Ich lernte, mit anderen zusammenzuarbeiten

Feb 26, 2011

Von Liu Heng, Provinz Jiangxi

Durch Gottes Gnade übernahm ich die Verantwortung als Gemeindeleiterin. Damals war ich sehr enthusiastisch und ich fasste vor Gott einen Vorsatz: Was immer ich auch antreffe, ich werde meine Pflichten nicht aufgeben. Ich werde gut mit der anderen Schwester zusammenarbeiten und jemand sein, der nach der Wahrheit strebt. Ich war jedoch nur entschlossen und wusste nicht, wie ich in die Wirklichkeit einer harmonischen Arbeitsbeziehung eintreten sollte. Als ich anfing, mit der Schwester, mit der ich zusammenarbeitete, Kirchenangelegenheiten zu organisieren, und wir unterschiedliche Meinungen hatten, betete ich bewusst zu Gott und bat Ihn, mein Herz und meinen Geist zu beschützen, um meiner Partnerin nicht die Schuld zu geben. Ich achtete jedoch nur darauf, meine Handlungen zu lenken, damit ich keine Konflikte mit meiner Partnerin haben würde, somit war ich nicht in die Wahrheit eingetreten. Aus diesem Grund hatte ich im Laufe der Zeit immer mehr Unstimmigkeiten mit der Schwester. Einmal wollte ich eine Schwester zur Aufgabe des Bewässerns neuer Gläubiger befördern, und die Schwester, mit der ich arbeitete, sagte, dass die Schwester nicht gut sei. Nachdem ich meine Anwärterin gewechselt hatte, sagte sie immer noch, dass es nicht gut sei. Ich wurde kurzerhand ärgerlich und sagte aufgebracht: „Niemand ist gut, nur du bist gut!“ Daraufhin brachte ich das Thema nie mehr zur Sprache. Als sie danach fragte, sagte ich wütend: „Wähl du doch aus, wen du willst! Mir ist es egal!“ Danach, egal was sie sagte, sagte ich nichts, wenn es eine Uneinigkeit gab. Ich unterdrückte es und dachte, dass ich dadurch einen Konflikt vermeiden könnte. Manchmal wurde es unerträglich, es zurückzuhalten, also versteckte ich mich irgendwo und weinte und hatte das Gefühl, dass mir Unrecht getan worden war. Ich dachte sogar: Du bist doch fähig, oder nicht? Dann mach es doch selbst! Ich werde dabei zusehen, wie du dich lächerlich machst! Einige Zeit später übergab mir eine übergeordnete Leiterin eine Aufgabe, um die ich mich kümmern sollte. Ich entschied und organisierte in dieser ganzen Angelegenheit alles selbst und war ziemlich zufrieden damit. Ich dachte, die Schwester, mit der ich arbeitete, würde mich loben und ermutigen. Unerwarteterweise lehnte meine Partnerin alles ab und sagte, als würde ein Kübel kalten Wassers über mir ausgegossen: „Auf diese Art und Weise vorzugehen, ist keineswegs richtig.“ Das ärgerte mich wirklich. Ich dachte: „Du hast die eigentliche Situation noch nicht einmal verstanden und es geradewegs abgelehnt. Das ist wirklich arrogant!“ Daraufhin beharrten wir beide auf unseren Meinungen und keine von uns war bereit, der anderen nachzugeben. Hinterher hörte ich nicht einmal mehr den Kommunikationen über das Wort Gottes zu. Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr war ich der Meinung, dass sie falsch lag. Sie war es, die ihr Dienstalter ausnutzte, um mir das Leben absichtlich schwerzumachen. Ich dachte auch darüber nach, wie ich sie immer und immer wieder toleriert hatte, trotzdem behandelte sie mich immer noch so … Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr fühlte ich mich schlecht behandelt, bis ich völlig im Dunkeln zurückblieb und das Wirken des Heiligen Geistes verloren hatte. Von da an war ich nicht mehr bereit, mit ihr zu arbeiten. Ich dachte: „Weil es so schwierig ist, damit umzugehen, werde ich mich einfach davor verstecken.“ Ich war mir zu der Zeit auch bewusst, dass diese Situation ziemlich gefährlich war. Ich dachte, es sei besser, so bald wie möglich um einen Aufgabenwechsel zu bitten, um zu vermeiden, etwas Schlimmes anzurichten. Folglich benutzte ich meine geringfügige Statur und Inkompetenz als Entschuldigung, um meine Erklärung zur Amtsniederlegung zu schreiben. Kurz danach tauschte sich die übergeordnete Leiterin mit mir über den Grundsatz des Zugestehens von Misserfolg und der Amtsniederlegung aus sowie über die große Bedeutung, die Gott in die Errettung der Menschen eingebracht hat. Doch ich hatte mein Herz verhärtet und ließ mich nicht erweichen.

