zu werden. Wollte ich das einfach so aufgeben? Eines Tages sah ich in den Nachrichten, dass ein berühmter taiwanesischer Comiczeichner plötzlich verstorben war. Mit nur 51 Jahren. Da bekam ich allerlei gemischte Gefühle. Dieser Mensch wurde einst in der Branche hoch verehrt. Er hatte hervorragende Arbeit geleistet, die ihm Bewunderung und Wertschätzung einbrachte. Er hatte Ruhm und Reichtum gehabt. Wer hätte gedacht, dass er so bald sterben würde? Ich seufzte traurig auf. Was nützen einem Geld, Ruhm und Status, wenn man sein Leben verliert? Als ich daran zurückdachte, wie viel Schmerz ich all die Jahre auf der Jagd nach Ruhm und Reichtum erlitten hatte, beschloss ich, dass ich so nicht weitermachen wollte. Ich betete vor Gott und bat Ihn, mich auf den Weg zu führen, der vor mir lag, und mich von den Fesseln von Ruhm und Reichtum zu befreien.

Später las ich Gottes Worte in „Gott Selbst, der Einzigartige III“: „Wenn du immer wieder die verschiedenen Lebensziele, welche die Menschen verfolgen, und ihre unterschiedlichen Lebensweisen untersuchst und sorgfältig sezierst, wirst du feststellen, dass nichts davon die ursprüngliche Absicht des Schöpfers erfüllt, als Er die Menschheit schuf. Alles davon zieht die Menschen von der Souveränität und Fürsorge des Schöpfers fort; es sind alles Fallen, die die Menschen dazu verleiten, lasterhaft zu werden und die sie in die Hölle führen. Wenn du dies erkannt hast, ist es deine Aufgabe, deine alte Lebensauffassung abzulegen, dich von verschiedenen Fallen fernzuhalten, Gott über dein Leben bestimmen und für dich Vorkehrungen treffen zu lassen, zu versuchen, dich nur Gottes Orchestrierungen und Seiner Führung zu unterwerfen, keine andere Wahl zu haben, und ein Mensch zu werden, der Gott anbetet.“ („Gott Selbst, der Einzigartige III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) „Wenn man das Leben als eine Gelegenheit ansieht, um die Souveränität des Schöpfers zu erfahren und Seine Autorität in Erfahrung zu bringen, wenn man sein Leben als eine seltene Chance wahrnimmt, um seiner Pflicht als geschaffener Mensch nachzukommen und seine Bestimmung zu erfüllen, dann wird man zwangsläufig die richtige Lebensanschauung haben, wird ein Leben leben, das vom Schöpfer gesegnet und geführt ist, wird im Licht des Schöpfers gehen, die Souveränität des Schöpfers kennen, unter Seine Herrschaft kommen, ein Zeuge Seiner Wundertaten und Seiner Autorität werden.“ („Gott Selbst, der Einzigartige III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Gottes Worte zeigten mir den richtigen Weg und die richtige Richtung. Um mich von dem Schmerz, den die Jagd nach Ruhm und Reichtum verursachte, zu befreien, musste ich diese falschen Ziele und Lebensansichten loslassen. Ich würde nicht länger versuchen, berühmt zu werden, um die Verehrung und Hochachtung anderer zu erlangen. Ich würde mein Leben Gott übergeben, mich Gottes Orchestrierung in meiner Karriere unterwerfen, ein bodenständiger Mensch sein und meine Pflicht als geschaffenes Wesen erfüllen. Nur das ist im Leben von Wert. In der Vergangenheit verstand ich Gottes Willen nicht und hatte keine Kenntnis von Seiner Souveränität. Ich hatte immer zu viele Wünsche und Pläne, jagte über drei Jahrzehnte Ruhm und Reichtum hinterher und verlor meine Lebensorientierung. Ich wurde von Satan getäuscht und schwer verletzt. Nun, da Gott mir den Weg des Praktizierens gezeigt hatte, konnte ich nicht länger nach den trügerischen Ideen Satans leben. Gott schuf alle Dinge für den Menschen. Er gab uns den Lebensatem. Gott wurde in den letzten Tagen wieder Fleisch, um das Werk der Errettung der Menschheit zu tun. Ich bin ein geschaffenes Wesen. Ich genieße alles, was Gott mir gegeben hat. Ich sollte ein Gewissen und Vernunft haben. Ich sollte meine Gabe und mein Talent nutzen, um meine Pflicht zu erfüllen und Zeugnis abzulegen für den Schöpfer. Als ich das verstand, wurde mein Geist viel klarer. Von da an wusste ich den Weg zu gehen.

Ich danke Gott, dass Er mich ausgewählt und in das reine Land von Gottes Haus zurückgebracht hat. Seine Worte nährten mich, schenkten mir Kraft und gaben mir zu verstehen, dass Ruhm und Reichtum die Fesseln sind, mit denen Satan uns zurückhält und dass ich mich nicht anstrengen sollte, Ruhm und Reichtum hinterherzujagen. In der Kirche habe ich viele Brüder und Schwestern gesehen, die sich darauf konzentriert haben, die Wahrheit zu verfolgen, ihre Pflichten als geschaffene Wesen zu erfüllen und die Wahrheit immer besser zu verstehen. Ich beneidete sie. In der Vergangenheit hatte ich immer für Ruhm und Reichtum gelebt und bitter dafür gelitten, und ich sehnte mich danach, auch meine Pflicht zu erfüllen. Indem ich heute meine Pflicht erfülle, das Evangelium in der Kirche zu verbreiten, ist mein Geist ruhig und gelassen und ich empfinde ein Gefühl von Freiheit, das ich noch nie zuvor empfunden habe. Diese Wahrnehmung von Frieden und Glück in meinem Geist ist etwas, das nicht durch materiellen Genuss oder Ruhm und Reichtum ersetzt werden kann. Ich danke dem Allmächtigen Gott, dass Er mich gerettet hat.

Weißt du es schon? Der Herr ist vor langer Zeit im Geheimen vor den Katastrophen gekommen. Kontaktiere uns jetzt gerne, um den Weg zu finden, den Herrn willkommen zu heißen.

Verwandte Inhalte

Gott ist an meiner Seite

Von Guozi, Vereinigte Staaten Ich wurde in eine christliche Familie hineingeboren und als ich ein Jahr alt war, nahm meine Mutter das Werk...

Ich fand das wahre Licht

Qiuhe, Japan Ich wurde in eine katholische Familie geboren. Seit ich klein war, habe ich mit meinen Großeltern an der Messe in der Kirche...

Kommentar verfassen