Ich lernte, mit anderen zusammenzuarbeiten

Am nächsten Morgen, nachdem ich aufgestanden war, war in meinem Kopf eine völlige Leere. Selbst als ich betete, konnte ich Gott nicht spüren und ich fühlte mich, als hätte Gott mich verlassen! Ich fürchtete mich und geriet in Panik; sicherlich war es mein Benehmen, das Gott dazu veranlasste, mich zu verabscheuen. Folglich begann ich, mich selbst zu überprüfen. Nachdem ich über alles nachgedacht hatte, was geschehen war, war ich imstande zu sehen, dass meine Disposition Gott dazu veranlasst hatte, mich zu verabscheuen. Meine Gedanken und meine Handlungen waren ganz wie die eines Ungläubigen. Ich lebte wie ein Ungläubiger, der unverändert blieb. Gottes Wort befand sich nicht in meinem Verhalten und ich hatte keine Ehrfurcht vor Gott. Ich war einfach kein Mensch, der die Wahrheit akzeptierte. Demzufolge war ich von Satan überlistet worden und hatte unversehens meine Verpflichtungen aufgegeben. Nachdem ich mir dessen bewusst geworden war, warf ich mich sofort vor Gott nieder und tat Buße: „Oh Allmächtiger Gott, ich habe Unrecht. Ich habe an Dich geglaubt aber ich bin nicht bereit gewesen, Dein Wirken zu erfahren. Du hast ein Umfeld vorbereitet und ich wollte es zu akzeptieren; ich wollte von ganzem Herzen Deine Züchtigung und Dein Gericht vermeiden, und als Deine Liebe zu mir kam, war ich nicht nur undankbar, ich beklagte mich zudem bei Dir und verstand Dich falsch. Mein Verhalten hat Dich verletzt. Oh Gott, ich danke Dir dafür, dass Du mich in Deinem Wirken offenbarst und mir erlaubst, die Disposition Satans, die in mir ist, zu erkennen. Wenn es nicht so wäre, würde ich immer noch denken, ich sei nicht verdorben. Jetzt sehe ich, dass meine Statur wirklich so gering ist. Ich kann noch nicht einmal mit den kleinsten Rückschlägen umgehen. Wenn irgendeine Kleinigkeit aufkommt, die mir nicht gefällt, will ich Dich verraten. Ich habe die Gelöbnisse gebrochen, die ich Dir abgelegt habe. Oh Gott, ich bin bereit, Buße zu tun, ich bin bereit, mich selbst durch Deine Worte zu erkennen und das Gericht und die Züchtigung durch Deine Worte anzunehmen. Ich bin bereit, mich Dir in diesem Umfeld zu unterwerfen und gut mit der Schwester zusammenzuarbeiten. Oh Gott, ich will nicht länger inmitten Satans Domäne leben und durch meine verderbte Disposition eingeengt sein. Ich will nicht länger für meine eigene Würde leben, sondern ich will Dich das eine Mal zufriedenzustellen!“ Nachdem ich gebetet hatte, kamen mir die Tränen und kurz darauf zog ich meine Erklärung zur Amtsniederlegung zurück und zerriss sie auf der Stelle in Fetzen. Als wir uns an jenem Tag versammelten, lasen einige von uns gemeinsam das Wort Gottes: „Euer Ruf ist zerstört worden, euer Verhalten ist verdorben, eure Sprechweise ist primitiv und euer Leben ist verachtenswert; sogar eure gesamte Menschlichkeit ist in eine nichtswürdige Niedrigkeit hinabgesunken. Ihr seid anderen gegenüber engstirnig und ihr zankt um jede Kleinigkeit. Ihr streitet euch um euren eigenen Ruf und euren Status, sogar bis zu dem Punkt, dass ihr bereit seid, in die Hölle und in den Feuersee hinabzusteigen.“ („Ihr habt alle einen solch schlechten Charakter!“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) „Menschen verlangen nicht viel von sich selbst, aber sie verlangen viel von Gott. Sie bitten Ihn, ihnen besondere Güte zu zeigen und geduldig und nachsichtig gegenüber ihnen zu sein, sie zu schätzen, sie zu versorgen, sie anzulächeln und sich auf viele Weisen um sie zu kümmern. Sie erwarten von Ihm, ganz und gar nicht streng mit ihnen zu sein oder etwas zu tun, was sie auch nur ein wenig verstimmen würde, und sie sind nur zufrieden, wenn Er ihnen nur jeden einzelnen Tag schmeichelt. Den Menschen mangelt es so sehr an Vernunft!“ („Menschen, die immer Anforderungen an Gott stellen, sind die am wenigsten vernünftigen“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“) Das Wort Gottes hatte meine beschämende Situation und mein teuflisches Auftreten vollständig ans Licht gebracht. Ich schämte mich so sehr, dass ich nicht umhin konnte, mir eine Erdspalte herbeizuwünschen, um mich darin zu verkriechen. Durch die Offenbarung und Erleuchtung von Gottes Wort war ich imstande zu sehen, dass Satans Disposition in mir so schlimm war. Ich hatte so eine arrogante und eingebildete Natur, dass ich dachte, ich sei besser als andere Menschen. Ich hatte nicht das kleinste bisschen Selbstwahrnehmung; ich erkannte nicht, dass ich nicht besser war. Immer, wenn ich mit der Schwester zusammenarbeitete, dachte ich deshalb stets, dass ich das Sagen hätte, dass ich die Leiterin sei. Ich war sehr erpicht darauf, dass die Schwester mir in allem folgte und mir zuhörte. Ich dachte immer, dass ich die Leiterin wäre. Wenn die Meinungen der Schwester mit meinen im Widerspruch standen, suchte ich nicht nach der Wahrheit, um den Konflikt zu lösen oder um ein Einvernehmen zu erreichen. Vielmehr verlor ich die Fassung und wurde aggressiv, weil ich mein Gesicht verloren hatte, in dem Ausmaß, dass ich meine Arbeit verließ, um meinem Frust Luft zu verschaffen. Ich brachte voreingenommene Gedanken über die Schwester hervor und dachte nie daran, die Initiative zu ergreifen, um unsere schlechte Beziehung zu verbessern. Wenn wir zusammen arbeiteten, zeigte ich stets eine großmütige Haltung. Ich verlangte nicht von mir, mich zu ändern, ich verschmähte es, mit der Schwester ein vertrauliches Gespräch zu führen. Ich richtete mein Augenmerk auf sie und setzte voraus, dass sie sich ändern müsse. Ich betrachtete mich selbst als Meisterin der Wahrheit und sah andere Menschen als verdorben an. Im Verlauf der Zusammenarbeit überprüfte ich mich nicht selbst. Wenn die Schwester eine schlechte Einstellung hatte oder wenn es eine Meinungsverschiedenheit zwischen uns gab, nahm ich alle Schuld, um sie meiner Partnerin zuzuschieben. Ich glaubte, dass sie unrecht und ich recht hatte, so setzte ich sie in meinem Herzen herab und benachteiligte sie bis dahingehend, dass ich sie wie einen Feind behandelte, da ich sehen wollte, wie meine Partnerin sich lächerlich machte. Angesichts meiner Arroganz, meines barbarischen Stolzes, meiner Unvernunft und Erbärmlichkeit sowie meines engstirnigen Verhaltens, wie konnte da noch etwas normale menschliche Wahrnehmung in mir übrig sein? Ich war wirklich unvernünftig! Gott gewährte mir Seine Gnade und gab mir die Möglichkeit, die Verantwortung zu übernehmen, doch ich dachte nicht daran, mich mit der Schwester bei unseren Aufgaben zu einigen, um Gott zufriedenzustellen. Den ganzen Tag ging ich keiner aufrichtigen Arbeit nach, schmiedete Ränke gegen sie und geriet mit ihr in eifersüchtige Streitereien. Den ganzen Tag tat ich nichts anderes, als über meine eigenen Missstände zu zanken und unaufhörlich meiner eigenen Würde und Eitelkeit wegen zu streiten. Besaß ich ein rationales Gewissen? War ich ein Mensch, der nach der Wahrheit suchte? Von Anfang an gaben die Schwester und ich einander nicht nach oder unterstützten uns gegenseitig bei unserer Arbeit, vielmehr übernahmen wir selbst die Zuständigkeit und machten unser eigenes Ding. Befand ich mich nicht auf dem Weg des Antichristen? Führte eine derartige Vorgehensweise nicht zur Selbstzerstörung? Heute bin ich imstande zu sehen, dass es bei meinem Verhalten ganz um die selbstsüchtigen Verlangen des Fleisches ging. Meine Natur war zu selbstsüchtig und erbärmlich. Ich verfolgte die Wahrheit nicht, bis zu dem Punkt, dass meine vielen Jahre des Glaubens an Gott mir nichts Wirkliches brachten und es gab keinen Deut Veränderung in meiner Disposition. Gott erwartet von uns, dass wir Sein Wort in unserem Leben in die Praxis umsetzen, dennoch distanzierte ich mich bei der Wahrnehmung meiner Verantwortungen davon. Ich bin wirklich eine Ungläubige! Ich konnte so nicht weiter machen, ich war bereit, die Wahrheit zu suchen und mich zu wandeln.

Später las ich Gottes Wort, das besagte: „Wenn ihr nicht voneinander lernt, einander nicht helft und eure Mängel bei der Arbeit in den Kirchen nicht gegenseitig ausgleicht, wie könnt ihr daraus dann Lehren ziehen? Immer wenn ihr auf ein Problem stoßt, solltet ihr miteinander Gemeinschaft führen, damit euer Leben davon profitieren kann. … Ihr müsst eine harmonische Zusammenarbeit erreichen: zum Zweck von Gottes Werk, zum Wohle der Kirche und um eure Brüder und Schwestern anzutreiben. Ihr solltet euch miteinander abstimmen, wobei jeder den anderen verbessern sollte und ein besseres Arbeitsergebnis erzielt werden sollte, um für Gottes Willen Sorge zu tragen. Das macht echte Zusammenarbeit aus und nur diejenigen, die sich daran beteiligen, werden wahren Eintritt gewinnen. … Jeder von euch – als Menschen, die Gott dienen – muss in der Lage sein, die Interessen der Kirche bei allem, was ihr tut, zu verteidigen, anstatt einfach an eure eigenen Interessen zu denken. Es ist nicht hinnehmbar, allein zu handeln und sich immer gegenseitig zu schwächen. Menschen, die sich so verhalten, sind nicht dafür geeignet, Gott zu dienen!“ („Diene wie die Israeliten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) In einer Predigt wurde gesagt: „Beim Dienen in Abstimmung gibt es keine Hauptrolle und keinen Stellvertreter. Alle sind gleichberechtigt und als Grundsatz gilt, durch gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit eine Einigung zu erreichen. Dies erfordert, dass die Menschen aufeinander hören. Das heißt, wer auch immer richtig und in Übereinstimmung mit der Wahrheit spricht, auf den sollte gehört werden. Der Grundsatz ist das Befolgen der Wahrheit. Die Wahrheit ist Autorität und wer stets über etwas, was der Wahrheit entspricht, Gemeinschaft halten und die Dinge richtig sehen kann, auf den sollte gehört werden. Ungeachtet dessen, was die Menschen tun und welche Aufgabe sie erfüllen, der Grundsatz ist stets, die Wahrheit zu befolgen.“ („Die Arbeitsregelungen“) Aus der Gemeinschaft und Gottes Wort verstand ich, wie die Koordination im Dienst in die Praxis umgesetzt werden sollte. Das heißt, Gottes Willen zu berücksichtigen und das Interesse von Gottes Familie zu schützen, während man zusammenarbeitet. Unabhängig davon, was getan wird oder welche Arbeit es ist, alles sollte der Wahrheit untergeordnet getan werden, indem die Wahrheit kommuniziert wird, um ein Einvernehmen zu erreichen. Du kannst nicht so arrogant und eingebildet sein, um auf deinen eigenen Ansichten zu beharren und andere dazu zu bringen, dir zuzuhören und du kannst die Wahrheit nicht verkaufen, um deine zwischenmenschlichen Beziehungen zu schützen. Mehr noch kannst du nicht der Individualität folgen, um Unabhängigkeit zu schaffen, du musst dich selbst bescheiden zurückhalten und die Initiative ergreifen, um dich selbst zu verleugnen, voneinander zu lernen und die Schwächen des anderen auszugleichen, um eine harmonische Arbeitsbeziehung zu erreichen. Nur indem man sich in eine wahre Arbeitsbeziehung dieser Art begibt, Gott in allem eines Herzens und eines Sinnes zufriedenstellt und indem man die Schwächen des anderen ausgleicht, kann man Gottes Segnungen und Führung haben und der Gemeinde somit ermöglichen, bessere Resultate in ihrer Arbeit zu erzielen, während es auch für euer eigenes Leben von Vorteil ist. Wenn ihr hingegen arrogant seid, während ihr zusammenarbeitet, wenn ihr nicht nach dem Prinzip der Wahrheit sucht und eine Diktatur errichtet, um andere zu kontrollieren, oder wenn ihr allein agiert und euch auf euch selbst verlasst, um Dinge zu tun, dann werdet ihr an Gottes Verachtung leiden und Verluste für die Gemeinde verursachen. Dennoch war ich arrogant und wollte immer das letzte Wort haben. Wie konnte ich nicht wissen, dass die Arbeit in Gottes Familie nicht etwas war, das ein Einzelner verrichten konnte? Alle Menschen haben keine Wahrheit und es mangelt ihnen an zu vielem. Sich auf sich selbst verlassen, um etwas zu bewerkstelligen, führt dazu, dass mit großer Wahrscheinlichkeit Zwischenfälle auftreten. Nur durch kooperative Arbeit kann mehr Wirken des Heiligen Geistes erlangt werden, um unsere Mängel auszugleichen und Fehler zu verhindern. Damals konnte ich nicht anders, als Schuld und Selbstvorwürfe aufgrund der Disposition Satans zu empfinden, die in meiner Arroganz und Selbstsucht offenbart wurde, und darin, dass ich Gottes Willen kein bisschen berücksichtigte und auch, weil ich mich nur darauf konzentrierte, nicht das Gesicht zu verlieren, so sehr, dass ich ein schockierendes, unverschämtes Verhalten an den Tag legte. Ich glaube, dass ich zu blind und zu dumm war und Gottes Absicht nicht verstand, für mich ein Umfeld zu veranlassen, um Zusammenarbeit im Dienst zu üben – sogar bis zu dem Punkt, dass ich kein bisschen davon verstand, wie ich von den Stärken meiner Partnerin lernen konnte, um meine Mängel auszugleichen oder wie ich das, was ich brauchte, durch Zusammenarbeit lernen konnte. Folglich verursachte dies Verluste für die Gemeinde und verzögerte mein eigenes Wachstum im Leben. Heute wäre ich, ohne Gottes Mitleid und das Licht von Gottes Wort, unfähig, mich selbst loszulassen und ich hätte nicht gewusst, dass ich kein bisschen besser war. Ich würde immer noch wollen, dass mir andere zuhören, als ob ich mich auf mich selbst verlassen könnte, um die Kirchenarbeit gut zu erledigen. Wer weiß letzten Endes, welche Katastrophen ausgebrochen wären? Folglich fasste ich einen Vorsatz: Ich bin bereit, nach dem Wort Gottes zu handeln, ich bin bereit, mit der Schwester harmonisch für die Kirchenarbeit und für mein Wachstum im Leben zu arbeiten und werde nicht mehr an meine eigenen Interessen denken.

Danach öffnete ich mich der Schwester, mit der ich arbeitete, hinsichtlich dessen, wie ich mich erkannte. Wir kommunizierten wahrhaftig und traten in den Grundsatz des gemeinsamen Dienens ein. Danach war unsere Arbeit viel harmonischer. Wenn wir verschiedene Meinungen hatten, beteten wir um die Wahrheit und suchten nach Gottes Willen. Wenn wir die Mängel der anderen sahen, waren wir verständnisvoll und verzeihend; wir behandelten einander mit Liebe. Unwissentlich spürten wir Gottes Segnungen und die Früchte der Evangeliumsarbeit zeigten sich viel mehr als früher. Zu jener Zeit hasste ich die verdorbene Natur, die ich hatte, sogar noch mehr; ich hasste, dass ich nicht die Wahrheit gesucht hatte und Gott zu sehr im Stich gelassen hatte. Schließlich erlebte ich den süßen Geschmack dessen, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen und habe mehr Kraft gefühlt, um meine Pflichten zu erfüllen und Gottes Herz zu trösten. Von nun an bin ich bereit, in die Wirklichkeit weiterer Aspekte der Wahrheit einzutreten und strebe danach, in allem was ich tue, Grundsätze zu haben.

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